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Was bringt die Technologie in der Zukunft ?

gefragt von dmxezzdmxezz am 20.10.2008 um 22:31 Uhr

Wer hätte vor 1000jahren geglaubt dass man mit jemanden reden könnte, der auf der anderen seite der erde liegt. Die hätten dich für eine hexe erklärt.

Doch was könnte noch alles kommen ? Schon mal daran gedacht ? Ich habe irgendwo gelesen dass sogar TELEPORTIEREN eines tages möglich sei, doch es brauche ca. 1 millionen jahre forschung. was für freaks! Habt ihr solche gedanken im kopf dass villeicht mal rauskommen wird ?

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Technik x 28.976 technologie x 98

anonym
beantwortet von opderberg am 20. Oktober 2008 23:05
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Darüber nachzudenken bringt nichts. Zuerst müssen die Umweltprobleme heute gelöst werden damit es in 100 Jahren Menschen gibt, die in so einer "sicheren" Umwelt wie wir sie heute kennen sich über die Früchte heutiger Grundlagenforschung freuen können. Unter den Umweltbedingungen die in 100 Jahren zu erwarten sind möchte ich nach heutigen Erkenntnissen nicht leben. Selbst dann nicht wenn überall auf der Erde Friede herrscht.

Kommentar von 4894da3a509e84e936458f4b7917d898smallkohlebox am 21. Oktober 2008 00:14

@ opderberg: Das sind weise Worte. Sollte jeder mal drüber nachdenken.


wim50
beantwortet von wim50 am 20. Oktober 2008 22:52
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>>> Ich habe irgendwo gelesen dass sogar TELEPORTIEREN eines tages möglich sei

Ich habs sogar schon gesehen. Auf der Enterprise.


albundysohn
beantwortet von albundysohn am 20. Oktober 2008 22:35
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Was kommen wird, weiß ich nicht. Doch benötigen werden wir die Neuerungen zum Glücklichsein sicher nicht


anonym
beantwortet von dreadkopp am 20. Oktober 2008 22:34
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lässt sich schwer sagen... vor allem, weil der fortschritt immer schneller vorrangeht... (man behalte im hinterkopf: jegliches wissen, welches wir seit frühesten aufzeichnungen gesammelt haben, wird sich in drei jahren verdoppelt haben...)

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 20. Oktober 2008 22:41

Davon bemerkt man hier allerdings herzlich wenig. Gerade heute scheint 70-80% in der Gosse galandet zu sein.


sunpoint
beantwortet von sunpoint am 20. Oktober 2008 22:33
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...und irgendwann wird die Zeit kommen dann wird man wieder mit dem Pferd durch die Felder reiten !

Kommentar von dreadkopp am 20. Oktober 2008 22:37

pferde... du meinst diese autos mit beinen???


baer1
beantwortet von baer1 am 20. Oktober 2008 22:33
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Wahrscheinlich werden wir gedanken lesen können und uns telepathisch unterhalten.


wandpilz
beantwortet von wandpilz am 20. Oktober 2008 22:33
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Wenn wir Hunger haben, drücken wir auf einen Knopf und waren somit schon auf dem Klo - so schnell wird das gehen.

Desweiteren werden von Geburt an gleich die Hälfte aller Hirnzellen getötet (so spart man Zeit und muss sich nicht die 4 millionste Staffel von DSDS ansehen).


ferdl
beantwortet von ferdl am 22. Oktober 2008 00:02
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Die Forschung wird sicher weitergehen. Vielleicht nicht so schnell wie heute, wo wir erstmals seit es Menschen gibt, Zugriff auf das Wissen der ganzen Welt haben. Gewiss gibt es auch Rückschläge, weil bei gerechter Verteilung nicht so viel übrig bleibt für Forschung.

Was wir heute könnten aber nicht tun: Das Wetter wäre gut beeinflussbar mit einfachen Mitteln. Gentechnisch wäre mehr machbar als erlaubt. Der alte Plan vom Spiegel im Weltall, der die Nacht auf der Erde beleuchtet, dürfte irgendwann verwirklicht werden. Eine bemannte Basisstation auf dem Mars sollte nur eine Frage des Geldes sein. Wir wären sogar in der Lage aus den Wüsten der Welt blühende Landschaften zu machen, aber wer will das schon? Wir könnten die Erdbevölkerung überall ausreichend ernähren. Wer dazu nicht fähig ist, der ist nicht reif für die Erkenntnisse der Forschung. Wir wären in der Lage uns geistig und ethisch weiterzuentwickeln, stattdessen herrscht in weiten Teilen Dekadenz, Verblödung und Verrohung. Einem Schimpansen gibt man kein Messer und für eine solche Gesellschaft ist Forschung gefährlich.

