Frage von Sevania, 33

Was bedeuten die Daten in einer DB von Perfmon?

Ich würde gerne mithilfe von Perfmon (Leistungsüberwachung von Windows) erkennen, welche Hardware einen defekt haben könnte. Um die Daten auswerten zu können habe ich sie via ODBC Verbindung in eine DB geschrieben. Nun werden mir viele verschiedene Datensätze angezeigt bei denen ich nicht erkennen kann was sie bedeuten oder wie ich sie zusammen setzen soll.

Beispiel: CounterName = Seiten/s CounterValue = 0 FirstValueA = 17512180 FirstValueB = 0 SecondValueA = -1447021464 SecondValueB = 11905

Bitte gibt mir keine Alternativen für Perfmon. Ich möchte auch nicht die grafische Oberfläche von Perfmon nutzen, sondern die Daten über eine DB auswerten.

Vielen Dank im Voraus

Antwort
von qugart, 25

Ohne zu wissen, was du da genau überprüfst kann man dir da schwerlich helfen.

Einfacher wär ja erst mal das alles über Perfmon zu machen. Da kannst du dann ja vergleichen was da bei deiner Datenbank ankommt.

Kommentar von Sevania ,

In diesem Beispiel wurde der Arbeitsspeicher angegeben und als Leistungsindikator Seiten/s. Wie in der Frage erwähnt: Möchte das nicht alles über Perfmon machen, sondern in eine Datenbank schreiben. :)

Kommentar von qugart ,

Kannst du machen, auch wenn das dann wohl völlig sinnlos wird. Ich rate dir immer noch mal Perfmon anzusehen, da siehst du was da gemacht wird. Ist aber kein Muss.

Es werden schlicht und ergreifend die Seitenzugriffe und die dabei ausgelesenen Werte aufgelistet. Näheres dazu gibts, wenn du dich zu MMU und Speicherarchtitektur allgemein schlau machst.

Für sich alleine sind solche Werte oftmals ohne Aussagekraft.

Kommentar von Sevania ,

Also müsste ich mich generell in die Sachen komplett einlesen, damit ich ein besseres Verständnis dafür habe? Ich dachte es gäbe von Perfmon eine Seite auf dem die Zusammensetzung von den jeweiligen Values erklärt ist. Schade. Trotzdem danke! ;)

Kommentar von qugart ,

Deswegen hat Perfmon eine schicke GUI mit Graphen und all so Zeug. Eben damit man sich nicht im Detail auskennen muss.

Wenn man da mit einer überzogenen Datenbankgeschichte dran gehen will kann man das machen. Bringt aber eben nix, wenn man mit den Werten nix anfangen kann. Daher leiber erst in Perfmon vergleichen, wann welcher Wert "gut" oder "schlecht" ist. Irgendwann wird man das dann ableiten können, ohne da genau zu wissen, was der eigentliche Wert tatsächlich bedeutet.

Wieso man das dann so umständlcih machen will, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Kommentar von Sevania ,

Hat alles seine Gründe. ;) Gehört jetzt aber auch nicht hier her.

Vielen Dank!

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