Wo es doch in der Schweiz und den USA üblich ist.

Warum sollte man das tun? In USA gibts die Todesstrafe. Schweiz nicht. Es ist nich alles gut was von den AMIS kommt !
koira1975 am 30. Dezember 2007 00:21 Ist es Dir möglich einmal eine sinnvolle Antwort zu geben?
Lieber Marvello,
wie koira1975 schon sagt: Antwortfelder sind dazu da, um hilfreiche und sinnvolle Antworten zu geben, nicht um abschätzige Bewertungen und Beleidigungen loszuwerden. Bitte achte künftig darauf, die Beiträge werden sonst gelöscht.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Paula vom gutefrage.net-Support

http://www.tolzin.de/fluor/index.php
Ebenfalls sehr lesenwert. Diente der "Fluorhype" nur der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige?
Zitat:
"[...]1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.
[...] und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, daß Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.
[...] akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird."
Ich denke, die beste Zahngesundheit erhält man sich, wenn man kaum Zuckerhaltiges/ stark Säurehaltiges isst (ab dem Babyalter!), viel calciumreiches Wasser trinkt und seine Zähne ordentlich, aber sanft pflegt.
Ich kenne bereits viele, die in meinem Alter schon Brücken, Karies oder sonstiges haben... An Fluormangel dürfte es nicht liegen, wir sind gut eingedeckt in Deutschland.
wozu? Dann ist das Trinkwasser nicht mehr rein! Außerdem bekommt man dann gelbe Zähne

Fluor lagert sich auch ähnlich eines Schwermetalles im Körper ab hat mir mal jemand gesagt. Aber das ist nur Hörensagen, wüsste selber gerne mehr darüber. Ich bin aber gegen generelle Fluorierung des Trinkwassers.
bist du wahnsinnig !
hier durchlesen und aufatmen das es nicht so ist !!!!
http://www.nworesist.de/allgemein/horrorgeschichten-uber-fluorid-sind-wahr/

der link von vollyhn ist so gut, dass ich daraus hier mal zitieren möchte, aber vorher noch meine meinung zur praktischen handhabung des problems: ein gesunder fluorprozess im körper sorgt für gutes zahnwachstum. ob das mit zufuhr von fluor als substanz sinnvoll zu erreichen ist, wird von experten heftig angezweifelt und birgt gesundheitliche risiken. daher empfehle ich, zahncrems ohne fluor-substanz zu verwenden, aber mit homöopathischen fluor-zubereitungen, für die anregung des fluor-prozesses im körper. solche zahncremes findet man ausschließlich von den firmen wala und weleda.
und hier das zitat aus dem obigen link:
Trinkwasserfluoridierung
(drinking water fluoridation) Als Fluoridsalz schützt Fluor nach einigen Erkenntnissen in kleinen Mengen vor Zahnfäule (Karies). In einigen Ländern wird es daher in geringen Mengen dem Trinkwasser zugesetzt und gelangt somit auch ins Abwasser. Bei der Fluoridierung von Trinkwasser oder von Speisesalz werden den Lebensmitteln Fluorverbindungen wie Calciumfluorid zugesetzt. Nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Gehalte von bis zu 1 ppm einen wirksamen Schutz vor Karies darstellen.
Vor allem in den USA und in der Schweiz wird seit vielen Jahren die Trinkwasserfluoridierung durchgeführt. In vielen unterschiedlichen Studien konnte eine Kariessenkung der Bevölkerung von 50 bis 60% bewiesen werden. Diese Wirkung kann auf den Kontakt mit den Zähnen, aber auch auf den Einbau von Fluor in die Zahnkeime beruhen. Gegner der Trinkwasserfluoridierung befürchten eine Zwangsmedikation durch das Trinkwasser. Außerdem bezweifeln sie die Möglichkeit, die Konzentration konstant zu halten. Zudem werden in den USA Fälle von Fluorose der Trinkwasserfluoridierung zugeordnet.
In Deutschland wird eine Trinkwasserfluoridierung nicht durchgeführt, weil diese Art der Zwangsmedikamentierung sich gegen den zentralen Regelsatz in der Trinkwasserversorgung richtet, der besagt, dass Trinkwasser von Zusätzen freizuhalten und so natürlich wie möglich zu belassen ist (DIN 2000).

