Hier tauchen immer wider so pseudoreligiöse Abstimmungen auf, ob für oder gegen Gott oder so ähnlich. Sag mir doch mal jemand, Was bedeutet "An Gott glauben"? Im Handbuch der Dogmatik steht: "Die einzige Quelle des Wissens ist der Glaube." Warum frage ich dann überhaupt. Ich muss ja dann die Antwort meinem "Glauben" entnehmen. Darf ich?

Liebe/r gh7401,
gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Chat- oder Diskussionsforum.
Ich möchte Dich deshalb bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen und / oder Antworten zu beachten. Vielleicht schaust Du diesbezüglich auch noch mal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Und viele Grüße
Lisa vom gutefrage.net-Support

Das ist schwierig, da die Bezeichnung Gott schon von den Menschen erfunden wurde. Glauben so doch meistens alle nur an einen, den andere definieren. Also das Gedankenkonstrukt anderer Leute, die, wenn man ihren Kritikern glauben will, nur ihre eigenen Interessen verfolgen. Ich denke, daß das die genialste Geschäftsidee der ganzen Welt war, ist und bleibt. Wie man aus ein bischen warmer Luft so viel Geld machen kann, ist schon etwas Geniales.

Ich glaube an Gott. Das heißt für mich: Ich weiß einfach, dass er da ist. Dass er das Universum und die Welt erschaffen hat. Ich zweifle nicht daran. Dafür habe ich jahrelang in der Bibel studiert, habe die meisten Länder bereist, und die Ausgrabungsstätten der Bibel besucht, um die Bibel besser zu verstehen. Ich habe erlebt, wie viele Prophezeiungen der Bibel sich vor unseren Augen erfüllen (speziell aus Daniel und Offenbarung). Glauben ist inzwischen einer Gewissheit gewichen, die mir keiner mehr nehmen kann. Auch wenn ich durch wirklich schlimme Zeiten gegangen bin und manchmal in der schlimmsten Depression dachte, Gott hat mich verlassen oder vergessen, so kam doch wieder die Zeit, in der ich langsam sogar für das Schlimmste dankbar sein konnte. Es ist nicht immer leicht, Gottes Wege zu akzeptieren, aber auch in den schlimmsten Zeiten wußte ich mich in Gottes Hand geborgen. Trotzdem habe ich geweint und mit Gott geschimpft. Aber eins weiß ich heute genau: Verlassen hat er mich nie wirklich. Höchstens mit mir geweint.
primavera45 am 29. März 2009 09:37 wunderbar beschrieben, . . . . Du trifft damit mein ebenso auf dem Wendeppunkt in meinem Leben. Ich kann das nur 1:1 bestätigen
Genau so ist es. Auch ich möchte die Sicherheit über Gott und seine Liebe nicht missen. Und jeder kann sie bekommen und damit sein Leben enorm bereichern. Jeder der sie haben will, kann sie (in Ausdauer) erbitten.

Glauben heißt, etwas nicht zu wissen.
attaatta am 29. März 2009 01:49 Genau nicht wissen ob es diesen alten Mann auf der Wolke gibt
Alles wanket, wo der Glaube fehlt.
Friedrich von Schiller
(Wallenstein)
Gothicgirl am 29. März 2009 03:02 Mhhh, ich liebe Schiller.
Nur ohne Mann und ohne Wolke.
nosfan am 1. April 2009 19:22 Genau nicht wissen, ob es diesen Mann nicht gibt!

An Gott glauben bedeutet Hoffnung, dass in meiner dunkelsten Stunde jemand da ist, der mir hilft.
Glatteis am 29. März 2009 01:47 hoffen, daß in der dunkelen Stunde jemand da ist. Ich lieg im Bett, es ist dunkel, doch das Kissen neben mir ist kalt... schrecklich, gelle?
Arwen45 am 29. März 2009 01:53 Sei froh, dass Du noch nie in einer scheinbar ausweglosen Situation warst.
Ja, bei kleiner Flamme auf dem Hartz-IV Scheiterhaufen. Da ist gewiss jemand da, der beim Nachschieben von kleinen Holzscheiten hilft?
Arwen45 am 29. März 2009 01:55 Was hat HartzIV mit Glauben zu tun, doch wohl eher damit, das jemand keinen Job hat.

Glaube ist Vertrauen zu einer Person. Eine Beziehung, getragen von Liebe und Herzengewissheit.
An Gott glauben, heißt den Verstand an der Gaderobe abgeben und andere über sich bestimmen lassen
DonBrush am 29. März 2009 01:47 Da kenn ich aber auch viele, die nicht an Gott glauben und den Verstand an der Garderobe abgeben. Und ihr Leben von anderem bestimmen lassen. Dafür muss man nicht gläubig sein..
Lass ich ohne weiteres gelten, aber nach Wählern der CDU/FDP war ja hier nicht gefragt :-)
aristokrat am 29. März 2009 13:51 @DonBrush: sehr gut.

Glauben heißt Vertrauen. Gott vertrauen heißt: sich verlassen auf das, was man hofft, und fest mit dem rechnen, was man nicht sehen kann.
Warum muss das Gott heissen? Glauben heisst Vertrauen. Vertrauen heisst: sich verlassen auf "das" was man hofft, und fest mit "dem" rechnen, "was" man nicht sehen kann. An sich war die Idee und Neuheit damals die Erfindung eines unpersönlichen "Gottes", von dem es dann nur "einen" geben könnte. Vor dieser Neuerung gab es viele Götter, für jeden Zweck welche. Wieso gehen wir heute so weit davon ab und benutzen Namen dafür, zur Zeit der Entdeckung und bis heute gibt es dafür keinen Namen. Warum wird ein Name benutzt?
carola111 am 30. März 2009 22:34 Fragst du, warum wir Gott Gott nennen?
Gott sagt von sich, ER heißt "Ich bin da", der HERR, der Gott der jüdischen Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs. Das ist Sein Name auf ewig, mit dem man IHN anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.

Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.

Du darfst. Tu Dir und anderen keinen Zwang an ;-))
holodeck am 29. März 2009 15:56 .
Ich erlaube mir außerdem einen passenden bereits vollumfassend Deine Frage beantwortenden Ratschlag zur Annahme eines dogmatischen Glaubensbekenntnisses hier einzufügen. Einen besseren wirst Du hier nicht mehr bekommen.
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Anleitung zum Glauben ... Verfasser: GF Glaubensberatung Solipsist
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Indem Du Deinen Verstand in Gänze über Bord wirfst und in Zukunft grundsätzlich die abstrusesten Geschichten einfach frag- und kritiklos hinnimmst.
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Desweiteren hilft es immens, wenn Du schon mit einer ordentlichen Portion von massiven Schuldgefühlen an die Sache gehst. Das erleichtert auch vieles. Auch Scham vor dem Menschlichen Körper und eine gewisse Grundresonanz einer stoisch empfundenen Unwürde als Mensch ist sehr wichtig.
Durch langes Training kann man sich auch zusätzlich zirkuläre Logik aneigenen. Dies ist ein wichtiges Uttensil um als guter Christ sich die nötige Kritikresistenz gegen sinnvolle Argumente anzueignen. Überhaupt ist das Prinzip eines schlüssigen Arguments auszuschließen, selbst für die eigene Sache. Dein Argument heißt nun einzig Gott, mehr brauchst Du nicht.
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Merke: Die Bibel hat immer Recht. Skepsis ist hierbei unangebracht. Ein guter Christ denkt nicht skeptisch. Wahre Glaubenskünstler bemühen sich sogar auch, das Denken ganz grundsätzlich eher bescheiden zum Einsatz zu bringen. Allenfalls beim Einkaufen, Einparken und der Steuererklärung, oder sonstigen Bibelfremden Themen darf noch gedacht werden. Für Glaubensfragen jedoch ist der künftige geistige Inhalt des eigenen Kopfes, eins zu eins dem heiligen Buch zu entnehmen und auf gar keinen Fall zu hinterfragen.
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Auch sollte der Christ um nicht unangenehm in der Öffentlichkeit aufzufallen sich bemühen, keine Konversationen mit Schlangen in Zoos zu führen, oder in Badeanstalten Gehversuche auf dem Wasser zu unternehmen. Auch schickt es sich nicht die Dorfgemeinschaft zusammenzurufen um homosexuelle Mitbürger zu steinigen. Und leider, hier beißt sich das heilige Buch etwas mit unserem derzeigen sozial-gesellschaftlichen Gefüge, dürfen traurigerweise keine Sklaven mehr für den Privatgebrauch angeworben werden.
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Alles was Du persönlich nicht machen hättest können, also Fichten, Regenbögen, Koalabären, Rindenmulch und Ähnliches ist fortan vom Christen als von Gott geschaffen zu deklarieren. Unterscheide aber bitte hierbei Zwischen Dingen, die zwar Du nicht hast machen können, aber dafür eventuell ein anderer Mensch dies zu erledigen im Stande war. So sind wiederum Zweisitzersofas, Klappfahrräder, Gleitsichtbrillen und grob gemusterte Teppiche explizit nicht von Gott erschaffen. Mit der Zeit und viel Feingefühl, fällt es immer leichter hier die richtigen Unterscheidungen zu treffen.
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Mit etwas Übung und einer leicht anzueignenden Weltfremdheit sind all jene genannten Dinge und Verhaltensmaßregeln sich leicht anzueignen.
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Viel Spaß mit der neuen Glaubenshaltung
wünscht also,
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Solipsist
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primavera45 am 29. März 2009 18:41 Offb 13,6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Haus und die im Himmel wohnen.
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tja, es ist oftmals schon unter uns christen schwer genug Gottes Wort zu verstehen, in seinem Sinne auszulegen und Gottes Geist und seine Tiefe und Weisheit dabei zu erkennen, aber . . . ."seine Schafe hören seine STIMME" . . . . das heist aber auch, "die anderen Schafe NICHT" . . . .
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das eine intelektuell, gut belesene und sympatische holo, einen begnadeten Rethoriker, wie SOLI für "die Auslegung der Bibel" heranzieht und eine nach gutdünken, verdrehte und oberflächige Auslegung von sinnlos herausgerissenen Bibelversen verehrt, zeugt, zumindest für mich davon, wie Mächtig der IMITATOR Gottes, der Geist der anderen SEITE, der Fürst dieser Welt auf Erden ist . . .
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Sie ahnen sicherlich nicht einmal, das IHR Hohn und Spott unser Vertrauen und Glauben in Jesus Christus stärkt und bestätigt. Wir IHN u.a. genau auch deshal lieber nachfolgen, als den Geist der Lüge und Finsternis .. . . .
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2Chr 36,16 Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des HERRN über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab.
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Ps 1,1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
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Spr 1,22 Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein und ihr Spötter Lust zu Spötterei haben und ihr Toren die Erkenntnis hassen?
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Spr 3,34 Er wird der Spötter spotten, aber den Demütigen wird er Gnade geben.
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Spr 9,8 Rüge nicht den Spötter, dass er dich nicht hasse; rüge den Weisen, der wird dich lieben.
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Spr 9,12 Bist du weise, so bist du's dir zugut; bist du ein Spötter, so musst du's allein tragen.
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Spr 13,1 Ein weiser Sohn liebt Zucht; aber ein Spötter hört selbst auf Drohen nicht.
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Spr 14,6 Der Spötter sucht Weisheit und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht.
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Spr 14,9 Auf dem Zelt der Spötter ruht Schuld; aber auf dem Hause des Frommen ruht Wohlgefallen.
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Spr 15,12 Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist, und geht nicht hin zu den Weisen.
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Spr 21,24 Wer stolz und vermessen ist, heißt ein Spötter; er treibt frechen Übermut.
