Frage von Lolly501, 576

Warum wollen viele Leute lieber einen Welpen vom Züchter, als ins Tierheim zu gehen?

Klar sind manche Hunde aus dem Tierheim Sorgenkinder, die schreckliche Dinge erlebt haben und deswegen Angst haben oder aggressiv sind. Aber wenn man sich länger mit ihnen beschäftigt, dann können sie doch auch wieder Vertrauen fassen. Außerdem sagen alle, dass Welpen so süß sind, aber auch ein Welpe wird mal groß.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von dsupper, Community-Experte für Hund, 250

Hallo,

das wird ganz unterschiedliche Gründe haben:

Wie du selbst schon schreibst, haben die meisten Tierheimhunde eine "Vergangenheit" und meist keine besonders schöne, denn geliebte Hunde gibt man nicht im Tierheim ab. Meist sind es Hunde, die lästig geworden sind, Fehlverhalten aufgrund mangelhafter oder falscher Erziehung aufweisen, die vielfach Gewalt erlebt haben und aufgrund dessen vllt. selbst zu Aggressionen neigen und und und.

Natürlich können all diese Hunde nichts dafür, dass sie so geworden sind - aber es ist oft ein langer und geduldiger Weg notwendig, die Hunde wieder zu verlässlichen, freundlichen und menschenbezogenen Familienmitgliedern zu machen.

Viele Leute trauen sich das gar nicht zu, weil sie noch wenig Erfahrung mit Hunden haben - mit Problemhunden schon gar nicht.

Da ist es oft einfacher, sich einen Welpen aus einer liebevollen, sorgsamen Züchter-Aufzucht zu nehmen, der bisher noch nichts Negatives erlebt hat.

Außerdem kommt hinzu, dass die vielen Rassen ja für ganz besondere "Aufgaben" gezüchtet wurden und über entsprechende typische Rasseeigenschaften verfügen. Suchen Menschen eben solche Eigenschaften und Charakterzüge - dann entscheiden sie sich eben für eine bestimmte Rasse und vertrauen nicht der "Wundertüte".

Natürlich wird ein Hund immer auch das Produkt der Erziehung - aber bestimmte Eigenschaften sind durch eine selektive Rassenzucht bei der einen Rasse eben ausgeprägter als bei einer anderen.

Gut, dass es immer solche und solche Menschen gibt - schade nur, dass viele Menschen unbedingt einen Rassehund möchten, aber nicht bereit sind, die entsprechenden (gerechtfertigten) hohen Preise bei einem Züchter zu bezahlen. Solche Menschen kaufen dann lieber einen "Rassehund" auf dem sogenannten Polenmarkt oder vom "Wühltisch" - und bedenken leider gar nicht, wie groß das Hundeelend ist, unter dem solche Hunde entstehen.

Alles Gute

Daniela

Kommentar von ginchen3000 ,

Auch wenn tiere lästig werden, würde ich alles tun um dieses problem zu beheben. Es gibt menschen die setzen ihre tier einfach draußen aus und überlassen den tieren dem schicksal

Kommentar von dsupper ,

Ja, leider handeln viele Menschen völlig verantwortungslos und überdenken ihre Entscheidung, sich einen Hund zu kaufen, auch gar nicht wirklich. Oft ist es leider eine "Momententscheidung" - und schon kurze Zeit später wird die Anschaffung dann schon bereut!

Kommentar von Gartenfee1971 ,

Ja genau, solche bösen Menschen gibt es.

Letzten Sommer wurde eine Jack Russell Terrier-Hündin bei uns im Wald ausgesetzt. Zudem an einer ganz versteckten Stelle, so dass wir sie niemals gefunden hätten. Zum Glück hat unsere Fanny (Mischlingshündin aus dem Tierheim; vor knapp zwei Jahren in unsere Familie gekommen/aufgenommen) die kleine Hündin gefunden. Sie war mit halber Leinenlängen an einen Baum hinter einem Wall aus Schnittgut und Bruchholz angebunden.

Bei uns im Wald leben auch Füchse und Wildschweine. Sie hätte sich weder wehren noch weglaufen können. Es waren 30°C im Schatten. Diese Menschen (sind das überhaupt noch welche?) haben es billigend in Kauf genommen, dass das Tier elend zu Grunde geht.

Erst einmal haben wir sie mit Futter und Wasser versorgt und ein bisschen bekuschelt (sie hat am ganzen Leib gezittert. Die Feuerwehr hat sie dann abgeholt (unsere Fanny ist sehr eifersüchtig) und ins städtische Tierheim gebracht.

Wir haben dann die Bilder auf Facebook gepostet (sie hatte ein markantes fliederfarbenes Halsband mit Glitzersteinen und eine fliederfarbene Leine) sowie Plakate mit diesen Bilden ausgehangen. Leider konnten wir diese gewissenlosen Leute nicht ausfindig machen, sonst hätten wir sie angezeigt.

Von Freunden wissen wir, dass die Hündin inzwischen ein neues liebevolles Zuhause gefunden hat.

Kommentar von Goodnight ,

Sind wir doch mal ehrlich, die allermeisten Tierheimhunde werden gekauft weil sie viel billiger sind als ein Rassehund. Dann hängt man sich das Gutmenschschild um und behauptet man hätte aus reiner Tierliebe den Hund zu sich geholt. 

Erziehen muss man den ja auch nicht, man muss bei jedem Problem  das der Hund verursacht nur rufen: Er ist aus dem Tierheim oder noch besser aus der Tötungsstation! 

Dass man mit dem Kauf von Tierheimhunden aus dem Ausland das Hundeelend fördert und nicht lindert kommt auch nicht an.

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Das trifft aber bei weitem nicht auf alle Tierheimhunde zu. Das ist ebenfalls eine böse Unterstellung. 

Kommentar von Goodnight ,

Wie viele Leute mit einem Tierheimhund oder Mischlingshund kennst du, die in der Lage wären locker um die Fr. 2200.- für einen Hund zu bezahlen?( Sorry da ich Schweizerin bin Schweizer Preise) Und auch in der Lage sind locker für solche Tierarztkosten jederzeit aufzukommen?

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Meine Mutter, meine Oma, zwei gute Bekannte und mich selber. Ich kenne keinen, der das nicht kann. Zweifel auch nicht daran, dass es solche Menschen nicht gibt, die gibt´s immer. Die Organisationen, die ich kenne vermitteln aber auch sehr streng. Da wird auf das Einkommen geachtet. Da gehst du nicht einfach hin um mal eben billig einen Hund zu bekommen. 

Kommentar von dsupper ,

Die Orgas und auch die Tierheime (und auch die Züchter) haben gar nicht das Recht, sich nach deinem Einkommen zu erkundigen, bzw. eine solche Angabe wäre immer nur freiwillig und dürfte als Entscheidungsgrundlage gar nicht Einfluss nehmen. Außerdem kann auch da der Interessent erzählen, was ihm so grade einfällt.

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Von den Orga´s wurden wir bis jetzt immer gefragt. Gerade damit man vermeiden kann, dass jemand meint er kann sich mal eben so billig einen Hund holen. Ein seriöser Züchter hat das nicht nötig. Wer so einen Welpen bezahlen kann, der wird das Geld haben. Als wir uns damals einen Rassehund geholt haben wurden wir auch nicht gefragt. 

Kommentar von dsupper ,

Sie dürfen aber nicht nach dem Einkommen, bzw. der Höhe fragen. Sie dürfen sich nur in einer Selbstauskunft versichern lassen, dass man ausreichend (?? was ist schon ausreichend) Geld für die Versorgung des Hundes hat. Und wie gesagt: angeben kann man alles! Kontrolliert werden darf es nicht!

Antwort
von rotesand, 254

Weil gewisse Vorbehalte ggü. Hunden aus dem Tierheim bestehen, die leider hin und wieder auch zutreffen (Aggressivität, fehlende Erfahrungen über das Vorleben/den Gesundheitszustand tlw.) ----------> und viele, gerade solche, die noch nie einen Hund hatten völlig falsche Vorstellungen haben, außerdem zündet der "Niedlichkeitsfaktor" des Welpen ... die Wahrheit ist, gerade ein Welpe ist eig. eher was für Leute, die echt Ahnung haben & sich mit Hundeerziehung auskennen.. sonst geht's irgendwann in die Hundeschule oder eben im "worst case" ins Tierheim weil jmd. überfordert war. 

Kommentar von ginchen3000 ,

Ich finde wenn man sich schon einen welpen anschafft sollte man erstmal nachdenken ob man das so alles hin bekommt. Es ist nicht schön wenn die welpen abgegeben werden zb. Mit 12 oder so nur weil sie alt sind

Kommentar von rotesand ,

Ist exakt meine Meinung.

In meinem Umfeld gab es eine Familie, die vor 3-4 Jahren als ersten Hund einen Welpen (Bordercollie) sich anschaffte ehe man merkte, dass man eig. total überfordert ist. Am Ende musste das Tier zum Züchter zurückgebracht werden.. das muss echt nicht sein :(

Kommentar von ginchen3000 ,

Ich finde wenn man sich din tier kauft dann ist man damit einverstanden es zu pflegen bis es stirbt. Auch wenn alte hunde schwieriger zu halten sind da sie manchmal nichts sehen oder hören können. Habe selber einen hund der nichts hört und auch kaum noch was sieht. Würde ihn nie abgeben. Sowas ist einfach asozial

Kommentar von friesennarr ,

Zurück zum Züchter ist doch gut, dann kann der Züchter ihn wieder neu vermitteln, ohne das der Hund ein Trauma vom Tierheim hat.

