Frage von danarj, 103

Was darf ih meinem 9 Monate altem Sohn zu essen geben?

Hallo ihr lieben

Mein Sohn ist 9 Monate alt und möchte nun kein Brei mehr essen.

Was darf ich ihm denn nun statt einem Brei zum Frühstück, am Mittag und Abend geben?

Das ich salzfrei und ohne Gewürze kochen muss, weis ich bereits.

Habt ihr evtl einen Essensplan und Tipps für mich. Bin mir super unsicher.

Danke im Voraus!

Antwort
von elismana, 53

Informiere dich mal über Baby led weaning, finde ich persönlich generell besser als Brei zu füttern. Wenn dein Sohn Brei ablehnt, ist BLW eine gute Alternative

Antwort
von dancefloor55, 25

Wann hast du mit der Breifütterung begonnen und was kennt er schon alles? Meine ist 10 Monate alt und bekommt so ziemlich alles quer durch die Bank zu essen (ausnahme Honig und Milch und ner sehr geringen Mengen). Alles natürlich wenig oder gar nicht gewürzt.

Frühstück bekommt sie immmer einen Getreibe-geriebener Obst-Brei

.Vormittags eine warme Mahlzeit (wennn wir was am Vortag passendes für die Kleine gegessen hat (z.b. Spaghetti , Fisch etc), dann bekommt sie das klein geschnitten. ich habe auch immer etwas gekochtes und zerdrücktes Gemüse eingefroren sodass ich ihr so jederzeit einen Brei machen kann. Haben wir z.b Pizza gegessen dann bekommt sie maximal den Rand zum knappern - als Mittagessen aber dann einen Brei (dann aber einfach ein Feritgglas von hipp)

Nachmittags gibt es dann den Rest vom Mittagessen und einen obstbrei (ab und zu aus dem Glas, ab und zu selbst gemacht. Gerade im Winter bekomme ich nicht so leicht verschiedene Obssorten her. Damit sie aber eine gewisse vielfalt hat und der magen sich an alles gewohnt bekommt sie eben auch ab und zu ein Obstglas)

Am abend gibt es das selbe wie in der Früh (Getreibe + geriebenes Obst) und ca. 1h später ihr Einschlaffläschen (wobei wir da das Milchpulver langsam gegen 0 reduzieren. soll am Ende nur noch wasser/tee trinken - klappt aber derzeit noch nicht ganz ohne den Milchpulvergeschmack ;-)

Falls sie in der nacht nochmal aufwacht und sie überhaupt nicht mehr einschlafen will, dann gibt es nochmal ein Milchfläschen (auch mit imer weniger Milchpulver drinnen)

Dazwishen gibt es natürlich immer noch Kleinigkeit zum knappern und selber essen lernen (natürlich nur Unter Aufsicht): Brot, Gurke, reiswaffeln, Paprika etc bzw. wenn wir essen darf sie dann "mitessen" (dann gibt es halt mal ne Karoffeln die sie mit der hand essen darf - es landet zwar mindestens die Hälfte am Tisch/boden/Baby aber sie ist beschäftigt und wir können in Ruhe essen ;-)

Antwort
von TrudiMeier, 35

 Ich habe mir damals überhaupt keinen Kopp darüber gemacht. Stulle mit Leberwurst oder Teewurst war nach Kartoffeln mit Sauce das Größte. Spinat aus dem Gläschen haben sie verabscheut (hätte ich auch, der sieht aus und riecht wie schon mal gegessen), selbstgemachter dagegen wurde gern angenommen. Klar Chili con carne wäre vielleicht noch nicht so optimal - aber ansonsten haben ich meinen Zwergen das gegeben, was sie wollten. Das haben die mir schon gezeigt. Überlebt haben beide. :-)

Antwort
von beangato, 36

https://www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/0-12-monate/familienkost/

Dein Sohn kann das essen, was Ihr auch esst.

Antwort
von Rockige, 32

Keine Nüsse (als solches würde ich auch auf Erdbeeren verzichten), keinen Honig.

Zuckerhaltiges so wenig wie möglich (also auch in Getränken darauf achten, viele "Babytees enthalten Zucker).

Salzarm

kein rohes Ei/ rohen Fisch/ rohes Fleisch (also auch kein Sushi, kein Mett, keine Mayo)

Bei Hülsenfrüchten einfach mal ausprobieren. Wir haben die ersten 2 Lebensjahre auf Erbsen verzichtet da diese beim Nachwuchs enorme Bauchschmerzen und Blähungen verursachten.

