Was bewegt euch, an Gott zu glauben?

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28 Antworten

Ich bin 16 Jahre, als ich 12 Jahre war begann ich an zu trinken zu kiffen und unzucht führen. Mit 13 Jahren kamen auch harte Drogen dazu, ich wurde depressiv, ich hasste jeder. Ich hasste alles, ich wollte nicht mehr leben. Ich hatte eine Freundin, bzw immer noch, sie hat mir immer gesagt wenn ich mich umbringen würde würde ich in die Hölle kommen. Gut, ich wusste nicht mehr weiter, ich verletze mich selber und dachte ich war ein guter Mensch, ich daxhte es nicht nur ich war davon überzeugt. Ich habe oft Menschen geholfen, nicht weil ich sie liebte sondern weil ich auch etwas zurrück wollte. Eines Tages wollte ich mir dann das Leben nehmen, doch ich bekam Angst. Ich schrie zu gott warum ich denn in eine hölle würde gehen da ich ja so gut bin, ich habe verzweifelt geschrien warum er mich so leiden lässt und ob es ihn überhaupt gibt. Ich began danach aus irgendeinem Grund, heute weiss ich es war Gott, die Bibem zu lesen. Ich bekam Albträume, nicht nur einen sondern jede Nacht. Ich hatte Angst zu schlafen, ich konnte nicht mehr. Immer diese Albträume, ich began Demonen zu sehen in diesen Träumen bis ich gebetet habe im Namen Jesus Christus, ich hatte keinen mehr. Dann habe ich aufgehört mit Drogen weil ich Horrortrips bekam und dort Demonen sah. Durch das wurde mein Glaube ' Stärker ' da ich bemerkte das kann nicht normal sein wenn da keinen Gott wäre, das alles. Ich war überzeugt davon Satan willmich qüalen. Ich habe villeicht aufgehört drogen zu nehmen aber dannwurde ich alkoholabhängig. Aber jedes Mal wenn ich Gott für etwas bittete, er gab es mir. So begann ich jedem von Gott an zu erzählen - das Problem, betrunken. Aufjedenfall als ich zB einen Albtraum hatte ich betete, Satan konnte mir nichts mehr tun und ich began an Predigen zu hören, Bibel zu lesen. Mehr zu verstehen, mein Glaube wurde so gross durch Gott weil er einen sünder wie mich gezogen hat zu ihm! Einestages war mir bewusst, ich muss ihm mein ganzes Leben geben, nicht nur ein " möchtegern Christ " sein sonder Nachfolger Jesus Christus. Mir wurde bewusst wie voller Sünde ich bin, ich began an Busse zu tun und umzukehren. Dann beim beten, auf einmal kam eine Liebe in mich herein - unbeschreiblich. Das ist so wunderschön, heute weiss ich das ist Gottes geist. Seit dort an, habe ich meine Sünden liegen gelassen und lebe für Gott alleine. Ich möchte nichts anderes mehr als Gott alleine. - Darum glaube ich an Gott. Ist nur eine kleine Zusammenfassung :) Liebe Grüsse

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Kommentar von Ratgebernutzer3
31.01.2016, 23:22

Dies ist einer der besten Gründe, an Gott zu glauben, von denen ich je gehört habe. 

Es freut mich, dass es dir nun besser geht und ja, selbst wenn man nicht an Gott glaubt, deine Erlebnisse sind einzigartig. 

Natürlich hast du auch Drogen genommen ... doch ich möchte daran glauben, dass sie es nicht waren.

Ich wünsche dir für dein (noch junges) Leben noch alles Gute und das es dir in Zukunft besser geht ;)

Viel Glück

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Kommentar von lovegod
31.01.2016, 23:24

  . Ich wünsche dir auch alles gute & werde für dich beten, wer weiss villeicht wirst du einmal ganz anderst denken :) 💕

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Kommentar von Thantanos
31.03.2016, 16:56

Unbeschreiblich. Gott sei mit dir. Amen

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Für mich hat es etwas mit Nachdenken zu tun - nicht über Naturgesetze und Wissenschaftliche Abhandlungen, wie der Kosmos und der Mensch funktionieren, sondern über den Sinn, die Ursache und ob es ein Ziel für das Daseins gibt. So kann ich Karl Wallner nur zustimmen:

"Gott hat uns zwei "Instrumentarien" geschenkt, damit wir ihn erkennen können. das Denken und den Glauben!

