Was bietet mehr Chancen zwischen Informatik und BWL?

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5 Antworten

Ist er aus der Branche? Eigentlich heißt es eher umgekehrt und IT gilt neben Medizin als sichere Nummer. Aber vll. kündigt sich eine Informatikerschwemme an und dein Vater ist Insider und weiß darum.

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IT ist ein großes Feld. Pauschale Aussagen die die IT generell beschreiben sind daher schwierig.

Grundsätzlich steigt die Anzahl von Jobs in der IT, da IT nach wie vor immer wichtiger wird. Allerdings gibt es viele verschiedene Arten von IT-Jobs - bspw. dürfte eine Zunahme schlecht bezahlter IT-Jobs, die sich nicht (stark) an Arbeitnehmer mit akademischen Hintergrund richten, für dich uninteressant sein.

Es sind also definitiv noch "Jobs verfügbar" aber du müsstest schon etwas genauer wissen in welche Richtung es gehen soll. Zum Beispiel werden fähige Softwareentwickler im Allgemeinen derzeit  stark gesucht und vermutlich wird das auch noch einige Jahre so bleiben.

Oft wird bei IT-Jobs aber bereits von Einsteigern Praxiswissen erwartet, was zum Teil durch vorangegangene Praktika oder Nebenjobs (z. B. als Werksstudent) erworben werden kann, zum Teil aber auch einfach eigenständig erlangt werden muss. Das gilt auch für Studenten. An Universitäten ist der praktische Anteil nun mal nicht so groß. An einer FH sieht das etwas besser aus. Dennoch werden Absolventen, die sich neben dem Studium weitere Kenntnisse (Erfahrungen) angeeignet haben, es bei der Jobsuche leichter haben.

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Das mit der IT ist böse gesagt, Bullshit. Es gibt immer mehr Arbeitsplätze in der IT und mit der ausreichenden Qualifikation (muss nicht Studium sein) findet man eigentlich immer einen ordentlichen Arbeitsplatz.

Wie es in der BWL aussieht, weiß ich nicht direkt (ich verabscheue das heutige Verhältnis der BWL). Doch ich gehe davon aus, dass es dort zwar nicht schwer ist, einen Job zu finden, doch dass es nicht so einfach ist, wie in der IT.

Ich frage mich hauptsächlich, warum du dich zwischen IT und BWL entscheiden willst. Das ist natürlich Geschmackssache, doch diese beiden Studiengänge sind so unterschiedlich, wie zwei Studiengänge es nur sein können^^ Absolut grundverschieden.

Entscheide anhand deiner Interessen. Wenn du gut bist in dem was du tust, bekommst du auch einen Job.

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Vielleicht wäre Wirtschaftsinformatik etwas für dich. Grundsätzlich solltest du dich jedoch eher fragen, was du selbst gern machst und nicht was angeblich bessere Chancen bietet. Wer sein Fachgebiet beherrscht und seine Arbeit gern macht, findet meist einen Job.

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Informatiker sind gefragt. Wenn du gut bist hast du kein Problem einen gut bezahlten Job zu finden, aber wenn du jetzt ein Studium anfängst ohne Vorkenntnisse wirst du evtl Probleme bekommen eine gute Stelle zu finden. Man erwartet regelrecht das ein Gewisses Grundinteresse schon früher da war. Absolventen direkt von der Uni ohne bereits vorhandene Vorkenntnisse sind meistens nur auf dem Blatt gut und werden mittlerweile öfters abgelehnt als Leute ohne Studium, aber mit sehr viel Eigendisziplin. Ich würde sagen BWL ist sicherer obwohl man ja sagt jeder Student der nicht weiß was er will studiert BWL^^

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Kommentar von Yetilanguste68
27.08.2016, 13:04

Was, wenn man ohne Vorkenntnisse gute Noten schreibt. Wird man dann trotzdem abgelehnt, weil man vor dem Studium keine Kenntnisse hatte?

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Kommentar von DougundPizza
27.08.2016, 13:07

Ne du wirst eingeladen und dann merkt man ob du nur gute Noten geschrieben hast oder wirklich in der Materie steckst. Ich verstehe nicht ganz genau warum du zwischen BWL und Informatik entscheiden möchtest die Berufe liegen ja nicht wirklich nah beieinander.

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