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Was bringt die Therapie nach Dorn/Breuss bei Beckenschiefstand?

gefragt von franca am 16.01.2009 um 21:07 Uhr

In meinem Bekanntenkreis wurde bei einer Tochter ein Beckenschiefstand festgestellt und sie sind am Überlegen, ob die Methode nach Dorn/Breuss da das Mittel der Wahl wäre. Bringt das in dem Fall was? Und wie lang müsste man so eine Therapie durchziehen, bis sich ein Erfolg zeigt?

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Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 16. Januar 2009 21:09
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Die Methode ist sehr gut. Ausprobieren würde ich es auf jeden Fall.

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 16. Januar 2009 21:14

DH.


wienochmal
beantwortet von wienochmal am 16. Januar 2009 21:09
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meine kg massiert nach der methode, u.a. auch bei mir. mir hilft es schon nach kürzester zeit. kostet nicht die welt, ich würde es empfehlen


Renntier
beantwortet von Renntier am 16. Januar 2009 21:09
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Dorn wird wenige Male angewendet.

Die Beinlängenkorrektur klappt idealerweise schon beim ersten Mal.

Und dann schön die Übungen machen.


anonym
beantwortet von omphalitis am 23. Januar 2009 15:15
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Mal ehrlich !!! Dorn ist keine schlechte Sache, aber wenn es um etwas ernstes geht sollte man sich lieber von Fachleuten helfen lassen. z. B. einem guten Manualtherapeuten oder Osteophaten. Problem ist das viele Laien die sich gerne ein paar Mark nebenbei verdienen wollen einen Wochenendkurs machen uns schwupps bist Du ein Dorntherapeut. Ob man sich so behandeln lasen möchte ??? Weiß nicht, wohl eher nicht.


Davinci2008
beantwortet von Davinci2008 am 17. Januar 2009 21:40
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Es gibt noch eine andere, weniger bekannte aber sehr gute Therapie: die "Dynamische Wirbelsäulentherapie nach POPP". Bei dieser Therapie werden mehrere Dysfunktionen des Beckens unterschieden und dann auch so behandelt.Auch die Art der Mobilisierung unterscheidet sich, es wird mit Muskelzug des Pat. gearbeitet und anderen sanften Techniken. Zum anderen muss man bedenken, dass oft das eine Fussgewölbe flacher ist als das andere und auch schon kleinere Fußfehlstellungen die Gelenkachsen: oberes Sprunggelenk, Knie, Hüfte/Darmbeine/Kreuzbein etc. verstellen und auch die Muskelketten in ihren Funktionen negativ beeinflussen. Die besten Erfolge erzielt man bei chronischen Rückenschmerzpatienten, indem auch vom Fundament "Füsse" her etwas getan wird. Dabei gebe ich den propriozeptiven podo-orthesiologischen Einlagen den Vorzug. Diese stimulieren und kräftigen die Fussmuskeln und korrigieren auch die Haltung. Unter die Hacke des Fusses, welcher das flachere Gewölbe hat gibt man dabei auch einen nur 2 mm starken Keil. Diese wird mittels Funktionsprobe aber vorher ausgetestet. (siehe auch www. podo-orthesiologie.de)


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