Beides gehört zusammen. Ein Glauben ohne Denken gleitet sehr schnell in Aberglaube oder Fanatismus ab. Das Denken ist das erste Instrument, um Gott zu erkennen. Gott hat uns Menschen die Anlage zum Denken geschenkt, freilich liegt es an uns, sie auch zu verwenden.

Ein Tier kann nicht so denken wie wir. Es kann die Frage aller Fragen erst gar nicht stellen: "Warum ist etwas und nicht nichts?" "Woher kommt die Welt?" usw. 

Wir Menschen können es dank unseres Verstandes. Das ernsthafte Nachdenken über die letzten Fragen nennen wir Philosophie. Jeder Mensch kann philosophieren, und jeder Mensch kann in diesem Suchen nach Erkenntnis schon auf wichtige Antworten stoßen: Schon hunderte Jahre vor Christus haben zum Beispiel die alten Griechen - Sokrates, Plato, Aristoteles usw. - bereits erkannt, dass es nur einen Gott geben kann, dass dieser Gott gut sein muss, dass er zugleich "ganz anders" sein muss und doch diese Welt durchwirken muss usw.

Dass es Gott gibt, dass brauche ich im strengen Sinn des Wortes gar nicht zu "glauben", denn das ist ja Einsicht der Vernunft! Dazu muss man ja nur zwei und zwei zusammenzählen, denn :"Von nichts kommt nichts!" Wo nichts ist, kann nichts werden. Anders gesagt: Der Urknall kann sich nicht selbst hervorgebracht haben.

Und warum sind dann bei uns in Europa immer weniger Menschen religiös, warum glauben immer weniger an Gott? Eine der Ursachen ist auch, weil sie nicht mehr denken! Wir lernen zwar viel technisches Wissen und Fachwissen und Detailwissen. Aber wir verlernen , über die großen und letzten Fragen nachzudenken!

Aber die Vernunft ist nicht alles. Es gibt eine zweite Stufe, auf der sich Gott zu erkennen geben will.Denn die "Ratio"erkennt zwar viel von Gott, aber nicht sein letztes Wesen! Der "Gott der Philosophen", den wir denkend erkennen, ist zwar groß und erhaben, er ist aber auch schaudererregend fern und unnahbar. Das philosophische Nachdenken über Gott gibt uns keine Antwort, warum ein allerhabener Gott in der Schöpfung Leiden, Krankheit, Ungerechtigkeit und Tod zulässt.

Darum wollte uns Gott noch mehr als den Verstand schenken: Er wollte, dass wir ihn im Glauben ganz und gar erfassen können. Und dazu ist Gott in unsere konkrete Weltgeschichte eingetreten: Er hat sich uns in der Geschichte geoffenbart. 

Hier beginnt die Bibel, dass Gott selbst nach dem Menschen zu suchen beginnt. Der unendliche Gott spricht endliche Menschen wie Abraham, Mose, Jesaja, Jeremia usw. an und teilt sich ihnen mit. Das kann man nun nicht mehr mit der Vernunft begründen, denn hier hat sich die Bewegung umgedreht: Philosophie ist die Suche des Menschen nach Gott mit Hilfe des Denkens; die Bibel bezeugt die Suche Gottes nach dem Menschen. Und der Mensch gibt seine Antwort durch den Glauben.

Die Vernunft konnte von Gott - ohne Glauben- schon sehr viel erkennen: dass er eins ist, dass er unverursachter Schöpfer ist. Vor allem: er ganz anders ist. Darum spricht ihm die Philosophie ja so viele Eigenschaften zu, wo einfach weltliche Eigenschaften verneint werden: Die Welt ist endlich, Gott ist un-endlich, wir sind sterblich, Gott ist un-sterblich, Materie ist fasslich, Gott ist un-fasslich usw.

