Frage von suntrop,

Warumm kann es keinen "Sinn machen"?

Ich hör oft bzw. lese oft, dass sich einige beschweren, dass es keinen "Sinn machen" kann, wohl eher sinnvoll sein kann oder Sinn ergeben kann.

Warum? Wer sagt das oder wo steht es geschrieben? Und wenn es grammatikalisch tatsächlich falsch ist, wird es vielleicht bald in den Duden aufgenommen, schließlich hört man es im Fernsehn, in der Tagesschau und liest es in Zeitungen und Magazinen.

Antwort von Albrecht,
19 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Ausdruck "Sinn machen ist ein schlechter Anglizismus (unüberlegte Übertragung aus der englischen Sprache). Ohne Nachdenken über Unterschiede von Bedeutungen in verschiedenen Sprachen wird "to make sense" einfach durch eine mögliche wörtliche Übersetzung von 2 Einzelbestandteilen (statt des Gesamtausdrucks) wiedergegeben.

Das Wort "machen" bezeichnet eine Handlung. Diese könnte in diesem Zusammenhang aber höchstens darin bestehen, Sinn zu verleihen/spenden/geben. Dies ist der Sache nach etwas anderes als "sinnvoll sein" oder "Sinn ergeben".

Dies gehört nicht zur Grammatik in einem engen Sinn (Formenlehre und Satzbau), sondern zur Semantik (Bedeutungslehre).

Hoffentlich wird schlechte Umgangssprache nicht in Nachschlagewerken als vollwertig anerkannt, sondern höchstens als fehlerhaft erwähnt.

Kommentar von oldpaed,

Sehr gut erklärt. Im übrigen: Eine gute Erklärung findet sich auch bei Sick, Der Dativ..., Bd. 2, S. 47ff

Kommentar von boghog,

Ja , die Redewendung ist aus dem Englischen übernommen. So what? Das beschreibt lediglich ihren Ursprung, nicht ob sie "falsch" oder richtig ist. Sie ist Umgangssprache? Selbst wenn - der Weg in die "Hochsprache" führt immer über diese. "Das Wort "machen" bezeichnet eine Handlung." - Tatsächlich? So wie in "Lesen macht Spaß", "Das macht nichts.", "Aufräumen macht viel Arbeit" Tatsache ist: Es gibt keine semantischen Regeln, nur orthografische. Und Sprache ist, was die Menschen sprechen.

Kommentar von Albrecht,

In den Beispielen steckt eine Handlung, die z. B. als „bereiten" bzw. „bewirken" umschrieben werden kann.

Die Bedeutung von Wörtern ist nicht völlig beliebig. Es können sogar Definitionen gegeben werden, um genauer festzulegen, was mit einem Wort gemeint ist. Semantische Regeln gibt es daher. Sie sidn nicht völlig unveränderlich, aber diess sind Rechtschreibregeln auch nicht.

Kommentar von boghog,

Natürlich haben Wörter eine Bedeutung (manchmal sogar definierbar). Es gibt aber keine Regeln zur Kombinierbarkeit von Wörtern. Gottseidank, das wäre das Ende aller Kreativität der Sprache. Es gibt Kollokationen, also eingebürgerte Wortkombinationen, denen man immer wieder begegnet. "Sinn haben" ist eine davon. Sagt jemand aber etwas anderes, wie z.B.: "Das bringt keinen Sinn", dann kann mir das als ungebräuchlich auffallen, falsch ist es deswegen noch lange nicht. "Das macht Sinn" ist schon längst ebenfalls eine etablierte Kollokation (Wie lange schon? Siehe dazu den oben verlinkten Bremer Sprachblog.), die sich in der Bedeutung von "Sinn haben", "Sinn ergeben" und "sinnvoll sein" unterscheidet. Zu allen anderen "Anklagepunkten" gegen das Sinn machen ("schlechter Anglizismus", "machen ist eine Handlung" u.a.) verweise ich nur auf Anatol Stefanowitschs Blog. Der widerlegt sie verständlich und systematisch. Da er dafür aber fünf Seiten braucht, macht es keinen Sinn, hier alle Argumente wiederzukäuen. Für alle Interessierten hier nochmals der Link: http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/2007/10/01/sinnesfreuden-i/index.html

Antwort von WolfRichter,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Formulierung "Es macht Sinn" steht etwa auf der gleichen sprachlichen Stufe wie "Das tut richtig sein."

Es ist natürlich nicht verboten, so zu formulieren, aber man erkennt halt den Grad der Sprachbeherrschung.

Kommentar von DarthDestroyer,

Nein zeigt es nicht. Ich nutze auch oft die Formulierung es macht Sinn, weil es sich einfach besser anhört. Scheiß auf die alten Sprachverkrustungen... Es ist schließlich so, dass Sprachen sich immer entwickelt haben und sich aus guten Gründen auch weiterhin entwickeln werden.

