Warum zum Islam konvertieren oder zum Christentum?

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19 Antworten

Ich bin Buddhist - Du möchtest also keine Antwort von mir, lieber kkekse;

doch 2 Dinge möchte ich Dir mitgeben:

1. Deine Frage ist keine wirklich gute Frage - das siehst Du an den Antworten hier - Du erfährst entweder, warum Christen das Christentum oder warum Muslime den Islam gut finden - Das wird aber doch für DICH kein Grund sein?! Du solltest doch nach DEINEN Gründen dafür suchen, warum Du konvertieren solltest... - oder nicht???

2. EINE Antwort (unter Millionen möglichen) gibt Dir das Buch von Sabatina James: "Sterben sollst Du für Dein Glück" - und zwar dort recht ausführlich und leicht lesbar (doch ist dies wie gesagt nur ein möglicher Grund - für MICH persönlich wären die dort angeführten Gründe nicht hinreichend und nicht überzeugend...)

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Sind Äpfel besser als Kirschen, Gedichte besser als Romane oder Mützen besser als Hüte?

Warum von Popmusik zu klassischer Musik konvertieren, vom Impressionismus zum Expressionismus, vom Handball zum Fußball, von klassischer zu romantischer Literatur oder vom Geigen zum Klavierspiel?

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Wenn ich von einer Religion mehr überzeugt bin als meine, dann kann man die Religion wechseln. Ich habe meine Religion nie gewechselt, ich bin Christ. Ich habe Argumente, um an das Christentum zu glauben. Wenn man sich für Argumente interessiert, dann kann man mich fragen. Man kann aber auch auf mein Profil gehen, dort findet man auch Argumente, um an das Christentum zu glauben.

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Kommentar von Mark1616
18.05.2016, 17:29

Na dann beantworte mir doch mal die Frage, warum Tyros nicht wie in der Bibel prophezeit von König Nebukadnezar zerstört worden ist?

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Kommentar von comhb3mpqy
18.05.2016, 18:01

wenn man im Internet nach christlichen Seiten sucht, dann kann man herausfinden, dass sich die Prophezeiungen erfüllt haben. Ich würde lieber bei der anderen Antwort darüber diskutieren. Und wenn ich Zeit hätte, dann könnte ich mich auch noch mal auf Seiten umsehen und etwas dazu schreiben.

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beide religionen geben menschen einen halt im leben, wenn sie nicht die kraft haben, sich selber hindurchzuhangeln

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Du stellst eine unsinnige Frage, denn mit den kontroversen Meinungen welche deine Frage zwangsläufig zur Folge haben wird, wirst du persönlich nicht weiterkommen.

Studiere selbst die verschiedenen Lehren um herauszufinden, was besser oder schlechter ist. Sonst kannst du es gleich bleiben lassen. 

Beim Glauben geht es nicht um verschiedene Wahrheiten mit individellen Vor- oder Nachteilen, sondern immer nur um die eine Wahrheit, dessen, was dich selbst ergreift und du für glaubhaft hältst. 

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Generell finde ich die Frage: "Was ist besser, Christentum oder Islam" merkwürdig.

Als würde man ein I-Phone mit einem Galaxy S vergleichen.

Glaube und Religion sind Dinge die aus Überzeugung entstehen. Das passiert in einem selbst und kann nicht durch Argumente herbeigeführt werden.

Natürlich reicht es nicht, mit einigen Fakten zu hantieren. Um wirklich beurteilen zu können müsste man die entsprechende Literatur (Bibel, Koran ...)  lesen und danach bewerten, welche Werte einem als wichtig erscheinen. 

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Wenn du dir die Religion sowieso danach aussuchst, was sie dir bringt, dann solltest du es gleich lassen - es sorgt nur für Einschränkungen. Und hier Angehörige einer Religion zu frage, was besser ist, bringt nichts, da jeder seines für das beste hält.

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Der Islam und das Christentum haben viele ähnlichenkeiten sie haben die selben Propheten nur sie heißen halt eben anders der springende Punkt ist eigentlich das Christen glauben Jesus ist ihr Gott und  im Islam glaubt man Allah sei ihr Gott und Jesus ein Prophet du muss dich halt entscheiden an wen du mehr glaubst und keine Religion ist besser als die andere es gibt viele Religionen und alle haben etwa gemeinsam 

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Kommentar von AlexausBue
18.05.2016, 15:16

Judentum und Christentum haben weitaus mehr gemeinsam, als Islam und Christentum.

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Kommentar von Jogi57L
18.05.2016, 15:45

.. also ich hatte NIE geglaubt, dass Jesus "mein Gott" sei... er ist der geistgezeugte Sohn vom Schöpfer... und wird "sein Reich" erst nach Ende des derzeitigen Systems antreten... 

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... ich habe das Gefühl... solche Fragen könnten auch heißen:

"Wen mag Gott mehr, die Christen oder die Mosleme..."

Aber ja... das scheint ein Kernproblem zu sein....

