Frage von rotesand, 182

Warum wird heute oft bei völlig nichtigen Dingen mit Anwälten oder Gesetzen gedroht?

Hallo!

Was mir schon seit einiger Zeit auffällt, ist, dass selbst bei absolut nichtigen & harmlosen Anlässen, die es doch garnicht wert sind, dass man über sie groß spricht mit Anwälten oder Gesetzen gedroht wird. Selbst wenn man gar nicht im Recht ist, schwenkt man den Zeigefinger & spielt sich gerne mal als selbsternannter Richter auf.

Ich frage mich, was sich die Drohenden davon denn versprechen & wieso das seit einigen Jahren gefühlt so zunahm.. früher (vor 15-20 Jahren) hat man doch über "kleine Verfehlungen" auch noch von Mensch zu Mensch gesprochen und es bereinigt wenn was war, ohne gleich mit Anwälten oder etwaigen Gesetzeszitaten anzukommen.

Was meint ihr, wieso kam das soweit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von zippo1970, 63

Hallo rotesand!

Wieder mal eine sehr interessante Frage. Und wieder mal muss ich dir Recht geben. Ich beobachte diese Tendenz, zur juristischen Auseinandersetzung, in unserer Gesellschaft auch. Gab es so vor 20 oder 30 Jahren nicht.

Ich habe dazu nur meine persönliche Meinung, die auf meinen subjektiven Erfahrungen beruht. Von daher ist es vermutlich keine Erklärung, für dieses Phänomen, sondern nur ein Versuch.

  1. Ich denke, dass viele Menschen in unserer Gesellschaft, nicht mehr die Fähigkeit zur respektvollen, persönlichen Auseinandersetzung haben. Die Menschen sind sensibler geworden, nehmen alles furchtbar ernst und persönlich. Ein ehrliches Wort wird direkt als Angriff gewertet.
  2. Dann mangelt es vielen Menschen an Selbstreflexion. Eine selbstkritische Hinterfragung, des eigenen Tuns, fällt vielen sehr schwer.
  3. Auch das Selbstbewusstsein ist bei vielen nicht mehr so stark ausgeprägt. Also droht man mit dem Anwalt, der die eigene Sache, selbstbewusst vertritt.
  4. Rechthaberei. Immer mehr Menschen neigen dazu. "Ich habe Recht. Ich weiß es besser"!

Die Eine Erklärung gibt es vermutlich nicht. Vieles spielt eine Rolle. Früher hat man sich auch mal geprügelt, hat das geklärt, und ist dann ein Bier trinken gegangen. Nicht das ich Gewalt gut heiße, aber besser wie wegen einer Bagatelle, vor Gericht zu ziehen, war das alle mal.

Kleine Anekdote:

Der Vater eines meiner Auszubildenden wollte mich auch mal verklagen. Dabei habe ich seinem Sohn nur beigebracht, wie wichtig es ist, dass man sich an Regeln hält. Etwas was die Eltern wohl 17 Jahre lang versäumt hatten. Er fand meine Methode nicht angemessen. War sie auch nicht, zugegebenermaßen.....

Ich musste zu Kreuze kriechen, und der junge Mann hat dann doch noch etwas von seinem Vater gelernt: Warum soll ich mich an Regeln halten, und Autoritäten anerkennen? Ich droh mit dem Anwalt, und alles wird gut!

So läuft das heute..... :-(

LG :-)


Kommentar von rotesand ,

Ich danke dir für diese sehr gute & umfassende Antwort :) Klasse!

Kommentar von zippo1970 ,

Danke! Immer wieder gerne..... :-)

Kommentar von AJuergen ,

Zippo was du mit den  Auszubildenden schreibst ist der Punkt .

Bekannte von meinem Bruder , dessen Sohn wollte unbedingt eine Ausbildung zum Koch machen , hatte sich selber einen Betrieb gesucht , nach ein Paar Gesprächen hat er die Zusage auch , mit dem hinweiß das er aber damit rechnen muss das er nicht immer Pünktlich Feierabend haben wird . Es kommt auch vor das er mal länger als 22 Uhr arbeiten müsste sogar auch bis nach 24 Uhr . Das ist zwar nicht die Regel kommt aber doch hin und wieder vor .

