Warum wird Selbstmord immer so negativ dargestellt - Muss es immer etwas schlechtes bedeuten?

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17 Antworten

Zur Frage: Dass Suizid stigmatisiert wird, liegt meiner Meinung nach primär an zwei Faktoren:

1) Prägung des Abendlandes durch das Christentum, in dem Suizid ausdrücklich als Sünde bezeichnet wird. (Leben als Geschenk Gottes, Pflicht, dieses Geschenk zu bewahren etc etc)

2) Individualismus: Ebenfalls typisch für westliche Demokratien ist der ausgeprägte Individualismus. Die vorherrschende Meinung ist, dass jedes Leben wertvoll, einmalig, unbezahlbar ist. Dementsprechend wäre der Suizid ein nicht wieder gut zu machendes Verbrechen an der Welt, die man so an der eigenen Person beraubt hat.

Ebenfalls gern genommen: Egoismus (Man schade ja den Menschen um einen herum, ganz im Sinne von "Den eignen Tod den stirbt man nur, mit dem Tod der andern muss man leben".)

Nun mal zum größeren Ganzen:

-Sport (ne super Sache, bringt einem Energie und dazu noch auf andere Gedanken)

-Vereine (gut geeignet, um Menschen mit ähnlichen Interessen kennen zu lernen. Sozialisierung hilft im Normalfall in solchen Situationen)

-Wohltätige/freiwillige Arbeit: Ich selbst war früher Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, und kann daher aus eigener Erfahrung sagen, dass freiwilliges, ehrenamtliches Engagement eine super Sache ist. Kommt nicht nur super im Lebenslauf und beim Blind-Date, sondern dient auch der Persönlichkeitsentwicklung und (das ist nicht zu verachten) der Sinnfindung. Wenig ist so befriedigend, wie anderen Menschen beizustehen und zu helfen.

-Professionelle Hilfe (bin ich persönlich nicht ganz so davon überzeugt) oder einfach mal bei Freunden (oder eben anonym im Internet) auskotzen.[Da kann ich mich auch selbst als Sorgenbriefkasten anbieten, falls nötig] Sich alles mal von der Seele zu reden hilft für gewöhnlich auch.

Das mit den Scheuklappen, das Bonbonglas bereits erwähnte, kann ich hier auch nur noch einmal aufgreifen. In einer solchen Situation neigt man gerne dazu, schlechte Dinge eher wahrzunehmen als gute Dinge, man entwickelt eine durch und durch pessimistische Weltsicht. Dass das sich letzten Endes immer weiter aufschaukelt, brauche ich wohl nicht noch zu erwähnen.

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Der Selbstmord ist deswegen so negativ konnotiert, weil er "nicht normal" ist bzw. nicht in das Weltbild der Masse passt & auch die Indikatoren, die jemanden erstmal soweit bringen sich das Leben selbst zu nehmen, nicht konformgehen mit den Erwartungen der leistungs- und schönheitsorientierten Gesellschaft an einen "immer glücklichen, strahlenden, selbstbewussten, erfolgreichen Menschen, der keine Probleme hat und alles meistert" -----------> Psychische oder körperliche Krankheiten, unterschiedliche private oder berufliche Probleme sowie weitere ausweglose Situationen, die jmd. zum Freitod bewegen sind Themen, über die man nicht spricht bzw. Themen, die ebenso verpönt sind wie der Suizid an sich.

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Weißt Du... ganz ehrlich, wenn jeder so denken würde, dann gäbe es nach einiger Zeit nur jene, die an Selbstüberschätzung leiden.

Deine Zeilen klingen so, als würdest Du Dich von Meinungen anderer abhängig machen. Warum lebst Du nicht Dein eigenes Leben?

Zu viel Therapie (und 13 Jahre sind sehr lang), viel zu viel. Das macht abhängig. Es braucht Pausen zwischen den Therapien, um zu sehen, ob Fortschritte gemacht wurden. Und wenn nicht, dann braucht es vielleicht eine andere Art von Unterstützung.