Der Glaube an Gottes Selbstoffenbarung in Jesus Christus hebt das vernünftige Denken nicht auf, aber er übersteigt es. Es ist absolut vernünftig, bei der heiligen Messe vor einem Stückchen Brot niederzuknien und darin Gott anzubeten. Denn kein Philosoph - und sicher nicht die Apostel - hätten sich soetwas ausdenken können: Dass Gott seine Größe offenbart, indem er ganz klein wird. Dass Gott die Nahrung - die Hostie - verwendet, um mit uns Gemeinschaft (Kommunion) zu haben. Kein noch so religiös Überdrehter hätte sich einfallen lassen können, dass Gott seine Lebendigkeit darin offenbart, dass er den Tod auf sich nimmt. Und kein noch so gefinkelter Betrüger hätte sich angesichts des Elends, Leidens, und Unrechts in dieser Welt ausdenken können, dass Gott all das am Kreuz selbst auf sich nehmen möchte.

Im Denken ruft Gott uns zu: Ich bin ein unendlicher erhabener Gott! Im Glauben ruft uns Gott zu: Ich liebe dich unendlich!

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Ich glaube an die Wahrheit der Bibel und somit natürlich auch an Gott.

Es war bei mir eine bewusste Entscheidung, Gott zu vertrauen und er hat dadurch alles weitere in meinem Herzen wirken können. (z.B. die Sündenerkenntnis, Umkehr zu ihm, Freude des Heils)

lg

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Es ist meine moralische Entscheidung, an Gott zu glauben. Ich könnte mir genauso sagen, es gibt keinen Gott und nicht an Ihn glauben.

Untergeordnete Gründe sind, dass ich es für wahrscheinlicher halte, dass es Gott gibt, weil ich das moralische Selbstbewusstsein des Menschen doch als sichtbaren Anhaltspunkt auf Ihn deute. Zwar haben auch manche Tiere ein Selbstbewusstsein, ebenfalls kann man auch die Moral als pure Entwicklung unseres Nervensystems interpretieren. Jeden Hinweis auf Gott, den ich kenne, kann man auch als sonstiges Ergebnis einer Entwicklung deuten, egal ob Evolutionstheorie, Urknall, Akausalitätstheorien etc., Theorien über die Entstehung der Moral als Sozialbedingung etc. etc. Die Theorien sind alle interessant, können jedoch für mich Gott weder widerlegen noch beweisen. Es bleibt daher immer eine Entscheidung eines jeden Einzelnen.

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Kommentar von sarahj
28.01.2016, 10:03

Es ist merkwürdig, daß Du ausgerechnet die Moral als Argument bringst. Einerseits sind es zwei paar Stiefen: der Glaube an einen Gott der alles erschaffen hat, und der Glaube daß dieser Gott genau die Regeln aufgestellt hat und den Willen hat, den uns diverse Bücher und "Gelehrte" weismachen wollen.

Man kann an einen Schöpfer durchaus glauben - und es stimmt: er lässt sich weder beweisen noch widerlegen.

Aber an einen derart schlimmen Charakter wie in Bibel und Koran dargestellt, zeugt eher von Masochismus und freiwilliger Sklaverei als von einer guten moralischen Basis. Noch schlimmer wird es, wenn manche sagen: egal was Gott sagt (vermeintlich), ich muss es befolgen. Wer also als "gut" definiert, was in den Büchern steht.

Fairerweise muss jeder zugeben, daß sich die Moral völlig unabhängig von Bibel und Koran entwickelt hat. Im Gegenteil, die Religionen passten und passen sich - mehr oder weniger freiwillig - den geänderten Moralvorstellungen der gesellschaft an. Umgekehrt sind sie es, die ihre Interpretation der Texte ständig anpassen, um nicht allzu unmoralisch in moderneren, weniger barbarischen Zeiten daherzukommen.

Es ist die außerhalb der Religion stehende Moral, die die Bibel- und Koranleser amleiten, welche Passagen geltend und welche zu ignorieren sind. Daher kann die Moral nicht aus den Texten kommen.

Man muss sich also fragen: kommt nicht die Moral automatisch als Notwendigkeit in Gesellschaften die halbwegs friedlich miteinander zusammenleben wollen? Es gab und gibt auch hervorragende Moralsysteme in nicht-gottgläubigen Gesellschaften und von nicht-gottgläubigen Philosphen. Das Kant'sche Prinzip wurde unabhängig von Religion in vielen Gesellschaften mehr oder weniger gleichlautend entdeckt und als gutes Prinzip erkannt.
Komischerweise gilt gerade dieses in der Praxis für die am heftigsten glaubenden nicht.

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Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht zwingend aus, es gibt ja auch Menschen, die in der Naturwissenschaft tätig waren und auch an Gott geglaubt haben.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die ganze Welt "einfach so" aus Zufall entstanden ist. Weißt du, wie viele Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Leben entstehen kann?

