Kittymogul am 17.06.2009 um 22:32 Uhr
Gynäkologe zu werden? Das frage ich mich schon seit Jahren, Danke für eure Antworten.

Witzeleien, die auf den Beruf des "Höhlenforschers" anspielen, werde ich mir verkneifen, solch ein Thema verdient es, dass man ohne Allgemeinplätze ans Werk geht.
Auch glaube ich nicht, dass Männer naturgemäß mit mehr "Liebe zum Detail" an diese Arbeit gehen, weil sie ein gesteigertes Interesse an Vaginas (bzw. Vaginae) haben.
.
Natürlich kommt von Seiten mancher Frauen dann der Einwand, dass Männer doch gar nicht nachfühlen können, wie es ist, Regelschmerzen und dergleichen zu haben.
Aber muss ein guter Unfallarzt unbedingt mal ein gebrochenes Bein oder einen Metallbolzen im Oberarm stecken gehabt haben, um zu wissen, wie man dies behandelt?
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Mich stört hier ein wenig, dass bei diesem Thema der Unterton
"Die sind doch nur scharf darauf, Frauen in die Vagina zu kucken"
mitschwingt.
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Gynäkologen müssen auch - Pardon - "weniger reizvolle Damen" behandeln.
Bisweilen habe ich noch nicht ein Praxisschild eines Gynäkologen entdecken können, auf dem steht:
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"Bitte nur Privatpatientinnen unter 40 mit sexy Fahrgestell und untenrum rasiert"
.
Außerdem ist Nacktheit für Mediziner alltäglich und wird sehr schnell zur Routine;
zumindest innerhalb der Praxis (hoffe ich doch für die Männer dieses Berufsstandes).

sehr abwechslungsreiches fach:
sehr gemischtes patientenspektrum mit frauen aller altersklassen und dazu zusätzlich noch den neugeborenen.
geburtshilfe allein kann schon sehr befriedigend sein, da man es mit gesunden und dankbaren patienten zu tun hat.
das fach ist sowohl operativ als auch konservativ (d.h. medikamentöse behandlung.)
krebs, hormonhaushalt, reproduktionsmedizin.
schon recht ausgeglichen und abwechslungsreich.
Heiko075 am 16. Juli 2009 09:53 befriedigend?

Ist das irgendwie aussergewöhnlich? Vielleicht. Aber nicht alle in unserer durchindividualisierten Gesellschaft denkt nur an sein eigenes Wohl und maximalen Genuss oder Lustgewinn. Einige sind so erwachsen, dass sie die sich bietenden seriösen Aufgaben, DInge die getan werden müssen, gerne annehmen. Vielleicht etwas ähnliches wie was ihn dazu bewegt, seine Familie zu beschützen? Oder die Aussicht vielen Frauen das Leben zu erleichtern und Kinder auf ihrem Weg in die Welt zu begleiten? Vielleicht ist auch seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ud er möchte helfen, solche Dramen zu verhindern? Am besten man fragt einfach mal direkt einen Gynäkologen.
Ich stell mir gerade vor,mein Mann würde den ganzen Tag nur Schnecken sehen.Macht man dann die eigene besonders schön um hübsch für den Mann zu sein?
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:45 lol, oder er hat keine Lust mehr, Hm Morgen gebe ich wieder DH´s
Ich denke deshalb ist der Job auch NICHT einfach. Alle Patientinnen gut behandeln, nicht die Frau drin sehen sondern eher fachlich, so viel über die Anatomie wissen, und in der eigenen Frau dann noch die Frau sehen. Die Jungs verdienen etwas mehr Respekt als es in den ersten Beiträgen ganz weit oben rüberkam.

die freude auf die junge patientinen! ;-)
Buchfink am 19. Juni 2009 15:48 Hier wird ja schneller gelöscht, als man kucken kann....
Glaubst Du wirklich, dass junge Patientinnen das Gros des Kundenkreises eines Gynäkologen ausmachen?
Das gleiche, wie eine Frau die Urologin wird!
Buchfink am 18. Juni 2009 09:49 Wobei Urologen nicht ausschließlich Männer und deren Unterleib zum Thema haben.
Allerdings (ich bin männlich) ist mein Urologe eine Sie.
Ich denke, das stimmt nicht. Urologinnen und Gynäkologen interessieren sich wohl kaum für das Gleich, bzw. nur für Geschlechtsteile. In der Urologie behandelt man nicht nur Männer, sondern auch Kinder sowie Frauen (die haben nämlich auch Nieren und Blase). Zur Gynäkologie gehört auch die Geburtshilfe. Das Interesse ist vorallem sicherlich kein sexuelles, sondern ein medizinisches: beide Fächer haben Überschneidungen von Innerer Medizin und Chirurgie, sowie eigene diagnostische Verfahren - eine relative Besonderheit in der Medizin.

Spass an der Arbeit :)
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:42 Meine DH´s sind alle aber ich vergesse euch nicht;)
Kitty,ich spring für dich ein und verteile
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:44 mach mal ist echt schade;)
Weil er gerne Arzt ist und sich eben darauf spezialisiert hat. Im übrigen gehe ich lieber zu einem Mann
laurel am 18. Juni 2009 00:03 Dafür im Namen aller Ärztinnen ein DR.
Habe mit Ärzten wesentlich bessere Erfahrungen gemacht, wie mit Ärztinnen. Warum auch immer
laurel am 19. Juni 2009 02:01 Liegt wahrscheinlich an dir und deiner Einstellung: Wenn du an die Frauen schon so kritisch rangehst und dir in Gedanken einen männlichen Arzt wünschst.
Eine weibliche Ärztin wird oft mit "Schwester" angesprochen, ein Zivi oder Pfleger wird schnell mal zum "Herrn Doktor"
Habe auch wieder von einer Gynäkologin zu einem Gynäkologen gewechselt. Aber ich würde deshalb nicht verallgemeinern.
Marubeni am 15. Juli 2009 19:39 Wow, wer hier nun wohl wirklich die Vorbehalte hat? Neid und Missgunst scheinen hier ja nicht nur mitzuschwingen, sondern plakatartig voranzugehen. Bei einer derartigen Einstellung und Respektlosigkeit gegenüber anderen Menschen kann ich mir durchaus vorstellen, welche Einstellung du dann als Ärztin gegenüber den Patientinnen haben dürftest. Und ich habe auch noch nie erlebt, dass ein Zivi oder Pfleger mit 'Doktor' betitelt wurde oder eine Ärztin mit 'Schwester'. Bei älteren Leuten mag das mal passieren, da sie es aus einer anderen Zeit noch anders kennen. Aber das ist genauso eine Verallgemeinerung, wie du sie anderen unterstellst.
Ich kann jedenfalls bestätigen (da es mal Thema in einer großen Diskussionsrunde war), dass die meisten Frauen einen männlichen Gynäkologen bevorzugen. Der Grundtenor war immer gleich: Weil eine weibliche Gynäkologin dank der eigenen naturgegebenen Gleichstellung mit ihren Patientinnen weiß, was sie sich 'erlauben' kann und was nicht, geht sie wesentlich rigoroser vor als ihre männlichen Kollegen, die diese körperliche Erfahrung nicht haben und daher vorsichtiger vorgehen, um keine Schmerzen zu verursachen.
Ein Äquivalent dazu wäre eine Urologin, die bei männlichen Patienten auch oft vorsichtiger ist als ihre männlichen Berufskollegen, die genau wissen, wie weit sie bei Männern gehen können und wann die Schmerzgrenze erreicht ist. Darum bevorzuge ich - wie viele Geschlechtsgenossen - eine Urologin.
Für deine Voreingenommenheit und Arroganz gegenüber den hier Antwortenden hast du dir aber mit Fug und Recht ein DR verdient. Scheint für Akademiker oft ein Muss zu sein.
Heiko075 am 4. Juli 2009 06:54 Ärzte haben seltener kalte Finger