In 10 Jahren wird der Treibhauseffekt mit technischen Mitteln bekämpft, nachdem er mittels Vernunft nicht zu verhindern ist und die Schäden auch für die Verantwortlichen spürbar werden. Der schnelle Brüter wird doch noch verwirklicht, oder alte Kraftwerke durch eine Brüterhitzung am Schluss zu Schrott gefahren, damit in den Brennstäben mehr Plutonium entsteht. Die meisten Kernkraftwerke werden nach Verbrauch des Urans mit Plutonium weiterbetrieben. Die alte Hoffnung vom Fusionsreaktor wird noch länger eine Hoffnung bleiben. Wahrscheinlich bis man ihn dank Nachhaltigkeit nicht mehr braucht.

In 30 Jahren wird es wohl den ersten wirklich intelligenten Computer bzw. Roboter geben, der selbständig lernen kann, sehr viel weiss und den man ganz natürlich um Rat fragen oder nach der besten Lösung eines Problems suchen lassen kann. Autos wird es kaum mehr geben. Die letzten Ölreserven bleiben reserviert für strategische Zwecke. Die Menschen müssen nicht mehr zur Arbeit fahren weil es kaum mehr welche gibt, die nicht von Maschinen erledigt wird. Nach den Fliessbandarbeitern werden auch die Manager von Maschinen ersetzt werden, die weniger Fehler machen. Das monetäre System muss sich ändern, weil bisher alles vom Arbeitseinkommen abhängt. Damit finanziert sich der Staat und davon werden die produzierten Güter gekauft. Das geht dann nicht mehr. Der Staat muss seine eigene Gelddruckerei wieder benutzen und das nicht den Banken überlassen. Dann braucht er keine Steuern und kann sogar den Menschen ein wenig Geld zur Verfügung stellen. Der jeweilige Anteil am gesamtwirtschaftlichen Mehrwert, um den die Geldmenge erhöht werden kann.

In 50 Jahren dürften die Supraeffekte genügend erforscht und praktisch nutzbar sein. Das ermöglicht fast verlustfreien Stromtransport über weite Entfernungen, Solarstrom aus der Sahara. Damit entfallen vor allem bei Generatoren und Elektromotoren erhebliche Verluste. Deren Wirkungsgrad wird um einiges steigen, so dass man annähernd die Energie aus dem Generator holt, die dort hineingesteckt wird. Umgekehrt würde der Elektromotor auch fast wirklich so viel leisten wie er Strom verbraucht. Es ergeben sich neue Batterietypen und alles zusammen ermöglicht dann wieder eine sehr energiesparende Fortbewegung, idealerweise bei geringer Geschwindigkeit dahinschwebend. Das Ende der Raserei. So ein Fortbewegungsmittel muss auch Wohnort sein und wird sich dank langsamer Geschwindigkeiten ohne Gefahr automatisch steuern. Seismologische Spannungen werden rechtzeitig erkannt, Erdbeben und Vulkane künstlich ausgelöst, bevor sie zu viel Zerstörungsgewalt aufbauen. Die könnte trotzdem manchmal grösser sein als berechnet. Die genetisch erzeugten Lebensformen werden begrenzt auf die dem Ökosystem dienlichen Gattungen, die schädlichen sind kaum auszurotten. Auch der Mensch bleibt Ziel genetischer Verbesserungen, weil es da einfach das meiste zu verbessern gibt. So könnte eine jahrtausendelange gesellschaftliche Weiterentwicklung auf eine Generation verkürzt werden, wenn feststeht was das Ziel dieser Entwicklung sein soll. Das Ziel könnten erforderliche Anpassungen sein an eine veränderte Umwelt oder an Lebensräume auf anderen Planeten. Auch der Kontakt zu ausserirdischen Lebensformen könnte die Notwendigkeit der Anpassung mit sich bringen.

In 200 oder 1000 Jahren wird es neue Nachrichtensysteme geben, die basierend auf völlig immaterieller Übertragungstechnik raumzeitlich unbegrenzt einsetzbar sein sollten. Also mit Überlichtgeschwindigkeit oder Überzeitgeschwindigkeit jeden Ort in Raum und Zeit erreichen können. Spätestens dann sollte es zu Kontakten mit anderen Lebensformen kommen, die jedesmal einen unglaublichen Fortschritt mit sich bringen, sofern der Kontakt friedlich verläuft. Für die Friedlichkeit bedarf es wohl der Genreparatur bei menschlichen Konquistadoren, weshalb man Gentechnik eigentlich als (leider) notwendig ansehen sollte.

