Frage von Teodd, 443

Was bringt Religion und Glaube?

Ich sehe in der Religion kein Sinn, weil es nichts bringt. Das Wort Glaube definiert mich ohne jegliche Beweise z.b ich glaube, du bist eine Hexe. Ich glaube, der Tisch ist ein Stein. Ich glaube, das Wasser ist ein Feuer. Ich glaube, du hast mein Geld geklaut...

Ok, Beispiel man glaubt an Gott. Man denkt, er existiert… was kommt weiter? Was hat diese Information in der realen Welt zu tun? Es ist genauso, wenn jemand sagt „Ich glaube an Aliens“ und es bringt absolut nicht… es sind nur die Worte und Vorstellungen.

Weiter - man betet viel, aber die Hilfe kommt nicht. z.b im Afrika regnet seit langen Zeit nicht, also das Gebet hat nichts geholfen. In der Welt kommen behinderte Kindern, das Gebet hat nichts geholfen. Unwetter zerstört ganzes Feld, viele hungern und das Gebet hat nichts geholfen.

Jesus: 18 Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht verunreinigen kann?

Also was von Menschen (Atheisten) gemacht worden z.b Behinderte helfen, Krankheiten heilen, Felder wiederherstellen, Unwetter vorhersagen, künstliche Regeln ist schlecht… sogar Sünde… Man muss verstehen, die Technologie verbessert das Leben, nicht die Glaube!!!

Mir scheint, Religion verdummt Menschen. Religion senkt/begrenzt Interesse zum lesen andere Bereiche wie Fakten und Wissenschaft. Außerdem senkt kritische Gedanken (merkt keine Logik) und Fragestellung (z.b Warum baute Gott einen Baum mit Sündenfrüchte? Warum herstellte Gott den Menschen?)

Nach meiner Meinung, die Glaube ist wie eine Droge z.b man sagt, das Leben in realen Welt ist schlecht und voll mit Leiden. Man muss Geduld haben und den Druck akzeptieren, weil das Leben voll mit Leiden ist. Aber wenn du stirbst, wirst bessere Leben haben!!! Zum Paradiese!!! Ist das nicht toll?

Also der Mensch muss ganzes Leben knechten und danach mit Fantasie sterben. Künstlich zufrieden sterben (Sinn des Leben – zufrieden sterben). Also Leute, welche Vorteile bringt RELIGION für eure Persönlichkeit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Gronkor, 256

Ich sehe im Großen und Ganzen zwei Vorteile, die mir die Religion bringt:

Erstens: Religion - in erster Linie das Christentum - hat mir geholfen, Vertrauen in die Realität zu bekommen. Indem ich einen liebenden Gott postuliere, setze ich hinter all das, was mir unbekannt und unberechenbar ist und wovor ich Angst haben könnte, eine Entität, die es prinzipiell gut mit mir - mit uns - meint. Für mich war der Moment, in dem ich das Christentum angenommen habe, der Moment, in dem ich meinen Frieden mit mir selbst und dem Leben an sich geschlossen habe.

Und auch wenn ich seitdem so manches christliche Dogma über Bord geworfen habe, bleibt doch dieses prinzipielle Vertrauen und dieser Friede bestehen.

Zweitens: Die Religion (und nicht nur die christliche) bietet mir eine Menge Rituale, die mir helfen, mit meinem Leben klar zu kommen. Die wichtigsten sind für mich:

a) das Gebet: Wenn ich bete - ob nun für mich alleine oder in organisierter Form mit anderen in einem Gottesdienst - ist das für mich ein Ventil, meinen persönlichen Stress und meine Sorgen an eine höhere Macht abzugeben, und mit dieser Macht - mit dem Universum, mit der Realität an sich - in Dialog zu treten. das erlebe ich gerade in Krisenzeiten als sehr hilfreich.

b) Meditation bringt seit ich sie regelmäßig praktiziere sehr viel Ruhe und Ausgleich in mein Leben. Ich bin durch die Meditation zu einem deutlich entspannteren und stressresistenteren Menschen geworden.

Natürlich muss man nicht religiös sein, um zu meditieren. Aber die meiste Meditation findet doch in einem religiösen Kontext statt - und so habe ich sie auch kennen gelernt, nämlich in Gestalt des christlichen Zen.

Kommentar von Teodd ,

Also so streng ist das jetzt bei den Meisten nicht. Ich kenne viele religiöse Menschen, von denen man das größtenteils gar nicht denkt. Die folgen dem Technikzwang wie Andere. Es gibt ausserdem auch genug religiöse Menschen, die sich mit der Wissenschaft wie z.B. Chemie oder Physik beschäftigen, ausser vielleicht Biologie. Obwohl ich auch schon von Gläubigen gehört habe, dass sie an die Evolutionstheorie des Menschen glauben.

Und warum man an einen Gott glaubt? Weil es vielen Menschen einen gewissen Hoffnungsschub gibt. Ich persönlich bin nicht religiös und sehe für mich persönlich keinen Sinn darin, aber ich kann jemanden verstehen, dass er an Gott glaubt. Selbst wenn alle Menschen Atheisten wären; es gibt Menschen davon, die brauchen etwas woran sie sich festhalten und oder was ihnen Hoffnung verleit. Und diesen Menschen hilft es nunmal, wenn sich sich an einen Gott festhalten können. Ob man es für Sinnvoll oder Hilfreich hält, das muss der Gläubige selbst wissen, solange es ihm hilft und oder der damit zufrieden ist.

