Frage von ladidaladidu, 229

Warum wollen sich hier alle Kinder immer sofort umbringen bei "Problemen" und so viele Obdachlose, die fast verhungern, tun das nicht?

Die ganzen Kinder hier auf gutefrage.net haben (DENKE ICH) eine Mutter, die sie bekocht oder sie haben zumindest selbst Zugang zu einer Küche, ein Bett, einen TV, usw. wieso wollen die sich immer selbst töten und wieso hat solche Gedanken ein Obdachloser, der täglich fremde Leute um Geld anbetteln muss oder Reste aus der Mülltonnen angeln muss, nicht?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von papavonsteffi, 76

Weil viele unserer Kinder hier in Deutschland absolute Weicheier geworden sind und gar nicht wissen, was - Jeden von uns - noch erwartet, wenn wir älter werden. Schwere Krankheiten, Tod, Tod von Freunden/Bekannten Geldsorgen, Partnerprobleme usw. 

Man bringt sich nicht so leicht um ...  wie hier oft die Jüngeren - für jeden Mist - schreiben.

Ein Obdachloser hatte auch ein Leben VORHER ...  und er kennt die Welt.

Er weiß was zählt und was man locker übergehen kann.

Und dann gibt es leider die Anderen - wie du ja auch bemerkt hast - die keine Ahnung vom Leben haben, sich aber gleich für jeden Furz umbringen wollen ...  aber sie werden es ganz sicher nicht tun. Sterben ist kein Witz !!

Kommentar von fxckyou ,

Wer bist du, dass du sagen kannst, dass manche Probleme nur 'ein Furz' sind?!

Kommentar von ladidaladidu ,

"Wer bist du, dass..." ...? Als ob man dazu ein besonderer Mensch sein muss. Es ist nunmal Tatsache, dass viele Gründe total albern sind, das ist keine Meinungssache.

Kommentar von einfachichseinn ,

Es ist absoluter Schwachsinn irgendwelche Gründe als albern zu bezeichnen. Das geht gar nicht und das steht auch keinem Menschen zu. Aus welchem Grund denkst du, dass du sagen kannst, dass ein Gefühl oder eine Situation, die jemanden belastet albern ist? Du hast eine Sache erkannt : so etwas ist keine Meinungssache. Das ist etwas, das auf emotionaler Ebene stattfindet. Das ist in etwas, wie zum Beispiel Geschmack, wenn ich sage Pilze sind ekelig, kannst du Pilze lieben. genauso ist es mit negativen Gefühlen. Das eine kann dich zum Beispiel gar nicht belasten, mich hingegen sehr.

Antwort
von Lalala1718, 55

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.
Einige dieser Kinder werden schwer in der Schule gemobbt. Das ist wirklich extrem und für Menschen die es nicht erlebt haben unbegreiflich. Hinzukommt das bei einigen dieser Kinder die Eltern auch nicht mehr so sind wie früher. Meine Eltern haben viel gearbeitet. Man war alleine. Später arbeiteten sie immer mehr und bekamen dadurch immer mehr Stress, den sie zu Hause rausließen. Meine Geschwister hatten Freunde sodass sie einfach fernbleiben könnten. Ich habe keine. Das heißt ich habe auch den ganzen Stress meiner Eltern zu Hause abbekommen. Folge davon war das ich in der Schule großen Stress hatte mit meinem Mitschülern und niemals Ruhe hatte und zu Hause den terror meiner Eltern durchleben konnte. Sie können ja nicht mal was dafür. Bei so viel Arbeit ist eben Stress dabei und Hobbys können sie kaum noch ausleben.
Das bedeutet am Ende ist man nicht nur alleine, sondern man hat niemals Ruhe. Ich höre heute noch die Schreie wenn ich alleine in Ruhe im Bett liege.
Das ist eine größere innere Folter, momentan grundlos, als betteln zu müssen. Insbesondere das es mit betteln nichts zu tun hat.
Wenn du solche Fragen nicht lesen willst kannst du durchaus die Schlagworte rausnehmen die zu diesen Fragen führen...

