Frage von EGitarre, 142

Was braucht man alles an Bausparverträgen, Versicherungen etc.?

Hallo! Ich bin derzeit ein wenig überfordert. Ich bin 19 und mache meine Ausbildung, bei der ich gut Geld verdiene. Bis vor kurzem musste ich meiner Mutter noch Geld für mein Auto zurückzahlen, das sie mir geliehen hatte, bin damit jetzt aber fertig. So, und jetzt bekomme ich von der Bank alle möglichen Vorschläge, ich solle das abschließen, meine Mutter meint ich bräuchte die und die Versicherung und in der Schule sagen wir das und das wäre total gut. Wenn ich alles machen würde bliebe mir kein Geld mehr übrig =D Meine Frage ist jetzt, was man (eurer Meinung nach) auf jeden Fall haben sollte, und was totaler Unsinn ist. Meine Mutter meint man sollte auf jeden Fall eine Arbeitsunfähigkeits Versicherung abschließen. Soweit ich weiß greift die aber nur, wenn man seinen aktuellen Job nichtmehr ausführen kann, oder? Da ich eine Ausbildung zum Informatikkaufmann mache müsste dann ja schon meine beiden Arme oder mein Gehirn kaputt gehen, damit die quasi greift. Meine Bank sagt, eine Riesterrente die vom Staat gefördert wird wäre gut. dazu haben die mir Informationen für eine gegeben, bei der man vom Staat Geld bekommt und wo das eigene Geld dann in AktienFonds inverstiert wird und man dann am Gewinn beteiligt wird, bei Verlust aber auf jeden Fall das eingezahlte Geld behält. Bei der Verbraucherberatung war ich auch schon, die meinten Vermögenswirksame Leistungen sollte man machen, da mein Betrieb da auch was zuzahlt. - Was fällt denn alles darunter und was sollte man davon machen? Wenn ich die gesamten Kosten für mein Auto abziehe, bleiben mir grob 600€. Davon möchte ich auf jeden Fall einen Teil so anlegen, dass der immer zugänglich ist, also werde ich wahrscheinlich 200 oder 300 Euro immer auf mein Sparbuch packen. Heißt es bleiben noch 400 für alles andere. Davon möchte ich aber vllt. auch noch 50-100 Euro an meine Mutter zahlen, da ich jetzt während der Ausbildung noch bei ihr Wohne und sie keine Miete verlangt, sondern nur das Kindergeld als Miete behält und wir jetzt nicht wirklich viel Geld haben, da mein Vater schon vor Jahren verstorben ist und wir somit kein wirkliches Einkommen haben. Aber zurück zur Frage: Was ist Sinnvoll und wovon sollte man die Finger lassen? Die Riesterrente klingt für mich gut, da ich da ja so gesehen kein Geld verlieren kann und oft gesagt wird, dass man das machen sollte. Aber irgendwo ist da doch bestimmt auch ein Haken. Ich finde das ganze etwas viel, da man sich ja so gesehen auch jeden Vertrag aufs genauste durchlesen muss und alles....

Antwort
von DolphinPB, 64

Also, mal kurz und knapp:

Privathaftpflicht, unnötig solange Du in Ausbildung bist, vorausgesetzt Deine Eltern haben eine bei der Du mitversichert bist. Ansonsten unbedingt selbst eine abschliessen.

Berufsunfähigkeitsversicherung: wichtig (siehe auch Link von WosLsLos). Aber, nicht einfach im Internet herumstochern, sondern da muss ausführliche Beratung her (unabhängiger Versicherungsmakler). Es gibt da sehr gute Tarife für Azubis, wo auch z.B. die Beiträge in den ersten Jahren niedriger sind.

Unfallversicherung: nicht wirklich notwendig, eher zweitrangig. Es gibt keum BU-Fälle durch Unfall, eine Unfallversicherung zahlt "nur" bei unfallbedingter, bleibender Invalidität.

VL: wenn Dein Arbeitgeber was dazu zahlt, mitnehmen. Du bekommst auch noch statttliche Förderung (z.B. Arbeitnehmersparzulage und/oder Wohnungsbauprämie). Bausparverträge haben zwar inzwischen nur noch mäßige Zinsen, aber mit der Wohnungsbauprämie (die Du später sogar völlig frei verwenden kannst) kommt ordentlich was heraus. Ersatzweise ein normaler Banksparplan. Auch hier nicht einfach zu einer Bank gehen sondern einen unabhängigen Makler / Berater kontaktieren. VL sind ziemlich flexibel und Du musst keine größeren Summen anlegen.

