Frage von kaktusfeld, 746

Warum wird Mcdonalds immer so schlecht geredet?

Mir ist schon klar, dass man nicht jeden Tag Fast-Food essen sollte, aber heutzutage tun viele Menschen so, als sei das Essen dort purer Dreck und als könnte man auch genauso gut den Abfall essen. Ist dieser Gesundheitsfanatismus nicht ein bisschen übertrieben?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von zippo1970, 419

Na ja....Ernährung ist mittlerweile ein großes Thema in der Gesellschaft. In meiner Jugend hat man gegessen um satt zu werden. Heute isst man mehr aus Genuss, um sich wohl zu fühlen, um seinem Körper was gutes zu tun. Von daher fällt Fast Food wohl eher in die Kategorie "zum satt werden".

Für viele Menschen ist Ernährung schon zu einer Art Religion geworden. Sie wollen nicht nur wissen was sie essen, sie wollen wissen was drin ist, wo es herkommt, wie es produziert wurde, und was es mit ihnen macht, wenn sie es essen.

Ich persönlich denke auch, dass eine ausgewogene gesunde Ernährung wichtig ist, und das nichts über frisch selbst gekocht geht. Aber ab und zu mal ne Currywurst, ein Döner, oder Burger finde ich persönlich nicht so schlimm.

Man muss halt auf seinen Körper hören, und spüren was einem gut tut. ;-)

Kommentar von soprahin ,

Und damals war das Essen sogar noch gesünder.

Antwort
von OlliBjoern, 335

Viele behaupten, das Fleisch sei von schlechter Qualität, was aber - zumindest auf McDonalds Deutschland bezogen - nicht stimmt.

Natürlich ist eine Burger-Mahlzeit mit Pommes kalorienreich und vitaminarm. Insofern nicht sehr gesund. Allerdings kann man diese Beschreibung auch auf so manche "deutsche Hausmannskost" (Schnitzel mit Pommes...) anwenden. Oder auf so manche Dinge, die man z.B. beim Griechen isst (Gyros mit Pommes und Tzatziki).

Es ist auch nicht verboten, einen Salat dort zu essen.

Expertenantwort
von bodyguardOO7, Community-Experte für Ernährung, Krankheit, Körper, 175

Richtig - man kann es mit Allem übertreiben - auch mit der "Gesunden Ernährung". Eine gesunde Ernährung sollte ausgewogen und abwechslungsreich sein. Ab und zu mal Fast-Food sollte überhaupt kein Problem sein. Allerdings kann auch übertriebene "gesunde Ernährung" krankhaft sein.
Der medizinische Fachausdruck dafür ist "Orthorexia nervosa". Genaueres dazu findest Du hier.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=33335


Antwort
von whabifan, 258

Weil die Menschen immer mehr auf ihre Ernährung achten. Bei einigen entwickelt sich das zu einem regelrechten Wahn. Das Internet tut das Seine dazu mit bizarren Theorien von verunreinigten Nahrungsmitteln, schlimmen Krankheiten usw. 

Schlussendlich muss jeder selber die Entscheidung treffen wieviel Zeit und Geld er in das Thema Ernährung steckt. Das Problem dabei ist wie überall beim Mensch die Missionierung. Menschen die sich für eine Lebensart entscheiden haben oft die Intention das nicht nur allen mitzuteilen, sondern auch zu versuchen jeden davon zu überzeugen. 

Mc Donalds wird dabei irgendwie zum Sündenbock für schlechte Ernährung, ungesunden Lifestyle, ein Lokal wo es beim Essen nicht mehr ums Essen geht usw usw. Das liegt einfach daran dass jeder Mc Donalds kennt, es aus Amerika kommt (und ernährungstechnisch ist alles amerikanische sowieso schlecht aus der Sicht vieler selbsternannter Ernährungsexperten) und auch an den diversen Praktiken die ein Riesenunternehmen wie Mc Donalds nuneinmal hat um sich die Produkte zu besorgen die sie den Leuten jeden Tag verkaufen. 

Lg 

Antwort
von Grobbeldopp, 170

Dieser Fanatismus ist mehr als ein bisschen übertrieben. Ich weiß auch nicht warum man nicht jeden Tag Fastfood essen können sollte.

Bei Essen von Mc Donalds sind ganz ähnliche Zusammensetzungen zu finden wie wenn man selbst kocht und dabei nicht den Gesundheitsheiligen spielt.

Die ganzen Gerüchte gegen die Firma und Fastfood allgemein sind unfassbar. Aber wo das herkommt keine Ahnung. Mich macht es manchmal fast traurig.

Kommentar von Blitz68 ,

Bei Essen von Mc Donalds sind ganz ähnliche Zusammensetzungen zu finden
wie wenn man selbst kocht und dabei nicht den Gesundheitsheiligen
spielt.

kommt ja auch darauf an wie du selbst kochst , oder ?

Kommentar von Grobbeldopp ,

Ja schon. Ich koche gerne klassische Sachen, und die enthalten sehr oft Kohlenhydrate und Fleisch in ganz ähnlicher Weise wie ein Burger.

