Frage von Radiorocker12, 943

Warum wird vor allem in deutschen Medien Russland so schlecht dargestellt?

beispielsweise Russische Seperatisten wurde sehr häufig wegen der Ukraine erwähnt, obwohl sogar Deutsche Russland-Außenkoresspodenten sagen, dass dies eine völlige Übertreibung sei.

Russland ist nicht Böse. (ich als Russe weiß es wohl mehr als leute die einfach nur Russlandfeindliche Nachrichten sehen) :(

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von cherskiy, 592

Russische Seperatisten

Richtig. Allein dieser Ausdruck ist infame Verleumdung. Es sind keine Separatisten sondern Einwohner des Donbass, die für ihre Rechte gegen faschistoide Putschisten, vom Ausland finanzierte Privatarmeen und Söldner kämpfen.

Warum wird vor allem in deutschen Medien Russland so schlecht dargestellt?

Die deutschen Mainstream-Medien werden von proamerikanischen Geldgebern finanziert wie bspw. n-tv, RTL, Bertelsmann. Ein Paradebeispiel ist die Springerpresse s. Unternehmensgrundsätze: "Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika". http://www.axelspringer.de/artikel/Grundsaetze-und-Leitlinien_40218.html  

Kommentar von cherskiy ,

"Die Experten der Bertelsmann-Stiftung sind in der deutschen Politik allgegenwärtig: Von den Kommunen bis zum Kanzleramt, von den Hochschulen bis zur Sozialhilfe. Die entscheidende Frage: Beraten sie die Politiker nur – oder machen sie selbst Politik"

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/macht-ohne-mandat/755580.html

Kommentar von Panazee ,

Allein dieser Ausdruck ist infame Verleumdung. Es sind keine Separatisten sondern Einwohner des Donbass, die für ihre Rechte gegen faschistoide Putschisten, vom Ausland finanzierte Privatarmeen und Söldner kämpfen.

Sich über eine infame Verleumdung beschweren, aber dann im gleichen Atemzug selber unbewiesene Verleumdungen in die Welt setzen.

Dafür braucht man Eier (und weniger Gehirnzellen als es pro-russische Medien in Deutschland gibt).

Da sind faschistoide Putschisten dabei gewesen, aber du kannst doch nicht alle, die dort demonstriert haben in den gleichen Topf werfen.

Du hast einen bunten Obstkrob, in dem ein paar Birnen sind und du meinst einfach "Das sind alles Birnen".

Kommentar von cherskiy ,

alle, die dort demonstriert haben

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Lies Dir nochmals den Kommentar durch. Wo rede ich von allen den Demonstranten auf dem Maidan? Ich spreche von der Klique der Usurpatoren (Putschisten), die im Winter 2013 die Macht ergriffen haben!

Kommentar von Gegengift ,

Es sind keine Separatisten sondern Einwohner des Donbass, die für ihre Rechte gegen faschistoide Putschisten, vom Ausland finanzierte Privatarmeen und Söldner kämpfen.

Die übliche vereinfachte Darstellung für die einfacheren Geister unter uns.

Davon abgesehen sind es natürlich Separatisten. Man kann übrigens ganz problemlos Separatist und Einwohner sein (hier besteht keinerlei Widerspruch). Und man kann auch ganz problemlos als Separatist gegen "finanzierte Privatarmeen" kämpfen. Nur mal so nebenbei.

Die deutschen Mainstream-Medien werden von proamerikanischen Geldgebern finanziert wie bspw. n-tv, RTL, Bertelsmann.

Dir ist aber schon klar, dass n-tv, RTL und Bertelsmann alles ein und die selbe Firma ist? Oder fehlen dir einfach andere Beispiele? Und woran machst du das "Proamerikanische" an diesem Konzern denn konkret fest?

Springerpresse

Und nu? Die Springerpresse ist ein Synonym für parteiischen Journalismus. Aber die Springerpresse sind doch nicht "die deutschen Medien".

Kommentar von cherskiy ,

Davon abgesehen sind es natürlich Separatisten.

Nein, die wurden von den Putschisten als "Separatisten" betitelt, als eine Sezession niemals zur Debatte stand. Dass man als Donbass-Bewohner nicht mehr in der Ukraine leben möchte/kann, wurde bereits hier diskutiert: https://www.gutefrage.net/frage/um-was-wird-ueberhaupt-in-der-ukraine-gekaempft

Man kann übrigens ganz problemlos Separatist und Einwohner sein

Die Ostukrainer haben sich bis 2013 immer als Ukrainer gefühlt und sprachen immer von "наша Украина", unserer Ukraine, bis 2014 in Kiew u.a. mit Hilfe US-amerikanischen Kapitals geputscht wurde und man zunächst mehr Autonommie nach schweizer oder belgischem Modell oder wie in Dtl. wo die Bundesländer Bildungs- und Kultushoheit haben, einforderte.

dass n-tv, RTL und Bertelsmann alles ein und die selbe Firma ist

Das ist klar, aber Bertelsmann hat die Macht in diesem Land.

