Frage von MoseGoldstein, 524

Warum wollen Atheisten Religiöse Menschen von ihrer Religion abbringen obwohl es niemand von ihnen verlangt?

Gerade in den Kommentaren ist das mir aufgefallen.

Antwort
von Lazybear, 215

Warum wollen religiöse menschen andere immer wieder bekehren obwohl sie auch keiner fragt? Wenn jemand eine frage im forum stellt dann ist die antwort eines jeden unabhängig von seinem glauben berechtigt, solange sie nicht gegen die richtlinien verstößt, jedoch entscheidet der fragensteller was er damit macht und nur weil jemand atheistisch argumentiert bringt er keinen vom glauben ab, sondern er eröffnet seine sichtweise der dinge und erbringt fakten für oder gegen, wohingegen genug kommentare da sind wo irgend ein gläubiger meint mit seinen argumenten über gott einen bekehren zu müssen! Warum fühlst du dich gestört? Ist dein glaube so schwach das du kritik ausblenden willst? Oder geht es dir in der frage eher darum, wie kann ein atheist meinen, das er recht hat?

Antwort
von Trashtom, 271

Erstens Mal, bekehren ist ein Ding der Religionen. Siehe Christen/Missionen in Afrika. Siehe Zeugen Jehovas vor der Türe. Usw.

Es gibt viele Gläubige, die einfach für sich an etwas glauben, ok gut. Sehr gerne.

Viele aber meinen, mit irgendwelchen durch den Wolf gedrehten Verschwörungs-Halbwissen + Bibelzitaten + einer Brise "Pseudo-Wunder" und persönlicher Ignoranz -  sich die Welt wieder in Richtung Adam und Eva drehen zu müssen.

Sie sind überzeugt, schlauer zu sein als die intelligentesten Köpfe der Welt, in dem sie wilde Hypothesen gegen Evolution und sogar "Gottesbeweise" fabrizieren (Mein Liebling: Teile einer Boeing 747 auf einer Wiese können sich ja auch nicht von alleine zusammensetzen) - und das dann auch noch ohne mit der Wimper zu zucken Logik nennen. 

Die Diskussionen sind also so, als ob man Schach spielt - nur das der religiöse Diskussionspartner keine Lust hat nach den Regeln zu spielen und statt dem König eine unbesiegbare Superfigur hat. Daher platzt vielen "Atheisten" hier auch oft mal der Kragen. Mit bekehren hat das gar nichts zu tun.

Kommentar von Apfelwerfer ,

Daher platzt vielen "Atheisten" hier auch oft mal der Kragen.

Argumente werden nicht besser, wenn man unhöflich wird und aus der Haut fährt. Aber du hast ja schon öfter geäußert, dass die einfältigen und dummen Gottgläubigen keine Höflichkeit verdienen.

Kommentar von Trashtom ,

Aber du hast ja schon öfter geäußert, dass die einfältigen und dummen Gottgläubigen keine Höflichkeit verdienen.

Na klar, die armen Gottgläubigen.

Ich habe hier versucht, die Sicht der Atheisten zu erklären. Damit war nicht gemeint, dass die Argumentation (und vieles Andere) von Religionisten auf reiner, herzensguter Nächstenliebe beruht. Aber Zirkelschlüsse sind ja bekanntlich euer Ding.

Kommentar von Apfelwerfer ,

Danke für diesen bestätigenden Kommentar.

Kommentar von Trashtom ,

Ebenso!

Kommentar von JanfoxDE ,

Es ist wirklich schrecklich wie ich aus Apfelwerfer's Kommentar einen Typen rauslesen konnte, wie du ihn beschrieben hast, Trashtom.

Jetzt versuchen sie es dann noch mit Höflichkeit zu kontern. tztztz. Würdet ihr ,,höflich" sein, würdet ihr euch selbst nicht reinlegen, an einem Fabelwesen zu glauben.

Kommentar von Abahatchi ,

Argumente werden nicht besser, wenn man unhöflich wird

Es kann einem auch der Kragen platzen, ohne unhöflich zu werden. Des weiteren ist aber ein "geplatzter Kragen" noch immer besser, als eine Leiche auch dem Scheiterhaufen der Inquisition. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Etter ,

Der Scheiterhaufen war vmtl. nicht das Schlimmste, was die Inquisition vollbracht hat.

Kommentar von Trashtom ,

Höflichkeit ist eine Charaktereigenschaft und setzt kein Glaubensbekenntnis voraus. Es gibt die und die. Und ja, wenn es völlig absurd wird, fällt bei mir auch mal was Sarkastisches. 

Bleibt auch noch zu klären, wer definiert was unter Höflichkeit. Ein schlechtes Wort über jemandes Gott, wird ja sofort als persönlicher Angriff bewertet. Ich wiederum laufe eher nicht in einer Kirche Amok wenn jemand an eine 6000 Jahre Erde glauben will (Was ja eigentlich eine blasphemische Äußerung über die "heilige Evolution ist") ;)

Kommentar von Abahatchi ,

wer definiert was unter Höflichkeit.

Nun, wenn man weis, woher das Wort kommt, dann wird einem vieles klarer, denn am Hofe hatte man nicht einfach jemanden seine Meinung ins Gesicht bebrüllt, sondern "höfisch" gesagt: ich übermittle ihnen meine Worte in einer Weise, dasz ihnen die Ohren ertauben

Dann weis der Gegenüber, wie deutlich das Gesagte gemeint ist, ohne es auf die beschriebene Weise selbst gesagt zu haben. Das ist "höflich".

Kommentar von Trashtom ,

Wobei das Fehlen von Gestik, Mimik und Tonlage im Internet jeglichen Interpretationsfreiraum lässt, wie etwas gemeint ist ;) 

Antwort
von Panazee, 109

Ich sehe das gar nicht so. Ich habe meine Meinung und wenn eine entsprechende Frage kommt, dann schreibe ich diese dazu. Ich bin als Mann auch nie in Gefahr schwanger zu werden, aber antworte trotzdem manchmal auf solche Fragen.

Es ist richtig, das mich keiner zwingt meine Meinung kund zu tun, aber andererseits hat mir das Grundgesetz diese Freiheit eingeräumt, von der ich auch gerne Gebrauch mache.

Allerdings gehe ich weder von Tür zu Tür und frage, ob die Menschen mit mir über meinen Atheismus reden wollen, noch baue ich Stände in der Fußgängerzone auf und schmücke sie mit Transparenten, die verkünden "Warum es meiner Meinung nach keinen Gott gibt".

Jeder will doch anderen zumindest seine Meinung kund tun, vor allem wenn es um extreme Weltanschauungen geht. Ich sage meine Meinung auch zu Politik und will z.B. extrem fremdenfeindliche Menschen überzeugen, dass sie falsch liegen mit ihrer Einstellung. Ich sage meine Meinung zu einer Ernährung, die auf 3 mal täglich Fleisch basiert. Ich sage sie zu Kapitalismus und da insbesondere zum Zineszinssytem. Ich sage meine Meinung zu allem was ich für falsch halte. Es geht mir dabei nicht primär darum den anderen "auf Teufel komm raus" zu überzeugen. Es geht mir darum, dass derjenige zumindest möglichst viele Blickwinkel und Fakten kennen lernt um sich eine fundierte Meinung zu bilden. Wenn diese dann immer noch von meiner abweicht ist das auch OK, aber dann weiß ich, dass für ihn andere Blickwinkel wichtiger sind und er anderen Fakten mehr Gewicht verleiht als ich das mache und muss nicht annehmen, dass er von bestimmten Dingen einfach nichts wusste.

Klar könnte es mir vollkommen egal sein und alle Atheisten könnten ihren Mund halten. Dann würde das hier aber bei jeder religiösen Frage zu einer Werbeplattform für Jehovas Zeugen und andere religiöse Extremmeinungen verkommen. Wenn man hier fragt, dann will man doch auch Meinungen von Leuten hören, die eben nicht die gleiche Meinung wie man selbst hat. Wäre das nicht so, dann könnte ja alle hier einfach mit ihrem Spiegel reden.

Kommentar von ThomasJNewton ,

dann könnte ja alle hier einfach mit ihrem Spiegel reden

Nicht jeder hat das Prinzip des Spiegels verstanden.

Und die heiligen Schriften sagen m.W. auch nichts darüber.
OK, jetzt werden sich sicher hunderte melden.

Kommentar von Panazee ,

@ThomasJNewton

Häh?

Was ich damit sagen will ist, dass man im Spiegel nur das zu sehen bekommt was man selber macht. Wenn man keine anderen Meinungen hören will, dann kann man es sich sparen hier zu fragen.

Was haben die heiligen Schriften mit dieser Metapher zu tun?

Ich verstehe nicht so ganz was du sagen willst.

Kommentar von patridicapri ,

ja, ist okay.

Antwort
von Giustolisi, 202

Die Aufklärung von Gläubigen hat mehrere Ursachen.

