Frage von micec, 244

Warum wurden Wunder über Jesus erzählt?

Hey Leute, Ich schreibe morgen eine Religionsklausur, habe aber in der letzten Stunde gefehlt. Niemand aus meinem Kurs kann mir so richtig weiterhelfen, weshalb ich die Methode jetzt als letzte benutze. Ich soll sagen was für Wunder erzählt wurden und warum diese erzählt wurden. Außerdem soll ich die Merkmale der Gleichnisse können. Könnt ihr mir helfen? Ich wäre euch sehr dankbar :)

Antwort
von suziesext06, 63

im ältesten Evangelium wurden nur wenig Wunder erzählt, und von mal zu mal wurden es mehr. Man wollte wohl damit 'beweisen', dass Jesus der Messias war. Die meisten Wunder sind Heilungswunder, gibt aber auch ziemlich komische Sachen wie das Wunder "aus Wasser Wein zu zaubern" oder "die Vermehrung der Fischbrötchen", wo ich im Religionsunterricht so laut hab lachen müssen, dass mich der Lehrer vor die Tür geschickt hat.

hier haste nen Überblick, aber schreibs nicht bloss ab, dein Lehrer hat ooch ne Wikipedia :D

https://de.wikipedia.org/wiki/Wunder\_Jesu


Kommentar von Entchen2 ,

...@ suzie:-)) ich im Religionsunterricht so laut hab lachen müssen, dass mich der Lehrer vor die Tür geschickt hat.

Diese Szene kann ich mir so richtig lebhaft vorstellen,lach. LG

Antwort
von pinkyitalycsb, 123

Was für Wunder erzählt wurden, kannst du selbst im Neuen Testament nachlesen.

Warum sie erzählt wurden? Weil jeder, der sie erlebt hatte, andere daran teilhaben lassen wollte und gar nicht anders konnte, als die Botschaft Jesu Christi mit Freuden weiterzugeben.

Gleichnisse sind praktische Beispiele aus dem Umfeld der Zuhörer, die ihnen die geistigen Lehren in lebensnaher Form veranschaulichen sollten. Trotzdem wurden sie von vielen nicht verstanden, die nicht mit dem Herzen dabei waren.

Aber beim Nachlesen auch nur einiger Gleichnisse, wirst du Merkmale und Gemeinsamkeiten sehr schnell selbst erkennen.

Es ist zwar inzwischen schon etwas spät, aber wenn du dich noch ein Stündchen intensiv einem der vier Evangelien widmest, wird dir das sehr nützlich sein. Du schaffst das schon! Alles Gute!

Kommentar von earnest ,

Daß Menschen diese Wunder ERLEBT haben, ist zunächst einmal nur eine Behauptung.

Es gibt nur Berichte, die BEHAUPTEN, Menschen hätten diese Wunder erlebt. Diese Berichte sind interessengeleitet: Sie dien(t)en dazu, aus Jesus den Christus zu machen.

Kommentar von Georg63 ,

Zumal die vorhandenen schriftlichen Belege dieser Ereignisse erst Jahrzehnte später entstanden sind. Auch sind Übertreibungen in der Geschichtsschreibung schon immer üblich gewesen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Georg 

Das Markus Evangelium wird auf ca 50  nach Christus datiert.Du meinst also wohl,die nächste Generation von Deutschen wird zbsp. die Taten einer Merkel nicht mehr kennen ? 

Es ist mehr als lächerlich , hier über den Gegenstand des Christlichen Glaubens streiten zu wollen .reine Polemik ohne jeglichen Sinn.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@earnest 

Vor allem ist dein Beitrag eine reine Behauptung und ich frage mich, welchem Zweck diese dienen soll ...??

Kommentar von earnest ,

LOL.

Also meine Aussage, pinkys Behauptung - die Wunder seien alle selbst erlebt - sei nur eine Behauptung, soll eine bloße Behauptung sein?

Nöh, das behauptet nämlich pinky TATSÄCHLICH.

Sie BEWEIST diese Behauptung aber nicht.