Riester bzw. Altersvorsorge - würde ich auf später verschieben. Wenn Du einen festen Job hast, nach der Ausbildung, dann kannst Du das immer noch machen. Da sollten auch andere Alternativen zu Riester geprüft / beraten werden.

Ansonsten: flexibles Sparen auf einem Tagesgeldkonto (online, ca. 1 % Zinsen), eventuell Fondssparplan wenn längerfristig.

Hausratversicherung brauchst Du erst wenn Du eine eigene Wohnung hast.

Antwort
von Apolon, 73

Hallo EGitarre,

ich wundere mich ein wenig über deinen Text:

 Wenn ich die gesamten Kosten für mein Auto abziehe, bleiben mir grob 600€. Davon möchte ich auf jeden Fall einen Teil so anlegen, dass der immer zugänglich ist, also werde ich wahrscheinlich 200 oder 300 Euro immer auf mein Sparbuch packen. Heißt es bleiben noch 400 für alles andere. Davon möchte ich aber vllt. auch noch 50-100 Euro an meine Mutter zahlen

Bedeutet doch, du hättest dann nur noch ca. 300 € zur Verfügung.

Und diese willst du scheinbar komplett für Versicherungen und Bausparbeiträge verwenden ?

Ausgehen am Wochenende oder Abends kommen für dich also nicht in Frage. Mal mit den Mädels oder Freunden sich treffen auch nicht. Ist schon sehr eigenartig.

Eine Privathaftpflicht ist nicht notwendig solange du noch in der Ausbildung bist, bei vielen Tarifen auch nicht solange du noch zu Hause wohnst.

Eine Hausratversicherung benötigst du auch nicht solange du zu Hause wohnst.

Sinnvoll ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung, denn solch eine Absicherung besteht nicht mehr über die Deutsche Rentenversicherung. Und solltest du mal BU werden, durch Unfall oder Krankheit, möchtest du doch sicherlich nicht deiner Mutter bis zum Lebensende auf der Tasche liegen. Und selbst Informatikern oder Programmierer, fällt es schwer ihre Tätigkeit zu betreiben, wenn ihre Arme oder ihr Geist nicht mehr funktioniert.

Ergänzend, könnte man eine Krankenzusatzversicherung abschließen für eine bessere Behandlung im Krankenhaus, oder eine Zahnzusatzversicherung.

Über eine Unfallversicherung, könnte man nachdenken, die eine Invaliditätsabsicherung und ein Bergungsgeld von mindestens 10.000 € beinhaltet.

Auch die vermögenswirksame Leistung wäre nicht schlecht, da der Arbeitgeber hier meist einen Zuschuss gewährt. Möglich über Investmentfonds, oder Bausparvertrag.

Ansonsten würde ich dir empfehlen, erst mal das Leben nicht vergessen.

Die restlichen Versicherungen kannst du immer noch abschließen, wenn deine Ausbildung beendet ist und du etwas mehr verdienst.

Gruß N.U.

PS: Suche dir in Ortsnähe einen Versicherungsexperten, dem du vertrauen kannst.   Sollte es diesen noch nicht geben, lasse dir von einigen Angebote machen. Denke in Ruhe darüber nach und entscheide danach.

Kommentar von EGitarre ,

Erstmal Danke für die sehr hilfreiche Antwort!

In den 300€ die übrig sind, sollten natürlich auch Freizeitaktivitäten enthalten sein, habe ich etwas doof geschrieben, aber hast du ja gut erkannt =P

Könntest du eine BU-Versicherung empfehlen (natürlich keine Werbung)?  Da ich mich da mal ein bisschen erkundigt habe und die Leistungen da wohl ziemlich auseinander gehen sollen

Kommentar von DolphinPB ,

Man kann keine BU einfach so empfehlen. Eine Empfehlung stam das Ende eines ausführlichen Beratungsprozesses. Da müssen zuerst mal Parameter, Bedingungen, Tarife usw. verglichen werden und vor Allem, mit Deinen Wünschen und an Hand Deiner Prioritäten besprochen werden.