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Spr 24,9 Das Vorhaben des Toren ist Sünde, und der Spötter ist den Leuten ein Gräuel.
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Spr 29,8 Die Spötter bringen leichtfertig eine Stadt in Aufruhr; aber die Weisen stillen den Zorn.
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Jes 28,14 So höret nun des HERRN Wort, ihr Spötter, die ihr herrscht über dies Volk, das in Jerusalem ist.
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Jes 29,20 Denn es wird ein Ende haben mit den Tyrannen und mit den Spöttern aus sein, und es werden vertilgt werden alle, die darauf aus sind, Unheil anzurichten,
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Hos 7,5 »Heute ist unseres Königs Fest!« Da werden die Oberen toll vom Wein und er zieht die Spötter zu sich.
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2Petr 3,3 Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen
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Jud 18 als sie euch sagten, dass zu der letzten Zeit Spötter sein werden, die nach ihren eigenen gottlosen Begierden leben.
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1Kor 10,30 Wenn ich's mit Danksagung genieße, was soll ich mich dann wegen etwas verlästern lassen, wofür ich danke?
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Jak 2,7 Verlästern sie nicht den guten Namen, der über euch genannt ist?
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1Kor 1,19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
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1Kor 1,20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
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1Kor 1,27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist;
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1Kor 3,19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben (Hiob 5,13): »Die Weisen fängt er in ihrer Klugheit«,
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Daddy Du sagst es >>>Glaube ist Vertrauen zu einer Person. Eine Beziehung, getragen von Liebe und Herzengewissheit.<<<
holodeck am 29. März 2009 19:22 .
Ach, prima ... bleiben wir mal lieber bei vino, pasta, amore, basta!
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Der Beitrag von unserem durchaus intellektuellem, belesenen und symphathischen Soli ist übrigens keine Auslegung der Bibel. Er ist eine Anleitung zum Dogmatismus im Glauben. Und zwar eine sehr gelungene. Und als solche habe ich seinen Beitrag in Beantwortung der Frage auch zitiert. ;-))
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Übrigens: ich bin kein Schaf, ich bin Skorpion ;-))
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Angel84 am 29. März 2009 20:19 War es nicht Schwein, rein fleischlich gesehen...? Das Schaf bin ich, hihi....
primavera45 am 29. März 2009 20:35 (schmunzel) . . . buona sera liebe holo . . .
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>>>ist übrigens keine Auslegung der Bibel.<<< . . . ist jetz nicht Dei ernst, oder? . . . diese sogenannte "Anleitung bedient sich der Bibel" . . .
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>>> Er ist eine Anleitung zum Dogmatismus im Glauben.<<< . . . . was dem Dogmatismus im Glauben angeht, so kenne ich die Debatten ein wenig anders (unter Christen), ohne Ironie und Spott (mit Spaß schon). .
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. . viele Menschen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und natürlich auch in Glaubensfragen, neigen oftmals zum Dogmatismus, aber man sollte nicht vergessen es sind eben Menschen (ohne, oder auch MIT Glauben) . . . . übrigens was hat Jesus wohl gemeint als er sprach "wehe denen, die meinen kindern, neue Lasten auferlegen" . . . diese sind es, die die Liebe Gottes, sein Opfer am Kreuz durch den Tod Jesu, erniedrigen . . .
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wehe denen, die den Schlüssel haben zum "Ewigen Leben", selber gehen sie nicht hinein und die, die hinein wollen, lassen sie nicht hinein" . . . . . "ihr da, mit den lila Roben, ihr Witwenfresser mit Eurem Weihrauch, Ihr seid mir ein Greul" . . . . also es ist ausreichend Stoff, "gegen" den Dogmatismus im Glauben in der Bibel vorhanden.
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Auch die Macht des Vatikans hat es nie geschafft, die Stellen aus der Bibel zu entfernen, derer sie heute oft an den Pranger (auch der Heiden) stehen . . . . da braucht es doch eigentlich keinen intellektuellen Spott mehr, sollte man meinen, oder? . . . nunja wir wissen doch woher er kommt . . . . .
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Wenn sie MICH schon verspotteten und ohne Schuld ans Kreuz schlugen, um wieviel mehr werden sie spotten über Euch, die Ihr mir nachfolgt . . . "
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Übrigens ich bin einer seiner Schafe und denn noch Schütze)
holodeck am 29. März 2009 21:14 ist jetz nicht Dei ernst, oder?
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Doooooch, mein voller Ernst.
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diese sogenannte "Anleitung bedient sich der Bibel"
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nun ja, sie fasst die nettesten Ungereimtheiten eines wortwörtlichen und kreationistischen Verständnisses zusammen ... sie als vollerschöpfende Auslegung der Bibel zu betrachten, würde dem Verfasser zwar zur Ehre gereichen, wäre dann aber doch zuviel der Ehre.
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Schütze, Aszendent Schaf .. eine bestechende Kombination. Ja, die haben ganz solide humoristische Anlagen; nur mit der Ironie, da tun sie sich etwas schwer. ;-))
primavera45 am 29. März 2009 22:19 >>>sie fasst die nettesten Ungereimtheiten eines wortwörtlichen und kreationistischen Verständnisses zusammen<<< . . . ja, im klassisch, ironischen Slapstick . .
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in der Tat, für Humor war ich immerschon zu haben . . . und Ironie? . . richtig, nicht mein Fall
holodeck am 29. März 2009 23:52 .