Dumm gelaufen, Waldfrosch.


Kommentar von waldfrosch64 ,

@earnest 

Ich erkenne keine Logik in dem Beitrag und   wiederhohle mich .Es steht dir frei den Weg zum Himmel doch noch einzuschlagen oder eben auch nicht .

Ich mag dich trotzdem !

Antwort
von waldfrosch64, 97
  • Das Evangelium und die ganze Bibel ist doch das Zeugnis über das sich zeigen Gottes in dieser Welt ,deshalb:  Testament ist das Wort in Griechisch für:  Zeugnis .
  • Deshalb heisst es auch immer gerne biblische  Offenbarung ..Gott offenbart sich Schritt für Schritt in dieser Welt ,angefangen beim Buch Genesis wo Gott erneut anzuknüpfen versucht beim Menschen nach dem Sündenfall .Zuerst bei Noach ,danach bei Abrahm -Jakob -über Mose bis hin zu den Richtern und  Propheten ...und immer weiter bis diese Selbstoffenbarung Gottes dann  in der Gestalt des  Jesus Christus sich gipfelt .
  • Deshalb ist das Wirken der biblischen Wunder ein weiteres Zeichen dafür dass dieser tatsächlich der Fleischgewordene Gott auf Erden ist und war .Heilungswunder -Totenerweckung -Vermehrungswunder -den Elementen gebieten ...wer ausser Gott könnte das denn ? 
Kommentar von earnest ,

Die übliche "Logik": Zunächst wird behauptet, die Bibel sei Gottes Wort. Dann wird die Bibel mit der Bibel "bewiesen" - zirkuläre Logik.

Die angeblichen Wunder sind für gar nichts ein Zeichen. Außer vielleicht für die Fantasie der Evangelisten und ihr Interesse, aus Jesus den Christus zu machen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Ach earnest 

Der Mensch sucht eine Antwort auf seine Frage ,ich gebe die Antwort dazu .

Wann findest du eigentlich endlich ein Thema wo du einen sinnvollen Beitrag machen kannst ? 

Da gibt es doch sicher ein Thema wo du kompetent bist .

Kommentar von earnest ,

Stimmt. Bisher fehlte in diesem Thread noch eine der üblichen Nummern deines Standard-Repertoires: die Unterstellung.

Ich wünsche dir Gelassenheit und ein ruhiges, christliches Weihnachtsfest.

Kommentar von KaeteK ,

:-)

Antwort
von waldfrosch64, 28

Gemäss dem Propheten Jesaja (Jes 42,6-7)
sollten die Juden  auch an den Wundern die er wirken würd  den Messias erkennen .

Nach biblischen Zeugnis sind  die Wunder Jesus  von verschiedener Art.Die Wunder die Jesus wirkte sind auch eine Art Veranschaulichung der Lehr Jesu :

  • Toten Erweckung  Merkmal  : Herr über leben und Tod 

  • Heilungwunder  -Merkmal : Heiland  auch für die Sündenvergebung 
  • Vermehrungswunder oder Verwandlung - Gott sorgt für uns.
  • Dämonen austreibung :Merkmal : Das Reich Gottes muss kommen 
  • Stillung der Naturgewalten Merkmal :Beherrschung der Natur 
    Herr über den Naturgesetzen daher wohl Transzendent also übernatürlich. . Danei legte Jesu Wert darauf das darüber nicht gesprochen werden soll .Hier nahm J-esus den Jüngern die Angst und stillte Hunger ...

  • Hier sind die einzeln und mit Bibelstellen aufgeführt :http://www.bibel-faq.net/bk/bibelkunde-neues-testament/bucthe/synoptiker/grundwi...
Antwort
von Sturmwolke, 39

Die Wunder Jesu — Was verraten sie?

