Melly1878 am 27.07.2009 um 10:47 Uhr
Mich beschäftigt schon seit langem die Frage, was die Menschen heute noch dazu bewegt, an Gott oder ein höheres Wesen zu glauben... Ich mein- ich weiß, wie und warum die Menschen früher geglaubt haben. Lag einfach daran, dass sie es nicht besser wußten und für sich einfach nach einer Erklärung gesucht haben, wie denn die Welt und alles entstanden ist, da sie mit diesem Unwissen einfach nicht fertig geworden sind...
Aber heute? Die Wissenschaft erklärt sehr deutlich, wie wir entstanden sind (Evolution etc). Es passiert so viel (Kriege, Morde, Missbrauch etc), was irgendwie die Wirkung einer höheren Macht vermissen läßt.
Trotzdem gibt es so viele Menschen, die in meinen Augen sehr verblendet und verbohrt nur das für wahr halten, was z.B. in der Bibel steht (über's Wasser laufen, Sintflut, Paradies etc).
Warum ist das so? Was läßt diese Menschen an der Wissenschaft und damit an greifbaren Beweisen zweifeln?
Nicht falsch verstehen: ich möchte niemanden angreifen. Ich bin selbst getauft, konfirmiert und nie aus der Kirche ausgetreten. Als Kind bis ins Teenie-Alter habe ich auch "geglaubt", war im Jugendkreis, der Bibelstunde und im Kirchenchor. Irgendwann hat bei mir aber der Verstand eingesetzt und ich habe für mich erkannt, dass es das nicht sein kann!
Ich würd's einfach nur gern verstehen...

Du hast recht, früher sind die Religionen entstanden, da die Menschen es nicht besser wussten. In den Anfängen der Menschheit hatten die Menschen Angst vor den Naturgewalten (Blitz, Donner, Sturm, Erdbeben, Überschwemmung) und erklärten sich dies mit einer übersinnlichen Kraft über den Wolken. Die Denkstruktur der Menschen arbeitet ja nach dem Kausalitätsprinzip und sucht aber immer nach Erklärungen. So sind die Religionen mit dem Glauben an Götter und einen Gott entstanden. Aber warum auch heute noch Menschen die alten Schriften der Bibel wörtlich nehmen und an diesen persönlichen Gott der Bibel glauben, muss einem hinterfragenden Menschen rätselhaft bleiben.
Ich denke aber mal, bei den meisten Menschen ist es eine Frage der Erziehung, Kinder glauben ja den Erwachsenen einfach alles. Und etliche bleiben dann auch dabei, wenn sie selbstständig denken gelernt haben. Aber die Zahl derer, die z.B. das alte Testament mit der Genesis wörtlich nehmen, ist schon deutlich gesunken. Hier bilden vor allem die Kreationisten und einige Sekten hartnäckige Keimzellen gegen logisches Denken und wissenschaftliche Erkenntnis. Das sind dann die gleichen, die die Abstammungslehre ablehnen.