Wenn man glaubt, dass sie Erde aus Zufall entstanden ist, dann kann man auch glauben, dass wenn alle Einzelteile eines Autos verstreut auf einer Wiese liegen und ein schweres Unwetter mit viel Wind kommt, dass am Ende dann ein fahrtüchtiges Auto dasteht. Die Chance ist evt gleich gering.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen (z. B. Sachen, die zum Nahostkonflikt passen, aber auch, dass falsche Propheten aufstehen werden. Noch mehr findest du, wenn du das mal bei Google eingibst) und auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Wenn man die Berichte sucht, dann kann man ja mal im Internet nach "Mensch Gott" suchen.

Wenn du noch fragen hast, dann schreib sie doch einfach in die Kommentare, beantworte ich aber evt erst später, da ich jetzt gleich schlafen möchte.

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Kommentar von sarahj
28.01.2016, 10:15

"Wenn man glaubt, dass sie Erde aus Zufall entstanden ist, dann kann man auch glauben, dass wenn alle Einzelteile eines Autos verstreut auf einer Wiese liegen und ein schweres Unwetter mit viel Wind kommt, dass am Ende dann ein fahrtüchtiges Auto dasteht. Die Chance ist evt gleich
gering."


Erstens ist dem nicht so (ich denke Du sprichst hier auf die Evolution an, nicht die entstehung der Erde), die Evolution funktioniert nicht so. Ich gebe Dir ein Beispiel: wenn Du versuchen solltest, die Kombination eines Zahlenschlosses herauszubringen, das 20 Ziffern (0-9) hat.
Wenn Du zufällig probierst, brauchst Du wie lange (sagen wir mal bei einem Versuch pro Sekunde)?
Wenn Du aber Stelle um Stelle probierst, und jedes mal einen Klick hörst, wenn eine Stelle richtig ist, wie lange brauchst Du dann?

Wie funktioniert Evolution?

Nun die Klicks sind die Verbesserungen die durch eine zufällige Veränderung auftraten. Die Selektion (besseres Überleben) sorgt dafür, daß die lebewesen mit einer richtigen Stelle mehr im Zahlenschloß nach ein paar Generation die mehrheit ausmachen. Damit geht es zur nächsten Stelle.

Zweitens: Wenn Du über und mit Evolution argumentierst, solltest Du sie zumindest verstanden haben, und/oder richtig darstellen.
Im ersteren Fall (nicht verstanden) habe ich Dir hoffentlich geholfen, und Du kannst in geeigneten Büchern mehr nachlesen.
Falls Du es bereits wusstest, es aber dennoch bewusst falsch dargestellt hast, müsste ich Dir aber eine Sünde auf dein Konto schreiben: denn dann war das ein unlauterer Beitrag.

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Kommentar von comhb3mpqy
29.01.2016, 19:36

nein, ich meine damit nicht die Möglichkeit der Evolution.

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Mich bewegt Gott selbst dazu.

ER hat sich schon oft in meinem Leben bezeugt und tut das auch in der Natur.

Wenn man sich die Schöpfung ansieht wirt einem automatsich klar, dass sie einen Schöpfer hat.

Außerdem bekommt man von Gott Antworten, wenn man aufrichtig fragt und die Antworten dann auch als von Gott gegeben "gelten" läßt.

Soweit meine Erfahrungen.

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Was bewegt mich, meine Frau zu lieben? Weil ich an unsere gemeinsame Zukunft zu zweit glaube. Was bewegt mich, an Gott zu glauben? Es ist eine Art Hunger, ein gewisser Mangel, auf irgendeiner inneren Ebene ein unerfülltes Bedürfnis nach mehr. Ich weiß nicht, ob mir das ein Mensch geben könnte; hab da meine Zweifel. Wenn ich mich auf Gott einlasse, gibt es immer wieder mal von ihm Überraschungen als Ausdruck seiner Zuwendung und Menschlichkeit. Das möchte ich nicht missen.