Kommentar von GroupieNo1 ,

Ich glaube nicht, dass du so viel Zucker in einem selbst gemachten Burger zu dir nimmst wie beim mcDonalds.
Außerdem stecken in den Produkten so viele geschmacksverstärker, die ich selber nicht rein hau.
Auch kann ich zu Hause mein Öl und fett selber wählen und welches ich nehme, wie frisch das ist und so weiter.
Konservierungsmittel sind in dem Futter auch drin. Alleine mal einen burger 1 Jahr lang liegen lassen. Der schimmelt nicht und sieht nach 1 Jahr noch aus wie nach 1 Stunde. Ihhhhh ne Danke! Sowas will ich gar ich essen!

Kommentar von Grobbeldopp ,

Ich glaube nicht, dass du so viel Zucker in einem selbst gemachten Burger zu dir nimmst wie beim mcDonalds.

Wenn ich selber Buns backen würde, hätten die letztendlich eine ähnliche Zusammensetzung. Ansonsten ist außer in den Soßen kein Zucker drin. Selbstgemachte Soßen enthalten ebenso Zucker.

Außerdem stecken in den Produkten so viele geschmacksverstärker, die ich selber nicht rein hau.

Ich gehe davon aus, du meinst den sogenannten Geschmacksverstärker Glutamat? Dieser ist vollständig ungefährlich und in McDonalds Produkten vielleicht allenfalls in der einen oder anderen Soße zu finden. Da die Angstschürerei vor dem in natürlichen Lebensmitteln zu findenden Stoff Glutamat nur eine der vielen Lügen der "Öko-Lobby" ist, ist mir das egal.

Konservierungsmittel sind in dem Futter auch drin.

Nein, das ist nicht wahr.

Alleine mal einen burger 1 Jahr lang liegen lassen. Der schimmelt nicht und sieht nach 1 Jahr noch aus wie nach 1 Stunde. Ihhhhh ne Danke! Sowas will ich gar ich essen!

Siehst du, das ist es was mich manchmal fast traurig macht :-)

Das liegt daran, dass der McDonalds Burger, insbesondere die Burger ohne Salat relativ trocken sind. Die bestehen überwiegend aus angetoastetem Weißbrot, sind sehr flach und das Fleisch in der Mitte hat kaum Gewicht. Deshalb ist dieser Burger, ganz ohne Konservierungsstoff, so schnell ausgetrocknet, dass er bevor es zu sichtbarer Zersetzung durch Mikroorganismen kommt bereits zu trocken ist, um diese zu beherbergen.

Den Versuch kann man auch ganz einfach machen: Einfach täglich 5 ml Wasser reinspritzen, und der Burger beginnt zu faulen und zu schimmeln dass es eine Pracht ist.

Ein selbstgemachter Burger hat meistens mehr Salat- und Fleischanteil und ist fast nie so schmal und winzig wie der McDonalds Cheeseburger- deshalb kann er nicht so effektiv austrocknen und gammelt vorher schon an.

Antwort
von Nashota, 129

Wenn manche Leute wüssten, wie es in deutschen Restaurantküchen zugeht, würden sie auch nie mehr essen gehen. Und das betrifft sowohl die Erzeugnisse, als auch die Hygiene.

In einer sehr guten Reportage wurde mal gesagt, dass man bei einem Restaurant, was mit mehr als 10 Essen wirbt, davon ausgehen kann, dass nicht alles frisch gekocht wird.

Das Essen bei McDoof ist auch nicht fetter oder ungesünder als übliches Essen. Und wer sich einredet, mit frisch gekochtem Essen nimmt er keine Gifte oder ungesunde Sachen zu sich, verschließt auch nur die Augen. Viele Äcker sind überdüngt. Viel Obst und Gemüse ist gespritzt. Was die Tiere fressen, mal von der Haltung abgesehen, ist auch nicht reines Bio.

Wäre alles so gesund, was wir allgemein konsumieren, dürfte es nicht so viele Krebsfälle oder andere Krankheiten geben.

Ingwer bspweise. Was Ingwer alles an gesunder Wirkung nachgesagt wird, dürfte keiner mehr Muskel,-Knochen-oder Gelenksbeschwerden haben.

Von daher muss man es auch bei McDoof nicht so hinstellen, als ob es nur da Ungesundes zu essen gibt. Die Burger sind rein vom Optischen nicht mein Fall, ich esse aber sehr gerne Wraps. Und die kann man definitiv mal essen.

Antwort
von Suboptimierer, 72

Im Vergleich zu anderen Imbissen ist es teuer. Wobei sich MCD sogar als Restaurant bezeichnet.

Vergleicht man MCD mit anderen Restaurants, so wird MCD durch andere Restaurants dadurch geschlagen, dass in anderen Restaurants das Essen an den Tisch gebracht wird.

Bei MCD entsteht immer sehr viel Müll, was nicht gut für die Umwelt ist.