Natürlich hat Religion auch seine Kehrseiten, wie z.B. Religionskriege, die es auch schon vor hunderten von Jahren gab. Die Menschen müssten einfach nur lernen, dass um den Menschen an sich geht. Selbst wenn der Jenige fest glaubt, dass jemand mit einer anderen Religion in die Hölle kommt, dann ist das ja immer noch von dem jenigen das Problem. Aber natürlich gibt es auch Menschen wie z.B. die IS, die denken, dass sie etwas Gutes tuen mit den Religionskriegen und religiösen Terroranschlägen. Aber ich denke, gäbe es keine Religion, dann gäbe es bestimmt wieder etwas Anderes worüber man sich streitet.


Von Forum: https://www.gutefrage.net/forum/thread/4729775/was-bringt-religion-und-glaube/1

Kommentar von Gronkor ,

Vielen Dank erstmal für den Stern, Teodd!

Den Bezug von Deinem Kommentar zu meinem Text verstehe ich jetzt trotzdem nicht.

Wie meinst Du das, dass Du mich "streng" findest?

Und mit den Naturwissenschaften oder der Evolutionstheorie habe ich überhaupt kein Problem - im Gegenteil: mir sind Leute suspekt, die diese ignorieren...

Kommentar von Teodd ,

Das ist Kommentar aus dem Forum, indem ich es auch gut finde (siehe Link). Ich wollte dieses Kommentar auch sichtbar machen und deshalb habe es ins hilfreiche Antwort hinzufügt :)

Antwort
von PWolff, 158

Das Wort "Glaube" hat seinen Sinn stark verändert. Ursprünglich war "glauben" es eine Nebenform von "geloben" (schwören). Ein Wort neigt aber dazu, diejenige Bedeutung anzunehmen, in der es gebraucht wird, und wenn die "professionellen" "religiösen" Leute selbst nicht mehr von dem überzeugt sind, was sie sagen, ist es kein Wunder, wenn das Wort "glauben" seine Bedeutung zur heutigen ändert.

Unter "Religion" verstehe ich diejenige Weltanschauung / dasjenige System von Überzeugungen, die/das die Entscheidungen eines Menschen (ggf. anderen vernunftbegabten Wesens) bestimmt. Von daher ist es überflüssig, vom "Sinn" der Religion (in diesem Sinn) zu sprechen.

Vermutlich beziehst du dich hier aber auf eine bestimmte Gruppe von Weltanschauungen und/oder Kultgemeinschaften, und hierunter vermutlich auf solche, die die Existenz eines Gottes oder mehrerer Gottheiten postulieren, und zwar Gottheiten, denen gegenüber wir verantwortlich seien.

Zum einen könnte es wahr sein, dass wir einer Gottheit gegenüber verantwortlich sind, und mir scheint es für gewöhnlich besser, sich der Wahrheit zumindest bewusst zu sein, wenn man ihr schon nicht folgt, zum anderen tritt Religion so regelmäßig in der Menschheitsgeschichte auf, dass sie einen entscheidenden Beitrag zum Überleben der Spezies leistet - leisten muss (vorausgesetzt, die Evolutionstheorie ist wahr).

Mir scheint, diejenigen Gesellschaftsformen, die in der Menschheitsgeschichte am meisten zum "Fortschritt" beigetragen haben, sind die, die sich in einem  Zwischenbereich zwischen Diktatur (meist religiös motiviert, wobei auch Atheismus sehr religiös sein kann) und Laissez-faire (wo irgendwann der Stärkere den Schwächeren frisst und sich andere Anstrengung als Raub und Verteidigung nicht mehr lohnt) bewegt haben. Auch von hierher scheint eine Rückbindung (wörtliche Bedeutung von re-ligio) sehr hilfreich zu sein, vorausgesetzt, sie lässt dem Individuum Raum, sich zu entfalten.

Antwort
von gnhtd, 166

Das stimmt alles (ich bin selber nicht religiös).

Religion hat allerdings mehrere Dinge an sich:

- es ist ein Weg Macht zu erlangen / zu konservieren

- es ist vom Design her möglich, dass die meisten Menschen Religiös sind (Wissenschaft braucht ein gewisses Mass an Intelligenz während Religion sich Ignoranz zunutze macht z.B.)

- Religion macht es sehr einfach, etwas zu rechtfertigen

- Religion gibt vielen Menschen die Illusion (welche durch Kirchliche Institutionen auch in die Realität übersetzt werden kann) von Recht, Sicherheit, Authorität, Vergebung, ... praktisch allem.

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

- es ist ein Weg Macht zu erlangen / zu konservieren

Oh Mann, ich bin ja so mächtig! (hihi)

- es ist vom Design her möglich, dass die meisten Menschen Religiös sind (Wissenschaft braucht ein gewisses Mass an Intelligenz während Religion sich Ignoranz zunutze macht z.B.)

Das versteh ich nicht. Liegt wohl daran, dass ich Christ bin. Sind alle nicht-religiösen Menschen "Wissenschaftler"? 

- Religion macht es sehr einfach, etwas zu rechtfertigen

Du würdest Dich wundern, wie schwer es ist, in einer Religion wie dem Christentum oder dem Islam etwas zu rechtfertigen. 






Kommentar von gnhtd ,

"Oh Mann, ich bin ja so mächtig! (hihi)"

Also sagst du, dass z.B. ein Kardinal keine Macht hätte? 

Auch heutzutage wird Religion bsp. auf die Art genutzt, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen (Schwule, nicht Religiöse, ...) etwa an der Beteiligung in der Politik ge- oder behindert werden (z.B. haben einige US Staaten Gesetze welche es verbieten, dass nicht-religiöse und Atheisten irgendeine politische Führungsposition besetzen dürfen)

"Das versteh ich nicht. Liegt wohl daran, dass ich Christ bin. Sind alle nicht-religiösen Menschen "Wissenschaftler"? "

Strawman... aber grundsätzlich hat sich gezeigt, dass man eher dazu neigt religiös zu sein wenn man auch tiefere IQ-Test Werte hat, Wissenschaftler und andere Menschen mit Bildungspositionen neigen eher dazu nicht-religiös (oder zumindest atheistisch) zu sein, ... usw. 