Es geht zum Beispiel darum, einen Gegenpol zu bilden, denn viele Gläubige gehen mit ihrer Meinung hausieren, sei es in den Medien, in der Politik, in Fußgängerzonen, oder direkt an der Haustür.
Um nicht den eindruck entstehen zu lassen, es gäbe keine Alternative zu irrationalem Glauben, ist es wichtig, auch der Rationalität ihren Raum zu verschaffen. Gerade in der Politik darf man der Religion keinen Platz geben, denn sie bedroht die Freiheit aller.

Es geht auch darum, falsche Behauptungen richtig zu stellen. Wenn also zum Beispiel jemand sagt "es gibt einen Gott, ganz sicher!", dann muss auch der Hinweis gestattet sein, dass diese Behauptung falsch ist und die Existenz eines Gottes ganz und gar nicht sicher ist. 

Meines Erachtens gebietet es auch die Höflichkeit, jemanden der einen Fehler macht, darauf aufmerksam zu machen.

Wenn sich ein Kind vor einem Monster unterm Bett fürchtet, versuchen wir ihm dann nicht klar zu machen, dass es keine Monster unterm Bett gibt?

Wenn sich irgendwer von übernatürlichen Wesen verfolgt fühlt, die alles sehen und einen schlimm bestrafen, verschaffen wir ihm dann nicht eine Behandlung bei einem Psychologen?

Nur weil viele an so ein Wesen glauben, ist dieser Glaube nicht richtiger.

Teilweise ist der Aufwand, den Gläubige betreiben, enorm. Sie opfern viel Zeit, Energie und Geld einem Fabelwesen. Sie fühlen sich ständig beobachtet, was furchtbar sein muss. Es ist nur höflich, sie auf die Unnötigkeit dieses Unterfangens hinzuweisen. 

Antiker Aberglaube ist eben leider noch sehr verbreitet.

Auf der anderen Seite habe ich ein offenes Ohr für die Gegenposition und bin zu einer sachlichen Diskussion bereit. Diese Bereitschaft scheint auf der religiösen Seite fast gänzlich zu fehlen. Der religiöse Glaube hindert die Menschen offensichtlich am Ziehen logischer Schlüsse.

Kommentar von Maarduck ,

Wenn sich ein Kind vor einem Monster unterm Bett fürchtet, versuchen wir ihm dann nicht klar zu machen, dass es keine Monster unterm Bett gibt?

Ich glaube unter meinem Bett feiern die Staubmonster jede Nacht wilde Orgien und erzeugen Nachwuchs.

Kommentar von patridicapri ,

ihr seid so erbärmlich, unglaublich ... ich war Christ ... gebt einfach mal in Google ein : Wunder des quran ihr Träumer ... schon vor 1400 Jahren wussten die Menschen durch Gott wie das Universum gestaltet ist ... das war nur ein Beispiel... jeder Prophet hat ein Wunder mitbekommen, im Islam war es der quran, bei Jesus war es mit einem Beispiel das Heilen kranker ... geht lernen, bevor ihr müll verbreitet

Kommentar von Giustolisi ,

Du machst gleich mehrere Denkfehler, die geradezu typisch für Gläubige sind.

gebt einfach mal in Google ein : Wunder des quran
Dahinter vermute ich den Bestätigungsfehler (confirmation bias). Wenn man sich nur die Informationen herauspickt, die die eigene Meinung stärken und die höher wertet, dann wird man sich nie eines besseren belehren lassen.
Du hast offenbar noch nie nach Informationen gesucht, die deinen Glauben widerlegen könnten.

schon vor 1400 Jahren wussten die Menschen durch Gott wie das Universum gestaltet ist 
Ein weiterer typischer Fehler, die Verwechslung von Glauben und Wissen. Die Menschen haben vor 1400 Jahren (und eigentlich schon viel länger) geglaubt, dass das Universum durch einen Gott gestaltet wurde. Einige Ungebildete oder Leichtgläubige glauben das noch heute, dabei spricht nichts dafür und so Vieles dagegen, wo wir wieder beim Bestätigungsfehler wären.

 jeder Prophet hat ein Wunder mitbekommenWann ist ein Wunder ein Wunder? Normalerweise sehen Gläubige etwas als Wunder an, dass sie sich nicht erklären können. Die Behauptung, es wäre ein Wunder, lässt sich nicht belegen, bei keinem angeblichen Wunder. Es ist lediglich das Argument aus Unwissenheit, ein klassischer Fehlschluss.

dafür wird euch Gott bestrafen.

Ich habe mehr den Eindruck, dass du gerne die bestrafen würdest die anders denken, als du. Weil du das nicht kannst, glaubst du, dass dein Fantasiefreund das für dich erledigen wird. Du benutzt dieses Fabelwesen nur als Projektionsfläche für deinen Hass.

Kommentar von patridicapri ,

dafür wird euch Gott bestrafen.

Antwort
von Sonnenstern811, 218

Und warum geschieht das im umgekehrten Fall mindestens genauso?

Jeder Mensch hat doch das Recht seine Meinung und seine Argumente vorzubringen. Ich jedenfalls wollte noch niemanden von seiner Religion abbringen.

Allerdings werde ich auch nie die wahren Worte des großen Menschen und Politikers Egon Bahr vergessen: Durch die Religionen sind mehr Menschen zu Tode gekommen, als durch Hitler und Stalin zusammen. Tut mir leid, aber es stimmt nun mal.

Kommentar von MoseGoldstein ,

Ja aber Religiöse Menschen meinen es nur gut und sie haben einen Auftrag von oben bekommen und Atheisten nicht

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Und wie hat sich das konkret dargestellt? Schade dann aber, dass die Einen mit ihrem erhaltenem  Auftrag mitunter die Anderen mit derem Auftrag hassen. Wenn nicht noch schlimmer. Da muss doch irgendwie was schief gelaufen sein, bei der Übermittlung.

Kommentar von realsausi2 ,

aber Religiöse Menschen meinen es nur gut

Da sprechen Kreuzzüge und IS aber eine andere Sprache.

Kommentar von Panazee ,

Lieber *Wesenheit eigener Wahl einfügen", beschütze mich vor dem Bösen und Menschen, die es gut meinen.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Bitte unterlasse hier plumpe Unterstellungen und Beleidigungen.

Alle Atheisten meinen es wohl schlecht?

Kommentar von procoder42 ,

Ja aber Religiöse Menschen meinen es nur gut und sie haben einen Auftrag von oben bekommen und Atheisten nicht

Aahahahaha

Atheisten meinen es gut und wollen dir die Zeitverschwendung mit dem Hirngespinst "Religion" abnehmen.

Andersrum kann ein Atheist ja sagen, dass er sich durch seine Vernunft dazu beauftragt fühlt ;).

sie haben einen Auftrag von oben bekommen

Wow ... Diese Ignoranz. Mit dem Argument willst du einen Atheisten überzeugen :D ?

Antwort
von DerAndereEine, 82

Sie können sich nicht zurück halten. Sie sind genauso schlechte Vertreter der Atheisten wie die Missionierer der Gläubigen.

Aber eigentlich muss man schlecht in Anführungszeichen setzen. Manche diskutieren halt gerne mit der anderen Seite.

Nur die Nicht-Gerne-Diskutierer, die fühlen sich natürlich schnell genervt.

Antwort
von nowka20, 42

einsichtige atheisten tun sowas nicht, da sie wissen, daß viele menschen ihre religion zu lebensbewältigung noch benötigen

Antwort
von roboboy, 10

Nunja. Ich bin Atheist. Mir ist es relativ egal, ob du an Gott glaubst oder nicht. Ich persönlich weiß, dass der Glauben Schwachsinn ist. Aber mir ist es egal, ob du deine Zeit damit verschwendest, fünfmal am Tag in Richtung was weiß ich zu beten. Oder ob du es für sinnvoll hältst, einen Monat nichts zu essen, oder du...

Das geht mich nichts an, das ist dein Leben. Mache, was du für richtig hältst, auch wenn ich deine Vorstellungen komisch und befremdlich finde, solange du niemanden damit störst, soll es mir Recht sein. 

Das Problem sind Religionen, Kirchen,...

Ich versuche, dich von der Religion anzubringen. Denn das sind kriminelle Organisationen, die vom Staat geduldet werden. Und gegen diese bin ich strickt. Sie beeinflussen schon Kinder ab dem kleinsten Alter, an solch einen Schwachsinn zu glauben, oft wird ihnen die Gegenseite nicht erklärt. 

Die Religionen beuten Menschen aus, seit sie existieren. Und das ist mir zuwider. Um es mal auf den Punkt zu bringen:

Im Namen von Hitler wurden etliche Millionen Menschen getötet. Aber die Zahl ist ein nichts verglichen damit, was Religionen schon so alles ausgelöst hat. 