Schau mal, Du hast vieles gelernt, vieles überstanden und trotzdem siehst Du die negativen Dinge. Weil Du auf genau diese fixiert bist. Die Stärken anzuerkennen, die Dich überleben ließen, sieht Du nicht.

Bitte überlege Dir, was Du aus Deinem Leben machen magst. Welche Ziele Du hast. Welche Bedürfnisse in Dir liegen.

Eine Todessehnsucht ist ein tiefer Wunsch von einer Auszeit oder das sich im Leben etwas ändern soll. Es wird gehofft, dass der Tod etwas geben kann, was das Leben nicht bietet. Was ist es? Vielleicht kann doch das Leben das bieten, was sich vom Tod erhofft wird.

Lieben Gruß an Dich.

Und Hoffnung, Zuverdienst und Vertrauen wünsche ich Dir.

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Typisch für den Selbstmord ist die Ausnahmesituation, in der der Mensch einen sogen. Tunnelblick hat, d.h. keinen Sinn mehr, die anderen Menschen haben keine Bedeutung mehr, die einzige Lösung wird nur mehr in diesem unerträglichem Zustand der Selbstmord gesehen. In einer normalen Situation und mit Distanz andere Lösungen sehen. Also keine win und win Situation.
Übrigens kein anderes Lebewesen bringt sich selbt um außer der Mensch.

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Nein, seinemLeben ein Ende zu bereiten, das ist nichts Negatives. Wenn es einfacher wär,dann würden es wahrscheinlich sogar viel mehr Leute tun. Und Du hast Recht. Es gibt, genau gesehen, keinen Grund für das Leben. Das Leben lebt für sich selbst. Wir sind die einzigsten Geschöpfe, die einen Sinn suchen müssen. Der Vogel fragt nicht, klagt nicht, sucht Futter und zieht jedes Jahr seinen Nachwuchs auf. Er lebt einfach, nimmt an was kommt und wird gegangen, wenn es Zeit ist. Hier kommt dann wieder meine Frage: Kann man sterben, wenn man nicht weiß, dass man lebt?

Aber wir hangeln uns meist mühsam durch dieses Leben. Uns wird ein Ich gegeben, mit dem wir uns dann identifizieren und dass uns gegen alles ankämpfen lässt, was ist. Einfach akzeptieren können, was uns jeden Tag wiederfährt, was uns begegnet, was nun mal ist -  ist das, was uns am meisten trennt von den Tieren. Das fängt beim Wetter an und hört beim Partner oder der Familie auf etc. Unser Ego ist ein Fass ohne Boden und keiner ist in der Lage, es zustopfen. Wir leben von der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird, an der nächsten Ecke, beim nächsten Partner, der nächsten Arbeit, spätestens aber bei der Rente. Wir leben VON dieser Hoffnung aus, ohne diesen Gedanken richtig zu betrachten oder  je zu sehen, dass die besten Jahre einfach so verschlafen werden. Wir haben Angst vor Risiko, wir streben nach Sicherheit. Doch Sicherheit macht unfrei. Später, doch später werden wir nur alt und älter und immer unbeweglicher, in jeder Hinsicht und sterben mit hätte, würde, wäre....

Wenn Du keine Angst mehr hast vor dem Tod, dann ist das auch eine grosse Freiheit, die Dir da geschenkt wird. Geh los, schau Dich um, die Welt ist so gross. Du hast noch gar nichts gesehen! Du kannst Dich jeden Tag umbringen, diese Option hast Du immer bei Dir. Aber weißt Du, der Tod, das ist das wirklich einzigst Sichere, was auf Dich am Ende des Wegs wartet. Garantiert und er steht Dir immer zur Verfügung. Also warum nicht dieses kleine Leben mal nutzen, um zu schauen, was es sonst noch so gibt. Die Welt ist rieeeeesig. Glaub mir. Und von dort aus gesehen,sieht Deine Welt ganz anders aus. Du bekommst andere Blickwinkel. Auch auf Dich.