Schade eigentlich, denn gerade Du müsstest doch ganz gelassen schmunzeln können, als Vertreter und Gläubiger der "Wahrheit"
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Und da Du ja meine Belesenheit so sehr schätzt, hier ein kleines Fundstück für Dich aus meiner Schatztruhe:
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Wieviel Wahrheit an einer Sache sei, lässt sich .. am besten dadurch ermitteln, dass man sie gründlich lächerlich macht und nachsieht, wieviel Spaß sie verträgt. Denn Wahrheit ist eine spottfeste Angelegenheit, die aus jeder Ironisierung um so frischer hervorgeht. Was keine Satire aushält, ist falsch, und eine Theorie samt ihrem Denker zu parodieren, heißt, das Experiment der Experimente mit ihr anzustellen.
aus: Kritik der zynischen Vernunft von Peter Sloterdijk
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Diese Wahrheit von Peter Sloterdijk ist zwiespältig !
Und nicht ganz durchdacht.
Da ist ein gewaltiger Klecks darin !
Herr Sloterdijk liegt da schon etwas ( Unverantwortliches ? ) daneben !!!
holodeck am 30. März 2009 10:00 ???
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So möcht' ich mich auch manchmal ausdrücken können. Was will uns der Dichter nur damit sagen? Ich übertrag das mal, darf ich?
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Diese Wahrheit der Bibel ist zwiespältig!
Und nicht ganz durchdacht.
Da ist ein gewaltiger Klecks darin!
Herr (Matthäus, Lukas ... man setze hier passende Namen ein, also
Herr Matthäus liegt da schon etwas (Unverantwortliches?) daneben !!!
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Das ist der Stoff, aus dem Propheten gemacht sind ;-)))
primavera45 am 1. April 2009 00:07 ach holo carissima . . . . .
Spr 3,34 Er wird der Spötter spotten, aber den Demütigen wird er Gnade geben.
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Jak 2,7 Verlästern sie nicht den guten Namen, der über euch genannt ist?
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>>>>Denn Wahrheit ist eine spottfeste Angelegenheit, die aus jeder Ironisierung um so frischer hervorgeht. Was keine Satire aushält, ist falsch, <<<< . . . . .
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Verzeih, ich denke, Gott in Jesus hat für Dich und die ganze Welt, noch sehr viel mehr ausgehalten, als Du es Dir vuelleicht glaubst . . . .
holodeck am 1. April 2009 18:47 .
Och, prima, gefällt Dir dieses wunderbare Fundstück aus meiner Schatzkiste nicht? Hast ja auf gewisse Art und Weise sogar Recht. Keine Macht dem Verstand, alle Macht dem Herzen. ;-))
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Nun gut, dann eben ein anderes:
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Vor lauter Staunen und Lauschen sei still
du mein tieftiefes Leben.
Dass du weißt, was der Wind dir will,
Noch eh' die Birken beben.
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Und wenn dir einmal das Schweigen sprach
Lass deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gib dich, gib nach,
Er wird dich lieben und wiegen.
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Und dann meine Seele sei weit, sei weit
Dass dir das Leben gelinge.
Und breite dich wie ein Federkleid
Über die sinnenden Dinge.
Rainer Maria Rilke
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Besser?
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Nu komm mir nicht mit Gott, das meint das Gedicht ....
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fino a revoca ...
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;-)))
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An Gott zu glauben bedeutet dass du eine persönliche Liebesbeziehung zu ihm hast. Dass du ihn an einem best. Zeitpunkt als deinen Herrn und Erlöser angenommen hast und dass du dich von ihm in deinem Alltag beraten lässt und ihm dein Leben und deinen Willen unterstellst. Wer so lebt ist errettet, jeder andere ist verloren. Das ist Glaube wie er in der Bibel definiert ist und so glauben das alle Freikirchen.
holodeck am 29. März 2009 14:34 .
Oha, eine Höllendrohung bitte.
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Ich geb' Dir auch einen Grund: was die Freikirchler glauben, ist innerhalb der evangelischen Landeskirchen eine Minderheitenmeinung. Die Mehrheit hat sich inzwischen auf ein allegorisches Bibelverständnis geeinigt. Und macht doch Gott nicht kleiner dadurch, ganz im Gegenteil.
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Servus, holodeck777
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Entweder du glaubst an die Bibel oder du lässt es, dazwischen gibt es nichts. Die Bibel kann man nicht im übertragenen Sinne sehen, da die Bibel sich gegen diese Sichtweise wendet. Du kannst nicht Menschen mehr glauben als dem Wort Gottes.
Du willst eine metaphorische Sichtweise auf die Bibel haben? Das widerspricht der Bibel, dann brauchst du gar nicht dran zu glauben. Das bringt dich nicht in den Himmel.
Macht es Gott kleiner seinem Wort nicht zu glauben? Natürlich nicht, Gott ist darüber erhaben. Bringt es dich in den Himmel? Nein.
Das mit der Höllendrohung: Da gibt es in der Tat eine und du solltest besser dran glauben bevor du es zu spüren bekommst.
Ende der Durchsage. Für weitere Fragen kann man mir über mein Profil schreiben.
holodeck am 29. März 2009 14:47 .
Die Bibel ist aber nicht das Wort Gottes. Sie ist ein menschliches Zeugnis seines Wortes. Menschliche Zeugnisse sind fehlbar, schon vergessen? ;-))
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Das mit der Höllendrohung: Da gibt es in der Tat eine
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Oha, sprich, was weißt Du davon aus eigener Erfahrung?
<<Die Bibel ist aber nicht das Wort Gottes. Sie ist ein menschliches Zeugnis seines Wortes. Menschliche Zeugnisse sind fehlbar, schon vergessen? <<
Es gibt darin einige Ungenauigkeiten aber der Rest ist nicht falsch sondern klar und zusammenhängend.
<<Oha, sprich, was weißt Du davon aus eigener Erfahrung? <<
Ich weiß aus eigener Erfahrung dass mich Gott sehr gewarnt hat vor der Hölle. Die letzten 2 Jahre habe ich etw. best. sehr bereuen müssen und ich habe viel geweint deswegen aber jetzt bin ich weiter und ich werde in meine Berufung kommen.
Aber was erzähle ich jemandem der noch nicht einmal Gott kennt.
holodeck am 29. März 2009 15:08 .