Kommentar von Wanze0815,

in diesem fall wird sich die sprache aber nicht weiterentwickeln, weil es mit dem deutschen nicht vereinbar ist.

da kannste dir ne stunde anhören weshalb das ganze keinen sinn ergibt

http://www.belleslettres.eu/artikel/sinn-machen-make-sense-anglizismus.php

Kommentar von Scientist,

In diesem Fall, ja was soll ich da noch sagen (um einmal einen grausamen Anglizismus zu verwenden) "failst" du richtig:

http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/2007/10/01/sinnesfreuden-i/

Kommentar von Bloodhoven,

wenn ich mir diese kommentare so ansehe, dann stelle ich mir imemr wieder gerne lächelnd vor, wie vor , sagen wir mal, 100 oder 200 jahren jemand der ansicht war, die sprache würde sich in eine bestimmte richtung bewegen (welche zum zeitpunkt der aufgestellten these natürlich völlig hirnrissig erschien) und auch wieder einige sofort daherkamen mit irgendwelchen begründungen, warum es nicht funktionieren würde. ^^ aber hier haben wohl 2 user NICHT dieselbe lustige vorstellung wie ich... naja, wie denn auch, wenn sie es überhaupt sind, die mir meine ermöglichen :)

Antwort von Lola60,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

macht denn diese Frage Sinn? :-))

Kommentar von support Support,

Liebe Lola60, bitte beachte unsere Richtlinien und beantworte Fragen nicht mit einer Gegenfrage. Es ist für den Fragesteller ärgerlich, wenn er über solche Beiträge per Mail benachrichtigt wird. Vielen Dank für Dein Verständnis. Und viele Grüße, Ted vom gutefrage.net-Support

Antwort von comarel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn etwas "Sinn" macht, dann ist es "sinnvoll"

Macht etwas KEINEN Sinn, dann ist es "sinnlos"

Antwort von user497,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

macht diese Frage Sinn?? Ist eine gute Frage, denn "Es macht Sinn" wird doch meistens als Brücke benutzt, wenn keiner in der Runde sich anderweitig auten möchte.......... Z.B.: Chef macht einen Vorschlag, den keiner so richtig gleich kommentieren möchte und es sagt einer im Gedankengang und um Zeit zu gewinnen "Es macht Sinn...."

Antwort von Sarah46,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich halte es für falsch, den Ausdruck "Sinn machen" als Anglizismus zu bezeichnen.

Alle Bekannte (aus Trier und Mainz und anderen Regionen in Rheinland-Pfalz), die ich gefragt habe, würden niemals "das ist sinnvoll" gebrauchen. Sinnvoll gehört sogar gar nicht zu ihrem aktiven Wortschatz. Bestenfalls in der Schriftsprache kann man sich den Gebrauch dieses Adjektivs vorstellen.

Es scheint mir ein typischer Fall zu sein, wie jemand aus Norddeutschland Menschen in anderen Regionen sagen will, wie sie zu sprechen haben.

Kommentar von Wanze0815,

blödsinn, natürlich ist das ein anglizismus der sich vor etlichen jahrzehnten besonders in westdeutschland eingeschlichen hat, da ja bekanntlich in der ddr englisch und anglizismen ja fast schon verboten wurden ( besonders anglizismen ). "make sense", "make" wird fast immer selbst von übersetzern als "machen" übersetzt, was in diesem fall völlig falsch ist, selbst für den englischsprecher. aber auch heute noch kommt sowas sogar noch in der werbung vor, wofür sich die werbebeauftragten eigentlich schämen müssten.....

Antwort von Halloween2,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nebenbei ist die von Herrn Sick veröffentlichte Erklärung mehr auf beifälliges Lachen, als auf Sachlichkeit aus. Eine mindestens ebenso unterhaltsame Auseinandersetzung mit Herrn Sicks Ausführungen findet sich unter: http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/2007/10/01/sinnesfreuden-i/

Antwort von DerechteGrinch,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Was ist mit: ....macht Spaß ??? ....macht hungrig ??? ....macht dick ????? ...macht Sinn ??

Antwort von Halloween2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sinn kann man vergleichen mit Tiefe, Höhe oder Breite. Es ist möglich etwas mit diesen Eigenschaften zu erschaffen (machen). Es ist möglich diese Eigenschaft zu verändern. Es ist aber nicht möglich dem Ding diese Eigenschaft nachträglich angedeihen zu lassen. Somit kann man etwas Sinnvolles machen, man kann Etwas sinnvoller machen, man kann aber nicht nachträglich einen Sinn machen. Das es sich bei dieser Redewendung um einen Aglizismus handelt ist eher unbewiesen.

