
bevor es brillen gab, benutzte man geschliffene halbedelsteine , sogenannte berylle zum vergrößern....daraus entstand das heutige wort "brille"
So ne Art Glasbausteine oder Lupen, wie auch immer du das nennen magst.Geschliffenes Glas halt, nur entsprach das nicht den Dioptrienzahlen. War aber besser als garnichts und blind durch die Gegend rennen. In Europa waren sie eh hinterher mit allem. Im Orient wurde schon operiert, die waren sehr weit.
hummelelfe am 1. November 2009 21:55 glaube im ansatz hat das doch noah gordon im medicus angerissen, oder?
Ja, genau richtig. Ich hab noch ein Buch wo darüber geschrieben wird. Muß mal wieder in meinen Schrank kucken!

ich kann mir nicht vorstellen, dass es damals irgendwas unterstützendes gab, wenn man schlecht gesehen hat. Ich gehe davon aus, dass die Leute Pech hatten und sich mit der Sehschwäche arrangieren mussten.

Auch eine Brille :)
Brillen gabs schon im 13. Jahrhundert..
Hilfsmittel gab es sogar schon zu Römerzeiten.
Im Mittelalter gab es auch schon Vorläufer unserer heutigen Brillen. Bitte die Zeitspanne "Mittelalter" genauer definieren. Auch die bisherigen Antworten stimmen.
Ebenso gab es auch im dem medizinischen Bereich "Hilfe". Hört sich heute grob an, aber z.B. eine trübe Augenlinse (grauer Star) konnte schon durch eine "Operation" (durch den "Starstecher") - na ja, operiert ist der falsche Ausdruck - sagen wir mal "behandelt" werden.

geschliffenen beryl (berylle eben) daraus entwickelte sich dann das wort brille

Wenn du sehr reich und nicht zu stark fehlsichtig warst so was ähnliches wie eine Brille, wenn nicht dann gar nix