Wer sagt Dir, der Allmächtige hätte sich mir nicht schon höchstpersönlich vorgestellt? Was, wenn es so wäre und ich deshalb nicht nur auf ein Buch verzichten kann sondern obendrein Gewissheit habe, es gibt keine Hölle? Und außerdem noch Gewissheit darüber habe, wie Mensch ins Paradies eintreten kann. Jetzt! Sofort. Nicht dass es einfach wäre, es erfordert viel Selbstdisziplin. Aber der Herr Jesus sagt ja im Prinzip wie's geht. Da kommt man aber nur mit Allegorie drauf, das ist das große Geheimnis des Bibellesens ;-))
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Tja, das Leben auf Erden kann schon die Hölle sein ... wenn wir es an Liebe, Demut, Hingabe und Vertrauen fehlen lassen. Wenn wir uns sträuben, unseren Eigenwillen ausleben und unser Ego mit seinem Schwarz-Weiß Denken heiligen. Wenn wir "fleischlich" gesinnt sind anstatt geistlich.
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Aber was erzähle ich jemandem, der im geistlich noch nicht einmal über den Inhalt zwischen zwei Buchdeckeln hinauskommt.
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;-))
<<Wer sagt Dir, der Allmächtige hätte sich mir nicht schon höchstpersönlich vorgestellt?<<
Das kann gut sein, ich hab auch schon im Judentum ne persönl. Bez. zu Gott gehabt aber früher oder später kommst du um sein Wort nicht herum.
<<Was, wenn es so wäre und ich deshalb nicht nur auf ein Buch verzichten kann sondern obendrein Gewissheit habe, es gibt keine Hölle?<<
Tja, da hab ich nun mal die gegenteilige Gewissheit. Und wenn dein Glaube nur auf Gefühlen aufbaut dann ist das eben kein bibl. Glaube sondern du unterscheidest dich nicht von all dem gegen das die bibl. Botschaft sich wendet.
<<Und außerdem noch Gewissheit darüber habe, wie Mensch ins Paradies eintreten kann. Jetzt! Sofort.<<
Ebenso wie die Bedeutung Christi als Sühneopfer ungeheuer groß ist, so ist auch der Wirkungsbereich seiner Versöhnung unbegrenzt. Die Sündhaftigkeit ist ebenso unbegrenzt wie die Versöhnung. Wir sind nicht dazu da, sentimentalen Unsinn über eine universelle Vaterschaft Gottes von uns zu geben. Es hieße, der einmaligen Erlösungstat Gottes den Boden unter den Füßen wegzuziehen, würde man so leichthin sagen: Weil Gott Liebe ist, vergibt er sowieso alle Schuld... Der einzige Grund, auf dem Gott Sünde vergibt und uns damit wieder in eine gute Beziehung zu ihm einsetzt, ist das Kreuz Christi. Es gibt keine andere Möglichkeit, keinen anderen Grund.
<<Wenn wir "fleischlich" gesinnt sind anstatt geistlich.<<
Ui... Wie kommst du denn darauf hier mit Worten um dich zu schmeißen von denen du noch nicht einmal die Bedeutung verstehst? sich frag Die Bedeutung des Wortes Geistlich wird IN DER BIBEL definiert. Alles andere ist selbst zusammengebastelte Lebensphilosophie.
holodeck am 29. März 2009 15:43 .
Oh, das mit dem "fleischlich", das hat mir erst kürzlich mein Freund prima beigebracht. Das stammt also aus in Deinen Augen vom rechten Geist beseelter Quelle ;-))
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Johannes 2.2 ... tja, eine der schönsten Tautologien dieser Welt. Das brauchte man damals wohl so zu Zeiten Kaiser Neros. Ganz abgesehen davon, dass dieses ganze Höllenzeug einem altpersischen heidnischen Glauben entspringt, dem Zoroastrismus, und fast nahtlos übernommen wurde.
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Der Rest, den Du von Dir gibst, ist Freikirchlervokabular und blanke Interpretation. Ausgehend von einem wortwörtlichen Bibelverständnis und einer Übernahme urkatholischer Auslegungsprinzipien.
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Und wenn dein Glaube nur auf Gefühlen aufbaut dann ist das eben kein bibl. Glaube sondern du unterscheidest dich nicht von all dem gegen das die bibl. Botschaft sich wendet.
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Falsch, er baut sich auf Erfahrung auf. Wer sagt, dies sei ein Gefühl? Oder nur ein Gefühl? Ich bin kein Charismatiker, der Endorphinschübe bekommt in Gebetsorgien oder unter der Heiliger Geist Dusche.
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Zum anderen baut er sich auf auf Nach-DENKEN. EINsicht. Falls Dir das geläufige Begriffe sind. Und ansonsten auf STILLE. Stille im Verstand und Stille im Herzen.
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Psalm 46,1:
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Seid stille und erkennet, daß ich GOTT bin.
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<<Oh, das mit dem "fleischlich", das hat mir erst kürzlich mein Freund prima beigebracht. Das stammt also aus in Deinen Augen vom rechten Geist beseelter Quelle ;-))<<
Ja, das ist richtig es gibt geistl. und fleischl. nur du gehörst der 2. Kategorie an ( im Sinne der Bibel)
Über den Rest werde ich mich hier nicht mehr weiter unterhalten. Was du von dir gibst hat mit einem Glauben an Jesus nichts zu tun, das ist rein weltl. Philosophie vermischt mit pseudowissenschaftl. Elementen. Kehr um und glaube an den wahren Gott. :) LG!
holodeck am 29. März 2009 15:59 Na, Du musst es ja wissen. Siehe Glaubensberatung Solipsist. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.
Na wenn Solipsist deine Glaubensberatung ist... erkundige dich mal besser bei deinem gläubigen Freund bzgl. dem was er wirklich gemeint hat :). Ich hoffe du erkennst noch einmal was wirklich dran ist an dem mit Gott. Du zeigst ja in einigem schon gute Ansätze. LG :)
holodeck am 29. März 2009 19:42 .