Kommentar von Apolon ,

 Könntest du eine BU-Versicherung empfehlen  (natürlich keine Werbung)?  

hm..... schau mal in mein Profil rein und du wirst erkennen, welche ich empfehlen würde.

Ich könnte dir aber anbieten, wenn du mir deine Daten mailst, ein Angebot zu senden.

Kommentar von DolphinPB ,

Sehen Sie, und genau hier liegt der Grund warum man in Sachen BU nicht an einem Versicherungsmakler oder Versicherungsberater  vorbeikommt.

Ein Vertreter einer Versicherung schickt dann mal so eben das Angebot der Versicherung die er vertritt, es wird schon passen.

Kommentar von Apolon ,

@DophinPB,

wir sind mal wieder beim alten Thema.

Nachdem ich sehr viele Kunden aus dem Informatikbereich habe, u.a. auch ehemalige Kollegen, kann ich mit Sicherheit sagen, dass unsere Produkte dafür passen.

Nur ob man an den richtigen Versicherungsmakler gerät, der sich damit auskennt - ist wie ein Sechser im Lotto.

Gruß N.U.

Kommentar von DolphinPB ,

Genau, das alte Thema. Ihre BU hat ja keine schlechten Bedingungen, aber mal so pauschal von "passen" zu sprechen, ist einfach Unsinn. Und natürlich haben Ihre Kunden die aus Ihrer Sicht passenden Produkte, wäre ja auch sehr erstaunlich wenn nicht.

Kommentar von Apolon ,

Da spricht der Versicherungsmakler, der natürlich immer die Leistungen und Empfehlungen von Versicherungsvertreter zu Nichte machen möchte.

Warum immer diese persönlichen Angriffe ?

Akzeptieren Sie doch einfach mal, dass auch Versicherungsvertreter gute Produkte, sogar manchmal die besten Produkte anbieten können.

Ergänzend, als ehemaliger Programmierer (damals noch keine Tätigkeit für ein Versicherungsunternehmen) habe ich mir bei dem Abschluss meiner BU-Absicherung die Produkte die es gab genau angeschaut und verglichen und habe herausgefunden dass damals die Produkte der DBV die besten waren.

Und so viel mir bekannt ist, vermitteln Sie ja auch kräftig für die DBV/AXA.

Kommentar von MoechteAWissen ,

Ähm..

neuerdings Norbert Ulkig ?

Mit folgendem Satz hast du mir meinen Sonntag versüßt.
Bin immer noch am Lachen…

<!--

 Akzeptieren Sie doch einfach mal, dass auch Versicherungsvertreter gute Produkte,

sogar manchmal die besten Produkte
anbieten können.

-->

Nein, können sie eben nicht!
Der Sachverhalt ist eindeutig! 

Um einen Kunden bestmöglich abzusichern, sind oft Kombinationen notwendig.

Man muss auf verschiedene Versicherungsunternehmen zurückgreifen um ein modernes Risk –Management darstellen zu können. Denn bei keiner Versicherung ist alles Gold was glänzt. Vielmehr verhält es sich so, dass jedes Unternehmen Stärken
und Schwächen hat.


Genau an dieser Stelle kommt der Versicherungsmakler ins Spiel.

Der Versicherungsmakler  zeigt seinen Kunden fair die Unterschiede der Verträge auf und greift von jedem Versicherungsunternehmen das Beste ab.

Wie willst du denn mit einem Ver.Makler konkurrieren?

Du musst doch aufgrund Ihres Vertrages immer das verkaufen
was die Versicherung von Ihnen „wünscht“. Egal wie gut oder schlecht ihre Produkte sind.

Nehmen wir doch nur einmal ihren Altersvorsorgebereich.

An der Stelle ist ihr Unternehmen so schlecht, dass es unter keine Kuhhaut mehr geht.

In den vergangenen Jahrzenten, haben sie des mehrfachen
bewiesen, dass sie nicht mit Kundengeldern umgehen können. Jetzt stellt sich mir die Frage, was Sie zu einem Kunden in der Altersvorsorgeberatung sagen?

Schicken Sie diesen Kunden zu einem anderen Unternehmen, oder drücken Sie ihm den Kuli in die Hand? ..




  



Kommentar von Apolon ,

@Moechte Wissen,

oder soll ich sinnvoller weise schreiben, " er möchte etwas wissen"

Wir sollten den Thread-Erstellern überlassen, von wem sie sich Angebote einholen.