Das Essen bei MCD ist sehr fettig, was nicht unbedingt der Gesundheit zuträglich ist.

Bei MCD arbeiten oft schlecht bezahlte Mitarbeiter (zumindest entsteht der Eindruck, als ob man nur irgendwen da hin stellen müsse, egal was er drauf hat), die noch nicht ausreichend integriert wurden, damit sie einen gut verstehen können. Gefühlt jedes dritte Mal bekomme ich nicht das, was ich bestellt habe oder muss umfangreich erklären, was ich meine. In anderen Gastronomiebetrieben ist die Trefferquote erheblich höher.

MCD wird oft als Repräsentant für Betriebe mit ähnlichem Konzept genommen. So wie man mit Tempo oft Taschentücher allgemein meint, meint man mit MCD oft Imbisse dieser Art allgemein, also auch Burger King oder KFC.

Antwort
von Yogofu, 75

Aus dem selben Grund warum auch Burger King, Pizza Hut, Subway und andere Fastfood ketten oder Fastfood Gerichte (z. B. der Döner) schlecht geredet werden:

Die Leute lernen was genau da drin ist. Um bei McDonalds zu bleiben... das Fleisch mag zwar von den Tieren sein die auch angepriesen werden aber die Qualität ist unterste Schublade. Da kann man sich besseres Hackfleisch bei Aldi oder Lidl kaufen und sich selber ein paar Burger braten (und es wird sogar günstiger sein und besser schmecken). Und bevor hier einer rumjammert: Ich habe 3 Monate bei McD gejobt um etwas Geld zu verdienen bis meine Ausbildung begonnen hat... gutes Fleisch ist was anderes und "frisch" war zumindest in dem Laden ein sehr dehnbarer begriff (wo kein Kläger da kein Richter).

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 209

Hallo :)

Das hat verschiedene Ursachen. McDonalds bzw. Fastfood hat einerseits ein gewisses "Assi-Image", andererseits gilt es als ungesund & es gibt so gewisse Kreise, die Leute die dort essen gehen per se als ungebildet, prollig, primitiv und rückständig bezeichnen -------> und sich darüber auf mehr oder weniger geschmacksbefreite, selbstherrliche Weise echauffieren.

Das muss genauso wenig sein wie täglich bei McDonalds vorstellig zu werden. 

MEiner Ansicht nach IST dieser "Gesundheitswahn" tatsächlich übertrieben, auch da man einen Spruch sich beherzigen sollte -------> Leben und leben lassen. Wer gern zu McDonalds geht sollte das meinetwegen tun, es muss ja einen nicht interessieren wenn er das nicht so toll findet... Stichwort "Toleranz" & genau das nehmen solche Typen, die sich über "Fastfood-Gourmets" lustig machen, sich doch immer für sich als Motto raus wo se können, sorry...!

Achso, ja, ich bin da vllt. 2-3 Mal pro Jahr was ich gerne zugebe. 

Antwort
von pflanzengott, 84

Hey,

hast du dich schon mal gefragt, von wem Mc Donalds eigentlich schlecht geredet wird? Grundsätzlich scheinen ja nicht alle Menschen die auf dieser Welt Zugang zu diesem Laden haben, abgeneigt zu sein, wenn er sich über Jahre so profitabel in seinem Umsatz hält.

Es geht dabei um ganz einfache Dinge. Die meisten Menschen wissen zb. heute, wer eigentlich die nötigen Qualifikationen und Abschlüsse für eine Arbeit in diesem Laden erhält. Die Mitarbeiter von Mc's besitzen das weitverbreitete Image von ungebildeten Menschen ohne große Perspektive, die sich in einem solchen Laden hinter die Theke stellen. Irgendwo ja auch nicht zu unrecht!

Die andere Sache umfasst Dinge wie die Reflexion in den Medien. Auch dort wird häufig von geradezu ekligen Vorfällen wie "gefundenem Menschenfleisch in Burgern" oder schlichtweg "unhygienischen Zuständen" gesprochen, die den Laden nicht unbedingt ins gute Licht werfen.

Der andere Teil sind die persönlichen Erfahrungen. Sicher, schmeckt vielen Leuten das angebotene Zeugs dort gut. Das sagt aber noch nichts über die Qualität der Produkte aus, und die ist nach meinen eigenen Erfahrungen mit diesem unkaubaren und vertrockneten Burgerbrot und dem "Fleisch" ohne feste Konsistenz alles andere als vertretbar. 

Es hat einen Grund, dass diese Fastfood-Kette nach mehrjährigen finanziellen Gewinnen aus Amerika in dieses Land gekommen ist. In Amerika, in dem mehr als die Hälfte aller Bundesbürger unter starkem Übergewicht leiden scheint sich ein ungesunder Lebensstil ohnehin über Jahrzehnte etabliert zu haben. Und Mc Donalds ist eine tatkräftige Unterstützung dabei, weil sie Produkte verkaufen, die in Bezug auf ihre Nährwerte absolut unterirdisches leisten, in meinen Augen nicht schmecken und vor allem die ungebildeten Menschen zu regelrechten Fressorgien verleiten, die sie über Jahre hinweg in einen völlig ungesunden Lebensstil befördern, der dann wieder von den Sozialleistungen der Krankenkassen beglichen werden muss, weil frühzeitig jeder 3. an Diabetes erkrankt oder an Adipositas leidet.