Ich denke das ist eine Fachrichtung wie jede andere auch. Ich muss allerdings sagen, das ich lieber zu einem Mann gehe und weißt du auch warum? Ich habe mit beiden Erfahrungen gemacht und habe bei Männern, wesendlich mehr Verständis bekommen und sie sind auch Vorsichtiger bei der Untersuchung und sie erklären genauer. Bei einer Frau ist das zumindest bei mir anders gewesen.Da habe ich immer so den Unterton von, das weiß man doch aber herausgehört. Ich bin Froh das Männer diesen Beruf erlernen.
bublegum am 17. Juni 2009 22:55 Vielleicht kommt das aber auch noch aus einer Zeit als, eben nur Männer Studieren durften und die Frauenwelt ist noch nicht so Etabliert?
Kenne eine Gynäkologin ( knapp 60 Jahre alt), die eigentlich gar nicht in die Gyn wollte, aber man sagte ihr damals: Mensch, das wäre doch toll, wenn neben der vielen Herren endlich auch mal die Damen Gynäkologie ausüben! Heute dürfte sich die Geschlechterverteilung in dem Fachgebiet die Waage halten, das war damals undenkbar!
Ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht und ich gehe auch lieber zum männlichen Gyn - genau wie du es sagtest sie sind erklärungsfreudiger &vorsichtiger. Frauen, so meine 3Erfahrungen, haben öfter den Unterton "Stell dich nicht so an, da mussten wir alle durch" oder du erwischt mal ne "Schwester Rabiata".

Was bewegt Frauen zur Armee zu gehen?
Das frage ich mich seid Jahren.
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:41 Männer anzuschreien;)
Angelflight am 17. Juni 2009 22:43 Nicht wirklich.:)
StefanMadre am 26. Juni 2009 00:06 Mich auch! Bei Männern verstehe ich das ja noch zur Not, die sind aggressiv und es gibt eh zu viele, - aber Frauen???
Amducias am 6. November 2009 23:56 @StefanMadre, was soll denn das heißen? Männer gibts eh zuviele??? Oder meinst du aggresive Männer?

Gegenfrage:
Warum gibt es so wenig Frauen auf dem Gebiet???
Bei Männern liegen sicherlich keine sexistischen Gedanken dahinter!!!!
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:37 gibt doch nicht wenig Fraeun auf dem Gebiet
hajottka am 17. Juni 2009 22:40 fühle mich bei einer Hautärztin oder Internistin auch unwohl
laurel am 18. Juni 2009 00:04 Auch dafür im Namen der weiblichen Ärzteschaft ein DR.
hajottka am 18. Juni 2009 08:52 Habe nicht gesagt, dass sie unfähig sind, sondern dass ich mich unwohl fühle! Und das solltest Du ruhig mir überlassen!
laurel am 19. Juni 2009 01:58 Schreib in deine Patientenverfügung: Möchte im Notfall nur von einem männlichen Arzt reanimiert werden!
Laurel, nur weil man AUSSPRICHT, dass man sich bei einer Frau irgendwie nicht wohl fühlt, ist man noch lange kein Unmensch.
Dass junge Männer untereinander öfter raufen und es unter Frauen gerne Stutenbissigkeit gibt, etc. ist doch wohl normal. Dann muss man halt zur Kenntnis nehmen, wenn sich einige Frauen in der medizinischen Behandlung von Frauen unwohl fühlen, und dem wissenschaftlich auf den Grund gehen statt persönlich beleidigt zu sein.
apriket am 29. Juni 2009 01:00 Geht mit auch so. Aber heutzutage gerät man immer häufiger an Ärztinnen.

Ehrliche Meinung? Gut, (sensibles Thema, das)
Ich finde einen Arzt auf diesem Gebiet besser, als eine Ärztin. Warum? Ist feinfühliger, schlechte Erfahrung mit Ärztin gesammelt, war ziemlich ruppig, vor allem wenn man das 1. Mal hingehen muss.
Kittymogul am 18. Juni 2009 11:33 Kann dir da nur zustimmen doch immer wenn ich ihn anschau Frage ich mich warum;)
Funki1969 am 18. Juni 2009 11:36 hmmmmm, wäre doch mal ein Thema fürs Forum, nicht?
ich gehe lieber zu eine Ärztin als zu einem Arzt (bei mir waren immer die Ärzte ruppiger) Und wenn ich mal mit einer Ärztin unzufrieden bin, habe ich ja immernoch "freie Arztwahl" und such mir eine andere.
panchoangel am 6. Juli 2009 09:54 Ging mir ähnlich.

Ich habe mal gehört, dass vielen Frauen ein Mann als Gynäkologe sogar lieber ist ^^ weil der nicht rumzickt und angeblich einfühlsamer ist :-P
Kittymogul am 18. Juni 2009 14:25 ja kann ich nur bestätigen;)
der Verdienst? Frauen gibts Unmengen, alle müssen regelmäßig zum Gynäkologen.
Männliche Ärzte gelten als vorsichtiger, weibliche sollen wohl oft recht forsch untersuchen, nach dem Motto ich weiß ja wie sich das anfühlt. Das war die Meinung mehrerer Frauen mit denen ich zusammen war.
Voyeurismus ist es sicher nicht, ich dneke man stumpft schnell ab und sieht die nackten Stellen nur unter medizinischen Gesichtspunkten.
P.S.: es gibt ja auch weibliche Urologen, die sich Tag für Tag mit männlichen Geschlechtsorganen rumschlagen, das ist bestimmt auch nicht so fröhlich wie sich das mancher so vorstellt

schätze, du kannst dir nicht vorstellen, daß er nicht doch "irgendwie sexuelle (hinter)gründe für seine berufswahl hat und fragst deshalb jetzt mal uns. ick weeß et nich, woher auch, ich war noch nie beim gynäkologen, aber falls ich mal hin muß werde ich ihn fragen:-)

Das hatte ich meinen Gynäkologen mal gefragt. Er sagte, dass es "in der Familie lag/liegt." Sein Vater war Gynäkologe und da er auch medizinisch interessiert war, es aber nicht so mit Chirurgie hatte, entschied er sich dazu in die "Fußstapfen" seines Vaters zu treten.
Buchfink am 18. Juni 2009 09:51 Gut dass Du Fußstapfen in Gänsefüßchen gesetzt hast.
Irgendwie habe ich da Bilder im Kopf.....
Hi, Die 1. Wahl ist ein sozialer Beruf. Die 2. Wahl ist, das Studium/die Lehre durchstehen. Heutzutage ist es dann auch: In welchem Bereich verdiene ich gut? Ein Arzt oder Krankenpfleger, Altenpfleger hat immer zuerst die erste Wahl getroffen. Als Altenpflegerin sehe ich täglich Genitalien von MENSCHEN. da kommt es nicht auf Geschlechtsteile an, sondern auf den Erhalt der Gesundheit des anderen: (Im "unteren" Bereich) Hautprobleme, Verdauung, Ausscheidungen. Wir haben gewählt zu helfen. PUNKT. Vagina ist ein Körperteil und Penis auch. So wie Arm, Gehirn und Bein.

Frauen zu helfen
Na klar, was denn sonst???
frauen helfen kann man auch in allen anderen bereichen
Weltraumhippe am 24. Juli 2009 11:37 Schön, dass Du das Wörtchen auch benutzt hast....