ES ÜBERRASCHT uns vielleicht, dass im griechischen Urtext des Bibelberichts über Jesu Leben auf der Erde verschiedene Wörter gebraucht werden, die mit „Wunder“ wiedergegeben werden können. Das Wort dýnamis beispielsweise bedeutet wörtlich „Kraft“ oder „Macht“ (Lukas 8:46). Es kann auch mit „Fähigkeit“ oder „Machttaten“ übersetzt werden (Matthäus 11:20; 25:15).
Wie ein Gelehrter erklärt, unterstreicht dieses griechische Wort „die
geschehene machtvolle Tat und insbesondere die Kraft, durch die sie
vollbracht wurde. Das Ereignis wird als Ausdruck der Macht Gottes in
Aktion definiert.“

Das griechische Wort téras beschreibt die Wirkung der Wunder auf die Zuschauer (Johannes 4:48; Apostelgeschichte 2:19). Wenn Jesus Wunder wirkte, waren die Volksmengen und seine Jünger sehr oft höchst erstaunt — im wahrsten Sinn des Wortes „verwundert“ (Markus 2:12; 4:41; 6:51; Lukas 9:43).

Ein drittes griechisches Wort, mit dem Jesu Wunder beschrieben werden, ist sēméion. Es wird mit „Zeichen“ wiedergegeben und „stellt die tiefere Bedeutung des Wunders heraus“, wie der Gelehrte Robert Deffinbaugh erklärt. Weiter sagt er: „Ein Zeichen ist ein Wunder, das eine Wahrheit über unseren Herrn Jesus vermittelt.“

Illusion oder von Gott verliehene Macht?

Jesu Wunder werden in der Bibel nicht als Tricks oder Sinnestäuschung zur Unterhaltung der Zuschauer beschrieben. Wie der Fall eines Jungen zeigt, aus dem Jesus einen Dämon austrieb, offenbarte sich dadurch vielmehr „die erhabene Macht Gottes“ (Lukas 9:37-43).
Wäre es für den allmächtigen Gott, von dem es heißt, er verfüge über
eine „Fülle dynamischer Kraft“, unmöglich, solche Machttaten zu vollbringen? (Jesaja 40:26). Natürlich nicht!

In den Evangelien wird von etwa 35 Wundern Jesu berichtet. Wie viele er aber insgesamt wirkte, wird nicht gesagt. In Matthäus 14:14 heißt es zum Beispiel, dass Jesus „eine große Volksmenge [sah]; und er empfand Mitleid mit ihnen, und er heilte ihre Kranken“. Wie viele Menschen er allein bei dieser Gelegenheit heilte, erfahren wir nicht.

Durch solche Machttaten untermauerte Jesus seinen Anspruch, der Sohn Gottes und vorhergesagte Messias zu sein. Und die Bibel bestätigt, dass Jesus die Macht, Wunder zu wirken, von Gott erhalten hatte. Der Apostel Petrus nannte Jesus gegenüber seinen Zeitgenossen „einen Mann, den Gott euch, wie ihr selbst wisst, durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, öffentlich zeigte“ (Apostelgeschichte 2:22).
Ein andermal betonte Petrus, dass „Gott ihn [Jesus] mit heiligem Geist
und Kraft salbte, und er ging durchs Land und tat Gutes und machte alle
gesund, die vom Teufel bedrückt wurden; denn Gott war mit ihm“ (Apostelgeschichte 10:37, 38).

Die Wunder Jesu waren untrennbar mit der Botschaft verbunden, die er verkündigte. In Markus 1:21-27 wird berichtet, wie die Volksmengen auf Jesu Lehren und eines seiner Wunder reagierten. Vers 22 sagt: „Sie gerieten über seine Art zu lehren in höchstes Erstaunen“, und laut Vers 27 waren sie „erstaunt“, als er einen Dämon austrieb. Sowohl an Jesu Machttaten als auch an dem, was er predigte, war er als der vorhergesagte Messias zu erkennen.

Jesus behauptete nicht nur, der Messias zu sein. Die Macht Gottes, die in seinen Wundern zu erkennen war, bewies dies auch deutlich — neben dem, was er sagte und sonst noch tat. Als man seine Rolle und Befugnis infrage stellte, sagte Jesus freimütig: „Ich aber habe das Zeugnis, das größer ist als das des Johannes [des Täufers], denn gerade die Werke, die mein Vater mir zu vollbringen aufgetragen hat, die Werke selbst, die ich tue, legen Zeugnis über mich ab, dass der Vater mich gesandt hat“ (Johannes 5:36).