Viel schlimmer wäre gewesen, wenn die Familie den Hund ins Tierheim gegeben hätten.

Kommentar von brandon ,

@friesennarr

“Zurück zum Züchter ist doch gut, dann kann der Züchter ihn wieder neu vermitteln“

Nur neu vermitteln oder auch neu verkaufen?

Kommentar von friesennarr ,

Kein Kommentar bei dir, du wirst mir immer zu wüst.

Kommentar von MiraAnui ,

Mein allererster Hund war ein Welpe von 8 Wochen. Ich hab zwar einige Bücher gelesen, aber sonst hatte ich null Plan.

Es gab null Probleme.

Ein erwachsener Hund hat seine Macken und Kanten. Er hat seine Vergangenheit und es ist tausendmal schwerer einen Hund umzuerziehen als ein unbeschriebenes Blatt neu zu gestalten.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 176

Es kaufen sich leider nicht viele Leute einen Welpen beim Züchter - wäre das so wären nicht so viele Hunde im Tierheim.

Hört sich komisch an, ist aber so.

Noch immer werden hier in Deutschland über 60 % aller Welpenkäufe nicht beim Züchter getätigt, sondern bei Privatleuten mit Mixen und Upswürfen und Massenzuchten aus dem Ausland - warum? Weil billiger!

Man will ja nur einen Hund.

Die überwiegende Anzahl der Hunde die vom Züchter stammen enden niemals in einem Tierheim. Sehr selten trifft man da Rassehunde an (ausgenommen Pitbull, und andere Listenhunde, aber das hat einen anderen Grund). Züchterhunde gehen entweder zum Züchter zurück, wenn es nicht klappt, oder aber sie gehen über ihre eigenen Rasseverbände in neue Hände.

90 % aller Tierheimhunde sind Mischlinge und die kommen aus Upswürfen, aus Privatvermehrerei und aus dem Ausland.

Ich will einen guten und gesunden Hund vom Züchter und ich will einen Welpen, der in meiner Familie sein Leben beginnt und wo er so lange bleibt wie er lebt. Meine Hunde würden niemals in ein Tierheim kommen.

Ich würde keinen Hund aus dem Tierheim nehmen. Eine Katze, Kaninchen, Meerschweinchen schon.


Antwort
von Undsonstso, 116

Ich denke mal, hier greifen ähnliche Effekte, wie bei kinderlosen Paare, die Kinder adoptieren.... Babys werden lieber adoptiert als größere Kinder.

Die Frage ist eher, warum landen Hunde normalerweise im Tierheim, jupp, weil

  • ihre Besitzer versterben oder
  • die Besitzer nicht mit den Tieren klar kommen
  • sie den Besitzern weggenommen worden...

Nicht jeder sieht sich berufen, einen alten kranken Hund zu nehmen und quasi nur noch "sterbezubegleiten" und nicht jeder sieht sich als  "Therapiemensch" für verzogene Hunde.

Antwort
von fellbuendel, 227

Ich gehe mit den Hunden aus unseren örtlichen Tierschutz Verein laufen und ich zum Beispiel würde (außer ich würde die veräppeln) gar keinen Hund von denen bekommen. Studentin, nicht verheiratet, kein Haus. Das ich gerade dadurch recht viel Zeit für noch sehr lange Zeit haben werde alles finanzielle geregelt ist und ich fest mit meinem Freund zusammen lebe ist da komplett unwichtig für die. Abgesehen davon Stufen sie hier die Hunde in Anfänger und fortgeschrittenen Kategorien ein. Es gibt zurzeit gerade mal einen von so vielen Hunden der Anfänger eignet wäre. Und der würde z.B. Mit mir nicht glücklich werden da ich so absolut keine Lust habe den Hund Jagdlixh zu führen, was die als Dt. Kurzhaar aber def. Brauchen würde. Also eigentlich noch nicht mal da ein Anfänger Hund. Und der Rest der Hunde ist natürlich charakterlich nicht komplett verdorben aber sie bringen alle so ihre Wehwehchen mit. Leinenagressivität, extremes jagen, alleinbleibensängste, starke Angst, große Unsicherheit. Diese Hunde können natürlich therapiert werden, aber das braucht viel Zeit, im Zweifel jemanden der den ganzen Tag zuhause sein kann und auch noch sehr viel Ahnung von hundeerziehung und Rehabilitierung haben. Wenn man sehr viel Zeit hat und gewillt ist lange zu warten kann man ja so lange warten bis dann doch der eine Hund der "nur" wegen Umzug oder Trennung o.ä. Abgegeben wurde und dann zusätzlich auch noch charakterlich zu einem passt warten.

Antwort
von silberwind58, 112

Da hast Du vollkommen recht! Ich hab immer Hunde vom Tierschutz genommen,diehaben Ihren Rappel gehabt,aber die waren immer unendlich dankbar! Die haben mir nicht danken müssen,nein,ich muss dankbar sein,das so ein Tier/ Hund mit uns und bei uns leben will/wollte. Und unser adoptionshund hat es wirklich immer gut gehabt bei uns !

Kommentar von friesennarr ,

Mein Rassehund ist auch ein sehr fröhlicher Hund die mich sehr mag und die sich freut wenn ich komme. Dankbarkeit bei Tierheimtieren ist das nicht - das ist ganz normale Lebensfreude.

Meine Hunde haben es auch immer gut bei mir.

Ich hatte auch schon einen aus dem Tierheim, der war genauso wie die andern - also nicht Lebensfreudiger als die anderen.

Kommentar von dsupper ,

Ich glaube auch nicht, dass Hunde "Dankbarkeit" kennen. Lebensfreude und eine enge Bindung an den Menschen, der ihnen ein glückliches, angstfreies Leben bietet, das mag zutreffen.

Diese "Dankbarkeit", die immer so Hand in Hand geht, wenn Menschen sich einen Hund aus dem Tierheim holen, birgt eine riesengroße Gefahr: viele Menschen denken tatsächlich, dass der Hund vor lauter Dankbarkeit ein problemloser, liebender, leicht erziehbarer und freundlicher Hund wird - einfach so, und das möglichst schnell. Denn: er muss doch dankbar sein, dass wir ihn aus dem Tierheim gerettet haben!

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 103

ich kenne sehr viele menschen, die sich mischlingshude aus tierheimen oder ueber eine tierrettungsgesellsaft geholt haben. ich selbst gehoer auch dazu...

so war unser erster hund eine pudelmischling aus dem tierheim

unseren 2. hund habe wir ueber eine deutsch-spanische tierrettungsgesellsachft bekommen - ebenso ein traumhund. allerdings sind bestimmte "macken" immer noch vorhanden...als ehemaliger strassenhund findet er noch immer allen moeglichen mist, den er fressen moechte. ich darf ihn da nicht aus den augen lassen. und musste ihm manches aus dem maul nehmen 

unseren 3. hund haben wir vom zuechter geholt, weil wir speziell diese rasse wollten. sie war damals 5 moante alt und ein "ruecklaeufer" des zuechters.. seine ersten besitzer kamen mit dem wesen dieses hundes nicht zurecht. wir wurden vom zuechter auf die proebleme des hundes hingewisen und das waren nicht wenige!

dieser hund war von all unseren hunden der "schwierigste". offentichtlich war er geschlagen worden...hatte grosse angst vor fremden menschen, menschenmengen etc. ganz extrem menschen, die mit stock(schirm/kruecke/besen) unterwegs waren... auch vor autos und maschinene hatte sie schreckliche angst.

 sie traute sich zum beispiel auch nicht auf beigen platten zu laufen...

es daeurte sehr lange, bis aus diesem veraengstigten hund eine taffe mutige huendin wurde...

ich habe auch ehrenhalber im tierheim gearbeitet. da traf ich sehr tolle hunde ,aber manche waren kaum vermittelbar -wegen den dingen, die sie vorher erlebt hatten

manche hunde waren toll -aber es gab zu wenig menschen, die die auflagen zur haltung (bei den vielen listenhunden) erfuellen koennen.

ein welpe stellt sehr hohe ansprueche an seine menschen, man muss sehr vile zeit und kenntnisse und einfuehlungsvermoegen haben..

bei tierheimhunden kann man glueck haben, das ein hund dort wegen trennung, tod oder zeitmangel abgegeben wurde...manchmal haben die hunde aber auch schrecklichses erlebt und es erfordert sehr viel hundekenntnis und toleranz so eine hundeseele zu retten...

man sollte sich dringend vor verallgemeinerungen hueten :

ein zuechter ist oft sehr vernatwortungsvoll gegenueber hunde, nur unseriose hundevermehrer machen mit hundezucht profit!

nicht jedes tierheim ist serioes und macht auf probleme bei einem hund aufmerksam oder biett hilfe an zur loesung!

manchmal findet man auch im grossen umkreis in den tierheimen einen hund , der zu einem passt. 

als wir unseren 2. hund suchten -waren in den tierheimen nur grosse hunde und listenhunde zuhaben....

Antwort
von Negreira, 197

Das ist die Frage aller Fragen! Kein einziges Tier hat sich ausgesucht, im Tierheim zu landen, und so lange dort noch ein einziges sitzt, habe ich genauso wenig Verständnis dafür wie Du.