Jeder der die Gastronomie etwas kennt weiß das ja auch .

Meine Reaktion als ich dann hörte was der Vater aber sagte war so ....................  ich darf das hier nicht schreiben , sonst werde ich gesperrt . 

Der Vater hat ein ernstes Wort mit seinem Sohn Gesprochen , was dahinaus lief das der Vater dem Sohn das nur erlaubt wenn der Gastronom sich an die Geltenden Gesetze hält und die sind nun mal das auszubildende nicht länger als bis 22 Uhr arbeiten dürfen .

Dann ging er zum Betrieb und hat den Gastwirt zur S.. gemacht was der sich einbilden würde usw . 

Und da sagt mann immer die Jugend ist schlecht , und will nichts .

LG

 

 

Kommentar von zippo1970 ,

Tja....ich sag ja immer: Die Jugend kann nur so gut sein, wie die Generation, die es vorlebt..... ;-)

Antwort
von herakles3000, 45

Einiege denken wen sie mit dem Anwalt drohen das sie doch ihr vermeintliche recht bekommen 8egal ob sie recht haben oder nicht)

Einige sind zb nur stur und wollen über alles bestimmen.

Heute  sind wir mehr auf das eigene ich als früher bezogen. Erst Ich/ wir und dan lange nichts und dann erst die anderen.

Oft hört man  nicht mal zu um das Problem Einfach und kostenlos zb zu beseitigen. zb Nachbar Ärgern zb Laute Musik manchmal reicht es  mit dem Nachbar vernünftig und höflich zu reden und es ist dann oft geklärt.

Manchmal   mus man auch denken die haben nichts anderes zu tun als vor Gericht für Nichtigkeiten zu gehen zb Gartenzwerge die anders aussehen als die Standartzwerge.

Antwort
von Zoroastres, 45

Das ist in der Tat eine tragische Entwicklung. Ich sage nicht, dass es besser war, als die Leute sich gegenseitig den Schädel eingeschlagen haben, wenn ihnen was nicht gepasst hat, insofern ist das wirklich eine Verbesserung.

Aber diese Entmündigung durch das Gesetz indem alles durch das gesetz geregelt wird, selbst bei kleinsten Dingen, das ist krank. Klar braucht es einen groben Rahmen, der so gerecht wie möglich sein soll. Aber es ist nicht ohne Grund, dass das Gesetz nach dem Menschen entstanden ist. Gesetze werden den Menschen nur übergestülpt und alle müssen sich daran halten. Warum weil es Gesetz ist, basta. Keine tieferen Diskussionen über die Legitimation und die Ziele des Gesetzes, kaum öffentliche Debatten darüber, was das Gesetz überhaupt regeln soll und darf, kein Aufbegehren über die Verfremdung menschlicher Konfliktkultur durch die Diktatur des gesetzes (das ja nicht mal von allen befürwortet wird)...

Ach Bentham, was ist nur aus der Menschheit geworden, die du damals schon verbessern wolltest  ...

(wenngleich du damals nicht vor einer solch massiven Degeneration gestanden bist)


Antwort
von Lexa1, 44

Heute hat jeder zweite eine Rechtsschutzversicherung, und da ist es egal. Früher haben die Kosten gescheut. Es ist halt viel mehr eine Ellenbogengesellschaft geworden und da wird sein vermeintliches Recht durchgesetzt, koste es was es wolle.( bildlich gesprochen )

Ich kenne noch Zeiten, da wurden kleine Konflikte in der Dorfkneipe beim Bier gelöst und wer im Unrecht war, hat die Zeche bezahlt. Es wurde kurz laut und dann war alles gut.

