Frage von Peniz, 107

Was beachten wenn man sich einen Hund zulegen will?

Ich habe mir schon n bisschen länger überlegt einen Hund aus dem Tierheim zu holen will aber alle Aspekte dabei bedacht haben bin für jeden Tipp dankbar :)

Antwort
von XNightMoonX, 26

Wichtig ist, Du musst den Hund kennen. Du musst die Körpersprache und das Verhaltensmuster verstehen. Das lernt man aber nicht aus einem Buch oder aus der Hundeschule, sondern durch beobachten des eigenen Hundes. Man sollte wissen was der Hund tut, bevor er es tut.

Ob eine Rasse zu einem passt oder nicht, kann man so nicht sagen. Das lässt sich anhand der Rasse überhaupt nicht feststellen.
Dabei geht es um den Charakter des Hundes und was dieser erlebt hat. Daher solltest Du auch versuchen rauszufinden, was er in der Vergangenheit erlebt hat.
Tiere haben genauso unterschiedliche Charakter, wie wir Menschen. Daher kann man auch keinen Hund so erziehen, wie einen anderen. Da muss man sich immer auf den Hund einstellen, nicht andersrum.

Über die Kosten sollte man sich bewusst sein. Wenn übel kommt, kann es schon mal in den 4-stelligen Bereich rutschen.

Dann die Zeit und die Dinge auf die man sich einstellen muss. Ein Hund sollte nicht länger als maximal 5 Stunden alleine sein müssen. Wo lässt man den Hund, wenn man in den Urlaub will oder zu Verwandten, wo der Hund nicht mit kann usw.

Wie viel Abwechslung kann man dem Hund geben. Schwimmen, wandern, Ausflüge allgemein usw. 

Aber schön, dass Du Dich für das Tierheim entscheidest. :-)  

Kommentar von SusanneV ,

Da geb ich Dir vollkommen recht. Man muß sich zuvor schlau machen, wo man den Hund hintut , wenn man verhindert ist. Ich sehe zwar den Urlaub nicht als grosses Problem, weil da kann man den ihn mitnehmen, aber wenn man ins Krankenhaus muss, dann sollte man schon jemanden haben, der sich gerne um den Hund kümmert und zudem der Hund auch vertrauen hat.

Antwort
von SusanneV, 10

Du machst Dir echt Gedanken und das find ich super . Es ist eigentlich schon alles geschrieben worden und es sind durchwegs sehr gute Kommentare. Was die Rasse anbelangt, da kann man schlecht einen Rat geben. Nimm auf keinen Fall einen Listenhund. Die sind zwar meistens nicht böse,aber Du mußt konsequent sein und Du hast mit Vorurteilen zu kämpfen. Dann kommt noch dazu, dass Du auf dem Radar der Behörden bist.Bei einem Jagdhund wäre ich auch vorsichtig. Da könnte es Dir passieren, dass Du ihn nicht von der Leine lassen kannst, weil er sonst selbständig auf die Jagd geht. Wenn Du Dich für einen Hund entschieden hast, dann geh mit ihm erstmal spazieren, damit ihr euch kennenlernt. Danach nimm ihn mit nach Hause, dann kann der Hund sich sein neues Heim mal anschauen. Bleib immer ganz ruhig und entspannt. Einen Hund zu haben, dafür braucht man kein Studium. Viel Glück 🍀

Antwort
von Airbus380, 7

Ein Hund wird 10 bis 18 Jahre alt. Hast du schon eine Vorstellung, wie deine Zukunft da aussieht? Job, Beziehung, Studium, Urlaube. Wie wohnst Du? Treppen (ist nicht fuer alle Hunde empfehlenswert), Stadt, Waldnaehe usw.

Wer kann sich kuemmern (und tut es gerne) wenn du mal ausfaellst?

Kosten, Erziehung und Zeitaufwand sollten klar sein.

Es gibt auch Pflegestellen, die mit Tierschutzorganisationen zusammenarbeiten. Da erfaehrt man etwas mehr ueber die Eigenschaften und den Charakter des Hundes, auch ob er mit anderen Hunden und Katzen gut vertraeglich ist.  

Antwort
von dogmama, 18

Du brauchst Zeit und solltest finanziell abgesichert sein. Vorallem der Tierarzt kann sehr teuer sein/werden!

auch solltest Du Bücher über Hundehaltung, Pflege und Erziehung lesen! 

und auch herausfinden, welcher Hund zu Dir passt, bzw. welchem Hund/welcher Rasse Du gerecht werden kannst!

Nicht jeder Hund passt zu jedem!

Das Tierheim wird Dich aber auch beraten!

