Warum wurde Barack Obama damals Präsident?

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6 Antworten

Hallo,

Barack Obama hatte ein großes Programm. Es war detailiert ausgearbeitet und bestand keinesfalls lediglich aus dem Wahl Slogan "Yes We Can".

Wie alle Präsidenten vor ihm, hat auch Obama nicht alles umsetzen können.

Er wollte eine gesetzliche Krankenversicherung. Die gab es bis zu dem Zeitpunkt in den USA nicht. Es hat lange gedauert, aber er hat es umgesetzt.

Er wollte die USA wirtschaftlich wieder nach vorne bringen. Auch das hat er geschafft. In den Jahren seiner Präsidentschaft sind viele Millionen an neuen Jobs geschaffen worden.

Obama wollte die Kriege beenden und seine Soldaten aus dem Irak und Afganistan nach Hause holen. Auch das hat er geschafft.

Er wollte Guantanamo schließen. Das hat er nicht geschafft.

Obama hätte noch wesentlich mehr schaffen können, wenn die Republikaner nicht fast alles blockiert hätten. Das war den Republikanern möglich, weil sie die Mehrheit im Senat und Repräsentantenhaus haben.

Obama hat ca. 70% von dem was er schaffen wollte auch umgesetzt.

Man darf bei Allem nicht vergessen welch schweres Erbe er vom Vorgänger Busch übernommen hatte. Amerika lag wirtschaftlich am Boden.

Gruß, RayAnderson  😏

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Kommentar von RayAnderson
12.11.2016, 15:24

Danke für das Sternchen.

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Auch schwarze haben Rechte,die armen unterdrückten Einwanderer von Sklavenabkömmlingen ,Latinos,Asiaten .Obama war ein Bluff ,teilweise seiner selbst,ein Firedensnobelpreisträger als größter Kriegstreiber der Gegenwart,neben Bush? Natürlich haben die Republikaner im Parlament blockiert,aber hätte dann die USA nicht sparen müssen als die Verschuldung immens hochzufahren und ganze Landstriche zu Industriebrachen verkommen zu lassen? Deutschland hat die Kohlenzechen längst geschlossen,auch uns fiel das nicht leicht und die Kumpels wollten Ihren Beruf.In den USA juckt das niemand.Zechen nicht konkurrenzfähig,ein paar Leute arbeiten für Hungerlöhne.Deshalb wurde Trump Präsident.Die Globalisierung ist gescheitert.Leute begreift es.Die Ordnung muss neu austariert werden.Und blendet nicht Dinge aus,was Ihr später bereut.Beste Grüße

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Auch wenn ich Trump und Obama keinesfalls gleichstellen möchte, das Gegenteil ist der Fall, sie haben Beide die Wahl mit einem einfachen einprägsamen Slogan gewonnen.

Obama wiederholte damals wieder und wieder sein "yes we can" und Trump rief auf, "Make America great again". Das ist eingängig und einfach.

Auch wer durchaus versteht, dass Politik, so einfach nicht ist, lässt sich unterbewusst von solchen einfachen Schlagworten ansprechen.

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Obama ist mit "Yes, we can!" aufgestiegen, also dem Versprechen, eine durch die Bush-Kriege hochverschuldete und in einer tiefen Krise vor sich hindümpelnde USA wieder auf Vordermann zu bringen und "groß" zu machen.

Dabei war er eigentlich recht erfolgreich. Die Konjunktur ist wieder angesprungen, die Arbeitslosenquote ist mittlerweile recht niedrig bei 5 % und es wurden viele neue Jobs geschaffen. 

Aufgrund der konkreten Gegebenheiten - Präsidentschaft gegen eine republikanische Mehrheit im Kongress - ist aber auch vieles an guten Ansätzen im Sand verlaufen.

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Ursprünglich stand er als erster schwarzer Präsident dafür, um etwas gegen den Rassismus in den USA zu unternehmen als Zeichen der Tolleranz. Leider wollte er aber lieber Kriege führen, Hass schüren und weiterhin zusehen wie Schwarze beinahe tagtäglich von der Polizei misshandelt werden. Regelungen und Veränderungen hierzu gab es von ihm keine in seiner gesamten Amtszeit - eher eine Verschlimmerung und Spaltung des Volkes, so wie es auch in Europa geschieht.

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Weil die Bevölkerung keinen Präsidenten mehr wollte, der dauernd auf seiner Farm Barbecue Parties feiert.


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