Kommentar von rotesand ,

Danke dir :)

Exakt so wie in dem zweiten Abschnitt beschrieben kenne ich das auch noch aus meiner Kindheit und Jugendzeit -----> wenn man am Abend heimging konnte sich jeder wieder in die Augen schauen.

Kommentar von Lexa1 ,

und über mache Kleinigkeiten wurde noch nicht mal ein Wort verloren. Das regelte sich im Laufe der Zeit meist von allein. Heute wird sogar dem Lehrer mit Anwalt gedroht, wenn der " liebe " Junge mal nachsitzen soll. Zu meiner Zeit hätte der Vater gesagt, richtig so und noch ne Stunde länger das er es begreift.

Kommentar von rotesand ,

Genau eine solche Frage zum Schulwesen bzw. eine dort völlig haltlos aufgerufene Inanspruchnahme rechtlicher Beistände hat mich dazu veranlasst, diese Frage zu stellen :)

Ich bin bei meinem Opa aufgewachsen & musste in meinem Leben ein einziges Mal nachsitzen: Weil ich in der 6. Klasse-Realschule während der Stunde gesungen habe. Mein Opa hat zwar drüber gelacht, aber er meinte, wer nicht hören will muss fühlen^^

Kommentar von Eidolon150 ,

Ich glaube, viele Leute würden gern ihre Rechtsschutzversicherung gerne einmal fordern - und suchen krampfhaft nach einer Möglichkeit dafür. Wer selbst wenig streitsüchtig ist, und sich nichts zuschulden kommen lässt, zahlt die Versicherung halt für den "Fall des Falles".

Antwort
von AJuergen, 46

Das ist mir auch schon aufgefallen , in unserem kleinen Dorf ist es noch nicht ganz so schlimm . Aber in der Stadt paar Kilometer Entfernt habe ich die Anfänge schon Mitte , Ende  der 90 er mitbekommen . Und seit dem ist es immer schlimmer geworden . 

Früher haben die Leute auch noch etwas mehr Zeit gehabt da wurden doch noch paar Wörter gewechselt unter einander , heute sieht mann die Leute nur gestresst aneinander vorbei laufen . 

hier bei uns sind , bis auf wenige Ausnahmen die Nachbarn noch auf du ,
und wir reden oft am Zaun miteinander und helfen uns auch gegenseitig,  ich hoffe es bleibt auch so . Viele ältere verkaufen ihre Häuser aber weil Kinder ausgezogen sind , und die neuen Hausbesitzer sind dann schon beim Sie . Reden mit den Nachbarn nur noch das nötigste , bleiben sich Fremd. 

Ich habe keine Ahnung , danke dir aber für die Frage 
Vielleicht weiß ja jemand die Antwort 

LG

Antwort
von CamelWolf, 22

Vielleicht liegt es auch ein wenig daran, dass man heute oft ohne eigenes wirtschaftliches Risiko (durch Rechtsschutzversicherung, Beratungsscheine usw.) einfach mal die Backen aufblasen kann. 

Kommentar von rotesand ,

Danke!

Ja, dieser Aspekt macht auch durchaus Sinn... früher gab es dieses "Netzwerk" ja noch nicht in dem Ausmaß.

Antwort
von GuenterLeipzig, 34

Das ist oft nur Wichtigtuerei oder jemand will seine Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehemn.

Günter

Kommentar von rotesand ,

Danke, Günter :)

Das macht Sinn.

Antwort
von Maximilian112, 31

Rechthaberei, mangelndes Selbstbewusstsein und vorhandene Rechtsschutzversicherungen.

Das sag ich meinem Anwalt ist die Erwachsenenversion von Das sag ich meiner Mutti.....

Kommentar von rotesand ,

Herrlicher Kommentar ------> danke dir :) Das ist wirklich gut geschrieben in wenigen, präzisen Worten. Klasse!

Antwort
von kruemel84, 13

Hallo rotesand,

sehr interessante Frage, die mir auch schon seit geraumer Zeit durch den Kopf geistert...

