Frage von Rosette123, 288

Warum wird gegen die deutsche Bahn nichts unternommen?

Die DB ist eine Zumutung. Wenn ich am Bahnhof stehe und auf mein Zug warte kann ich bei 7 von 10 Fällen länger warten. Weil der Zug Zuspät kommt, verpasse ich alle weitere Anschlüsse!!
Würden die Züge sich ab und zu mal verspäten wäre es kein Thema, aber gefühlt kommen Sie fast immer zu spät!! Aber Hauptsache weiter Preise erhöhen 😡 Hier bei uns gibt es seit Januar neue Preise, teuerere Preise-.-
Die Preise liegen weit über die Sprit Benzin Kosten.

Das ist ja natürlich nicht genug: Jedes Jahr streiken die lockfüherer weil sie mehr Geld wollen und weniger Arbeitsstunden. Ich habe gehört das im Zug fast alles automatisch läuft, der Lockführer muss nur alle 10 min ein Knopf drücken damit der Zug weis dass der lockführer noch da ist^^ Ergo sie wollen mehr Geld dafür das sie bei der Arbeit nicht schlafen.

Das ist Erpressung und die kommen damit auch noch durch, weil sehr viele Menschen auf die Bahn angewiesen sind, so wie ich. Wir müssen die überteuerten Preisen zahlen und zusätzlich Zuspät kommen, da wir keine andere Wahl haben. Ich gehe noch zu Schule, arbeite noch nicht habe auch deshalb kein Auto.

Mich stören einfach diese verdammte Preise die nicht gerechtfertigt sind. Immer Zuspät kommen, zusätzlich streiken und dann mehr Geld verlangen.

Antwort
von JohnnyAppleseed, 203

Nun, die Bahn ist teuer, alles wird teurer. Das die Bahn immer zu spät kommt ärgert uns alle, keiner weiß warum und am wenigsten die Lokführer. Die sind leider auch am schimpfen, da die alle Mühe haben die Verspätungen wieder herauszuholen. Hat ein Lokführer ein, zwei Minuten gut gemacht wird es wieder durch dumme Kunden zunichte gemacht, die Grundlos die Türen blockieren. Auf Durchsagen wird nicht geachtet und und und. Der Lokführer muss übrigens alle 30 Sekunden das Knöpfchen loslassen und erneut gedrückt halten, nicht alle 10 Minuten. Das ist der sogenannte Totmannsknopf. Im Fachjargon auch Sicherheitsfahrschaltung genannt. Und wenn du glaubst ein Lokführer macht nichts, dann würde kein Rad mehr rollen. Immerhin trägt er die ganze Verantwortung und achtet darauf, dass auch DU, wenn auch später, sicher ankommst.

Antwort
von DBLokfuehrer, 33

Hallo!

Zitat: 

"Würden die Züge sich ab und zu mal verspäten wäre es kein Thema, aber gefühlt kommen Sie fast immer zu spät!!"

Hier lohnt sich ein Blick auf die Pünktlichkeitsstatistik der Bahn. Im vergangenem Monat waren fast 96 Prozent der Züge pünktlich, so schlimm kann es also nicht sein. Zudem sollte man mal genauer betrachten, was die Hauptgründe der Verspätungen sind, denn für viele von ihnen kann die Bahn nichts (z. B. Schienensuizid, Vandalismus, Baum auf die Schienen gefallen...), nicht selten sind sogar die Reisenden selbst schuld an der Verspätung. Ich als Lokführer kenne das nur zu gut - zum Beispiel: warum müssen sich die Reisenden alle durch eine Tür quetschen, anstatt sich auf alle gleichmäßig verteilen? 

Dazu kommt noch die Tatsache, dass sich die Reisenden sich von der Bahn nur negatives merken, da sie einen schlechten Ruf hat. So reagieren Fahrgäste sehr sensibel auf die Verspätungen.

Zitat: 

"Aber Hauptsache weiter Preise erhöhen 😡 Hier bei uns gibt es seit Januar neue Preise, teuerere Preise-.-
Die Preise liegen weit über die Sprit Benzin Kosten."

Dann wird es sich höchstwahrscheinlich um einen Verkehrsverbund handeln, denn Nahlverkehr ist Ländersache. Hierbei bestimmt das jeweilige Land die Preise, die DB hat damit nichts zutun. Viele wissen das nicht und beschuldigen dann sofort die DB, obwohl sie auf die Preise keinen Einfluss hat.

Im Fernverkehr wurden die Preise seit zwei Jahren nicht mehr erhöht, zudem gab es mehrmals den sog. "Sparpreis-Aktion" ab 19 Euro (jetzt auch noch erhältlich). 

Zitat:

"Das ist ja natürlich nicht genug: Jedes Jahr streiken die lockfüherer weil sie mehr Geld wollen und weniger Arbeitsstunden. Ich habe gehört das im Zug fast alles automatisch läuft, der Lockführer muss nur alle 10 min ein Knopf drücken damit der Zug weis dass der lockführer noch da ist^^ Ergo sie wollen mehr Geld dafür das sie bei der Arbeit nicht schlafen."