Die NSDAP wurde verboten, warum denn dann nicht die Religionen?

LG

Antwort
von Hamburger02, 146

Solange Religiöse denken, sie müssten auch das Leben anderer Leute beeinflussen, solange gibt es Gegenwind.

Antwort
von Andrastor, 179

Wenn du ein Kind siehst, das mit einer Gabel in der Steckdose stochert, versuchst du es dann nicht auch davon abzuhalten?

Ausserdem, wenn Religionen und ihre Anhänger nicht ständig und überall allen unter die Nase reiben würden wir großartig ihre Fantasiefreunde nicht wären, würde niemand den Drang verspüren sie eines Besseren zu belehren.

Antwort
von ogdan, 133

Das offensive Werben für eine Weltanschauung ist einer der Grundsteine unserer Demokratie. Daher gibt es im Grundgesetz auch keine "Religionsfreiheit", sondern die Bekenntnisfreiheit, die auch atheistische Weltanschauungen mit einschließt.

Die Religionsfreiheit bedeutet im Sinne des Grundgesetzes nicht nur die bloße Duldung. Mit ihr verbunden ist auch das Recht, den eigenen Kindern religiöse und weltanschauliche Überzeugungen zu vermitteln und offensiv für seinen Glauben oder seine Überzeugung zu werben und auch anderen Religionsgemeinschaften Gläubige abzuwerben. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um eine religiöse oder um eine areligiöse oder auch religionsfeindliche Weltanschauung handelt. Die Religionsfreiheit deckt
auch die atheistische Position ab. Religionsfreiheit schließt die negative Religionsfreiheit mit ein. Sie umfasst das Recht zu verschweigen, was man glaubt oder nicht glaubt, das Recht an kultischen Handlungen nicht teilzunehmen und die Beachtung oder Ausübung religiöser
Handlungen zu verweigern.

Nur gewalttätige "Werbung" (Zwang) bezüglich einer Weltanschauung kann durch Gesetz eingeschränkt bzw. verboten werden.

Mit besondere Härte wird die sozialistische Weltanschauung bspw. durchgesetzt. Antifa und Autonome nehmen sich das Recht heraus, gewalttätig / revolutionär für die atheistische Weltanschauung "Sozialismus" zu "werben".

Auch grüne Organisationen wie Robin Wood und Greenpeace werben für Positionen des sozial-ökologischen Kartells mit gewalttätigen oder gefährlichen Aktionen, wie z. B. versuchen die Eisenbahnen zum entgleisen zu bringen, die Castor Behälter wieder zurück nach Deutschland transportieren ("Schottern").

Antwort
von procoder42, 43

Erstmal solltest du nicht so verallgemeinern. Wenn ich jetzt die Behauptung aufstellen würde "alle Gläubigen missionieren wollen, obwohl es niemand von ihnen verlangt", dann würdest du wahrscheinlich an die Decke gehen ;)

Ich zum Beispiel versuche nicht sofort jemanden zu bekehren, wenn dieser sich als gläubig "outet".

Falls aber von der anderen Seite eine Diskussion begonnen wird, sehe ich nicht ein weshalb ich mich zurückhalten sollte.

Ich habe ja rationale Argumente, die ziemlich wasserdicht sind. Ich halte es für meine moralische Pflicht, dieses Wissen auch weiter zu geben und eventuell andere Leute zu überzeugen, damit diese ein glückliches Leben ohne die ständige Angst vor einem Fabelwesen leben können.

Und wenn man aktuell in die Zeitung schaut sieht man ja, dass ein ziemliches Gewaltpotential in manchen Gläubigen steckt. Meine Hoffnung ist, dass die Leute in 3 bis 4 Generationen nicht mehr an durch Religionen verschuldeten Terrorakten leiden müssen.

Antwort
von Igor33, 75

Ich vermute mal manche Atheisten benehmen sich genau so wie Religionsfanatiker. 

Ich bin zwar Christ aber rede nicht ganze Zeit von Gott und dem ganzen, während es Leute gibt, die meiner Meinung nach einfach mit ihren Religionen übertreiben und umgekehrt ^^ 

Damit muss man einfach leben, es sei denn man schafft es sie zu überzeugen.

Antwort
von Maarduck, 26

Ich will das erstens, weil es Spaß macht, und ich will das zweitens, weil es wahr ist dass es keinen Gott gibt, und ich will das drittens, weil es gut für die Menschheit ist, wenn möglichst viele Menschen möglichst wenig religiös sind - dient dem äußeren und inneren Frieden.

Kommentar von patridicapri ,

was für ein Vogel ... schau mal die seelenlosen an, wo ist da Frieden? unglaublich wie dumm man sein kann

Kommentar von Maarduck ,

Ich danke dir für alle deine Kommentare, du solltest damit als Komiker auftreten. Die Leute werden sich biegen vor Lachen. 

Antwort
von LGTipps, 89

Kommentare auf GF --> idR wenig sachgerecht, zielführend & eloquent

Bekehrung jedweger Art --> nicht gut

Pauschalisierungen --> auch nicht gut

Selbst denken --> gar nicht so schwer

Hoffe, ich konnte weiterhelfen :)

Kommentar von luteka ,

Sind Pauschalisierungen (und Bekehrungen) pauschal schlecht? ... xD

Kommentar von LGTipps ,

Davon ausgehend, dass kein Mensch jemals sicher sein kann, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein (das MUSS ich als Agnostiker glauben ;), ja.

Pauschalisierungen erfassen ein Thema nie voll und ganz und sind deshalb vielleicht nicht pauschal falsch, aber unlogische Annahmen... ^^

Antwort
von DerBuddha, 99

WARUM wollen gläubige alle von ihrem glauben überzeugen, obwohl das NIEMAND von ihnen verlangt?................*g*

zudem, ich möchte jedem gläubigen nur aufzeigen,dass er/sie an märchen glaubt, denn genau dass belege ich auch immer mit echten dingen, mit nachvollziehbaren fakten und beweisen, die jedoch dann wieder von gläubige als lüge betitelt werden, weil es nun mal so ist, wie es ist.........glauben = nicht wissen (wollen)

am besten aussagefähig ist die antwort von gläubigen, die ich schon oft genug gehört habe wenn ich echte beweise und fakten erkläre:

"kann ja sein dass es so ist, ABER ich glaube trotzdem weiter"..........

gläubige wollen sich also selbst belügen denn sie haben eine grund dafür.......... sie wollen die versprochenen belohnungen haben.........unsterblichkeit, wiedergeburt, auferstehung, das paradies......... und NUR deshalb glauben sie alle, ohne dieses belohnungssystem würde jede monotheistische religion zu kleineren sekten verkommen..........

mit dem bestrafungs- und belohnungssystem hat sich der monotheismus eine unerschöpfliche glaubensgemeinschaft geschaffen, die so lange existieren wird, bis die menschen endlich aus ihrer glaubenswelt erwachen und erkennen, dass religionen nur dazu da sind, um menschen zu beeinflussen, macht auszuüben und reichtümer anzuhäufen...........:)

Kommentar von MoseGoldstein ,

Natürlich wird das von den Gläubigen verlangt nämlich von Gott selbst der sagt: gehet hin in Alle Völker und verkündet die Frohe Botschaft
Deshalb kann ich es verstehen wenn Christen andere überzeugen wollen aber Atheisten von denen wurde das nie verlangt und Man muss ja nicht mit dem Satz ausgehen: wie du mir so ich dir
Ich hoffe du verstehst was ich meine

Kommentar von DerBuddha ,

lese doch noch einmal meine antwort in ruhe und verstehe sie dann auch...........:)

Kommentar von Abahatchi ,

Vielleicht solltest Du Deine Kommentare und Antworten als Sinnfreie Zirkelschlüsse verfassen, damit der eine oder andere Dich versteht?

;-)

Kommentar von DerBuddha ,

ach weiste, wer wirklich verstehen/sehen will, der versteht/sieht auch..............alle anderen würden nicht mal die wand bemerken, wenn sie dagegen laufen, wundern sich dann aber über eine beule..............*g*

Kommentar von ArbeitsFreude ,

....nein, "man muss nicht", lieber MoseGoldstein,

...aber es ist zumindest naheliegend:

Es wurde hier schon mehrfach zu Recht erwähnt, wieviel Schaden fundamentalistischer Glaube anrichtet: So bspw. in God's own country, den USA, wo es die Republikaner mit der Religion schaffen >50% der Bevölkerung in lebensgefährlicher - oft tödlicher Verblödung zu halten....

...und vom Islam will ich lieber gar nicht erst anfangen...!

Da ist es ein Gebot der Menschlich- und Barmherzigkeit, wenn Atheisten zumindest versuchen, die weltlichen Auswüchse der Religion abzumildern...

Antwort
von ilknau, 38

Shalom alejchem, Moshe.

Du machst bereits mit der Wortwahl deiner Frage, den Fehler zu verallgemeinern.

