Frage von AdamKosumov, 343

Warum wollen alle meine Religion ausrotten?

Nicht meine. Bin Moslem und jeder Europäer meint dass der Islam der Ursprung allen Übels ist.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von 1988Ritter, 127

Deine Empfindung scheint falsch zu sein.

Ich stelle seit Jahren eine gesteigerte Angst und Empörung bei dem Islam und seinen Anhängern fest, sobald der Islam in der Kritik ist.

Es geht folglich nicht darum den Islam auszurotten, es geht darum den Islam als das zu erkennen was er ist. Erst danach kann man über den Umgang mit dem Islam philosophieren.

Welche Maßnahmen haben wir also diese Woche neben den bekannten und üblichen Unerfreulichkeiten gehabt, die den Islam in Aufregung versetzen könnte ?

Da fallen mir gleich zwei schwerwiegende Vorfälle ein:

  1. Die Landesregierungen haben DITIB auf den Prüfstand gestellt, und jegliche Zusammenarbeit aufgekündigt. Der Grund findet sich unter anderem darin, dass das Comic zur Verherrlichung des Märtyrertums auch in deutschen Moschen verteilt wird. In dem Zusammenhang hat man jetzt 100 Imamen der DITIB die seelsorgerische Tätigkeit in den Gefängnissen untersagt, und man will diese Imame auf Gesinnung überprüfen.
  2. Der chaldäisch-katholische Erzbischof Warda hat in Fulda in der Bischofskonferenz einen flammenden Appell an die andersgläubige Welt gerichtet, da der Islam die Ausrottung der Christen von Nordafrika bis nach Pakistan durchführt.  Dies wurde von Ulrich Pöner, Leiter des Bereichs Weltkirche und Migration der Bischofskonferenz, bestätigt, und man spricht in der Bischofskonferenz von der Auslöschung der Christen in der gesamten "islamischen Welt".

.....und dann stellst Du die Frage,

Warum wollen alle meine Religion ausrotten?

Ich habe da eher den Eindruck, Du möchtest von Unerfreulichkeiten Deiner Religion ablenken, die zwangsläufig zu Konsequenzen führen können.

Der Islam muss sich daran gewöhnen, dass er als eine Religion erkannt ist, in der der friedliche Umgang, die Ziele mitsamt Durchsetzung und seinem Toleranzverständnis, als bedenklich betrachtet wird. 

Der Anspruch auf Toleranz endet dort, wo die Toleranz auf die Intoleranz stößt.

Kommentar von 1988Ritter ,

Vielen Dank für die Auszeichnung.

Antwort
von howelljenkins, 238

nein, das meint nicht jeder europaeer. verallgemeinerungen sind auch in DIESE richtung unzulaessig

Antwort
von Bodesurry, 121

In der Stadt, in der ich arbeite, sind etwa 40 % Ausländer. Der grösste Teil davon Moslem. Von den Religionen her ist das Zusammenleben ideal. 

Auch dort wo ich wohne habe ich nie gehört, dass man etwas gegen Muslime gesagt hat. In der nächstgelegenen Stadt gab es Auseinandersetzungen wegen dem Bau einer Moschee. Die christlichen Kirchen haben sich für den Bau ausgesprochen. 

Es gibt oft Leute, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind und deshalb "Schuldige" suchen. Vor 70 Jahren waren die Juden die idealen Opfer jetzt sind es die Muslime. 

Antwort
von Mietzie, 157

Viele Religionen an sich sind irgendwie sch****e. Sobald einer anfängt sich für etwas Besseres zu halten, weil er diese oder jede Religion hat, ist das der Ursprung allen Übels.

Aber die Massen, der Mop, der ist so schön manipulierbar. Natürlich trifft es uns westliche Menschen, wenn Islamisten uns durch Terroranschläge angreifen (11. September, die Anschläge in Frankreich, die Verbrechen des IS) usw. Das alles wird in unseren Medien bis zum Erbrechen zelebriert.

Die Verbrechen des Westens (ich sag nur die Golfkriege, G. Bush und G.W. Bush usw), im Irak , Afghanistan werden kaum objektiv dargestellt. Aber woher kommt all der Extremismus? Durch destabilisierte Regionen ohne Perspektive. Ganze Generationen kennen nur Krieg. Und das alles, weil die Mächte ihre Stellvertreterkriege abhalten. Und auch weil die Moslems untereinander selber Krieg führen.

Aber man muss den Massen nur oft genug die Islamisten zeigen, und schon ist alles andere vergessen....

Antwort
von Konstamoc, 185

Der Islam ist die Religion in der die Menschen mit Abstand am leichtesten zu mainpulieren sind.

Schon die schreibweise des Korans oder anderen islamischen Werken ist darauf ausgelegt Menschen zu extremisieren.

