DasKaugummi am 06.05.2009 um 23:58 Uhr
..verdammt anhänglich ist und mir nicht mehr von der Seite rückt? War bis vor ein paar Tagen nicht so, habe auch nichts geändert an meinem Verhalten oder sonstiges, allerdings mache ich mir schon ein paar Sorgen um Ihn..

ich weiß nicht, ob man das mit katzen vergleichen kann, und ich will dir auch keine angst machen, aber mein kater wurde damals auch sehr anhänglich, bevor ich ihn dann letztendlich einschläfern musste. lass es einfach mal von TA checken !

ist er krank?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:00 Nein, Kerngesund ..
talano am 7. Mai 2009 00:02 Neuer (grosser) Hund in der Nachbarschaft?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:02 Nicht das ich wüsste..
talano am 7. Mai 2009 00:05 Hast Du eine neue Freundin und er fürchtet um seinen Thron?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:06 Neu ist sie nicht, und kennen tut er sie schon seit Ewigkeiten..
talano am 7. Mai 2009 00:07 Puh, schwer. Planst Du einen Umzug, Urlaub oder sonstiges und er ahnt die Veränderung schon?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:11 Nichts in der Art, denke das ist das mit diesem Rudelführer ding, oder einfach nur seine Langeweile, trotzdem danke für die hilfe ;)
RolfHoegemann am 7. Mai 2009 00:31 Hast Du vielleicht irgendwelche Probleme/Spannuungen/Stress/Kummer und Dein Wuffi merkt das und will Dich trösten?

Er hat dich endlich als Rudelführer anerkannt
Mein Hund hat dann immer seine Fressphase und liebt seine Dosenöffnerin abgöttisch
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:04 Hmm, wäre ne Möglichkeit ^^
DH
Dini1 am 7. Mai 2009 00:05 getreu nach dem Motte "du bist der liebste und beste Dosenöffner der ganzen wieten Welt, bekom ich jetzt was zu fressen??"
leasingmama am 7. Mai 2009 00:07 Weißte was? Mein Hund lügt ohne rot zu werden, der alte Charmeur, Hauptsache er kann fressen