Antwort
von einfachichseinn, 102

Ich sage nur Tellerrand!

Aber okay. Es ist offensichtlich, dass es auf der Welt eine Menge empathielose Menschen gibt. Vielleicht wollen sich Menschen auch grade aufgrund dieser Empathielosigkeit der schnelllebigen Gesellschaft das Leben nehmen...

Das ist vermutlich eher unwahrscheinlich. Denn Suizid gibt es und gab es schon immer, auch bei Jugendlichen.

In den meisten Fällen ist so etwas für einen gesunden Menschen gar nicht nachzuvollziehen. Selbst der Betroffene muss seine Gedanken nicht immer nachvollziehen können.

Als ich in der tiefen depressiven Phase hing, habe ich mir sehr viele Gedanken über die Zukunft gemacht und ich war aufgrund der Depression nicht mehr wirklich fähig etwas positives zu entdecken. Also ich hielt mich für blöd und habe mein eigenes Handeln schon viel zu früh zum scheitern verurteilt.
Ich hing psychisch in einer Einbahnstraße und habe einfach keinen Ausweg mehr gesehen. Irgendwann bin ich dann fast geplatzt und ich dachte entweder Suche ich mir nun professionelle Hilfe oder ich nehme mir das Leben. Denn anders komme ich nicht mehr weiter.
Ich bin dann freiwillig in eine Psychiatrie gegangen.

Ich habe allerdings auch eine Familie, die viele Erfahrungen mit psychischen Krankheiten gemacht hat. Meine Mutter ist selbst in Behandlung gewesen (auch schon stationär), mein Onkel hat sich das Leben genommen und meine Tante hat es mehrfach versucht.

Ich wusste also, dass ich von meiner Familie Rückhalt erwarten kann, wenn ich diesen Schritt wage.

Andere Jugendliche denken sich in einer vergleichbaren Situation eher ich hänge in der Einbahnstraße fest. Ich komme hier nie wieder raus. Die einzige Möglichkeit ist der eigene Tod.

Das schlimmste an einer Krankheit, wie Depression ist eben, dass sich Betroffene nicht mehr wirklich objektiv wahrnehmen und einschätzen können. Die negativen Gedanken überwiegen bzw können viel leichter abgerufen werden, als die positiven.

So übersehen Kinder oft, dass sie ein warmes Zuhause haben, dass sie bekocht werden und liebe erhalten.

Wobei das auch nicht ausreichend ist, um gesund zu bleiben.
Ein Mensch hat gewisse Grundbedürfnisse, die ihn am Leben halten. Zum Beispiel Essen, trinken und schlafen.

Das sind allerdings nicht alle, denn es gibt auch noch psychische Grundbedürfnisse (zum Beispiel Kontrolle/Orientierung, Verständnis, Selbstwerterhöhung/Selbstwertschutz,...).

Wenn diese nicht erfüllt werden, wird ein Mensch früher oder später krank.

Antwort
von DerDesasterman, 102

Denke mal das 90 % der "Kinder" die du meinst nicht wirklich so empfinden. Sie nutzen es lediglich als sprachliches Mittel um Ihre Situation zu verdeutlichen. Einfaches Beispiel... Du hast zu viel gesoffen und am Morgen danach hängst du über der Kloschüssel und sagst/denkst "Ich sterbe". Dann sagst du den Satz doch auch nicht weil du wirklich sterben willst :D sondern nur um zu verdeutlichen wie du dich gerade fühlst...