Ist ein Tier mehr wert, weil es Papiere hat? Und ob es Papiere hat, sagt doch gar nichts über den Charakter aus. Wenn es dann noch das Pech hat, einen idiotischen Halter zu bekommen, der sich nichts auskennt, landet es genauso schnell wieder im Heim oder beim Züchter zurück, Isdt ja auch so einfach, Probleme einfach abzugeben.

Und wenn man sieht, unter welchen Umständen manche Tiere bei Züchtern gehalten werden, dann frage ich mich, warum man auf Papieren besteht. Kein Hund verlangt von seinem Herrchen die Papiere.

Kommentar von ginchen3000 ,

Man kann Tiere auch ohne papiere lieben. Meine freundin hat eine katze aufgenommen die auf der straße gelebt hat. Sie war sehr dünn und es war sehr kalt. Meine freundin hat sie mitgenommen und es geht ihr viel besser. Sie liebt sie, auch wenn sie keine papiere oder sonstiges hat

Kommentar von Goodnight ,

Natürlich liebt man Tiere ohne Papiere, das ist nicht das Thema!

Die Papiere sind ein Auszug aus dem Zuchtbuch belegen lediglich die die Abstammung und dass der Hund nach strengen Regeln aufgezogen wurde. Mit dem Zuchtwesen bekämpft man Erbkrankheiten und man darf eben nur mit Hunden züchten die im Kopf sauber sind, sprich sie müssen einen Wesenstest locker bestehen. Das alles kosten nun mal viel Geld. Wer seinen Hund beim Züchter kauft ist eben bereit das auch zu bezahlen. Da fängt der Tierschutz an.

Wenn man den Welpen nach Hause nimmt verschwindet das Papier in einem Ordner und wird bei den allermeisten Besitzern nie wieder hervorgeholt. Das braucht man nur für Ausstellungen, Prüfungen oder die Zuchtzulassung. Anbei bemerkt kann man die Zuchtzulassung ganz schnell verlieren, wenn in Auf - und Absteigender Linie vererbbare Krankheiten auftauchen. Selbst wenn der betreffende Hund die Krankheit gar nicht hat.

Antwort
von LukaUndShiba, 191

Ich habe mich für einen Rassehund entschieden weil ich bestimmte Merkmale und Charakterzüge an einem Shiba Inu einfach wertschätze. Und auch mein zweit Hund wird ein Shiba werden.

Wenn man bestimmtes Verhalten wünscht oder möchte (grade bei Arbeitshunde) holt man sich nun mal kein Überraschungs Paket sondern einen Rassehund bei dem man weiß das er dieser Aufgabe nach kommt. 

Zudem haben reinrassige Hunde nicht genau so ein schönes zuhause verdient wo sie geliebt werden? Oder sind Hunde aus dem Tierheim besser weil sie eine schlimme Vergangenheit hatten? 

Keiner von beiden verdient es mehr oder weniger als der andere geliebt und geachtet zu werden. 

Aber zum Schluss sollte man es jedem selbst überlassen was er sich nun ins Haus holt und wem er ein zuhause schenkt. 

Es ist nicht ok wie hier von einigen die Rassehunde Käufer und die seriösen Züchter wieder wie idioten dargestellt werden die kein Herz haben. 

Antwort
von Sesshomarux33, 116

Hallo, 

eine interessante Frage. Allerdings gehen hier viele Meinungen auseinander und jeder tut das wovon er überzeugt ist.

Ich persönlich bin für Tierschutzhunde. Wir hatten einmal einen Hund vom Züchter, war die Traumrasse meines Vater´s. Ansonsten nur Tierheimhunde und einmal eine Hündin aus dem Ausland. Die zwei Hunde die wir aus dem Tierheim hatten waren total lieb, alles andere als aggressiv. Das ist mehr ein Vorurteil Tierheimen gegenüber. Die Hündin aus dem Ausland hingegen war etwas schwieriger, aber damit muss man rechnen wenn man einen Straßenhund aufnimmt. Keiner kann dir hier sagen, was der Hund erlebt hat. 

Ich würde immer einen Hund aus dem Tierschutz aufnehmen. Generell jedes Tier - auch Kaninchen und Pferd. Momentan habe ich jedoch leider keine Zeit für einen Hund. 

Ich möchte noch sagen, dass ich Rassezuchten nicht unbedingt schlecht finde, nicht alle zumindest. Also gegen Rassen wie Mops. französische Bulldogge etc. schon. Die armen Hunde bekommen ja keine Luft. :( Qualzuchten müssen nicht sein. 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

Kommentar von friesennarr ,

Natürlich würde man auch einen Hund aus dem Tierheim nehmen - aber es gäbe dort keine zu holen, wenn nicht jeder Iddi mit seiner Hündin mal Nachwuchs produzieren würde.

Das Problem sind nicht die Leute die keinen Tierheimhund nehmen möchten, sonden es sind die die Wahllos einen Hund kaufen ohne die Herkunft zu beachten - siehe deinen Beitrag letzte Woche von wegen Welpenmafia - würde da keiner mehr Hunde holen und würden die Privatleute auf ihre Hündinnen aufpassen und nicht blind Welpen ziehen, hätten wir gar kein Problem mit Hunden im Tierheim und wir hätten auch hier keine Diskussion.

Allerdings würde man dann die Hunde einschiffen, die im Ausland überhand genommen haben, weil die mit ihrem Straßenhundproblem nicht fertig werden.

Kommentar von Goodnight ,

Genau da liegt das Problem. Das Einführen ausländischer Strassenhunde verhindert die Staaten zu zwingen etwas gegen das Hundeelend zu unternehmen weil es die Nachfrage nach diesen Hunden gibt. Auf der offiziellen Seite vom Veterinäramt konnte man lesen, dass man mit dem Vermitteln von solchen Hunden in den betreffenden Ländern eben Leben kann, auch wenn der einzelne Hund wenig kostet. Der Nachschub kommt ja dauernd. Also kein gutes Geschäft. 

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Das sehe ich genau wie du, friesennarr. Deswegen rate ich auch immer zu einem Vereinszüchter zu gehen, wenn man einen Rassehund möchte. Ich bräucht halt keinen und deswegen geh ich ins Tierheim. 

 Ob es Sinn macht dem Land zu zeigen, dass man ihnen die Hunde abnimmt oder den Hahn zu dreht und nichts mehr aus den Ausland adoptiert, dafür leiden dann etliche Hunde - da bin ich mir noch unschlüssig. Ich denke diese Welt kann man nicht mehr retten. Selbst wenn man keine Hunde mehr aus dem Ausland holt, die Nachfrage im Ausland kann auch einfach getötet werden. Die Hunde vermehren sich auf den Straßen trotzdem weiter. Ob jemand einen Hund dann aus dem Ausland adoptiert oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. 

Nehmen wir mal an in Deutschland gebe es kein Hundeehlend mehr: Ich denke ich könnte keinen Hund vom Züchter holen solange ich weiß, dass es Hunde gibt die leiden. Also würde ich wohl Hunde aus der Tötungsstation holen. Ich kann es anders einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren...

Kommentar von Goodnight ,

Obwohl du weisst, dass du genau mit diesem Handeln das Elend ankurbelst?!

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Jetzt würde ich nur im Tierheim adoptieren. Gebe es keine Tierheimhunde mehr, dann würde ich Hunde aus dem Ausland adoptiert statt zum Züchter zu gehen, ja. Kannst mich meinetwegen auch gern zerfleischen. Ich sehe nichts womit ich durch eine TS-Hund-Adoption die Straßenhundproduktion ankurbel. Das ist den in Rumänien und co. nämlich völlig wurscht, ob man da Hunde mitnimmt oder ob sie diese dann eben töten. 

Kommentar von friesennarr ,

Wenn du dir aber vorstellst, das in Rumänien und Polen keine Welpenproduktionsstätten mehr sind, weil hier in D keiner mehr diese Hunde kauft - wäre dann nicht auch gleichzeitig die Straßenhundproblematik mit aus dem Weg geräumt?

Man würde auch dort nicht mehr Nachzüchten - die Straßenhunde werden exportiert und kein Nachschub mehr - dann gäbe es auch da ganz schnell keine mehr.

Netter Gedanke - nur wird das nichts werden in meiner Lebenszeit.

P.S. wir hatten schon mal leere Tierheime, als ich Kind war - da hat man fast nur Rassehunde auf den Straßen gesehen. Ein Hund aus dem Tierheim war da eine Seltenheit und unser Tierheim war echt winzig.

Kommentar von MiraAnui ,

Nur hilft es nicht tausende Tiere nach Deutschland zukarren.

Das Problem löst sich dadurch nicht. Sondern ist mittlerweile ein Geschäft entstanden.

Ich unterstütze des Wahnsinn nicht. Ich hol mir nur Auslandshunde wenn ich selbst aufgegabelt habe, wie letzten Sommer als ich eine kleine Jacky Hündin mitnahm die den ganzen Tag an der Kette hing.

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Davon halte ich jetzt auch nicht viel. Ich würde mir auch nur einen Hund holen, den ich selbst ausgewählt habe und eine Orga lediglich um Stütze bitten. 

Antwort
von Goodnight, 155

Weil es aktiver Tierschutz ist, nur korrekt aufgezogene Welpen zu kaufen. Wenn alle das tun würden, wären die Tierheime nahezu leer.

Kommentar von friesennarr ,

Absolut richtig - glaubt nur leider keiner. DH

Kommentar von Goodnight ,

Deshalb muss man es immer wieder sagen. Bei uns greift die offizielle Seite vom Veterinäramt solche Themen auf.