Meine Glaubensberatung bin ich selbst und der Pastor meiner Gemeinde. Und gegen jede Form von Dogmatismus bin ich immun als aufgeklärter Christ unserer Zeitrechnung. Ja tatsächlich, die gibt's.
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primavera45 am 29. März 2009 22:25 >>>als aufgeklärter Christ unserer Zeitrechnung. Ja tatsächlich, die gibt's.<<<
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ich weiß, ich weiß . . . . . . darum heist es ja in der Bibel auch . . . "und am Ende wird "er" (der Geist des Antichristen)sagen, schaut her; " ICH BINS, ich bin Jesus Christus" . . . und VIELE folgen IHM nach, . . . . aber "IHR", ihr wisst, ICH BIN es NICHT !!!!!
primavera45 am 29. März 2009 18:45 >>>Siehe Glaubensberatung Solipsist. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.<<< . . . und OB!!! . . .
holodeck am 29. März 2009 19:45 Hab's gesehen ... gut zu wissen, dass Du so um mein Seelenheil bemüht bist, lieber prima. Dafür kommst Du bestimmt in den Himmel, der Herrgott kann mich nämlich ausgesprochen gut leiden ;-))
Angel84 am 29. März 2009 20:18 ....ich glaub mein Goldfisch humpelt... Holo! Das ist Buttermilch ins Meer gekippt! Mit anderen Worten an die Wand geredet! Oder noch anders.... die Nadel in den Heuhaufen geschmissen.... ;-))))))
holodeck am 29. März 2009 20:51 Hast ja recht, Engerla. Meine schöne Buttermilch. Um die Nadeln ist es nicht schade, das Kamel des Glaubens krieg ich ohnehin nicht durch das Nadelör der Vernunft (alter Scholastiker Spruch). Ich gelobe Besserung ;-))
Angel84 am 29. März 2009 20:58 ... es sei dir verziehen ;-) Schließlich kenn ich den Drang ja aus eigener Erfahrung und der fängt mit A an und hört mit O auf.... Ups... Wie war das mit Alpha und Omega????? :-)))))
primavera45 am 29. März 2009 22:32 . . nicht ich, GOTT . . . . bemüht sich um DICH
holodeck am 29. März 2009 23:35 Ja, der sowieso ... aber der kann sich meiner vollumfänglichen Liebe ja ohnehin sicher sein ;-))
primavera45 am 30. März 2009 09:31 prima sagt; "na prima", . . . und der Himmel? der freut sich darüber "unendlich". . . .
An Gott zu glauben, bedeutet, sich zunächst einmal klar sein über viele Geheimnisse, die die Wissenschaft nicht beantworten kann. Denn seit es Menschen gibt, gibt es die gleichen existentiellen Probleme: Wenn man Ciceros Briefe (1. Jahrhundert vor Christus) liest, und danach hört, was viele Menschen heute beschäftigt (Probleme in der Beziehung zu Mitmenschen...) gibt es eine deutliche Parallele. Es hat sich nur das äußere Umfeld geändert. Die Probleme sind die gleichen. - Dann als zweites (den zunächst noch imaginären) Gott bitten, sich zu offenbaren. Er tut es, wenn man nicht aufgibt und es ernst meint. - Später kann das Glücksgefühl, das die Gottesbegegnung begleitet, verschwinden, nicht aber die innere Sicherheit seiner Anwesenheit.
holodeck am 29. März 2009 14:36 .
Hättest Du eine Gottesbegegnung gehabt, es wäre mehr übergeblieben als die innere Sicherheit seiner Anwesenheit. Beispielsweise Erkenntnis. Und ein vertieftes Verständnis zum Unsinn von Gut und von Böse ;-))
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primavera45 am 29. März 2009 19:08 Es gibt Gottbegegnugen MIT und OHNE Erkenntnis (abgesehen davon, kommt es drauf an WELCHE Erkenntnis). . . .
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aber auch, wenn MIT Erkenntnis, dann kann der Glaube an Gott in Jesus,trotzdem zu jeder Zeit und bei Jedem einschlafen und das, aus vielerlei Gründen . . . . .
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ausserdem gibt es Jemanden, der möchte gar nicht das DU (der Mensch) zum himmlichen VATER nach Hause findet . . . .
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Anfechtungen, durch Zweifel streuen, ist eines seiner leichtesten Übungen und ER macht das, seit Adam und Eva, als z.B. die Schlange zu EVA sagte; "hey, sollte GOTT WIRKLICH gesagt haben??, DU sollst nicht die Frucht dieses Baumes essen???? . . . . . .
holodeck am 29. März 2009 20:07 .
ausserdem gibt es Jemanden, der möchte gar nicht das DU (der Mensch) zum himmlichen VATER nach Hause findet
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Ja, Leute wie Du beispielsweise. Die sprechen mir die Möglichkeit dazu nämlich kategorisch ab, solange ich nicht an Jesus als Erlöser glaube und zwar exakt so wie sie meinen, dass es gemeint war. Weil sie einfach nicht verstehen wollen, dass es vielleicht auch ganz anders gemeint war und noch nicht einmal in Erwägung ziehen, dass es auch anders gehen könnte.
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Z.B. diese Eva Nummer schon wieder ... sie hätten ja nach Genuss der Frucht alles mögliche erkennen können. Dass sie am Leben sind oder dass sie schöne braune Augen haben. Aber was fällt ihnen als allererstes auf? Dass sie nackt sind.
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Als allererstes nehmen sie einen scheinbaren Mangel wahr. Sie haben etwas nicht. Das war die Geburt des EGO. War die Geburt des Mangeldenkens. Jenes Denkens, das unsere Gesellschaft und unseren Planeten gerade in den Ruin treibt. Und von dem jegliche Identifizierung mit einem richtig und einem falsch, einem gut und einem böse ein Teil ist. Zu dieser Art Denkens sagte Jesus schon: "seht die Lilien auf dem Felde ..."