Doch wenn Du weitergehen willst, dann denke daran, dass Deine Angehörigen ordentlich informiert werden. Sie haben es viel schwerer als derjenige, der geht. Er wird von einer Last befreit, sie bekommen eine aufgeladen. Das solltest Du so dokumentieren, dass sie keine Schuldgefühle Dir gegenüber haben müssen.

Liebe Grüße und alles alles Gute für Dich, wo immer Du auch hingehst!

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Mit einem Selbstmord nimmt man sich die Chance die Dinge zu erkennen, die jenseits der Scheuklappen der Depression liegen. Und ja, du hast dir im Laufe deines Lebens diese Scheuklappen angezogen und hälst diesen winzigen Horizont für die ganze Wahrheit.

Gez. eine ehem. Depressive mit einem Selbstmordversuch (sehr knapp überlebt, dass ich davon nicht behindert bin, ist das größte Wunder)

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Bin genau deiner Meinung und verstehe das auch nicht, aber das ist genau so bei dem Thema Sterbehilfe. Wenn es um den Tod geht werden viele Menschen reagieren viele Menschen sehr negativ

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Kommentar von Emily4erdbeer
07.11.2015, 20:22

Ich bin für Sterbehilfe, weil ich finde es ungerecht ins Leben gesetzt zu werden ohne dass man darüber entscheiden kann und dann, wenn das Leben nicht gut läuft nur zwischen einem grausamen Leben oder einem grausamen Tod entscheiden darf. Der sanfte Tod sollte auch eine Möglichkeit darstellen.

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Das Negative in deinem Leben überwiegt nicht. Das Gehirn speichert es nur besser ab, um sich davor zu schützen. Ich glaube, Suizid wird so negativ gesehen, weil die Angehörigen eines Selbstmörders erstmal viel zu sehr mit ihren eigenen Emotionen (vorwiegend Trauer & Wut) fertig werden müssen. Nach einiger Zeit stellt sich JEDER dieser Angehörigen die Frage nach dem Warum. Für die, die wissen, was mit dem "Mörder" los war, beantwortet sich diese Frage von selbst, auch, wenn sie keine gute Begründung darin sehen. Die, die es nicht wussten, fragen sich nun meistens erst jetzt, wie das Leben & auch das Innere des "Mörders" wohl ausgesehen haben mögen. Und vielleicht kommen sie alle zu dem Schluss, dass der Suizid für ihn/sie die Erlösung war. Fazit: Die einzigen, die Selbstmord wirklich 100%ig als negativ abstempeln, sind die Medien & unsere Gesellschaft, aber das tun sie mit Millionen anderen Dingen ja auch. Hoffe ich konnte deine Frage beantworten! Und natürlich reagiert jeder Mensch anders auf den Verlust eines Lieben.

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Meiner Erfahrung nach beurteilen nur die Leute Suizid als egoistisch und so weiter, die entweder total religiös sind oder einfach noch nie in einer so schlimmen Situation waren, als dass sie darüber nachdenken mussten, beziehungsweise auch keinen in einer solchen Lage kennen, beziehungsweise auch so wenig Einfühlungsvermögen und Verständnis für Leute, die an Suizid denken, haben. Meiner Meinung nach sind diese Leute einfach dumm, weil sie sich das Recht nehmen, das Handeln einer Person jetzt oder in der Zukunft zu beurteilen, obwohl sie wie gesagt selber überhaupt nicht verstehen können, was bei der Person überhaupt abgeht. Auf solche Leute würde ich einfach nicht hören. Wenn ich mich umbringen will, bringe ich mich um. Ohne Ankündigung, ohne Diskussion.

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Kommentar von SigridP
20.11.2016, 11:20

Ein Suizid kann auch Probleme lösen, allerdings sollten junge Leute erst mal alle anderen Möglichkeiten prüfen.    

