Warum wird nicht einfach mehr Geld hergestellt,..
..dann könnte Deutschland seine Schulden bezahlen und aufrüsten, und jeder könnte etwas mehr verdienen. Es würde der Wirtschaft gut tun.
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Hilfreichste Antwort von H1x1nhau7 07.06.20111 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Hallo alle zusammen,
immerhin laufen die 14 ( ...oder mehr....) nagelneuen Euro-Druckmaschinen, die die Bundes-Regierung bei einem vogtländischem Unternehmen kaufte, auf Hochtouren !!! Und auch die Euro-Druckmaschinen bei der EZB ( eine Privatbank, die die Euro's an die Euroländer verleiht, gegen einen Leitzins... etc. ) laufen auf Hochtouren. !!! Vielleicht auch, um eine neue "Währung" vorzubereiten. Wichtig zu wissen ist, daß die deutschen Euro-Scheine den Buchstaben X vor den Seriennummern haben. Alle anderen Euroscheine mit anderen Buchstaben solltet Ihr so schnell wie möglich immer loswerden. Bald kommt es zu einer Änderung dieser Kennung, die dann gegen eine Länderkennung ersetzt werden wird.
Zitat: "Die EZB will ab 2011 die Länderkennzeichnung auf Euroscheinen ändern. In Zukunft gelten international genormte Länderkürzel. Deusche Banknoten erhalten dann statt des "X" vor der Seriennummer ein "DE". Griechenland kriegt statt eines "Z" ein "GR". Die Herkunft der Scheine wird damit einfach erkennbar." .... von mmnews-dot-de
Daß heißt im Klartext: Wenn Griechenland oder andere Länder, welche auch immer, aus dem Euro ( alter Buchstabe Z oder neue Länderkennung GR ) aussteigt und wieder seine eigene Währung einführt, sind alle Zahlungsmittel mit diesen Kennzeichen wertlos !
Und außerdem gilt, der Euro ist überhaupt nicht sicher, genauso wenig wie der Dollar und alle anderen Währungen (Zahlungsmittel) der Welt. Der Dollar hat schon 95% seines Wertes verloren. Denn ALLE Währungen (Zahlungsmittel) dieser Welt sind nicht einmal das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Warum? Weil es kein Werthinterlegung gibt, wie zum Beispiel mit einer Golddeckung. Wie die DM und der Dollar in vergangenen Zeiten einmal hatten. Denn dann konnte nur soviel neues Geld gedruckt werden, wie eine Golddeckung vorhanden war.
Bitte nicht verwechseln. Auch wenn Herr Schäuble und Co. von einer sicheren Euro-Währung reden.
Der Euro ist KEINE Währung !!! Der Euro ist nur ein Zahlungs-Mittel und Schuldschein !!
Ein Schuldschein deswegen, weil das Geld von der EZB (Europäische Zentralbank, die eine Privatbank ist...etc.) nur geliehen ist, daß gegen einen Zinssatz, dem sogenannten Leitzins, wieder zurückgezahlt werden muß !!!Und viele Hinweise zur Inflation sind hier schon genannt worden. Es gäbe noch vielmehr zu sagen......das Internet ist dabei sehr hilfreich.
Eines sei noch nebenbei bemerkt. Wer in der Schule gut aufgepaßt hat, kann 1+1 immer zusammen zählen. Daß heißt: Unsere Staats-Schulden von > 2 Billionen Euro ( Zahl mit 12 Nullen vor dem Komma...) exklusive der versteckten Schulden, können niemals abgebaut werden ! Da hilft auch kein drastisches Spar-Programm Jahr für Jahr. Alles nur Augen-Wischerei unserer Politiker. Die derzeitige Verschuldung steigt um mehr als Euro 4.400,- pro SEKUNDE !!! Und der Schulden-Berg wächst immer weiter. Leider unaufhaltsam. Mal sehen, wie lange noch. Und mit steigender Schuldenlast wird unser sauer Erspartes immer weniger wert. Während wir schlafen, essen und arbeiten gehen oder auch nur mal Urlaub machen.
Schaut mal hier hinein oder wo auch immer, wer möchte: www.kb-europe.de
Hier findet Ihr ein paar ehrliche Antworten und Geschichtsdaten zum Thema Gold und Währungen, Inflation und anderes Wissen. Und macht Euch Euer eigenen Reim auf all die Ungereimtheiten in Politik, Wirtschaft und Finanzen.Mit Grüßen H1x1nhau7
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kurz und bündig:Inflation
Kommentar von magda225 06.06.2011genau
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du solltest finanzminister werden....
