Blutwurst wird unter anderem aus Schwarten, welche heiß und stark zerkleinert sind,(wie Brei) hergestellt. Wenn man die Wurst aus dem Kessel holt, dann ist Sie weich, und wird erst fest, wenn dieser Schwartenbrei (manche nehmen auch Fertigaspik) geronnen ist. Mit der Blutgerinnung hat das nichts zu tun, weil die Gerinnungsstoffe des Blutes durch ein Rührverfahren weitestgehend vernichtet werden.

Weil sie sehr Fett ist und das verflüssigt sich beim erwärmen.

Es ist wohl viel Fett in der Wurst, schmeckt aber lecker mit Bratkartoffeln.

wo kein Speck ist, da ist Blut. Deshalb "schmilzt" sie !

Also die Blut-od. Rotwurst die ich beim Bauernmetzger kaufe, die bleibt wie sie ist!! Minderwertiges Zeug, stimmt da ist wohl zu viel Fett drin und man kann nicht alle warm machen!!! Fragen! Achim

Das ist keine Blutwurst,das ist Zungenwurst! Das enthaltene Blut wird wieder Flüssig!

Sie das ganze als eine Ehre an:
Wer sich um den Staat besonders verdient gemacht hat, erhält einen Ehrenplatz und bekommt Extraportionen etwa der in ganz Griechenland berühmten spartaldinischen Blutsuppe serviert

Hatte grad heute eine Blutwurst, da war aber ein Darm rum, damit sie zusammenhält, lecker :-)