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Hallo Ratgebernutzer3

viele sind der Meinung, Glaube und Wissenschaft würden sich gegenseitig ausschließen. Das ist jedoch bei genauerem Hinsehen nicht der Fall. Wenn Wissenschaftler behaupten, dass alles Leben ohne eine intelligente Macht von selbst entstehen konnte, dann verlassen sie den Boden der Tatsachen. Seit den Tagen Louis Pasteur ist es eine bis heute unwiderlegbare Tatsache: "Leben kommt nur aus vorhandenem Leben". Jahrzehntelange Experimente, bei denen in Labors angenommene Bedingungen eines Urozeans (Stichtwort Ursuppe) nachgestellt wurden, brachten die Wissenschaft in der Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht viel weiter. So kann also von wissenschaftlicher Seite niemand mit Recht behaupten, ein Schöpfer als Urheber allen Lebens sei überflüssig geworden.

Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden. Diese Theorie beschreibt und deutet zwar die Veränderungen der verschiedenen Spezies, doch vermag sie nicht zu erklären, wie die verschiedenen Baupläne, nach denen die Lebewesen gestaltet sind, entstanden sind. Mutationen beispielsweise greifen in bereits vorhandene Baupläne ein und verändern diese, sie erklären jedoch nicht deren Entstehungsursache. Diese liegt nach wie vor im Dunkeln.

Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht. Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss. Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden. Denke nur einmal an dem molekularen Aufbau innerhalb einer lebenden Zelle. Auf Nanoebene sind hier zahlreiche "molekulare Maschinen" am Werk, die für geordnete Abläufe bei den Lebensprozessen in der Zelle sorgen. Diese "Maschinen" weisen hochkomplexe Strukturen auf. Wie logisch ist es denn, zu glauben, dass dieses "Universum des Lebens" das Ergebnis einer langen Reihe von Zufallsentwicklungen ist?

Ein anders Beispiel ist das der Wundheilung, ein ebenso komplexer wie erstaunlicher Vorgang, bei dem sich die Frage stellt, wie dieser allein durch Zufall hätte ins Dasein kommen können. Dr. Guillermo Perez ehemaliger Chefarzt der Chirurgie beschrieb den komplizierten Vorgang der Wundheilung sehr anschaulich und verständlich wie folgt:

" Unser Körper verfügt beispielsweise über ausgeklügelte Selbstheilungsmechanismen. Nehmen wir nur die Wundheilung, die aus vier überlappenden Phasen besteht. Wenn ich darüber nachdachte, wurde mir immer wieder bewusst, dass ich mir als Chirurg eigentlich nur das körpereigene Reparatursystem zunutze machte.
Zuerst muss die Blutung gestillt werden. Dazu setzt in Sekundenschnelle der erste Teil einer Reihe von Prozessen ein. Was da abläuft, ist unheimlich komplex und absolut wirksam. Nebenbei bemerkt: Das Kreislaufsystem unseres Körpers mit seinen rund 100 000 Kilometern an Blutgefäßen kann sich so perfekt reparieren und Löcher stopfen, da würde jeder Installateur vor Neid erblassen... Alles in allem ist die Wundheilung ein eindrucksvolles Beispiel für perfekte Programmierung und Koordination" (Quelle: Erwachet, Mai 2014, Seite 11,12).

Wie aber sollte eine solche "perfekte Programmierung und Koordination" ohne einen Programmierer zustande gekommen sein? Niemand käme auf die Idee, zu glauben, ganze Computerprogramme könnten sich von selbst schreiben. Voraussetzung ist, wie jeder weiß, dass jemand die Programmiersprache beherrschen muss und intelligent genug sein muss, funktionierende Programme zu schreiben. Wer aber schrieb die vielfältigen und weitaus komplexeren Programme des Lebens?

Berücksichtige bitte auch, dass Wissenschaftler in ihren Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht immer unvoreingenommen sind. Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht? Auch ein Wissenschaftler hat eine bestimmte Weltanschauung, und aus dieser Sicht heraus beurteilt und wertet er die ihm zur Verfügung stehenden Daten. Die Frage, die sich jedem Wissenschaftler stellt ist: Kann ich nicht an Gott glauben, weil mir die Tatsachen etwas anderes zeigen, oder möchte ich nicht an ihn glauben, weil der Glaube an einen Schöpfer nicht nicht in mein Weltbild passt?