ist es ein Rüde? Kann es sein das er eine läufige Hündin gerochen hat??? Oder er hjat es geschnallt das du der Rudelfüherer bist und weicht dir desahlb nicht von der Seite
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:07 Das mit dem Rudelführer erscheint mir momentan als einzige mögliche Erklärung, danke.
DH.
Wenn sich Dein Hund nicht irgendwo im Gebüsch verkriecht vor lauter Angst und sich lieber an Dir orientiert, hast Du es geschafft, ihm Vertrauen zu vermitteln! Ich gratuliere Dir ernsthaft
Um ihn zu beruhigen, brauchst Du vor allem ZEIT, Geduld und Ruhe! Quatsche nicht auf ihn ein und streichele ihn nicht. Das würde seine Angst noch verstärken, denn Du belohnst damit sein ängstliches Verhalten.
Bleibe ganz ruhig und gelassen stehen und schaue Dich in der Gegend um, so als würde Dich alles interessieren. Das machst Du am besten so lange, bis Dein Hund nicht mehr mit zugekniffenem Maul ängstlich die Umgebung abscannt. Wenn er langsam anfängt, das Maul zu öffnen und ev. sogar anfängt zu hecheln, gehst Du ruhig und gelassen aus der Situation raus. Er kann erst, wenn er anfängt, abzuatmen, wieder einigermaßen klar denken und die Situation besser einschätzen. So lange er sich versteift und das Maul fest zu kneift, hat er Angst und ist lernblockiert!
Wenn sich Dein Hund dabei an Dich schmiegt, fühlt er sich bei Dir geborgen. Darüber kannst Du Dich freuen, denn der Hund überläßt Dir die Entscheidungen!
Wenn Du es geschafft hast, aus dieser Situation entspannt herauszukommen, strapaziere das nicht über Gebühr. Übe diese Situation am besten erst einen Tag später noch mal. Wenn Dein Hund danach zu Hause schlafen kann, laß ihm seine Ruhe! Er wiederholt im Traum das Erlebte tausendfach…
Viel Erfolg!
dia05 am 7. Mai 2009 11:57 Bin wieder deiner Meinung. Hatte aber den Gedanken der Scheinträchtigkeit bei Hündinnen oder den der Kastrationen bei Rüde oder Hündin. Dann werden sie nach ein paar Jahren auch plötzlich sehr anhänglich. Unser Dalmi weicht mir auch nicht mehr von der Seite. Das war vorher nie so. Mein Mann war seine Bezugsperson. Meine Westie-Hündin, allerdings unkastriert, wurde auch so, mit ca. 5,5 Jahren.
Deshalb auch meine Fragen ;-).
Sag' mal, woher hast du dein Wissen :-)? Findet man ja LEIDER sehr selten :-(.
Liebe Grüße
Diana
Hallo Diana, das meiste habe ich mir über viele Jahre selbst angeeignet. Das Tierpsychologie-Studium, das ich mal gemacht habe, war nicht wirklich hilfreich, fand ich. Seit einigen Jahren habe ich eine Hundeschule und bilde Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde aus. Da sollte man ein nicht unwesentliches Wissen haben. Allerdings: je mehr ich lerne, um so mehr stelle ich fest, daß ich eigentlich gar nichts weiß... :´( - Aber ich gebe alles, um mich ständig zu verbessern.
es kommt auf das Alter des Hundes an. Es muß keine Angst sein oder ein Sicherheitsgefühl wenn der Hund anschmiegsam wird. Es kann auch "Kontrolle" sein. Wenn der Hund Dauerkontakt hält ist es nicht immer das positive Kontaktliegen sondern dauernde Kontrolle immer zu wissen was der Besitzer macht. Du hast ein sehr fundiertes Wissen, daher denke ich daß du weißt, daß nicht alles was wir "süß" oder toll finden von dem Hund "nett" gemeint ist...
Klar, wenn der Hund innerhalb des Hauses seinen Besitzer auf Schritt und Tritt verfolgt, oder es keine Minute allein aushält, hat das meistens nix mit einer Verlassensangst zu tun. Es ist fast immer ein Kontrollverlust, wenn der Hund dann durchdreht. Wenn ich Dir Deine Kinder wegnehme, Dich in Deinem Haus einschließe, dann drehst Du auch am Knopf, weil Du nicht weißt, wo Deine Kinder sind...
Der maßgebliche Unterschied zwischen Kontrollverlust und Verlassensangst ist meistens ersichtlich, wenn der Hund sich außerhalb des Hauses ganz anders verhält, als im Haus. Oft laufen die "Hauskontrolleure" draußen einfach frech in der Gegend herum, markieren und hören nur, wenn sie Lust haben auf ihre Besitzer, oder wenn Sie meinen, ihre Schutzbefohlenen sind gefährdet. Ansonsten sind sie total autonom und glauben, daß sie sich ihr Reh allein fangen können. Den Besitzer brauchen sie also für ihre Jagd nicht - und last but not least würden sie auch allein umherziehen, weil sie sich ranghöher fühlen. Es ist halt ein Hund... Immer auf der Suche nach Komfort - Diskomfort vermeidet er, so, wie wir Menschen auch ;)

ist er krank ?, alt?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:00 Kerngesund und Mittleres Alter ..
ziuwari am 7. Mai 2009 00:02 ...mhm..keine ahnung...
aber hat doch was oder ?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:04 Weiß nicht. Körperlich hat er rein garnichts, deswegen wundere ich mich ja so über sein Verhalten ..
ziuwari am 7. Mai 2009 00:06 kann ich leider von hier nicht beurteilen...als mein hund nicht mehr lange zu leben hatte, verhielt er sich so, aber er war steinalt
vielleicht hat er einen Stein abbekommen?
leasingmama am 7. Mai 2009 00:03 aufn kopp?

Der will ausziehen und weiß nicht wie er es dir sagen soll !
DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:12 Scherzkeks.. ^^

...Frühlingsgefühle? Klingt blöd, aber mein Kater hat das zur Zeit auch (obwohl er kastriert ist)...

hallo ,als mein kleiner älter würde verfolgte er mich auf schritt und tritt,ist doch schön.freue dich über so einen treuen hund und behandel ihn gut. gruss geli

Ist es ein Rüde oder eine Hündin?
Kastriert oder unkastriert?
Wie alt ist der Hund genau?
Ist es eine große oder kleine Rasse bzw. Mischling?
LG Diana
wie dia05 schon geschrieben hat braucht man wesentlich mehr Infos um dir eine Antwort geben zu können. Es kann ein Rangordnungsding sein, krankheitsbedingt etc. es gibt tausend Gründe wieso sich ein Hund so oder so verhält...
Ich war bereits beim Tierarzt, der hat nichts gefunden ..
viellt. hat es auch nix zu heißen, meine katze ist z.b. ab und an mir sehr kratzbürstig gegenüber, kann mich überhaupt nicht leiden und dann legt sich das wieder. warte einfach mal ab. oder er ist einfach nur kuschelbedürftig. hat mensch ja auch ;)
Könnte auch sein, aber da ich denke das das nichts Gesundheitlich schlechtes ist sollte ich darum nun auch keinen großes Aufstand machen, danke ;)