Knowledge am 02.09.2007 um 8:50 Uhr
Sind diese Charakteristika überhaupt im Bereich der Psychoanalytik definiert?

Psychostatik???? Was soll denn das sein? Der Begriff ist mir im ganzen Studium nicht untergekommen. Deswegen kann ich mir auch kaum vorstellen, daß letzterer in der Psychoanalyse definiert wurde - oder ich war krank an dem Tag als das dran kam, mag sein ;-) Psychoanalyse war eh nicht mein Fall.
Aus der Mottenkiste gekramt: die Psychodynamik selbst ist bei Freud definiert als das Aufeinanderwirken unterschiedlicher psychischer "Kräfte" wie Emotionen, Triebe, Motive.

psychodynamik bedeutet nicht "bewegung der psyche".
"Psychodynamik beschreibt das Zusammenspiel von Beziehungsmustern, inneren Konfliktkonstellationen und strukturellen Bedingungen bei einem Menschen." quelle: wiki.
damit macht der begriff psychostatik keinen sinn.

Die Frage kann dir nur Dr. Thomas Simmich beantworten. Siehe. http://www.dipp-dresden.de/wirueberuns/wir.htm
Danke! Ich habe wohl zu logisch "technisch* gedacht...ggg.
Das ist sogar ausgesprochen förderlich bei den Geisteswissenschaften technisch- logisch zu denken. Einer der interessantesten Ansätze zur Beschreibung menschlichen Verhaltens legt die Gesetze der Kybernetik zugrunde und hat zu höchst effizienten psychologischen Modellen und therapeutischen Ansätzen geführt.
sehr interssant - da könnten dich eventuell die Schriften von "Heinz von Förster" interssieren (falls nicht ohndies schon bekannt)
:-))
sehr bekannt, Förster ist einer der Gurus der systemischen Psychologie, neben Norbert Wiener und Gregory Bateson