Es hat sich soz. ergeben dass Religiösität in der Bevölkerung mit Bildung / Wissensstand abnimmt (ich bin mir gerade nicht sicher, ob nicht sogar exponentiell...).

"Du würdest Dich wundern, wie schwer es ist, in einer Religion wie dem Christentum oder dem Islam etwas zu rechtfertigen. "

Dann hast du wohl weder in Geschichte, Religion noch Politik oder in einem sonst relevanten Fach aufgepasst: Religiöse Texte sind fast immer ungenau und selbst-widerlegend was rechtfertigung SEHR einfach macht...

Z.B. kann man Sklaverei (im Christentum) beführworten mit: Kolosser 3, 22-24 

Nur so als Beispiel....

Du kannst natürlich auch selber noch einwenig hierüber Googeln, bevor du mir ein zweites mal ohne nachzudenken schreibst.

Kommentar von waldfrosch64 ,



- es ist vom Design her möglich, dass die meisten Menschen Religiös sind (Wissenschaft braucht ein gewisses Mass an Intelligenz während Religion sich Ignoranz zunutze macht z.B.)

Das alles sagt im Grunde doch viel mehr über dich selbst aus ....als über Menschen ,die einen Glauben pflegen ..

Antwort
von wfwbinder, 131

Der Glaube eines Menschen, woran auch immer, entzieht sich m. E. einer objektiven Bewertung und ist auf jeden Fall zu achten, solange nicht die Rechte anderer, oder der menschlichen Gemeinschaft beeinträchtigt werden.

Wenn jeder mit dieser, oder einer ähnlichen Einstellung an den Glauben anderer Menschen herangehen würde, gäbe es keine IS und hätte es keinen Nordirlandkonflikt gegeben.

Kommentar von Gronkor ,

Beim Nordirlandkonflikt geht es doch nicht um religiöse Fragen.

Kommentar von wfwbinder ,

Es war und ist leider noch ein Disput zwischen Katholiken und Protestanten. Natürlich ging es auch um andere Fragen, aber eben immer mit dem Gegensatz Katholiken und Protestanten.

Kommentar von Gronkor ,

Es ging (und geht) doch darum, ob Nordirland britisch oder irisch sein soll. Die Trennlinie läuft dabei nur gerade zwischen Katholischen und Protestantischen. Aber nicht, weil es um irgendwelche theologischen Differenzen zwischen Katholizismus und Protestantismus gehen würde, sondern weil diejenigen, die sich für britisch halten, "zufällig" alle protestantisch und die Ir_inn_en ebenso zufällig alle katholisch sind.

Antwort
von hertajess, 58

Glauben heißt erst mal   -   Nicht wissen

Von daher ist die Suche nach Beweisen sinnfrei. Denn Was wir wissen begründen wir durch Fakten. In der Regel. 

Und sei es dass wir die Xte Theorie zu einem Thema aufstellen - dann eben weil es neue Fakten als sinnvoll und notwendig erscheinen lassen. 

Ich habe mir jetzt nicht Deinen ganzen Text durchgelesen. Denn - ohne es persönlich zu meinen - all der Wortmüll rund um Religion macht für mich wenig Sinn. Entweder ein Mensch glaubt oder er oder sie lässt es sein. Fertig. Wenn ich anfange mich rechtfertigen zu wollen - keine Ahnung aber wie fest ist dann überhaupt mein Glaube? Und ist es nicht ein Thema der Intimsphäre? 

Ich schaue mir jetzt auch nicht den zu erwartenden Wortmüll an der hier gerne bei Fragen rund um Religion auftaucht. 

Was Glaube an sich bringt beantwortet Dir sowohl on- als auch offline mancher Datenträger wenn Du nach Placebo-Effekt schaust. Da gibt es reichlich Forschungsergebnisse aus vielen Staaten. 

Religion? Da möchte ich mich einfach mal für mich wertfrei zu äußern: 

Sie gibt dem Placebo-Effekt eine Struktur die gesellschaftlich zu gegenseitigem Verständnis führt, Regeln möglich macht und so Zeug. 

Persönlich kann sie tatsächlich Aufgaben stellen. So Lebensaufgaben an denen entlang persönliches Wachstum möglich wird. 

Antwort
von Iceart, 18

ich habe nicht alles gelesen und glaube selbst nicht an Gott oder so

aber ich denke das ein glaube an irgendwas Hoffnung bringen kann, beispielsweise Leute in not brauchen etwas an das sie glauben oder hoffen können

in friedlichen Zeiten ist es in der Hinsicht nutzlos

religion ist für menschen die dazugehören wollen zu irgendwas oder wen der sie versteht oder ähnlich denkt außerdem gibt es ihnen schutz in einer Gruppe wo sie dazugehören wollen/ können

ich habe nichts gegen gläubische menschen aber ich denke wenn man zu schwach ist was selbst durchzustehen dann läuft man zu anderen die einen aufnehmen und/oder helfen 

außerdem trägt Gott immer die schuld an allem was den menschen passiert, es ist einfach und gemütlich wenn man die schuld auf andere schieben kann

Antwort
von Hegemon, 103

Mir bring Religion nichts, weil ich nicht glaube.

Den Gläubigen bringt sie ein Stück weit Trost und Halt. Darüber kann man sich lustig machen. Man kann es aber auch tolerieren - das würde von persönlicher Reife zeugen.

Den Herrschenden hilft die Religion, die Bevölkerung zu lenken (Stichwort gottgewollte Ordnung, Beichte usw.). Das wiederum muß man nicht tolerieren.