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wow...und wir hätten eine inflation......!
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Antwort von Can94 06.06.20115 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
das gabs schonmal in der geschichte dann verliert das geld seinen wert, weil dadurch jeder mehr geld hat und sich mehr kaufen kann
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Dann hätten wir die größtmögliche Inflation. Wir könnten uns begraben wie damals anno 45
Kommentar von MariekeleMariekele 06.06.20111948 -.-
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Wenn einfach die Geldmenge (ohne jeglichen Gegenwert) erhöht wird, dann ist das Geld irgend wann nichts mehr wert. Das Ganze kann man dann schlicht und einfach Inflation nennen.
Kommentar von Girlicious2011 07.06.2011und genau das verstehe ich nicht...
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Geld ist kein ursprünglicher Wert, sondern ein Hilfsmittel, das als Gegenwert zu den realen Werten in der Wirtschaftsgesellschaft dem einfachen Austausch dieser Realwerte dient. Das mit der Geldpresse ist dummes Zeug. Im Zuge der zunehmenden Kartenzahlung wird sogar weniger Geld gebraucht. Die Wertbeträge auf Deinem Konto sind reine Buchwert über ein "Guthaben", das Du auch zum Austausch in Geld bekommen kannst. Wenn Du aber bei C&A eine Jacke kaufst und die per Karte bezahlst, kommt gar kein Geld ins Spiel, sondern es wird ein direkter Wertetransfer von Deinem Privatkonto auf das Firmenkonto von C&A gemacht. Größere Geschäfte zwischen Firmen oder beim Aktienkauf und -verkauf werden überhaupt nicht mehr mit Geld abgewickelt.
Wenn die Regierung "Geld schafft" druckt sie kein Geld (wäre auch möglich), sondern räumt Forderungen gegen Leistung ein. Diese Forderungen kann man theoretisch auch in Geldscheine einlösen und in die Tasche stecken, doch normalerweise erscheinen diese Werte nur in Büchern. Was geschieht auf dem "Geldmarkt"?
Man kann Forderungen entweder begleichen, indem bei zunehmenden Forderungen die Zinsen steigen bei relativ gleich bleibendem Nominalwert. Denn je mehr Geld man leihen will, desto teurer wird das. Das ist im Moment die Hauptmisere der Griechen. Man kann aber auch einen Nominalwert abzinsen, d.h. hätten die Griechen noch die Drachme, würden niemand mehr 10 Dollar für 100 Drachmen geben sondern nur noch 5 Dollar. D.h. der Nominalwert der Drachme verliert (sprich: Die Zinsen werden gleich abgezogen). Damit verlieren aber alle Vermögenswerte, die in Drachme ausgewiesen sind. Wenn man in Griechenland z.B. 5 Stunden für 100 Drachmen arbeiten muss, muss man dann 10 Stunden arbeiten, um etwas für 10 Dollar zu kaufen. Also auch der Wert der Arbeit verliert. Das ist das Gleiche, wie wenn bei gleichem Lohn im Land die Preise für Güter steigen und das nennt man Inflation. Davor haben die Leute Angst, weil dann ihr Haus weniger wert wird, ihr Sparkonto und auch ihre Arbeit.
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Weil dann der Wert des Euros abfallen würde -> Inflation
Das weiß sogar ich mit 14 -.-
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Antwort von magda225 06.06.20112 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
INFLATION!! sowas solltest du eig auch mal gelernt haben in der schule.
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Google mal nach Inflation
Dann gäbe es viel mehr Geld, das immer weniger wert wäre. Und am Ende kostet ein Brot 10.000.000,-
Du hättest damals in Geschichte wohl besser aufpassen sollen...
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dann kommt es zur inflation.das heisst das geld wird immer wertloser
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Umso mehr Geld es gibt, desto weniger ist es wert.^^ Deshalb würde somit die Inflation kommen.
vlg. :)
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nein würde es nicht ^^das gesamte wirtschaftlichge system würde zusammenbrechen.... schau mal in wikipedia nach Inflation
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Weil es dann zur Inflation kommen würde, und das Geld seinen Wert verlieren würde, da es zu viel gäbe.