Antwort
von Unsinkable2, 4
  • Richtige Rasse: Nicht jede Rasse eignet sich für jede Haltung. 
  • Richtiger Charakter: Tierliebe ist gut und schön, aber wenn du einen stürmischen Hund hast und selbst eher phlegmatisch bist, quält ihr beide euch gegenseitig mehr, als wenn du den Hund im Heim lässt und dort (beispielsweise mit einer Patenschaft) betreust.
  • Notwendige Zeit: Ein Hund kostet dich viel Zeit. Er will JEDEN TAG - auch bei Regen, Schnee und Sturm - mindestens eine größere Runde drehen. Und er will viel Zeit zum Spielen und für andere soziale Aktivitäten haben. Je größer und aktiver der Hund, desto mehr; aber JEDEN TAG allermindestens 1-2 Stunden.
  • Notwendiges Geld: Eine Faustregel sagt, dass dich jedes Kilogramm Lebendgewicht des Hundes im Laufe des Hundelebens alles in allem bis zu 1.000 Euro kosten wird. Nicht am Stück, aber stückchenweise. Selbst eine einzige einfache Operation kann leicht mal 1.000 und mehr Euro kosten. 
  • Notwendige Fähigkeiten & Erfahrung: Hunde haben eigene Vorstellungen vom Leben. Und die sind NICHT menschlich. Du musst also eine völlig neue Sprache beherrschen lernen: Die "Hunde-Sprache", die vor allem aus Körpersprache besteht, also nicht ganz einfach zu erlernen ist. Und trotzdem musst du sie gut lernen, denn wenn du das nicht machst, werdet ihr beide leiden. 
  • Ruhe, Geduld & Konsequenz. Davon brauchst du in jedem Fall mehr als reichlich. Denn diese drei Grundeigenschaften sind es, die maßgeblich darüber entscheiden, wie gut euer Zusammenleben funktionieren wird ... bzw. wie sehr ihr beide leiden werdet, wenn du eines davon (oder schlimmstenfalls alle drei) nicht in ausreichendem Maß hast. 
Antwort
von kiminey, 20

Mit einen Hund gibt es viele Probleme, du musst bei wind und wetter mit dem Hund nach draußen gehen damit er sein Geschäft machen kann was du bei einem großen Geschäft wieder entfernen musst, das ist auch gerade dann doof wenn es selber ein nicht gut geht Ein Hund kostet Hundesteuer, und wenn der Hund ein mal Krank wird kostet es viel Geld denn Tierarzt zu bezahlen gerade wenn der Hund Älter wird. Man kann denn Hund nicht überall mit hin nehmen, das ist gerade in Urlaub sehr problematisch. Man hat überall Hunde Haare in der Bude und bei scheiß wetter muss man denn nassen und eventuell auch dreckigen Hund mit in die Bude nehmen. Und man muss immer Geld über haben um Futter zu kaufen. Man muss denn Hund erziehen können was sehr sehr wichtig ist und wenn man das selber nicht hin bekommt muss man da noch Fremde Hilfe in Anspruch nehmen was auch wieder Geld kostet. Aber man hat auch einen tollen Freund und spiel gefährten.

Antwort
von MalinoisDogBlog, 24

Du musst dir bewusst sein das du im Monat bis zu 100€ ausgeben wirst wenn du einen Hund hast, falls du ihn Hochwertig Fütterst (Barf,hochwertiges Trockenfutter (Wolfsblut etc..) oder halt Nassfutter)
Am tag bis zu 2-5 Stunden Auslauf.
Biete dem Hund auch Geistige Arbeit..
Ach ja im Welpen alter sollte der Hund garnicht alleine sein (sollte geübt werden)..
Und viele mehr...

Antwort
von LeBrot, 25

erstmal kommt der Grund willst du ein Hund weil du Hunde magst dann nur zu willst du einen Hund um dich mehr zu bewegen dann vergiss es

dann einen Hund zu haben bringt viel Verantwortung und nimmt viel zeit in Anspruch (richtig Füttern, Gassi gehen, ihn pflegen wenn er krank ist) also wenn du lange arbeiten muss such jemanden der mit ihm mal raus geht

dann solltest du schon mal ne Ausstattung anschaffen also Korb Leinen Hundenapf etc)

und falls du in einer Mietwohnung lebst frag erstmal deinen Vermieter ob er überhaupt Hunde erlaubt

das wars eigentlich

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

hunde schule

Kommentar von LeBrot ,

nee braucht man nicht unbedingt hab meinen ersten auch so ganz gut so großgezogen

Kommentar von SusanneV ,

Du kannst im Vorfeld nicht sagen, ob Du eine Hundeschule brauchst. Meine ersten beiden Dobermannhündinen brauchten keine Hundeschule. Die waren total unkompliziert. Lucy hingegen hab ich mit einem Jahr bekommen. Sie hatte schon zwei Vorbesitzer und alles was sie konnte war Pfotegeben. Bei ihr hätte ich es ohne Hundeschule nicht geschafft.

Antwort
von jan1828, 32

Jenachdem was du für einen Hund willst, musst du auch auf entsprechende Sachen achten. Willst du zB einen Familienhund, solltest du darauf achten, dass der Hund nicht aggressiv ist und theoretisch so gut wie alles mit sich machen lässt (falls öfters Kinder in seiner Nähe sind).
Aber eins brauchst du bei allen Hunden: viel Zeit! Vor allem dann, wenn es ein junger Hund ist und/oder noch nicht so viele Befehle kann.

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Jede Rasse kann ein Familien Hund sein !
Es gibt nicht DEHN FAMILIEN HUND.

Kommentar von jan1828 ,

Ich weiß, aber wenn der Hund aus dem Tierheim geholt wird, weiß man ja oft nicht was der Vorbesitzer mit dem Hund gemacht hat und ob der Hund demnach aggressiv, freundlich etc. ist.

Antwort
von Shyrou, 26

Stelle mir genauere Fragen und ich werde sie dir so gut es geht beantworten, ich habe selbst einen Hund.

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