Lg Nikolai

Antwort
von Nordseefan, 102

Doch das ist natürlich übertrieben. Erst mal vom Hygienischen her. Da müssen die Fast Food Ketten genau so "sauber" sein, wie das Sterne Restaurant.

Und vom Ernährungsphysiologischen her: Natürlich ist das Zeug nicht gereade gesund. Ok, das Fleisch ist wohl ok, aber das ist so wenig, das ist schon fast zu vernachlässigen.

Dennoch spricht nichts (außer es schmeckt einem nicht) gegen einen gelegenlichen Besuch. Wer sich ansonsten "gesund" ernährt, dem schadet das auch nicht. Und es bit bei weitem schlimmeres als Mäcces und co.

glaubt man all den Leuten, die da NIEEEEE hingehen, wären die wohl in Deutschland schon längst pleite.

Es gibt Sachen die macht "man" einfach nicht. Ist zwar was anderes aber gibt ja auch kaum einer zu das Wuffi aufs Sofa oder gar ins Bett darf.

Kommentar von GroupieNo1 ,

Müsste so sauber sein.
Wer erinnert sich an Herrn Wallraff voriges Jahr? Wie viele Burger King Filialen waren betroffen von diesem Skandal? 53? Hygienische Missstände! Salat schon über ein Tag alt und Daten und Zeiten gefaked damit das Gesundheitsamt nichts merkt. Nein danke, da ist auch ein mcDonalds nicht besser

Kommentar von Nordseefan ,

Und ein ein "Normales" Restaurant auch nicht zwangsläufig. Es kommt halt immer auf die dort arbeitenden Leute an.

Antwort
von MissNatural, 57

Weil dort alles außer Mineralwasser Zucker enthält und das "süchtig" macht. Mc Donalds will die Kinder dazu erziehen auch als Erwachsene ihren ungesunden Fraß weiterhin zu essen durch Spielzeug und positive Erinnerungen an den Laden. Das Essen dort macht bei häufigem Verzehr krank, ist vitaminarm und sättigt nur kurzfristig. Es gab früher einen Film über Mc Donalds, "supersize me" schau dir den doch einfach mal an.

Expertenantwort
von Vivibirne, Community-Experte für Gesundheit, 59

Nein.
Es gibt gutes fastfood, zb döner / pizza, wenn mans halt schnell haben will ... aber mc ist eingefrorener müll, unhygienisch & sicher nicht aus regionalem anbau. Evtl ist es in DE noch anders als in den USA aber trotzdem:
Burger king
Kfc
Mc donalds
Subway und co sind nix.
Aber ok, du stirbst nicht an einer Vergiftung wenn du 1 mal im Monat da essen gehst

Antwort
von lesterb42, 73

Das hat auch viel damit zu tun, dass die Leute nicht in der Lage sind oder sich nicht die Mühe machen sich differenziert auzudrücken. Die kennen nur schwarz und weiß, Licht an und Licht aus, gut und böse.

Wenn etwas als schlecht erkannt wird, wird statt einer Begründung eine Verstärkung gewählt: Voll schlecht, total schlecht, richtig schlecht.

So kommen die miesen Beurteilungen für McDonalds zustande.


Antwort
von kiniro, 49

Weil McDoof halt schlecht ist.

Es ist eine Beleidigung für die Geschmacksnerven, diese mit süßlichen, wabbeligen Teigteilen - die für 3 Sekunden den Backofen gesehen haben - und kleingehäckselten Fleischteilen der Kuh zu malträtieren.

Vor meiner Umstellung auf vegan, habe ich mich mal zu McDoof gewagt.
Seit dem wundere ich mich echt über die oben genannte Zusammenstellung.

Antwort
von FrageAntwo, 199

Also Fakt ist das Essen ist weder gesund noch von besonders guter Qualität.Aber wenn man da ab und zu mal isst finde ich das nicht schlimm.Darf nur auf keinem Fall zur Regel werden 

Antwort
von troublemaker200, 55

Das war schon immer so. So in den 80er Jahre machte McDo einen (für damalige Verhältnisse) großen Umsatz aber offenbar ging nie jemand hin. Also die Leute die hingingen (und das ware sehr viele) haben es immer abgestritten. Dann kam G. Grass mit dem Buch "ganz unten", dann wars aus mit Mc Do. Die Werbekampagne mit Thomas Gottschalk brachte dann langsam aber sicher Mc Do wieder auf die Spur.

Antwort
von Saisha, 249

Schmeckt schlecht, sättigt schlecht aber kostet viel, wirbt mit "guten" Lebensmitteln aber in den Produkten sind kaum mehr Nährstoffe drin, verführt Kids und zwingt dadurch die Eltern hinzugehen - Argumente neben der Gesundheit gibt es viele, leider auch zutreffend nur eben überspitzt formuliert.

