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Was bedeutet der rote Punkt an der Stirn von indischen Frauen?

gefragt von fretofreto am 15.03.2009 um 13:26 Uhr

Verheiratet? Oder hat das religiöse Bedeutung?


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punkt (40)
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hajottka
beantwortet von hajottka am 15. März 2009 13:26
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verheiratet


ullagio
beantwortet von ullagio am 15. März 2009 13:27
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Die Frau ist Verheiraret

Kommentar von 2c71b1c84116bfb0c7bf7f1c2a515c57smallullagio am 15. März 2009 14:02

Sollten sie mit den Männern auch machen!


simikra
beantwortet von simikra am 15. März 2009 13:27
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verheiratet


Indigo
beantwortet von Indigo am 15. März 2009 13:28
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Das ist bei verheirateten Frauen der Ausschalter ;-)


morefunhoney
beantwortet von morefunhoney am 15. März 2009 13:31
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bei sizilianischen Frauen heisst es was anderes...


Kommentar von Ccc3db68c97e5009f25566b20f543baesmallfreto am 15. März 2009 13:33

Kopfschuss und tot, oder? ;-)

Kommentar von Simple_avatar9smallmorefunhoney am 15. März 2009 13:34

bingo :)

Kommentar von Katzenbetti am 15. März 2009 13:49

Es wäre vielleicht angebracht, wenn Du Dich mal mit den Sitten und Gebräuchen anderer Länder befasst, bevor Du Schwachsinn schreibst.

Kommentar von Simple_avatar9smallmorefunhoney am 15. März 2009 13:53

hmm, schon mal was vom schwarzen Humor gehört ? Anscheinend nicht, aber was solls.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 15. März 2009 13:33
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In einigen nördlichen Regionen Indiens sagt die Tika, das ist der rote Punkt, aus, diese Frau ist verheiratet.

Im Rest Indien wird den Frauen beim Betreten eines Tempels der Punkt durch einen Priester zur Begrüßung aufgemalt, auch in manchen Tempeln wird das gemacht.

Kommentar von Baa3ed3856e37f893d2aefff995bdcc8smallMarcSu am 15. März 2009 13:36

Sollte heißen: auch in manchen guten Hotels wird das gemacht !


anonym
beantwortet von maxi6 am 15. März 2009 13:33
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Googel mal: Tilaka oder Bindi, dann bekommst Du umfassende Auskünfte.

Kommentar von Ccc3db68c97e5009f25566b20f543baesmallfreto am 15. März 2009 13:35

danke!


bafti14
beantwortet von bafti14 am 15. März 2009 13:43
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Ein Bindi (Hindi: बिंदी, bindī; von Sanskrit: बिनदु, bindu, Tropfen, Punkt) ist ein mitten auf der Stirn zwischen den Augenbrauen aufgemalter Punkt oder ein an dieser Stelle aufgeklebter Schmuck, wo das energetische dritte Auge vermutet wird.

Zunächst ist dieser traditionell rote Punkt das Zeichen der verheirateten Frau und soll nicht nur sie, sondern auch ihren Gatten schützen.

Heute werden Bindis in Indien von unverheirateten ebenso wie von verheirateten Frauen getragen, sogar von kleinen Kindern. Sie sind beliebter denn je. Während das Bindi früher anzeigte, ob eine Frau verheiratet ist oder nicht, ist das heute nicht mehr ausschließlich der Fall.

Der Unterschied: Für verheiratete Hindufrauen ist ein Stirnpunkt obligatorisch, in Indien gehen sie niemals ohne ihn. Dabei ist es gleich, ob sie ihn klassisch rot und rund tragen, oder farbig ornamental als Sticker. Erst wenn sie Witwe werden, verzichten sie auf diesen Schmuck. Unverheiratete können ein Bindi tragen, er ist dann reine Dekoration oder ein Segenszeichen, ein Tika oder Tilaka. Selbst indische Musliminnen kleben sich heute oft diesen modischen Punkt auf, was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

Traditionelle Punkte werden mit roter Pulverfarbe aufgetragen, Sindur oder Kumkum. Heute sind wiederverwendbare, aufklebbare Schmuckbindis am weitesten verbreitet. Diese gibt es in allen Farben und in einer Vielzahl von ornamentalen Formen, zum Beispiel golden oder mit winzigen Kunstperlen oder -steinen besetzt.

Solche Schmuckbindis kommen auch im Westen in neuer Zeit mehr und mehr in Mode.

Eine besondere Bindi-Art ist das Hochzeits-Bindi. Dieses besteht aus einer ganzen Reihe von kleinen Bindis, die entlang der Augenbrauen aufgeklebt werden, und wird von der Braut bei ihrer Hochzeitsfeier getragen.

Das ursprüngliche Bindi ist die speziell weibliche Form des Tilaka, des hinduistischen Stirnzeichens als religiöses Mal.


anonym
beantwortet von Katzenbetti am 15. März 2009 13:49
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Rot = verheiratet Ich habe in Sri Lanka geheiratet und habe gekleidet als Inderin, als ich noch unverheiratet war, einen schwarzen Punkt bekommen. In Sri Lanka im Hindutempel einen weissen Punkt, da war ich ebenfalls noch nicht verheiratet.


bafti14
beantwortet von bafti14 am 15. März 2009 13:27
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Die zugehörigkeit einer bestimmten Kaste.