Frauen auf medizinischer Grundlage zu helfen . Viel Interesse am Frauenkörper -medizinisch gesehen .
Nun wenn ich mir die Frage so durchlese bin ich etwas irritiert. Was bewegt einen Menschen überhaupt einen Berufsweg einzuschlagen? Wohl die Einschätzung, dass der erwählte Beruf einem eine Interesannte abwechlungsreiche "befriedegende" beschäftigung erreicht. Wenn ich mir dann Überlege, was ein Frauenarzt so macht, dann steht wohl die Erkennung von Krankheiten und die Therapie von Erkrankungen an sehr großer Stelle. Auch die Geburtsbekleidung gehört dazu. Ich denke, dass Frauen die sich diese Frage stellen auch berücksichtigen sollen, wesahlb sie zum Arzt gehen, die Vorstellung einiger brachialer Männer ist schon etwas weit weg von der realität
Mein Vater war Gynäkologe. Er wollte - in der Nachkriegszeit - eigentlich Chirurg werden, weil er gerne auch "handwerklich" arbeiten wollte. Doch damals riet man ihm davon ab, weil es zu viele davon gab. Weil man aber in der Gynäkologie auch ziemlich viel operieren muss, hat er sich schließlich dafür entschieden. Da er aber ausgesprochen gut und gerne mit Frauen umging und Kinder sehr gerne mochte, war es für ihn letztlich eine gute Wahl. Er hat rund 10000 Kinder ans Licht der Welt gebracht...
Buchfink am 25. Juni 2009 00:21 Die beiden Motive "Kinder auf die Welt zu bringen" und "Frauen während der Schwangerschaft zu begleiten" werden viel zu sehr außer Acht gelassen.
Schade, dass immer wieder bei diesem Thema mit Unterstellungen gearbeitet wird ("Männer haben keine Ahnung vom weiblichen Körper", "Wer weiß warum die wirklich Frauenärzte wurden...", "Männer sind nicht einfühlsam"....).
Deswegen ein DH für Deine Antwort.
Sorry, Gynäkologie ist eben nicht mit irgendeinem med. Fachbereich zu vergleichen... Richtig ist, dass Männer diese Richtung wählen, weil man deutlich mehr verdienen kann, als z.B. als Kinderarzt und weil z.B. Orthopäden (die ja prima verdienen) sich nicht einfach überall niederlassen können. Ja, und sie wählen es, weil es sie interessiert. Und ich möchte lieber gar nicht wissen, wie viele gestörte Männer diese Richtung gewählt haben. Ich habe durch meine häufigen Umzüge genug Ärzte kennengelernt... Als 17jährige ging ich das erst Mal zu einem Frauenarzt. Haltet Euch fest: der hieß mit Nachnamen "Schlächter". Nomen est Omen?!? Noch besser war, dass er vorher Tierarzt war... Der hatte einfach einen Hau, sorry. Einen anderen Arzt, bei dem ich zur Krebsvorsorge war, musste ich bald auf Knien bitten, auch meine Brust zu untersuchen. Was er mit offensichtlichem Unbehagen schnellstens erledigte. Ein weiterer Frauenarzt, zu dem ich wegen einer heftigen Blasenentzündung ging, meinte, woher ich denn wissen wolle, dass das eine Blasenentzündung sei, das könne ich nicht beurteilen. Ich habe ausschließlich Knalltüten als Gyn erlebt und gehe ganz sicher nicht mehr zu einem Mann. Was wissen die denn schon von Blasenentzündung und den ganzen netten Frauenzipperlein? Nix. Alles nur graueste Theorie.
Buchfink am 24. Juni 2009 22:20 Kommst Du zufälligerweise aus Remscheid?
grins...
ein mann hat ja auch keine blase....wie soll da eine blasenentzündung(frauenzipperlein) entstehen? ich frage mich gerade, warum wir dann keine migräne haben;)
Sorry, kann den Gag nicht nachvollziehen... Männer haben sowohl eine Blase als auch Migräne - also was meinst Du wirklich? Dass Frauen x-mal häufiger eine Blasenentzundüng haben liegt an dem kurzen Harnleiter, da sind die Bakterien schnell mal hochgekrabbelt... Und diese Enzündungen fallen je nach Veranlagung sowie Streß, zu geringe Flüssigkeitszufuhr etc. sehr heftig aus. Habt Ihr Männer also Glück... Und Migräne, obwohl typische Frauenkrankheit (ich meine nicht die keinen-Bock-auf-Sex-Migräne...), plagt auch einige Männer. Also - was wolltest Du sagen?
um geld zu verdienen (NUR, um geld zu verdienen). wenn der doktor gut aussieht, ist es doch nur zu eurem vorteil
phaseeve am 17. Juni 2009 22:37 warum zum vorteil? du darfst nicht von dir auf andere schliesen

Was bewegt eine Frau dazu, Politesse zu werden???
annakonda am 17. Juni 2009 22:35 Der Vergleich hinkt gewaltig.
Parademix am 17. Juni 2009 22:36 Ok, was bewegt eine Frau dazu die Person im Bund zu werden die den Gemusterten an den Lümmel langt?
lenno am 17. Juni 2009 22:39 Vielleicht mögen diese Frauen Lümmel einfach sehr gerne. Würde mein Hobby auch gerne zum Beruf machen.
Iserbrooker am 17. Juni 2009 22:41 Lach....
so, jetzt bitte mal husten... ;)
^^
normalerweise an die Eier, wenn überhaupt; mal so nebenbei bemerkt
niemand interessiert sich da für den Dödel, auch wenn sich das vielleicht manche Männer wünschen?

mich auch... können die eigentlich noch ?
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:35 Ich könnte nie mit einem zusammensein der über "sie" mehr bescheid weiß als ich;)
ziuwari am 17. Juni 2009 22:48 mit ner ärztin war schon mal was...aber die war eher allgemeinmediziner...;-)
Kittymogul am 18. Juni 2009 07:58 Hat ja auch seine Vorteile aber nen Gyn;)?
klar spart man die praxisgebühr :)

es ist die fascination das frauen kinder bekommen können und das bewßtsein,daß sie es nicht können.natürlich spielt später das geld auch ne rolle,bei gott,mein gynäkologe fährt einen jaguar !!!

ich denke nicht das es einen sexuellen hintergrund hat. das beflügelt nur die fantasien einiger unwissender. evt ist es die geburt und die hilfe die damit verbunden ist.

Könnte jetzt ja auch eine spaßige Antwort geben, um Däumchen zu sammeln...
Aber, da gibts wohl viele Gründe, auch sachliche, sicher auch zufällige. Vielleicht hatte er in seiner Familie auch mal eine Frau mit einem gynäkologischem Problem, das für ihn unbefriedigend gelöst wurde, wollte es besser machen... So viele Möglichkeiten. An eine sexuell orientierte Entscheidung eines Mannes für diesen Beruf glaube ich nicht, Ausnahmen sind sicher nicht auszuschließen...
Kittymogul am 18. Juni 2009 10:26 gamasche immer wieder schön dich zu lesen:)
gamasche am 18. Juni 2009 10:32 Kannte bisher in meinem Leben viele Frauen. Auffällig dabei, fast alle wählten lieber einen Mann...

looooool, kitty, super frage! das hab ich mich auch schon oft gefragt. u hab mal meinen chef gefragt :) u der sagt, dass das angeblich ned solang dauert, im gegensatz zu andren fachgebieten, bis man seine aprobation (o wie immer das heisst) machen kann! jaja, wers glaubt zwinker
Kittymogul am 19. Juni 2009 00:04 looooooooooooooooooooooooool;)
^^