Meine Angebote erhalten sie auch ohne  nähere Adressdaten per Email.

(Ich suche hier im Forum keine Kunden, wie es viele Makler tun, wie vermutlich auch der User "Moechte Wissen")

Für welchen Versicherer sie sich dann entscheiden liegt völlig bei ihnen.

Nur einen Hinweis möchte ich dem Thread-Ersteller noch geben.

der liebe "er möchte etwas wissen" stochert mal wieder wie üblich im Nebel herum, denn mein letzter Hinweis bezog sich auf diese Frage:

 Könntest du eine BU-Versicherung empfehlen (natürlich keine Werbung)?

Und dazu kam von dir folgender Text:

 Man muss auf verschiedene Versicherungsunternehmen zurückgreifen um ein modernes Risk –Management darstellen zu können. Denn bei keiner Versicherung ist alles Gold was glänzt. Vielmehr verhält es sich so, dass jedes Unternehmen Stärken
und Schwächen hat.

Mal wieder nicht aufgepasst! Es geht nur um ein Produkt und dies sollte  man nicht über mehrere Versicherungsunternehmen abschließen.

 Der Versicherungsmakler zeigt seinen Kunden fair die Unterschiede der Verträge auf und greift von jedem Versicherungsunternehmen das Beste ab.

Oder man gerät an einen Feld, Wald, Wiesen Makler, dem alle notwendigen Fachkenntnisse fehlen. Außerdem, der zuvor als Versicherungsvertreter keine Erfolge hatte und sich jetzt als Versicherungsmakler versucht.

Und davon gibt es sehr viele.

Auf weiteren Kommentar verzichte ich, denn ich möchte nicht den Versicherungs-Maklern die hier im Forum mit Fachkenntnissen aufwarten, wie z.B. Kevin, bzw. sogar DolphinPB auf die Füße treten.

Und zum Schluss noch ein Hinweis an alle User:

Sucht euch den Versicherungsvermittler, ob Vertreter oder Makler nicht im Internet, sondern zu hause in Ortsnähe, denn dieser sollte auch da sein um bei Vertragsänderungen, bzw. im Schadensfall behilflich zu sein.

In diesem Sinne die besten Grüße,

aus der Pfalz.

Kommentar von MoechteAWissen ,

Aus Ulkig, wird lustig !

Du lebst doch vollkommen an der Realität vorbei.

Wer heute als Kunde nicht vergleicht,hat verloren.
  
Und genau davor hast du doch Angst. Weil du weißt,
dass du keinen Konkurrenzkampf überstehen kannst. Du MUSST deinen Kunden halt das anbieten was du hast und das ist nun mal nur ein Produkt.

Du bist nur, ein ganz einfacher Strukki 
Mehr nicht!

Doch nicht nur dass, dem Anschein nach sogar ein ganz schlechter.

Deiner Webseite nach, betreibst Du ein Zwergenbüro, du hast es nach 30 Jahren nicht geschafft eine Versicherungsausbildung abzulegen. Deine Antworten sind regelmäßig
falsch. 

Dich kann man doch nicht ernst nehmen.

PS: auch Angaben in deinem Impressum  sind falsch. Du solltest doch wenigstens deinen beruflichen Status kennen!

PPS: MERKE:
Nur wer dem Kunden Optionen aufzeigt, kann fair beraten.

Kommentar von Apolon ,

Du bist ja ein sehr witziges Kerlchen, dass sinnvoller weise in dem Job tätig werden sollte, von dem es etwas versteht!

Das sich unter einem Pseudonym versteckt - und nicht den Mut hat seinen Namen zu nennen.

Ob  hier ein Versicherungsmakler, oder lediglich ein Schüler antwortet, oder vielleicht nur ein Scharlatan, das überlasse ich den Lesern dieses Forums.

Aber selbst wenn es sich um einen heutigen Versicherungsmakler handeln würde, wäre es evt. wichtig zu wissen, wie sein bisheriger Werdegang war - Vielleicht war er ja mal ein Versicherungsvertreter, oder sogar ein Strukki, der nirgends Fuß fassen konnte ?

 Nur wer dem Kunden Optionen aufzeigt, kann fair beraten.

