meine mutter träumte das sie die wundmale jesu trug, sie bluteten aber nicht und taten auch nicht weh, des weiteren verspürte sie einen leichten stechenden schmerz am stirn und das etwas warmes runter ran... sie fasste sich am stirn und als sie auf ihre finger schaute waren sie blutig. danach wachte sie auf und im ersten augenblick hatte sie noch das gefühl am stirn danach verschwand es. was bedeutet das?

Je genauer Aussagen zur Traumdeutung sind, desto mehr Spekulation steckt auch darin.
Deine Mutter ist m.E. tief in ihrem christlichen Glauben verwurzelt, sie setzt sich intensiv mit Jesu Kreuzigung auseinander.
Diese Gedanken entäußern sich in ihren Träumen.

Ein verdammt abnormaler Traum, der von jedem geträumt werden kann...

kann ich bestätigen hate einen färükten traum grade
was ist ein färükten traum? - Schauder über diese Rechtschreibung, mir tun die Augen weh
Baiana am 2. Juli 2008 08:56 Ich finde die Experimentalorthographie in diesem Fall sehr hübsch - drückt die Ver-Rücktheit des Traumes noch deutlicher aus, lässt einen so sehr über das Wort stolpern, wie saix über den Trauminhalt gestolpert ist.

Kann sich um so´ne Art Selbstfindungsprozess handeln. Soweit ich weiß, ist die Stirn das 6.Chakra