Es ist im Koran z.b kaum etwas eindeutig beschrieben was zur folge hat das es jeder auslegen kann wie er es für richtig hält und viele Terrororganisationen legen es so aus das sie damit zum Krieg gegen andere aufrufen.

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Zudem ist der Islam meist in unterentwickelten Ländern extrem stark verbreitet was dazu führt , dass die Menschen in Europa noch ein ziemlich verharmlostes Bild davon bekommen was in anderen Teilen der Welt mit dem islamischen Glauben für grauenvolle Taten begangen werden.

Und jetzt wo diese Taten auch in Europa vereinzelt passieren bekommen die Menschen die hir aufgewachsen sind nunmal panik und reagieren darauf demensprechend.

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Zudem hat der Islam sehr viele ideologische Ansätze die mit den europäischen Werten nicht vereinbar sind.

Dem zu wiedersprechen ist absolut bescheuert und falls du es versuchst werde ich dich mit Suren die das bestätigen zumüllen.

Alles in allem hat der Islam sowie jede andere Religion die jehmals als Herrschaftsform angesehen war nicht gutes gebracht und die Menschen sind es inzwischen leid sich alle paar Jahrhunderte mit einer neue religiösen Ideologie auseinander zu setzen.

Kommentar von Hacker48 ,

Hast du Belege für deinen ersten Absatz?

Ich weiß nicht, wenn ich mir das Christentum anschaue:

- Kreuzzüge

- Hexenverbrennung

- Missionierung

- Heilige Inquisition

Ach, das liegt alles in der Vergangenheit? Kein Problem, bro:

- Ku Klux Klan

- God's Army in Myanmar

- Army of God in den US und A

Die netten Leute sind übrigens die, die beispielse Ärze ermorden, die Abtreibungen vornehmen, und noch andere schöne Sachen. :)

- Lord's Resistance Army in Uganda

Ach ja, hier noch ein ganz aktuelles Radio-Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=qlLLBQPDSs0&feature=youtu.be&t=230

Schau dir mal die Kommentare von Christen an ...

Alle religiösen Werke können fehlinterpretiert und wörtlich verstanden werden, so wie z.B. von diesem Pastor. Und manipulierbar sind Menschen jeder Konfession, Muslime genauso wie Christen oder Juden.

Kommentar von Konstamoc ,

@Hacker48

Hast du Belege für deinen ersten Absatz?

Überwältigende mehrheit der Terroranschläge geht aufs Konto von raidkalten Islamisten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

Noch moderate Muslime bei einer Islamkritischen Veranstaltung

https://www.youtube.com/watch?v=LBvR1lm8bT8

Hätte noch ne ganze Menge mehr allerdings drürften Tendenzen schon relativ klar zu sehen sein in wie fern diese Menschen eine Gesselschaftliche gefahr darstellen und leicht zu manipulieren sind.

Aufgrund dessen das im Islam die Lehren nicht hinterfragt werden dürfen entsteht sowieso eine leichte beeinflussbarkeit der Gläubigen anhänger.

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Ich weiß nicht, wenn ich mir das Christentum anschaue:
- Kreuzzüge
- Hexenverbrennung
- Missionierung
- Heilige Inquisition
Ach, das liegt alles in der Vergangenheit? Kein Problem, bro:
- Ku Klux Klan
- God's Army in Myanmar

Kp aus welchem Arsch du dir die Idee gezogen hast , dass ich das Christentum verteidigen will aber um dir da den Wind aus den Segeln zu nehmen ich finde das Christentum wenn es als Idiologie ausgelegt wird genau so wiederlich wie den Islam.

Allerdings hat man dem Christentum dank der Aufklärung die Zähne schon lange gezogen und es wird nahezu überall in modernen Ländern mehr als witz gesehen als als eine ernst zu nehmende Organistation.

Zum Ku Klux klan bleibt zu sagen , dass es sich hirbei um eine Bewegung handelt die nur über wenige Mitglieder verfügt.

Es ist zwar sehr Medienwirksam diese Idioten noch weiter auf zu blähen aber alles in allem sind die im vergleich zum IS kleine Babys.

Von Gods Army in Myanmar hab ich noch nie etwas gehört.

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"Alle religiösen Werke können fehlinterpretiert und wörtlich verstanden

werden, so wie z.B. von diesem Pastor. Und manipulierbar sind Menschen

jeder Konfession, Muslime genauso wie Christen oder Juden."

Jap allerdings sind die Zeiten wo diese Religionen stress gemacht haben schon lange vorbei und derzeitig sind es die islamischen Religionen die große Probleme auf dieser Welt verursachen.