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Die Frage habe ich mir auch schon öfter gestellt. Meiner Meinung nach hat jeder Mensch das Recht, selber zu entscheiden, ob er leben möchte, oder nicht. Das Argument, dass es für die anderen ja so schlimm ist, zählt nicht wirklich. Was ist mit demjenigen, der sich umbringen möchte? Für den ist das Leben schlimm und das eventuell nicht nur vorübergehend wie für die anderen (die werden deinen Tod verwinden), sondern lange Zeit oder für den Rest des Lebens. Ist es gerechtfertigt, demjenigen dieses Leid aufzubürden, nur um den anderen ein eher kurzfristiges Leid zu ersparen? Ich finde Selbstmord nicht egoistisch und auch nicht feige. Es ist einfach nur eine Entscheidung, möchte ich es weiter versuchen, der Sache noch eine Chance geben? Habe ich noch Hoffnung, dass es irgendwann besser wird? Oder ist mein Leid so groß, dass ich es einfach nicht mehr ertragen kann? Natürlich kommt es immer auf die Situation an. Man sollte nicht zu schnell aufgeben, es ist sehr unwahrscheinlich, dass das Elend für den Rest des Lebens bestehen bleibt, es wird höchstwahrscheinlich auch wieder bessere Zeiten geben. Aber wissen muss das am Ende jeder selber. 

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Weil es schlimm ist.

Schlimm im Sinne von "Flucht vor Verantwortung übernehmen".

Schlimm für die Angehörigen.

Schlimm für denjenigen der den Selbstmörder findet.

Schlimm für diejenigen die direkt betroffen sind (beispielsweise der Lokführer).

Schlimm für diejenigen die direkt betroffen sind und mitgerissen werden in den Tod.

Schlimm bei erweitertem Suizid (wenn jemand erst mal Angehörige niedermetzelt und dann sich selbst).


Edit: Und was ist mit den Gescheiterten Versuchen? Wenn man dann für den Rest des Lebens (unbestimmte Zeit) schwerst geschädigt ist, vielleicht querschnittsgelähmt oder ähnliches? Kann passieren und ist blöd für den Betroffenen und auch nicht besser für die Angehörigen.

Du schreibst "Würde die Gesellschaft.... nicht so negativ sehen... würde es ... einfacher fallen". Merkst was? Dein eigener Schutzmechanismus schützt dich vor diesem Schritt. Denn sonst wär dir egal was die Gesellschaft allgemeind arüber denkt.

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Kommentar von Emily4erdbeer
07.11.2015, 20:28

Wenn man aber nunmal einfach ein Schisser ist und vor allem ANgst hat und deshalb keine Verantwortung übernehmen möchte?
Die letzten drei Punkte fallen bei mir schonmal weg, das kann ich vollkommen nachvollziehen, dass das schrecklich ist.
Die Angehörigen werden früher oder später sowieso damit leben müssen. Oder andersrum. Je nachdem wo das Schicksal zuerst zuschlägt.
Und was den Ort angeht, das kann ich auch verstehen. Ich habe mir aber schon einen Ort ausgesucht, den man eigentlich nicht betreten darf und deshalb sage ich mir, wer mich da finden würde, wäre irgendwo auch selber Schuld.
Vielen Dank für deine Stellungnahme und deine Antwort! :)

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Nicht immer, für einen Menschen in unserer Gesellschaft welcher ein top Leben im Vergleich zu anderen Menschen auf der Welt hat ist das meiner Meinung nach einfach sehr schwach. Es ist eher traurig als alles andere.

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Kommentar von inka188
08.11.2015, 09:36

Auch in unserer Gesellschaft kann es zu Situationen kommen, in denen das Leben einfach nur noch unerträglich ist. Mal an chronische Krankheiten gedacht? Behinderungen, Sucht die man nicht in den Griff bekommt u.s.w.? Für jemanden, der gesund ist und alle Möglichkeiten hat ist es leicht, von Schwäche zu reden.

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"Aber wenn ich so nachdenke traue ich eigentlich allen zu, dass sie mit meinem Tod fertig werden würden."