Kommentar von dsupper ,

Und damit wäre dann endlich, endlich auch das überaus fiese Geschäft mit den Billigwelpen, die unter unvorstellbar qualvollen Bedingungen vermehrt werden, vorbei.

Aber, wir wissen alle: Auch beim Hundekauf ist "Geiz gei."

Kommentar von adventuredog ,

Dreimal DH und Dank. 

Ich lese mich jetzt erst hier durch ^^  

 Ihr habt es gestern abend wirklich nicht leicht gehabt euch bei so viel Gegenwind dieser (überwiegend) begriffsstutzigen und teils unsachlich argumentierenden und teils beleidigenden  Möchtegerntierschützerfraktion zu behaupten. Chapeau!


Antwort
von MaschaTheDog, 141

Wir haben unseren ersthund von Freunden bekommen.Dann wollten wir einen zweiten Hund,wir haben im Tierheim nachgeschaut und sind mit vielen verschiedenen Hunden spazieren gegangen.

Leider war der Hund entweder nicht mit Hunden verträglich oder hatte einen starken Jagdtrieb (wir haben eine Katze).

Oder die Hunde hatten nicht den richtigen Charakter für uns.

Wir waren sehr lange an der suche nach dem perfekten Hund,doch es ist gescheitert.

Dann haben wir die Rasse Dobermann entdeckt und uns informiert usw. danach waren wir beim Züchter und nun sitzt der kleine Kerl bei uns :)

LG von meinen Hunden und mir

Antwort
von brandon, 207

Das liegt unter anderem daran das es Leute gibt die das Gerücht verbreiten das alle Hunde aus dem Tierheim verhaltensgestört oder krank sind.😕

Manche erdreisten sich sogar zu behaupten das nur ein Hund von einem VDH Züchter etwas wert ist.😟

Das liegt daran das die Züchter ihre teuren Welpen auch los werden möchten und je weniger Menschen einen Hund aus dem Tierheim nehmen desto mehr Geld können sie für einen Hund verlangen.

Leider gibt es viele ahnungslose Hundeanfänger die das Märchen vom wertlosen Tierheim Hund glauben.😔

Es gibt in Tierheimen oder Tierschutzorganisationen genug Hunde die ein freundliches Wesen haben und völlig unkompliziert sind.

Natürlich gibt es dort auch schwierige Hunde. Zu solch einem Hund würde ich einem Anfänger auch nicht raten weil solche Hunde ihren erfahrungslosen Halter überfordern können und dann werden solche Hunde zurückgebracht und davon hat keiner was.

Die Mitarbeiter in den Tierheimen kennen die Hunde recht gut und sind jedem gerne dabei behilflich einen Hund zu finden der zu ihnen passt und haben kein Interesse daran jemandem einen Hund “unterzujubeln“.

Ganz im Gegenteil sie sind immer darum bemüht das Halter und Hund zusammenpassen und geben die Hunde auch nicht ohne eine Kennenlernphase ab in der die zukünftigen Besitzer den Hund erst mal besuchen. Auch danach werden Kontrollbesuche gemacht um zu sehen das es dem Hund bei seinem neuen Besitzer auch wirklich gut geht. Das ist mehr als die meisten Züchter tun wenn sie einen Welpen verkaufen.

Apropos Welpen, die werden auch auf den Internetseiten von Tierschutzorganisationen massenhaft vorgestellt.

http://zergportal.de/

Kommentar von brandon ,

Außerdem gibt es natürlich auch Menschen für die ein Hund ein Statussymbol ist und denen ist ein Hund aus dem Tierheim nicht gut genug.😕

Kommentar von adventuredog ,

Deine Antwort  @brandon trieft nur so vor Polemik.  Und bitte: setz mal die rosarote Brille ab. 

Kommentar von dsupper ,

Du hast ja ein sehr verklärtes Bild von der Hundevermittlung in Tierheimen - hoffentlich bleibt dir dein Glaube erhalten.

Kommentar von brandon ,

@dsupper

@adventuredog

Eure bösartigen Unterstellungen sind eine Frechheit.😕

Statt mich hier als naiv darzustellen hättet Ihr vielleicht lieber nachfragen sollen woher ich meine Erfahrungen habe.. 😕

Die Kontrollbesuche bei meinen Tieren aus dem Tierheim entstammen weder einem verklärten Bild noch irgendeinem Glauben sondern waren Realität. Außerdem habe ich eine zeitlang im Tierheim mitgearbeitet.

Ich brauche daher keine rosarote Brille abzusetzen. Klar?

Ihr habt überhaupt keine Ahnung davon was man von mir alles schriftlich wissen wollte bevor man mir einen Pflegehund aus einem rumänischen Tierheim übergab.

 Sogar eine Vorkontrolle wurde bei mir zu hause gemacht. Außerdem bin ich im ständigen Kontakt mit der Dame der Tierschutzorganisation.

Bei meiner Hündin aus Bulgarien war es nicht anders.

Sogar für meine Katze gab es einen unangekündigten Kontrollbesuch.

Jetzt wisst Ihr bescheid und könnt Eure böswilligen Unterstellungen unterlassen. 

Wenn man keine Ahnung hat dann sollte man seinen Mund nicht so weit aufreißen.😕

Ich brauche auch keine Antwort mehr von Euch, es sei dem Ihr wollt Euch für Eure Behauptungen über mich entschuldigen.

Habt Ihr das verstanden?

Kommentar von dsupper ,

@brandon - Hunde aus einer Tierschutz-Orga zu "adoptieren" und einen Hund aus dem örtlichen Tierheim zu übernehmen sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe! Soviel zu deinen Erfahrungen ....

Mir hat man mal beigebracht, in einer "Diskussion" sachlich zu bleiben und vor allen Dingen, den Ton respektvoll zu halten. Scheinbar ist dir so etwas nicht beigebracht worden.

Schon Jean-Jacques Rousseau hat einmal festgestellt:

"Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“

Dein Ton passt dazu.

Kommentar von brandon ,

Hast Du nicht verstanden was ich geschrieben habe?😮

Zu Deinen überflüssigen Belehrungen. Ich habe Erfahrungen mit beiden mit Tierheim und mit Tierschutzorganisation.

Übrigens habe ich gelernt das man keine beleidigenden Unterstellungen macht wenn man keine Ahnung hat und wenn es dennoch passiert ist sich dafür entschuldigt anstatt noch einen draufzusetzen. 

Dir hat man wohl gelernt das Du Dir alles herausnehmen darfst aber das ist nicht so.

Du kannst mich auch mit einem Zitat von J.J.Rousseau nicht beeindrucken. 

Wenn einem nichts mehr einfällt schreibt man ein Zitat damit auch jeder sieht wie (ein)gebildet ich bin. 

Was tut man nicht alles um von seinem Unrecht abzulenken  anstatt es einzugestehen.

Und jetzt lass mir meine Ruhe und provoziere andere wenn Du nichts besseres zu tun hast. 😕

Kommentar von dsupper ,

jetzt wirds aber kindisch (lol)

Kommentar von wotan0000 ,

Du schreibst Du hast mal im Tierheim gearbeitet. Gehört da nicht uneingeschränkte Liebe zum Tier dazu, die Dir nachweislich fehlt.

Rassehunde gehören bei Dir ja nicht zu den Tieren die man lieben sollte.

Kommentar von Sissy1957 ,

@dsupper

"Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“

Ja , so ist das !

Unsäglich finde ich auch dieses nicht akzeptieren das unterschiedliche Menschen eben auch unterschiedliche Meinungen

haben dürfen.

LG

Sissy

Kommentar von dsupper ,

Danke - aber nun wird dir sicher auch vorgeworfen, dass du dich "vor einen Karren spannen lässt" (lol)

Kommentar von Sissy1957 ,

@dsupper

Ist mir egal ! Ich bin Selbstdenker und stehe zu meinen Meinungen.

Kommentar von inicio ,

@brandon... vor lauter statussybol gehabe -habe ich natierulich einen mischlingshund aus dem tierschutz..allerdings auch einen reinrassige shiba inu huendin... ich habe diese rass auch gezuchtet und allen vorgeschreibenen bedingungen, mit viel arbit und einsatz meinserseits und finanziellen verlusten..parallel dazu habe ich immer studnenwiese ehrenhalber im tierheim ausgeholfen (gerade wenn es dort welpen gab).

wo kommen deiner meinung nach tierheimhunde her?

entweder von unverantwortlichen menschne, die hundevermehren..oder sich nciht drum kuemmern oder von sogenannte "hobbyzuechtern" -die im hinterhof hunde vermehren zu billigstpreisen. 

haetten manche menschen nicht immer die "geiz=geil brille" auf...gebe es im tierheim solche hunde nicht!

 die hunde serioser zuchter landen fast nie im tierheim, komisch was???

Kommentar von brandon ,

@Inicio

“...vor lauter Statussymbol Gehabe - habe ich natürlich...“

Ich verstehe beim besten Willen nicht warum Du glaubst, das ich Dich zu diesen Menschen dazu zähle oder sollte ich fragen warum Du Dich selbst zu diesen Menschen dazu zählst?

Reden wir jetzt darüber wo die Tierheimhunde herkommen?

Ich dachte die Frage war:“Warum wollen viele Leute lieber einen Hund vom Züchter, als ins Tierheim zu gehen?“

Kommentar von MiraAnui ,

Sorry in meinem Tierheim haben die meisten null Ahnung von deren Tieren.

Ich war da oft Hunde ausführen: es gab keine Infos über Probleme. 