Es gibt hier auch natürlich immer wieder EInzelfälle, die das vielleicht wirklich so meinen, aber das ist doch ein sehr sehr kleiner Teil. Ich bin hier ja auch öfters unterwegs und kann dieses "Phänomen" nicht bestätigen.

lg

Antwort
von Deepdelver, 89

1. Woher weißt du, dass der Obdachlose diese Gedanken nicht hat? Hast du schon mal einen gefragt?

2. Vielleicht erinnerst du dich an deine eigene Jugend: in der Pubertät fehlt einem jeglicher Weitblick, man erlebt ja alles zum ersten Mal, daher ist alles Negative gleich eine Riesenkatastrophe. Dazu noch das Hormonchaos... ich hatte damals Selbstmordgedanken, nur weil ich mich bei einem Referat vor der ganzen Klasse blamiert hatte! Alles ist furchtbar dramatisch in der Pubertät...

3. Um es zusammen zu fassen: als Erwachsene (völlig egal ob Bettler oder Millionär) haben wir uns daran gewöhnt, dass das Leben auch ganz schlimme Phasen haben kann. Wir haben aber auch erlebt, dass diese Phasen vorübergehen können. Das hält die Hoffnung am Leben: morgen wird alles gut...

Antwort
von jiva87, 26

Ich glaube das liegt daran, dass viele Eltern sich in unser schnelllebigen Zeit keine Zeit mehr für ihre Kinder nehmen / nehmen können. Statt dessen werden diese mit Konsumgütern vollgepumpt um Liebe auszudrücken.

Dabei bleibt das Sprechen / Erklären durch Erwachsene auf der Strecke. Rat wird sich bei gleichaltrigen gesucht, bloß nicht bei Eltern, die haben eh keine Zeit, kein Verständnis, kein Interesse..

So wird schnell aus einem pubertären Tiefpunkt eine ausgewachsene (ausgedachte, herbeigeredete) Depression zu der natürlich SSV und Selbstmord gehört.

Antwort
von Wonnepoppen, 80

das sind meistens kinder/Jugendliche, die in der Pubertät sind u. diese depressive Phasen haben, mit einem Obdachlosen kann man das nicht vergleichen!

allerdings gibt es auch schon viele  psychisch kranke Kinder, leider!

Antwort
von Baumkuschlerin, 11

Ich glaube du solltest eine klare Linie ziehen, zwischen "Oh nein mein freund hat mit mir schluss gemacht" und "mein bester Freund hat Krebs oder ich werde in der Schule gemobbt." Jeder Mensch reagiert anders auf Geschehnisse. Manche macht es stärker manche gehen daran kaputt. Ich glaube nicht das du mit dieser "Einstellung" verstehen kannst, das es einem mies gehen kann auch wenn manchmal rein gar nichts passiert

Kommentar von ladidaladidu ,

Doch, kann ich. Aber normalerweise will man sich nicht direkt töten, wenn es einem mies geht.

Kommentar von Baumkuschlerin ,

Ich denke auch nicht das sich jemand einfach mal so denkt : He, ich bring mich mal um. Man macht einen sehr langen Prozess durch. Man sucht Auswege und Möglichkeiten. Manche suchen sich auch direkt Hilfe, doch bei ein paar ist es leider so das nichts mehr klappt und sie denken das Suizid die einzige Lösung sei.

Antwort
von ShimizuChan, 91

Weil die einen psychische Probleme haben (zmd. wenn man von Leuten/Kindern ausgeht die ernsthaft mit dem Gedanken spielen suicid zu begehen, und es nicht aus Spaß und unvernunft schreiben) , und die anderen nicht. Das hat mit der Lebenssituation nichts zu tun. Jemand aus dem besten Elternhaus kann Depressionen entwickeln weil die Person dann andere, für sie relevante Probleme hat.

Kommentar von ladidaladidu ,

Aber ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass m.an als Obdachloser depressiv wird ^^ Oder ist man für solche Krankheiten nicht so anfällig, wenn man damit zu tun hat, zu überleben

Kommentar von ShimizuChan ,

Nicht unbedingt, die sind dann wohl psychisch stabiler, belastbarer und können besser mit ihrer Situation umgehen. Außerdem kommen Depressionen eher durch Druck und Problemen mit anderen Menschen, und diesen starken Druck von außen haben Obdachlose eher selten.