Nachweise für die Echtheit

Warum kann man sicher sein, dass die Wunder Jesu wirklich stattgefunden haben? Betrachten wir einige Nachweise für ihre Echtheit.

Jesus lenkte bei seinen Machttaten nie die Aufmerksamkeit auf sich selbst. Er sorgte dafür, dass ausnahmslos jedes Wunder Gott zugeschrieben und er deswegen verherrlicht wurde. Einmal betonte Jesus zum Beispiel, bevor er einen Blinden heilte, er würde es tun, „damit die Werke Gottes in seinem Fall offenbar gemacht würden“ (Johannes 9:1-3; 11:1-4).

Im Gegensatz zu Illusionisten, Zauberern und Wunderheilern arbeitete Jesus nie mit Hypnose, Taschenspielertricks, Showeffekten, Zaubersprüchen oder gefühlsbetonten Ritualen. Er wandte weder abergläubische Praktiken an noch verwendete er irgendwelche Reliquien.

Es ist bemerkenswert, wie unspektakulär Jesus beispielsweise vorging, als er zwei Blinde heilte. Der Bericht sagt: „Von Mitleid bewegt, rührte Jesus ihre Augen an, und sogleich erhielten sie das Augenlicht, und sie folgten ihm“ — kein Ritual, keine Zeremonie, keine Show (Matthäus 20:29-34).

Jesus wirkte seine Wunder in aller Öffentlichkeit, häufig vor den Augen
vieler Zeugen — ohne besondere Lightshow, Inszenierung oder Requisiten.
Angebliche Wunder heutzutage entziehen sich dagegen meist jeglicher
Überprüfung (Markus 5:24-29; Lukas 7:11-15).

Es kam vor, dass Jesus den Glauben derer würdigte, denen seine Wunder zugute kamen. Aber wenn jemand nicht genug Glauben hatte, hinderte das Jesus nicht daran, trotzdem ein Wunder zu wirken. Als er im galiläischen Kapernaum war, „brachte man viele von Dämonen Besessene zu ihm; und er trieb die Geister mit einem Wort aus, und er heilte alle, denen es schlecht ging“ (Matthäus 8:16).

Die Wunder Jesu dienten nicht dazu, die Neugier der Leute zu befriedigen, sondern Menschen zu helfen, die in echter Not waren (Markus 10:46-52; Lukas 23:8). Im Übrigen wirkte Jesus nie ein Wunder, um selbst irgendwie davon zu profitieren (Matthäus 4:2-4; 10:8).

Sind die Evangelienberichte glaubwürdig?

Erhalten geblieben sind die Berichte über die Wunder Jesu dank der vier Evangelien. Wenn man die Echtheit der Jesus zugeschriebenen Wunder überprüfen will, stellt sich natürlich auch die Frage: Ist es begründet, diese Berichte als zuverlässig zu betrachten? Allerdings!

Wie bereits erwähnt, fanden die Wunder Jesu in aller Öffentlichkeit und vor zahlreichen Augenzeugen statt. Als die ersten Evangelien aufgezeichnet wurden, lebten viele dieser Augenzeugen noch. Über die Ehrlichkeit der Evangelisten heißt es in dem Buch The Miracles and the Resurrection (Die Wunder und die Auferstehung): „Man würde den Evangelienschreibern bitter unrecht tun, wenn man ihnen vorwürfe, sie hätten historische Tatsachen wahllos unter einer Flut von Wundergerüchten begraben, um eine theologische Propaganda zu befördern. . . . Ihr Bemühen war ehrliche
Berichterstattung.“

Jüdische Gegner des Christentums leugneten nie die in den Evangelien berichteten Machttaten an sich. Sie stellten nur die Quelle der Macht infrage, durch die sie gewirkt worden waren (Markus 3:22-26). Auch spätere Kritiker konnten Jesu Wunder nie überzeugend widerlegen. Im Gegenteil: Während der ersten beiden Jahrhunderte unserer Zeitrechnung wurde in historischen Dokumenten immer wieder auf Wunder Bezug genommen, die Jesus wirkte. Wir haben also allen Grund, die Evangelienberichte über die Wunder Jesu für glaubwürdig zu halten.