Und warum traust Du Dir nicht zu, mit dem Leben fertig zu werden?

warehouse14

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Kommentar von Emily4erdbeer
08.11.2015, 13:57

Gute Frage. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich seit Jahren versuche es auf die Reihe zu bekommen und es nicht schaffe.

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Kommentar von Emily4erdbeer
08.11.2015, 13:59

Obwohl, doch. Eigentlich traue ich mir das schon zu.

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Die stigmatisierung durch die Gesellschaft ist nicht wirklich das Problem mit Selbstmorden.

Das Problem ist, dass es sich um eine sehr absolute Sache handelt. Gut, zugegeben, die meisten Selbstmörder überleben den Versuch, aber wenn es klappt, gibt es keinen Weg zurück.

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Es gibt Unmengen von Möglichkeiten nützlich zu sein. Selbst für die übelsten Versager und es ist wirklich sehr schwer auf ganzer Linie zu versagen.

Man kann Medikamente testen, in Kriegsgebiete reisen und unabhängig und live berichten, in Krisengebieten und/oder gefährlichen Situationen im Allgemeinen schnelle Hilfe leisten, etc. etc.

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Auf der anderen Seite sieht man gerne eine sehr selektive "Wahrheit" wenn man ohnehin schon an der Grenze zum Selbstmord steht. Überall negative Situationen und nichts positives.

Geh mal in der Kälte 2 Stunden lang joggen, komm nach Hause und ess eine warme Suppe. Ein unschlagbar geiles Gefühl. Oder einfaches warmes Duschen. Mehr gibts für keinen Menschen, außer du bist reich, dann explodieren deine Möglichkeiten.

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Letztendlich fällt alles darauf zurück dass du für dein eigenes Glück verantwortlich bist. Mach das was du willst und ignoriere einfach alles das dir nicht passt oder löse das Problem wenigstens möglichst effizient wenn du dafür verantwortlich bist.

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Kommentar von Emily4erdbeer
07.11.2015, 20:51

Du hast ja recht, danke :)

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Soll das jetzt Dein Hobby werden, sämtl. Fragen im Minutentakt erneut zu stellen?

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Kommentar von Emily4erdbeer
10.11.2015, 20:03

Ich glaube ein Hobby ist eine Tätigkeit, die man öfter macht. Da ich das nur einmal gemacht habe, ist die Antwort nein. Erstens hat mir deine Antwort hier überhauptnicht weitergeholfen und zweitens finde ich es unverschämt, dass du dich in so eine Angelegenheit einmischst. Wenn dich meine Fragen stören, dann ignoriere sie doch einfach und kommentiere sie nicht mit so einer nutzlosen Antwort! Danke :)

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Kommentar von Emily4erdbeer
11.11.2015, 01:14

Gegen was für ne Regel verstößt denn der Beitrag?

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jede sekunde auf der erde ist wertvoll.

das spüren die bekämpfer des suizid

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Jemand der es nicht schafft sich umzubringen oder der sich daran hindern lässt verdient es nicht anders. Also wenn du es machen willst dann schwänz die schule und schmeiß dich vor einen zug

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Kommentar von Emily4erdbeer
07.11.2015, 20:20

Ich gehe nicht mehr zur Schule und vor einen Zug schmeißen, das wäre wirklich egoistisch. Mir geht es aber mehr um die Thematik allgemein. Ich habe nur das Beispiel von mir genommen.

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Kommentar von InstantPanda
07.11.2015, 20:24

Na und kann rinem doch egal sein man ist danach ja definitiv tot. Vorwürfe kannst du dir dann nicht mehr machen.

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Kommentar von InstantPanda
07.11.2015, 20:33

Ich denke einfach nur praktisch. Wenn dir das nicht passt dann darfst du keine fragen mehr stellen

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Kommentar von InstantPanda
07.11.2015, 21:59

Nein praktisch wär es vielleicht nur wenn es auf die ganze menschheit bezogen wäre aber 90% der menschen sind idioten. Und doch ich denke praktisch wenn ich egoistisch denke! Find dich einfach damit ab und lass mich in ruhe!!!

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