Kommentar von blackforestlady ,

@Sh...Psychische Probleme kann man sich aber auch einreden. Das nennt man kindliche Erpressung. Wenn man irgend etwas nicht bekommt, droht man mit Selbstmord.

Kommentar von ShimizuChan ,

Das ist aber eben eine Aussage die aus Dummheit getan wird, und nicht ernst gemeint ist. Niemand würde sich umbringen weil er nicht das neuste iPhone bekommt, außer man hat eben ein psychischen Problem....

Kommentar von einfachichseinn ,

mit Selbstmord zu drohen und Selbstmordgedanken zu haben ist auch definitiv nicht das selbe.

Antwort
von fxckyou, 96

Also alle die ein Zuhause haben, haben keine großen Probleme, sondern nur die, die keins haben?! Was ist denn das für eine Logik. Probleme kann man so nicht vergleichen. Was für dich zum Beispiel nur ein sehr kleines Problem ist, kann für jemand anderen das Schlimmste sein und genauso ist es auch andersrum. Man somlte niemals Leute verurteilen, die sich selbst umbringen. Hat ein Obdachloser gleich mehr Probleme als ein Teenager mit einer 'guten' Familir? In manchen Fällen ja, aber in genauso vielen auch nicht.

Viele der Obdachlosen machen das freiwillig. Sie mögen ihr Leben so wie es ist. Mittlerweile gibt es ja auch genug Unterkünfte, die viele nicht nutzen wollen, gerade weil sie es nicht brauchen. Also geht es ihnen sofort schlecht nur weil sie kein Zuhause haben? Nein, denn viele sind zufrieden so wie es ist.

Kommentar von ladidaladidu ,

Viele der Obdachlosen machen das freiwillig. Sie mögen ihr Leben so wie es ist. 

Dich kann man so leider nicht ernst nehmen.

Kommentar von fxckyou ,

Hast du überhaupt eine Ahnung?! Anscheinend nicht. Ich habe selber ein paar Bekannte, die ihr Leben auf der Straße verbringen und die vollkommen zufrieden damit sind. Wieso denkst du, gehen so viele nicht in solche Unterkünfte oder beantragen Hilfe vom Staat?!

Kommentar von ladidaladidu ,

Ich glaube, eher du hast keine Ahnung. Nur weil man ein bisschen Würde behalten will und nicht dem Staat auf der Tasche liegen möchte, heißt es nicht, dass einem das Leben auf der Straße gefällt... denk doch mal mit gesundem Menschenverstand nach.

Kommentar von ladidaladidu ,

BTW: Wenn du ja Bekannte auf der Straße hast, solltest du darüber informiert sein, dass man deshalb keinen Freifahrtschein für staatl. Hilfe hat.

Kommentar von fxckyou ,

Bei manchen mag das durchaus der Fall sein, aber VIELE SIND ZUFRIEDEN. Wieso sollten sie auch nicht zufrieden sein? Brauch man in deiner Logik ein Haus um zufrieden sein? Brauch man genug Geld auf dem Konto um sich alle 2 Jahre das neueste Handy zu kaufen um zufrieden zu sein? Muss man sich jeden Monat neue Klamotten kaufen um zufrieden zu sein?! Sprich nicht für alle. Du brauchst das vielleicht für deine Zufriedenheit, aber viele sind auch damit zufrieden auf der Straße zu leben.

Kommentar von einfachichseinn ,

Ich kann dir wieder nur sagen: Tellerrand! Es gibt Menschen, die vollkommen zufrieden sind, wenn sie ein Leben als Aussteiger führen.

Kommentar von GroupieNo1 ,

Doch da ist wirklich etwas wahres dran. Die Menschen entscheiden sich BEWUSST für das Leben auf der Straße.
In Deutschland muss nun wirklich keiner auf der Straße leben.
Und die Sache mit "dem Staat nicht auf der Tasche liegen" ist ja wohl der größte Mist, denn die liegen ja schließlich den Leuten auf der Tasche, die sie um Geld anschnorren.
Und die Würde behalten weil man nicht vom Staat lebt? Also bitte, wenn mir ein Obdachloser stinkender Mann sagt er will seine Würde behalten frage ich ihn wo denn seine Würde ist, wenn er im voll urinierten Klamotten vor mir steht und mich um Geld anbettelt.