Ich bin Atheist und lasse Jedem das Ding seines Glaubens unbehelligt tun, um allerdings genervt zu sein, sprechen mich Angehörige einer Glaubensgemeinschaft an, um zu missionieren, denn sie sind doch sehr penetrant und verstehen erst im xten Versuch, wenn Jemand: NEIN!, sagt.

Das soll man mich entscheiden lassen, muss ich nicht wie ein Hammel geleitet werden.

Letztens bekam ich es mit einem gar unhöflichen Mann zu tun, der mir  ein Infoblatt der Ahmadiyya Gemeinde regelrecht in die Hand zwang, und sein finsterer Blick dabei war keine Einbildung.

Er tat nur seine Dawa = Pflicht und reagierte nicht mal auf mein erstauntes Danke - war ich ja nur eine dt. Schl::pe, die gegebenfalls missioniert werden könnte.ö

Da wachsen mir eher Schwanz und Hörner, als, dass ich mich von einer Religion vereinnahmen lasse, lG.


Kommentar von MoseGoldstein ,

Das ist sehr schade das du so deinen Eindruck von Religionen bekommst.

Kommentar von ilknau ,

Ich habe Bibel, Quran, Buch Mormon, das Mahabharatha usw. gelesen und erlebe Gläubige mit all ihren von IHREN Religionen auferlegten Zwängen.

Diese Menschen sind nicht frei - da hat es jede Kuh auf der Weide besser.

Ein mir sehr Bekannter rennt zu jedem Anlass in die Kirche, ist ach so gläubig und stahl mir dennoch eine Bunzlauer Teekanne im Wert von 80 €: ich bin ja nur ein Nichtgläubiger.

Da haben die Religiösen nämlich keine Skrupel - sie beugen sich ihr Recht zurecht: Gott sagt ja: so und so.

Und in seinem Glaubensglossar steht genau das, kann er gar noch beichten rennen, wird die Sünde also los und kann los ziehen, um fröhlich, legitimiert neue zu begehen.

Ein paar 100 Rosenkränze und/ oder Ave Maria richten es eben..

Antwort
von warehouse14, 115

Die Leute, die Du meinst, sind keine Atheisten, sondern Antitheisten. Also genauer betrachtet schlicht Menschenfeinde.

Und das sind größtenteils nur eingeschnappte Mimosen. Sie sind halt mal "irgendwie" gläubig gewesen, haben das aber aufgegeben, weil es nicht so funzte, wie sie sich das halt vorstellten.

Gott hat zum Beispiel ihre Gebete nicht so erhört, wie sie es ihm "befohlen" haben. Und weil er das nicht so gemacht hat, wie sie wollten existiert er für sie nicht (mehr) und darf für andere auch nicht da sein. Wo kämen wir denn auch hin, wenn man anderen was gönnt? o.O

Daran kann man ganz gut erkennen, welch Geistes Kind sie wirklich sind.

Würden sie nämlich Gottes Existenz und seinen Willen anerkennen, müssten sie auch einsehen, daß sie auf dem Holzweg sind. Ihr Stolz verhindert das aber. Sie wollen und können sich nur noch auf das Schlechte konzentrieren. Für alles andere werden sie dadurch immer unempfänglicher.

Sie schüren absichtlich Hassgefühle, wo immer es möglich ist. Zetteln grundlos Streit an und ergötzen sich daran, wenn Gottgläubige ihnen auf den Leim gehen. Menschenverachtung ist ihr liebstes Hobby.

Sie sind also genauso wie der, den sie zwar offiziell ebenfalls leugnen, aber letztendlich durch ihr Tun sogar anbeten: Gottes Widersacher.

Aber sie wissen, welches Urteil sie damit über sich selbst verhängen. Und dieses Wissen veranlasst sie zu immer mehr blindwütiger Raserei.

Sie ertragen es eben einfach nicht, eigenverantwortliche Versager zu sein.

Deshalb versuchen sie, soviele wie möglich mit sich ins Verderben zu reißen. Damit sie wenigstens mal irgendwas erreicht haben.

warehouse14

Kommentar von Ryuuk ,

Nette Hetzrede. Falls ich jemals ein Beispiel für bigotes Heuchlertum und Hassprediger im Christentum brauche, zeige ich den Leuten einfach das hier.

Kommentar von warehouse14 ,

@Ryuuk:

So so. 

Wenn also ein Christ euren Schreibstil nachahmt, ist es plötzlich 'ne Hetzrede. Aber bei euch ist das bloß sachliche Darstellung von Fakten.

Das ist ja wirklich süß. :)

Daß Du allein durch diesen Kommentar Dich als genau das outest, was ich hier beschrieben habe, ist Dir hoffentlich klar.

Aber nur zu! Schieße Dir dieses Eigentor, so oft Du willst...

warehouse14

Kommentar von Ryuuk ,

https://www.youtube.com/watch?v=FopyRHHlt3M

Ja, es ist eine Hetzrede, eine Hasspredigt nach allen Regeln der Kunst. Spinner wie der IS reden so. Das du dich mit diesen Worten als Christ verkaufen willst, nun, wenn du tatsächlich Christ wärst würdest du dich jetzt vor Gottes Zorn fürchten müssen.

Gute Christen, die das christlichen Ideal der Nächstenliebe tatsächlich ernst nehmen, habe ich noch nie so reden hören. Die würden sich eher für dich schämen.

Kommentar von warehouse14 ,

@Ryuuk:

Was sind denn nun gute Christen?

Ist es nicht euer antitheistisches Lieblings"argument", daß es egal ist, wie jemand drauf ist, solange er einer Kirche angehört? Wer Kirchenmitglied ist, muss ein Christ sein. Sagen andere Kirchenmitglieder, daß derjenige aufgrund seines Verhaltens kein Christ ist kommt ihr Schlaumeier immer mit diesem "Wahrer Schotte" Quatsch daher.

Interessant, daß Du nun auf einmal die Argumentationsweise der "guten" oder "echten" Christen aufgreifst. o.O

warehouse14 (bin keiner Kirche angehörend)

Kommentar von Ryuuk ,

Gute Christen sind Christen die gute Menschen sind. Die nach dem Ideal der Nächstenliebe leben, anstatt ihren Glauben lediglich als Vorwand für ihr bigotes Verhalten zu benutzen.

In anderen Worten, Christen die nicht so sind wie du.

Hier ist der Unterschied. Ich spreche dir nicht ab Christ zu sein. In deinen Augen bist du wahrscheinlich Christ. Ich sage nur das du ein schlechter Christ bist.

Kommentar von warehouse14 ,

@Ryuuk:

Und Du weißt natürlich, daß ich ein schlechter Mensch bin, weil Du mich persönlich kennst, gell? ;)

Jedesmal, wenn ich hier bei GF meine Nächstenliebe darlege kommen Leute wie derjenige, auf dessen Kommentar ich ja noch warte, und werfen mir vor, menschenverachtend zu sein.

Dem Ideal (das ist übrigens etwas, das niemand völlig erreichen kann... man kann es stets nur anstreben. Egal, ob gläubig oder nicht.) von Nächstenliebe dieser Leute, welche mich öffentlich verachten, entspreche ich nicht, also bin ich wohl böse. o.O

Ich gebe Dir (und den anderen) um des lieben Friedens willen mal einen Tipp:

Ich denke, ihr nehmt meine Antwort einfach zu persönlich, nur weil das Wort Antitheist drin vorkommt.

Statt ersteinmal friedlich (und Dein erster Kommentar ist eher eine Kriegserklärung!) zu klären, was ich darunter konkret verstehe habt ihr eure Definition zugrunde gelegt und fortan alles schlicht in den falschen Hals gekriegt.

In Zukunft lohnt es sich für euch wohl, einfach mal zu berücksichtigen, daß ich eben aus dem Blickwinkel eines Gläubigen heraus antworte. Würdet ihr diesen Blickwinkel auch mal einnehmen (das nennt sich Empathie...) könntet ihr erkennen, welche Emotion sich wirklich hinter meinem Text zeigt: Bedauern über die selbstzerstörerische Sturheit anderer.

Und wenn ihr meine bisherigen Beiträge hier bei GF kennt werdet ihr sicherlich nicht leugnen können, daß es eben solche Leute, wie ich sie beschrieb, hier gibt.

Und solltet ihr selber die eine oder andere negative Eigenschaft besitzen, die ich hier beschrieb, könnt ihr nun einfach mal dran arbeiten. Oder es eben sein lassen und regelmäßig einschnappen, wenn ich solche Dinge mal wieder anspreche. ;) 

Aber was bringt es, einzuschnappen? o.O

warehouse14

Kommentar von Ryuuk ,

Was auch immer, ich hab keine Lust den Troll weiter zu füttern.