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Herrgott nochmal ...
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"Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht." (Heb 11:1)
Ansonsten gehört noch dazu, Gott aus freien Stücken zu lieben, ihm zu dienen, der Wille ihn kennenzulernen und das gelernte anzuwenden (Mat 22:37-40; 2.Kor 9:7-14; Joh 17:3; ).
Das ist nicht immer einfach und angenehm.
die frage was bedeutet "an Gott zu glauben" antwort:an Gott zu glauben reicht nicht nur zu sagen "ich glaube",du musst dich damit bescheftigen,ich meine mit der Religion,du bittest und bettest nur den Gott an und sonst keinen,wie es viele andere pflegen zutun. ich sage dir nur "wach endlich auf".das Leben ist viel zu kurz.danach kannst du nichts mehr ändern aber jetzt,jetzt hast du noch die Möglichkeit.

Ich kann mit der Formulierung "an etwas glauben" einfach gar nichts anfangen. Ich meine, ich kann etwas glauben (zb, daß es Gott gibt) oder nicht. Doch "an" etwas oder jemanden glauben - ich weiß gar nicht, was das bedeuten soll! Ich kann etwa jemandem vertrauen, jemanden verehren, jemanden lieben, mir jemanden zum Vorbild nehmen, doch an ihn "glauben" - ?

... na ja, ich sach mal so.... 3 Möglichkeiten: 1.Nix glauben, da kein Beweis. 2. Alles unbesehen glauben, weil einfacher als selber denken. 3. Gott erfahren und Wissen (Weisheit?)
primavera45 am 29. März 2009 22:06 Mt 13,13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht .
Joh 20,29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind (ABER die), die nicht sehen und doch glauben!
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2Kor 4,18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
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2Kor 4,4 .... denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
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Joh 9,39 "Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit, die nicht sehen, sehend werden, und die sehen, blind werden." (eine weitere, jedoch umgekehrte Bedeutung)
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(Jesaja 6,9-10): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen. . . mal darüber nachgedacht, ob es einen Grund geben könnte (wenn es einen GOTT gibt), warum er sich nicht BEweisen lassen möchte . . . . wir reden von dem der die blaue Kugel durchs All fliegen lässt
Angel84 am 29. März 2009 22:34 Und was möchtest du mir nun damit sagen, Prima?
primavera45 am 29. März 2009 22:58 ... na ja, ich sach mal so....
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3 Möglichkeiten: .
>>>1.Nix glauben, (ist auch ein glaube!),da kein Beweis.<<< . . . .(nur mal hypotetisch; wenn es Gott doch gibt, könnte es evtl. einen einfachen und um es einmal mit Eurem Lieblingswort auszudrücken, LOGISCHEN Grund geben, warum er sich nicht im Reagenzglas Beweisen lassen möchte, bzw. wird. . . . .) (ich meine, wir reden ja von DEM, DER diese tolle blaue Kugel im Universum fliegen lässt, oder?)
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>>>2. Alles unbesehen glauben, weil einfacher als selber denken.<<< . . . (nicht "Alles", . . aber hey, gibt es tatsächlich "nicht denkende" Wissenschaftler, die geschummelt haben? und statt auf Arbeit "zu denken", unbemerkt den Glauben, "der Einfachheit halber", den Vortritt ließen???
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1 Kor 13 (der erste Teil ist noch schoner) . . . . . . 13,9 "Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird "das Vollkommene", so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
primavera45 am 29. März 2009 23:09 ach ja, ich bin nicht so wichtig . . . , aber frage doch vielleicht einfach mal in einem stillen Moment, was Gott DIR vielleicht (damit) sagen möchte . . . . (sind ja nicht meine Texte, bzw. WORTE) . . .
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hab schon immer gerne stille Post gespielt (schmunzel)
Angel84 am 29. März 2009 23:16 Also, was mich rasend macht, sind die Unmengen an Bibelzitaten! Wenn ich die Bibel lesen will, lese ich. Wenn ich mich austauschen möchte, brauche ich dies nicht! Ob du es glaubst, oder nicht: meine Wahl ist auch Punkt 3. Nicht Glaube, sondern Gewissheit! Und dazu brauche ich keine Bibelzitate, auch wenn ich denen ihre Weisheit nicht absprechen möchte. "Euer" Lieblingswort? Bist du noch logisch, oder lebst du schon???
primavera45 am 29. März 2009 23:34 scusi, . . . . ciao e buona notte, angelina
Angel84 am 30. März 2009 02:34 Auch dir eine gute Nacht und süße Träume!
" Nicht Glaube, sondern Gewissheit ???"
Was halten Sie dann von Vision ?
Ohne Visionen und kreativen Visionären mit Mut gäbe es z. B. weltweit
vielleicht keinen einzigen sinnvollen Arbeitsplatz ?
Und alles was dazu gehört gäbe es vielleicht nicht ?
Angel84 am 30. März 2009 09:46 Oh, ich habe mich nicht gegen Visionen ausgesprochen!Ich bezog mich ausschließlich auf die genannte Thematik. Visionäre braucht die Welt um nicht in diesem Sumpf zu ertrinken, auf den wir gerade zusteuern...
"Hier tauchen immer wider so pseudoreligiöse Abstimmungen auf, ob für oder gegen Gott oder so ähnlich. Sag mir doch mal jemand, Was bedeutet "An Gott glauben"? Im Handbuch der Dogmatik steht: "Die einzige Quelle des Wissens ist der Glaube." Warum frage ich dann überhaupt. Ich muss ja dann die Antwort meinem "Glauben" entnehmen. Darf ich?"
Genau das ist die Lösung. Schau in dich hinein und was du dort siehst und spürst ist die Wahrheit.