Und keine der islamischen Glaubensbewegungen tut irgendwas dagegen das sich dies mal ändert.

Immer nur auf den Finger auf Probleme zu zeigen die seid 1000 Jahren keine Probleme mehr in dieser Größenordnung sind ist absoluter schwachsinn und ein Ahmutszeugniss für deine Argumentation.

Muslime werden hir zu Lande radikalisiert und die Moscheen werden teilweise dazu missbraucht diese Taten zu verschleiern.

In Frankreich ist nach den schwerer Attentaten der Vorsitzende der Muslimverbände zurück getreten weil er selbst keine möglichkeit mehr sieht die Ansichten und Vorgehensweisen der Muslimverbände in Frankreich gut zu heißen.

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Um es nochmal zu sagen , ich bin kein Christ und ich lehne jede Art von Religion ab die idiologische Ansätze hat wozu auch der Islam und das Christentum gehört.

Kommentar von Bodesurry ,

Wie toll wäre es, wenn die Gleichung stimmen würde: Je mehr der Einfluss der Religionen abnimmt, desto besser, menschlicher und sozialer wird die Welt. 

Kommentar von Konstamoc ,

Wie kommst du auf diese Idee ?

Und von wo nimmst du diese Aussage ? Von mir ? Hab ich so nie geschrieben und dem stimme ich auch nicht in allen Punkten zu.


Klar ist das Menschen auch ohne Religion Kriege führen oder sich Asozial benehmen würden.

Allerdings würden es die Menschen hinter einer anderen motivation tun!

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Es ist schon ein sehr großer unterschied ob man zum Krieg aufgrund von Habgier oder purer Angst aufruft oder man von kindheits-tagen an diese Menschen indoktrieniert um den Effekt zu erziehlen , dass diese nichts mehr hinterfragen und das Paradies nach dem Tod als Ziel haben.

Der Unterschied liegt eben in der Motivation.

Das ein Mensch für die Habgier eines anderen in den Tod geht ist unwarscheinlicher als wenn man diesem Menschen einen Grund dazu gibt zu sterben.

Diese Gründe werden in allen großen Religionen die mal geherrscht habn auch unverschleiert gezeigt.

Sowohl im Christentum als auch im Islam gibt es das Paradis für die Menschen die das tun was ihnen gesagt wird.

Durch die ausnutzung der Angst des Menschen vor dem Tod und was danach kommt , kann man einem jungen Menschen extrem gefühig machen und ihn dadurch sehr effizient und problemfrei steuern.

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Meines erachtens wurden auch Religionen in erster linie zu militärischen Zwecken entwickelt.

Die Geschichte hat dies eindrucksvoll gezeigt und auch in der Gegenwart sieht man es jetzt bei dem IS.

Wenn ein IS-Kämpfer in den Krieg zieht dann hat er keine Angst vor dem Tod, er hat in seinem Kopf sogar die Motivation im Krieg zu sterben , dass ist das vorrangige Ziel dieser Menschen , zu diesem Zweck wurde ihnen eine Ideologie eingeimpft.

Es mag sich für viele Menschen nicht vorstellbar sein das es soetwas geben kann aber es ist Fakt das es sowas gibt.

Ein Selbstmordattentäter ist nach seiner Mission nur noch ein Haufen blutiger Matsch auf dem Boden , er hat nichts davon dass der Krieg vllt zu seinem gunsten aussgeht weil er ja bereits in Gras gebissen hat.

Die einzige Motivation die er demnach gehabt haben kann ist , dass er für ein besseres Leben nach dem Tod sich selbst und andere Menschen töted.

Und eben das macht Menschen die Religionen folgen die ideologische Ansätze haben so gefährlich.

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Aber wie gesagt das ist nicht nur ein Problem des Islams obwohl es sich gerade beim Islam in unserer Zeit extrem deutlich manifeziert hat.

Religionen wie Scientology haben den exakt gleichen Aufbau wie z.b das Christentum oder der Islam!

Allerdings ist Scientology neu und wird weil diese Religion eben nicht kulturell anerkannt wurde als "Sekte" von vielen Menschen deklariert obwohl sich eiene "Sekte" von einer "Religion" nur in dem Punkt unterscheidet das eines anerkannt ist und das andere eben nicht.

Allerdings ist Scientology derzeitig noch kein so extremer Problemfall wie der Islam der in extrem vielen Ländern auf der Welt zu Spannungen führt.

Scientology mag zwar für viele tragische Einzelschicksale verantwortlich sein die durch diese Religion kaputt gegangen sind aber bei weitem nicht in der größenordnung wie der Islam derzeitig.

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Abschließend bleibt nur zu sagen , dass kein Mensch wissen kann ob die Vergangenheit ohne Religionen besser gewesen wäre.