LG Philipp

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Kommentar von sarahj
28.01.2016, 09:52

Lieber Phillip,
Du versuchst hier scheinbar rationale Argumente zu bringen, die jedoch alle mehr oder weniger alle auf dünnem Eis stehen:

1) "Jahrzehntelange Experimente". Es stimmt: eine Urzelle konnte in Jahrzehnten nicht im Labor hergestellt werden. Ist ja auch ein bisschen naiv, zu gleuben, was in hunderten Jahrmillionen Jahren in einer riesigen Ursuppe (Weltmeere) entstanden ist, in ein paar Jahren in einem kleinen Erlenmeyerkolben zu reproduzieren. Weissenschaftler sehen das deutlich und haben nie behauptet, es zu können. Sehr wohl konnten aber Grundbausteine (z.B. Aminosäuren) unter Laborbedingungen so hergestellt werden. Und es gibt verschiedene Theorien, die erklären könnten, wie sich die ersten Zellen daraufhin entwickeln konnten.
Als Lektüre würde ich mal "Das egoistische Gen" empfehlen.

2) "Mutationen und Evolution" natürlich weiss man wie Mutationen entstehen: einerseits banale Kopierfehler, andererseits Störungen durch Gifte, Strahlung, Radioaktivität usw. Dazu gibt es sogar bedauernswerte konkrete Beispiele. Fehlentwicklungen treten leider immer wieder - teils natürlich, teils vom Menschen verursacht auf. An sich wäre das allein schon eine hervorragende Bestätigung der Evolutionstheorie.

3) "wie logisch ist es an eine zufällige Entwicklung zu glauben" - nun, wie logisch ist es, an einen immateriellen Designer zu glauben, der irgendwie immer schon da war, selbst also niemals designed wurde? Der außerdem offensichtlich noch viel komplexer sein musste. Es ist absolut unlogisch, hier aus der Logik einfach auszusteigen, und zu sagen: für diesen Designer gilt mein "logisches" Argument aber nicht - er ist irgendwie magischerweise schon immer da gewesen (muss er ja wohl, denn entwickelt haben darf er sich nicht, sonst wäre eine Evolution wieder möglich). Entweder gilt dein "logisches" Argument (für beide), oder nicht. Wenn nicht, dann ist eine Entwicklung von Leben durch zufällige Ereignisse möglich.

4) "Wundheilung" was soll das? Es sind durch die Evolution die "Reparaturmechanismen" genauso entstanden wie die Arten und die Anpassung an unterschiedliche Lebensräume. Und so ganz perfekt ist die Wundheilung ja nicht: uns wachsen schließlich keine Arme und Beine nach (was bei anderen Lebewesen durchaus möglich ist).Es wäre also durchaus mehr drin. Aber offensichtlich war es für das Überleben in der Vergangenheit nicht so wichtig. Und in naher Zukunft können wir es womöglich selbst übernehmen (macht man ja schon zum Teil, mit künstlichen Organen/Gliedmaßen)
Die Blutgerinnung ist evolutionär durch ein paar Gene entstanden (nein, ich will das hier nicht banalisieren). Wenn diese Gene fehlen, was durchaus passieren kann funktioniert es nicht (Bluter). Lebewesen, denen das fehlt sind natürlich kaum überlebensfähig in der Natur. Umso toller, daß die Wissenschaft auch diesen menschen heute helfen kann, und die "göttliche Vorsehung" austricksen kann.

5) "Programmierung", da muss ich Dir widersprechen: Programme die sich selbst modifizieren und neues Wissen programmatisch definieren gibt es. Und Regeln bzw. Schlüsse aus Fakten selbst erstellen auch. Wir sind noch ein bisschen davon entfernt, ein Gehirn zu simulieren, aber das wird kommen (es ist schlicht und ergreifend die Menge an Informationen und die unglaubliche Parallellität in Gehirnen, die die sequentiell arbeitenden Computer mit ihren paar Gigabyte an Speicher alt aussehen lässt).
Unser Hirn ist nicht geschrieben wie ein klassisches statisches Programm - solche Vorstellungen sind naiv. Unser Gehirn ist ein selbstmodifierendes System, in dem das gerade gedachte bzw. verarbeitete Signal selbst die Modifikationen beeinflusst. Es ist zunächst ziemlich dumm, hat aber die unglaubliche Fähigkeit, sehr schnell sehr viel Information aufzunehmen und diese zu Verknüpfen. Ein denkender Computer wird ebenfalls nicht alle Regeln vorprogrammiert haben, sondern wie ein kleines Kind eine lange Lernphase durchmachen. Solche Programme gibt es bereits (ich möchte da mal hinweisen auf Forschungen bei IBM, sowie Simulationen von Katzenhirnen etc.). Also zusamenfassend: die aktuelle Begrenztheit unserer Technologie mit einer prinzipiellen Unmöglichkeit gleichzusetzen ist vergleichbar mit der Erklärung unerklärter Naturphänomene durch Götter, wie wir sie jahrtausende Jahre lang hatten.