"Macci" ist ab und zu durchaus erlaubt - auch nicht schlimm wenn man seinen Kindern ab und an mal nachgibt.
Allerdings geht es den Kindern in erster Linie um den schnellen Geschmack, den Spaß und auch darum mal nicht dauernd die üblichen Tischregeln befolgen zu müssen: bekommen sie woanders aber trotzdem sehr nah ihre heißgeliebten Pommes und dass sogar noch besser schmeckend, am Besten mit Maskottchen und schönem Kletter/Spielbereich nebenan und ohne Zeit oder Etikettedruck, haben sie auch ziemlich schnell einen neuen Lieblingsplatz.
Zu Macci wird dann nur noch wegen der guten Erinnerung zurückgekehrt und weils eben "auf dem Weg liegt."

Bei Jugendlichen ist diese Erinnerung bereits so sehr vorprogrammiert, dass es sie auch immer wieder hinzieht. Zudem sind es gute Treffpunkte ausserhalb, die auch die Eltern erlauben und zulassen - das Essen ist nur ein netter Nebeneffekt.

Nebeneffekt auch bei uns Erwachsenen - in nahezu jedem Ort, immer wenn man grad Hunger hat oder nen Kaffee braucht da, schnell und man trifft jeden dort. Geschmackssache ja, aber man kriegt das Meiste runter.

Essen ist leider die meiste Zeit nicht mehr als genau diese Nebensache - leider. Zumal es verdammt gute Burgerbuden mit sogar regionalen Produkten und wirklich frisch geschnittenen Salaten und Smoothies gibt - die A) richtig satt machen, B) tausendmal besser schmecken und C) im Sättigungs-/Preis-Vergleich sogar meist günstiger ausfallen (sehen nur leider eher teurer aus auf der Karte).
Leider gelten solche häufig als "Restaurants", sind eher selten zu finden und bieten dann auch nicht gerade die besten Optionen für die kindliche Ausgelassenheit - man lacht nur einmal laut und wird bereits schief angeschaut, oder erwartet selbst leider solche Blicke.

Also kein Wunder dass McD immer so schlecht geredet wird.

Kommentar von FrageAntwo ,
Schmeckt schlecht

Das ist Geschmacksache.Mir schmeckt das Essen dort

verführt die Kids und zwingt die Eltern dort hinzugehen

Ja das ist dann definitiv aber nicht die Verantwortung von McDonalds sondern die Aufgabe der Eltern da auch mal zu widersprechen und nicht jedes Mal dorthin zu gehen.Mit deinem Gedanken müsstest du doch auch jedes Schaufenster eines Spielzeugladens oder jedes Ü-Ei an der Supermarktkasse schlecht finden

Zumal es zur Natur der Sache und damit auch zu den Erfahrungen die ein Kind machen sollte gehört dass man Wünsche hat manchmal einem die Wünsche erfüllt werden und manchmal eben nicht 

und darum mal nicht dauernd die üblichen Tischregeln befolgen zu müssen

Diese Besonderheit von McDonalds kann man den Kindern aber auch zuhause mal bieten indem man zB beim Essen vorm Fernseher wenn Fußball läuft deutlich lockerer ist als sonst.Ist finde ich wichtig den Kindern zu vermitteln dass man ein halbwegs zivilisiertes Verhalten immer einhalten sollte (das gilt aber auch bei McD) aber beim Essen mit Freunden deutlich lockere Regeln gelten als beim Familienfest im gehobenen Restaurant

haben sie schnell einen neuen Lieblingsplatz

Ja und?Zur Kindheit gehört es auch positive Erinnerungen/Bedürfnisse zu haben die nicht pädagogisch 100% super sind 

und weil es eben auf dem Weg liegt

Ja und das ist eben einer der entscheidenen Vorteile von McD. Nach einem langen Tag kann man schnell und kompliziert was leckeres essen und ab und zu schadet das auch der Gesundheit nicht wenn man sich sonst gesund ernährt.Man sollte nur eben nicht Stammgast des Lokals mit dem goldenen M werden

Zumal es verdammt gute Burgerbuden mit sogar regionalen Produkten und wirklich frisch geschnittenen Salaten und Smoothies gibt - die A) richtig satt machen, B) tausendmal besser schmecken und C) im Sättigungs-/Preis-Vergleich sogar meist günstiger ausfallen (sehen nur leider eher teurer aus auf der Karte).