Aber ich kann mit hoher Warscheinlichkeit davon ausgehen , dass die Zukunft eine bessere wäre ohne Religionen mit ideologischen Ansätzen die sich in Gesselschaften wie Krebstumore festsetzen und dieser schwer zustäzen.

Das Zeitalter der Religionen hat in Europa schon vor langer Zeit geendet und Religionen sollten meines erachtens nur noch maximal eine Privatsache sein und keinesfalls als "hohes Gut" in der Gesselschaft betitelt werden.

Dafür machen sie zu viele Probleme und haben inzwischen keine Vorteile mehr.

Man kann auch an einen Gott glauben ohne eine Religion zu haben auch wenn ich dies nicht tuhe sehe ich diese auslebung des Glaubens nicht so kritisch wie wenn sie über eine Religion geht.

Religionen sind nunmal komplett überflüssig und erfüllen absolut keinen Zweck !


Kommentar von JoJoPiMa ,

Ziemlich schwach oder, Hacker48?

Es gäbe zwei Möglichkeiten:

Deine Aufzählung mit Fakten beleuchten. Würde zwar nicht lang werden, aber hätte keinen Zweck. Wer im 21. Jh angekommen ist und noch nicht kostenlose Möglichkeiten genutzt hat, um sich zu informieren, der hat in der Tat schon beschlossen, als Lakai Karriere zu machen.

Alternativ, zwei übergeordnete Feststellungen hinterlassen:

01. Es ist viel mehr sagend als Du denkst, wenn Menschen lediglich das Schlechte verwenden können, um Schlechtes zu rechtfertigen - Betonung auf "können".

02. Der wesentlicher Unterschied ist nach wie vor der, dass Verantwortliche für die christliche Lehre, unter Verwendung von christliche Lehrinhalte, deine Beispiele nicht legitimieren und sogar bekämpfen.

Kommentar von Hacker48 ,

"Ziemlich schwach oder, Hacker48?"

Rhetorische Frage.


"Deine Aufzählung mit Fakten beleuchten."

Google ist dein Freund, die Stichworte stehen da.


"Würde zwar nicht lang werden, aber hätte keinen Zweck."

Hypothese ohne Argument, Beleg oder Beispiel.


"Wer im 21. Jh angekommen ist und noch nicht kostenlose Möglichkeiten genutzt hat, um sich zu informieren, der hat in der Tat schon beschlossen, als Lakai Karriere zu machen."

Inhaltslose, polemische Unterstellung.


"Es ist viel mehr sagend als Du denkst, wenn Menschen lediglich das Schlechte verwenden können, um Schlechtes zu rechtfertigen"

Hm, das ist zwar ein schöner Satz, der allerdings lediglich aufzeigt, dass dein Lese- und Textverständnis ziemlich ausbaufähig ist ...

Ich habe mich auf folgenden Absatz bezogen:


Der Islam ist die Religion in der die Menschen mit Abstand am leichtesten zu mainpulieren sind. Schon die schreibweise des Korans oder anderen islamischen Werken ist darauf ausgelegt Menschen zu extremisieren. Es ist im Koran z.b kaum etwas eindeutig beschrieben was zur folge  hat das es jeder auslegen kann wie er es für richtig hält und viele Terrororganisationen legen es so aus das sie damit zum Krieg gegen andere aufrufen.


Mir ging es nicht darum Schlechtes zu rechtfertigen. Mir ging es darum aufzuzeigen, dass das Christentum dem Islam in Sachen Manipulierbarkeit der jeweiligen Anhänger in nichts nachsteht. Und, dass die Bibel genauso wie der Koran sehr unterschiedlich ausgelegt und interpretiert werden kann, was in beiden Fällen ausgenutzt wird.


"Der wesentlicher Unterschied ist nach wie vor der, dass Verantwortliche für die christliche Lehre, unter Verwendung von christliche Lehrinhalte, deine Beispiele nicht legitimieren und sogar bekämpfen."

Du meinst Verantwortliche, wie bpsw. ein Pastor? Hör mal rein:

https://youtu.be/qlLLBQPDSs0?t=3m20s

"Die Regierung sollte Homosexuelle umbringen." - Das könnte auch von einem islamischen Hassprediger stammen, oder? Der Unterschied ist nur, dass der Pastor tatsächlich glaubte, er könnte solche Aussagen bringen ohne Konsequenzen zu fürchten. Hat übrigens auch bei dem Attentat in Orlando davon gesprochen, dass er es schade findet, dass so viele Menschen dort überlebt haben.