Antwort
von waldfrosch64, 89

Als erstes solltest du nicht den umgansprschlichen Begriff Glauben mit dem begriff Glauben im theologischen Kontext also zusammenhang   vermischen .

ich glaube du bist eine Hexe ist eine Annahme .



  • ist eine Vermutung ...eine Annahme 


Glauben im theologischen Sinne  bedeutet jedoch :  

__Ich halte wahr was ich mit irdischen Augen nicht sehen kann und vertraue mich diesem Gott ganz an .__

  • Danach, wenn du also glaubst geschieht in dir etwas durch den Geist Gottes gewinnst du Erkenntnis .nur weil Gebete nicht so erhört werden wie du das erwartest heisst es nicht das die Gebete nichts bringen ..Du verwechselst Gott mit einem Cola Automaten ...
  • Zumal die meisten Humanitären Katastrophen vom Mensch verursacht und auch leicht gelöst werden könnten wenn den gewollt.Das kannst du kaum Gott dafür verantwortlich machen .

Also was von Menschen (Atheisten) gemacht worden z.b Behinderte helfen, Krankheiten heilen, Felder wiederherstellen, Unwetter vorhersagen, künstliche Regeln ist schlecht… sogar Sünde… Man muss verstehen, die Technologie verbessert das Leben, nicht die Glaube!!!

  • Wo hat die Technologie das Leben der Bauern in Indien verbessert ? Ganz im Gegenteil ,dort hat Monsanto mittels der Hilfe von Technologie und Geldgier unzählige Kleinbauern in den Selbstmord getrieben .Zumal ich von vielen Christen weiss die in Afrika in landwirtschaftlichen Projekten Hilfe leisten ,wo die Technik nur den Konzernen Wohlstand verschafft .
  • Technik ist auch nichts schlechtes ,ich frage woher du meinst zu wissen dass alle gläubigen  würden alle Technik ablehnen ...?

Mir scheint, Religion verdummt Menschen. Religion senkt/begrenzt Interesse zum lesen andere Bereiche wie Fakten und Wissenschaft. Außerdem senkt kritische Gedanken (merkt keine Logik) und Fragestellung (z.b Warum baute Gott einen Baum mit Sündenfrüchte? Warum herstellte Gott den Menschen?)

  • Du hast  viele Fragen und öffnest hundert Fässer auf einmal in einer Frage ,du solltest lernen eine Frage zu stellen und dies dir selbst wirklich zu erarbeiten ,sonst kommst du nicht weiter .Eines nach dem Anderen .
  • Wissensschaft schliesst Glaube keinesfalls aus und seriöse Naturwissenschaft macht keine Aussagen zur Theologie und umgekehrt macht ein seriöser Theologe keine Aussagen dazu wie die Erde im detail enstanden sei .Das Buch Genesis hat nicht den Anspruch ein naturwissenschaftlicher Entstehungsrapport der Erde zu sein .Das ist Humbug und glauben nur sehr wenige gläubige wie kreationisten aus frei kirchlichen Kreisen und Muslime .
  • Zu mindestens die Bibel kennt keinen Baum mit Sündenfrüchten .Sondern dort wird mittels einer Geschichte aufgezeigt dass der Mensch frei ist ,deshalb kann er alles wählen auch das was ihm den Tod bringt .Wäre dem nichts so,dann wäre er ja eben gar nicht frei .
  • Der Glaube bringt mir den Frieden im Herzen im hier und jetzt und in der Ewigkeit das ewige Leben in der Anschauung Gottes .



Kommentar von Teodd ,
Wo hat die Technologie das Leben der Bauern in Indien verbessert ? Ganz im Gegenteil ,dort hat Monsanto mittels der Hilfe von Technologie und Geldgier unzählige Kleinbauern in den Selbstmord getrieben .Zumal ich von vielen Christen weiss die in Afrika in landwirtschaftlichen Projekten Hilfe leisten ,wo die Technik nur den Konzernen Wohlstand verschafft . 
Wir Leben in geldbasiertes System. Um dieses zu behalten, muss man immer konsumieren, sonst senkt Kaufkraft und Überleben wird schwer (kein Gehalt). Das Konsum missbraucht die Technologie z.b Vergiftung des Umwelt, aber man kriegt viel Gehalt. Leute haben kein andere Wahl, sonst Überleben wird schwer.

Im Link steht auch weitere Antworten. 

http://www.ressourcenbasiertewirtschaft.de/

Technik ist auch nichts schlechtes ,ich frage woher du meinst zu wissen dass alle gläubigen  würden alle Technik ablehnen ...? 

Danke für die Überzeugung.



Antwort
von floppydisk, 138

ohne deinen roman vollständig gelesen zu haben kann man das kurz zusammenfassen:

religionen bringen absolut überhaupt nichts und führen konsequent zu klassengesellschaften, leid und auseinandersetzungen. es gibt quasi keinen krieg oder anschlag, der nicht in irgendeiner weise mit religionen zu tun hat.

ich verstehe bis heute nicht, wie man an so mittelalterlicher scharlatanerie hängen kann. absolut nicht nachvollziehbar.

Kommentar von Ani77777 ,

tja

Kommentar von comhb3mpqy ,

Auf meinem Profil findest du Gründe, warum ich an Gott glaube. Vielleicht verstehst du das dann.

Antwort
von Fantho, 84

Ich fange mal in der Mitte Deiner Ausführungen an:

Also was von Menschen (Atheisten) gemacht worden z.b Behinderte helfen, Krankheiten heilen, Felder wiederherstellen, Unwetter vorhersagen [...]

Krass Deine Denke. Bist Du wahrlich der Meinung, dass nur Atheisten helfende Hände besitzen?