Ich verstehe nicht warum man Wissenschaft und Glauben immer vergleichen muss.
Glaube kann ein großes Schild sein und Sicherheit geben. Gibt Hoffnung wenn mal schlecht läuft und bringt Ruhe in's hektische Leben.
Die wenigsten Christen nehmen den Inhalt der Bibel wortwörtlich, aber symbolisch gesehen hat sie doch ihre Daseinsberechtigung.
Wissenschaft und Religion sind nicht vergleichbar!
Bonhoeffer: Von himmlischen Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen-und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Ich bin nicht gläubig, aber dieses einfache Gebet ist für mich etwas besonderes.
Melly1878 am 27. Juli 2009 11:02 Ich möchte das ja gar nicht direkt vergleichen. Aber mich interessiert schon, was Menschen bewegt zu glauben. Was ich schade finde, ist, dass unsere Kinder über den Religionsunterricht alle ein wenig in die Glaubensform rein gepresst werden. Sie bekommen die Geschichten aus der Bibel erzählt (was ich nicht grundsätzlich schlecht finde!!!), bekommen aber nicht erklärt, wie diese Geschichten entstanden sind. Das ist in meinen Augen sehr einseitig und geht einfach am Ziel vorbei. Denn so haben die Kinder nicht mehr die Wahl für sich zu entscheiden, ob sie das glauben wollen, oder nicht, da es ihnen ja nur gesagt wird, dass das alles so ist!
Lynx77 am 27. Juli 2009 11:20 Also du hast schon recht. Allerdings sollte man als Religionslehrer schon sagen, dass es so in der Bibel steht und nicht, dass das so ist. Ich mag es auch nicht(jetzt wo du es sagst), dass viele als Kleinkinder getauft werden. Das wurde ich zwar auch, aber bei mir war und bin ich zufrieden, dass es so ist. Ich bin nicht strenggläubich, aber bekenne mich trotzdem dazu.
Wie gesagt: Die Wissenschaft schafft zwar das Wissen, aber der Glaube ist auch nicht da um Wissen zu schaffen, sondern hat ein unmaterielles Potenzial auf Sicherheit, Schutz und Hoffnung wenn's mal nicht so läuft wie es soll. Wie viele Elter fangen an zu beten wenn das eigene Kind verschwunden ist, obwohl sie niemals in einer Kirche waren...
Auch wenn die Wissenschaft heute einiges erklären kann, dann bleiben trotzdem der Ursprung des Lebens weiterhin ein großes Geheimnis.
Wie das Leben entstehen konnte kann nicht erklärt werden.
Irgendwie soll es entstanden sein, aber es gibt trotzdem keine wirkliche Erklärung dafür.
Die weitere Frage, die die Wissenschaft nicht erklären kann ist: Welchen Zweck hat unser Leben? Welchen Sinn hat es?
Und die letzte große Frage, die sich für uns ergibt: Ist mit unserem Tod alles aus? Oder gibt es darüberhinaus ein weiteres Leben?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Wissenschaft nicht, weil ihr dazu einfach die Möglichkeiten fehlt.
Dies bleibt der Religion vorbehalten. Hier muß untersucht werden welche Antworten sie darauf gibt. Bzw. inwiefern diese Antworten glaubwürdig sind oder nicht.
Dies existenziellen Fragen sind es also, die auch heute viele Menschen dazu bewegt sich mit der Religion oder mit den Glauben zu beschäftigen.

Die Begegnung mit Gott, das Erleben seiner Liebe und Kraft. Ein Widerspruch zur Wissenschaft ist das nicht.

Die Evolution ist nicht bewiesen - nur mal so nebenbei - und ein Gläubiger schaltet nicht seinen Verstand aus, sondern er glaubt dem Wort Gottes (Bibel). Warum bist Du noch Mitglied der Kirche, wenn Du nicht glaubst?
Gott öffnet die Herzen der Menschen, Gläubige erleben Gottes Wirken, der Heilige Geist erschliesst die Bibel und den Glauben.

