
Weil die Menschen inzwischen zu sehr auf das Ego fixiert sind, und die Flinte zu schnell ins Korn werfen.
Denn eine jede Beziehung hat Höhen und Tiefen, und vielen Menschen fehlt die Bereitschaft, eine Durststrecke zu überwinden, und an sich zu arbeiten für das gemeinsame Ganze.
weil viele diese Ratschläge nicht befolgen
Adam J. Jackson Die zehn Geheimnisse der Liebe gebunden, ca. 196 Seiten Preis: 9,90 Euro ISBN: 3-426-66644-8
Adam J. Jackson lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in San Francisco. Er ist ein erfolgreicher Gesundheitspraktiker, ein Autor, Gründer einer Britischen Hochschule der Blendenanalyse und eines kanadisches Instituts für Iridology. Adam Jackson hat sieben Bücher über natürliche Gesundheitspflege und Medizin geschrieben, die in 19 Sprachen übersetzt worden. Und über eines dieser Bücher möchte ich jetzt schreiben.
Das erste Geheimnis: Die Kraft der Gedanken
Liebe beginnt mit unseren Gedanken. Wir bekommen, was wir denken. Liebevolle Gedanken machen eine liebevolle Erfahrung und liebevolle Beziehungen. Wenn wir jemanden lieben möchten, müssen wir seine Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigen.
Das zweite Geheimnis: Die Kraft des Respekts
Man kann erst dann jemanden oder etwas lieben, wenn man ihn oder es respektiert. Als erstes muß man sich selbst respektieren. Um Selbstachtung zu entwickeln, sollte man sich fragen: "Was schätze ich an mir?" Um andere Menschen respektieren zu können, auch die, die einem unsympathisch sind, sollte man sich fragen: "Was schätze ich an ihm oder ihr?"
Das dritte Geheimnis: Die Kraft des Gebens
Wenn du Liebe bekommen möchtest, brauchst du sie nur zu geben! Lieben heißt, etwas von sich selbst zu verschenken, freiwillig, ohne Bedingungen. Frag, bevor du dich bindest, nicht danach, was du von deinem Partner haben wirst, sondern vielmehr, was er von dir bekommen wird. Die Geheimformel für eine glückliche, lebenslange und liebevolle Beziehung lautet: Konzentriere dich mehr auf das Geben als auf das Nehmen
Das vierte Geheimnis: Die Kraft der Freundschaft
Um wahre Liebe zu finden, sollte man zunächst nach einem wahren Freund suchen. Liebe heißt nicht, einander in die Augen zu starren, sondern in die gleiche Richtung zu schauen. Jemanden ganz zu lieben heißt, ihn dafür zu lieben, daß er ist, wie er ist, und nicht wegen seines Aussehen.
Das fünfte Geheimnis: Die Kraft der Berührung
Die Berührung ist einer der stärksten Liebesbeweise. Sie reißt Barrieren nieder und verbindet Menschen. Berührungen verändern Körper und Gemüt und machen uns für die Liebe empfänglicher. Eine Berührung kann den Körper heilen und das Herz wärmen. Wenn wir unsere Arme ausbreiten, öffnen wir unser Herz.
Das sechste Geheinmis: Die Kraft des Loslassens
Wenn du etwas liebst, laß es frei. Wenn es zu dir zurückkommt, gehört es dir, wenn nicht, war es nie dein. Selbst in einer liebevollen Beziehung braucht jeder Partner seinen Freiraum. Wenn wir lernen möchten, wie man liebt, müssen wir zuerst lernen, wie man vergibt, um den vergangenen Schmerz und die vergangenen Kränkungen loszulassen. Liebe bedeutet, unsere Ängste, Vorurteile, unser Ego und unsere Wenn und Aber loszulassen.
Das siebte Geheinmis: Die Kraft der Kommunikation
Wenn wir lernen, offen und ehrlich zu sein, verändert sich unser Leben. Jemanden zu lieben heißt, mit ihm zu kommunizieren. Laß die Menschen, die du liebst, wissen, daß du sie liebst und schätzt. Fürchte dich nicht davor, diese drei Wörter zu sagen: "Ich liebe dich." Laß niemals eine Gelegenheit vorübergehen, andere zu loben. Verabschiede dich von Menschen, die du liebst.
Das achte Geheimnis: Die Kraft der Verpflichtung
Wenn du Liebe erleben möchtest, mußt du dich ihr verpflichtet fühlen, und diese Verbindlichkeit wird in deinen Gedanken und Taten ihren Ausdruck finden. Der Grad der Verbindlichkeit ist der Prüfstein der wahren Liebe. Wenn du liebevolle Beziehungen erleben möchtest, mußt du dich liebevollen Beziehungen verpflichtet fühlen.
Das neunte Geheimnis: Die Kraft der Leidenschaft
Leidenschaft entzündet die Liebe und hält sie lebendig. Dauerhafte Leidenschaft entsteht nicht nur durch körperliche Anziehung, sondern aus tiefer Verbindlichkeit, aus Begeisterung, Interesse und Aufregung. Man kann die Leidenschaft neu beleben, indem man frühere Erlebnisse nachspielt, bei denen man Leidenschaft empfand.
Das zehnte Geheimnis: Die Kraft des Vertrauens
Vertrauen ist das Fundament jeder Liebesbeziehung. Fehlt es, wird der eine Partner argwöhnisch, ängstlich und furchtsam, während der andere das Gefühl hat, gefangen zu sein, zu ersticken. Man kann jemanden erst dann vollkommen lieben, wenn man ihm vollkommen vertraut.
JinxValentine am 20. März 2009 00:02 Das mit dem downloaden und ausdrucken, das machst du anscheinend öfter.... Ist das hier jetzt eine Werbeplattform????
LaurenzDO am 20. März 2009 00:02 also ICH lese das nicht ;-P !!
JinxValentine am 20. März 2009 00:04 Vor allem ist das nicht das erste Mal, dass er diese Litanei postet!
Maienblume am 20. März 2009 00:10 Regt Euch doch nicht auf deswegen! Ich habe diese "Litanei" gerade zum ersten Mal gelesen, und ich finde sie sehr gut. Wirklich. Im Ernst.
Mir wäre etwas entgangen.
heureka47 am 20. März 2009 00:41 Ich finde das auch gut! Gute Informationen kann man nie genug haben. Besser als etliche kurze Antworten, die doch nur Dummschwätzerei sind. Davon hats hier leider sehr viele...
Liebe/r newcomer,
Die Beachtung der Urheberrechte ist uns wichtig. Vielleicht kannst Du diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy schauen.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Herzliche Grüße Ben vom gutefrage.net-Support