Kommentar von procoder42 ,

warehouse14 (bin keiner Kirche angehörend)

Und wenn du in eine andere Familie geboren wärst, hättest du jetzt den selben Text gegen religiöse Leute geschrieben. Oder eben NUR gegen Christen oder irgendeine andere Religion.

Kommentar von realsausi2 ,

Antitheisten. Also genauer betrachtet schlicht Menschenfeinde.

Hä?

Wie kommst Du denn auf das schmale Brett? Ich bin Atheist und Antitheist und ausgewiesener Philanthrop.

aufgegeben, weil es nicht so funzte, wie sie sich das halt vorstellten.

Was Du so alles weißt. Voll doll.

Ich bin vom Glauben abgefallen, weil ich zu Verstand gekommen bin. Basta.

Sie wollen und können sich nur noch auf das Schlechte konzentrieren.

Nichts könnte falscher sein. Sind es doch gerade das Christentum und der Islam, die sich massiv auf das Schlechte konzentrieren. Es zählen immer nur die Sünden, der Verstoß, das Schlechte. Dem Guten wird dabei wenig Beachtung geschenkt.

Du verdrehst hier die Realität. Daran sieht man, wes Geistes Kind Du bist.

blindwütiger Raserei.

Mal im Ernst jetzt, ... Du hast was eingeworfen, oder? Ich habe in meinem ganzen Leben noch niemals blindwütig gerast. Und auch sonst niemanden dabei beobachten müssen. Sowas ist mir völlig fremd.

Woher hast Du nur diese substanzlosen Vorurteile? Das mutet an, als wärest Du in einem Umfeld aufgewachsen, das eher an Nordkorea erinnert als an Deutschland.

eigenverantwortliche Versager zu sein.

Aber ich bin gar kein Versager. Ich führe ein gutes Leben im Kreise lieber Menschen, habe ein gutes Auskommen, bin freundlich zu meinen Mitmenschen, geben anderen Arbeit, damit sie ihre Familien ernähren können.

Wie definierst Du Versager?

Du solltest mal ernsthaft eine Antiaggressiontherapie in Betracht ziehen.

Kommentar von warehouse14 ,

@realsausie2:

Und wo in meiner Antwort rede ich von Dir?

Meine Antwort ist die gesammelte Erkenntnis meiner Begegnungen mit ebensolchen Individuen hier bei GF.

Wenn Du Dich selbst dazuzählen möchtest brauchst Du mir das jedenfalls nicht vorwerfen. 

Es ist ja Deine Wahl gewesen, Dich angesprochen (oder auf den Schlips getreten?) zu fühlen.

Aber nur zu! Schreib weiterhin so tolle Kommentare, in denen man erkennen kann, daß Du nichts verstanden hast. Genau wie Ryuuk outest Du Dich selbst als genau das, was ich beschrieben habe.

Aber gut. Es fehlt jetzt nur noch ein Kommentar von jemandem, der hier schon mehrfach geäußert hat, mich zu verachten.

Mal sehen, ob der sich auch noch traut, seinen Senf abzuwerfen. ;)

warehouse14

Kommentar von JanfoxDE ,
  • Und wo in meiner Antwort rede ich von Dir?Täglich grüßt das Murmeltier. Ich werde dir nicht mal versuchen den Rest antworten. Hier fährt man gegen ein geschlossenes Tor, das innerlich nicht mehr krank ist, sondern eine Allergie; unheilbare Krankheit.                                                                                                                                                                                Oh moment, weil mir Langweilig ist und mich Leute wie du in dieser Situation gebracht haben, werde ich mal kurz weiter versuchen, dir doch noch zu helfen.
  • Meine Antwort ist die gesammelte Erkenntnis meiner Begegnungen mit ebensolchen Individuen hier bei GF.                                                                                                          Aaaaachja. Ich brauch doch nicht mehr deinen Text, den du oben geschrieben hast, zitieren, oder? Du widersprichst dich gewaltig.
  • Es ist ja Deine Wahl gewesen, Dich angesprochen (oder auf den Schlips getreten?) zu fühlen.                                                                                                                                                            Seine Wahl? Haha. Du hast eine grammatikalische Form genommen, die ALLE (sogennantes ,,Ihr" in andere Worte) einschränkt. Dieses Argument hab ich ja nicht mehr seit der zweiten Klasse gehört. Und ich bin momentan in der 9.
  • Aber gut. Es fehlt jetzt nur noch ein Kommentar von jemandem, der hier schon mehrfach geäußert hat, mich zu verachten.                                                                                                                  Ach, verachten nennen wir das nun? Kannst du nicht mal erkennen, wie Peinlich du hier eigentlich schreibst? Du beleidigst ja selbst die (noch) rationale Christen.
  • Mal sehen, ob der sich auch noch traut, seinen Senf abzuwerfen. ;)                                                                                                  Vermutlich nur noch ich, weil der andere gesehen hat das man mit eindeutigen Argumente dich nicht trifft. Es ist so, als würdest du deine Hand in ,,Nichts" greifen; wenn du es die Hand wieder zurück tust, kommst auch nichts raus und im ,,Nichts" wird auch nichts hinterlassen; der Status bleibt ungeverändertAchja. Es gibt immer mehr Atheisten, zumindestens bei den deutschen (damit meine ich nicht deutsch-türken!) Jugendlichen. Sie erkennen was für ein Schwachsinn manche dran glauben. Niemand, wirklich Niemand ist in der Schule froh, wenn sie zur Kirche müssen, beispielsweise zu einer Abschlussfeier der 10. Klasse.

Es wird wohl immer hoffnungslos sein, das es eine Welt geben wird, wo es nur friedlich ist und man sogar unendlich lebt, weil es nach mehr als 10000 Jahre, wo das Prinzip einer Religion erfunden wurde, immer noch geistes Kranke Personen gibt, die unsere, schöne, Welt aufhalten tun, sich weiterzuentwickeln. 

Es lebe der religiöse Fanatismus!

Kommentar von warehouse14 ,

@JanfoxDE:

Wer bist denn Du und was willst Du von mir?

Du weißt nicht, wenn ich gemeint habe, aber beziehst das einfach mal auf Dich? Bist Du etwa derjenige, der mich erst kürzlich hier in einer Diskussion öffentlich verachtete? o.O

Wenn alle Kommentatoren sich mit den Individuen identifizieren, die ich in meiner Antwort beschrieben habe, ist es doch nicht mir anzulasten.

Es wäre klug gewesen, wenn ihr 3 (also Ryuuk, realsausie2 und JanfoxDE) ersteinmal in Ruhe darüber nachgedacht hättet, was ich wirklich gesagt habe (in Bezug auf die Frage), statt euch wegen Sachen beleidigt zu fühlen, die euch objektiv gesehen doch garnicht betreffen!!!!!

warehouse14

Kommentar von Panazee ,

Ein Warehouse14 Klassiker. Viel Fettschrift und massive Beleidigungen. Das kenne ich gar nicht anders von Warehouse14.

Was Antitheist zu sein mit Menschenfeindlichkeit zu tun hat ist mir absolut schleierhaft. Das ist ungefähr so logisch wie zu sagen "Wenn man gegen Hunde ist, dann ist man ein Pflanzenfeind".

Klassisch auch die Erwiderung, dass es beweist, dass er recht hat, wenn man darauf etwas erwidert, denn dann fühlt man sich ja angesprochen und dann muss man ja so sein wie er behauptet, dass die Antitheisten (und das sind ja in seinen Augen im Grunde alle Atheisten, die öffentlich äußeren, dass sie Atheisten sind und warum) sind. Voller Hass und in blindwütiger Raserei nur auf das Schlechte fokusiert. Manchmal frage ich mich, ob Warehouse14 nicht ein ungläubiger Troll ist, denn so eine extreme fundamentalistische Ansicht ist fast nicht mehr glaubwürdig. Als ob wir Atheisten nichts besseres zu tun hätten als voller Hass blindwütigen auf jeden Gläubigen, den wir finden können, (zumindest verbal) einzuprügeln.

Da hilft alles nichts. Ihr könnt hier schreiben was ihr wollt. Das dringt alles nicht zu ihm durch.

Ich frage mich was er macht, wenn die Fettschrift mal nicht funktionieren sollte.

Kommentar von Bambi201264 ,

Hey Leute!

Es hat null Sinn, mit Warehouse14 zu diskutieren bzw. es ist nicht möglich.

Die Erfahrung musste ich auch schon machen. :)

Ihr meint es gut, aber lasst es einfach.

Kommentar von warehouse14 ,

@Bambi201264:

Diskutieren wäre ja mal ein Fortschritt. Weil das mit gegenseitigem Respekt abläuft, auch bei völlig konträren Meinungen.

Bisher werde ich hier jedoch nur verspottet und gemobbt aufgrund von Missverständnissen, die nicht ich zu verantworten habe.

