Was bringt menschen dazu, in den entlegensten Gebieten zu siedeln. Hochgebirge, Wüsten, Kältezonen ...?

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2 Antworten

Meinst du jetzt geschichtlich gesehen, wieso sich Menschen in den Wüsten Afrikas und in den ewigen Eisregionen Nordrusslands angesiedelt haben, oder wieso Menschen das heute machen?

Für das zweite gilt:

Aussteiger und Abenteuerlustige einfach.

Ich werde als meine "Maturareise" auch eine Rucksackwanderung durch Finnland oder Island machen und irgendwo auf der Wiese im Zelt schlafen. Bin auch nicht in der Stadt aufgewachsen, und das Stadtleben stört mich immernoch, ich fühl mich einfach nicht so wohl wie in meinem Heimatdort... Da zieht es einen doch immerwieder zu ruhigen Orten und zu alleinigen Wanderungen ins Gebirge.

Eifnach weil es reizvoll ist, und wie Stalin schon sagte, Ruhe.

Man hat halt diesen Stress und den Druck in der Gesellschaft satt, alles ist elektronisch, alles pusht nach vorne, manche Menschen wollen das nicht.

Sagen wir das so: Manche Menschen macnen einen mehrwöchigen Kururlaub, manche sagen einfach "nö" und und wandern aus, suchen sich eine stille Beschäftigung weit weg der Zivilsation. Das kommt halt darauf an wie man damit fertig wird und welche "Vorlieben" man hat.

Wenn man es gerne karg und spartanisch mag zieht man.

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Oft wurden die menschen halt früher von anderen stämmen oder von der aggressiven fauna vertrieben oder haben einfach schutz vor bzw nach naturkatastrophen in abgelegenen orten gesucht. Und dann ist man da halt geblieben und es wurde zur heimat, die ja jeder nicht gern verlässt

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Kommentar von ghandi10
15.10.2016, 01:09

Besonders siedlungen in höhenlagen haben auch religiöse/kulturelle gründe (siehe z.B macchu picchu)

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