Trotz Kontakt wird es wohl keine Begegnungen mit weit entfernten Wesen geben. Die Reise erfordert nahezu Lichtgeschwindigkeit und wenn da ein Stein im Weg liegt gibts eine Supernova. Das ist also eher etwas für Roboter, nicht für lebende Wesen. Möglichkeiten der Teleportation oder Zeitmaschinen sehe ich kaum, obwohl sie theoretisch durchaus denkbar, die notwendigen Voraussetzungen dafür heute schon bekannt wären. Dagegen gibt es sehr viele Phänomene, die von der Wissenschaft noch gar nicht wahrgenommen werden. Einzelereignisse, die sich nicht wiederholen und von Menschen noch nicht wiederholt werden können, gehören immer noch in den Bereich der Metaphysik und unglaubwürdigen Erzählungen, weil die fehlende Wiederholbarkeit einer Erforschung im Wege steht. Beispiele: Kugelblitze galten bis heute als Märchen, bevor eher durch Zufall in einem Experiment etwas Ähnliches auftauchte. Die exakte Beschreibung der pyroklastischen Ströme beim Untergang von Pompei galt Jahrtausendelang als blühende Fantasie. Solange bis den Forschern so ein Strom über den Weg lief. Einzelereignisse sind noch völlig unerforscht. Es gibt immer nur statistische Aussagen wenn überhaupt. Ein weiteres Forschungsfeld wäre es, zu ergründen wie belastbar die Realität eigentlich ist. Es gibt ja verschiedene, vor allem fernöstliche Versuche, Dinge zu tun die mit unserem Verständnis von Realität nicht machbar wären. Im religiösen Sinn auch Wunder genannt, muss es sich doch um erforschbare Ereignisse handeln, die sehr wohl den Naturgesetzen entsprechen. Wir kennen nur die Naturgesetze nicht vollständig. Es gibt noch viel zu tun. Eine Wissenschaft, die alles weiss und alles erklären kann wird noch ein paar Jahrtausende auf sich warten lassen - und dann natürlich neue offene Fragen haben.

Kommentar von 4894da3a509e84e936458f4b7917d898smallkohlebox am 22. Oktober 2008 16:34

Du brauchst dringend ein neues Hobby.

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 23. Oktober 2008 01:07

Du meinst ich soll Schokoeier naschen?

Kommentar von 4894da3a509e84e936458f4b7917d898smallkohlebox am 5. November 2008 21:21

Das mit dem Hobby war ein Scherz. Das "Daumen hoch" kommt von mir !

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 6. November 2008 19:31

Danke. Die rosarote Brille muss mir irgendwo abhanden gekommen sein. Ein Hobby ist Wissenschaft fast immer. Wäre das nicht staatlich finanziert könnte kaum jemand davon leben. Nur, wer zahlt bestimmt auch was geforscht wird. Und daher sind die Ergebnisse unabhängiger Forscher glaubwürdiger.


superkorrekt
beantwortet von superkorrekt am 20. Oktober 2008 22:36
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den frieden irgendwann...

lg

Kommentar von Cd32afc627a13885b8b0613f33f6f63dsmalldmxezz am 20. Oktober 2008 22:38

na wenn es so weitergeht wahrscheinlich nicht :S

hey du siehst aus wie willy wonka :) der von johnny depp

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 20. Oktober 2008 22:42

ich habe viele gesichter...

um den paparazi zu entgehen trage ich schon rote peruecken...;-)

lg


DiscoStu
beantwortet von DiscoStu am 20. Oktober 2008 22:36
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Kabelloses W-Lan! Und kochen OHNE Wasser.

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 20. Oktober 2008 22:37

lol

Kommentar von 08b989453a2cae61009250f0414c00c8smalldarkwhisper am 20. Oktober 2008 22:38

Hmm Kabelloses Wlan grübel


pgelli
beantwortet von pgelli am 20. Oktober 2008 22:34
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Lol, das wird alles kommen. Leider werden wir das in 1000 Jahren nicht mehr erleben.

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 20. Oktober 2008 22:46

http://www.artenschutz.info/einfuehrung/artensterben.htm

Macht 54.750.000 Arten in 1000 Jahren. Ich würde einen toten Planeten Erde nicht erleben wollen. Das muss nicht sein.


asomy1
beantwortet von asomy1 am 20. Oktober 2008 22:33
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philosophie-forum?!


Pinguin
beantwortet von Pinguin am 20. Oktober 2008 22:33
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ja. und der fernseher hat mir alle geklaut

oo binichparanoid?


griechesucht
beantwortet von griechesucht am 20. Oktober 2008 22:32
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Noch mehr arbeitslose...

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 20. Oktober 2008 22:42

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