Auch wenn ihr das nicht wahrhaben wollt.

warehouse14

Kommentar von realsausi2 ,

Es hat null Sinn, mit Warehouse14 zu diskutieren

Eine Diskussion hat ja mit ihm gar nicht stattgefunden. Dazu ist er überhaupt nicht gewillt. Er stänkert wie ein kleines Kind herum und weidet sich daran.

Der Sinn, dass ich ihm überhaupt Beachtung schenke liegt darin, dass niemand einen fanatischen Troll besser zum Affen machen kann als er selbst. Man muss ihm nur etwas Zucker hinwerfen.

Das widerliche Bild, dass er dann reflexhaft absondert, ist ein besseres Argument gegen den Glauben, als ich je eines liefern könnte.

Merke: Jeder taugt zu etwas, und sei es nur als abschreckendes Beispiel

Kommentar von warehouse14 ,

@Panazee:

Wieder einmal werden meine Aussagen aus dem Kontext gerissen, mit willkürlichen und obendrein äußerst fragwürdigen Interpretationen garniert und dann als Basis herangezogen, um mich zu verunglimpfen.

Aber schön, daß auch Du hier offensichtlich nicht begreifst, was Du eigentlich tust, wenn Du als Spötter daherkommst.

Wenn Du mir mal zweifelsfrei beweisen kannst, daß ich gesagt habe, alle Atheisten haben nichts besseres zu tun als blindwütig auf jeden Gläubigen einzuprügeln, werde ich mich nicht mehr länger von Dir und anderen hier gemobbt fühlen.

Soweit ich es sehe, rede ich stets nur von einem bestimmten Klientel unter Atheisten.

Aber was interessiert es Dich schon, ob Du mehr oder weniger absichtlich was falsch verstehst.

Ich bin für Dich halt einfach auf jeden Fall die Böse, wenn ich darauf hinweise, daß was bei Dir und den anderen falsch läuft. -.-

warehouse14 (weiblich, autistisch)

(ich kann auch ohne Fettschrift (und Kursivschrift) schreiben. Aber solange es die gibt, nutze ich sie, um Satzteile oder Absätze zu betonen, auf die der Leser sich schwerpunktmäßig konzentrieren soll, um mich wirklich zu verstehen)

Kommentar von JanfoxDE ,

HIER GIBT ES NICHTS WICHTIGES ZU SEHEN >>> MOVE ALONG <<<

Kommentar von Panazee ,

Wenn du wirklich autistisch bist, dann erklärt das manches. Das meine ich auf keinen Fall abwertend.

Ich werde trotzdem noch ein einziges auf dich eingehen und die logische Kette aufzeigen, die bei mir zu der Interpretation deiner Äußerung geführt hat. Ich werde dafür auch Fettschrift verwenden, damit du es nachvollziehen kannst.

1.Schritt: Die ursprüngliche Frage: Warum wollen Atheisten Religiöse Menschen von ihrer Religion abbringen?

2.Schritt: Deine Antwort: Die Leute, die Du meinst, sind keine Atheisten, sondern Antitheisten.

Logik: Alle Leute, die andere irgendwie mit Argumenten überzeugen wollen, dass kein Gott existiert sind Antitheisten.

Soweit so gut. Das kann man gerade noch so stehen lassen. Ich würde mich nicht beschweren, wenn man mich einen Antitheisten nennen würde, denn es bedeutet im weitesten Sinne nur, dass ich den Glauben an einen Gott ablehne, weil er mir nicht logisch und sinnvoll erscheint und diese Ansicht nicht verschweige. Antitheismus ist im Grunde nur Atheismus, den man der Welt kund tut und seine Argumente für diese Haltung darlegt.

So und jetzt kommt der Schritt zur Beleidigung:

3.Schritt: Deine weitere Antwort: Also genauer betrachtet schlicht Menschenfeinde.

Deine Logik: Jeder, der seinen Atheismus laut äußert und begründet ist ein Menschenfeind
Hier wird deine Äußerung beleidigend. Was du sagst ist, dass jeder, der sagt, dass er Atheist ist und seine Argumente, warum er Atheist ist darlegt, ein Menschenfeind ist. Kannst du wirklich nichts erkennen, dass so ein logischer Schluss vollkommen unhaltbar ist.

Du sagst, dass jeder, der hier bei GF äußert, dass er Atheist ist ein Menschenfeind ist.

Du kannst du nicht wirklich ernsthaft glauben, dass jeder Atheist, der hier angemeldet ist um anderen mit Rat zur Seite zu stehen und sich unter anderem auch zu religiösen Fragen äußert ein Feind der Menschheit ist. Wieso sollte man sich hier anmelden, wenn man andere Menschen haßt? Das entbehrt doch jeglicher Logik.

Das waren jetzt nur die ersten beiden Zeilen deiner Antwort. Danach folgen auch nur Vermutungen, Unterstellungen und Beleidigungen. Da du Autistin bist werde ich aber in Zukunft bemühen deine Antworten in diesem Licht zu sehen und zu interpretieren.

Du solltest aber vielleicht darüber nachdenken, ob es nicht daran liegt wie du dich äußerst, wenn viele dir widersprechen und sich von dir beleidigt fühlen, aber kein einziger deine Partei ergreift.

Kommentar von warehouse14 ,

@Panazee:

Nein, ich sage nirgendwo, daß jeder (steht denn im ersten Satz meiner Antwort dieses Wort??? Ich kann es in der ganzen Antwort nicht finden...), der laut sagt, er sei Atheist, ein Menschenfeind ist.

Bitte berücksichtige doch einfach meinen ganzen Text (also einzelne Aussagen im Kontext zu allen anderen). Es ist eine Verhaltensbeschreibung einer bestimmten Untergruppe der Atheisten und insbesondere Antitheisten. Die Formulierung "Genauer betrachtet" bedeutet doch auch bei Nichtautisten, daß es da noch 'ne Eingrenzung gibt... Es sind also schonmal nicht automatisch alle (pauschal also) Antitheisten so, wie ich das spezielle Verhalten dann beschreibe. Auch die Formulierung "die Leute, die Du meinst" grenzt ein. Immerhin will der Fragesteller wissen, warum gewisse Leute andere vom Glauben abbringen wollen (jetzt mal frei zitiert). Mein erster Satz spricht zunächst erst einmal alle Atheisten von dem pauschalisierten Vorwurf seitens des Fragestellers frei!

Wenn man bei mir schon unbedingt Subtext hineinlesen will, dann also bitte auch den richtigen. ;)

Außerdem:

Ich hab doch schon so oft hier bei GF gesagt, daß man bei mir nichts interpretieren soll, daß nicht (wörtlich) da steht... Wenn Du also davon ausgehst, daß ich mit meiner Antwort auch Dich meine, obwohl Du Dich nicht so verhältst und den Hintergrund (siehe das Beispiel mit dem Gebete erhören) hast, den ich beschrieb, dann ist das Dein Interpretationsfehler. Und nicht nur Deiner... Ich hab mehrfach darauf hingewiesen, daß da was falsch verstanden wird... Und nur noch mehr Spott dafür kassiert, anstatt mal einer Entschuldigung. :(

Und nach wie vor sind es nicht Atheisten, die andere Menschen von deren Glauben abbringen wollen, sondern Leute, die tödlich allergisch auf alles reagieren, daß auch nur entfernt mit Gott oder Religion zu tun hat. Diese Leute scheuen sich nicht einmal, den Tod aller Gläubigen zu fordern, weil so am effektivsten Religion ausgelöscht wird. Sie sind also letztendlich Menschenfeinde. Sie beleidigen jeden Gläubigen, wann immer ihnen einer über den Weg läuft. Sie sprechen ihnen pauschal das Denkvermögen ab (etwas, was ein vernunftbegabter Atheist wohl nicht tun würde, oder?) und nehmen sie von vorneherein einfach nicht ernst.

Gehörst Du zu denen? Oder gehörst Du zu der Fraktion, die nur den Wirkungsbereich von Religion einschränken möchte, aber an sich nichts gegen den persönlichen Glauben hat?

Mein Wortverständnis von "Antitheist" habe ich hier schon öfters kundgetan: Theist= ein Mensch, der an Gott glaubt. Antitheist= ein Gegner eines Theisten. Und egal, wie Du als Atheist das Wort Antitheist verstehst: Du solltest immer damit rechnen, daß es noch andere Deutungen gibt und lieber bei Atheist (A=ein friedliches "ohne") bleiben. 

Das klingt auch für Menschen ohne ausgeprägtes Fremdwortverständis weniger aggressiv als alles, was mit "Anti" (=gegen) zu tun hat. ;)

Nichtautisten sollten generell (also nicht nur in Bezug auf Autisten) mal aufhören, in schriftliche Aussagen irgendwelche emotionsbehafteten Subtexte (wie "der will mich beleidigen") hineinzulesen. Das würde unsere Welt schonmal von vielen unnötigen Konflikten befreien.