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es muß für mehr geld der entsprechende gegenwert vorhanden sein -- sonst gibt es eine inflation
Kommentar von Girlicious2011 07.06.2011verstehe ich nicht. normalerweise müsste es klappen.
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weil das Geld ganz schnell nichts mehr wert wäre.
Kommentar von Girlicious2011 07.06.2011das würde nur passieren, wenn man jedem Milliarden gäbe. Ich meine nur z. B. das 3-fache Gehalt, das würde nicht auffallen
Kommentar von BWLer89BWLer89 08.06.2011und wie das auffallen würde
Kommentar von crashladycrashlady 08.06.2011Druck doppelt so viel Geld als normal. Mit Glück is das Geld noch die Hälfte wert. Man hat mehr Scheine, aber nich mehr Wert....
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Das wird doch gerade gemacht, wenn zum Beispiel Deutschland Geld an Griechenland bezahlt, das wir selbst nicht einmal haben... soetwas fördert aber die Inflation, und ob das der Wirtschaft guttut, wenn du beim Bäcker mit einen Tausend Euroschein deine Brötchen bezahlen musst, wage ich zu bezweifeln.
Kommentar von Girlicious2011 07.06.2011das meinte ich nicht, dass alles teurer werden würde. Nur dass einfach mehr Geld ausbezahlt wird
Kommentar von BWLer89BWLer89 08.06.2011dadurch wird alles teurer, da das Geld seinen Wert verliert
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Antwort von Seryy 06.06.20111 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Inflation..Siehst ja was in mit dem USDollar passiert. Die Usa druckt mehr Geld und der kurs des Dollarssinkt immer mehr.
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damnn lies mal was über Inflation und Geldentwertung . Der Euro hat das Gehalt vieler Menschen halbiert -während die Preise mittlerweile sich verfierfacht haben in vielen Lebensbereichen .Früher kostete eine Brezel 50 Pfennige (= ca,25 cent) ,heute 60 Cent .
Kommentar von sramisrami 07.06.2011sehr einseitige Kommentierung. hier wird vergessen die normale Inflation zu berücksichtigen als auch die Entwicklung von Nahrungsmittelpreisen. Und das Nahrungsmittelpreise nicht zur Kerninflation zählen, da sie sich stark verändern können.
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Selbst wenn ich deine Frage nur aus Inland beziehe (du hast ja sicher schon was von Globalisierung und Deutschland als Exportweltmeister gehoert), wuerde das Drucken von Geld oder auch das Aufschreiben von immer mehr Geld auf die Konten einige Konsequenzen haben, die dich und mich und die deutsche Wirtschaft und den Staat keineswegs reicher machen wuerden in der Realitaet, sondern nur reicher an Zahlen auf den Geldscheinen und Konten.
Du bist bei deiner Fragestellung davon ausgegangen, dass die Waren automatisch ihre Preise behalten. Wie das aber nun aussieht bei mehr zur Verfuegung stehendem Geld fuer alle Leute, auch fuer den Staat, will ich an einem Beispiel durchfuehren:
Stell dir einfach vor, dein Vater wuerde mehr verdienen verdienen als bisher. Er wuerde sich etwa ein neues Auto kaufen. Wenn das einige andere auch noch machen mit ihrem erhoehten Gehalt, dann waere der Automarkt fuer Neuwagen in Lieferschwierigkeiten! Denn, den Bestand einmal abgebaut, geht kein Weg daran vorbei, neue Autos zu bauen. Und das dauert seine Zeit und hat seinerseits wieder Konsequenzen. Schon bei den ersten vielen Kaeufen, ja schon vorher, wenn die Verkaeufer mitbekommen, dass mehr Geld in der Gesellschaft unterwegs ist, wissen clevere Verkaeufer, dass sie ihre Autos aufjeden Fall loswerden und lassen sich nicht mehr auf Kuhhaendel ein, also Preisermessigungen oder Preisnachlass. Ja auch die produzierenden Firmen merken, dass die Nachfrage nach ihren Prodkten steigt, und sie Spielraum fuer Preiserhoehungen haben, die sie natuerlich nutzen. Aber auch die Zulieferer sind in der Produktion ausgelastet und lassen sich nicht mehr von den Konzernen die Preise diktieren, sondern langen durch Preiserhoehungen kraeftig zu, sodass sich auch die Kosten fuer die grossen Autofirmen erhoehen, was wiederum Grund fuer Preiserhoehungen abgibt. Dies findet nun nicht nur in der Autoindustrie statt, sondern in fast allen Wirtschaftszweigen. Was zur Folge hat, dass insgesamt eine Teurung stattfindet, die sich gewaschen hat. Also selbst die Broetchen werden teurer, weil die Maschinen zur Herstellung teurer wuerden und ev auch der Baecker mehr verdienen wuerde.