Die Frage ist doch schon dämlich, da könnte man ja auch fragen: Was bewegt eine Frau, Gynäkologin zu werden? Genausowenig wie alle Gynäkologinnen lesbisch sind, ergreifen Männer den Beruf, um nackte Frauen zu sehen.
Spätestens wer am Tag den 10 Pilz im Schritt per Abstrich festgestellt hat und ungewaschene Patientinnen vor sich hat, verliert über kurz oder lang die Lust. Das sehen sicher 995 von 1000 Männern so, - das ist einfach Arbeit. Genau wie Orthopäde, Urologe oder Tierarzt. Letztere sind ja auch keine Sodomisten.
Kittymogul am 3. Juli 2009 00:00 Hey nimms leicht mich interessiert es halt:)
Also, ich denke, dass es genauso eine Fachrichtung eines Arztes wie bei einem Zahnarzt... Wahrscheinlich hat er seinen Beruf nicht aus dem Grund gewählt denn Du nun denkst ;)
Kittymogul am 17. Juni 2009 22:37 was denk ich denn?
Zahnarzt ist der einzige Arzt, der ein Arzt für sich ist! ;-) ... Alle anderen Ärzte haben die gleiche Medizin studiert!
Irgendwer sollte es ja machen... UrolologInnen gibts ja auch...Spielt das Geschlecht denn wirklich eine Rolle?
vielleicht den Körper des anderen Geschlechts besser zu verstehen und dem Wunder Leben näher zu kommen...
bestimmt nich aus sexistischen gründen!! sei froh, dass es leute gibt, die arzt werden wollen

ist ein Beruf wie jeder andere und die meisten Frauen man höre und staune (70%) gehen so wie so lieber zu einen männlichen Docktore. Warum auch immer und aus welchen beweggründen, er ist ein streßiger und sehr oft nicht schöne Tätigkeit um es nett auszudrücken. Ich glaube es ist die Körperliche Fastzination der Frau was einen Mann dazu bewegt Gynäkologe zu werden.

meine Frauenärztin ist bekennende Lesbe. was hat sie dazu bewegt, diesen Beruf zu ergreifen? ich schätze mal, der Fall ist dort ähnlich gelagert wie bei den Männern. auch wenn Gynäkologen immer wieder unschöne Ereignisse mit hässlichen Menschen haben, wird doch immer wieder ein richtiges highlight dabei sein, wofür sich die Strapazen lohnen;-)
Buchfink am 19. Juni 2009 16:14 meine Frauenärztin ist bekennende Lesbe...
Meine nächste Frage wird lauten:
Was bewegt einen homosexuellen Mann dazu, Proktologe zu werden?
http://www.creatif-beschriftung.de/Bilder/giraffe_zwinker.gif
Ich denke mal das ist halt eine Berufsrichtung wie jede andere auch. Man schaut wo man gut ist, welches Gebiet einen interessiert, so man eine Doktorarbeit angeboten bekommt. Das Interesse wächst mit der Zeit, das muss nicht von vornherein da sein.
Als Mann hatte ich auch eine Hausärztin und musste da auch schon mal mein "Fahrgestell" vorzeigen. In diese Situation kann jeder Arzt und jeder Patient kommen.
Die berufliche Professionalität geht da vermutlich viel weiter als Du dir das vorstellst.
hahahaha, man schaut wo man gut is..... aber jetzt mal ehrlich, ich studiere doch auch nur das, was mich wirklich interessiert und wenn ich sonst keine möglichkeit habe, eine vagina live zu sehen, ohne geld zu zahlen, oder den oben beschriebenen mutterkomplex habe, werde ich halt gynäkologe. ich denke jeder mann weiß, dass da irgendwas nicht koscher ist, wenn jemand gynäkologe wird. die mutter meiner freundin ist gynäkologin und hat da auch eine sehr kontroverse meinung....aber sie kennt ja auch die leute, die mit ihr studiert haben....
das würde ich doch gerne mal lesen, was eine gynäkologin über ihre studienkollegen zu berichten hat! da käme man der "echten" antwort schon näher als mit "think positive, die werden schon kein interesse haben, solltest du dir einreden." wenn mir jemand aus erster hand glaubhaft sagt, dass ein großer prozentsatz der gyns nicht merkt, dass es ein "besonderer" körperteil ist, sondern es ihnen schon bei der berufswahl wie jeder andere beliebige berufszweig vorkommt, dann möchte ich das gerne glauben. leichter glauben würde ich aber, wenn jemand zugibt, dass man(n) das sich schon gut überlegt ob es was für einen ist, eben deswegen. nicht zuletzt beeinflusst es sicher das eigene sexualleben, außerdem möchte ich persönlich nicht immer auf die frage "und was machst du beruflich" mit "gynäkologe" antworten müssen.
außerdem muss er den ganzen tag psychologisch besonders einfühlsam sein, das wird doch auch bald anstrengend? viele männer können frauengespräche und ihre zipperlein keine 10 minuten ertragen. ein mann, der sich freiwillig den ganzen tag mit einem hühnerstall umgibt, muss doch irgendwie von einem besonderen schlag sein?
Mein Schwager ist FA geworden, weil er die Praxis seiner Mutter (!) übernehmen konnte. Simpel,ne?
Buchfink am 22. Juni 2009 16:53 ...und ganz ohne Vorurteile bzw. Unterstellungen.
.
Übrigens, netter Nick!
was war er denn vorher?

es ist garantiert kein sexistisches interesse. ich pierce auch nicht um männern ihr bestes stück zu bestaunen zu können oder? und da gibts mehr wie ihr vll denkt
hast du dich denn auf penis-piercings spezialisiert oder warum bekommst du soviele lümmel zu sehen? muss übrigens die hölle sein, lieber würde ich mir den augapfel durchstechen lassen, hab ja 2 davon;)
DarkestAngel am 24. Juli 2009 07:34 spezialisiert hab ich mich gar nicht aber da kommen doch einige anfragen xD
was bewegt euch so viele fragen zu stellen?? -.-
Eine sehr merkwürdige Frage, aber auch sehr interessant. Im allgemeinen denke ich, Ärtze wollen helfen und gerade als Frauenarzt entsteht ja oft auch ein neues Leben und man begleitet die werdende Mutter bis kurz vor der Geburt. Das muß aus medizinischer Sicht sehr interessant sein. Wäre mein Mann allerdings Frauenarzt, wäre mir etwas unwohl.

in dem zusammenhang: was haben ein dackel und ein kurzsichtiger gynäkologe gemeinsam?
die feuchte nase?;)

Frag doch mal einen.
Kittymogul am 4. Juli 2009 16:57 Hatte immer ne die;)

Die Gynäkologen, mit denen ich sprach, sind es aus reiner Fürsorge und Sorge um die Frau geworden - da ist nichts Sexistisches dahinter - und wenn, würde es Demjenigen spätestens im Vorphysikum schon vergangen ....
Außerdem ist es eine spannende Art der Medizin, der Arzt kann viel Gutes tun und wenn er vertrauensvoll rüberkommt, dann ist er auch ein guter Arzt.
Ich persönlich gehe lieber zu einer Gynäkologin.....

das hier harr harr ^^ http://www.vinylandmore.de/Galerie-interpret_f/FrauenarztFeuchte400.jpg

vielleicht hatten diese ärzte schon eine harrte geburt hinter sich und will er gynäkologe werden weil er helfen will. aber ich glaube nicht das diese den job gewählt haben um jeden tag in das weibliche genital zu kucken ich fände das sogar ziemlich ekelhaft so etwas zu tun.
Katy123 am 13. Juli 2009 18:51 in die vagina zu schauen! :D