Sicher, allerdings gibt es auch Versicherungsvertreter, die auf Vergleichsprogramme zugreifen können - und somit auch ihren Kunden die Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherungsunternehmen und Produkten aufzeigen können.

Dieses Privileg hat nicht nur der Makler!

Und noch mein letzter Hinweis, ich suche hier keine Kunden - bin aber gerne bereit einem User hier weiter zu helfen und ihm, wenn er möchte ein Angebot und die jeweiligen Vertragsunterlagen zukommen zu lassen. (Und dazu muss er mir noch nicht einmal seinen tatsächlichen Namen oder Adressdaten nennen).

Meine Empfehlung an jeden User: sucht euch einem Versicherungsvermittler (egal ob Vertreter oder Makler) in eurer Wohnortnähe, denn es ist nicht nur der Vertragsabschluss wichtig, sondern auch die weitere Betreuung der Verträge hinsichtlich Änderung, Hilfestellung bei BU-Rentenbeantragung, oder Schadensfällen.

Also einen Versicherungsvermittler dem ihr vertrauen könnt.

Vertrauen beginnt schon, wenn man weiß wer der andere überhaupt ist!

Ende!

Antwort
von WosIsLos, 69

Die Bank will dein Geld, auf die brauchst du schon mal überhaupt nicht hören.

Welche Versicherungen du benötigst, erfährst du hier:

www.bundderversicherten.de/BedarfsCheck

Und alles, wo der Staat zuzahlt, erhöht höchstens die Staatsschulden.

Falls du dir mal eine Eigentumswohnung zulegen willst, sparst du dafür Kapital an. Und bei der derzeitigen Zinssituation kannst du das Geld unters Kopfkissen legen (oder in ein Schließfach).

Kommentar von Apolon ,

 Falls du dir mal eine Eigentumswohnung zulegen willst, sparst du dafür Kapital an. Und bei der derzeitigen Zinssituation kannst du das Geld unters Kopfkissen legen (oder in ein Schließfach).

Weshalb, es gibt auch heute Anlagemöglichkeiten, wo man mehr als 2,5 % Rendite bekommt.

Kommentar von DolphinPB ,

Guter Link

Expertenantwort
von DerHans, Community-Experte für Versicherung, 28

So lange du noch in der Ausbildung bist, bist du in der Haftpflichtversicherung noch über deine Eltern versichert.

Das wäre im Moment das wichtigste. Brauchst du also nicht

Antwort
von Odenwald69, 56

Sinnvoll ist auf jedenfall erstmal als volljähriger.

Haftpflichtversicherung  kostet ab 30 Euro Jahr.

Unfallversicherung  ca. 90 Jahr Jahr.

BUV sollte man in jungen jahren abschließen aber erstmal geld verdienen hat noch zeit.   Genau so wie Riester rente & Co . Von eine Rütrop rente wurde ich abraten, an das geld kommt man im notfall nicht ran das ist mir passiert.

Bausparvertrag kann man machen für später und diesen mit den VL leistungen auffüllen um mal später genug eigenkapital mal für eine Immoblie anzusparen.

Kommentar von Apolon ,

@Odenwald69,

wurde im Text dieser Hinweis überlesen:

 Ich bin 19 und mache meine Ausbildung,

Dann solltest du doch wissen, dass Kinder bei den Eltern während der Ausbildung noch in der Haftpflichtversicherung mitversichert sind! 

 Und damit ist dieser Hinweis falsch:

 Haftpflichtversicherung  kostet ab 30 Euro Jahr.

Kommentar von elsalvatore ,

Rürup für einen Auszubildenden fällt doch sowieso schon mal flach. 😂

Antwort
von elsalvatore, 67

Jeder Mensch braucht eine Haftpflichtversicherung. Wenn du noch zu Hause wohnst und in der ersten Ausbildung bist, bist du eventuell noch über deine Eltern versichert, das solltest du abklären. Das ist zudem auch noch ein Kleckerbetrag, wenn du dir eine vernünftige suchst. Hausratvers. wird erst in der eigenen Wohnung wichtig.
Berufsunfähigkeitvers. Sind tatsächlich wichtig, weil sie das Einkommen absichern. Darum würde ich mich allerdings erst kümmern, wenn du ein richtiges Einkommen hast, dann allerdings so früh wie möglich, weil es mit steigendem Alter extrem teuer wird bei Abschluss.
Etwas für die Rente tun ist immer gut, du kannst dir ja mal errechnen, was du später ungefähr raushaben wirst.
Anfangs kann man vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber dafür nutzen, später dann eigene Beträge zusätzlich einzahlen.