Man muss verstehen, die Technologie verbessert das Leben

Nicht nur...

Jetzt stellt sich die Frage: Welche Sorte von Mensch missbraucht die Technologien, welche Sorte nutzt sie zum Guten?

Nun zum Anfang:

Ich glaube, der Tisch ist ein Stein. Ich glaube, das Wasser ist ein Feuer.

Solltest Du wirklich glauben, dass Wasser ein Feuer ist, dann solltest Du vielleicht eine psychologsiche Hilfe aufsuchen; dies tun ja nicht mal gläubige Menschen...

Und das, was Du unter Glaube verstehst, hat nichts mit dem Glaube zu tun; dies zeigen schon allein Deine Beispiele, dass Du den Unterschied nicht zu kennen scheinst...

es sind nur die Worte und Vorstellungen.

Worte haben sehr viel Kraft - sie können zerstören, oder aufbauen...

Vorstellungen sind die Basis der Wissenschaften (gewesen) - ohne diese lebten wir noch auf Bäumen...

man betet viel, aber die Hilfe kommt nicht.

  • Es kommt auf den Inhalt des Gebets an
  • Es kommt auf die Intensität des Gebets an
  • Es kommt auf die Sensibilität an, Ergebnisse zu erkennen
  • Es kommt auf das Karma an
  • Es kommt auf die Bereitschaft an, aktiv zu werden
  • und, und, und

Religion senkt/begrenzt Interesse zum lesen andere Bereiche wie Fakten und Wissenschaft

Eine sehr naive Denke, wenn man bedenkt, dass sehr viele Wissenschaftler religiöse Gottglaubende sind, und wenn man bedenkt, dass sehr viele gläubige Menschen sich mit den Wissenschaften auseinandersetzen...

Alle früheren Wissenschaftler waren gläubige Menschen; das hat sie aber nicht davon abgehalten, sich mit der Natur und deren Gesetzen und Kräften zu beschäftigen...

Das Leben in realen Welt ist schlecht und voll mit Leiden.

Das festzustellen, benötigt man keine Drogen; nur wache Augen...

Aber wenn du stirbst, wirst bessere Leben haben!!! Zum Paradiese!!! Ist das nicht toll?

Und, wäre das (für Dich) nicht toll?

Willst Du mehr wissen, dann gehe zu diesem Link:

http://dukania.mozello.de/blog/spirituelles/

Gruß Fantho

Kommentar von Teodd ,

Krass Deine Denke. Bist Du wahrlich der Meinung, dass nur Atheisten helfende Hände besitzen?

Ja. Es wurde bestätigt, dass Länder welche mehr Atheisten besitzen, begehen weniger Verbrechen. Krass ist, dass du nicht verstehst, warum Menschen Kriminalität begehen.

Jetzt stellt sich die Frage: Welche Sorte von Mensch missbraucht die Technologien, welche Sorte nutzt sie zum Guten?

Wir Leben in geldbasiertes System. Um dieses zu behalten, muss man immer konsumieren, sonst senkt Kaufkraft und Überleben wird schwer (kein Lohn). Das Konsum missbraucht die Technologie z.b Vergiftung des Umwelt, aber man kriegt Gehalt. Leute haben kein andere Wahl.

Im Link steht auch weitere Antworten. 

http://www.ressourcenbasiertewirtschaft.de/

Solltest Du wirklich glauben, dass Wasser ein Feuer ist, dann solltest Du vielleicht eine psychologsiche Hilfe aufsuchen; dies tun ja nicht mal gläubige Menschen...

Mithilfe Übertreibung kann man Definition "Glaube" besser verstehen, was ich gemeint habe. 

Und das, was Du unter Glaube verstehst, hat nichts mit dem Glaube zu tun; dies zeigen schon allein Deine Beispiele, dass Du den Unterschied nicht zu kennen scheinst...

Ok, erzähl mir deine Version.

Es kommt auf den Inhalt des Gebets anEs kommt auf die Intensität des Gebets anEs kommt auf die Sensibilität an, Ergebnisse zu erkennenEs kommt auf das Karma anEs kommt auf die Bereitschaft an, aktiv zu werden

und, und, und

Leute kommen hin und beten. Es ist genauso, wenn man einen Superman beten und sagt "ich möchte ein Auto haben.." "Mein Sohn will nicht lernen, bitte helfen mir"

Eine sehr naive Denke, wenn man bedenkt, dass sehr viele Wissenschaftler religiöse Gottglaubende sind, und wenn man bedenkt, dass sehr viele gläubige Menschen sich mit den Wissenschaften auseinandersetzen...

Viele Wissenschaftler machen absolut keine Gedanken über Gott und was nach Tod. Sie leben heute und genießen es. Das möchte ich erreichen. Ich möchte erreichen, damit Leute nicht auf höhere Ebene manipulieren lassen. Gemeinschaft kann frieden schaffen.

Und, wäre das (für Dich) nicht toll?

Ist toll, aber ich möchte keine Kulturelle Pflichte beachten und leben so, damit ich keine Gedanken an Tod und Gott haben kann. Leben ohne nervös zu sein.

Kommentar von Fantho ,

Ja. Es wurde bestätigt, dass Länder welche mehr Atheisten besitzen, begehen weniger Verbrechen.

Dann hätte ich gerne diese Bestätigung, denn dies erscheint mir als schlichtweg falsch, aber darum ging es mir nicht, sondern um die unterschwellige Polemik, die ich hier feststelle...Zudem waren die größten Verbrecher der Menscheitsgeschichte atheistischen Gedankenguts, während die größten Friedens'kämpfer' gläubige Menschen waren...

Und unter den zB ehrenamtlichen Helfershelfern der Flüchtlinge arbeiten Theisten und Atheitsen nebeneinander...