weil die Menschen leider verlernt haben zusammen zu halten in guten aber auch in schlechten Zeiten
heureka47 am 20. März 2009 00:44 Und wie können sie es wieder lernen?

die frauen haben sich emanzipiert und müssen sich nicht mehr von versagern aushalten lassen, da sie selbst für sich sorgen können

Die große Mehrheit der Menschen in der zivilisierten Gesellschaft leidet - unbewußt - an einer psychischen Störung (siehe meine GF-Tipps, vor allem zur Zivilisationsneurose), zu der u.a. auch eine geistig-spirituelle Unterentwicklung und Störung der Beziehungs- bzw. Liebesfähigkeit gehört. Damit meine ich keine sexuelle Störung, sondern die geistig-emotionale Seite.
Medienmensch am 20. März 2009 00:07 Du immer mit Deinen psychischen Störungen. tz
heureka47 am 20. März 2009 00:42 Wenn das nun mal die tiefere Ursache ist - ich kanns nicht ändern!
heureka47 am 20. März 2009 13:24 Aber im Grunde hoffe ich ja DOCH, daß sich daran was ändern läßt, und deshalb rede ich ja - so "viel" - drüber...

Weil die Ehe ein völlig überschätztes und überromantisiertes Hollywood Kontrukt ist. Ich habe manchmal den Eindruck, dass die Wenigsten wissen worauf sie sich da eigentlich einlassen.
Oder mit den Worten von Oscar Wilde: "Ehe: gegenseitige Freiheitsberaubung im beiderseitigen Einvernehmen."
denjo2 am 20. März 2009 00:26 10 dh :)

weil viele viel zu früh heiraten man kennt sich ein jahr und schon heirat kann man sich doch ausrechnen das das nicht gut gehen wird
kugel am 20. März 2009 00:05 Ach??? Ich war mit meinen Mann genau 1 Jahr und 4 Tage zusammen und dann geheiratet (Jetzt sind es über 10 Jahre Ehe - Ende nicht absehbar...)
JinxValentine am 20. März 2009 00:06 Es heißt ja auch, jede zweite. Aber das glaube ich nicht. Das ist nicht ganz so viel.
denjo2 am 20. März 2009 00:22 ich sag ja auch nicht das es immer so kommen muss bei einigen klapt es halt
wenn du mal das Buch "Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest" liest dann weisst du es! Das Buch ist wirklich Super und darin wird das Problem gut beschrieben...
heureka47 am 20. März 2009 00:51 DH!!

weil die meisten zwangsheiraten , weil die frau schwanger ist. oder viele heiraten weil sie zu alt sind und angst haben keinen mehr zu finden
denjo2 am 20. März 2009 00:05 auf diese antwort habe ich auch gewartet dh
JinxValentine am 20. März 2009 00:08 Weil sie zu alt sind?? ungläubigschau die werden aber auch nicht öfter geschieden als irgendwelche Teenie-Ehen!

Wohl weil manche sich beweisen müssen:
Ich bin eine (emanzipierte) Frau und komme auch alleine zurecht.
Weil Männer "Midlifecrises" kriegen
Aus jeder Mücke ein Elefant gemacht wird.
Toleranz wohl nicht jedermanns Stärke ist.
Weil die Ehe heutzutage wohl nicht mehr den Stellenwert wie früher hat.

Konsummentalität
heureka47 am 20. März 2009 00:46 Und woher kommt die? Und wie ließe sie sich wieder verändern?

es ist nicht jede 2. Ehe, sondern jede 6.
LaurenzDO am 20. März 2009 00:00 jede dritte !
JinxValentine am 20. März 2009 00:08 Was nun?
heureka47 am 20. März 2009 00:49 Unabhängig von der "richtigen" Zahl: Selbst wenn es nur jede zehnte wäre: Tragisch genug! Und: Wie viele bleiben zusammen, obwohl sie nicht glücklich sind?! Und inzwischen: Wie viele heiraten gar nicht erst? Kommt denn niemand darauf, daß das tiefere Gründe haben könnte?? Sind denn die meisten Menschen heute so partiell blind, daß sie keine Zusammenhänge mehr erkennen können zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Phänomenen??
die frau ist nicht mehr abhängig vom mann ... und wir leben in einer konsumgesellschaft ... nehmen und wegwerfen wenn nicht mehr passt ... schade - ist aber so
heureka47 am 20. März 2009 00:50 In einer Partnerschaft, in der WIRKLICHE Liebe gelebt wurde, ging es nie um Abhängigkeit!
DH!!!