TRotz der netten Antworten hier.... Ich habe mal einen Gynekologen gefragt!!! Er hat ganz nett geantwortet: Am Anfang auscliesslich aus dem grossen Neugier auf den Inytimbereich der Frau!!! Aber.. sag er weiter.. das gibt kein Gyn. zu!!! KLAR!!!
Buchfink am 20. Juni 2009 18:27 Dann hat er entweder geflunkert, um zu kokettieren, oder er stellt eine kleine Minderheit dar.
.
Weiblichen Urologen* wirft man ja auch nicht vor, dass sie die Berufswahl ergriffen haben, weil sie neugierig auf den männlichen Körperbau wären.
Im Medizinstudium bekommen man so viele anatomische Feinheiten zu sehen, dass man als angehender Gynäkologe bestimmt nicht den Reizen von möglichst vielen Vaginas erliegen wird.
*Ja ich weiß, dass Urologen nicht nur Männer behandeln. Aber als Urologin bekommt man nun mal mehr Penes zu sehen, als als Zahnärztin.
Buchfink am 20. Juni 2009 18:37 Kurze Korrektur:
Im Medizinstudium bekommen man so viele anatomische Feinheiten zu sehen...
müsste heißen:
Im Medizinstudium bekommt man so viele anatomische Feinheiten zu sehen...
.
Und für die orthografisch nicht so gebildeten: Penes ist neben Penisse ein Plural von Penis.
Dajana0120 am 20. Juni 2009 23:10 Es geht darum was den Mann dazu bewegt hat, nicht wie er darueber nach 20 Jahren denkt! Immerhin Gyn. sind ja auch Maenner, oder wohl nicht???
Buchfink am 20. Juni 2009 23:16 Wo habe ich etwas von "nach 20 Jahren" geschrieben?
.
Man muss zuerst ein Medizinstudium absolvieren und dann sucht man sich eine Fachrichtung aus, auf die man sich spezialisiert.
.
Dieser Männer haben sich einfach für Gynäkologie entschieden.
Sie hätten sich auch für Kardiologie entscheiden können.
Dajana0120 am 20. Juni 2009 23:26 Ja eben, haben aber nicht! Ich habe nur das geschrieben was mir jemand (ein Supergyn. verraten hat!) gesagt hat. Ist nicht "mein" dafuer oder dagegen. Im Prinzip ist es mir egal, solange er gut ist. Ich fuehle mich aber bei einer Frau besser.
Buchfink am 20. Juni 2009 23:37 Am Anfang auscliesslich aus dem grossen Neugier auf den Inytimbereich der Frau!!! Aber.. sag er weiter.. das gibt kein Gyn. zu!!! KLAR!!!
.
Für mich klingt das wie:
"Die haben sich nur auf Gynäkologie spezialisiert, damit sie öfter Vaginas zu sehen bekommen."
.
Es gibt doch viel mehr Gründe, Gynäkologe zu werden.
Zum Beispiel eine Frau durch ihre gesamte Schwangerschaft zu begleiten (ein neues Leben auf "den Weg zu bringen").
Das medizinische Interesse am Unterleib der Frau sollte in den Fokus gerückt werden, nicht das sexuelle Interesse.
Gynäkologie ist genauso eine Fachrichtung wie Kardiologie, Nephrologie, Neurologie etc.
Man kann durchaus ohne sexuelle Hintergedanken, ein berufliches/medizinisches Interesse am weiblichen Unterleib hegen.
.
Während eines Medizinstudiums bekommen männliche Studenten so viele anatomische Details zu Gesicht, dass Nacktheit und die weibliche Intimsphäre nur aus beruflichen Gründen interessant ist.
Die können sehr wohl zwischen Beruf und Privatleben unterscheiden.
.
Natürlich mag es auch die Gynäkologen geben, die ursprünglich ein anderes Interesse an diesem Spezialfach hatten, aber die stellen doch wirklich eine Minderheit dar.
.
Wenn Frauen sich auf "männliche Urologie" spezialisiert haben, weil sie aus medizinischen Gründen der männliche Unterleib interessiert, kommt ja auch niemand mit solchen Hintergedanken.
Übrigens ist mein Urologe eine Sie.

irgentwie find ich das schon ...naja... nicht wirklich soo toll...-.- aber wenn's ner frau gefällt wenn ein mann da bei ihr herumfummelt und alles unterucht...
mir persönlich wär das eher unangenehm^^

nicht weil er dann jeden tag intim bereiche der frauen sieht! die meisten gynäkologen sind homosexuell weil sie wissen was dort alles passieren kann ;D
Sicherheit. Die Spezies Frau wird nie aussterben!
Kittymogul am 6. Juli 2009 09:34 so habe ich es noch garnicht betrachtet;))

Man muss aber auch daran denken, das Frauenärzte auch ins Altenheim oder Behindertenheim gehen müssen und diese Frauen untersuchen müssen....

Muschis :-)
(ich musste hier mal was Tiefsinniges beitragen)
Kittymogul am 12. Juli 2009 09:27 lol

Werden wohl ähnliche Gründe gewesen sein, wie sie bei jedem anderen bei der Berufswahl zugrunde liegen. Berufliche Zukunft, interessanter Job, gute Bezahlung, Entwicklungsmöglichkeiten, eigene Stärken können eingebracht werden z.B. Interesse an bestimmten wissenschaftlichen Themen, Interesse an Chirurgie, hohe eigene Hilfsbereitschaft, überdurchschnittliche Sensibilität - die Liste könnte noch lange fortgeführt werden.
Selbst ein sexuelles Interesse kann angeführt werden, welches sich aber eher wissenschaftlich begründet und nicht triebhaft. Es gibt schließlich auch Sexualforscher, denen unterstellt man ebenfalls nicht, dass sie aus übermäßiger Triebhaftigkeit ihren Beruf ergriffen haben.
Außenstehende haben bei derartigen Themen ohnehin immer mehr Bedenken als diejenigen, die sich im Thema befinden und auskennen. Ähnlich verhält es sich bei Themen wie FKK, Saunen, Körpersprayern - wo ebenfalls oft Erotik unterstellt wird, die von den Betroffenen real aber weder gespürt noch angedacht ist. Was aber nicht heißen soll, dass der eine oder andere niemals daran gedacht hat. Immerhin gab es ja wie überall auch in der Gynäkologie extreme Ausnahmen, wo der Arzt jegliche Ethik über Bord warf (Missbrauch o. ä.).

Wie nennt man einen Lehrling beim Frauenarzt?
:-)
sorry,der musste raus....
Kittymogul am 17. Juli 2009 11:14 Hi HI ;-))))

Ich hatte vor langen Jahren einen Schulkameraden, der wollte im 4. Schuljahr schon Frauenarzt werden. Hat er dann auch war gemacht, der Lüstling. Vaginas waren schon immer sein Hobby.
Kittymogul am 17. Juli 2009 21:06 Endlich mal einer der hier die Wahrheit schreibt, grins
Denke mal, weil die vieles sehen dürfen!
Buchfink am 26. Juni 2009 00:43 Vor allem wenn sie Patientinnen jenseits der 70 behandeln müssen. Ein wahrer optischer Leckerbissen für jeden Gynäkologin und garantiert ein Grund dafür diese Fachrichtung zu wählen.

Beanstandet!
Kittymogul am 27. Juni 2009 20:50 Danke

ich frage mal meine gynäkologen (auch ein mann). und er ist nicht schwul, er ist verheiratet und hat ein 16 jährige tochter ^^ ich frage ihn bei gelegenheit ^^
Kittymogul am 29. Juni 2009 12:01 Dann schreibe mir bitte die Antwort über Kompli;)

nicht weil er dann jeden tag intim bereiche der frauen sieht! die meisten gynäkologen sind homosexuell weil sie wissen was dort alles passieren kann ;D

ich hab zuerst ne frage,was ist ein gynäkologe und zweitens der männliche instinkt
Kittymogul am 2. Juli 2009 20:41 Was ein Gyn ist? Ich hoffe es ist ein Scherz von dir;))
es ist ein job wie jeder andere. außerdem gibt es ja auch schwule in diesem beruf. man könnte zwar sagen manche machen ihr hobby zum beruf was ich aber einer frau gegenüber respektlos fände. ich denke sie tuen es um die anatomie besser zu verstehen

Naja ich glaube niucht jeder Mann macht das aus Notgeilheit, oder weil er keine Frau abbekommt und deshakb jeder unter den Rock gucken will. Ich denke eher das ein Mann die Probleme einer Frau lösen bzw. kennen lernen will.
Außerdem die meistem Gynäkologen sind schwul ;)

