marten1995 am 17.06.2009 um 20:38 Uhr

Im Krieg tötet man die Feinde seiner Regierung, dass ist offiziell legal. Noch wahnwitziger wäre ein Krieg zwischen Ost- und Westdeutschland gewesen. Unvorstellbar wenn wir uns mit der Waffe gegenüber gestanden hätten!
Weil in diesem Fall das Töten erlaubt ist. Genau wie beim Glückspiel- wenn der Staat Vorteile davon hat ist es halt erlaubt.(Diebstahl vs Steuren)
Krieg ist Krieg. Verteidigungsfall des Landes bei angriff...

Schau dir mal "Die Verdammten des Krieges" an...alles ist im Krieg auch nicht erlaubt...

Befehl ist Befehl. Doch es stimmt schon, hinter "Befehlen" verstecken sich viele auch ...

Rechtlich gesehen töten sich Soldaten im Krieg gegenseitig um ihr eigenes Leben zu schützen. Moralisch gesehen gibt es aber keine Rechtfertigung für Krieg.
RoterTeufel am 17. Juni 2009 20:41 Doch, gibt es: Verteidigung des Friedens. ;)
Angelflight am 17. Juni 2009 20:44 Das setzt voraus, das jemand den Frieden gefährdet. Dieser ist dann der Aggressor und löst den Krieg aus, somit handelt er unmoralisch.
Das stimmt so nicht ganz. Auch der Kriegszustand rechtfertigt nicht alle Tötungsdelikte
Warum greifen sich Affen der selben Sippe in der Regel nicht an, fremde Sippen jedoch durchaus schon?
vll. ist das wegen selbstverteidigung? weil wenn man nicht tötet word man ja getötet...abgesehen davon arbeitet man im krieg für den staat, und der kann die gesetze ja lockern.
schreib die Frage nochmal in einem ganzem deutlichem Satz auf bitte.
Pescados am 17. Juni 2009 20:40 wir haben s ja verstanden was gemein ist... :)
marten1995 am 17. Juni 2009 20:43 Oaky, wenn man im krieg tötet, wird man nicht verurteilt. Aber wenn man es nciht im Krieg macht, schon.
in krieg muss man ja töten. man tötet feindliche soldaten
Definiere Mord!
Wikipedia:
Mord gilt in allen Rechtsordnungen als gravierendste Straftat gegen das Leben eines Menschen. Sowohl Mord als auch Totschlag sind vorsätzliche Tötungen eines anderen Menschen, wobei Mord schwerer bestraft wird als Totschlag. Die Umstände eines Mordes können in jeder Rechtsordnung unterschiedlich definiert sein. Häufiges Kennzeichen eines Mordes ist ein besonderes Motiv, im deutschen Strafrecht z. B. „aus Habgier“ oder „zur Befriedigung des Geschlechtstriebes“, oder eine besondere Begehensweise, „heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln“ (§ 211). Neben der Tötung selbst ist für die Einstufung einer Tat als Mord noch ein weiterer Umstand notwendig; erst durch das Vorliegen mindestens eines der in § 211 StGB enumerativ (also abschließend) aufgezählten Tatbestandsmerkmale wird eine Tötung gegebenenfalls zum Mord.