Kommentar von suntrop,

Danke, du hast es auf den Punkt gebracht. Jeder hat es einfach als den dummen Anglizismus abgestempelt, aber die Erklärung dabei blieb einfach aus (WARUM es denn nicht stimmen kann).

Antwort von pmielke,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

"Sinn machen" ist eine Lehnbildung nach dem englischen "to make sense" (= einen Sinn haben). Schön ist diese Denglisch-Grammatik zwar nicht, aber mittlerweile ist dieser Ausdruck so geläufig, dass er sicher bald den Weg in den Duden finden wird.

Kommentar von Sarah46,

Ich denke eher, dass hier die Engländer etwas von uns übernommen haben.

Es ist nämlich anders als bei "machen" so, dass "make" nur gebraucht wird, wenn etwas hergestellt oder produziert wird.

Beispiel:

"seine Hausaufgaben machen" heißt auf Englisch

"to do one's homework"

Erklärung: Hausaufgaben machen ist ein Vorgang, es geht nicht darum, ein Produkt herzustellen.

Bei "to make tea" dagegen, geht's um das Herstellen eines Produkts.

to make sense ist also wohl ein "Germanismus" der Engländer!

...so, und jetzt mach ich mich auf den Weg ...

Antwort von Sylboy,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das etwas Sinn macht hat vor allen Dingen keinen Sinn.

Kommentar von suntrop,

Super, danke! Das ist hilfreich und klärt die Sache lückenlos auf.

Antwort von Experti,

Vielleicht übernehmen einigen "Sprachexperten" auch bald "I remember" 1zu1 aus dem Englischen und sagen "Ich erinnere". Im Englischem ist klar, dass derjenige SICH erinnert. Im Deutschen bleibt das bei einer solchen unsinnigen Übernahme offen. ACHTET AUF DIE DEUTSCHE SPRACHE. SIE IST TEIL UNSERER KULTUR.

Kommentar von boghog,

Sie verwenden bestimmt auch noch "erinnern" mit Genitiv, wie Schiller das noch tat. Nicht? Seltsam.

Antwort von abibremer,

"dummdeutsch" MUSS auch nirgends "geschrieben stehen". es reicht doch VÖLLIG aus, wenn es als solches erkennbar ist: beispiel: hier (bei gf) tauchen immer wieder fragen zum beruf auf, die SO beginnen: ich möchte EIN soundso (tierarzt, schauspieler usw.) werden. es ist doch völlig klar, dass NIEMAND zwei dasunddas werden kann! es handelt sich dabei EINDEUTIG um schlecht übersetzte synchronisationstexte aus der englischen\amerikanischen sprache. der gleiche blödsinnige übersetzungsmangel liegt dem "sinn machen" zugrunde(to make sense). besser ist nicht nur nach ansicht sebastian sicks (der dativ ist dem genitiv sein tod) die version: "sinnvoll sein",bzw. im negativen fall "sinnlosigkeit". nur weil auch die kanzlerin blödsinn redet, wird schlechtes deutsch nicht besser. beispiel (o-ton merkel): die zeiten WO wir..... (es hätte "in denen" heißen müssen)

Antwort von misterferien,

Sprache verändert sich. Prinzipiell ist dieser Vorgang nicht aufzuhalten, das war wohl schon immer so. Was enorm zunimmt, ist die Geschwindigkeit und der Verbreitungsgrad, mit der Veränderungen Fuß fassen. Radio, Fernsehen und Druckmedien sei Dank!

In meinem persönlichen Umfeld ist mir die Formulierung "Sinn machen" erst in den letzten Jahrzehnten bewußt geworden. Ich (fast 70 Jahre alt) kann mich nicht daran erinnern, dass irgendetwas während meiner Kindheit oder Jugend "Sinn gemacht" hätte. In öffentlichen Medien schon gar nicht. Gestern noch wurde "Sinn machen" im SWR1 Radio in den Nachrichten so verwendet. .

Dass Sinn machen ein Anglizismus ist, liegt nahe, ich kann es aber nicht beweisen.

Ich kann mich noch an einen Wettermoderator im Deutschen Fernsehen erinnern, der in den 80-er Jahren regelmäßig die Formulierung "ab und an" anstelle von "ab und zu" gebraucht hat. Mich hat erstaunt wie schnell sich dieser Ausdruck innerhalb von Wochen fest in der Umgangssprache etabliert hat. Er war mir und den Personen in meinem Umfeld bis dahin vollkommen unbekannt.