Auch bei der Vermittlung wurde so viel Bullshit gelabert,das ich lachend vom Hof müsste.

Dazu kamen seltsamerweise ständig Welpen zur Welt beide Eltern waren im Tierheim.

Als ich ein Hund aus dem Tierheim wollte. Hätte ich keinen bekommen. War ja erst 18 (als ich die Tusse aufgeklärt habe, das ich vollgeschäftsfähig bin) und in der Ausbildung... Das meine Eltern sich mit um den hund kümmern war ja egal.

Dazu hatte ich kein Haus und kein Garten.

Mir wurde das zu blöd und hab mit von privat einen Hund geholt.

Kommentar von Sesshomarux33 ,

Solche Tierheime kenne ich auch... Aber es sind ja nicht alle so.

Kommentar von MiraAnui ,

Gott sei Dank...

Katzen bekommst du dort einfach in die Hand gedrückt. Egal ob du Ahnung hast oder nicht

Kommentar von brandon ,

@MiraAnui

Ich bekam einen unangekündigten Kontrollbesuch um zu sehen ob es der Katze auch gut geht bei mir und ich war da keine Ausnahme.

Kommentar von Sissy1957 ,

Sowas kenne ich auch . Als ich auf der Suche nach einem Zweithund ( Welpen )war rief ich bei einer Organisation an. Den Namen nenne ich jetzt nicht.

Da hieß es dann : WAAAAS ! Einen Rüden zu einem intakten Rüden!

Von uns würden sie niemals einen Hund bekommen.

Und--- jetzt kommt der Knüller !!!

Diese " Pflegestellenmutter " erklärte mir dann lang und breit :

DAS SIE DIE WELPEN MIT EINEM FLEISCHANTEIL VON 20%  aufzieht ,das würde für Welpen genügen.

Ich hab gedacht ich fall vom Stuhl !

LG

Sissy

Antwort
von adventuredog, 184

irgendwie muss ich beim Lesen deiner Frage gerade an die elternlosen Kinder in den Heimen denken...... sollte man dann nicht auch zuerst diesen eine Chance geben?

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Zu deiner Hunde-Frage:

Ich habe bestimmte Ansprüche an einen Hund, diese erfüllt weder ein Tierheim- noch ein ex-Strassenhund.

Allerdings habe ich auch schon mehrere Male einen Hund meiner Rasse von einer Not-Hilfe-Orga-für-meine-Rasse übernommen und würde es immer wieder tun.




Kommentar von dsupper ,

Mir immer wieder ein völligs Rätsel, warum die Züchter zu den "Bösen" gemacht werden, weil sie verantwortungsvoll und mit großer Sach- und Fachkenntnis Hunde züchten. SIE sollen aufhören zu züchten - damit die Vermehrer fleißig weiter die Tierheime füllen können? Damit jeder einen Tierheimhund bekommt?

Schon eine fragwürdige und verdrehte Einstellung ... denn nicht die Züchter sind an den überfüllten Tierheimen schuld.

Kommentar von adventuredog ,

ja mir auch ein Rätsel. Manche Leute kennen halt nur schwarz und weiss ^^ Dabei muss man sich nur mal ein wenig informieren, aber das ist wohl schon zuviel verlangt. 

Beispielsweise gibt es bei Tasso ca 12 000  (!!!!) registrierte Mops/French Bulldog, im VDH wurden aber im selben Zeitraum nur ein paar hundert Welpen gezüchtet. 

Quelle http://www.vdh.de/fileadmin/media/ueber/wir_ueber_uns/VDH_Geschaeftsbericht_2015...     Seite 16

Man sollte also zuerst diese Billigheimer die die 300 Euro Wühltischwelpen von Hinterhofvermehrern und aus dem Ausland kaufen anprangern, bevor man (so einige hier) große Reden schwingt.

Kommentar von Sarih91 ,

Kein Tierschutz er würde je sagen das unseriöse, wir ihr sie nennt, vermehrer besser sind als seriöse züchter. Im gegenteil! Es ist mir lieber wenn jemand sich liebevoll und fürsorglich um seine Hunde kümmert und nur wenige nach züchten hat als wenn jemand eine Hündinnen irgendwo im Hof im Zwinger hält und sie als wurfmaschine missbraucht. Aber mal ganz hart und ehrlich gesagt: wer hat dem Menschen denn das Recht gegeben über das Leben eines anderen auf solche Art zu bestimmen? Warum zum Teufel nehmen sich Menschen das Recht raus aus anderen Lebewesen eine Ware zu machen? Jeder dersi h mit Hunden, Katzen echt beschäftigt weiß das auch sie fühlen, aber nur weil sie nicht so komplexe Gedankengänge haben wie Menschen und weil wir nicht mit ihnen auf uns gewohnte weiße kommunizieren können nehmen wir uns das Recht raus sie für unsere egoistischen Zwecke zu benutzen!

Bevor das kommt, nein ich bin nicht der Meinung das wir alle Hunde und Katzen einfach raus lassen und sich selbst überlassen sollten, wir Haben es soweit gebracht das es für andere Lebewesen extrem schwer ist hier Normalzustand leben also haben wir auch die Verantwortung zu übernehmen das diese Lebewesen ein angenehmes leben führen.

So und jetzt kann der shitstorm a la "diese Gutmenschen immer", "übertreiben doch nicht es sind Tiere du militante Tierschutz tussi" ..... starten.

Kommentar von brandon ,

Sehr gute Antwort.🌷

Kommentar von dsupper ,

Den Sinnzusammenhang vermag ich nun leider nicht wirklich zu verstehen ....

Wenn du damit verdeutlichen möchtest, dass es verwerflich ist, aus Tieren eine Ware zu machen, mit der gut und schnell und ohne Rücksicht auf die Tiere = hier Welpen Geld zu machen ist, dann stimme ich dir zu.

Darum ist es ja so extrem wichtig, Aufklärung darüber zu betreiben, dass es Rassehunde nicht für 300 oder 500 Euro von einem seriösen Züchter geben kann. Denn ein seriöser Züchter investiert mehr als diesen Betrag in die Aufzucht EINES Welpen.

Und in den Tierheimen sitzen nicht die Rassehunde der seriösen Züchter (denn diese nehmen ihre Tiere lieber zurück), sondern dort sitzen die "Wühltischhunde", die Vermehrerhunde oder die "Uups-ist-passiert" oder "ach-Welpen-sind-ja-so-süß"-Hunde oder die "meine-Hündin-muss-unbedingt-mal-einen-Wurf-haben"-Hunde.

Sinnlose Vermehrung, die eben meist böse für die Hunde endet!

Kommentar von dsupper ,

@adventuredog - es waren z.B. im Jahr 2014 genau 448 Mopswelpen, die im VDH ins Zuchtbuch eingetragen wurden - ein Bruchteil aller Mopswelpen, die in jenem Jahr gekauft wurden - aber der VDH ist der allein Schuldige an diesen Qualzuchten.

Kommentar von fellbuendel ,

Und das macht eben den Unterschied Züchter vermehrer aus. Gute Antwort dsupper :)

Antwort
von MiraAnui, 171

Weil es jedem seine Sache ist. Viele wollen vlt eine bestimmte Rasse.

Viele wollen Welpen damit sie in die Familie wachsen.

Ich hab auch lieber Welpen als Erwachsene Hunde. So kann ich sie leichter auf mein Leben formen bzw. Auf meine Besonderheiten.

 Dazu kommt das viele Zweitehand Hunde Probleme haben, die mit viel arbeit und zeit wegtrainiert werden müssen.

Und das Tierheim bei uns hat null Ahnung und man bekommt keine oder falsche Infos über die Hunde.

Antwort
von AlisonApril, 203

Hm also ich denkeweil man den Hund von kleinauf hat und man ihn so erziehen kann wie man will...

Antwort
von wotan0000, 110

Wir wollten einen Welpen vom Züchter:

Kleiner Hund (Chihuahua) - kein Überraschungspaket in der Grösse und

Welpe, weil von Anfang an feststand, ein Hund in unserem Leben und sein komplettes Leben.

Aus Altergründen und keine Erben fürs Tier, wenn uns etwas passiert, bleibt er unsere Lebenserfahrung *Hund*.

Kommentar von brandon ,

@Wotan

Du wolltest einen Welpen vom Züchter und kein Überraschungspaket?

Schade das Du nicht schreibst das mit der Gesundheit Deines Züchterhundes auch nicht alles in Ordnung war. 

Aber das wäre ja keine Empfehlung dafür, einen Hund vom Züchter zu kaufen. 

Kommentar von wotan0000 ,

FRAGE WAR:

**Warum wollen viele Leute lieber einen Welpen vom Züchter, als ins Tierheim zu gehen?**

DAS VON DIR HAT NICHTS MIT DER FRAGE ZU TUN:

**Schade das Du nicht schreibst das mit der Gesundheit Deines Züchterhundes auch nicht alles in Ordnung war. Aber das wäre ja keine Empfehlung dafür, einen Hund vom Züchter zu kaufen**

Ich habe keine Empfehlung abgegeben, sondern unseren Entscheidungsgrund genannt. 

Ob mein Hund kerngesund oder kränkelnd war, spielt dabei keine Rolle, denn unser Hund war für uns die richtige Entscheidung und die werden wir nie in Frage stellen. 

Mit dem Wissen aus fast 13 Jahren mit diesem Hund, würde ich genau diesen kleinen Kerl wieder auswählen.