Ja das stimmt und wenn ich zuhause bin und für da von außerhalb Essen holen möchte greife ich auch auf diese zurück weil ich weiß welche Buden in meinem Wohnort empfehlenswert sind.Aber wenn ich in einer fremden Stadt bin weiß ich das eben nicht und da ist McD weil man überall weiß was man da bekommt die Speisekarte kennt und daher unkompliziert,auf jeden Fall lecker (wenn man es eben mag) und halbwegs günstig schnell mal was essen kann.Natürlich böte die moderne Technik auch die Möglichkeit sich schnell zB mit Bewertungen noch über alternative Lokale zu informieren.Aber dazu hat man halt nicht immer Lust und da ist McD eben die praktischere Variante und ich frage mich was daran negativ ist

Fazit: Wenn du das Essen von McD nicht magst und/oder aus einem anderen Grund davon nicht hältst ist es in einer freien Marktwirtschaft dein Recht dort nicht hinzugehen.Aber diese Antwort finde ich übertrieben 

Dies soll übrigens kein uneingeschränktes Verteidigubgsplädoyer für McD werden auch ich finde einige Praktiken dieses Unternehmens alles andere als gut finde aber man sollte das nicht so überdramatisieren

Kommentar von Saisha ,

"Geschmackssache", "Überspitzte Formuliert" im ersten Absatz oder die anderen Sachen wie "eher selten zu finden" komplett überlesen?
Viele deiner Kommis und Quotes schreiben nur dass was ich am Ende des Satzes bzw im nächsten Satz geschrieben habe nochmal...

Habe auch weiter unten immer wieder geschrieben: ja, es ist eine gute Erinnerung; ja, es ist an jedem Ort auffindbar ohne langes Suchen; ja, es ist auch nichts Schlimmes daran ab und an mal hinzugehen bzw dort zu essen; und ja, natürlich ist es auch stets Erziehungs- und Efahrungssache.

Ob man sich jetzt eine andere Burgerbude, FastfoodService oder gar ein richtiges Restaurant sucht, zu Hause kocht oder auch seinen Kids die Erfahrungen selbst machen lässt, bleibt natürlich jeder Familie selbst überlassen.
Nur erkennen viele diese Kernhandlungen bzw die anderen Möglichkeiten nicht mal.

Hier nochmal daraufhin zu weisen, dass der schlechte Ruf von McD eben auch durch solche Dinge entsteht, halte ich keineswegs für übertrieben

Kommentar von BlackApache ,

Kann ich voll und ganz zustimmen. Nur dem Punkt mit den guten Burgerrestaurants nicht. Grade jetzt sind die ja unglaublich im kommen und auch sehr beliebt, zumindest in meiner Generation.

Kommentar von FrageAntwo ,

Wie gesagt die sind ja auch gut.Bloß ich habe die Erfahrung dass die meisten wenn sie in einer fremden Stadt sind zu McD oder einer anderen Kette gehen.

Kommentar von Saisha ,

Leider findet man die guten Fastfoodrestaurants (teils sogar unter dem Motto "CleanEating") hauptsächlich im Einzugsgebiet von Großstädten.
Hatten bis vor kurzem auch ein unschlagbares Burger+Pommes+Steak-Minirestaurant wo Junior 10mal lieber hinwollte als zum "gelben M" (nach seinen eigenen Reaktionen und Entscheidungen) - hatte aber trotz guter Verkaufszahlen bald wieder geschlossen (Inhaber ist jetzt Chef eines Sternerestaurants - komm bitte zurück oder lern jemand an ders wieder öffnet!!!).
In unserem ländlichen Raum eben immer noch eine wahre Seltenheit.

Kommentar von howelljenkins ,

kein mensch wuerde ueberteuertes und ungesundes essen, wenn es schlecht schmeckte ...

Antwort
von Prisonofmind1, 63

Nunja:
- Billigfleisch aus Massentierhaltung (gequälte Tiere)
- Konservierungs,- Geschmackst, - und Farbstoffe in hohen Mengen
- fetthaltiges Fastfood (macht nicht lang satt)
- alles in allem eher ungesund und in hohen Mengen schädlich

Spricht schon alles dagegen und dafür spricht nun nicht sonderlich viel. Außer dass es schmecken mag und nicht vergammelt ist, fällt mir nichts ein und das kann man auch über viele andere Nahrungsmittel sagen. Eigentlich sollte man wenigstens das über jedes Nahrungsmittel sagen können.

Letztlich musst du sehen, ob du diese Billigwarenindustrie unterstüzten kannst oder nicht und ob du das vor dir selbst rechtfertigen kannst. Ich für meinen Teil mag Tiere und kann es somit schonmal nicht.

Antwort
von johnconnor, 140

Man könnte auch so sagen ist es nicht gut das die Leute sich mittlerweile informieren was sie essen sollen. Es gibt gesunde Alternativen in Sachen Fast Food und MC Donalds gehört definitiv nicht dazu. Hinzu kommt das man für so ein Menü um die 7 bis 8 € zahlt und kurz danach wieder Hunger hat. Was solch ein Essen mit dem Köper anstellt darüber solltest du dich auch mal informieren. Und dann kommt hinzu die hygienischen Probleme die es in solchen Ketten gibt. Bei Subway wird dein Essen vor deinen Augen nach deinem Geschmack zubereitet. Ein Döner ebenso.

Ich esse 1 mal im Jahr bei Mc Donalds und das auch nur wenn ich Lust drauf habe und das ist 1 mal im Jahr. 