Der Großteil der deutschen Medien ist mit transatlantischen Netzwerken eng verflochten, so z.B. die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel, die Frankfurter Allgemeine. In diesen Zeitungen sowie sowohl im Staatsfernsehen als auch im Privatfernsehen findest Du niemals antiamerikanische dafür aber antirussische und manchmal auch antiasiatische Berichterstattung. Der parlamentarische Staatssekretär Willy Wimmer von der CDU hat gesagt,  wenn das amerikanische Außenministerium abends noch bei der Frankfurter  anruft und ein bestimmtes Thema in der Zeitung haben möchte oder etwas geändert haben möchte, dann pariert die Redaktion. Man erlebt es auch, dass nicht diejenigen Journalisten nach Russland geschickt werden, die am besten Russisch können, mit der Kultur des Landes vertraut sind, also die beste Qualiikation haben, geschickt werden - die kriegen den Job niemals! - sondern nur diejenigen, die in den USA ausgebildet worden sind, im besten Fall radebrechend unsere Sparache sprechen, meist aber kein Wort Russisch können s. bspw. ZDF.

"Und nu?"

Nix "und Nu". Die Journalisten, die z.B. aus Russland berichten sind alle im John Marshall Fund of the United States, in der Transatlantischen Brücke, im J. Aspen Institute und wie sie alle heißen und dies sind in der Regel Personen, die von vornherein antirussisch eingestellt sind s. Focus, Stern, Spiegel, Frankfurter Allgemeine, ZDF udgl. Bei der Süddeutschen, die Zeit z.B ist bei Russland- oder Ukrainethemen die Kommentarfunktion fast immer deaktiviert. Warum? Weil gegenpositionen unerwünscht sind und Otto Normalverbraucher das glauben/nachplappern soll, was der Mainstream sagt.

Kommentar von Gegengift ,

Dass man als Donbass-Bewohner nicht mehr in der Ukraine leben möchte/kann, wurde bereits hier diskutiert:

Lol. Das IST die Definition von Separatist.

Der Großteil der deutschen Medien ist mit transatlantischen Netzwerken eng verflochten

Bitte keine Behauptungen ohne irgendwelche Anhaltspunkte. In russischen Netzwerken zu sein ist übrigens gar nicht möglich. Das Gesetz über ausländische Agenten wurde kürzlich noch weiter verschärft. Für Russland zählt damit jeder Journalist und jede Organisation als Agent, mit dem die Zusammenarbeit gesetzlich verboten ist.

Die Journalisten, die z.B. aus Russland berichten sind alle im John Marshall Fund of the United States, in der Transatlantischen Brücke, im J. Aspen Institute und wie sie alle heißen

Butter bei die  Fische statt Laberrabarber.

Kommentar von cherskiy ,

Bitte keine Behauptungen ohne irgendwelche Anhaltspunkte.

Ich bin davon ausgegangen, dass man das als Deutscher weiß... Ich weiß, Fehlanzeige. Hier hast Du eine Liste ausgwählter Mitglieder von einer dieser Organisationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Br%C3%BCcke

Butter bei die  Fische statt Laberrabarber

Das kannst Du eigenständig leicht ergoogeln. Die Namen der Auslandskorrespondenten des dt. Mainstreams in Moskau auch. Man kann hier nämlich nur einen Link setzen.

Antwort
von rotesand, 357

Weil es "schick" ist, auf Russland zu schimpfen und stattdessen die USA über alles zu loben, bzw. weil die Masse solche Nachrichten hören will/man die Masse damit erreicht!

Sicherlich macht Putin auch Fehler, aber man sollte der Fairness halber auch mal in genaudemselben Umfang publizieren, was in den USA politisch alles verkehrt läuft.

Antwort
von facepolmer, 118

Weil wir zum Westen gehören und uns das so eingetrichtert wird... Interessant ist dabei dass Europa Jahrzehnte lang Afrika ind andere Teile der Welt ausgebeutet hat, Russland aber nicht!

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 367

Russland wird eigentlich nicht schlecht dargestellt. Wie kommst du darauf?

Allenfalls wird die Politik Putins an konkreten Fällen oder Situationn kritisiert. Da kann man dann bedarfsweise konkret diskutieren, inwiefern diese Kritik berechtigt ist oder nicht.

Kritik und "schlecht machen" sind zwei gänzlich verschiedene Sachen. "Schlecht machen" stellt dabei eher den Versuch dar, Kritik pauschal zu diffamieren und sich einer konkreten argumentativen Auseinandersetzung zu entziehen.