Ob Riester oder private Vorsorge besser passt, hängt von deinem Einkommen ab und wie du deine Rente ausgezahlt haben möchtest, es gibt Steuerunterschiede usw.
Da solltest du dir eine Bank suchen, die tatsächlich Ahnung hat und nicht auf Zwangsverkauf aus ist, ich nehme da jetzt keine Namen in den Mund, da ich selbst für eine Bank arbeite.
Bei der Riesterrente haben sie dir wohl eine Fondspolice schmackhaft gemacht, die Frage ist nur, ob das für dich das richtige ist. Ich weiß nicht, wie offensiv du das Geld der Riesterbeiträge anlegen möchtest.

Ein Bausparer wird erst sinnvoll, wenn du an Wohneigentum interessiert bist. Zum Sparen gibt es bessere Alternativen.

Kommentar von Apolon ,

 Da solltest du dir eine Bank suchen, die tatsächlich Ahnung hat und nicht auf Zwangsverkauf aus ist, ich nehme da jetzt keine Namen in den Mund, da ich selbst für eine Bank arbeite.

Du willst also damit zum Ausdruck bringen, dass Bankmitarbeiter Versicherungsprodukte verkaufen, aber dafür vermutlich keine Ausbildung haben und auch nicht bei der IHK registriert sind und auch für Beratungsfehler nicht haften. ?

Man kauft doch auch kein Auto, beim Aldi!

Kommentar von elsalvatore ,

Nein, möchte ich nicht.
Aber es gibt nun mal Banker, die auf Zwang verkaufen und nicht beraten. Wenn der Fragant schon sagt, ihm wird alles mögliche angeboten, ist es wohl nicht die richtige. Strukturierte Beratung gibt es nun mal nicht überall. Und wenn eine abgeschlossene Ausbildung ein Garant für anständige Beratung wäre, gäbe es diese Frage nicht ;)

Kommentar von Apolon ,

 Und wenn eine abgeschlossene Ausbildung ein Garant für anständige Beratung wäre, gäbe es diese Frage nicht ;)

Da hast du wohl recht, man muss auch hier die Spreu vom Weizen trennen.

Nachdem ich viele Kunden habe, die bei Banken und Sparkassen beschäftigt sind - hatte ich vor ein paar Wochen ein Gespräch mit einem dieser Kunden der mir mitteilte, wir dürfen jetzt auch Versicherungsverträge wie Riester und Rentenversicherungen am Bankschalter verkaufen.

Ich fragte, welche Ausbildung dafür vorliegt - Antwort - wir hatten eine Schulung von ca. 2 Stunden.

Kommentar von DolphinPB ,

Das ist doch nicht Ihr Ernst oder ?

Doch ganze 2 Std. für Riester und RVs, das war dann höchtens eine oberflächliche Produktschulung, aber sicher keine Ausbildung.

Kommentar von elsalvatore ,

Die BaFin wird sich freuen..

Kommentar von elsalvatore ,

Dolphin, genau darauf möchte er ja auch hinaus.

Antwort
von Rheinflip, 41

Wichtig ist eine PrivathaftpflichtVersicherung. Dann würde ich ein kleine Summe ansparen,  (3 Monatseinkommmen) auf Sparbuch oder dergl.  Und dann Finanztest und vergleiche  lesen und erst dann entscheiden.  

Kommentar von Apolon ,

 Wichtig ist eine PrivathaftpflichtVersicherung

Falsch - die benötigt er noch nicht!

Kommentar von DolphinPB ,

Die ist wichtig, da hat Rheinflip Recht.

Und wir wissen ja nicht ob seine Eltern überhaupt eine haben, und wenn ja, welchen Umfang die hat.

Kommentar von Rheinflip ,

Das ist eine falsche Antwort. Eine PrivathaftpflichtVersicherung ist immer angesagt.  Ob er noch bei Mutter mitversichert ist, ist zu prüfen.  

Kommentar von Rheinflip ,

Volljährige mit eigenem Einkommen sind nicht in jeder Police der Eltern automatisch mitversichert.  Das sollte geprüft werden.  Spätestens mit Auszug wird das dringend notwendig.  

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