Beleidigen kann man nach meiner Auffassung ohnehin nur denjenigen, der es zulässt, sich beleidigt zu fühlen. Und das bedeutet, derjenige beleidigt sich letztendlich selbst. ;)

warehouse14

Kommentar von Panazee ,

Diese Leute scheuen sich nicht einmal, den Tod aller Gläubigen zu fordern, weil so am effektivsten Religion ausgelöscht wird.

Also ich bin schon seit über 6 Jahren bei GF angemeldet und ich habe in dieser Zeit noch nie irgendeinen gesehen, der so etwas gewollt hätte.

Theist= ein Mensch, der an Gott glaubt. Antitheist= ein Gegner eines Theisten.

Das ist nur dein persönliches Wortverständnis, aber es ist nicht die offizielle Definition des Wortes Antitheist.

Es gibt die Konvention, dass sich die Allgemeinheit auf die Bedeutung eines Wortes einigt, damit alle wissen was genau gemeint ist, wenn dieses Wort verwendet wird. Deshalb ist es für eine Diskussion sehr abträglich, wenn man Wörter mit einem anderen, nur von einem persönlich verwendeten, Bedeutungsinhalt versieht.

Die offizielle Definition ist, dass ein Antitheist jemand ist, der nicht nur keinen Glauben an Gott besitzt, sondern einen Schritt weiter geht und den Glauben an einen Gott für kontraproduktiv hält.

Wie gesagt werde ich aber in Zukunft deinen Autismus in Betracht ziehen, wenn ich mit dir eine "Konversation" habe. Es gehört zu den Symptomen des Autismus, dass man Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion hat. Was für dich vollkommen klar ist, ist für andere nicht so klar. Alle Menschen, außer Autisten, lesen Kommentare immer mit einem emotionalen Subtext, weil wir alle Emotionen haben und diese auch zum Ausdruck bringen. Bei Autisten ist das anders. Es ist nicht zielführend, wenn du dich beschwerst, dass 98% aller Menschen sind wie Menschen halt sind. Ich sehe aber, dass du zu den 2% gehörst, die das anders sehen. Diejenige, die anders ist als 98% der Menschen, hat natürlich ein Problem, vor allem, wenn es ihr krankheitsbedingt unmöglich ist sich anzupassen.

Wenn du einen Rat von mir annehmen willst, den du leicht umsetzen kannst, dann rate ich dir die Fett- und die Kursivschrift weg zu lassen. Du wirst kaum Kommentare finden, in denen sie Verwendung finden. Vielleicht ab und an mal ein Wort, aber nicht haufenweise Absätze. Alleine die massive Verwendung dieser Stilmittel wirkt aufdringlich.

Kommentar von Panazee ,

P.S.:

Die massive Verwendung von Fett- und Kursivschrift wirkt nicht nur aufdringlich, sondern auch äußerst emotional.

Für dich ist das nur eine Hervorhebung. Die meisten Menschen nehmen das als eine sanfte Version des schriftlichen Anschreien wahr. Das ist fast wie wenn man alles in Großbuchstaben schreibt.

Kommentar von realsausi2 ,

Und wo in meiner Antwort rede ich von Dir?

Na hier:

Die Leute, die Du meinst, sind keine Atheisten, sondern Antitheisten

Da ich sowohl Atheist wie auch Antitheist bin, ist es nicht meine Wahl, angesprochen zu sein, sondern Deine.

mich zu verachten.

Ach, Verachtung bist Du nicht wert. Da müssen schon andere Dinge passieren. Aber sei Dir meines Mitgefühls versichert. Mich erschauerts gerade beim Gedanken, was bei Dir in der Murmel so alles gärt.

statt euch wegen Sachen beleidigt zu fühlen,

Mich kann man nicht beleidigen.  Du beleidigst Dich mit Deinen Ergüssen nur selbst. Das finde ich traurig, aber nicht beleidigend.

Kommentar von procoder42 ,

Die Leute, die Du meinst, sind keine Atheisten, sondern Antitheisten. Also genauer betrachtet schlicht Menschenfeinde.

Herrje. Emotionale Überzeugung hat bei Atheisten noch nie gezogen.

weil es nicht so funzte, wie sie sich das halt vorstellten.

Du weist schon, dass es auch Atheisten gibt, die auf dem Weg waren Priester oder so zu werden, und an der Gottesfrage scheiterten ?

Daran kann man ganz gut erkennen, welch Geistes Kind sie wirklich sind

Unterstellst du grade ernsthaft, dass Atheisten allgemein dumm sind (Professor Dawkins eingeschlossen).

Sie wollen und können sich nur noch auf das Schlechte konzentrieren. Für alles andere werden sie dadurch immer unempfänglicher.

Nein, aber wilde Behauptungen glauben ist nicht unser Stil.

Zetteln grundlos Streit an und ergötzen sich daran, wenn Gottgläubige ihnen auf den Leim gehen. Menschenverachtung ist ihr liebstes Hobby.

Emotionale Hassreden ... Zzzzz. Als ob das niemals auch andersrum ablaufen würde.

Sie sind also genauso wie der, den sie zwar offiziell ebenfalls leugnen, aber letztendlich durch ihr Tun sogar anbeten: Gottes Widersacher.

Und :

Aber sie wissen, welches Urteil sie damit über sich selbst verhängen. Und dieses Wissen veranlasst sie zu immer mehr blindwütiger Raserei.

Jetzt wird also der Teufel auch noch mit reingezogen ? Und das obwohl die meisten Priester/Pfarrer seit Jahrzehnten vom Glauben an eine Hölle abgewichen sind ?

Sie ertragen es eben einfach nicht, eigenverantwortliche Versager zu sein.

Ahahahahahahahaha

Jetzt hab ich mir doch die Zeit genommen hier einen Kommentar abzugeben. Aber von deiner Weltanschauung wirst du eh nicht abweichen.

MfG

Kommentar von Maarduck ,

Lieber warhouse14, ich bin ein Antitheist und teilweise beschreibst du mich ganz genau. Du schreibst:

>Sie sind halt mal "irgendwie" gläubig gewesen, 

Ja, trifft auf mich zu. Ich war sogar sehr gläubig.

>haben das aber aufgegeben, weil es nicht so funzte, wie sie sich das halt vorstellten. Gott hat zum Beispiel ihre Gebete nicht so erhört, wie sie es ihm "befohlen" haben. 

"Befohlen" habe ich dem imaginären Gott zu dem ich gebetet habe zwar nichts, aber der Rest deiner Aussage  trifft auf mich ziemlich gut zu. Irgendwann habe ich festgestellt, dass mein Gebetserfolg exakt dem entsprach, was man unter den Gesichtspunkten "Statistik und Placebo" erwarten konnte. Augenscheinlich lag das aber nicht an meiner Unfähigkeit zu beten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fuerbitten-fuer-kranke-beten-bis-zum-t...

>Wirken Gebete positiv auf die Genesung Kranker? Nein, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Die Anrufung Gottes kann sogar schädlich sein: Weiß der Kranke von den Fürbitten, kann sich dadurch sein Komplikationsrisiko erhöhen.

Nehmen wir einmal an die Physiker würden sagen: "Es gilt die Impetustheorie, und wenn du einen Stein an einem Seil schleuderst und dann loslässt, dann fliegt er in einer spiralförmigen Bewegung weiter". Und du machst den Versuch und stellst fest, dass der Stein geradlinig weiter fliegt, dann ist es doch vernünftig, nicht mehr an die Impetustheorie zu glauben, oder? Und wenn es heißt: "Gott erfüllt recht häufig ein Gebet" und du machst den Versuch, und es stellt sich heraus, dass da niemand ist, der ein Gebet erfüllt, ganz einfach weil exakt KEIN Gebet erfüllt wird, dann ist es WAHNSINN weiter daran zu glauben, dass es einen Gott gibt der gerne mal das eine oder andere Gebet erfüllt.  

Jetzt mal ehrlich, wurden denn deine Gebete erhört? Ich sage dir ehrlich, dass in meinem ganzen Leben was nun schon fast 59 Jahre wärt, nur ein einziges "Gebet" erhört wurde, und das war als ich zu Wotan "gebetet" habe, weil ich mit Gebeten zum "dem lieben Gott" nur schlechte bzw. Null-Erfahrungen gemacht hatte. Das zweite Gebet zu Wotan wurde schon nicht mehr erhört - also wars das schon mit dem Glauben an Wotan. 

Antwort
von Peterwefer, 36

In meiner Sprache nenntman dieses Anliegen (welches mir auch schon begegnet ist, wenngleich nicht alle so sind) Rechthaberei oder Arroganz. Alternative dazu wäre:Leben und leben lassen.

Antwort
von Ryuuk, 97

Aus dem selben Grund, aus dem man die Leute um sich herum, auch über anderen gefährlichen Aberglauben aufklärt.

Damit sie sich selbst und anderen damit keinen Schaden zufügen.