Bleiben wir also mal bei den Seperatisten... Die haben zusammen mit der Haltung Putins bislang rein gar nichts Positives bewirkt, sondern nur dazu geführt, dass eine ehemals friedliche Region durch Kriegshandlungen weitestgehend entvölkert,zerstört und ruiniert wurde.

Antwort
von Suboptimierer, 334

"ich als Russe weiß es wohl mehr als leute die einfach nur Russlandfeindliche Nachrichten sehen"

Das heißt nichts. Du könntest genauso gut die "falschen" Nachrichten schauen.

Kommentar von Radiorocker12 ,

ja, nein ich mein damit, dass Russland nicht vor hat  Europa zu bedrohen, warum denn auch? Land?, Macht?, Recourcen? davon Hat Russland genug. 

Kommentar von Suboptimierer ,

Und wenn es nur der Machterhaltung dient, strategische Stützpunkte für sich zu sichern, wäre das schon Grund genug.

Was der Putin wirklich vor hat, kann ich dir auch nicht sagen. Der wird schon seine Gründe dafür haben, das zu tun, was er tut.


Darauf wollte ich eigentlich gar nicht hinaus. Ich wollte darauf hinaus, dass jeder doch glaubt, die richtigen Nachrichten zu lesen. Wenn du Russe bist, dann hast du vielleicht über Kontakte den Wissensvorsprung, wie sich die russische Bevölkerung fühlt (aber auch schon schwer, repräsentativ für alle Russen zu sprechen).

Du weißt aber genauso wenig, was Putins Motivationsgründe sind als irgendein Brasilianer oder Aborigine zum Beispiel, jedenfalls weißt du nicht mehr aus der Tatsache heraus, dass du Russe bist.

Die deutschen Medien lügen. Das ist ein offenes Geheimnis.
Aber über was kann denn die Presse eines Landes berichten, in dem der Staat massiv Druck auf sie ausüben kann?

Kommentar von Akainuu ,

Du hast Bomben vergessen, auch genug Bomben! Bomben, die man auf Unschuldige wirft, um Terroristen zu eliminieren, die hat es auch genug. 

Und natürlich richten sich die Angriffe nur auf den IS und nicht auf Opositionellen-Gruppen, du solltest das auch erwähnen. Russland verfolgt doch überhaupt keine anderweitigen Ziele, oder? #benefactor Und das bei den Angriffen teilweise auch Leute sterben, die in den Regionen gegen den IS kämpfen...nur Kollateralschäden!

Kommentar von Gegengift ,

> Land?, Macht?, Recourcen? davon Hat Russland genug. 

Ähm ja das stimmt. Land hat Russland genug. Man denke nur mal an Sibirien.

Antwort
von 2012infrage, 184

Deine Frage ist sehr wohl berechtigt: Warum?

Man sollte sich mal die Rede von George Friedman, kein unbedeutender Mann, anhören: 

http://quer-denken.tv/index.php/1273-george-friedman-stratfor-was-seine-rede-fue...

LG

Kommentar von cherskiy ,

Das ist ein pro-imperialistischer US-amerikanischer Politologe, Publizist und Vorsitzender des "Stratfor" (startegic forecasting), eines Informaionsdienstes. So vertritt er unter anderem die Meinung in dem geposteten Video, dass die USA offensiv Kontrolle auf Europa und Russland und dessen Rohstoffe ausüben müssen, dass ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland verhindert werden müsse.

Friedmann sagt in dem Video: "Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Weil vereint, sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann."

Antwort
von Moba1, 189

Weil deutsche Medien womöglich bzw. scheinbar gesteuert sind und sich selbst bzw. die Informationen zeniseren: Folgendes gilt: Nicht negativ über die EU, Amerika oder Israel berichten, Russland und andere sind generell als böse zu bezeichnen.

Antwort
von colocolo, 282

Deutschland hat, nachdem Preußen eine Zeitlang im Kielwasser des Zarenreichs gesegelt war, den Osten als Expansionspotenzial angesehen. Es hat nicht geklappt, um es vorsichtig auszudrücken. Im Gegenzug ist Russland in Richtung Deutschland expandiert.

Solche Dinge tragen nicht zur Freundschaft bei; und Nachbarn, denen man nicht Gutes will, dichtet man gern Negatives an.

Manchmal kommt die Einsicht, dass auf lange Sicht Kooperation mehr bringt als Anfeindungen. So ist es z. B. mit Frankreich gelaufen.

All das hat nichts mit Gut und Böse zu tun; sondern schlicht und einfach mit der Politik. Wenn die Regierenden mit Nachbarländern (oder auch mit Nichtnachbarländern) etwas anstellen wollen, nehmen sie mehr Einfluss auf die Medien,um Stimmung zu machen. Manche Medien brauchen nicht einmal diesen Einfluss; sie handeln in vorauseilendem Gehorsam.