Kommentar von fxckyou ,

Doch, Obdachlose haben sehr wohl die Möglichkeit auf Unterstützung.

Antwort
von FelinasDemons, 19

Die Frage ist megadumm,weil man sowas überhaupt nicht vergleichen kann.
Leute die immer solche Fragen stellen haben keine Ahnung. Woher weißt du,dass Obdachlose keine Suizidgedanken haben? Hast du auf der Straße Befragungen durchgeführt? Und woher willst du wissen,dass alle Teenies die hier solche Fragen stellen nicht wirklich Suizidal sind? Kannst du das riechen?
Ich will dir ja nicht zu Nahe treten,aber nur wirklich dumme Menschen pauschalisieren alles und werfen Leute in Schubladen. Aber den Menschen kann man nicht pauschalisieren, so was sollte irgendwann den dümmsten von uns klar werden. Deine Frage ist völlig unnötig und beleidigt jeden,der ernsthafte Depressionen hat ob mit schönem großen Haus mit vollem Kühlschrank und fließend Wasser oder Obdachlos mit wenig.
Also lass in Zukunft solche unüberlegten Gedankengänge.

Kommentar von ladidaladidu ,

Lol, von einem beleidigenden Etwas wie dir lasse ich mir ganz sicher nicht vorschreiben, was ich in Zukunft fragen werde.

Kommentar von FelinasDemons ,

Ich bin ein jemand,kein etwas:) Und bei so Fragen werde ich immer wütend. Automatisch beleidigend, eine schlechte Eigenschaft ich weiß. War nicht meine Absicht zu beleidigen, wirklich nicht. Obwohl mein Text was anderes zeigt. Wie schon gesagt bei Leuten die keine Ahnung haben und trotzdem so was schreiben werde ich einfach wütend:)

Antwort
von KatzenEngel, 50

Woher weißt Du denn, dass Obdachlose nicht auch an Selbstmord denken?

Kommentar von ladidaladidu ,

Naja... man muss ja nicht unbedingt von den Gedanken ausgehen, man kann sich auch die tatsächliche Selbstmordrate von Obdachlosen und nicht-Obdachlosen anschauen.

Kommentar von KatzenEngel ,

@ladidala...: Aber bei Kindern sprichst Du doch auch von Selbstmord"gedanken" ...

Kommentar von einfachichseinn ,

Ach hast du dazu mal eine Quelle? Und vor allem wie sieht es denn bei den Leuten aus, denen die Obdachlosigkeit droht, bringen die sich eher um, als andere? Hast du das auch untersucht?

Antwort
von MISTERM3, 77

Das ist junges kindliches naives Verhalten sie haben noch keine richtigen großen Probleme lösen müßen und ihnen fehlt eben die Lebenserfahrung und dann wird eben sowas geschrieben wie ....ich bring mich um....oder eben auch um nur Aufmerksamkeit zu erhalten!

Kommentar von einfachichseinn ,

Ach wie toll, dass du beurteilen kannst, was für einen Menschen ein riesengroßes Problem ist und was nicht und vor allem, wenn ein Mensch dann noch krank wird und die objektive Einschätzung verloren geht. Wenn ich dir sagen würde, wieso ich mich umbringen wollte,würdest du mich schamlos auslachen. Für mich war das allerdings wirklich ein Problem. Dass das alles eine ganz andere Ursache hatte, hätte ich dir zu dem Zeitpunkt selbst gar nicht sagen können. Da liegt auch ein Problem bei depressiven Menschen. Die Ursachen lassen sich oft kaum benennen, daher wird auf den Auslöser zurück gegriffen, der weitaus harmloser oder sogar lächerlich erscheint.

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