Krass ist, dass du nicht verstehst, warum Menschen Kriminalität begehen.

Wie kommst Du auf diese Meinung? Menschen begehen Kriminalität aus unterschiedlichen Motiven; darunter sind religiöse wie auch nichtreligiöse Menschen vorhanden...

Ok, erzähl mir deine Version.

Glaube hat was mit tiefer Überzeugung, mit innerer Gewissheit zu tun. Da ist der Glaube 'das Wasser sei Feuer' wohl nicht in diese Kategorie einzustufen, denn kein Mensch glaubt dies bzw. ist davon überzeugt...

Es ist genauso, wenn man einen Superman beten und sagt "ich möchte ein Auto haben.." "Mein Sohn will nicht lernen, bitte helfen mir"

Wünsche kann man doch getrost äußern: Beten kommt ja von bitten. Doch wer meint, dass das von alleine kommt, der wird nur enttäuscht werden...Man muss schon seinen Teil beitragen (Hilf Dir selbst, dann hilft dir Gott - Jeder ist des Glückes Schmid)...Doch das ändert nichts daran, dass man Gott zB um Kraft, Mut, Energie, Zuversicht, Stärke etc. pp.. bitten kann...

Viele Wissenschaftler machen absolut keine Gedanken über Gott und was nach Tod.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr viel an Literatur von Astrophysikern, Biologen, Neurochirurgen, Physiker, Hirnforscher usw., welche eine Gottheit bzw. einen Gott und/oder ein Weiterleben nach dem Tod nicht in Abrede stellen...

Befasse Dich mal mit dieser Literatur, um auch die andere 'Wissenschaft' kennen zu lernen....

Da der Tod zum Leben gehört, kommt auch die Wissenschaft nicht umhin, sich mit diesem Thema zu befassen...

Sie leben heute und genießen es

Ich genieße mein Leben auch, obwohl ich an Gott glaube. Das hat aber weniger mit Theismus / Atheismus zu tun, sondern mit der eigenen Einstellung zum Leben...

Gemeinschaft kann frieden schaffen.

Und damit dies vonstatten gehen kann, benötigt man keine Gesellschaft ohne einer Religion, ohne einem Glauben oder mit nur einer Religion...

Wenn jeder Mensch Achtung, Respekt und Toleranz für den nächsten aufbrächte (Nächsten- und Feindesliebe), könnten tausende Religionen ohne Furcht, Neid und Streit nebeneinander bestehen...

Gruß Fantho

Antwort
von Saralovesfylou, 117

Ich denke, Religion und glauben sind dazu da, den Menschen Hoffnung und einen Sinn im leben zu geben. Aber ich finde es nicht gut, dass jeder z.b an Gott glauben muss. Ich z.b glaube nicht an Gott, sondern an etwas, dass ich Universum genannt habe. Ich glaube daran, weil das Universum mir kraft gibt. Wenn ich einsam bin, oder mich schwach fühle, dann bete ich zum Universum für Stärke.
Ich glaube an die Kraft in der Natur und in der großen Galaxie.... Weil es mir Stärke gibt. Ob es wirklich eine Art höhere Macht gibt, weiß ich nicht genau, aber ich möchte etwas haben, zu dem ich hinaufschauen kann und ich will etwas haben, zu dem beten kann, um Hoffnung zu haben. Aber ich glaube, dass jeder Mensch einen anderen Gott hat. Ich glaube dass wir alle unsere eigenen Götter sind.

Also, ich denke, dass es in der menschlichem Natur liegt, auf irgendetwas höheres hinauf zuschauen. Vielleicht sind wir ja alle von Natur aus Diener, und wollen das auch sein.

Kommentar von DieKatzeMitHut ,

Du findest es nicht gut, dass jeder an Gott glauben musst?
Wer zwingt dich denn dazu..?

Kommentar von gnhtd ,

"Also, ich denke, dass es in der menschlichem Natur liegt, auf irgendetwas höheres hinauf zuschauen."

Und  ich sage, dass das nicht stimmt weil ich selber und viele andere eben genau nicht auf etwas "höheres" hinauf schauen...

Kommentar von Saralovesfylou ,

nein, nich "muss" sondern dass viele ihre.Kinder schon so streng damit erziehen.

Kommentar von Saralovesfylou ,

und, damit meine ich auch nicht jeden einzelnen Menschen, sondern die Menschheit allgemein. Du kannst ja wohl nicht verleugnen, dass die meisten Menschen der Welt an irgendeine Art Gott glauben. und das ist ja auch nur eine Vermutung von mir.... warum finden es immer gleich alle so schlimm, wenn ich mal irgend etwas schreibe.... 😯

Antwort
von nowka20, 51

religion und glaube gibt geborgenheit im harten irdischen leben, wenn man noch nicht die kraft in sich hat, sich selber durch sein leben zu steuern

Antwort
von Raubkatze45, 59

Beispiel man glaubt an Gott. Man denkt, er existiert… was kommt weiter?
Was hat diese Information in der realen Welt zu tun? Es ist genauso,
wenn jemand sagt „Ich glaube an Aliens“ und es bringt absolut nicht… es
sind nur die Worte und Vorstellungen.

Christen glauben nicht ins Blaue hinein. Sie glauben der Offenbarung Gottes, dies zuletzt in der Menschwerdung Jesu Christi als historisches Ereignis. Sie glauben, dass der Auferstandene lebt und sie glauben den Zeugen durch die Jahrhunderte bis heute ! Die atheistische Denkweise lehnt alle guten Gründe dafür ab, weil man nicht glauben will.
Die Existenz Gottes hat insofern mit der realen Welt zu tun, weil  – wenn es Ihn doch gibt und alles wahr ist –  unsere Ewigkeit davon abhängt.