Ich kenn es noch von früher, da wurden die Probleme abends am Stammtisch bei einem Glas Bier geklärt oder mal fix um die Ecke gegangen und jetzt geht ohne Anwalt oder Polizei gar nichts mehr, leider...

Ich bin der Meinung, dass die Menschen verlernt haben miteinander zu reden und vielmals der Neid aus ihnen spricht bzw. sie sich irgendwie einen Vorteil erhoffen, indem sie mit rechtlichen Paragrafen nur so um sich schmeißen.

Das allwissende Internet tut sein Übriges.....

Mein Lebensabschnittsbewältigungsassistent ist im übrigen Anwalt, was sich z.T. wenn wir irgendwo unterwegs sind, manchmal schwierig gestaltet. Zum einen glauben die Leute, die Rechte und Gesetze besser zu kennen als ein Anwalt selbst und zum anderen meinen sie auch immer Recht zu haben, egal auf welche Weise man versucht, es ihnen zu erklären, diese nennt er dann liebevoll "beratungsressistent".

Das ist ungefähr das Gleiche, wenn ich versuche einem Bäckermeister zu erklären, wie er seine Brötchen zu backen hat, am Anfang konnte man darüber noch schmunzeln, aber mittlerweile nervt es gewaltig.

Ein möglicher Grund werden wohl auch die Rechtsschutzversicherungen beitragen, die es einfacher machen, mal fix einen Anwalt zu konsultieren bzw. einen Rechtsstreit zu führen.

Aber der Hauptgrund liegt wohl am immer stärker werdenden Egoismus und Verbitterung der Menschen, das erlebe ich jeden Tag in unzähligen Momenten. Angefangen beim einem "Bitte und Danke" sagen, kennen nur noch die Wenigsten...

Ich hab in meinem Kundenkreis ein ältere Dame, deren Mann schon vor 15 Jahren gestorben ist, sie lebt allein und wollte sich einmal in ihrem Leben ein neues Auto kaufen, darauf hat sie 10 Jahre gespart!

Weisst du, wie die Reaktionen der Nachbarn war? Purer Neid...

"Das kann die sich doch gar nicht leisten!" oder "Woher hat die auf einmal soviel Kohle?"

Ich hab ihr zum neuen Auto gratuliert und sie ist in Tränen ausgebrochen, das tut einem in der Seele weh...

Die Menschen haben den Zusammenhalt, das Miteinander und vorallem den Respekt voreinander verloren und es wird nicht besser werden, im Gegenteil...

Die Schuld liegt immer bei den Anderen, ich habe doch Recht....

Lg kruemel;-)




Antwort
von JanHH80, 33

Welche Problemlösestrategie die Menschen wählen, hängt auch damit zusammen, welche Lösungen ihnen überhaupt einfallen. Ist ja klar.

Früher, als das TV nur 3 Programme hatte und es noch kein Internet gab, wo die Menschen nach ihrem Recht googeln konnten, fielen den Menschen viel eher Lösungen ein, die damit zu tun haben, dass man sich bei einem Bier in der Kneipe einigt.

Heute findet man bei Google an erster Stelle die Ratschläge irgendwelcher Anwälte, die mit Klagen ihr Geld verdienen.

Das ist sicherlich nur ein Teil der Wahrheit, aber ich denke schon, dass es eine Rolle spielt.

Kommentar von rotesand ,

Ja, das stimmt auch wieder. Danke!

Kommentar von AJuergen ,

Da ist viel wahres dran , ich habe mal einen Bericht gelesen , da beklagten sich Richter und Richterinnen über die Gericht Sendungen Salesch Holt und wie die Serien alle heißen.

Die sagten bevor es diese Sendungen gegeben hat war es ruhig im Gericht Saal , durch die Serien meinen die Leute aber wohl das es normal ist dazwischen zu rufen usw . 

Damals machten Kinder Fernseh Sendungen nach Cowboy und Indianer , heute scheinen es die Erwachsenen genauso zu machen .