Hallo!
Ich und mein Unglaube war wie du, bis April 2005.
Heute glaube ich nicht an einen GOTT, der irgendwo im Himmel ist. Und der mich entweder in den Himmel aufnimmt oder in die Hölle schickt. Heute glaube ich an einen lebendigen GOTT.
Wie kann man jemanden lieben den man nicht kennt? Wie kann ich jemanden kennenlernen den ich nicht sehen kann? Wie kann ich jemenden sehen den es nicht gibt? +++ An GOTT soll man nicht glauben, weil andere es tun, weil andere es mir sagen, weil es gerade modern ist. Sondern weil es Ihn,den Ewigen und Allmächtigen gibt.
Ich kann zwar GOTT nicht sehen, aber ich kann seine Anwesenheit und sein Wirken spühren.
Eben durch dieses Wirken GOTTES an und in uns Menschen, und durch diese Liebe die aus ihnen nach außen strahlt, lerne ich GOTT kennen.
Um so besser ich GOTT kennenlerne, um so mehr beginne ich Ihn zu lieben.
Ich sehe zwar GOTT nicht, aber ich sehe seine Liebe in den Menschen, die JESUS seinem Sohn die Führung in ihrem Leben übergeben haben.
GOTT strahlt aus ihnen mit seiner göttlichen und aufopfernden Liebe.
Lerne die Heiligen kennen die bereit waren für die Liebe ihr Leben zu opfern und du wirst GOTT in ihnen sehen. Denn sie leben zwar in dieser Welt, aber sie sind nicht mehr von dieser Welt.
"Nicht mehr sie leben, sondern Christus lebt in ihnen." "Weil sie an JESUS geglaubt haben und Ihn geliebt haben,haben sie gelebt auch als sie gestorben sind. Sie leben in Gottesherlichkeit bei JESUS.
Der heilige Pater Maximilian Maria Kolbe 1941 ermordet in KZ Auschwitz - "Niemand vermag die Wahrheit zu verändern, wir können nur eins: Sie suchen, sie finden und ihr dienen." + Der heilige Pater Josef Kentenich 1941-1945 ins KZ Dachau GOTT gedient und den zum Tod Verurteilten die Liebe Gottes vorgelebt. Er mußte ins KZ, weil er mit einem deutlichen Hinweis auf ein Hakenkreuz zu den Gläubigen gesagt hat: Wir halten an unserem Kreuz fest, am Christuskreuz. "GOTT ist Vater, GOTT ist gut, gut ist alles was Er tut." + Der heilige Pater Pio trug die Stigmata und besaß die Fähigkeit, den Menschen wie JESUS ins Herz zu schauen. Keine Sünde blieb vor ihm verborgen, und trotzdem standen die Sünder Schlange um bei ihm beichten zu dürfen. "Eher kann die Welt ohne die Sonne überleben, als ohne das heilige Meßopfer." +++ Oder der heilige Franziskus von Assisi, der alles aufgab, weil er JESUS seinen Schatz gefunden hat.
Die Bibel soll man nicht wörtlich nehmen, sondern ernst als das was sie ist. Als Glaubens- und Lebensbuch. In der Naturwissenschaft muß man alles messen und an die Bibel muß man glauben, da findet man keine Naturwissenschaftlichen Beweise.
Wenn die katholische Kirche sich von Anfang an daran gehalten hätte, die Wissenschaft nicht zu verteufeln, sondern annehmen. Dann hätten nicht soviele wegen ihrer Erkenntnisse in der Wissenschaft, Astrologie und Physik sterben müssen.
Wo die Wissenschaft nicht weiter kann, da kann der Glaube weiter helfen. Und wo der Glaube ofene Fragen läßt, da kann die Wissenschaft mit ihren Ergebnissen weiter helfen. Das eine schließt das andere nicht aus. +++ Wie alt ist der Mensch wirklich? Dazu sagt die Bibel: "Für GOTT ist ein Tag wie Tausend Jahre und Tausend Jahre wie ein Tag."
Fakt ist, dass die Wissenschaft in Vielem noch keine Antworten hat. Der Atheist glaubt an die Wissenschaft und hofft, dass sie bald neue Antworten und Ergebnisse liefert.
Und die Gläubigen glauben an GOTT und hoffen, dass GOTT sich uns wieder ofenbart und den Zweiflern und Ungläubigen viele Zweifel wegnimmt. GOTT gab uns ein Herz, eine Seele und einen Verstand. Damit wir nach der Wahrheit suchen.
Ob Gläubiger oder Atheist, beide können lieben und suchen nach der Wahrheit, die ihr Herz für richtig entscheidet. Und wenn wir diesen Schatz gefunden haben, dann werden wir es lieben. Denn wo unser Schatz ist da ist auch unser Herz. Also werden wir unseren Schatz, diese Wahrheit lieben und verbal verteidigen. +++ Wer liebt, zweifelt an nichts mehr oder an allem. Honore Balzac +++ GOTTES Segen und Liebe. JESUS liebt uns, geben wir uns nicht mit weniger zufrieden.
salzundlicht am 30. Juli 2009 00:11 http://www.pater-pio.de/cms/index.php?id=431&PHPSESSID=b4ca6306c7917ab85dfe74e99d76e9e2 Das Zeugnis von Gloria Polo ist sehr interessant. +++
http://www.faustina.eu/html/das_lichtwesen.html
Die berichte von 150 Menschen, die klinisch tot gewesen sind, und die ein Lichtwesen gesehen haben. +++ Auf diesen Seiten gibt es Hinweise, dass es vielmehr gibt als viele annehmen.
Ich hoffe es hilft dir zu verstehen Melly, warum viele immer noch an GOTT glauben.
Ich denke, es sind die Grenzen der Wissenschaft, die den einzelnen Menschen stärker vor Augen geführt werden. Z.B. sind viele Krankheiten trotz modernster Medizin nicht heilbar, oder man kann nur das Leben verlängern, nicht aber die Krankheit wirklich loswerden. Das erhöht die Unsicherheit.
Der Glaube kann viel bewegen, so ist er die letzte Hoffnung für alle, weil er über das Auskunft gibt, was wir nicht wissen - ob und was es nach dem Tod gibt, warum wir leiden müssen, welche Götter wir um Rat fragen können, wie die Menschen sich verhalten sollen, um friedlicher zusammenzuleben usw.

