Frage von Kalimes, 52

Warum wird man in der Schule nur gebildet und nicht gelehrt wo und wie man später gut Geld verdienen kann?

Man lernt in der Schule so viele Sachen die man gröchstenteils später im Berufsleben garnicht mehr braucht jedoch hängt dann von diesen Sachen deine Zukunft/dein Abschluss ab.Bildung ist natürlich eine wichtige Voraussetzung um einen guten Job zu bekommen aber nur Bildung bringt einen ein Sch.. weiter im Leben.Man wird 0 drüber gelehrt wo und wie man gut Geld verdienen kann (also diverse Möglichkeiten später Erfolg zu erzielen und aufzusteigen usw.)und darum geht's ja im Endeffekt.Um Geld und einen Job der einem spas macht.Ich weis ihr könnt mir auch keine direkte Antwort auf die Frage geben mich würde aber eure Meinung dazu interessieren.

Antwort
von wfwbinder, 21

In der Schule bekommst Du eine Grundbildung.

Für die frage "wo und wie kann ich Geld verdienen," ist z. b. die Arbeitsagentur zuständig, bei der Du Dich über Berufe informieren kannst.

Dazu macht ihr doch heute in den Schulen Praktika (gab es zu meiner Schulzeit noch nicht). 

Ich habe mich seinerzeit (wo es noch kein Internet gab) einfach persönlich informiert im Bekanntenkreis.

Antwort
von Peppi26, 39

Je besser du in der schule bist umso mehr Möglichkeiten stehen dir danach offen Geld zu verdienen! Das heißt je mehr du weißt desto besser kann dein Job werden!

Kommentar von Kalimes ,

Ja aber dann hat man seinen Abschluss und weis danach nicht weiter.Oder man hat ihn nicht weil man zB in Physik durchgefallen ist Obwohl man später etwas machen möchte was nix mit dem Fach zu tun hat jedoch das dann aufgrund von diesem Fach nicht mehr möglich ist...das ergibt keinen Sinn .Naja egal...die anderen Kommentare haben schon recht kann froh sein Bildung zu bekommen trodzdem sinnlos meiner Meinung nach 

Kommentar von Peppi26 ,

Du fällst wegen einem Fach nicht durch, aber anstrengen musst du dich eben schon!

Antwort
von atzef, 20

Deine Ansicht ist dem Problem nicht angemessen und ignoriert mehrere Dinge komplett.

Da wäre z.B. der Umstand, dass niemand am Anfang seiner Schullaufbahn weiß, was er später in seinem Berufsleben wirklich machen möchte. Berufswünsche ändern sich nämlich in dem Maße, in dem einem die Schule Bildung und damit Welterfahrung, -erkenntnis und -einsicht vermittelt.

Ferner ist es ein pubertärer Aberglaube, man würde in der Schule irgendetwas Nutzloses lernen, das man später nie wieder bräuchte. In dieser Ansicht drückt sich lediglich eine pubertät beschränkte Weltsicht aus.

Mag z.B. ja sein, dass du Bio nicht magst. Was aber, wenn das genau das Ding deines Traumpartners ist und du plötzlich dastehst wie eine Hohlbirne, weil du so gar kein Verständnis und Interesse dafür aufbringen kannst - dein Konkurrent hingegen schon...?

In wirklich jedem beruf sind immer auch die besser, die nicht nur als Fachidioten daherkommen, sondern aufgrund höherer Allgemeinbildung auch über den fachlichen Tellerrand blicken können.

Das wären so drei Aspekte...

Antwort
von Biene1233, 10

In der Schule lernst du dich anzustrengen und wie man richtig lernt...keinem wird heutzutage was nachgeschmissen...Einen Schulabschluss zu haben bedeutet sich angestrengt und etwas geleistet zu haben...Wie man Bewerbungen schreibt und einen Job findet kann man ganz einfach googeln und braucht keinen Lehrer, der das einem auf dem Silbertablett serviert. Berufsinfos kannst du über einen kostenlosen Termin beim Arbeitsamt bekommen:)

Antwort
von DerHans, 32

Die Schule vermittelt ALLGEMEINES Wissen. Das ist der Grundstock dafür, dass jeder einzelne sich weiter bilden kann.

Wer glaubt, er könne bereits in der Schule ein Patentrezept bekommen, um Millionär zu werden, täuscht sich.

Man muss sich schon selbst darum kümmern.

Kommentar von Kalimes ,

Ein kleines Beispiel :Man möchte später Anwalt werden schafft dann aber seinen Abschluss nicht wegen Biologie oder so.Somit kann man später nicht Anwalt werden obwohl Biologie nun wirklich nichts mit diesem Job zu tun hat..das halte ich für total sinnlos.

Kommentar von DerHans ,

Ein Anwalt muss in seinem Studium sehr viel lesen und auch recherchieren können. Er muss bereit sein, sein ganzes Leben immer weiter zu lernen.

Dafür ist es eine gute Vorübung auch schwer zu lesende Texte zu verstehen. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Bereich diese Texte sind.

Antwort
von Virginia47, 11

Weißt du mit fünf oder sechs oder sieben Jahren schon, was du später einmal werden willst? 

Die Schule bietet Allgemeinwissen an, dass man seine Interessen entdecken kann. In dieser Richtung kann man sich dann zusätzlich weiterbilden. Und informieren. 

Das wäre ein bisschen zu einseitig, wenn alle Schüler nur auf eine Perspektive getrimmt würden. Deshalb ist ein etwas umfangreicheres Allgemeinwissen notwendig. 

Antwort
von CatNSaege, 18

In vielen Schulen lernt man durchaus, wie man eine Bewerbung schreibt etc. Aber die Schule kann dir nicht das komplette Leben erklären. Ein bisschen solltest du auch selbst irgendwie herausfinden.
Der Stoff, den du in der Schule lernst, ist einfach die Grundlage für vieles. Man geht einfach davon aus, dass man ein bisschen Grundwissen im Leben braucht. Auch wenn es einem beruflich nicht direkt etwas bringt.

Antwort
von DUHMHAITTUHTWEE, 13

Die Schule ist da um die Kinder zu formen & damit die Eltern ihre Ruhe haben.

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