Sogesehen ist es Abfall.

Antwort
von abibremer, 144

"Dreck" ist es NICHT aber sehr ungesund: Die Firma achtet wegen ihres schlechten Images SEHR darauf, dass alles frisch ist und auch kein Pferdefleisch verkauft wird, aber Weizenmehl-wabbelbrötchen verwandeln sich im Zusammenspiel mit dem Speichel der Esser zum großen Teil in Zucker, SÄMTLICHE verwendeten Dressings und Saucen enthalten Zucker und "fettarm" geht zumindest in Bezug auf das Fleisch auch anders. Da die Firma auch HIER sehr genau mitliest, folgt vermutlich recht schnell auch von DER eine Antwort.

Antwort
von kubamax, 43

Fastfood ist Betrug. Ein sogenanntes Menü kostet 5 - 8 Euro. Das bekommt man in Pappverpackungen und man muss es mit den Fingern auf fettigen schmierigen Tischen essen. Betrogen werden die kleinen Leute mit wenig Geld. Ihnen wird suggeriert, dass Pappverqackungen und mit fettigen Fingern Nahrung in sich hineinstopfen günstig ist, gegenüber einem Essen in einem Restaurant mit Bedienung und Teller und Besteck. Dabei gibt es viele Resaurants, die für 7 Euro ein Mittagsgericht servieren. Die kleinen Leute trauen sich nicht in restaurants gehen, weil sie glauben, diese sind zu teuer. Dabei machen die Fastfoodketten nur Profit, wenn Sie ihren Mampf als Fingerfraß mit Aushilfskräften austeilen. So wird eine Gesellschaft von Profiteuren verroht, besonders der arme Teil der Gesellschaft.

Antwort
von NackterGerd, 83

Ich gehe auch,  ab und zu rein wenn ich unterwegs bin. 

Aber eins ist klar - nicht sehr gesundes essen

Und man wird nicht wirklich satt für sein Geld 

Antwort
von paranomaly, 130

Einen Hamburger für 1 € kann auch nicht wirklich etwas Gutes sein. Zumal habe ich noch nicht gesehen, dass die Arbeiter dort ein Haarnetz tragen.

Antwort
von MaRo1983, 189

Ja, es ist stellenweise echt übertrieben.

So lange dir bewusst ist, dass das Essen dort nicht besonders gesund ist und  du nur ab und zu dort isst, sehe ich darin auch überhaupt kein Problem. Gönn es dir!

Antwort
von AriZona04, 156

Nein, ist er nicht. Hinterfrage mal, was in den Zutaten für Burger und Co steckt. Du wirst erkennen: NICHTS. Dann kannst Du tatsächlich Abfall essen - und Apfelschale hat noch mehr gute Inhaltsstoffe als McDoof! Ist nun mal so.

Kommentar von rlstevenson ,

Wieso setzt Du eine Apfelschale mit Abfall gleich?

Kommentar von AriZona04 ,

Fiel mir spontan ein ... schlechtes Beispiel, gebe ich zu! :)

Antwort
von buecherleserin9, 117

Ich verstehe es auch nicht ganz.
Klar, man sollte da nicht jeden Tag hingehe aber wenn man nicht öfter als ein/zwei mal im Monat geht, ist ja alles gut.

Antwort
von RexImperSenatus, 117
Kommentar von Omnivore13 ,

Noch jemand, der solchen Unsinn verbreitet. Wo bitte steht hier geschrieben, dass der Fragesteller in den USA wohnt? Schon mal was von DEUTSCHLAND gehört?

Kommentar von KateKoko ,

Was hast du eigendlich für ein Problem wenn dieser Link geteilt wird? Denkst du ernsthaft dass in D 100% Biofleisch von glücklichen Rindern verwendet wird? 

Erkundige dich erst mal bevor du uns Geografie Unterricht gibst..

Kommentar von Omnivore13 ,

Ich habe ein problem damit, weil du hier Propaganda verbreitest, die auf Deutschland NICHT zutrifft! DAS ist das Problem!

Ich habe hier weder von Biofleisch geredet, noch von Rindfleisch aus Mutterkuhhaltung. Das Fleisch stammt zu 100% aus alten Milchkühen, weil die im Gegensatz zu Fleischrindern nämlich 10 mal billiger sind. Daraus kannst du kein Steak machen, aber das will McD auch gar nicht: Die machen HACKFLEISCH daraus. Und dafür sind Milchkühe noch geeignet.

Bevor du hier auf schlau tust, solltest DU dich lieber erst mal informieren, bevor du hier solche Propaganda verbreitest, die NICHTS mit Deutschland zu tun hat!

Unfassbar sowas...

Armes Deutschland...

Kommentar von KateKoko ,

Nochmals ich wohne nicht in deutschland xD

Aber wenn du deswegen deutschland als arm bezeichnest dann kann man dir auch nicht helfen... Mein Beileid!