PS: versuche es nicht schon wieder!

Kommentar von brandon ,

Was soll ich nicht versuchen?

 Die Wahrheit zu sagen?

Willst Du mir das verbieten?

Kommentar von wotan0000 ,

Höre auf, auf meiner Entscheidung zum Rassehund zu kommentieren, vor allem, wenn es mit der Frage nichts zu tun hat.

Die Krankheiten, die mein Hund hat oder hatte gehen Dich rein gar nichts an.

Meine Entscheidung, mein Hund, meine Tierarztkosten und vor allem mein Leben.

Kommentar von MiraAnui ,

Absoluter Bullshit...

Ob du jetzt ins Tierheim rennst oder irgendein Vieh aus dem Ausland nach Deutschland karrst, ob er Gesund ist weiß man nicht.

Krankheit kommen immer vor, egal wie sehr man auf eine gesunde Zucht achtet.

Und die Wahrscheinlichkeit das ein Hund von einer Seriösen Zucht gesund ist, ist wahrscheinlicher als ein Straßenhund, die sich paaren mit wem sie wollen, egal ob eigene eltern oder Geschwister.

Meine Mischlingeshündin hat HD, Arthrose und andere Probleme. 

Eine Freundin hat ein Hund aus dem Tierheim. Hat Ellipse und ein Herzfehler.

So das sind meine Empfehlung für ein Hund aus dem Tierheim, von der Straße oder Mischling 

Antwort
von Sarih91, 192

Weil diese Menschen einfach nicht weiter nachdenken. In den meisten Fällen wollen sie es sich so leicht wie möglich machen, viele Züchter drücken dir die Welpen bei der richtigen Summe einfach in die Hand und bei Tierleben wird ja darauf geachtet wer einen Hund bekommt. Zudem haben die Leute beim Züchter den Vorteil das sie den Hund von klein an nach eigenen Vorstellungen erziehen können, außerdem können Sie sich genau nach Rassen umsehen die die charaltermerkmale haben, die sie sich wünschen und das aussehen des Hundes ist auch klar.

Meiner Meinung nach aber lara angekommen noch keine überzeugenden Gründe zum Züchter zu gehen. Es gibt so viele tolle Hunde die in Tierleben ein Leben fristen das sie wirklich nicht verdient haben. Züchtungen haben häufiger gesundheitliche Probleme und leben auch nicht so lange wie promenadenmischungen, diese sind nach persönlicher Erfahrung meist auch lieber und anhänglicher..... Ich könnte noch stundenlang über die Vorteile eines Hundes aus dem Tierschutz reden aber ich denke der Punkt ist klar.

Diese Leute denken meistens nur von 12 bis mittag.

Kommentar von inicio ,

auch serioese zuchter druecken einem interessenten keinen welpen in dier hand. schon am telefon habe ich die interssenten gefiltert und dann zum ersten kennenlernen eingeladen.

einige habe ich dann nach hasue geschickt, weil sie zu wenig ueber den umgang mit hunden wussten, die chemie zwischen hund und mensch nicht stimmten, sie keinerlei ahnung zeigten, wei speziell mit deiser rasse umzugehen ist..

es stimmt nicht, dass mischlinge gesunder sind oder laenger elben.. mischlinge werden nicht auf erbkrankheiten geprueft!

ich habe beides -einen strassenmix von der tierrettung und eine reinrassige shiba-inu huendin...

Kommentar von dsupper ,

viele Züchter drücken dir die Welpen bei der richtigen Summe einfach in die Hand

DAS ist eine böse Behauptung, die du weder belegen noch beweisen kannst.

Einem seriösen Züchter liegen die eigenen Welpen sehr am Herzen. Da müssen immer schon ganz besondere Leute kommen, damit man ihnen einen Hund anvertraut. Und diese Leute müssen öfter kommen, häufig sogar lange auf einen passenden Welpen warten.

Aus dem Tierheim kenne ich es eher so, dass Leute kommen, das "Blaue" vom Himmel erzählen und den Hund dann mitnehmen dürfen. Im vergangenen Jahr selbst 2mal in der eigenen Familie erlebt, bei meiner Tochter und meiner Schwester. Da gab es weder eine Vorkontrolle noch sonst irgendeine Kontrolle. Da wurde blind vertraut auf das, was erzählt wurde.

Kommentar von spikecoco ,

auch Leute die sich einen Welpen bei einem Züchter kaufen, können ihm das Blaue vom Himmel erzählen. Züchter fahren in der Regel auch nicht zu all den neuen Welpenbesitzern und können nur darauf hoffen, das sie die neuen Besitzer gut einschätzen können. Aber eine Gewährleistung gibt es auch dort nicht, erlebe ich gerade in 2 Fällen in meiner Nachbarschaft, die mir die Wut ins Gesicht treibt. Würde ich wissen bei welchem Züchter der Terrier einerseits und ein Cocker Spaniel andererseits gezogen würde, würde ich diese sofort kontaktieren um ihnen zu erzählen, in was für verantwortungslose Hände ihre Welpen gekommen sind.

Kommentar von dsupper ,

@spikecoco - wenn du nicht weißt, von welchem Züchter die Hunde sind - wie kannst du dann sicher sein, dass sie überhaupt aus einer seriösen VDH-Zucht stammen?

Nein, natürlich kann man nicht jeden Welpenkäufer persönlich besuchen - aber die Interessenten kommen ja nicht nur einmal für eine Stunde und nehmen den Welpen dann mit. In den Wochen bis zur Übergabe lernt man die Leute schon recht gut kennen - und ich kann jetzt nur von mir ausgehen: in der Windhundszene kennt man sich, trifft sich auf Ausstellungen, Rennen und Coursing. Viele Interessenten haben oder hatten bereits einen Windhund - da kann man sich beim vorherigen Züchter erkundigen, später hält man Kontakt, ist stets bei Problemen zur Stelle, trifft sich auf Veranstaltungen .... eine 100%ige Sicherheit gibt es im Leben aber leider nirgendwo und niemals.

Kommentar von Goodnight ,

Wir haben unsere Welpen vom Züchter 1-3x in der Woche besucht und bei der Übergabe haben sich Hund und neuer Beziehungsgarant bestens gekannt. Die Betreuung durch die Züchterin dauert ein ganzes Hundeleben lang. So wie es eben sein soll.

Unseren Tierheimhund hatten wir gerade mal 30 Minuten gesehen bevor er bei uns einzog.

Kommentar von spikecoco ,

ich weiß von einer befreundeten Nachbarin der beiden Neuhundebesitzer, das diese mehrmals bei den Züchtern waren, Sie weis auch wo beide Hunde herkommen( VDH Züchter), sagt es mir aber nicht, weil sie keinen Stress haben möchte. Sicherlich halten viele Hundebesitzer Kontakt zu den Züchtern, aber viele eben auch nicht. Es gibt Tierheime die Hunde nicht sofort abgeben sondern auch mehrmalige Probebesuche mit z.B Gassigängen verlangen.

Kommentar von fellbuendel ,

Das Mischlinge gesünder sein sollen ist ein sehr alter sehr weit verbreiteter Irrtum bei dem ich immer noch nicht verstehe wie das bitte mal logisch sein soll. Natürlich gibt es qualzuchten, die man aber sowieso kategorisch ablehnen sollte. Die sind natürlich nicht gesund. Wenn ich jedoch von einem verantwortungsvollem Züchter der seine Tiere gesundheitlich untersucht einen Welpen nehme, ist die Wahrscheinlichkeit das mein Tier dann z.B. HD oder ED bekommt geringer als bei der Schäferhund, goldie, deutsche Dogge Mischung, bei der niemand auf eventuelle HD Befunde bei den Eltern geachtet hat. Man kann mit einer Mischung natürlich auch Glück haben aber eben auch Pech, man weiß einfach nichts über sie. Damit muss man einfach klar kommen (: habe nichts gegen mischlinge, nur gegen uninformierte unwissenschaftliche Gerüchte (:

Kommentar von Sarih91 ,

Ich habe nicht gesagt das alle Züchter das machen, nur das ich es leider auch schon selber mit bekommen musste, natürlich gibt es auch Züchter denen es wichtig ist zu wem die Hunde kommen. 

@fellbuendel sry hab mich zu allgemein ausgedrückt. Was ich meine ist, um ein sehr extremes Beispiel zu nennen: Welcher Hund kann wohl mit einer größeren Wahrscheinlichkeit als gesünder bezeichnet werden: Der Chinesische Faltenhund der wegen seiner Hautprobleme mindestens einmal im Monat eine neue Packung salbe braucht und alle paar Monate zum doc muss, oder der Mischling aus bordercollie und husky der schon allein wegen seinem rassetypischen bewegungsdrang bis ins hohe Alter sehr fit bleibt?

Kommentar von adventuredog ,

der mit dem "rassetypischen Bewegungsdrang" muss nicht unbedingt ein hohes Alter erreichen, möglicherweise wird er vorher überfahren oder erschossen, weil er (mal wieder) alleine im Wald unterwegs war um seinem "rassetypischen Jagdtrieb" zu frönen....

oder er geht vor Kummer ein, weil er als Wanderpokal im Tierheim oder an der Kette eines Bauernhofes landete, weil eben niemand mit seinem "rassetypischen Bewegungsdrang" umgehen konnte....

also bitte keine Pauschalisierungen und nicht alles in einen Topf werfen. Danke.