Und auch der Papst hat schon Aussagen gebracht, die klar zeigen, dass er Homosexuelle für Sünder hält. Zwar ruft er nicht mehr dazu auf diese umzubringen, das ist glücklicherweise Vergangenheit, aber von der Grundhaltung her stimmt das durchaus mit der Haltung der Islam-Verbände überein. Die wiederrum sehr verschieden sind sowie jeweils nur einen Teil der Muslime repräsentieren. Dazu kommen noch die unterschiedlichen Strömungen im Islam, die auch teils sehr verschiedene Ansichten vertreten. Ähnlich wie im Christentum. Zwar werden beispielsweise Protestanten nicht bekämpft, zumindest nicht mehr. Aber die katholische Kirche betrachtet sie offiziell lediglich als Religionsgemeinschaft und nicht als gleichwertige Kirche neben sich. Dann haben wir katholische Krankenhäuser, die einer jungen Frau nach einer Vergewaltigung die Pille danach vorenthalten, katholische Einrichtungen, die ihre Mitarbeiter kündigen darf, wenn diese nach der Scheidung erneut heiraten oder eben homosexuell sind etc.

Global gesehen geht vom Islam zurzeit die größte Gefahr aus, das ist eigentlich jedem klar. Aber zu sagen, der Islam bürge ein größeres manipulatives Potential oder wäre weitreichender interepretierbar als das Christentum, ist schlicht und ergreifend falsch. Sorry. :)

Kommentar von Konstamoc ,

@ Hacker48

Mir ging es nicht darum Schlechtes zu rechtfertigen. Mir ging es darum aufzuzeigen, dass das Christentum dem Islam in Sachen Manipulierbarkeit der jeweiligen Anhänger in nichts nachsteht.

Hab ich jehmals behauptet , dass das Christentum zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte humaner und besser war als der Islam ?

Nein hab ich nicht , und genau deswegen geht deine erklärung hir auch komplett am Ziel vorbei.

Mir ist schon vor deiner Erklärung klar gewesen , dass sich Christentum und der Islam was menschenverarschtung und Ideologie in nichts nachstanden wenn man sie in speraten Abschnitten der Geschichte vergleicht.

Kp weshalb du dir überhaupt die mühe machst mich auf etwas hinzuweisen was ich bereits wusste und niemals so in frage gestellt habe.

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"Die Regierung sollte Homosexuelle umbringen." - Das könnte auch von einem islamischen Hassprediger stammen, oder? Der Unterschied ist nur, dass der Pastor tatsächlich glaubte, er könnte solche Aussagen bringen ohne Konsequenzen zu fürchten. Hat übrigens auch bei dem Attentat in Orlando davon gesprochen, dass er es schade findet, dass so viele Menschen dort überlebt haben.

Klar könnte das auch von einem islamischen Hassprediger stammen.

Der große unterschied zwischen einem islamischen und christlichen Hassprediger ist allerdings nicht der Inhalt sondern das Publikum was dadurch angesprochen wird.

Wenn ein christlicher Hassprediger in einem europäischen Land auf der Straße rumrennt und so einen dreck fordert wird er von 99% der Menschen für komplett bekloppt erklärt.

Wenn ein islamischer Hassprediger in einem islamischen Land das sagt dann werden die Menschen die dem nicht zustimmen und im Chor "Allah ahkbar" schrein gleich neben den Homosexuellen aufgestellt und mit Macheten , Ak´s oder Schwerter wahlweise geköpft oder durchlöchert.

Du siehst den unterschied oder ?

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Und selbst wenn ein islamischer Prediger den mist in einem europäischen Land labert ist die chance immer noch erheblich höher das diese Ideen von islamistischen Trittbrettfahrern in die Tat umgesetzt werden als wenn das ein christlicher Prediger tun würde.

Warum ist das so ?

Ganz einfach wieder die Menschen die zuhören machen den Dreck und nicht die die es Labern.

Und da schon alleine aus Statistiken hervorgeht , dass es mehr islamistisch motiviert Anschläge in unserer Zeit gibt als christliche würde das schon aussreichen um dir dein Maul zu stopfen mit deiner absolut minderbemittelten Argumentation.

Aber ich belass es nicht dabei.

Der Grund warum der Islam immer noch so viel mehr Schaden verursacht als das Christentum ist der , dass der Islam eben noch nicht mit der Fresse auf den Bordstein gelegt wurde und man ma ordentlich zugetreten hat.

Das hat man nähmlich mit dem Christentum in Europa gemacht und seitdem ist bis auf einige außnahmen die sache gegessen.

Diese außnahmen sind zwar immer noch komplett abscheulich und sollten mit aller härte bestraft werden aber sie stehen in keinerlei Verhältniss zu dem was aus islamistischen Motiven auf der Welt abgeht.

Und durch das ganze "in schutz nehmen" vom Islam in Europa wird die sache noch schlimmer.