Antwort
von AaronMose3, 34

Warum quatschen mir Gläubige ihre Religion auf, obwohl ich es nicht von ihnen verlange ? 

Wie du siehst, man kann die Frage ganz einfach umdrehen. 

Wieso Atheisten bzw. Agnostiker das aber tatsächlich versuchen liegt doch auf der Hand. 

Menschen halten sich an unglaublich dämlichen und veralteten Dogmen fest, aufgeschrieben von irgendwelchen wannabe Erleuchteten die von sich behaupteten, eine Erkenntnis erhalten zu haben. Und da so etwas wie Logik in damaligen Zeiten nicht vorhanden war, glaubten alle denjenigen, der diesen Mist redete.. 

Wenn ich in die Wüste marschiere, mich vermisst melden lasse und eine Woche später wieder zurückkomme und sage ich hätte Gott gesehen, der mir eine Botschaft gegeben hat, die ich verbreiten soll, was würden Menschen heute tun?

Ungläubige und Intellektuelle würde sagen ich wäre dehydriert oder verrückt und Andersgläubige verachten mich weil ich durch die Behauptung eines anderen Gottes deren Gott verleugnet habe.

Der einzige Grund wieso Religionen sich durchsetzten konnten war die naive Dummheit der Menschen zu damaligen Zeiten. (für die sie aber nichts konnten)

Aber wie man es auch dreht und wendet, beschriebene Szenen aus Bibel und Co sind aus heutiger Sicht schlicht lächerlich und unglaubwürdig und auch ich kann es nicht fassen wie man wirklich glauben kann, der weibliche Urmensch wäre aus der Rippe des männlichen erschaffen wurden. So eine (wirklich) kernbehinderte Aussage. 

Und da Religionen im 21 Jahrhundert erstens nichts zu suchen haben, und zweitens nicht als Ärger bringen, witmen Menschen mit Verstand (Stephen Hawking, Richard Dawkins) ihr Leben der Aufgabe der Menschheit dieses kulturelle Überbleibsel endlich als Unnötig klar zu machen, damit Menschen endlich verstehen, was es bedeutet in der Realität zu leben. 

Antwort
von Bambi201264, 39

Auch ich als Atheistin/Agnostikerin versuche nie, Leute von ihrer Religion abzubringen (auch wenn ich sie für unsinnig/unnötig halte, aber das muss jeder selbst wissen).

Aber wenn jemand am Glauben zweifelt, versuche ich, zu erklären, dass und warum es nicht schlimm ist, an keinen Gott zu glauben.

Wichtig ist es nur, die Menschen zu lieben und ihnen zu helfen (sofern das möglich ist).

Antwort
von realsausi2, 87

Weil ich der Überzeugung bin, dass Religion den Menschen reduziert, ihn abwertet. Zudem sind Religionen potentiell gefährlich, weil sie Menschen trennen statt sie zu vereinen. Jede Ideologie, die Menschen in "Wir/Sie" aufteilt, ist gefährlich.

Ich habe als Christ jahrelang Kindergottesdienst gemacht und so viele jungen Menschen auf das falsche Gleis geführt. Ich versuche, wenigstens ein Wenig davon wieder gut zu machen.

Kommentar von Bambi201264 ,

Du hast vergessen, zu erwähnen, dass Religion die Gläubigen aus ihrer Eigenverantwortung entlässt.

Denn da hat "Gott es so gewollt/nicht gewollt", sie können also gar nichts für die Folgen ihres Handelns *g*

Kommentar von realsausi2 ,

Das ist richtig. Jedoch bei den meisten Christen nicht so ausgeprägt wie bei Moslems.

Hier hat tatsächlich mal jemand gefragt, ob sein Avatar in einem Computerspiel Schweinefleisch essen dürfe...

Antwort
von JoachimWalter, 37

Mag doch jeder seine Religion haben die er will. Ich hab keine und fertich...

Antwort
von PeterKremsner, 126

Ich bin Atheist oder eher Agnostiker aber ich versuche das nicht zu tun.

Kommentar von MoseGoldstein ,

Finde ich gut

Kommentar von JanfoxDE ,

Finde ich nicht gut, weil wenn sich jeder geistes gesunde Mensch versuche, diese von ihrer geistes kranke Denkweise wegzubringen, würden wir in einer besseren Welt leben. Zum Glück ist die neueste Generation die bald erwachsen wird, zu mehr als 50% Atheist.

Kommentar von PeterKremsner ,

Jeder soll so Leben wie er es für Richtig hält.

Antwort
von precursor, 131

Weil es umgekehrt ganz genauso ist.

Es gibt Religionsgemeinschaften die Leute zum Glauben an ihre Religion bekehren wollen.

Ich habe auch mal was atheistisches geschrieben gehabt, und dann gleich x Kommentare von Leuten drunter stehen gehabt die religiös sind, ohne dass ich um deren Kommentare gebeten hatte.

Kommentar von MoseGoldstein ,

Ja aber Religiöse Menschen meinen es nur gut und sie haben einen Auftrag bekommen von oben

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Jaja, die das glauben, das sind die schlimmsten Bekehrer. Ich habe den nicht so ganz leisen Verdacht, deine Frage dient nicht dem eigentlichen Zweck, sondern einem anderen.

Kommentar von precursor ,

Sie haben keinen Auftrag "von oben" bekommen, sondern sie GLAUBEN dass sie einen Auftrag "von oben" bekommen haben, das ist ganz und gar nicht dasselbe.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Bitte unterlasse hier plumpe Unterstellungen und Beleidigungen.

Alle Atheisten meinen es wohl schlecht?

Antwort
von MonikaDodo, 124

Wollen sie das?? Hab ich noch nicht festgestellt.

Antwort
von catchan, 24

Das ist dieselbe Frage, warum manche Gläubige auf Teufel komm raus bekehren wollen:

- die eigene Meinung ist nur dann was wert, wenn alle das glauben

- Pauschalisierung des Gegners (Gläubige sind dumm vs Atheisten sind unmoralisch)

- Denken, dass es nur einen Weg zum Glück gibt

- Überspielen der eigenen Unsicherheit an dem eigenen Glauben

- schlechte Erfahrungen mit einer Gruppe, daher versucht man diese auszumerzen

Ich denke, es gibt noch mehr Gründe, warum dies gemacht wird, aber die sind mir auf Anhieb nicht eingefallen.

Bedenke aber stets, dass sich keine Gruppe da was schenkt und nicht alle dieser Gruppe so sind.

Antwort
von BerlinEastside, 42

Ich bin Atheist. Warum sollte ich versuchen jemanden von seiner Religion abzubringen? Ist mir doch egal was andere glauben.

Solange mich niemand versucht von seiner Religion zu überzeugen, oder mich im Namen seines Gottes töten will, bin ich da völlig entspannt.

Antwort
von Eselspur, 123

So generell denke ich nicht, dass Atheisten Gläubige vom Glauben abbringen wollen.

Die es versuchen wollen, haben teilweise einen fürsorglichen missionarischen Geist. Teilweise scheint es so, dass sie es nicht aushalten, dass manche die Gnade haben, einen liebenden Gott vertrauen zu dürfen.

Kommentar von Giustolisi ,

Teilweise scheint es so, dass sie es nicht aushalten, dass manche die Gnade haben, einen liebenden Gott vertrauen zu dürfen.
Teilweise ertragen sie auch einfach nicht absurde Behauptungen, wie die von einem liebenden Gott, die im krassen Gegensatz zu der Welt steht, in der wir leben.

Kommentar von Eselspur ,

... es ist zugegebener Maßen auch nicht so ganz locker, die Herausforderung der Freiheit akzeptieren zu können!

Kommentar von Giustolisi ,

Natürlich. Frei von jeder Religion zu sein, ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung.
Man muss sich der Endlichkeit des Lebens bewusst werden. keine Wiedergeburt, kein Jenseits. 
Man muss akzeptieren, dass es keine ewigen Wahrheiten gibt. Alles was als Wahrheit akzeptiert werden kann, ist auch falsifizierbar. 
Man muss damit klar kommen, dass beten nichts bringt. Das ist ja schon länger belegt, aber man muss es realisieren.
Man muss seine eigene Richtschnur im leben sein. Es gibt keine vorgefertigten Antworten. Man kann sich von allen möglichen Seiten inspirieren lassen, aber die Wahl selbst treffen.

Das und noch viel mehr macht das Atheistenleben in vielerlei Hinsicht schwerer als das eines Gläubigen, aber es gibt einem Freiheit, die Freiheit selbst zu entscheiden.

Kommentar von Eselspur ,

okay, ich sehe: du willst eine andere Position nicht aushalten.

Kommentar von Giustolisi ,

Welche andere Position?

Kommentar von Eselspur ,

auf Gott zu setzen

Kommentar von Giustolisi ,

Ich kann es aushalten, ich halte es nur nicht für klug.

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