Weiter - man betet viel, aber die Hilfe kommt nicht. z.b im Afrika
regnet seit langen Zeit nicht, also das Gebet hat nichts geholfen. In
der Welt kommen behinderte Kindern, das Gebet hat nichts geholfen.
Unwetter zerstört ganzes Feld, viele hungern und das Gebet hat nichts
geholfen.

Die Welt ist so, wie sie ist, sie hat eine gewisse Eigenständigkeit, die Gott nicht dauernd eingreifend aufhebt. Unheil in der Welt ist nicht durch Gott entstanden , sondern durch Menschen. Durch die Menschwerdung ist Jesus selbst durch dieses Leid hindurch gegangen und den Menschen nahe bis in die Ängste des Todes.
 Gebetserhörungen setzen Wahrhaftigkeit voraus. Was sollte Gott bestätigen, wenn er allenfalls als Lückenbüßer angerufen wird und ansonsten geschmäht wird ? Gott wirkt viele Wunder, die nie erkannt werden, weil es als selbstverständlich gesehen wird.

Also was von Menschen (Atheisten) gemacht worden z.b Behinderte helfen,
Krankheiten heilen, Felder wiederherstellen, Unwetter vorhersagen,
künstliche Regeln ist schlecht… sogar Sünde… Man muss verstehen, die
Technologie verbessert das Leben, nicht die Glaube!!!

Du willst doch wohl nicht behaupten, dass die Welt den Atheisten die tätige Caritas verdankt. Es waren immer noch Christen und kirchliche Hilfswerke, die sich um die Ärmsten gekümmert haben, die Schulen errichtet haben, damit Menschen Lesen und Schreiben lernen konnten, seit wann sind Ärzte und Meterologen nur nur Atheisten? Wer immer im Dienst steht, Menschen zu helfen, Krankheiten zu heilen usw., handelt christlich.
Deine Behauptungen sind schlicht und einfach falsch und naiv.

Mir scheint, Religion verdummt Menschen. Religion senkt/begrenzt
Interesse zum lesen andere Bereiche wie Fakten und Wissenschaft.
Außerdem senkt kritische Gedanken (merkt keine Logik) und Fragestellung
(z.b Warum baute Gott einen Baum mit Sündenfrüchte? Warum herstellte
Gott den Menschen?)

Glaube ist ohne Verstand gar nicht möglich. Der unendliche Gott steht weit über der Wissenschaft und wo die Menschen an Grenzen kommen, ist Er schon lange, d.h. der Mensch kann nur forschen und erkennen, weil es Gott gibt.
Die Bibel spricht in einer bilderreichen Sprache, so auch der Schöpfungsbericht und der Bericht vom Sündenfall. Es geht um die Erkenntnis von Gut und Böse und nicht um einen Baum mit Früchten.
Man kann so etwas im Religionsunterricht lernen !

Nach meiner Meinung, die Glaube ist wie eine Droge z.b man sagt, das
Leben in realen Welt ist schlecht und voll mit Leiden. Man muss Geduld
haben und den Druck akzeptieren, weil das Leben voll mit Leiden ist.
Aber wenn du stirbst, wirst bessere Leben haben!!! Zum Paradiese!!! Ist
das nicht toll?

Der Mensch ist für das ewige Glück mit Gott bestimmt. Das ist kein Trostpflaster, sondern unsere eigentliche Bestimmung, die aber schon in diesem Leben beginnt.

Also der Mensch muss ganzes Leben knechten und danach mit Fantasie
sterben. Künstlich zufrieden sterben (Sinn des Leben – zufrieden
sterben). Also Leute, welche Vorteile bringt RELIGION für eure
Persönlichkeit?

Vorteile? Gott braucht uns nicht, aber wir brauchen Ihn, denn alles, was existiert, entstammt dem ewigen Sein, was Gott ist. Ohne ihn gibt es weder Leben noch Glück.
Religion ist letztlich die Beziehung zu Gott als einem personalen Du und bedeutet Lieben und Geliebtwerden und das nicht erst in einem besseren Jenseits, sondern bereits im Schonjetzt.

Kommentar von Teodd ,

Gott braucht uns nicht, aber wir brauchen Ihn

Das interessiert mich besonders - warum hat Gott uns hergestellt? wozu war das?

Kommentar von Fantho ,

Das ist ein sehr komplexes Thema, weswegen ich Dich auf diese Seite verweisen möchte in der Hoffnung, Du ziehst Dir diese Seite(n) auch rein:

http://dukania.mozello.de/blog/spirituelles/seele/

Gruß Fantho

Kommentar von Raubkatze45 ,

Teodd: Gott ist die Liebe und der ewig Schaffende. Er hat den Menschen aus reiner Güte erschaffen, dazu bestimmt, in ewiger Gemeinschaft des Glückes und der Liebe mit Ihm zu leben. Die Liebe ist die treibende Kraft all dessen, was Gott plant und vollendet.

Ansonsten: Wir können Gott nicht ergründen und seine Pläne und Absichten nicht durchschauen. Wir wissen aber, dass Er vollkommen gut ist und alles zum Besten fügen wird für die, die Ihn lieben.

Antwort
von Netie, 35

Der biblische Glaube ist ein Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.

"Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht." Hebräer 11,1

Kannst ja mal Hebräer 11 lesen. Das ganze Kapitel handelt von Menschen, die geglaubt haben und dadurch sehr gesegnet  wurden.

VG Netie

Antwort
von roboboy, 37

In 2 Sätzen:

1: Religion hat uns bis zum heutigen Tage Kriege, verderben, tot und so weiter gebracht.

2: Glaube kann Menschen Hoffnung geben, jedoch entsteht aus dem Glaube die Religion, was die negative seide des Glaubens ist.