Jeder Mensch mit einem intakten Gehirn sollte den Islam lächerlich machen und bis auf den kleinsten rest Ideologie der sich darin befindet auseinander nehmen und analysieren ohne einen Dreck auf die Gefühle von irgendwelchen Mossis zu geben.

Denn nur so wird aus einer Ideologie etwas was man in einer Gesselschaft die damit nicht kompatibel ist als "moderat" betiteln könnte.

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Zudem ist es nur logisch das der Islam über mehr Mitglieder verfügt die leichter zu beeinflussen sind weil dieser in Kriesenregionen auf der Welt stärker vertreten ist und diese Menschen dort einen niedrigeren Bildunstand besitzen als wir und somit auch nicht die geistige Reife haben um in der überzahl die islamischen Lehren zu hinterfragen.

Nur mit Bildung und Intellekt lässt sich der prozess des hinterfragens erst bewerkstelligen und eben das hat die mehrzahl der Muslimen auf der Welt nicht.

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Und nur um jetzt mal eins ein für alle mal klar zu stellen.

Von mir aus hätte man sowohl den Idioten der das Christentum als auch den Trottel der den Islam erfunden hat mit einer Rakete in die Sonne schießen können.

Ich finde beides absolut lächerlich und unlogisch.

Allerdings ist der Islam in unserer Zeit das deutlich größere Übel und man sollte sich eher darum kümmern ehe man dem Christentum endgültig den humanistischen Todestoß versetzt.

Kommentar von Frischling27 ,

Hacker 48 hat vollkommen Recht!

Kommentar von suesstweet ,

Das ist frisch, Frischling! :)

Antwort
von ArbeitsFreude, 46

Bitte bedenke, lieber AdamKosumov:

Die Plattfor m hier heißt GUTE Frage - und nicht: "Idiotische Frage"

Deine Frage ist eine idiotische Frage, weil sie - vollkommen unbegründet - und natürlichauch ohne jeden Beleg - eine offenkundig falsche Behauptung in den Ring wirft.

Offenkundig FALSCH - und sind gleich 2 Behauptungen, die Du in Deine Frage eingebaut hast:

1. "alle" gemeint: "jeder Europäer"  - das ist vollkommener Unsinn schon alleine deshalb, weil es viele Europäer gibt, die Muslime sind.

2. von "ausrotten" kann keine Rede sein: Nur die allerwenigsten Europäer - auch wenn die Mehrheit gegen den Islam sein mach (aus guten Gründen!) - wollen den Islam deswegen gleich "ausrotten"! - Natürlich hast Du auch diese Behauptung nicht belegt, da sie gar nicht belegbar IST

Bitte bemühe Dich, hier künftig wirklich "GUTE" Fragen zu stellen!

Antwort
von Jogi57L, 86

Interessante Frage, die sich vielleicht viele Menschen in vielen Ländern stellten....

Vermutlich auch Juden und Christen, die in manchen arabischen oder tendenziell islamischen Staaten leben.

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Ein Problem mag sein, dass der Islam einen Absolutheitsanspruch hat.

Da tun sich eben viele Muslime schwer damit, zu akzeptieren, dass in einem demokratischen Staat "Das Volk" höchster Souverän ist, und darüber nichts und niemand steht. 

Und Demokraten wollen natürlich nicht, dass eine Ideologie das bestehende Staatssystem in Frage stellt... und etwa eine göttliche Gesetzgebung über der staatlichen Gesetzgebung steht.

Besonders der Islam akzeptiert eben gewisse Dinge nicht... die vom Staat schon geregelt sind.

Das hat aber nichts mit "ausrotten" zu tun.

Wenn alle ihre Religion privat leben, weiß man ja nicht einmal, wer welche Religion hat, und dann gibt es auch kaum/keine diesbezüglichen Probleme

Antwort
von SibTiger, 135

Von "ausrotten wollen" würde ich nicht reden. Aber der Islam hat mehr als andere Religionen ein Zeitalter der Aufklärung nötig, das andere Glaubensrichtungen (zumindest ansatzweise) bereits hinter sich haben (Christen), oder nicht benötigen (Buddhismus).

Der Islam steckt in dieser Hinsicht nach meiner Einschätzung doch noch weit mehr im Mittelalter. Manchmal erkennt man aber doch schon etwas Fortschritt (Beispiel: Mouhanad Khorchide)

Antwort
von Dummie42, 57

Du bewegst dich ganz offensichtlich auf den falschen Webseiten oder hast die falschen Facebookfreunde. Sonst würdest du so einen Blödsinn gar nicht fragen.

Antwort
von suziesext10, 58

die sunnitischen Einwanderer geniessen in Westeuropa alle Menschenrechte, demokratischen Freiheiten und wirtschaftlichen Vorzüge, die sie in ihren heimatlichen Gottesstaaten vermissen und Anders- und Nichtgläubigen grundsätzlich verweigern.