Unwissenheit! Sie suchen eine Erklärung für ihr irdisches SEIN, und glauben in einer Religion halt zu finden. Wir menschlich, irdischen Menschen benötigen keine Religion, weil die Auswirkung dieses GOTTES in jedem irdischen Menschen anwesend ist. Leider nur von Müll bedeckt, den auch die Religionen anhäuften. GALLARIAOY
Der Glaube gehört zur menschlichen Kultur. Falls Du eine Wissenslücke hast, willst Du diese schliessen, indem Du Dich an jemanden wendest, der Dir helfen kann. Auch dieser Jemand hat irgendwo eine Wissenslücke, die er beantwortet haben möchte. Das geht so weiter, bis der intelligenteste Mensch auch keine Antwort mer findet. Dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu glauben.
A propos Wissenschaft. Sie vermah vieles zu beantworten, nicht hingegen eine einzige,aber wesentlichen Frage: "Wie entstand Leben".
Folglich: "wer denkt, muss einfach glauben".

Es war einmal ein Junge, dessen Eltern ihn in ein fernes Land schickten, um zu studieren. Er kehrte nach vielen Jahren in seine Heimat zurück. Da bat er seine Familie einen Gelehrten zu finden, der ihm 3 Fragen beantworten könnte. Sie luden daraufhin einen Gelehrten ein er führte mit ihm folgendes Gespräch:
Der Junge: Wer sind Sie und können Sie meine 3 Fragen beantworten? Der Gelehrte: Ich bin ein Diener von den Dienern Gottes und mit der Erlaubnis Gottes werde ich Deine Fragen beanworten. Der Junge: Sind Sie sicher? Viele Ärzte und Wissenschaftler vor Ihnen sind daran gescheitert. Der Gelehrte: Ich werde es versuchen und Gott hilft mir, so Gott will. Der Junge: Ich habe 3 fragen. Dier erste lautet:"Ist Gott existent und wenn ja, wie sieht Gott aus?" Die zweite lautet:"Was ist Schicksal und Bestimmung?" Die dritte lautet: Wenn der Satan aus Feuer ist, wie wird ihn das Feuer schmerzen, wenn er hineingeworfen wird?" Der Gelehrte gab dem Jungen daraufhin eine gepfefferte Ohrfeige. Der Junge sagte sich auf die Wange greifend und voller Schmerz; warum haben Sie das getan? Sind Sie sauer auf mich? Der Gelehrte: Nein, bin ich nicht, ich habe Deine Fragen beantwortet. Der Junge: Bitte? Das verstehe ich nicht! Der Gelehrte: Was hast Du gefühlt nach der Ohrfeige? Der Junge: Natürlich einen Schmerz!!! Der Gelehrte: Glaubst Du das der Schmerz existiert? Der Junge: Und wie ich das glaube! (greift sich dabei auf die Wange) Der Gelehrte: Zeig mir, wie er aussieht! Der Junge: Wie? Das kann ich nicht! Der Gelehrte: Das ist die Antwort Deiner ersten Frage. Wir fühlen die Existenz Gottes, aber wir können ihn nicht sehen.
Wusstest Du denn gestern, dass ich Dich heute schlagen würde? Der Junge: Nein. Der Gelehrte: Das ist Schicksal und Bestimmung! Meine Hand mit der ich Dich schlug, woraus besteht sie? Der Junge: Na aus Fleisch und Blut! Der Gelehrte: Und Dein Gesicht? Der Junge: Na auch aus Fleisch und Blut! Der Gelehrte: Und was fühlst Du nach dem ich Dich geschlagen habe? der Junge: Einen Riesenschmerz! Der Gelehrte: Obwohl der Satan aus Feuer erschaffen ist, lässt Gott für ihn die Hölle zu einem sehr schmerzhaften Ereignis werden.!!!
Du hast in einem Kommentar geschrieben das du an Seelen glaubst, aber das kann es nach der Evolutionstheorie nicht geben!!! Also wenn du überzeugt bist das es Seelen gibt muss sie auch jemand gemacht haben!!! Der Islam liefert dir die Antwort darauf, wie sie entstanden sind!!! hier: http://www.gutefrage.net/frage/was-bewegt-menschen-heute-noch-zu-glauben-religio... Seite 33 fld.
Vielleicht kannst du er etwas mit der Gottesvorstellung im Islam anfangen.
Evolution schließt übrigens Gott nicht aus! Denn was ist die Ursache des Urknalls, trotzdem halte ich die Makroevolution für ein Märchen denn ich beschäftigte mich mehrere Monate damit Intensiv.
Bist du dir sicher das du nicht einfach den dir scheinbar leichtesten Weg für dein Leben suchst??? Anstatt den Richtigen???
Taqwa am 30. Juli 2009 23:04 Sorry der Link war falsch lies bitte meine andere Antwort auf diese frage da ist der Richtige Link.

