weil die Opelproblematik durch die Wirtschaftskrise zu Stande gekommen ist, Arcondors Probleme aber "hausgemacht" waren
Weil bekanntlich die Inhaber der Firma Arcandor nicht bereit waren, aus ihrem gewaltigen Vermögen die Sanierung mit zu finanzieren. Daher ist die Entscheidung, diese Firma nicht zu sanieren, vollkommen korrekt..
romeo27 am 15. Juni 2009 23:08 DH

Angeblich hatte Arcandor schon vor der Wirtschaftskrise finanzielle Probleme, und die Pleite hätten sie sich selbstzu verschulden.

weil Acondor seit langen nicht richtig wirtschaftet und so reich ist- Milliardenbeträge - dass es uns schwindelig wird. (siehe Antwort @overtaker.) Nur will niemand was davon abgeben. Warum soll dann der Staat hier aushelfen?
weil die Politiker gemerkt haben, dass das ein Fass ohne Boden ist. Und wo will man eigentlich eine Grenze ziehen zwischen Missmanagement und Wirtschaftskrise? Machen nicht immer erst mehrere Faktoren zusammen ein Unternehmen kaputt?
außerdem hat die besitzerin von arcandor auch noch genug geld. ( ist multi-millardärin) also wenn die nich ma der eigenen firma helfen will... schon arm sowas... und dann sich auf deutschland verlassen : so im sinne von ; die helfen denen schon ich mach mir da keinen kopf drüber... über solche leute kann man sich einfach nur aufregen. !!!

Arcandor steckt wohl schon länger in den roten Zahlen und wurde nicht speziell von der Wirtschaftskrise getroffen. Und die reichen Hauptbesitzer wollten nichts von ihrem Privatvermögen zur Sanierung einbringen - das soll bitte der deutsche Steuerzahler tun. Für solche Fälle ist der Krisenfonds nicht vorgesehen. Also GM und Chrysler wäre unter diesen Bedingungen dann vom deutschen Staat auch nicht geholfen worden. Ist natürlich schlimm für die vielen Mitarbeiter, die können ja nichts dafür.

Weil die Hauptanteilseigner kein vernünftiges Konzept für einen Fortbestand des Konzerns vorlegen konnten.

Arcandor ist Opfer des Mismanagements in Deutschland. Opel ist Opfer des Mismanagements in den USA - und Opfer der Krise auch der Automobilbauer.

Die Frage ist berechtigt. Für Staatshilfe müssen gesetzlich geregelte Vorbedingungen erfüllt sein. Diese sind leider nicht immer klar zu trennen oder für uns zu erkennen. Das liegt zum einen daran, dass Wahlkamfzeit ist. Arcandor wird pauschal vorgeworfen, dass es auch ohne Finanzkrise pleite gegangen wäre und daher das "geschnürte Paket" der Regierung nicht greife. Warum man glaubt, dass das bei Opel grundsätzlich anders zu sehen ist, erstaunt sicherlich die Betriebswirte.
ob es noch daran liegt, dass Politiker sich auf dem Podest als Arbeiterführer besser fühlen, als vor 400 € Kassiererinnen, können wohl auch nur diese Populisten des Unrechtstaates beantworten.

weil arcandor noch mehr schulden hat. außerdem ist der brd die autoindustrie viel wichtiger als kaufhäuser... kaufhäuser sind nicht mehr modern sondern kleine läden und internet sind hipp...
die sehen halt keinen trend, deshalb no money for arcandor

ganz einfach, Opel ist ein Autokonzern und deren inzolfenz hat viel größere Folgen als die von Acandor
Guppy194 am 15. Juni 2009 23:08 Opel hat ca. 25.000 Mitarbeiter und Arcandor ca. 90.000, davon 70.000 in Vollzeit; erst denken, dann schreiben

Das ist die Gemeinheit des olitklüngels und auch was mit der Schicketanz zu tun...
ungererbad am 15. Juni 2009 23:04 Schickedanz
Die Schikedanz-Abkassierer halten brav ihre Millionen beisammen, statt sie in die Sanierung ihrer Firma zu stecken. Klingt doch sympathisch, oder??
!!!