Kommentar von RexImperSenatus ,

??? Die Frage des  Fragestellers lautete doch

"Wieso wird McD schlechtge......"

Und nicht,

wieso wird McD in DEUTSCHLAND schlecht geredet !

Also - ich bin kein Rassist - daher auch mein Mitgefühl für die armen Amis, die das Zeugs fressen !

Und - nur, weil es hier anders ist, bzw, strenger kontrolliert wird, kann man doch trotzdem die Wahrheit verlinken !

Ackerst wohl bei Mc - und hast Angst um Deinen ach so kostbaren Sklaven-Arbeitsplatz !

Das wäre dann das nächste Schlechtredethema für die Mac´s Kette!

Auf gehts - Frust raus jetzt........Wilkommen bei McDonalds - ihre Alpträume bitte .....

Kommentar von RexImperSenatus ,

Nachtrag zu meinem letzten Beitrag  - wenn das alles nur Propaganda ist - wie erlärst Du Dir, das ein kleines Armes sonstwieviel Sterne Köchlein gegen den Milliardenschweren Multikonzern mit x-tausend Anwälten gewinnen konnte. Wenn da nur 1/10 nicht wahr gewesen wäre, hätten die den in der Luft zerrissen !

Kommentar von OlliBjoern ,

Naja, das Problem ist halt, dass für McDonalds Deutschland andere Qualitätsmerkmale zählen. Ich bin kein Fan von McD., aber hierzulande wird normales Hackfleisch vom Rind benutzt, was qualitativ nicht schlecht ist (es sind natürlich keine "Biorinder", das hat auch niemand behauptet).

Es mag schon sein, dass eine komplette McD. Mahlzeit ungesund ist, aber bei uns in Deutschland liegt es eben nicht an der Qualität des Fleischs.

Anderswo mag das anders sein.

Antwort
von balounox, 30

aber heutzutage tun viele Menschen so, als sei das Essen dort purer Dreck und als könnte man auch genauso gut den Abfall essen.

DAS ist übertrieben. Bei uns ist das nicht so dramatisch. Ich persönlich gehe auch nicht mehr gerne hin. Zu teuer, im Vergleich zu einem netten Abend mit Freund/in oder Freunden in einem netten Restaurant.

Antwort
von KateKoko, 158

Einfach mal durchlesen, bis zum schluss.. Vielleicht weisst du dann was in den burgern etc drin ist..

Ich habe mich vor 2 jahren damit befasst und gehe deswegen nicht mehr dort hin.

http://www.business-on.de/ammoniumhydroxid-starkoch-jamie-oliver-gewinnt-langen-...

Kommentar von Omnivore13 ,

Ähhhhh du kennst schon den Unterschied zwischen USA, Brittanien und DEUTSCHLAND?

Verbreitet doch nicht alle diesen Schwachsinn, der mit McDonalds Deutschland NICHTS zu tun hat!

Kommentar von KateKoko ,

Sorry ich wohne auch nicht in Deutschland (zum Glück ;-) aber auch in D, CH, AUS wird nicht zu 100% Frischfleich verwendet :)

Kannst wieder runterkommen und weiter dort "essen" ich esse lieber hochwertige Produkte und nicht Abfall ;-)

Kommentar von wickedsick05 ,

Den kampf gegen zusatzstoffe in den USA gibt es nicht nur mit MCD und ist ein reines USA problem und wenn TTIP oder CTEA zum erfolg führt auch ein EU Problem aber erst dann...

Die Nutzung von Azodicarbonamid in Lebensmitteln ist in der EU nicht erlaubt. Auch in Australien verzichtet Subway auf den giftigen Zusatz.

http://wirtschaftsblatt.at/home/life/timeout/1559266/Wenn-SubwayKunden-auf-der-Y...

USA dort gilt das Wissenschaftsprinzip. Das heisst Stoffe dürfen erst reguliert werden wenn die Schädlichkeit nachgewisen ist. Dies ist Industriefreundlicher aber auch schädlich für den Mensch.
AUCH in den USA ist nicht alles Gold was glänzt und der Konsument wird beschissen wo es nur geht. Das sieht man z.b. bei Kosmetika und Pestiziden. Es gibt in den USA z.b. 1000 ZUGELASSENE Chemische stoffe für Kosmetika und 80 Pestizde die deren "unschädlichkeit" festgestellt haben die ALLE in der GESAMTEN EU verboten sind WEIL eben HIER die schädlichkeit BELEGT wurde...

das ist drin:

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/webphaenomen-burgermenue-clip

Kommentar von OlliBjoern ,

Mag alles sein. Aber es geht auch anders herum: manche Dinge sind in den USA verboten, in Europa aber erlaubt, wie z.B. synthetische Transfettsäuren.

E104, Chinolingelb, ist in der EU erlaubt, in den USA aber verboten (giftig, krebserregend).

Kann schon sein, dass es mehr Fälle "in die andere Richtung" gibt, aber es gibt etliche Substanzen, die in den USA verboten sind, die aber hierzulande (noch) nicht verboten sind.

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