Meine Wahrheit für mich ist: Liebe. Gott ist Liebe und mein Leben ist sein Geschenk an mich. Alles um mich herum ist ein Wunder, und es ist wunderbar in einem Zeitalter zu leben, wo die Wissenschaft diesen Wundern Stück für Stück näher kommt - ich wünschte, ich könnte 1000 Jahre leben und weine um meine Sterblichkeit. Ich möchte noch so vieles wissen. Wenn es mir mal nicht gut geht, kommen die Momente wo ich denke, stopp: mach die Augen auf, sieh was um dich ist, schau zum Himmel hoch - dahinter ist der Weltraum. Schau hinunter zur Erde, ganz tief dort unten brodelt der Kern. Schau die Wesen an, die dort durch die Luft fliegen und die, die im Wasser schwimmen. Öffne deine Sinne und rieche, empfinde, spüre. Und dann - fall nieder und sag danke, danke, danke. Danke dafür, das ich es bin, die dies erleben darf. Danke für dieses wundervolle, unbeschreibliche Leben, danke für jeden Tag, für jede einzelne Sekunde. Sonne, Mond, Sterne, Wind, Wolken, Berge, Täler, Wiesen, Blumen, Häuser, Menschen, Tiere ... so vieles und doch kenn ich noch nicht alles und mein Leben wird auch nicht ausreichen, um die Pracht und die Vollkommenheit von alle dem, was mir geschenkt wurde, sehen und spüren zu können.
Das Leben ist ein Geschenk und es hat einen Sinn und ich danke den Machern des Ganzen (ich habe gelernt Gott dazu zu sagen) aus tiefsten Herzen.
Die Frage war, was bedeutet "An Gott glauben". Ob ich in mich hineinschaue, ich bin nicht Gott oder doch? "Gott ist Liebe" ich... und ich.. und danke... "Macher des Ganzen". Du hast es sehr schön beschrieben, dies bedeutet für Dich, an Gott zu glauben. Das habe ich selbst persönlich auch schon erlebt, mehrmals in meinem Leben, früher mit einem Gott und später auch ohne denselben. Da war er weg. Der Gott hat MIR den Glauben entzogen. Deswegen die Frage, was das bedeutet.
...entweder bekannter Kölner Dreiklang:
Kölsch,
Klüngel,
Katastrophe,
oder:
sich einmischen.
Wie es normal zum christlichen Glauben gehört.
Wobei Deutschland dabei eine Ausnahme zu sein scheint ?
Deutschland ist keine christlich geführte Demokratie mehr !
Christentum ist etwas anderes, als das was hier in Deutschland überwiegt,
und Demokratie erst recht.
Bei kultur Falsch - Codierung und / oder Kulturabbruch ist das begrenzt - bedingt so.
Da müssen eben einige nicht wenige zum Lichtschalter - der ist aber im Keller.

Wer zweifelt, glaubt nicht fest genug.
Und da die Zweifler richtig liegen - um diese lustige logische Hirnkotze, die so gerne verbreitet wird, wenn es um Glaubensfragen geht weiterzuführen - bedeutet Glauben soviel wie absolutes Nichtwissen, welches einen davon abhält, die Wahrheit zu erkennen.
Ich wollt nix über "Zweifel" wissen, bitte sag mir, was man tun muss, um zu GLAUBEN.
JackBauerCTU am 29. März 2009 01:53 Der Logik abschwören.
Mit Logik kommst du in der Gesellschaft nicht weit.
Nein, doch nicht der Logik abschwören. Ein anderes Denksystem annehmen! Dieses ist aber nicht weniger logisch. Nur anders.
primavera45 am 1. April 2009 07:10 DH Lory . . . . . es steht geschrieben . . . . "der Glaube kommt nicht aus dir selbst, nicht Du hast MICH erwählt, sondern I C H habe Dich erwählt . . . . . . (damit der Mensch sich nicht Rühme vor GOTT)
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Du hast es sehr gut ausgedrückt,"> ein anderes Denksysthem (Glaube) "annehmen<". . Ja genau, man kann ihn nur "annehmen", denn es ist ein kostbares Geschenk und kein intellektueller Eigenverdienst, den heiligen Geist, den Geist der Unterscheidung, den wahren Glauben an und von GOTT in Jesus Christus zu erhalten . . . .
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Die Bibel sagt uns, das der Mensch von sich aus heraus, NICHT glauben KANN. Das sehen, bzw. lesen wir u.a. auch hier, bei GF auch immer wieder ganz deutlich . . . .
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Egal wie sich der Mensch anstrengt, GOTT entscheidet, "WEN" er und "WANN" er den Glauben, bzw. die Gabe des heiligen Geistes schenkt und zukommen läst. . . . (der uns in alle Wahrheit leitet)
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ich denke, das tut er auf jeden Fall dann, wenn man IHN drum bittet und/oder wenn man zumindest sein Herz aufrichtig nach GOTT suchend zu IHM ausstreckt.. . . .
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GOTT geht es nicht um unsere Logik,Intilligenz, Beruf, Ruhm, Ehre, Titel, Bankkonto oder Erungenschaften . . . . NEIN ihn geht es um die UNSERE HERZEN, . . . . wo sich der Kern und die Wahrheit unseres ICHs, beinhaltet.
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Auch ich dachte anfänglich wie toll, ich habe Jesus (mit dem Verstand) gefunden, bis ich bemerkte, oh NEIN, nicht ich, ER hat mich gefunden und erwählt IHN zu folgen . . .
Luft? Geld? Genial? Was soll ich da glauben? und warum eigentlich? Wieso ist das schwierig? Man lernt im Laufe des Lebens einen zentralen Kernsatz: "Alles was schwierig ist, ist falsch!" Oder? Deswegen ist der Glaube vielleicht die Lösung: Einfach und immer richtig.
Auch ein wunderschöner Ansatz! DH! Aber gleichzeitig predigt Hinz und Kunz, und auch Kirche (egal welche), daß man nicht den einfachen Weg gehen soll, sondern den schwierigen. Hähä..