In Deutschland hieß der Ort des Geschehens Kassel. Zwanzig Jahre lang tranken die Menschen dort fluoridiertes Wasser. Sie waren also auserwählt worden, als neue "Mülleimer" für hochgiftigen Industriemüll und als Versuchskaninchen für die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluor zu fungieren.
Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) - finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie (u. a. Coca-Cola). Dann gewann man gewisse in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die "Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift").
Während verschiedener Kongresse und Versammlungen - zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - sei dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden. Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.
Blinder Glaube statt gesundem Misstrauen Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluor zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird. Heutige Medizinstudenten nehmen diese These als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.
siehe hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluor.html
Hallo, in vielen Dingen des täglichen Gebrauchs ist heue schon Flourid enthalten. Es sind hier besonders Kochsalz oder Zahncreme und die Speisen zu nennen, die mit Kochsalz zubereitet werden. Darüber hinaus hat das Trinkwasser meist schon einen gewissen Anteil an Flourid. Wenn das Trinkwasser dann zusätzlich mit Flourid versetzt würde, wären die empfohlenen Tagesmengen schnell überschritten. Gruß
Warum soll man Gift ins Trinkwasser schütten??? http://www.homeopathy.at/artikel/fluor.htm
Dieses Forum ist ein Beweis für die Sinnlosigkeit der Informationssuche in Laienkreisen. Das Internet scheint voll von unterbelichteten Wichtigtuern, die ihre geistige Unzulänglichkeit durch spektakuläre Verschwörungstheorien kompensieren wollen.
Zur Frage: Es gibt eine kaum fassbare Vielzahl von wissenschaftlichen Studien, die eine zahnschmelzhärtende Wirkung von Fluoriden belegen. Der starke Kariesrückgang in der Bevölkerung in den letzten 10 Jahren wird fast ausschließlich der Erfindung fluoridierter Zahnpasten zugeschrieben. Trinkwasserfluoridierung erwies sich als die beste Variante, auch unterprivilegierten Gesellschaftsschichten (die sich nachweislich schlechter die Zähne putzen) die zahngesundheitlichen Vorteile der Fluoride zukommen zu lassen. In Deutschland ist dies jedoch nicht erlaubt, da eine "Zwangsmedikation" selbst bei einwandfrei positiv belegter Wirkung einen Verfassungsbruch darstellt. Deshalb wird in Deutschland zunehmend Kochsalz fluoridiert. Dies hat in etwa die gleiche Wirkung, der Kunde hat aber die freie Entscheidung ein anderes Salz zu verwenden.
P.S. An alle Verschwörungstheoretiker hier, die eine Kampagne der Industrie zur Entsorgung von Giftmüll in der Bevölkerung vermuten: ich bin Zahnmedizinstudent und freue mich über Deppen wie euch. Denn so lange es solche Idioten gibt, wird mein späterer Praxisumsatz garantiert sein.
an felixmend
Der einzige Idiot hier scheinst du zu sein da du anscheinend nicht auf dem neusten stand der dinge bist. Die neusten studien in amerika belegen das die jahrelange Fluordierung des Trinkwassers wohl veranwortlich fuer Krebs, Nieren Schaeden und anderer Krankheiten ist! Und sei froh das du ein kleinern schlauer Zahnmedizinstudent in deutschland bist, denn hier in amerika wuerdest du mit deiner hochnaessigen attitude niemals auf einen gruenen Zweig kommen. Kaum zu glauben wie eingebildet medizin studenten jeglicher art in deutschland sind, da die Dinge in deutschland ja den USA immer aehnlicher werden werdet auch ihr irgendwann von euren hohen Roessern herunter kommen und realisieren das ihr fuer den Kunden arbeitet und nicht wie ihr glaubt halbgoetter seit.
an felixmend
Der einzige Idiot hier scheinst du zu sein da du anscheinend nicht auf dem neusten stand der dinge bist. Die neusten studien in amerika belegen das die jahrelange Fluordierung des Trinkwassers wohl veranwortlich fuer Krebs, Nieren Schaeden und anderer Krankheiten ist! Und sei froh das du ein kleinern schlauer Zahnmedizinstudent in deutschland bist, denn hier in amerika wuerdest du mit deiner hochnaessigen attitude niemals auf einen gruenen Zweig kommen. Kaum zu glauben wie eingebildet medizin studenten jeglicher art in deutschland sind, da die Dinge in deutschland ja den USA immer aehnlicher werden werdet auch ihr irgendwann von euren hohen Roessern herunter kommen und realisieren das ihr fuer den Kunden arbeitet und nicht wie ihr glaubt halbgoetter seit.
Sehr gute Antwort.