Fuer den Staat hat das wieder selbst im Ruestungsbereich die Folge, dass die gebrauchten Produkte, seien es welche aus dem laufenden Bedarf oder auch neue, teurer werden und er mit seinem zur Verfuegung stehenden Geld weniger kaufen kann als vorher. Und mit jedem Euro, den er mehr schoepft, so kann man auch dazu sagen, verschlechtert sich das Verhaeltnis zu den zur Verfuegung stehenden Waren.
Auch der Wirtschaft wuerde das nicht gut tun, weil sie immer mit steigenden Gestehungskosten rechnen muesste, die den Profit, den sie als Triebfeder ihres Tuns erhoehen wollten, genau im Gegenteil wieder schmaelern wuerde.
Nur mit den Schuldenzahlungen wuerde das einfacher werden, allerdings nur was die Hoehe der Schulden betrifft, die waeren ja weniger wert, d.h. man koennte sie bei gleicher Summe mit dem durch die Inflation entwerteten schlechteren Geld bezahlen.
Insgesamt gesehen bist du dem Fetisch Geld als Reichtum aufgesessen. Leute, die nach dem 2. Weltkrieg in den Staedten wohnend nichts zu essen hatten, aber "viel", d.h. an Zahlen viel Geld in ihrem Geldbeutel, sogar bis in die Millionen, koennen davon erzaehlen, dass man sogar ev. gar nichts dafuer bekam und den Goldschmuck seiner Grossmutter rausruecken musste fuer ein Brot! Der Reichtum, den ein Einzelner oder auch ein Land hat, sind die Produkte, die hergestellt werden und die natuerlichen Gegebenheiten, die man vorfindet. Geld ist nur der Anspruch auf diese Dinge, der durch den Staat mit Gewalt durchgesetzt wird, anders ausgedrueckt, er garantiert fuer den Wert des Geldes, aber nicht fuer die Wertgroesse.
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Diese Frage ist so dreist! Im Gegenzug zu dem Papiergeld muss doch auch ein realer Wert vorhanden sein.Wenn man z.B. einen Kredit aufnimmt, muss man Sicherheiten leisten - z.B. Haus, Grundstück oder so. Genauso muss für das Papiergeld ein realer Wert da sein.Alles Andere führt zur Inflation! Ich dachte, dass man das in der Schule beigebracht bekommt -oder hast Du da gerade gechillt? Gg
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Genau das Gegenteil: Stell dir vor, Kronkorken wären ein gültiges Zahlungsmittel: Eben weil's so viel davon gibt, sind sie nix wert. Das Gleich passiert mit Geld, wenn zuviel davon da ist: Der Wert = die Kaufkraft sinkt.
Volkswirtschaftlich wird der Wert eines Gutes (dazu gehört auch Geld) durch seine Knappheit bestimmt. Warum fliehen bei Inflationsgefahr viele Leute ins Gold? Weil die Weltjahresproduktion mit ca. 4000 t begrenzt ist, und damit das Edelmetall garantiert seinen Wert behält.
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Wenn hinter der Geldmenge weniger Wirtschaftskraft steht, sinkt deren Wert auf deren Anteil, geht er gegen Null, ist auch das Geld nichts mehr wert. Beschäftigen Sie sich einmal mit der deutschen Finanzgeschichte in den ersten Jahren nach den zwei Weltkriegen, insbesonders dem ersten.
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Du bezahlst deine aktuellen Schulden und bist schuldenfrei.
TOLL!
und was kommt danach? Dein Gehalt wird nicht erhöht, aber durch das Übermaß an Geld im Verhältnis zur produzierten Gütermenge stimmt nicht mehr. Es kommt zur Inflation. Dein Gehalt ist 10 oder 20% weniger wert. Aber niemand würde dein gehalt auf das vorherige Normalniveau anheben. Auch die gewerkschaften würden sich zurückhalten, um die Lohn-Preis-Spirale nicht noch mehr anzufachen. Nur lässt sich Inflation nicht so schnell stoppen. Die Zinsen müssten gravierend angehoben werden, was wiederum Investition massiv beeinträchtigt oder für lange Zeit stoppt.