Antwort
von Panazee, 253

*Ironie on*

Das passt schon. In den meisten russischen Medien wird Deutschland nicht gut dargestellte.

Am Ende sind die Medien der beiden Länder quasi quitt. ;-)

*Ironie off*

Antwort
von catchan, 291

Ich kann nicht behaupten, dass Russland als böse dargestellt wird. Vor allem gut und böse sind Begriffe, die man in der Politik sehr schnell vergessen kann, wie auch schon korrekt dargestellt. 

Mir ist aber persönlich aufgefallen, dass dieses gut-böse-Denken vor allem bei Russland-Politik-Fans anzutreffen ist. Russland ist gut, Amerika ist böse. Wenn man nicht der Meinung ist, dass Russland gut ist, dann wird davon ausgegangen, dass man Amerika gut findet und ein großer Fan von Merkels Politik ist. Außerdem wird oftmals nicht zwischen den amerikanischen Präsidenten unterschieden. Welch ein Bullshit!

Ich stehe Putins Streben nach Macht kritisch gegenüber. Ich stehe aber auch dieser amerikanischen Neigung kritisch gegenüber überall dort militärisch einzugreifen, wo sie Öl wittern. Ich finde auch, dass Merkel eine Politik des Aussitzens betreibt, für die wir später noch alle bitter die Zeche bezahlen müssen. Die Bezahlung hat auch schon langsam begonnen.

Zudem verurteile ich Putins Umgehensweise mit Minderheiten (Homosexuelle beispielsweise) sowie seine Selbstdarstellung als Held und Retter. Für diese Selbstdarstellung brauchte ich keine westlichen Medien, die mir dieses Bild von ihm gaben. Dazu genügten russische Filme und Bücher.

So, nun etwas allgemeines zu Russland als Volk: Ihr habt gute Autoren. 

Antwort
von CountDracula, 440

Hallo,

lass die Unterteilung in 'gut' und 'böse' sein. Die ist Blödsinn. 'Gut' und 'böse' sind die wohl subjektivsten Dinge, die es gibt. Beispiel: Hier in Deutschland werden die IS-Terroristen allgemein als 'böse' angesehen, aber sie selbst würden sich wahrscheinlich nie als 'böse' bezeichnen. Wenn man Dich jetzt fragt, wer recht hat, würdest Du wahrscheinlich sagen: "Diejenigen, die die IS-Terroristen als 'böse' sehen." Aber ein IS-Terrorist würde sagen: "Wir natürlich." Wer hat jetzt recht?

Kommentar von Radiorocker12 ,

Also ist es gut, menschen wegen einem Hirnverbrannten Glauben (der nix mit dem Islam hat zu tun hat) umzubringen?

Und die Terroristen zu bekämpfen ist schlecht weil wir dann Mörder töten?!

ich denke manchmal kann man gut und böse klar unterscheiden

Kommentar von CountDracula ,

Ich glaube, Du hast meine Aussage nicht verstanden... ich habe nicht geschrieben, dass IS-Terroristen gut sind. Ich habe geschrieben, dass man Menschen nicht in 'gut' und 'böse' einteilen soll. Da liegen Welten zwischen.

Kommentar von Akainuu ,

http://www.welt.de/politik/ausland/article149738182/Russische-Bomben-toeten-ange...

Da hast du deine Terroristen.

Ein kleiner Junge, der auf den Armen seines Vaters getragen wird  und blutet und ein nicht einmal 1 Jahr altes Baby. Sind das deine Terroristen?

Kommentar von Gegengift ,

ich denke manchmal kann man gut und böse klar unterscheiden

Hast du den Beitrag oben nicht gelesen oder nicht verstanden? Natürlich kannst du unterscheiden, wenn du das willst - bestreitet doch niemand. Aber die Unterscheidung ist subjektiv. Objektiv kann man nicht in gut und böse unterteilen.

Kommentar von CountDracula ,

So sieht es aus... deswegen sollte man meiner Meinung nach die Unterteilung in 'gut' und 'böse' bleiben lassen, zumindest, was Menschen betrifft. Dass eine solche Unterteilung auch nicht ganz ungefährlich ist, hat uns die Geschichte schon oft genug gezeigt (Judenverfolgungen, Hexenprozesse,...).

Antwort
von Gegengift, 161

Warum wird vor allem in deutschen Medien Russland so schlecht dargestellt?

Russland? Ich kenne keinen einzigen Bericht, der Russland schlecht macht.  Ich kenne "schlechtmachende" Beiträge eher nur im Bezug auf die Politik von Putin.

Was die Ukraine-Berichterstattung angeht, da wird über die Aufständischen tendenziöser  berichtet als über die Regierungsanhänger. Das hängt sicherlich mit den Bestrebungen der Ukraine zusammen, sich in Richtung Europa zu entwickeln.

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