Statt sich ständig als angebliche Opfer zu präsentieren, wäre es angebracht, würden sunnitische Einwanderer etwas mehr Respekt und Dankbarkeit gegenüber ihren Gastländern zum Ausdruck bringen - und sich endlich mal von ihren Terror und Gewalt übenden Glaubensbrüdern distanzieren, zb in Form von riesigen Protest-Demos, analog solcher wie die Erdogan verherrlichenden Türken-Aufmärsche in Köln 2016.

Hat irgendein einziger Sunnite, irgendein Imam in der Freitagspredigt mal darüber ein Wort des Bedauerns oder der Abscheu über sich gebracht, gegen die Allgegenwart Allahu Akbar plärrender Terroristen in Westeuropa?

Nein. Nicht ein einziger. Genau aus diesem Grund verdient die Religionspraxis der Sunniten in Westeuropa kein Willkommen, keinen Respekt, keine Toleranz, sondern nur abgrundtiefe Verachtung.

Kommentar von Jogi57L ,

also mir gegenüber hat es mal ein Sunnite so geäußert:

"Ihr" seid doch selbst nicht von euerem System überzeugt... sonst würdet ihr es verteidigen....

Stattdessen sehnt ihr euch geradezu danach, dass "wir" euch den wahren Glauben wiederbringen....

Das ist von Allah so gewollt... sonst wären wir ja (logischerweise) nicht hier....

Antwort
von hutten52, 72

Die undifferenzierte, maßlose Art, in der du die Frage formulierst, zeigt schon einen Teil des Problems. 

"Ausrotten"? So viel Freiheit und Sicherheit wie in Europa haben Moslems in ihren Ländern nahezu nirgends, weil dort Sunniten, Schiiten, Alewiten etc. sich blutig bekämpfen und es keine Religionsfreiheit gibt. Es gibt immer mehr Moscheen in Europa. 

"Jeder Europäer": Die offizielle Politik der Verantwortlichen ist sehr islamomphil. Meist geht man auf islamische Sonderwünsche beflissen ein. 

"Ursprung allen Übels": Ich habe noch keinen einzigen gehört, der das so sieht. Es gibt mehrere Übel. Neben dem Islamismus sind der Linksradikalismus genauso wie der Rechtsradikalismus große Übel. Auch der Abbau der Demokratie und der Souveränität, der Einfluss der Konzernlobby, die Auflösungserscheinungen der Familie und der zu geringe Wille, Kinder zu haben, sind Riesenprobleme. 

Antwort
von Sharonrose, 84

sag mal AdamKosumov,ich muss dich eigentlich fragen warum die christen sind in islamischen Laender verfolgt sind? geh in saudi arabien und versuch mal dort eine Kirche zu bauen!!! 

deine frage ist ungemessen und unverschämt!

Kommentar von JoJoPiMa ,

Trollfrage, damit sich Gleichgesinnte austoben dürfen.

Antwort
von Muslimhelper, 27

"Und sie hassen euch nur aus dem Grund weil ihr An Allah glaubt"

Kommentar von AdamKosumov ,

Kommentar von AdamKosumov ,

Sie ist noch da.

Kommentar von Muslimhelper ,

Oh.. war dann wohl eine Fehlermeldung, das sie gesagt haben sie wurde gelöscht.. naja egal. Was verstehst du denn nicht ? :)

Antwort
von Druschba27, 114

Weil die Moslems hier nur auffallen mit Forderungen, Forderungen, Forderungen. Sie immer Extraregeln wollen (siehe Schächtungen, Beschneidungen etc.)

Weil sie sich gezielt abschotten und ihre Ansichten mindestens 300 Jahre hinter unseren liegen. Vielleicht deswegen?

Kommentar von Hacker48 ,

Hm, Schächtungen / Beschneidungen fordern Juden auch. :)

Kommentar von Druschba27 ,

Die gehören auch nicht gerade zu meiner Lieblingsreligion ;)

Da sind mir von allen noch die Buddhisten am liebsten, die glauben ihr Ding, gehen keinem auf die Nerven, lassen alle in Ruhe. Oder allgemein die asiatischen Religionen. Finde ich sogar interessant, das mit dem Meditieren und so :)

Kommentar von Hacker48 ,

http://www.zeit.de/2013/21/myanmar-buddhisten-muslime

Absolut JEDE Religion hat ihre Fundamentalisten, ohne Ausnahme. Das liegt in der Natur der Religionen begründet, die verschiedene Menschen anzieht, darunter eben auch jene, die glauben sie seien etwas besonderes, seien ausgerwählt von Gott selbst et cetera ...