Damit er später auf dem Ärtzekongress sagen kann: Endlich mal Gesichter. ;-)))
Kittymogul am 4. Juli 2009 16:57 lach
ich glaube mal WEn Frauen aufeinmal so nett zu den weren
supergeil
Kittymogul am 5. Juli 2009 14:32 wie meinst du das??
hihi eigentlich ist das eine dumme frage wieso machst du deinen beruf? kannst dich ja mal vor den spiegel stellen den adler machen und selbst nachsehen.
Kittymogul am 5. Juli 2009 14:32 Stimmt garnicht, die ist wohl tiefgründig;))
hab dich gerade bildlich vor mir gesehen mit ner schippe im mundwinkel stampfend auf den boden trommelnt uns sagst dir:" nein das stimmt garnicht, mano" aber süß mein kleiner macht das auch gerade der ist 2 1/2
Kittymogul am 6. Juli 2009 01:27 Hm habe nicht gestampft höre auf in allen dein Kind zu sehen ist nicht gut sowas

Ich frage mich, was eine Frau wohl dazu bewegt, zu einem Gynäkologen anstatt zu einer Gynäkologin zu gehen?
Warum manche Frauen lieber zum Gynäkologen gehen, als zu einer Gynäkologin mag wohl daran liegen, dass sie mit Gynäkologinnen schlechte Erfahrungen gemacht haben.Worin sollte das Problem begründet sein, als Frau keinen Gynäkologen aufzusuchen ? Arzt oder Ärztin haben die gleiche Ausbildung.
apriket am 7. Juli 2009 11:34 Habe ich gesagt, dass ich das für ein Problem halte?
vielleicht hat eine Frau aber auch einfach keinen Bock sonstwohin zu fahren und der einzig erreichbare Gyn ist eben ein Typ...
apriket am 11. Juli 2009 07:27 Ich spreche von denen, die die Wahl haben und sich für einen Gynäkologen entscheiden, obwohl sie genausogut zu einer Gynäkologin gehen könnten. Es ist doch nicht so, dass nur auf dem Land die Frauen zum Gynäkologen gehen ...

Für einen Ingenieur, der Tunnel baut, hat das Wissen nicht gereicht, also musste er sich mit kleineren Größen zufrieden geben :-D
Kittymogul am 6. Juli 2009 09:34 grins
und von mir auch ein grins...
Kittymogul am 6. Juli 2009 15:53 ne ist meine Frage nur ich darf grinsen;)))
okay (heimlich grins...)

na ganz einfach milioner durch muschi gucken welcher man treumt nicht davon ¿ nee kann x grüne haben bei meinem onkel war das so das als jugendlicher eine schwere ganz seltene erkrankung hatte er hatte einen eigen professor der sich nur mit dieser krankheit beschäftigt hat und der hat ihm tropfen gegeben und viel geld genommen opa hat viel land verkaufen müssen um den ganzen schei5s zu bezahlen aber der prof hat meinen onkel wieder hin bekommen angefangen hatte er vor der krankeit mit landwirdschafts schule er sollte als ältester den hof erben aber das hat dann einer seiner jüngeren brüder übenommen auch weil keiner geglaubt hat das er jamal wieder gesund werden würde nachdem er es dann aber doch war wusste er erst garnicht was er machen soll hat dann x sachen angefangen von versicherungen bis hin zu seiner grössten leidenschaft AUTOS aber so richtig glücklich ist er nie geworden und das darsein als arzt fastzinierte ihn immer mehr er wollt auch anderen menschen so helfen wie ihm einst der prof geholfen hat und er hat angefangen medizin zu studieren lief nicht alles so wie er sich das gedacht hatte ist sogar einmal durch ne prüfung gerasselt das lernen viel ihm sehr schwer weil er ja schon so alt war also viel älter als die anderen studenten er wollte eigendlich kinderarzt werden weil das die grösste herausvorderung ist kinder können nicht sagen was sie haben die haben nur aua bauch und dann geht die sucherei los aber das studium ist auch ein echter hammer und er hatte angst das er es nicht packt und ganz zum schluss ich glaube erst im letzten jahr hat er dann umgeschwenkt auf frauen arzt das war glaube ich so zimlich das einzige was er mit seinen schneinen noch werden konnte ich glaube als er arzt im praktikum war er schon 40 jahre alt und dann ging es ab er hat ein zwei jahre in verschiedenen krankenhäusern gearbeitet und sich dann niedergelassen man muss noch sagen meine tante ist phama dingsda vertreterin gewesen und gelernte apothekerin also sie vorne inder praxis er hinten heute haben die beiden über 20 angestellte eine riesen praxis und 3 oder 4 betten im krankenhaus fest angemietet und einmal die woche ist OP tag im krankenhaus er ist miterweile fast 60 und es gib in offiziellen lehrbüchern eine operations methode nach DR. ... ... er hat überwigend privat patienten und die frauen von kollegen kommen zu ihm in die praxis er woht auf 250m² pro etage und fährt einen porsche mit über 400 ps den es weltweit nur 50 mal gibt aber nur als dritt wagen ansonsten bevorzugt er schwer BMWs aber keinen 7ner der passt nicht in die tiefgarage unter der praxis einziger nachteil wenn ich mit ihm telefonieren will rufe ich sonntags abens um 10 uhr auf der geheimnummer in der praxis an und störe ihn bei der privatpatienten abrechnung aber er liebt seinen job und hat alles richtig gemacht würde ich sagen
GiRlyyy97 am 7. Juli 2009 13:10 ??? Ein "bisschen" durcheinander und Unverständlich. Und in etwa der Mitte des textes weicht es sehr vom Thema ab!
g4NgS73rNo1 am 7. Juli 2009 16:26 löl recht hast du habe mir gerade auchnochmal alles angesehen aber ich bitte um nachsicht es war 1:32 ich lag geistig schon lange im bett ich war eigendlich nur noch wach weil der andere rechner einfach nicht fertig geworden ist und da habe ich den thread hier mit dem frauenarzt gefunden und die geschichte von meinem onkel reingehackt das prob ich habe jetzt in zwei tagen 6 stunden geschlafen ein auge war quasi zu das andere komplett auf pause und ich finde dafür ist es super geworden :o) nee also wenn sich noch mehr user beschweren werde ich nen admin bitten euch von diesem buchstaben salat zu erlösen
WAIWFE am 8. Juli 2009 14:03 Ab und an ein Punkt täte deinen Texten ganz gut.

Ich finde diese Frage unsinnig ich meine Man könnte auch Fragen: Was bewegt Männer dazu Internist zu werden?? Ich meine es ist sicher nicht die Interesse am Weiblichen Geschlecht. Man(n) hat immer einen Grund einen besonderen Job zu haben.Zum Beispiel als Sekretärin macht man das weil man die Arbeit die man macht Interessant,Spannend oder sonst irgendwie gut findet :) Und nicht weil man das Papier sooo g/e/i/l findet xD
Der Grund Arzt zu werden ist zum Beispiel, dass man Helfen will! Und beim Beruf Gynäkologe ist es (glaube ich zumindest) auch der Grund , dass man Helfen will.
(Echt lustige Diskussion hier :D)
Buchfink am 7. Juli 2009 14:25 Korrekt. Und vor allem unsinnige Diskussionen:
http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2008/1126/thema_03.jsp
Blöde Fragen gibt's nicht - nur blöde Antworten... Und Deine Ansicht finde ich ganz schön naiv, aber na ja, vielleicht bist Du auch einfach noch ganz jung ;-)
GiRlyyy97 am 17. Juli 2009 15:46 Jap bin 12 ^^
Warum sollen ddenn Männer keine Gynogologen sein,die machen Ihre Arbeit doch fast noch besser als Frauen und es waren auch die Männer die meine Kinder ans Tageslicht holten.
Was bewegt einen Mann dazu,Gynäkologe zu werden? Das Gleiche, was eine Frau bewegt, Urologe für die Männer zu werden !!! Ups,.. Komisch, sowas gibts doch nicht !! Schon mal jemand aufgefallen????? :-)
naja wahrscheinlich weil er drauf abfährt nackte frauen zu sehen^^
was willst du für einen rat haben????solch diskussionen können im forum besprochen werden
Kittymogul am 9. Juli 2009 22:18 Ich dachte mir kann das einer mal erklären, du anscheinend nicht...