Deswegen glaube ich an Gott:
"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
"Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)
Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert, hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.
Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen, der perfekt für das Leben eingerichtete Erde... Gottes "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.
"Seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit..." (Römer 1:20)
Außerdem, weil in der Bibel - das Buch, das beansprucht Gottes Wort zu sein - Dinge vorausgesagt wurden, die Menschen einfach nicht wissen konnten, und die sich bis ins kleinste Detail erfüllt haben.
(http://www.gutefrage.net/frage/warum-glauben-menschen-an-gott)
Teddylein am 28. Juli 2009 23:32 Und warum die Bibel das Wort Gottes sein muss:
Dass (Natur)wissenschaft in Konkurrenz zum Glauben tritt, wusste ich noch gar nicht. Was ist den laut Wissenschaft der Sinn des Lebens? Warum existieren wir, warum wurden wir geboren und warum werden wir sterben?
Bitte mich informieren, falls die Naturwissenschaft diese Fragen beantwortet hat.

Das ist einfach zu beantworten, für Viele ist die Hoffnung auf ein besseres Leben nach dem Tod einer der Gründe, weshalb sie an eine Auferstehung und alles was damit zu tun hat, glauben.
Es geht um das Leben nach dem Tod, Menschen brauchen einfach Hoffnung, irgendetwas waran sie sich klammern können. Wenn wir das Thema Tod rein wissentschaftlich betrachten, also rein rational, dann gebe es kein Leben nach dem Tod also auch kein Sinn für das Leben. Es gäbe keinen Grund sich gut/verknüftig/solidarisch zu Verhalten da dies keine Veränderung für das Sein bringen würde. Weil es so etwas wie eine Seele nicht geben würde. Ohne die Religionen wären wir somit schlechtere Menschen, da diese uns ein Ziel liefern.
Sehr gute Frage ;)
Melly1878 am 27. Juli 2009 11:12 Aber muß man gläubig sein, um sich das Bild vom Leben nach dem Tod greifbarer zu machen?
Ich denke schon, dass wir Menschen (und übrigens auch Tiere) eine Seele haben. Ich glaube auch, dass diese Seelen sich nach dem Tod irgendwann, irgendwo, irgendwie wieder finden (Stichwort Regenbogenbrücke- viele Tierhalter kennen sie). Ich glaube aber nicht, dass wir im Leben von einer höheren Macht "regiert" oder "kontrolliert" oder wie immer man das bezeichnen soll, werden!
Nicht jede Religion glaubt an eine höhere Macht, Siehe Buddhismus. Ihr Leben ist nicht von einer höheren Macht bestimmt sondern es gibt einen ewigen Zyklus bei dem man nach dem Zustand der Seele bewertet wird.
Melly Zitat: "Muß man gläubig sein, um sich das Bild vom Leben nach dem Tod greifbarer zu machen? ...Ich glaube, dass diese Seelen sich nach dem Tod irgendwann, irgendwo, irgendwie wieder finden. Ich glaube aber nicht, dass wir im Leben von einer höheren Macht "regiert" ...werden!" Du bist ja auch gläubig: "Ich glaube..." Aber Glaube ist zu wenig. Du kannst Sicherheit bekommen, wie es WIRKLICH ist.

Du mußt offensichtlich verstehen lernen, daß du nicht alles verstehen kannst. Niemand kann alles verstehen, niemand braucht alles verstehen.
Melly1878 am 27. Juli 2009 11:07 Sicher nicht. Aber was ist falsch daran, wenn man sich versucht ein Bild zu machen? Was ist falsch daran, zu versuchen, andere zu verstehen? Fändest Du es besser, wenn Du einfach ohne hinterfragen für das verurteilt wirst, was Du glaubst und was Du bist?
gottesanbeterin am 27. Juli 2009 12:54 Der Mensch ist ein recht kompliziertes und komplexes Wesen und kann sehr oft nicht einmal sich selbst durchschauen und verstehen. In unserer Gesellschaft wird viel zu viel verglichen und geschaut, wie andere sind und was sie machen. Wir sollten uns lieber auf uns selbst besinnen und das machen, was wir für richtig halten und was uns guttut. Ich halte gar nichts von Be- und Verurteilungen in Religions- und Lebenseinstellungsfragen, solange es keine Menschenrechtsverletzungen gibt. Und dabei ist völlig unerheblich, ob der andere die Einstellung nachvollziehen kann oder nicht.