Kommentar von JoJoPiMa ,

Ja, auch orthodoxe Juden und Zionisten fordern - und nicht die Juden. Judentum durchlebt die gleiche hausgemachte Problematik wie das Islamtum.

Ein Beispiel, als Denkanstoss: http://www.haaretz.com/israel-news/even-in-israel-more-and-more-parents-choose-n...

Antwort
von sandra01, 125

nicht der islam ist der ursprung allen übels, sondern die menschen, die ihre religion für ihre zwecke benutzen - und das bezieht sich jetzt nicht nur auf moslems

Kommentar von Hochbegabt1994 ,

Nicht der Nationalsozialismus ist der Ursprung allen Übels, sondern nur die Menschen, die den Nationalsozialismus falsch interpretieren, die "Mein Kampf" nicht richtig gelesen haben oder die falsche Übersetzung gelesen haben. Ansonsten ist das eine friedliche Ideologie, zumindest den eigenen Anhängern gegenüber.

Antwort
von DerBuddha, 36

niemand will deine religion ausrotten, auf was für einen tripp bist du denn........*g*

deine religion ist eben nur total menschenverachtend und mörderisch und deshalb werden alle terroristen bekämpft, die den terror in freie länder übertragen wollen..............ein kleiner, aber feiner unterschied...........:)

und stelle dir mal die frage, WARUM fast alle terroristen dieser welt muslime sind........ und wenn du dir diese frage beantworten kannst, dann denke über deine frage hier nochmal nach.........:)

ein fetter beweis gegen deine behauptung sind ALLE muslime, die in deutschland LEBEN.........!!!!

Antwort
von Muslimhelper, 20

Warum hast du meine Antwort gelöscht Bruder ??

Kommentar von AdamKosumov ,

ich habe nichts gelöscht. Weiß auch nicht wie das gehen soll xD.

Kommentar von Muslimhelper ,

Alles gut, war ne Fehlermeldung sorry ^^

Antwort
von DieSchiiten, 53

Und sie werden nicht eher aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abgekehrt haben - wenn sie (es) können. Wer aber unter euch sich von seiner Religion abkehrt und dann als Ungläubiger stirbt -, das sind diejenigen, deren Werke im Diesseits und im Jenseits hinfällig werden. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben. (2:217)

Kommentar von AdamKosumov ,

War das ein Zitat?

Kommentar von DieSchiiten ,

Ja ein Zitat aus dem edlen Koran

Kommentar von Klaraaha ,

Es reicht doch, wenn die Muslime sich gegenseitig bekämpfen. Im Prinzip rotten sie sich selber aus, aber das sollen sie da tun, woher diese Religion kommt. In den westlichen Ländern gelten andere Gesetze. Da braucht man keine Wüstenreligion und mittelalterliche Lebensweisen und es lebt sich damit weitaus besser.

Kommentar von SibTiger ,

Ein Zitat, dass man wie Khorchide oder Nasr Hamid Abu Zaid darlegen, aber auch metaphorisch betrachten kann, und dann verliert der Koran einen Teil seines Schreckens.

Kommentar von JoJoPiMa ,

Hast wahrscheinlich den Grund des Textes vergessen. Kann passieren.

Das alles hat nichts mit Ausrottung einer Religion zu tun; auf die Du antwortest. Die Bereitschaft, den Islam in vielen Bereichen zurück zu drängen, die ja, die wächst und der Umkehrpunkt scheint überholt zu sein. Verständlich? Absolut. Gewisse islamische Kreise feiern schon fast monatlich eine Eroberung gegen bewährte nicht-islamische Gesellschaftsordnungen. Also, muss da was sein, oder?

Letztendlich gilt überall:

In ein fremdes Haus zu arbeiten, gibt dir das Recht, für deine Arbeit angemessen entlohnt zu werden. Nicht das Recht, die Lebensweise des Hausherrn zu bekämpfen, um es zu ändern.

In ein fremdes Haus Gast zu sein, gibt dir das natürliche Recht, angemessen versorgt zu werden. Nicht das Recht, die Lebensweise des Hausherrn zu bekämpfen, um es zu ändern.

Und so konnte es weiter gehen. Eigentlich für jederman nachvollziehbar. Gehört zum Verständnis der Immigration.

Jugendliche Muslime, die dort leben, wo eine islamisch geprägte Gesellschaftsordnung nicht existiert, die sollten öfters heimlich einen Blick ins stille Kämmerlein bei sich zu Hause werfen, um zu sehen, wie die Väter mit dem Kopf gegen die Wand hauen, weil sie die Einstellung der Kinder nicht mehr verstehen. Wahrscheinlich hilft das schneller als Allgemeinbildung.

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