"Wen mag Gott mehr"...

"Wer sind seine Lieblinge"

"Wer steht vor Gott besser da..?

"Wer ist "wichtiger".. und wer steht über anderen Wesen ?"

( Das scheint auch ein Kernproblem vom Shaitan gewesen zu sein...)

_______________________________________________________________

"Liebe Kindergartentante... magst Du den Jogi mehr, oder den Michi ?"

mögliche Antwort:

"Ich habe euch gleich lieb, einen jeden auf seine Weise...UND: ihr seid BEIDE auf eure Weise richtig..."

DAS wäre schön, WENN es so wäre... oder sein könnte...

Jesus hat das klar definiert:

Matthaeus 7:

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Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. 

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Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

jetzt gilt es nur noch, herauszufinden, was "der Wille" des Vaters im Himmel ist.....

______________________________________________________________

Egal, ob jemand Jude, Christ, Moslem, Buddhist, Atheist, Agnostiker ..usw... ist....

.. es scheint NICHT sooo sehr darauf anzukommen, welche formale Religionszugehörigkeit jemand hat... sondern ob er/sie..."den Willen des Vaters im Himmel" tut

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Ich hab das selbe schonmal vor ein paar Tagen geschrieben. Ich glaube an Gott wirklich und ehrlich, aber an kein Wort, das von Menschen geschrieben wurde.

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Christentum ist ein Update von Judentum und Islam ist ein Update von Christentum. Es ist also wie eine Kette. Alle Religionen (Judentum, Christentum,Islam) sind gleich. Sie folgen alle den selben Weg. Die Kette fing bei Adam, Noah, Moses und Jesus an und endete mit Propheten Muhammad.

Sie alle waren Glaubensbrueder und haben zum Monotheismus gerufen. Nun liegt die Entscheidung bei dir. Lies den Koran und entscheide dich dann.

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Kommentar von SibTiger
18.05.2016, 20:22

Die Kette ging übrigens noch weiter. Nach Mohammed kamen noch andere Leute, die sich als Propheten oder Wegbereiter einer Religion verstanden.

„Baha'ullah“ (arabisch: „Herrlichkeit Gottes“) gilt als Begründer der Bahai-Religion, die sich sogar als eine Art von Neuoffenbarung des schiitischen Islams versteht. Diese Religion entstand erst im 19. Jahrhundert und versteht sich ebenfalls als monotheistisch. Man kann sie sogar zu den Weltreligionen rechnen.

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Ganz klar das Christentum. Da hast du mehr Freiheiten als im Islam, du kannst auch essen und trinken was du willst und musst nicht jedes Jahr einen Monat lang hungern bis zur Übelkeit.
Mit dem Glauben wirst du zu 100% zufriedener sein und ein glücklicheres Leben führen ganz anderes als im Islam, - die gar nicht wissen wie sich Glück und liebe anfühlt - mit Freiheit und Spaß.
Gott vergibt dir Sünden und bei Allah wirst du bestraft

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Jeder glaubt an das,wovon er überzeugt ist. Ob das der Islam ist oder das Christentum,jeder hat die Freiheit,an was zu glauben oder auch nicht!

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Zur Frage ist die logisch aufgebaute Argumentation der folgenden Seite sehr interessant, empfehlenswert und aufschlussreich: http://www.islamseite.de

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Kommentar von chrisbyrd
18.05.2016, 17:13

Ansonsten kann ich diesen Artikel sehr empfehlen, der mir persönlich sehr gut gefällt und von dessen Korrektheit ich überzeugt bin: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Du bist lustig! Entweder man glaubt daran oder nicht!

Man kann die Religion nicht untereinander Vergleich! Pro und Contra Listen, keine Vor oder Nachteile!

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Ganz einfach: Glaubst du an den Vater, Sohn und der Heiliger Geist also Dreifaltigkeit 

oder glaubst du an nur an einen Schöpfer der dich und mich aus Lehm erschaffen hat ?

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Bitte hör dir diesen Vortrag in Ruhe an - Nimm die Bibel zur Hand und lies unter Gebet und bitte Gott, dass Er dir Sein Wort öffnet.

Ubrigens...zum christlichen Glauben kann man nicht konvertieren - Christen konvertieren nicht, sie bekehren sich. lg

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Wenn ich mich ernsthaft einer Religion zuwenden wollen würde wäre es heutzutage ganz klar das Christentum. Das Judentum und der Islam sind mir beide zu konservativ und radikal in ihren Ansichten. Die Kirche ist nach Jahrhunderten von Mord und Betrug heute gemäßigt. Außer man schließt sich sehr strengen Gemeinden an die es vereinzelt noch immer gibt. Ich bin außerdem getauft also bin ich Christ aber ich praktiziere nicht.

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Weil man gerne von Fanatikern umgeben ist

Weil man auf vorgekaute Meinungen steht

Damit man endlich wieder ein festgefahrenes Menschenbild hat

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