LG

Antwort
von DieKatzeMitHut, 108

Religion bedeutet Hoffnung und gibt vielen Menschen einen Sinn im Leben.

Ob ein Mensch sich klug verhält oder nicht, ist nicht von seinem Glauben oder Nicht-Gauben abhängig, das ist Unsinn.

Antwort
von fricktorel, 8

Deine Frage ist teilweise gut formuliert.

"Religionen" bringen gar nichts, das stimmt, denn diese sind das Instrument des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9), der mit solchen (und anderen - Ps.53,2) die ganze Menschheit verführt (Eph.2,2).

Der "Glaube" auf der anderen Seite ist etwas "göttliches", wenn er richtig begriffen wird (Hebr.11,1; 1.Joh.5,4).

Unser ewige Vater führt momentan Seinen Plan "B" aus, nachdem Eva den falschen Weg beschritt (1.Mose 3,6) und opferte Seinen Sohn (Röm.6,23) an unserer statt, um uns ewiges Leben schenken zu können (Joh.3,15).

Zu diesem "Plan B" gehört, dass Satan als "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) die Menschheit bis zu Jesu Wiederkehr regieren darf.

In Bälde wird es soweit sein (Offb.14) und Satan wird in Gefangenschaft kommen (Offb.20,2).

Deshalb lässt unser ewige Schöpfer das "Unrecht" auf dieser Welt noch zu, um uns auch zu zeigen, dass die "menschliche Regierung" (ohne unseren ewigen Gott) "nichts bringt" (Ps.10,4; Eph.2,12) außer Tod (Jak.1,15).

Antwort
von RobinsonCruesoe, 63

Nach meiner Meinung, die Glaube ist wie eine Droge z.b man sagt, das Leben in realen Welt ist schlecht und voll mit Leiden. Man muss Geduld haben und den Druck akzeptieren, weil das Leben voll mit Leiden ist. Aber wenn du stirbst, wirst bessere Leben haben!!! Zum Paradiese!!! Ist das nicht toll?

Warum braucht man es eine Droge, um festzustellen, dass der Verlauf des Lebens mehr Leid und Mühsal bereithält als angenehme Dinge? Nicht der Glaube macht oder erklärt das Leben für leidvoll, sondern er setzt hier bei einer Alltagserfahrung an. Das beginnt schon im Sandkasten, wenn ein anderes Kind ein Spielzeug hat, das ein anderes Kind nicht hat, und setzt sich fort bis hin zum Tod lieber Menschen, Krankheit und dem eigenen Tod.

Der Glaube bietet eine Möglichkeit, mit dem Leid der Welt umzugehen. Durch Glaube, Hoffnung, Liebe.

Antwort
von RobinsonCruesoe, 67

Nach meiner Meinung, die Glaube ist wie eine Droge z.b man sagt, das Leben in realen Welt ist schlecht und voll mit Leiden. Man muss Geduld haben und den Druck akzeptieren, weil das Leben voll mit Leiden ist. Aber wenn du stirbst, wirst bessere Leben haben!!! Zum Paradiese!!! Ist das nicht toll?

Warum braucht es eine Droge, um festzustellen, dass der Verlauf des Lebens mehr Leid und Mühsal bereithält als angenehme Dinge? Nicht der Glaube macht oder erklärt das Leben für leidvoll, sondern er setzt hier bei einer Alltagserfahrung an. Das beginnt schon im Sandkasten, wenn ein anderes Kind ein Spielzeug hat, das ein anderes Kind nicht hat, und setzt sich fort bis hin zum Tod lieber Menschen, Krankheit und dem eigenen Tod.

Der Glaube bietet eine Möglichkeit, mit dem Leid der Welt umzugehen. Durch Glaube, Hoffnung, Liebe.



Ich sehe in der Religion kein Sinn, weil es nichts bringt. Das Wort Glaube definiert mich ohne jegliche Beweise z.b ich glaube, du bist eine Hexe. Ich glaube, der Tisch ist ein Stein. Ich glaube, das Wasser ist ein Feuer. Ich glaube, du hast mein Geld geklaut...

Du redest von Glauben und meinst "Fürwahrhalten". Ein solcher Glaube hat mit Glauben im religiösen Sinn nichts zu tun.





Kommentar von Ani77777 ,

Im lateinischen wird Glaube auch mit Vertrauen übersetzt, wie auf Gott vertrauen.

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Ganz genau.

Antwort
von chrisbyrd, 34

Die Antworten auf diese Frage finden sich m. E. in der Bibel, die nach meiner Aufassung das ist, was sie selbst von sich behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung und Wegweisung für die Menschheit (2. Timotheus 3,16; 1. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

 Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von BoniCoca, 21

Du hast meine rede

Antwort
von WPBock96, 81

Religion macht die Massen zufrieden.das wars

Kommentar von robi187 ,

zufieden sobald das paradies ruft? nee da sind leute die immer einen papa brauchen der was sagt wo es lang geht?

Kommentar von Ani77777 ,

wenn du Obama zum Vater hättest würdest du dich auch nicht beschweren. Gott ist klüger und einflussreicher.

Antwort
von comhb3mpqy, 42

Ich glaube an Gott. Und dies ist der Grund, warum ich religiös bin. Ich denke, wir sollten uns in erster Linie nicht fragen, was Religion bringt, sondern ob ich glaube. Gründe, warum ich an Gott glaube findest du auf meinem Profil. Einer ist zum Beispiel, dass Menschen davon berichten, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.

Antwort
von JustNature, 2

Religion ist ein Riesenwahn - antike Fehlvorstellungen, alles absurd.

Deutschland/ Europa müßte alles tun, den Religionswahn zu zähmen und endlich in den Schulen aufzuklären. Sonst gibt's wieder Millionen Tote.

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