smile am 09.09.2007 um 20:35 Uhr
Manche Bücher werden verfilmt. Bei guten Büchern sehe ich mir nach dem Lesen den Film dazu an. Aber andersrum mag ich es überhaupt nicht. Wenn ich bereits den Film gesehen habe, macht es mir nicht mehr so viel Spaß, das Buch zu lesen, höchstens zum Vergleich. Obwohl mir das unlogisch erscheint, denn wenn ich gespannt darauf bin, wie der Film gemacht ist, müsste ich doch auch gespannt darauf sein, wie das Buch geschrieben ist. Bei einem Film hat es mir jedoch nichts ausgemacht, das Buch nach dem Film zu lesen, und das war "Jurassic Park". Den Film fand ich ziemlich einschläfernd, aber das Buch war echt gut. Da ist mir beim Lesen aufgefallen, was man aus dem Buch alles hätte rausholen können.

Zuerst das Buch. Auf den Film verzichte ich meistens, weil der Film überwiegend nicht so gut ist wie das Buch. Wenn ich mir einen Film dann trotzdem ansehen sollte, muss mich aber schon die positive Kritik vorher vom Hocker hauen.
Meistens eine Enttaeuschung. Film selten die Qualitaet des Buches. Lesen und eigenen Film sehen.

Es kommt bei mir auf Regisseur, bzw. auf Autor an. Bei manchen sind die Filme besser als das Buch oder anderst herum. Beispiel: ein Buch von H.Potter habe ich mal aus Neugier gelesen, man merkt aber doch, es ist ein Kinderbuch, der Film jedoch war super. Die Filme zu den Thrillern von Cook (z.B. Koma) finde ich nicht so toll-mittelmäßig, dafür die Bücher, spannend bis zur letzten Seite, daß man nicht mehr aufhören mag zu lesen.

Wenn das Buch zuerst da war, unbedingt zuerst das Buch, wenn der Film zuerst da war, lese ich das Buch danach nicht.

Wenn das Buch vorher da war, dann lese ich zuerst das Buch. Bücher zu Serien oder Filmen habe ich noch nicht gelesen.

weil kein Regisseur der Welt meine Phatasie toppen kann ;-))

Am liebsten erst das Buch, dann den Film. Es ist erschreckend, wie wenige Filme die entsprechenden Bücher wirklich gut umsetzen.
Eines der wenigen Bücher, die ich erst nach "den verschiedenen Film-Versionen" lesen werde, ist "Heidi" von Johanna Spyri.

Ich lasse mir mein Kopfkino nicht von einem schlechten Film kaputt machen..! Gruss Solf

Wenn ich doch mal den Film gesehen hatte,war ich fast immer enttäuscht.

Normalerweise erst Buch dann Film, aber es ist schon vorgekommen, das ich einen Film gesehen habe und mir dann das Buch gekauft habe um mehr Hintergrundinformationen zu bekommen.


Weil die Handlung im Film meistens anders rüberkommt, als die eigene Vorstellung beim Lesen des Buches.


meistens ist der Film zum Buch eine Enttäuschung, weil ein Buch viel mehr ins Detail gehen kann wie ein Film, der meistens ja nur 90 Minuten dauert. Generell kann ich aber nicht sagen ob ich zuerst ein Buch lese oder den Film sehe.
Erst Mal Kompliment für die Antwortauswahl :-) Schaue auch eher den Film nicht an, wenn ich das Buch gelesen hab.

Unbedingt zuerst das Buch, es sei denn, das Buch wurde aus dem Drehbuch nach dem Film geschrieben, aber diese Bücher lohnen sich meist eh nicht (Ausnahme: Das Buch zum Film "Abyss", geschrieben von Orson Scott Card). Wenn man zuerst den Film sieht, dann werden die Bilder, die beim Lesen des Buches in meiner Phantasie entstehen, dann doch zu sehr vom Film bestimmt. Das würde den Lesegenuß trüben.
Bei "Jurassic Park" gebe ich dir aber recht, das ging mir genauso. Ist halt ein Spielberg-Film, was will man da erwarten?


Sonst ist man enttäuscht. Habe bisher das immer so gemacht.

Als Jugendliche habe ich versucht Herr der Ringe zulesen und das hat nicht wirklich geklappt. Nachdem ich den ersten Teil gesehen habe, habe ich das Buch dann gelesen und konnte meine Kopfbilder mit den Filmszenen super kombineren. Das lag teilweise auch daran, dass viele Szenen im Film nicht vorkamen und ich konnte die vielen Hobbits besser auseinanderhalten! :-D
Das ist ganz unterschiedlich und kommt eh auf den Leser/Zuschauer an! Oft wird man entäuscht weil in Filmen nie jede Kleinigkeit aus dem Buch mit eingebaut werden kann. Bei anderen ist der Film zB effektreicher etc. Zum Beispiel "Die purpurnen Flüsse": Buch und Film enorm unterschiedlich aber BEIDES (zumindest für mich) reizvoll! Allerdings bei Stephen Kings "Es" hab ich den Film eher ertragen und bin beim Buch nur bis Seite 30 gekommen (kurz vorm Koma wohlgemerkt!) ;o)! Muss jeder selbst entscheiden, kann man nur Tipps geben!
Ich schaue mir bei manchen Büchern die ich gelesen habe auch gern mal den Film dazu an aber als erstes Das Buch und dann den Film. Wenn ich den Film gesehen habe schaue ich erst gar nicht mehr ins Buch, meine Phantasie ist dann immer etwas gestört und ich rufe mir immer den Film vors innerliche Auge und das fördert mich nicht mehr, macht mich nicht mehr gespannt und daher weil ich mir so etwas gut merken kann weis ich ja auch schon den Schluss wo ist dann der Anreiz für das Buch? Wenn ich den Film danach schaue dann vergleiche ich es mit meinen Gedanken die ich beim Lesen hatte aber anders rum geht das bei mir nicht.


Kann ich nicht beantworten, weil ich noch nie wirklich ein Buch aufgrund eines Filmes gelesen habe
wenn ich das Buch gelesen habe, sehe ich mir den Film nicht mehr an und umgekehrt: wenn ich den Film gesehen habe, lese ich das Buch nicht mehr

Nur leider sind die Filme dann meistens eine herbe Enttäuschung.