Also nonsens. Wenn es so einfach wäre
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das machen wir doch schon---inform neuer schulden---nur schau mal nach griechenland,die haben die investitionskredite "verfrühstückt"und sind pleite,werden aber von der weltgemeinschaft unterstützt.
Kommentar von Girlicious2011 07.06.2011verstehe ich nicht, warum die überhaupt noch unterstützt werden
Kommentar von ganshgansh 08.06.2011weil die welt(eu)so miteinander verflochten ist,dass es grosse politische und wirtschaftliche verwerfungen gäbe,würde man die griechen "fallen lassen"
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Geld ist ein symbolischer Gegenwert für Wirtschaftsgüter, Dienstleistungen etc.und muss im entsprechenden Verhältnis dazu stehen. Wenn das verhältnis nicht mehr stimmt - also Geld einfach gedruckt wird - kommt es zur Inflation, das Geld "verliert seinen Wert".
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Unsere Notenpressen laufen schon auf Hochtouren. Nicht umsonst steigt dieInflationsrate permanent. Derzeit liegt die Inflationsrate bei ca. 2,4 %. Je höher dieInflationsrate ,um so teurer werden die Waren, welche wir kaufen. Z. B. Lebensmittel.Würde immer mehr Geld gedruckt und in den Umauf gebracht, gäbe es dann amEnde eine Inflation, unser Geld wäre dann nichts mehr wert.Viele unserer Eltern und Grosseltern haben noch die Währungsreform 1948 inErinnerung. Da kostete ein Brot mitunter 1 Million Mark. Zwei 3 Tage später schon5 Millionen Mark. Das würdest du erreichen, wenn einfach immer mehr Geldgedruckt würde, ohne dass ausreichend Goldreserven als Gegenwert vorhanden wären.Die Einführung des EURO war aus meiner Sicht schon eine Art Währungsreform.Hatte jemand 10 000 DM auf dem Sparkonto, so waren es nach Einführung des EUROnur noch 5000 Euro, also die Hälfte. Die Preise wurden grösstenteils 1:1 umgerechnetwas einen immensen Verlust für die Sparer bedeutete.Ein Beispiel: Ein Rentner hatte zu DM Zeiten 2000 DM im Monat an Rente. NachEinführung des Euro waren es dann nur noch 1000 Euro. Mit 2000 DM konnte dieser Rentner relativ gut über die Runden kommen. Hatte er1000 DM Fixkosten im Monat, so blieben ihm immer noch 1000 DM für denLebensunterhalt und das passte.Heute hat dieser Rentner 1000 Euro, muss davon all seine Kosten bestreiten, sobleiben ihm vielleicht gerade mal 500 Euro zum Leben. Wozu das noch reicht, kannsich jeder selber vorstellen.Dieses Beispiel zeigt doch auf, welch ein "Segen" der EURO für Teile der Bevölkerungist. .Die Anzahl der Privatinsolvenzen steigt ständig, auch eine Erscheinung welche mitder Einführung des EURO zusammenhängt.Das alles wird vehemment von den Politkern und Wirtschaftsinstitutionen bestritten,welche den Parteien nahestehen.Die USA mit ihrem Dollar als Leitwährung hat das Limit der Staatsverschuldungper Konkressentscheid erhöht. Das heisst, dass in den USA derzeit so verfahren wird,wie du deine Frage stellst. Welche Folgen das für die Finanzwelt haben wird, ist nur eine Frage der Zeit.
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dazu müsste Deutschland dann heimlich Gold aus dem Tresor in Frankfurt von der Europäischen Zentralbank raus oder reintun um keine Inflation hervorzurufen...
Kommentar von palzbupalzbu 07.06.2011In Deutschland gibts kein Gold mehr. Das liegt alles in den USA. 2004 wollte die Bundesregierung 2 Tonnen Gold aus USA holen, da hieß es, DAS IST NICHT MÖGLICH, weil die Geldwertstabilität gefährdet wäre. Die Amis haben nichts mehr, oder geben nichts mehr her.
Kommentar von Girlicious2011 07.06.2011??? warum ???diesen Zusammenhang begreife ich nicht.