Ein weiteres Beispiel für Sprachveränderung ist das Wort "hart" anstelle von "schwer". Auch hier kann ich nicht beweisen, dass es sich im Grunde um einen Anglizismus handelt, ich vermute aber, dass auch hier wörtlich übersetzt wurde. Schlechte oder ungenaue Filmsynchronisationen sind ein geeignetes Mittel, um solche Veränderungen einzuführen. "Hart arbeiten" oder "wir / ich habe(n) hart gearbeitet" ist ein Beispiel, an dem die Serie Dallas wohl stark beteiligt war. Ich bin damit aufgewachsen, dass man "schwer" arbeitet, auch dann, wenn es sich nicht um körperliche Arbeit handelt. Heute wird nur noch "hart" gearbeitet und anstelle "es war ein schwerer Weg", ist es heute ein "harter Weg". So habe ich schon die Formulierungen gehört "harte Geburt", "es war hart für mich" anstelle von "schwerer Geburt" und "es ist mir schwer gefallen, bzw. es war schwer für mich"! "Schwere Zeiten" sind heute durchweg "harte Zeiten".

Solche und andere Veränderungen nehmen wir Deutsche sehr schnell auf, wenn sie von "oben" kommend durch die Medien verbreitet werden. Hier sollte von den verantwortlichen Machern mehr Sorgfalt und Einfühlungsvermögen erwarten.

Übrigens, deutsche Familiennamen dürfen und sollten wir vielleicht auch unverkrampft deutsch aussprechen, auch dann wenn sie Amerikanern, Canadiern ect. gehören. In unseren Nachbarländern Frankreich, Spanien, Italien und anderen, ist man da sehr viel lockerer.

Antwort von Tilidini,

So wie Albrecht schreibt ist es vollkommen richtig. Es hat keinen Sinn zu schreiben, "Es macht keinen Sinn". Wurde aus dem amerikansch-engl. übernommen.

Antwort von taschenanna,

Setze für Sinn das Wort "Zweck" ein. Das hat zwar eine andere Bedeutung, aber du würdest auch nie "das macht Zweck" sagen

Antwort von superweiser,

Könnten die Diskutierenden bitte einmal eine treffendere idiomatische Übertragung des englischen 'That makes sense !' ins Deutsche benennen, welche gleich viel oder mehr Sinn macht als 'Das macht Sinn !' ?!? Glaubt mir, es gibt keine !

Kommentar von abibremer,

etwas ist sinnvoll,ohne sinn oder sinnlos!! ach ja: etwas HAT sinn gibt`s auch noch.

Antwort von MatthiasHm,

Der unzulässige Gebrauch ist meines Erachtens eine Internet-Legende von Leuten, die damit ihre tollen Englischkenntnisse zur Schau stellen wollen. Selbst wenn es ein Anglizismus sein sollte, so ist es längst in Journalismus, Literatur und Alltag eingebunden, und eine klare Verbesserung. "Sinn ergeben" ist manchmal einfach völlig unangemessen. Auch "Sinn haben" ist da oft unbeholfener.

Antwort von airforceone,

Sinn kann man nicht machen!!

Unsinn schon, zumal mit der deutschen Sprache. Abgesehen davon, dass "machen" für sich allein schlechtes Deutsch ist, ist "Sinn machen" nicht mal das, sondern gar kein deutsch!

Kommentar von abibremer,

SEHR schön argumentiert: ich bin BEGEISTERT!!!

Antwort von HeHoHa,

Ich kenne den Ausdruck „das macht Sinn“ in der Bedeutung: das ergibt Sinn.

Das Wort machen hat regional erweiterte Bedeutung. Der Rheinhesse kann sagen: „Ich mache nach Mainz“ und meint damit, dass er nach Mainz fährt. In einem Lied von M.Claudius macht sich ein Vogel „in die Wälder“, begibt sich fliegender weise also dort hin. Ich bin Mitte 40 und kenne das „Sinn machen“ eigentlich schon immer mit der Bedeutung ergibt Sinn. Der Duden reiht es aber auch unter Anglizismus ein.

Kommentar von suntrop,

Das ist ganz interessant. Das erinnert mich auch daran, dass ich schon oft gehört habe, wie jemand "rüber macht" - aus dem Osten in den Westen umzieht.

Kommentar von abibremer,

einer meiner klassenkameraden bekam in einer klassenarbeit einen "ausdrucksfehler" angekreidet, weil er zitat: "wir machten übers wesertal" geschrieben hatte. er hatte "einen flug" vergessen hinzuschreiben. passenderweise war er erst spät nach der gründung der ddr nach`m westen gekommen.

Kommentar von Sarah46,

Ich bin Mitte 60 und kenne das "Sinn machen" schon immer!

Antwort von paulkr,

Das ist eine dieser dämlichen Angewohnheiten, etwas aus der Englischen Sprache zu übernehmen: Doesn`t "make any sense". Non-Sense!

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