Frauen sind in diesen Bereichen "grober". Aber ne Frauenärztin ist mit trotzdem lieber.
Hallo,
erst mal eine Gegenfrage warum werden Frauen Rennfahrer oder Mechaniker?
Aber rein vom Gedanklichen her: Es ist das Interesse an dem Gebiet der Frau der nicht der öffentlichkeit unterliegt. Bei jedem Mann liegt ein wenig Voyeurismus mit bei... so 1%! Um dein Gewissen zu beruhigen;) Solche männlichen Berufe sind eigentlich weit verbreitet. Siehe Koch... da steht der Mann in der Küche. Die meisten Frauen haben leider eine Scheu davor sich von einem Mann behandeln zu lassen. Wie auch die meisten Männer vor der Musterung;)!
Kittymogul am 9. Juli 2009 22:17 Wenn du mich was fragen würdest, würde ich sie beantworten anstatt eine gegenfrage zu stellen....
Die Frage war rethorischer Natur und in meinem Text bin ich sehrwohl auf die Frage eingegangen.
na hör mal, der Intimbereich ist doch was anderes als eine Zylinderkopfdichtung...

da fragt man sich doch auch,warum werden frauen urologen,oder frauen frauenärzte oder auch warum werden männer urologen.ich denke mal einer muß es ja machen und es ist ja auch ei gesundheitlicher aspekt,der da im vordergrund steht.
ist doch klar was einen mann dazu bewegt, das selbe wie das, was eine frau dazu bewegt gynikologin zu werden hoffentlich das Interesse an den verschiedenen Organen, es gibt ja auch Urologinnen wo ist das Problem, manche interessieren sich für Gleichungen oder kernphysik und andere für Eierstöcke und co.
Hi. z.B. am schienenbein bekommt man auch eine beule woo sich ein blauer fleck befindet aaber die beule is nich so groß wie auf dem kopf weil auf dem kopf wenig hautschicht is. im gegenteil zum schienenbein is die doppelte schicht an haut bzw. fettschicht als auf den kopf.
Kittymogul am 12. Juli 2009 09:26 Hm hast du meine Frage eigentlich gelesen?;-) ich frage nac dem Gyn und nicht wegen Beule am Kopf

Irgendwer muss es ja machen.... Und wir, die armen Männer opfern uns :-P
Was bewegt einen Mann dazu Maurer zu werden? Frage ich mich auch immer.
Oder Fußballer. Oder Zahnarzt. Oder Flugbegleiter. Oder Verkäufer.
Tz. Voll seltsam. Also ich mache was ganz anderes.
als arzt menschen in medizinischen angelegenheiten zu helfen, in diesem fall frauen.
Also ich denke nicht das dass sexuelle Hintergründe hat,weil es ist nicht immer ein schöner anblick, weil nicht immer traumfrauen zum arzt gehn,sondern auch ältere frauen oder kranke Frauen,aber ich kann mir vorstellen wenn dann mal eine sexbombe dahin geht dass er bestimmt seinen phantasien freien lauf lässt,aber ich denke ein anderer arzt bzw. chirurg hat es da viel besser,schönheitschirurge,mittlerweile wird ja auch zwischen den beinen geschnipselt:)

Auf jeden Fall hat es keine sexuellen Hintergründe. Sonst müssten ja die meisten Gynäkologen mit dicker Hose rumlaufen. Das ist nur ein Klischee... Weil sie sich einfach für diese Arbeit interessieren... Aber ich für meinen Teil kann nur sagen, dass männliche Ärzte auf diesem Gebiet meistens einfühlsamer sind als ihre weiblichen Kollegen.

wow viewiele antworten krass :O :D
Kittymogul am 15. Juli 2009 12:23 Danke auch für Deine, und alle haben ein DH dafür von mir bekommen;-)
Ein Interesse an Medizin; das Gefühl, dazu berufen zu sein, Menschen zu helfen; der innere Drang, der Wunsch, der Wille, sein Leben einer Wissenschaft zu widmen,deren Inhalt es ist, das Leid der Menschen zu lindern und hierbei Wissen zu erwerben, Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln und somit neu gewonnenes Wissen anzuwenden und weiter zu vermitteln. Die Breite der Palette ist hier schier unerschöpflich und daher gibt es dann sog. "Fachrichtungen/Fachärzte". Diese Begründung reicht natürlich bei weitem noch nicht aus - umreißt aber das Wesentliche. Wer glaubt, hier andere Gründe vermuten zu müssen, sollte sich mit diesem Problem besser erst gar nicht befassen - sprich: in eine solche Fachrichtung beruflich einsteigen wollen.
häh? wo ist jetzt da der "warum FRAUENarzt"-teil beantwortet, welcher das wesentliche umreißen würde? deine antwort spricht eher für die in der frage mitschwingende grundaussage, dass es für einen mit interesse an medizin eine große auswahl an nicht-gynäkologie gäbe, und man fragt sich, warum sich einer gerade dafür spezialisiert.
Ein Interesse an Medizin; das Gefühl, dazu berufen zu sein, Menschen zu helfen; der innere Drang, der Wunsch, der Wille, sein Leben einer Wissenschaft zu widmen,deren Inhalt es ist, das Leid der Menschen zu lindern und hierbei Wissen zu erwerben, Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln und somit neu gewonnenes Wissen anzuwenden und weiter zu vermitteln. Die Breite der Palette ist hier schier unerschöpflich und daher gibt es dann sog. "Fachrichtungen/Fachärzte". Diese Begründung reicht natürlich bei weitem noch nicht aus - umreißt aber das Wesentliche. Wer glaubt, hier andere Gründe vermuten zu müssen, sollte sich mit diesem Problem besser erst gar nicht befassen - sprich: in eine solche Fachrichtung beruflich einsteigen wollen.
Mal ganz stumpf gesehen: guter, abwechsungreicher Job mit Zukunft (Gyns wird man immer brauchen) gutes Geld, und wenn man sich bewährt ziemlich sicher, denn wenn mir mein Arzt passt bleib ich wohl ein Leben lang da und das tun viele so ist man als Gyn abgesichert

... der Verdienst!
Kittymogul am 17. Juli 2009 11:15 Naja es gitb aber definitiv besser bezahlte Berufe;-)
Könnte man auch Fragen warum jemand Toiletten-Tieftaucher wird? Gibt genug, die schon halb am reihern sind, die nur ein nichtverstopftes Klo saubermachen sollen.
macht jemand das als traumberuf?

