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was blüht der Frau?

gefragt von ichhalt85ichhalt85 am 06.10.2009 um 21:38 Uhr

Ich quatsch gerade mit einer Freundin über ihre Arbeit. Ihre Ex-Kollegin hat dem Chef bei Einstellung (halbtags) gesagt, dass sie woanders noch auf 400€-Basis arbeitet. In Wahrheit hatte sie zwei Halbtagsjobs (ob an der Steuer vorbei weiß ich nicht...also lassen wir das mal weg) Nun hat sie beim Chef meiner Freundin gekündigt und sich sofort nach der Kündigung krankschreiben lassen. Hat aber bei dem anderen Job weiter gearbeitet. Der "gekündigte" Chef war so schlau und hat sie auf ihrem anderen Arbeitsplatz (incl. Zeugen) besucht und gleich die Polizei informiert.

Ihr wurde also nachgewiesen, dass sie für Job 1 krankgeschrieben war und bei Job 2 gearbeitet hat. Strafanzeige wegen Betrug ist gestellt. Krankenkasse ist auch vom Ex-Chef informiert worden. Beide Chefs haben ihr gleichzeitig die fristlose Kündigung in die Hand gedrückt.

Mich würd einfach mal interessieren, was der Frau jetzt blüht. Kennt sich damit jemand aus?


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anonym
beantwortet von haeven am 6. Oktober 2009 21:38
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ich denke das wird sehr teuer

Kommentar von B035d90fab56390fc0e9ec8b49f17acbsmallChickakiss am 6. Oktober 2009 21:39

Ohh jahh :D


anonym
beantwortet von gnadenlos am 6. Oktober 2009 21:39
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der blüht eine erbärmliche und karge finanzielle Zukunft

Kommentar von B9476e6d4ce00eb39a5307ef30fc4d8fsmallranke41 am 6. Oktober 2009 21:40

genau


ranke41
beantwortet von ranke41 am 6. Oktober 2009 21:40
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oh ha...das wird teuer und richtig böse....dazu muss man kein Experte sein um das abschätzen zu können


anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 6. Oktober 2009 21:39
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Sie bekommt auf jeden Fall erst mal kein Geld und muss noch mit einer Strafe rechnen.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 6. Oktober 2009 21:40
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auf jeden Fall Arbeitslosigkeit inkl. 3 Monate Sperrfrist.

Ob die Strafanzeige zieht? keine Ahnung, inwieweit hier öffentliches Interesse besteht.


Tessa13
beantwortet von Tessa13 am 6. Oktober 2009 21:42
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mal ehrlich,so viel Unverschämtheit ,muss auch bestraft werden und nicht zu knapp.Andere rennen nach Arbeit und legen sich krumm,damit sie nur ihre Arbeit erhalten können und so eine freche Trine,geht leichtfertig und betrügerich damit um!!!


anonym
beantwortet von chicaBlue am 6. Oktober 2009 21:40
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Wegen Schwarzarbeit und Sozialbetrug kommt sie vor Gericht und muß Gerichtskosten, Anwaltskosten und Strafe bezahlen. Und das ist gut so


Biggi2007
beantwortet von Biggi2007 am 6. Oktober 2009 21:40
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Steuerbetrug, Schwarzarbeit, das geht nicht so glimpflig ab.

Kommentar von Cd5c903c3a9a460b8b96b566e6531798smallichhalt85 am 6. Oktober 2009 21:42

wie das alles offiziell lef, weiß ich nicht. Aber der Job bei meiner Freundin lief ja auf Steuerkarte...also kann ich mir gut vorstellen, dass der andere Job schwarz war.


tinimini
beantwortet von tinimini am 6. Oktober 2009 21:40
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Fre3dysbro
beantwortet von Fre3dysbro am 6. Oktober 2009 21:41
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ich kann die Frau nur verstehen, sie brauch ja wohl das Geld (wer brauch das nicht)... ich finde es unfair, die Frau geht ehrlich arbeit und darf, weil sie soviel arbeitet nochmal was bezahlen....