Kommentar von dsupper ,

@Sarih91 - auch die Faltenhunde gehören zu den Qualzuchten - solch eine Rasse anzuführen, wenn es um "gesünder" oder "nicht gesünder" geht, zeugt von wenig Fachkenntnis.

Und warum sollte ein Mix aus Husky und BC gesund sein? Nur, weil es zwei sehr aktive Rassen sind, die viel Bewegung brauchen? Das hat aber doch mit Erbfehlern und Erbkrankheiten so überhaupt gar nichts zu tun.

Dein "Vergleich" hinkt ganz fürchterlich.

Kommentar von MiraAnui ,

Dummes Beispiel

Wer ist gesünder?  LABBI oder Mischung aus Mops und Frensh?

Kommentar von Sissy1957 ,

@fellbundel

Das Mischlinge gesünder sein sollen ist ein sehr alter sehr weit
verbreiteter Irrtum bei dem ich immer noch nicht verstehe wie das bitte mal logisch sein soll.

Das kommt m.E. daher das es die Gesundheitsuntersuchungen vor einigen Jahrzehnten noch nicht gab .Da wurde ausschließlich  auf Optik gezüchtet.

Ich erinnere mich noch gut als Anfang der 1980 er Jahre Schäferhunde auf abbfallende Hinterhand gezüchtet wurden.

Jeder zweite HD.

In der Zeit arbeitete ich bei einem Tierarzt.

Oder  die Qualzucht Pekinesen , die dann  Schwierigkeiten hatten gleichzeitig zu fressen und zu atmen.

Ich erinnere mich auch an einem Fall von einer Deutschen Dogge die plötzlich die Kinder des Halters Angriff . Im Nachhinein stellte sich heraus das der ganze Wurf so war.

In der damaligen Zeit hatte es bestimmt seine Berechtigung zu sagen Mischlinge sind gesünder.

Ich selbst hatte und habe immer Mischlinge gehabt , wovon 2 bis ins hohe Alter ( fast 14 Jahre ) immer kerngesund waren.

Bei meinem " Großen " ( Bernersenn / Jagdhundmix )wurde als er 3 Jahre war Schäferhundkeratitis  im Anfangsstadium festgestellt.Glücklicherweise sah ich sofort das mit den Augen etwas nicht stimmte.

Jetzt geht er halt alle 3 Monate  mit Begeisterung ( springt auf den Tisch und läßt sich hochfahren )zur Tieraugenspezialistin zur Kontrolle bekommt Augentropfen und das Beste, es sind keine Veränderungen mehr zu erkennen. Bei Sonne , Schnee, starkem Wind trägt er  ganz gelassen eine spezielle Brille.

Gerade diesen Hund  würde ich immer wieder nehmen !

Wir sind glücklich das er bei uns ist und lieben ihn von ganzem Herzen !

Kommentar von fellbuendel ,

Die nackthunde zählen für mich sowieso zu den qualzuchten und gehören verboten oder, wie manche Züchter es beim Mops mit einer längeren Schnauze schon versuchen, rückgezüchtet bis sie ein gesundes Leben führen können.

Die Züchter die einen Welpen einfach so rüberschicken zählen für mich egal wie viel sie für den Welpen verlangen zu den vermehrern und ich würde dabei sehr skeptisch werden. Ob z.B. Die Mutterhündin zu oft belegt wird. Also im Zweifelsfall eben nicht da kaufen.

Kommentar von Sarih91 ,

@adventuredog deswegen habe ich geschrieben das es ein extremes Beispiel ist und es so mit dem allgemeinen Wort wahrscheinlich umschrieben, ich weiß also gerade nicht was dein Problem ist. Zudem kann es dazu kommen das Ei Hund durch äußere Einflüsse zu früh stirbt egal ob er vom Züchter oder aus dem Tierschutz kommt, deine Erläuterung hat also nichts mehr mit der ursprünglichen frage zu tun.

@fellbuendel und dsupper

Eben genau qualzuchten und jetzt sage ich mal wo es nicht zu qualzuchten kommt, im tierheim, weil dort aus der Natur der Sache nicht gezüchtet wird!

Natürlich landen dort auch mal rassehunde und eben auch von Rassen die eine stärkere Gefährdung haben für bestimmte Krankheiten anfälliger zu srin, aber das kommt dann eben daher das die Menschen mal wieder beim Züchter waren weil sie aus mir unerfindlichen gründen mal wieder beim Züchter waren und am Ende nicht damit klar gekommen sind. Meiner Meinung nach sollte man einem Hund ein liebevolles Zuhause geben des Hundes wegen und nicht weil er sooo süß ist oder weil die Rasse so in ist oder oder oder. Solange weiterhin gezüchtet wird müssen auch weiterhin teilweise unheimlich liebe, loyale, intelligente etc. Tiere im tierheim ein teilweise unwürdigen leben fristen. Wieso hat der eine Hund mehr recht auf ein schönes Leben bei einer liebevollen Familie als ein anderer? Der Hund im tierheim hat keine wahl, aus einem nicht kontrollierten Grund wurde er geboren und allein diese Tatsache war sein Urteil,  wenn man jedoch aufhört zu züchten kann es auch nicht passieren das ein rassehunde im tiefem landet, wird ja gar nicht erst geboren. Gleichzeitig haben diese anderen Tiere eine größere Chance auf ein schönes leben.

Kommentar von dsupper ,

@sarih - nun wirst du aber unsachlich: Wo kommt es nicht zu Qualzuchten - im Tierheim, weil da nicht gezüchtet wird!! Tolles Argument!

Wo kommen denn die Tierheimhunde her? Jedenfalls nicht von seriösen Züchtern! Sondern vom Wühltisch, von Vermehrern, von verantwortungslosen Hundehaltern, die auf ihre Hündin nicht aufpassen können, die ihre Hündin "nur mal so zum Spaß" decken lassen und und und

Lies doch nur mal einen Monat hier im GF mit - und du wirst erschüttert sein, wie oft hier die Frage auftaucht: wie ernähre ich meine Welpen, wann soll ich die Hündin decken lassen, was für ein Einsperrgitter brauch ich für meine Welpen, wie ernähre ich meine trächtige Hündin, was spricht dagegen, mal Welpen zu bekommen? (Ich glaube, diese Fragen sind alleine in der vergangenen Woche hier aufgetaucht) Und NEIN - das waren alles keine Züchter, denn die bräuchten solche Fragen hier nicht zu stellen.

Und genau DAS sind die Hunde, die dann nach kürzerer oder etwas längerer Zeit im Tierheim landen - weil sie genommen werden, weil die Hündin der Freundin grade sooooo süße Welpen hat, weil man grade Langeweile hat und es in der Nachbarschaft Welpen gibt (oh ja, das ist prima), usw. usw. Und nach wenigen Wochen oder Monaten ist der Spaß dann vorbei!

Kommentar von Sarih91 ,

Was noch verantwortungsloser ist! Was anderes habe ich auch nicht behauptet! Aber man muss doch nicht dafür sorgen das Menschen die sich ein vierbeinigen Familienmitglied wünschen, statt in ein tierheim zu gehen lieber zum Züchter rennen. Weitere Ausführungen dazu habe ich in einem anderen Kommentar zu einer Antwort auf diese Frage gegeben.

Kommentar von friesennarr ,

Wenn alle zum Züchter rennen würden, dann gäbe es keine Tierheimhunde - ist dir das eigendlich klar? Weil dann würde niemand anderes als der Züchter züchten und es gäbe nicht die Hinterhofproduktinen von Welpen oder Auslandsimporte von Welpen - dann hätten wir schlicht und einfach gar keine überpopulation die sich im Tierheim wiederfinden könnte.

Und was ich noch viel schlimmer finde als dein Thema ist das, das wenn die Tierheime leer zu werden drohen Tiere aus dem Ausland geholt werden um die Tierheime wieder zu füllen. Weil Tierrettung ist ja Weltweit.

Kommentar von dsupper ,

@friesennarr - da stimme ich voll und ganz zu - aber leider ist das nicht in die Köpfe der Menschen hineinzubekommen - im Gegenteil, die Züchter sind scheinbar immer die "Bösen", nie die Vermehrer, die für das Hundeelend verantwortlich sind.

Kommentar von Sarih91 ,

??? Tierheim wären leer wenn alle beim Züchter kaufen würden? Tut mir leid aber das macht in meinen Ohren ungefähr so viel Sinn wie wenn u.s.amerikaner sagen sie tragen alle Waffen damit es sicherer ist.

Nicht alle Hunde im tierheim kommen von unseriösen Möchtegern Züchtern. Es gibt etliche gründe warum Hunde im tierheim landen. Und ja natürlich werden auch Hunde aus anderen Ländern hier her geholt um sie zu retten. Oder möchtest du als hundeliebhaber lieber, dass die armen mit viel zu wenig essen und trinken, in winzigen Käfigen, Wochen ihres Lebens fristen müssen  bevor sie irgendwann getötet werden einfach weil sie den Fehler gemacht haben geboren worden zu sein??

Kommentar von dsupper ,

Ich bin selbst im Auslandstierschutz tätig - das nur am Rande, aber daher ist mir die Problematik - und zwar die zwiespältige Problematik - durchaus sehr bewusst.

Doch - die Hunde im Tierheim kommen fast ausschließlich von Vermehrern und Möchtegern-Züchtern. Seriöse Züchter nehmen ihre Hunde zurück, ansonsten hat jeder Rasseverein eine Nothilfe, wo die im Rasseverein gezüchteten Hunde im Notfall übernommen und entsprechend vermittelt werden.