Glaube wird sehr oft missbraucht - vor allem von sekten ... oft ist man nach niederschlägen sehr leicht angreifbar und flüchtet sich irgendwohin.
Passiert sehr oft und die Opfer merkens erst wenns zu spät ist.
Sie glauben das ein besseres Leben und ein schöneres Leben auf sie wartet..... Und wahrscheinlich haben sie nicht viel halt also suchen sie ihn da....
Der Mensch braucht etwas, woran er sich festhalten kann. Das kann alles mögliche sein. Nicht unbedingt die Geschichten aus der Bibel oder das Christentum.
Melly1878 am 27. Juli 2009 11:05 Ja- das stimmt und ich denke, das jeder Mensch etwas hat. Aber ich für mich z.B. halte mich lieber an greifbaren Dingen (Familie, Freunde etc), als an etwas, das nicht genau definiert oder nachweisbar ist...
ich glaube an jesus christus, weil er oft bei mir ist. seit dem ich an ihn glaube.

es ist nicht jedem menschen gegeben, eine starke individualität zu sein.
solche menschen ziehe lebenskraft aus dem glauben, denn da ist dann einer, der prieseter, der einen "draht nach oben" hat, und er wird das schon regel für sie, daß die eigene seele gestärkt wird.
.
ja, so empfinden gläubige menschen, und sollte sie in ihrem glauben lassen, denn sonst geht man eine große verantwortung ein , wenn sie in ein tiefes loch fallen.

es ist nicht jedem menschen gegeben, eine starke individualität zu sein.
solche menschen ziehe lebenskraft aus dem glauben, denn da ist dann einer, der prieseter, der einen "draht nach oben" hat, und er wird das schon regel für sie, daß die eigene seele gestärkt wird.
.
ja, so empfinden gläubige menschen, und sollte sie in ihrem glauben lassen, denn sonst geht man eine große verantwortung ein , wenn sie in ein tiefes loch fallen.

Die Antwort ist mehr als simpel! Sie sind geprägt von einer Religion, die ihnen etwas seit JESUS Tod vorgaukelt, was sich so tröstlich anhört. Wobei jeder irdische Mensch die Fähigkeit, von diesem Hintergrund >GOTT<, bekommen hat, in sich selbst zu erfahren, was das Leben, nach dem irdischen Leben wahrlich ist. Und mit uns zurzeit noch lebenden, irdischen Menschen, nichts mehr gemeinsam hat, weil das, was den irdischen menschen zu Lebzeiten trägt und durchwebt ein unpersönliches SEIN ist, was den menschlich, irdischen Tod nicht kennt, und einer Ebene angehört,die feinstofflicher, energetischer Art ist. GALLARIAOY

http://www.way-to-allah.com/dokument/TauhidderEingottglaubeimIslamBilalPhillips.pdf
Seite 33 fortlaufend = Entstehung der Seelen

Es gibt tausende von Religionen! Der Unterschied besteht in dem Gehorsam zu Gott, wie weit sie gewillt und fähig sind, SEINER, GOTTES VISION zu folgen und zu praktizieren, und das gilt für alle Religionen!!! Gott hat angefangen die Religiösität weltweit zu zerstören, und orientiert weltweit die Kirche hin zu Gottes originale Vision, welche in der Bibel kristallklar verankert ist, und diese göttliche Aktivität trennt heute die Schafe von den Ziegenböcken, WIR SIND IN EINE ERNSTE ZEIT EINGETRETEN, JEDER DEFINIERT JETZT AUF WELCHER SEITE ER BEHARREN MÖCHTE, AUF GOTTES SEITE ODER AUF DER SEITE DER WELT! GOTT HELFE EUCH DAS ZU VERDAUEN, GRUSS AUS HONDURAS,GOTTESEINSICHT

Wenn ein Griff ins nichts für manche eine Bedeutung hat, so soll es sein.

Hat wahrscheinlich auch viel mit Tradition zu tun, was die Eltern und Grosseltern geglaubt haben etc.
Wer glaubt hat es leichter mit den Leben nach den Tod.
Es geht immer noch nicht um Erklärungen, sondern um Beziehung.