Kommentar von dancefloor55 ,

keine erbsen? also da sieht man wieder wie unterschiedlich Kinder sind. Bei uns war das eines der ersten gemüsesorten welche sie bekommen und sie hat die problemlos vertragen.

Habe bei ihr aber auch Glück - sie hatte nie die 3-Monats-Koliken und hat auch jedes Essen gut vertragen.

Antwort
von Goodnight, 31

Das Kind kann am Tisch mit essen.

 Brot mit Butter Käse, Wurst, Schinken Konfitüre, Früchte, Gemüse, Teigwaren Reis, Kartoffelstock, Polenta, Kartoffeln, Fleisch, Eier

Kommentar von TrudiMeier ,

Na, und ich dachte schon, nur ich würde so denken. Manch andere Mamis haben getan, als würde ich mein Kind vergiften wollen.....

Kommentar von Goodnight ,

Ja ja die Supermütter mit ihren komplizierten Ideen, haben dann auch komplizierte Kinder..

Kommentar von dancefloor55 ,

bin auch de rMeinung man soll dem Kind möglichst viele verschiedene Sachen zu Essen geben.

Alles gebe ich antürlich dem Kind nicht - z.b. Konfitüre gibt es bei mir nicht. Wer selbst schon mal das hergestellt hat weiß, dass man 50% Zuckre, 50% Frucht nimmt. Das ist mir also für mein baby noch etwas zu zuckerhaltig. Irgendwann wird sie aber sicher auh das mal zu Essen bekommen - das muss aber noch nicht mit 9 Monaten sein. Bekommt ja auch kein Nutella ;-)

Kommentar von Goodnight ,

Man gibt dem Baby natürlich nur einen kleinen Klecks Konfitüre, das ist nicht viel Zucker. Es soll ja Konfitüre nicht mit dem Löffel essen. ,) 

Kommentar von TrudiMeier ,

Bekommt ja auch kein Nutella

Warum nicht? Überleben wird sie es  und man muss ihr ja nicht das ganze Glas zum Auslöffeln vors Näschen stellen.

Kommentar von dancefloor55 ,

es geht nicht ums überleben - eher daran dass man die Kindern nicht zu früh an süße sachen gewöhnt. Der Geschmackssinn von un Menschenist auf süß = essbar = lecker getrimmt. Bei Babys kann es dann vorkommen dass sie dann süße Speisen einfach bevorzugen und einen ollen Kartoffelbrei nicht anrühren da er nichtsüß schmeckt. kann sein  - muss aber natürlich nicht sein.

Abgesehen davon ist Zucker ja so doer so nicht gesund also für was dem baby das geben wenn es das nicht verlangt? irgendwann kann man Kinder eh nicht mehr vom süßen weg halten und dann gibt es natürlich auch mal was süßes

Kommentar von TrudiMeier ,

Wie gesagt, mal ein Nutellabrot richtet m. E. keinen langfristigen Schaden an. Im Gegensatz zu den vielgepriesenen Babysäften ist der Zuckeranteil auf einem Nutella-Brot (natürlich nicht dick beschmiert) doch relativ gering. Zucker kann man vom Kind gar nicht fernhalten. Obst/Obstsäfte z. B. enthalten von Natur aus Zucker. Natürlich sollte man das Kind nicht jeden Morgen mit einem Nutellabrot abfüttern.

Kommentar von Goodnight ,

Nun Muttermilch ist auch süss.

Mich hat ein Kinderarzt zusammengefaltet, weil ich meinem ersten Kind nach seiner Ansicht zu wenig Süsses gegeben habe. Babies und Kleinkinder brauchen nun mal auch ein gewisses Mass an Zucker.

Aber du hast recht, industriell gefertigte Nahrung hat so gut wie immer zu viel Zucker.

Antwort
von Derdos, 35

Brot mit Frischkäse, Leberwurst etc. ( ohne Kruste). Kannst ihm alles geben, was sich leicht durch den Speichel zersetzt. Also keine Karottenstücke oder ungeschälten Apfel usw.

Antwort
von Ini67, 46

Ich habe Gemüse und Kartoffeln und ab und zu etwas Geflügel püriert und gefüttert. Dazu von unserem Essen etwas ungewürzt abgezweigt. Klassisch mit Möhren anfangen und dann ausprobieren, was er mag und gut verträgt.

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