Die Druckmaschinen fuer den Euro werden wohl laufen oder auch nicht, aber die wirkliche Geldmenge erhoeht die Ausgabe dieser Scheine nicht. Die Ausgabe besteht im Umtausch gegen alte oder in der Umstellung auf neue, sicherere Scheine. Oder bei mehr Geschaeften im Aufschwung in der Realisierung dieser. Die Hauptsache dieser Transaktionen findet alllerdings in Kontobewegungen statt, seien es jetzt welche zwischen Geschaeftsleuten oder auch zwischen Arbeitgebern und Staat auf der einen und den Arbeitnehmern auf der anderen Seite, um nur einige davon zu nennen. So nebenbei, welche Buchstaben haben wohl meine paar Hunderter in Euro, die ich auf dem Konto habe?
Den Euro gibt es uebrigens nur als Euro, nicht als deutscher, franzoesischer, hollaendischer, griechischer oder anderer Euro, das war ja gerade das oekonomische Projekt als Gegengewicht (oder auch Kampfansagen) gegen den Dollar. Wovon du sprichst sind die Bemalungen auf den Scheinen, die jedes Land selber vornimmt. Dies ist allerdings eher etwas der Folklore nahestehndes als irgendwie finanztechnisch Bedeutendes. Dass auch die Anleger und damit die Kurse nicht auf den griechischen oder deutschen Euro reagieren, sondern auf den Gesamteuro(was eh doppelt gemoppelt ist), hat sich in der Griechenlandkrise gezeigt, als von den massgebenden Laendern wohl durch eine Indiskretion bekannt wurde, dass der Fall des Entlassens von Griechenland aus der Eurozone durchgespielt wurde. Da fiel wie gesagt der Euro so um ca 15 Eurocent auf unter 1,30 Dollar. Nach der Bekanntgabe der Entscheidung, den griechischen Staat und die Wirtschaft zu stuetzen, stieg er sofort wieder und ist heute meines Wissens wieder bei ueber 1,40 $ angelangt.
Dass der Goldstandard des Geldes im Nachhinein so sicher und heimelig erscheint, ist eher einer gewissen Nostalgie zu schulden als der Realitaet. Zum einen haben sich fruehere Herrscher nicht gescheut, auch andere unedlere Metalle in ihre Silber- und Goldmuenzen zu schmelzen, nicht nur um sie fester zu machen, sondern auch, um genau dieses edle Metall zu strecken und dadurch mehr davon zu haben. Auch da haben wie heute die damaligen und heutigen Staates fuer die Gueltigkeit der Zahl, die darauf gepraegt bzw. gedruckt war und ist, mit ihrer Gewalt garantiert. Und dass das eine gewalttaetige Angelegenheit war, haben auch die in Kriegen unterlegenen Staaten gespuert, als sie Reparationen zahlen mussten, und zwar nicht in gedruckten Scheinen, sondern in Gold oder Silber! Insofern war frueher wie heute letztendlich der jeweilige monarchistische wie auch der demokratische Staat der Garant fuer Geld und damit auch fuer die Wirtschaft. Und solange Schaeuble im Einverstaendnis mit seinen europaeischen Kollegen fuer sicher erklaert und auch die gesamten Intustriestaatenwelt in Europa hinter und neben ihm steht, ist der Euro auch sicher, wie sicher Geld auch immer sein kann. Scheine oder auch Muenzen aber auch Gold und Silber kann man nicht essen und auch nicht drauf schlafen, vielleicht drin schwimmen, wie es Dagobert Duck immer vorfuehrt. Nicht dass kein Unterschied besteht zwischen der frueheren Golddeckung und heute, aber letztendlich hat auch frueher der Staat das Geld garantiert. Und fuer die Funktion des Kaufens und Verkaufens tuns sogar das Umschreiben von 2 Zahlen auf 2 Konten, solange der Staat die Gueltigkeit garantiert. Und es ist nicht abzusehen, wenn er das nicht mehr koennte.
In einem muss ich dir aber recht geben, und zwar darin, dass unser Staat durch die Aufnahme von Schulden fuer die Aufgaben, die er auf seinem Territorium fuer wichtig und notwendig haelt als auch fuer solche ausserhalb seines Territorums die Inflationin Gang bringt und haelt. Diese Schlussfolgerung als Beantwortung der Frage habe ich allerdings in deinem Beitrag nicht gefunden. Auch da sollte man sich mal Gedanken darueber machen!