Naja aber gut, wenn man jemanden so betrügt ist das halt doch nicht ganz Ok...

was ihr blüt weiß ich nicht genau, aber ich denke billig ist es nicht.

Kommentar von A025271aa9a858385728890e03786554smallnura1 am 6. Oktober 2009 21:43

sorry noch mitleid mit dieser person? genug geld hat wohl niemand, aber so geht das ja auch nicht.

Kommentar von 33eaccec546893e4d87deb0c15aedc33smallFre3dysbro am 6. Oktober 2009 21:47

weißt du wie es bei ihr zu Hause aussieht?

Ich denke mal nicht (sofern du sie nicht persönlich kennst), ich kenne genug Familien die einen 2. Job richtig gut gebrauchen könnten

Kommentar von 1c591d82d8347a171ef1c69a36c44376smallgargamel111 am 7. Oktober 2009 07:18

Und was hindert die Person daran, ganz legal einen Zweitjobs anzunehmen wie viele andere Menschen auch? Was hindert sie daran, die Leute, die sie bezahlen (aloso ihre Chefs) nicht zu betrügen?


DiaboloTimae
beantwortet von DiaboloTimae am 6. Oktober 2009 21:41
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häää irgendwie blick ich da nicht ganz durch? was hat ein gekündigter Chef noch damit zu tun, und wo lies sich krankschreiben,. da wo sie eben schon gekündigt hatte?

Kommentar von Cd5c903c3a9a460b8b96b566e6531798smallichhalt85 am 6. Oktober 2009 21:44

Es war innerhalb der Kündigungsfrist. Also die Kündigung schon ausgesprochen (geschrieben) aber eben noch nicht wirksam (weil vor Ablauf der Frist)

Kommentar von Simple_avatar4smallDiaboloTimae am 6. Oktober 2009 21:45

aso, na das wird schon ziemlich heftig denke ich...


nura1
beantwortet von nura1 am 6. Oktober 2009 21:42
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ja ich denke auch, dass wird noch einige folgen haben. aber es ist auch richtig, sowas macht man auch nicht, deine freundin ist blöd! Selber schuld.

Kommentar von Cd5c903c3a9a460b8b96b566e6531798smallichhalt85 am 6. Oktober 2009 21:44

Nein, es war nicht meine Freundin...es war ihre Arbeitskollegin.

Kommentar von A025271aa9a858385728890e03786554smallnura1 am 6. Oktober 2009 21:45

spielt ja keine rolle.

Kommentar von Cd5c903c3a9a460b8b96b566e6531798smallichhalt85 am 6. Oktober 2009 21:46

Naja, für mich persönlich schon.


anonym
beantwortet von volxsbank am 6. Oktober 2009 21:43
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Arbeitsrechtlich wird sie gegen die Kündigungen nichts tun können. Eventuell verlangen die Arbeitgeber noch Schadenersatz - sofern ihnen ein nachweisbarer Schaden entstanden ist.

Strafbar wäre Schwarzarbeit, ansonsten ist von der Seite nichts zu befürchten. Es sei denn, sie hat noch staatliche Leistungen bezogen und die Einkünfte nicht angegeben.

Kommentar von Cd5c903c3a9a460b8b96b566e6531798smallichhalt85 am 6. Oktober 2009 21:50

Zumindest ist ihm ja der Schaden durch die unberechtigte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall entstanden. Da sie "krank" war, musste er ihren Lohn weiter zahlen und die anderen mussten Überstunden machen, um ihren Ausfall zu ersetzen. Kranke müssen in dem Job (Verkauf) vollständig vertreten werden.

Kommentar von volxsbank am 6. Oktober 2009 21:54

Dann kann er das geltend machen. Die meisten Arbeitgeber haben allerdings nur wenig Interesse, ihre Zahlen öffentlich zu machen...


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