Wieso wird hier danach gefragt, was einen Mann dazu bewegt??? Richtiger wäre die Frage:
.
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Es gibt sicher Unterschiede zwischen Männern und Frauen - aber bei dieser Frage dürften die Antworten für Männer und Frauen gleichermaßen gelten...
mhh... stark überlegen...
Kittymogul am 8. Juli 2009 21:07 Na? Kommt da noch was?;))
wie kamst Du eigentlich auf diese Frage, hast Du auch so beknackte Situationen beim Gyn erlebt?
Tolle Antwort :) DH!
die beste antwort hier, nach meiner meinung!
gute antwort DH
Richtig! Kinderärzte sind ja auch nicht alle pädophil
wie gesagt, man soll die fragen!!! Aber es gibt unterschiedliche Antworten je nachdem wie lange gearbeitet wird. Die Frage war doch was einen Mann dazu bewegt... nicht was er nach 25 Jahre Praxis sagt!!!
Wer hat etwas von 25 Jahren Praxis geschrieben?
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Gynäkologen haben natürlich ein medizinisches Interesse am weiblichen Körper, sonst würden sie sich nicht für diese Fachrichtung entscheiden.
Mir ging es bei dieser Antwort darum, dass sie es nicht deswegen tun, um möglichst viele Frauen unten ohne zu sehen.
Die wissen von "vornherein", dass sie alle Frauen behandeln müssen. Unabhängig von Alter, Intimrasur, Körperbau oder allgemeiner Attraktivität.
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Einem Kinderarzt wirft man ja auch nicht zwangsläufig vor, dass er pädophil sei und den wenigsten (Fuß-)Orthopäden werden Fußfetische angedichtet.
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Ich behaupte, dass ein Mann, der sich auf Gynäkologie spezialisiert hat, keine sexuellen Hintergedanken dabei hat, sondern nur medizinisch am weiblichen Körper interessiert ist.
Die, die tatsächliche vorrangig sexuelles Interesse haben (wie in Deiner Antwort) dürften in der Minderheit sein.
as ist ein ein Gynäkologe?
schau auf wikipedia
Das "medizinische Interesse" beantwortet immer noch nicht die Frage, finde ich. Da du (berechtigterweise) das Interesse von Ärzten auch anderer Fachrichtungen ansprichst (Proktologe könnte man noch nennen...), wäre die Frage zu stellen, was liegt dem Interesse zugrunde? Da vermute ich, dass es unterschiedliche (persönliche) Gründe gibt. Ich könnte es nur für einige schwule Frauenärzte, die ich kenne, beantworten: Sie lieben und verehren ihre Mama und wollen sozusagen "an der Basis" für ihr und aller Frauen gesundheitliches Wohlergehen sorgen...
Ein Gynäkologe begleitet im Idealfall eine Patientin durch ihre ganze Schwangerschaft.
Vielleicht ist er auch in die Planung involviert (nicht als Erzeuger, sondern als Berater versteht sich).
er berät seine Patientin, wenn sie den Kinderwunsch hat
er spricht ihr Mut zu, wenn es nicht geklappt hat
er zeigt ihr die ersten Ultraschallaufnahmen des Babys
er bereitet sie auf die Entbindung vor
etc. usw.....
Neues Leben auf die Welt zu bringen bzw. der medizinische Teil davon zu sein, wäre wohl eine sehr gute Erklärung dafür.
Klar gibt's solche löblichen Fälle... mit so heheren Ansprüchen... Wo gibt's so'n Gyn? Den will ich gerne kennenlernen... Und nach wie vor - ich denke, der ist echt die Ausnahme. Und... man(n) kann Gyn eben nicht mit irgend einer anderen Fachrichtung vergleichen. Ein kleiner Blick in die Anthropologie mag da helfen...
Viele Frauen sind da anderer Meinung.
Entweder gehen die lieber zu einem männlichen Gynäkologen, als zu einem weiblichen oder können sich zumindest nicht über die männlichen Frauenärzte beklagen .
Außerdem sind viele Ärzte (egal welche Fachrichtung) grobschlächtige Menschen, ohne Einfühlungsvermögen, die einfach den Beruf verfehlt haben.
Aber deswegen gleich ganze Berufsstände und Fachrichtungen zu verteufeln...
Deine Erfahrungen (und von mir aus auch Erfahrungen von Freundinnen, Schwägerinnen, Schwippschwägerinnen, Cousinen, etc.) sprechen sicherlich für sich, aber stellen dennoch die Ausnahme dar.
Bzw. Ausnahmen....
... und woher kennst Du die vielen Frauen, die lieber zu einem männlichen Kollegen gehen? Oder bist Du einer der männlichen Kollegen, dann musst Du ja die Fahne hochhalten ;-) ... Nix für ungut. Komischerweise fällt mir wirklich keine einzige Frau ein, die zu einem Mann gehen würde, und ich bin wirklich nicht kontaktarm! Hey, lassen wir das. 1:1 würde ich sagen... Das hilft nicht weiter. Aber, wenn Du Dich mit der Geschichte der Menschheit beschäftigst, und dem sehr alten, schon immer merkwürdig verschreckten Verhältnis von Männern zu weiblichen Geschlechtsteilen, zur weiblichen Sexualität, dann wird Dir so einiges offenbar. Warum musste denn Freud den Frauen einen Penisneid andichten (total absurd!), doch wohl nur als Äquivalent zum Gebärneid, den Männer nachweislich seit jeher hatten, und mitunter noch haben?!
Wieso 1:1? Streiten wir etwa? Sieht für mich nicht so aus.
.
Woher ich die vielen Frauen kenne? Lies mal die Antwort von "Funki1969" weiter unten, solche Antworten bekommst Du häufiger, oder blättere die passenden Seiten bei Gofeminin etc. durch. Es gibt mehr als genug Frauen, die entweder kein Problem mit männlichen Frauenärzten haben oder gerne zu einem Mann gehen. Meine Frau hat übrigens ebenfalls einen männlichen "Bei-Frauen-Untenrum-Doktor" und Beschwerden hörte ich bisweilen keine. Und auch das Phänomen, dass sich Freundinnen alle ihre Ärzte untereinander "herumempfehlen", greift auf diesen Mediziner.
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Hier mal ein paar Links, von Frauen, die lieber Ärztinnen bzw. Ärzte empfehlen. Sieht ziemlich nach Gleichstand aus.
http://www.optikur.de/community/thema/frauenarzt-frau-oder-mann
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20061002095714AAgcgro
http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/403480/
http://www.netmoms.de/fragedestages/4749712
Und hier noch ein interessanter Bericht von FrauTV:
http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2008/1126/thema_03.jsp
.
Gynäkologe bin ich keiner, wenngleich ich einen in der Familie hatte und deswegen keine Verallgemeinerungen mag. Ich möchte aber auch nicht ausschließen, dass es Ärzte gibt, die ursprünglich ein sexuelles Interesse an diesem Fachgebiet hatten und deswegen diese Wahl trafen.
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Penisneid halte ich genau wie den Gebärneid für Unfug. Ich möchte nicht gebären und Kinder für sich, kann ich mir für mich nicht vorstellen. Wieso also gebären?
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PS: Die meisten User, die mir für diese Antwort DH gaben, waren Frauen.
Ich glaube, da trennen sich wirklich die Geister... Hängt davon ab, welche Erfahungen gemacht urden. Finde es trotzdem komisch, dass in unserem Kulturkreis (und das seit noch nicht all zu lange Zeit) Männer sich Fauen per Profession "unten rum" angucken dürfen. Gab es früher nicht und wäre in anderen Kulturkreisen völlig undenkbar. Warum? Weil wir ach so zivilisiert und aufgeschlossen sind?
Eben. Es beruht alles auf Erfahrung.
Aber solange ein Teil der Frauen eher zu einem Arzt, denn zu einer Ärztin Vertrauen hat, ist es doch durchaus gerechtfertigt, dass Männer diesen Beruf ergreifen.
.
Und wäre denn eine Handhabung wie in anderen Kulturkreisen unbedingt wünschenswert?
Geschlechtertrennung ist sicherlich auf öffentlichen Toiletten eine prima Sache, aber weibliche Patienten nur zu weiblichen Medizinern und männliche Patienten nur zu männlichen Medizinern, wäre ein gesellschaftlicher Rückschritt in einer aufgeklärten Gesellschaft wie dieser.
Und was ist mit lesbischen Gynäkologinnen; dürfen die so ohne weiteres Patientinnen untenrum ansehen?
Ich bin eine, die gerne zu ihrem frauenarzt geht, weil ich nur schlehcte erfahrungen mit den frauenärtzinnen gemacht habe! Heißt, dass ich nicht vernünftig untersucht worden bin. ;)
Was hat man sich unter einer "vernünftigen" gynäkologischen Untersuchung vorzustellen? Fühlt sich die anders an?
ja, kann ich mir denken :D xD
witzige Antwort , und wahr
DH ^^
150 DH's.. nice =D
Äußerst gute Antwort. Solche Leute brauchen wir hier!
nice.. respekt.. gibst dir ja mühe..;-))
Super geniale Antwort!!! DH