6) "unvoreingenommene Wissenschaftler und faktisch spricht nichts gegen Gott" sorry: aber das ist unwissenschaftlicher Blödsinn. Wissenschaftler versuchen die mechanismen der Natur herauszufinden, und NICHT von vorneherein zu sagen: "brauchen wir nicht zu untersuchen, weil da ein Gott dahinter steht". Das hätte nichts mit Wissenschaft, sondern mit verbohrter fundamentalistischer Religion zu tun. Immerhin hat uns die Wissenschaft mit dieser Vorgehensweise in den letzten paar hundert Jahren weiter gebracht, als tausende Jahre Götterglaube; der uns tatsächlich diesbezüglich nichts gebracht hat. Also ganz schlecht kann es wohl nicht sein.

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Meine Meinung zu dem Thema (bin Atheist) kann man zusammenfassen in der Aussage: "Die Menschen haben Angst vor dem Tod." Jeder hat Angst einfach aufzuhören zu existieren, weil auch jeder vergessen hat was vor der Geburt war. Ich habe auch Angst davor, aber ich lasse mich nicht von etwas blenden, wo so viele Lücken und Fehler auffindbar sind.
Zum Beispiel ist der erste Mose in der Bibel kompletter Müll, die Geschichte der Welterschaffung (wer kennt sie nicht, die große Glasscheibe am Himmel, welche Wassermaßen zurückhält), die Geschichte der ersten Menschen (Warum sollte man unschuldige Generationen bestrafen, wenn man sich so einen neuen Baum mit Äpfeln einfach wieder herzaubern kann, außerdem hätte "Gott" die Menschen dann entweder ohne Neugier erschaffen können oder einfach keinen Baum dahin setzen können), die endlos langen Namenslisten mit den Leuten, die natürlich alle 500 Jahre alt würden und so weiter.
Es gibt natürlich auch einen Grund warum der griechische Glaube und der römische ausgestorben sind, so wird es mit den ganzen aktuellen Religionen auch sein, denn die ganzen Fanatiker werden alle sterben, genau so wie die Atheisten. Dann kommt wieder eine neue Epoche und plötzlich glaubt jeder das Dornröschen die Welt erschaffen hat.

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Kommentar von comhb3mpqy
29.01.2016, 22:51

du kannst ja mal meine antwort zu dieser frage lesen, da stehen gründe, warum ich an Gott glaube.

Zum ersten Buch Mose: kennenst du die meinung der katholischen Kirche zur Möglichkeit, dass es die evolution gibt? Erkundige dich doch darüber mal im internet.

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Kommentar von Helfenbitte1235
30.01.2016, 16:30

Tatsächlich muss man sich ja als Kirche irgendwie rechtfertigen, wenn die Wissenschaft herausfindet, dass das alles Müll ist was da geschrieben steht. Im Mittelalter haben alle daran geglaubt, weil sie unter Druck gesetzt wurden und weil es damals unwiderlegbar war. Heute ist das anders und man sollte mit der Zeit gehen. Nicht wie beispielsweise (ein sehr extremes Beispiel aber egal) der IS, der versucht alle mit Gewalt auf seine Ideologie/ seinen Glauben zuzuführen. Saudi- Arabien macht genau dasselbe, mit gleicher Gewalt. Und genau das will die Kirche auch, aber da sie schon oft in die Kritik geraten sind ist das nicht so einfach für sie, außerdem ist sie nicht gewaltverherrlichend. Ich will sie heute nicht mehr anprangern, da sie sich auch für soziale Dinge einsetzen usw. Aber früher war das ausschließlich Ausbeutung der Bauern von einem Kommerzverein und wenn sich aus so etwas ein ernsthafter Glaube entwickeln kann, dann weiß ich auch nicht.