Kommentar von Ccc3db68c97e5009f25566b20f543baesmallfreto am 15. März 2009 13:29

andere sagen verheiratet. Also was stimmt nun oder äusserst du nur deine Vermutung...damit wäre mir nicht geholfen.

Kommentar von 27b3a56ee5389e1c377926fc669c10e3smallLupus1960 am 15. März 2009 13:34

Die obigen bewerteten Antworten sind richtig.

Kommentar von 70506be88e84f8cb28ef643f35886ba0smallbafti14 am 15. März 2009 13:41

Ein Bindi (Hindi: बिंदी, bindī; von Sanskrit: बिनदु, bindu, Tropfen, Punkt) ist ein mitten auf der Stirn zwischen den Augenbrauen aufgemalter Punkt oder ein an dieser Stelle aufgeklebter Schmuck, wo das energetische dritte Auge vermutet wird.

Zunächst ist dieser traditionell rote Punkt das Zeichen der verheirateten Frau und soll nicht nur sie, sondern auch ihren Gatten schützen.

Heute werden Bindis in Indien von unverheirateten ebenso wie von verheirateten Frauen getragen, sogar von kleinen Kindern. Sie sind beliebter denn je. Während das Bindi früher anzeigte, ob eine Frau verheiratet ist oder nicht, ist das heute nicht mehr ausschließlich der Fall.

Der Unterschied: Für verheiratete Hindufrauen ist ein Stirnpunkt obligatorisch, in Indien gehen sie niemals ohne ihn. Dabei ist es gleich, ob sie ihn klassisch rot und rund tragen, oder farbig ornamental als Sticker. Erst wenn sie Witwe werden, verzichten sie auf diesen Schmuck. Unverheiratete können ein Bindi tragen, er ist dann reine Dekoration oder ein Segenszeichen, ein Tika oder Tilaka. Selbst indische Musliminnen kleben sich heute oft diesen modischen Punkt auf, was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

Traditionelle Punkte werden mit roter Pulverfarbe aufgetragen, Sindur oder Kumkum. Heute sind wiederverwendbare, aufklebbare Schmuckbindis am weitesten verbreitet. Diese gibt es in allen Farben und in einer Vielzahl von ornamentalen Formen, zum Beispiel golden oder mit winzigen Kunstperlen oder -steinen besetzt.

Solche Schmuckbindis kommen auch im Westen in neuer Zeit mehr und mehr in Mode.

Eine besondere Bindi-Art ist das Hochzeits-Bindi. Dieses besteht aus einer ganzen Reihe von kleinen Bindis, die entlang der Augenbrauen aufgeklebt werden, und wird von der Braut bei ihrer Hochzeitsfeier getragen.

Das ursprüngliche Bindi ist die speziell weibliche Form des Tilaka, des hinduistischen Stirnzeichens als religiöses Mal.

Kommentar von Katzenbetti am 15. März 2009 13:50

Rchtig.


istie
beantwortet von istie am 15. März 2009 13:29
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Information zu welcher Kaste sie gehört und dass sie verheiratet ist.

Kommentar von 27b3a56ee5389e1c377926fc669c10e3smallLupus1960 am 15. März 2009 13:30

Ist leider Falsch.


fcbayern
beantwortet von fcbayern am 15. März 2009 13:31
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verheiratet


nofre84
beantwortet von nofre84 am 15. März 2009 13:36
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das rote bindi steht dafür,dass eine frau verheiratet ist,das braune dafür,dass eine frau bereit für eine vermählung ist.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 16. März 2009 12:17

Gibt es in Indien auch einen grünen Punkt ? So wie bei uns ?

Kommentar von Simple_avatar6smallnofre84 am 16. März 2009 16:40

perhaps!


Surily
beantwortet von Surily am 27. März 2009 17:11
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Das stimmt nicht. Ich bin Inderin und bin unverheiratet, trage aber auf (indischen) gesellschaftlichen Anlässen häufig eine Bindi. Die kann auch ruhig rot sein =)

Bindis gibt es in fast allen Größen, Formen und Farben. Traditionell wird/wurde sie mit "Vermillon" (ist Engl.), ein rotes Puder, mit der Fingerkuppe knapp über den Augenbrauen auf die Stirnmitte drangemacht. Heutzutage ist es mehr oder weniger (kommt darauf auf, wo es in Indien gemacht wird....es gibt traditionellere und modernere Orte) Dekoration. Im Prinzip vergleichbar mit Schmuck im Westen.

Das mit der Verlobung, Heirat in Verbindung mit Bindis ist totaler Unsinn.

Traditionell gesehen ist dasselbe oben genannte Puder erst dann ein Zeichen fürs Verheiratet-Sein, wenn es in den Mittelscheitel einer Frau (in alten Zeiten hatten die Frauen in Indien meistens einen Mittelscheitel) gestreut wurde. Das ist auch heute noch eines der Hindu-Hochzeitsrituale und wird während der Vermählung vom Mann durchgeführt.

Wie kommt ihr darauf, dass das ein Zeichen für Heirat ist??


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