Und da kommt wie du sagst google usw zu tragen  

Kommentar von SimonG30 ,

genau so sieht es auch ein Anwalt, in unserem Bekanntenkreis: Viele denken, wer am lautesten brüllt, bekommt am ehesten recht.

Ein weiteres Problem (seiner Meinung): das Internet. Die Leute googeln irgendwelche Gesetze & Urteile. Viele verstehen & begreifen diese dann aber nicht bzw. sie verstehen / interpretieren es so, wie es ihnen gerade in den Kram passt.

Wenn er dann seine juristische Fachmeinung dazu mitteilt & von einem Rechtsstreit abrät, rennen viele einfach zum nächsten Anwalt.

Kommentar von kruemel84 ,

"....Viele verstehen & begreifen diese dann aber nicht bzw. sie verstehen / interpretieren es so, wie es ihnen gerade in den Kram passt.

Wenn er dann seine juristische Fachmeinung dazu mitteilt & von einem Rechtsstreit abrät, rennen viele einfach zum nächsten Anwalt."

Das kann ich nur bestätigen.

Die Leute sind der Meinung, dass sie mit einem Anwalt jeden Rechtstreit gewinnen/ ihr Recht kriegen und verlieren sie dann einen Prozess, obwohl der Anwalt vorher die Chancen als gering eingeschätzt hat, ist er trotzdem Schuld.

Expertenantwort
von furbo, Community-Experte für Recht, 19

Offenbar sind viele so eingestellt, dass sie selbst keine Verantwortung übernehmen wollen, aber den anderen für jedes noch so kleine Missgeschick die Verantwortung zuschieben um Kapital rauszuschlagen.

Hinzu kommt, dass man nicht mehr miteinander redet wie es eigentlich nötig wäre.  

Hier im Forum tauchen schon häufig Fragen auf, wie man nichtige Anlässe aufbauschen und Kapital draus schlagen kann. Lies dir nur diese Frage durch, die Geisteshaltung des Fragestellers sagt doch schon alles:

https://www.gutefrage.net/frage/darf-ich-sie-verklagen?foundIn=tag_overview

Kommentar von kruemel84 ,

Einfach nur traurig....

Antwort
von Yodafone, 20

aus "liebe deinen Nächsten" wurde "jeder ist sich selbst der Nächste"

in Zeiten von Google ,Smartphone und Siri redet niemand mehr mit dem anderen....man "wischt" sich durchs Leben und steigert das eigene Selbstwertgefühl mit gegoogeltem Wissen

Kommentar von rotesand ,

Danke! Ja, das stimmt leider.

Antwort
von privatfoerster, 12

Es ist auch so, dass zB. die geschlossenen (Kauf-)Verträge stark zugenommen haben zB. durch Versteigerungsplattformen und so gibt es mehr Konflikte.

Und der Anwalt ist halt immer mehr ein privilegierter Mensch über den man Rechte geltend machen kann:

Gemäss Richter Dr. Schellen, Buter und Breitwiese dient die Kostenerstattungspflicht in Gerichtsverfahren dazu Rechtsanwälte (für eine Zweiklassenjustiz) zu privilegieren, 20.02.2014
http://blog.justizfreund.de/gemaess-richter-dr-schellen-buter-und-breitwiese-die...

Während der Bürger selbst, gerne auch mal das "NICHTS" darstellt, dass nicht einmal Grund- oder Menschenrechte hat.

zB.Richter Jochen Schuster (vors. Richter am LG Düsseldorf): "Der Jud muss brennen"
http://blog.justizfreund.de/bverfg-aeusserung-durchgeknallter-staatsanwalt-stell...

Wenn jeder gleiche Rechte hätte, dann brauchte man ja nicht mir dem Anwalt drohen.

Und wie schon gesagt wurde haben heute mehr Menschen eine Rechtsschutzversicherung.
"Auf der sicheren Seite sind in solchen Fällen die mehr als 21 Millionen Verbraucher, die eine Rechtsschutzversicherung besitzen."
http://www.gdv.de/2013/01/die-rechtsschutzversicherung/

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