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Ein Mann fragte den Führer der Gläubigen Imam Ali (Friede sei mit ihm) : Wie siehst du deinen Gott? (Warum glaubst du an Gott?)
Der Imam (Friede sei mit ihm) antwortete: Wenn ich etwas plane und es nicht so wird wie ich es gerne haben wollte, merke ich dass es jemanden gibt der alles entscheidet und lenkt. 

Der Fürst der Gläubigen Imam  Ali (Friede sei mit ihm) sagte: Wahrlich, manche Menschen beten Allah an, weil sie begierig nach Seiner Belohnung trachten – dies ist die Anbetung der Händler; und manche Menschen beten Allah an, aus Furcht vor Seiner Bestrafung –dies ist die Anbetung der Sklaven; und eine Gruppe betet Allah an aus Dankbarkeit Ihm gegenüber – dies ist die Anbetung der freien und edlen Menschen (Nahdsch-ul-Balagha)



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Ich habe niemals an Gott geglaubt und werde es auch niemals tun! Ich bin bekennender Atheist!

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Ich kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Ein m. E. sehr empfehlenswerter Artikel dazu ist folgender: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Wenn ich gott anbete und etwas wünsche wird es meistens angenommen .. aber wissenschaft kann man nicht anbeten und was wünschen 😂😨

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Ich (bin ehrlich) glaube auch nicht drann. Aber och glaube der grund ist. Das es dinge giebt die wir menschen uns so nicht erklähren können. Und auf diese fragen könnte gott die antwort sein. KP ich bin atheist

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Eine Bezugsperson, damit man jemanden hat, der Regeln schafft. Damit man Stress überwinden kann. Damit man sich sozial mit Mitmenschen verständigen und interagieren kann. Auch wenn Religion irrational und dumm ist.

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Kommentar von cr4nkz
28.01.2016, 00:23

Der erste gute Kommentar, den ich von dir lese. Vielleicht hab ich dich falsch eingeschätzt.

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Kommentar von comhb3mpqy
28.01.2016, 16:03

als Antwort auf diese Frage stehen Argumente, um an Gott zu glauben. Meine Meinung: Wenn man sich diese Welt ansieht, wie durchdacht und aufeinander abgestimmt alles ist und man dann glaubt, dass die Erde geplant wurde, dann finde ich das nicht dumm. Ich gehe sogar weiter und bin der Meinung, dass es von Intelligenz zeugt, wenn man zu dem Schluss kommt.

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Gott ist immer gut als sündenbock, wenn die geliebte oma dahingeschieden ist..

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Kommentar von Sinto87
28.01.2016, 00:44

Genau dass ist dass Problem immer ist gleich Gott daran schuld aber niemand beschuldigt den Satan der hier auf Erden agiert

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Ich glaube an die All-Einheit aller Dinge. Deshalb heißt es auch "Universum", alles bezieht sich auf sich selber. Das muss nicht "Gott" heißen, läuft aber auf das selbe hinaus: wir sind alle eins, untrennbar verbunden durch Karma oder Sündenlast. Also sollten wir alle zusehen, dass es den anderen auch gut geht. 

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Weil ich ihn Erlebe, seine Liebe spüre! Weil ich schon Wunder erlebt habe! Weil wir Menschen verliren wären ohne Ihn! Ich bin 100% überzeugt, dass es ihn gibt.

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Gegenfrage: Was bewegt dich dazu, nur an die Wissenschaft zu glauben? ;)

Die Wissenschaft kann bloß unsere eigene Welt erforschen, keine außerhalb liegenden. Nur weil wir die Welt mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, heißt es nicht gleich, dass sie tatsächlich so ist. Was wäre, wenn alle Menschen auf dieser Welt farbenblind wären? Dann wäre eine schwarz-weiße Erde unsere Realität. Wir könnten uns nicht vorstellen, wie Farben aussehen, da wir sie noch nie gesehen haben...und doch wären sie existent, bloß für die Menschen nicht sichtbar. Ich denke der erste Schritt zur "Erkenntnis" liegt tatsächlich erstmal darin Atheist zu werden. Man erkennt, dass Religionen und Kirchen bloß mit Angst, der Täuschung und Illusionen arbeiten um somit der Menschheit zugunsten ihrer Macht ein falsches Weltbild zu suggerieren.

Die Wahrheit liegt tief in dir drinnen verborgen, du musst dir nur selber erlauben, diese zu erkungen...

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