Frage von Th3King, 48

Warum wird zocken als schlecht Angesehen (meistens)?

Hii,

Ich lese nun immer wieder das Zocken "gut" ist und es dem Gehirn hilft gewisse Verknüpfungen zu erstellen etc.
Warum wird dan zocken grundsätzlich immer als Schlecht dargestellt. Z.b. bei Leuten so 16-20 die nicht zocken sagen immer: ah das ist so ein zocker, der nerd. Was ja eigentlich Negativ ist oder bei Eltern ist es ja "verherrend". Natürlich ist mir bewusst das alles immer in einem gewissen Mass gemacht werden muss aber trotzdem kenne ich viele Eltern die sagen sie wollen nicht das ihr Kind am Computer sitzt und stören sich total daran wenn das Kind 2h pro Woche am zocken ist.

So also meine Frage:
Warum ist Zocken grössenteils immer Negativ und wird auch meistens so in den Medien repräsentiert?

Antwort
von herakles3000, 13

Zocken wird Meistesn von denen als Schlecht Angesehn die eine Ausrede für etwas brauchen (wen es im normalen maß ist zb 2stunden am tag)Das sind öfters auch unsere Politiker die denken das das Gewaltätieg macht.zb weil mal wieder Irgentwo in der welt einer Amok lief .

2 es wird auch gerne vergessen das das Militär besonders gerne zocker Braucht da die Reflexe dan höher sind als bei denen die nie gezockt haben als Jugendliche

3zocken kann süchtieg machen aber das liegt oft auch darna das die Eltern keine Vernüftieg Reglen dafür Aufstellen wie zb 1 stunde zocken 1 Stunde raus

4 Nur Negatives ist Meistesn für die Medien Intresant und nicht das normale maß.von etwas.Also nur Das Extreme

5 einige denken zocken alleine macht aggressiv aber denken nicht daran das es auch zum entlasten der eigene Wut oder Frust Eingesezt werden kann.

.

Antwort
von n00d00er, 23

An diese Frage kann man jetzt von zwei Seiten gehen:

1. Die Psychologische:

Jeder Mensch fürchtet erstmal was er nicht kennt!  Demnach haben zum Beispiel Eltern Angst davor was ihren Kindern die im Internet oder in PC-Spielen unterwegs sind passieren könnte. Auch wenn diese Ängste meist unbegründet sind ist die Angst dennoch da.

2. Der Sozialkritische

Früher war die vorherrschende Auffassung eines Jugendlichen, dass er viel sich draußen bewegen sollte und Sport treiben sollte. Die damaligen "Nerds" waren demnach Außenseiter in der Gesellschaft. Diese Bild hängt natürlich immer noch in den Köpfen der Meisten Erwachsenen

Antwort
von Evileul, 21

Weil sie immer nur die schlimmsten beispiele zeigen also jetzt in den medien.
Zocken wird als schlimm angesehen weil es viele übertreiben und arbeit und schule vernachlässigen.

Kommentar von Evileul ,

2h/die woche der durchschnittszocker spielt 3-5 am tag.

Antwort
von Blossomlillifay, 18

Sucht, Aggressivität und Zeitverschwendung, außerdem Verlust zur Realität (alles hat Nebenwirkungen)

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