Indem wir das Ausland vom dortigen "Hundeüberfluss" befreien, schaffen wir Platz für immer mehr und immer weitere Hunde dort.

Natürlich ist es schrecklich, wie die Tiere dort behandelt werden, in der Tötung sitzen etc. pp. Aber indem wir viele retten, schaffen wir den Platz für weitere Hunde, die dann ebenso gequält und geschunden werden - das ist ein Faß ohne Boden und wird nie und nie aufhören, wenn sich das "Problem" immer so lösen lässt.

Im Grunde machen wir uns mit schuldig an dem dortigen Hundeproblem - auch, wenn wir das nicht wirklich wahrhaben wollen.

Es ist niemals hilfreich, nur die "Wirkung" zu bekämpfen, die Ursache aber unverändert zu belassen ....

Kommentar von Sarih91 ,

Ja dsupper das Problem mit dem Teufelskreis ist auch mir leider nur zu gut bewusst aber da du ja selber tätig bist, weißt du ja auch das es nicht die Lösung ist mit der Hilfe einfach aufzuhören.

Doch wir entfernen uns immer mehr von der  Ursprünglichen Frage. 

Fakt ist das es schlimme Missstände gibt im Umgang mit Hunden. 

Ich bin und bleibe aus Überzeugung absolut gegen Züchterkauf und du bist eben dafür.

Aber wo wir alle in dieser Diskussion uns doch scheinbar einig sind ist die Liebe zu den Tieren und das die Menschen lernen müssen verantwortungsvoller in ihrer Haltung zu sein.

Kommentar von dsupper ,

Ich bin und bleibe aus Überzeugung absolut gegen Züchterkauf

Nur leider kannst du deine Überzeugung nicht wirklich durch Argumente belegen - denn mit dem Hundeelend haben seriöse Züchter nun so überhaupt nichts zu tun. Da solltest du dich einmal wirklich differenzierter informieren.

Wahrscheinlich ist dir der Unterschied von einem seriösen Züchter und denen, die sich Züchter nennen überhaupt nicht klar.

Kommentar von friesennarr ,

Wenn man nicht beim Züchter kauft ... dann kauft man wo? Beim Vermehrer - der dann fröhlich weiter vermehrt, weil er seine Produkte ja immer los wird, wenn nicht direkt, dann über das Tierheim.

Du mußt die Hundekäufer selbst schulen. Vor kurzem war ein Radiobericht in dem Diskutiert wurde wie viele Welpen (fast 60 %) über den Osten zu uns kommen und hier tatsächlich auch gekauft werden.

Stell dir vor: Wenn keiner mehr einen solchen Hund kaufen würde - hätten diese Leute keinen Grund mehr für Nachwuchs zu sorgen - und es gäbe keinen Welpennachschub mehr - ohne Nachfrage kein Angebot.

Jetzt stell dir vor: Jeder Halter einer Hündin sorgt dafür das seine Hündin keinen Nachwuchs bekommt, keiner bringt Nachwuchs in die Welt nur weil er lust dazu hat.

Ich garantiere dir, das wir innerhalb von 10 Jahren einen Hundemangel haben würden.

Kommentar von adventuredog ,

im TV gabs auch mal einen bericht über Welpen aus dem osten

von Manfred Karremann:

http://www.zdf.de/37-grad/suesse-welpen-suchen-ein-zuhause-schnelles-geld-mit-ju...

Kommentar von Sissy1957 ,

@friesennarr

Zum unteren Absatz vollste Zustimmung !

Ich bin  allerdings bekennender Mischlingsfan !

Kommentar von friesennarr ,

Die gibt es doch als Designerhunde auch schon von Züchter oder Möchtegernezüchter.

Kommentar von Sissy1957 ,

@ friesennarr

Bei dem Wort " Designerhund " stellen sich mir schon fast die Nackenhaare auf.  Ich weiß schon das man das so nennt ,finde es im Bezug auf ein Lebewesen aber furchtbar.

Und jetzt werde ich mal furchtbar pingelig :

Im PRINZIP ist auch ein Rasssehund aus Mischlingen entstanden.

Z.B der Dobermann aus Deutschen Schäferhund, Pinscher,Rottweiler und Windhund .

LG

Sissy

Kommentar von friesennarr ,

Habe ich was anderes gesagt? Das man selektiv auf Merkmale züchtet sollte ja wohl jedem hinlänglich bekannt sein.

Man hat auch nicht aus Mischlingen eine reine Rasse gezüchtet - weil um eine Mischling zu sein müssten vorher schon eine Rasse bestanden haben. Wäre also ein Paradoxum.

Wenn die Abkömmlinge tatsächlich alle vom Wolf abstammen, dann haben wir nur einer einzigen Art diese vielfalt an Hunden zu verdanken - gehe mit diesem Gedanken aber nicht konform, das ist aber ein anderes Thema.

Es heisst halt jetzt Labradoodel, oder Maltipoo oder wie auch immer die heißen. Die meisten eingetragenen Rassen bestehen aber schon seit sehr vielen Jahren. Diese neuen "Desingnerrassen" aber erst seit wenigen Jahren.

Du kannst ganz einfach ganz viele Rassen und ihre Herkunft googlen und da kannst du oft sehen, das die Wurzeln dieser Rasse schon weit ins 1800 Jahrhundert reicht.

Dein z.B. müsste ich erst überprüfen, von diesen Rassen kenne ich die Herkunft nicht.

Eigendlich wollte ich nur (scherzhaft) erklären das es auch Mischlings"zucht" gibt, aber wenn du es gleich zu ernst nimmst, auch gut.

Kommentar von Sissy1957 ,

@friesennarr

Erstmal ein dickes Kompliment für deinen expliziten Kommentar !!!

Und Nein ,ich fühlte mich nicht auf den "Schlips getreten"

Das Dobermannbeispiel hatte ich noch so irgendwo im Hinterkopf.

Mir stößt das Wort " Designerrasse " halt sauer auf. Ich assoziiere dann : Designer--Sofa /Kleidung  etc.und in der Zukunft wahrscheinlich auch Babys.Deshalb ist das Wort für mich so negativ besetzt.

Da kann aber kein anderer Mensch was dafür, sondern das kommt von meinem " Kopfkino " !

LG

Sissy

Kommentar von dsupper ,

@Sarih - wenn alle ins Tierheim gingen - dann würden die Vermehrer mit Freude und gut gefüllten Taschen dafür sorgen, dass die Tierheime wieder gut gefüllt werden. Merkst du nicht, dass dies der völlig falsche Ansatz zum Tierschutz ist?

Es müsste sich etwas dahingehend verändern, dass erst gar nicht so viele Hunde im Tierheim landen. Und da dort die Vermehrerhunde landen - müsste man dieses fiese Geschäft beenden - indem NIEMAND mehr solche Vermehrer-Hunde kauft!

Kommentar von friesennarr ,

Witzig, das du den Nackthund erwähnst, er ist einer der ältesten Rassen und nicht durch Menschenhand gezüchtet, nur so zur Info.

Kommentar von friesennarr ,

Und wo ist der Tierheimhund her gekommen - nicht vom Züchter sondern von den vielen, die einfach Nachwuchs produzieren oder nicht auf ihre Hündin aufpassen können.

Kommentar von brandon ,

Ich habe auch noch nie gehört das ein Züchter eine Vorkontrolle macht um zu sehen wohin der Hund kommt oder eine Kontrolle danach macht um zu sehen wie der Hund gehalten wird.

Wenn Ihr das so macht dann finde ich das lobenswert und ich sage ja nicht das es so etwas nicht gibt sondern nur, das ich noch nie so etwas gehört habe von Menschen die einen teuren Hund vom Züchter gekauft haben.

Dort wo meine Pflegehündin herkommt ist das selbstverständlich da wird kein Hund ohne Vorkontrolle abgegeben und auch bei meiner Hündin aus Bulgarien gab es einen Kontrollbesuch.

Bevor jetzt wieder der Kommentar kommt das es einen Unterschied gibt zwischen Tierschutzorganisationen und Tierheim. Auch bei meinen Katzen aus dem Tierheim war ein Kontrollbesuch fällig und ich bin wegen solcher Besuche überhaupt nicht beleidigt. Ganz im Gegenteil ich bin froh das es so etwas gibt. 

Antwort
von viomio82, 117

Das frage ich mich auch immer wieder.

Antwort
von ginchen3000, 115

Ich verstehe es leider auch nicht. Ich denke weil welpen vom züchter süßer und hübscher sind als so ,,alte" aus dem tierheim. Ich finde es nur traurig. Wir haben aber auch 3 katzen aus dem tierheim und sie sind mega nett

Kommentar von adventuredog ,

Es gibt zeitweise auch Welpen in den Tierheimen. 

Welpen vom Züchter sind nicht süßer und hübscher, gehst du nur nach dem Aussehen? wie beim Kauf einer Handtasche? das ist bedauerlich, denn Hunde und das Leben mit ihnen bieten weit mehr

Kommentar von inicio ,

welpen vom zuechter sind suesser? was fuer ein unsinn -ich hatte eine bildheubsche pudel-terriermischlingshuendin -holte ich als welpe aus dem tierheim...

Kommentar von wotan0000 ,

Wer einigermaßen klar denkt, dem ist bekannt, dass es keinen Dauerwelpen gibt.

Meiner ist zwar vom Züchter und trotzdem inzwischen *alt*.

Kommentar von MiraAnui ,

Meine Mischlingeshündin war bzw ist süß

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