Der Mensch, der die Wunder wirkte

Eine Betrachtung über die Wunder Jesu wäre unvollständig, würde man sich nur auf logische Argumente dafür beschränken, dass sie wirklich stattfanden. Die Berichte in den Evangelien über Jesu Machttaten beschreiben einen äußerst empfindungsfähigen, zutiefst mitfühlenden Mann, dem das Wohl seiner Mitmenschen sehr am Herzen lag.

Beispielhaft ist die Begebenheit, als ein Aussätziger Jesus verzweifelt anflehte: „Wenn du nur willst, kannst du mich rein machen.“ Jesus streckte daraufhin „von Mitleid bewegt“ seine Hand aus, berührte den Aussätzigen und sagte zu ihm: „Ich will es. Werde rein!“ Der Mann wurde augenblicklich geheilt (Markus 1:40-42). Hier zeigte sich, dass tiefes Mitgefühl Jesus dazu bewog, mit der ihm übertragenen Macht Wunder zu wirken.

Ein andermal traf Jesus auf einen Trauerzug, der aus der Stadt Nain kam. Der junge Verstorbene war der einzige Sohn einer Witwe gewesen. Wie reagierte Jesus? „Von Mitleid mit ihr bewegt“, ging er auf die Frau zu und sagte zu ihr: „Hör auf zu weinen.“ Dann erweckte er ihren Sohn wieder zum Leben (Lukas 7:11-15).

Jesu Wunder vermitteln uns etwas sehr Tröstendes: Er war „von Mitleid bewegt“ und ergriff die Initiative, Menschen zu helfen. Ist das alles aber nicht einfach nur längst vergangene Geschichte? Nein, denn die Bibel sagt in Hebräer 13:8: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und immerdar.“

Er regiert jetzt als König im Himmel und ist als solcher bereit und fähig, die ihm verliehene übernatürliche Macht weit umfassender einzusetzen als während seines Daseins als Mensch hier auf der Erde. Bald wird Jesus diese Macht gebrauchen, um alle gehorsamen Menschen zu heilen. Jehovas Zeugen helfen gern jedem, mehr über diese vielversprechende Zukunft zu erfahren.

Quelle:

http://m.wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2004521

Antwort
von KaeteK, 34

Auch wenn das Thema schon durch ist...vielleicht magst du mehr wissen :-)

http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=4457

Kommentar von KaeteK ,
Antwort
von Bestie10, 85

Menschen lieben halt Geschichten je mysteriöser desto besser

am liebsten Verschwörungstheorien

das ist heute so und das war vor 2.000 Jahren so

Antwort
von 1988Ritter, 73

Geb mal das bei google ein, und schau die Liste der efg:

Liste der Gleichnisse und Wunder von Jesus Christus

Antwort
von earnest, 57

Hi. 

Weil diese Wunder eine zentrale Rolle spielten, als ein wahrscheinlich existiert habender orientalischer Wanderprediger namens Jesus (oder ähnlich) zum Christus gemacht wurde.

Diese Wunder - Wasser in Wein und dergleichen - reihen sich nahtlos ein in das Wunder der jungfräulichen Geburt und das Wunder von Auferstehung und Himmelfahrt.

Gruß, earnest

Antwort
von hdb2011, 36

Jesus hat Wunder getan vor 2000 Jahren und heute tut er sie immernoch ,denn er ist der selbe gestern heute und in alle Ewigkeit.  

Man braucht nicht viele  Worte zu reden ,die an ihm glauben und ihn kennen da redet das Herz schon. Können hält viele leider nicht mitreden weil sie ihn nicht kennenlernen wollen . schade. 

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