Du solltest schon wissen, wie unsere Berufsbezeichnung lautet, bevor du dich über uns aufregst. Wir Lokführer streiken nicht jedes Jahr, da bist du vollkommen falsch informiert... Uns geht's nicht vorrangig ums Geld, sondern um bessere Arbeitsbedingungen. Oft arbeiten wir 50-60 oder mehr Stunden pro Woche, Tag und Nacht, an Wochenenden und Feiertagen - unregelmäßig. Die Arbeitsbedingungen im DB Konzern sind alles andere als angenehm. Die paar Prozente auf dem Lohnabrechnungszettel machen kaum einen Unterschied. Und dass ein Lokführer nichts zutun hat, ist schlicht falsch. Mir ist die Zeit jetzt zu schade, um dir alles zu erklären. Schau dir doch mal unsere Richtlinien an oder besorg dir einen Zugsimulator-Termin (http://www.globe-tours.de/betriebsfuehrungen/fuehrungen-a-z/zugsimulator.html), dann wirst du sofort merken, dass eine ganze Menge mehr dazu gehört, als nur Knöpfe zu drücken! Solange du leben wirst, wird es keine autonom fahrenden Züge in Deutschland geben. 

Abschließend kann man nur sagen: Typischer Bahnkunde - sofort "Maul aufreißen", ohne vorher nicht auch einmal hinter die Kulissen geschaut zu haben. Das klingt jetzt zwar etwas hart und war auch nicht so gemeint, aber einige Fahrgäste sind nur am Meckern...

Gruß,

DBLokfuehrer

Kommentar von Paejexa ,

Schade, dass die Simulation 200€ kostet.. war in meiner Ausbildung mal für 20 Minuten in der Simulationsanlage Fulda und wünschte, ich könnte es regelmäßig tun :(

Kommentar von DBLokfuehrer ,

Darf ich fragen, was du für eine Ausbildung gemacht hast? Denn als Lokführer kommst du nicht nur in der Ausbildung da rein, sondern min. einmal im Jahr und in anderen Ausbildungsberufen eigentlich gar nicht...

Kommentar von DBLokfuehrer ,

Hat sich erledigt. Hab in deinem Profil gesehen, dass du Fdl bist.

Antwort
von jen687, 64

Hallo zusammen, ersteinmal bin ich überrascht über die guten Antworten, es gibt doch noch die nicht blind durch Leben gehen und sich informieren.

Ich bin Zugbegleiterin der Deutschen Bahn und weiß das die Bahn für jede Minute Hohe Strafen an die BEG bayerische Eisenbahngesellschaft zahlen MUSS. So ohne kommt die Bahn NICHT davon.

Obwohl Verspätungen oft NICHT durch die Bahn sondern durch Dritte ausgelöst wird. In den seltensten Fällen ist wirklich die Bahn direkt schuld!Beispielsweise: Autofahrer fahren extrem oft noch über die Schranke obwohl sich die breits schließt, ob wohl es dass teuer werden könnte und der Führerschein ein Monat weg wäre. Viele wissen dies auch nicht. Egal ob es leuchtet oder nur blickt, es ist Rotes Licht und bedeutet anhalten. Dadruch entstehen täglich etliche Bahnübergangsstörungen und somit Verspätungen. Dass Fahrgäste gerade bei Verspätungen sich schön Zeit lassen beim einsteigen oder sich immer noch kein ticket gekauft haben hilft nicht gerade die Verspätung zu reduzieren.


Auch muss ich erwähnen dass Fahrpreiserhöhungen des VGN's GAR NICHTS mit der Bahn zutun haben! Die Bahn erhöht garnicht so oft Ihre eigenen Tickets. Siehe Bayer Tickets Quer-Durchs-Ticket usw. sind schon ein zwei Jahre nicht erhöht worden. 

Die Bahn fährt im Auftrag des VGN im Gesamtraum rum und enthält dafür 8% vom VGN Ticket. Soviel dazu.

Und Lokführer ist definitv kein leichter job der Steht jeden Tag mit einem Fuß in Gefängnis. Fährt er zum beispiel nur ein km/h bei einem PersonenUnfall zu schnell ist er Schuld! Der Psychische Schaden den er durch diese Unfälle hat ist NICHT bezahlbar. Und die Verantwortung von bis zu 1800 Fahrgäste pro Zug ist auch nicht ohne. Ganz zu schweigen von den Vorschriften und Sicherheitseinstellungen des Zuges. 10 Minuten ist es wäre cool....

Antwort
von rotesand, 96

Hallo!

Nicht die Lokführer streiken, sondern die Gewerkschaft, die ihnen vorschreibt streiken zu müssen ... wer sich dem widersetzt wird als "Streikbrecher" gemobbt und angeprangert. Deswegen sind es auch nur ganz wenige Hartgesottene die nicht streiken. Allgemein: Gewerkschaften haben oft einen unerträglich dreisten Ton drauf & dreschen peinliche Parolen, erschweren letzten Endes nur die Arbeit --------> ich bin jedenfalls aus diesem Grund in keiner. 

Es liegt damit auch nur indirekt am Unternehmen DB als solches, sondern konkret am Tun der Gewerkschaften.

Für die Verspätungen sorgen alle denkbaren Widrigkeiten, mit denen die Bahn an sich auch wenig zu tun hat.. bin zwar auch kein Bahnliebhaber, aber da muss ich 'ne Lanze für die DB brechen --------> es ist oft genug Fehlverhalten oder Bummelei der Reisenden, die es meist schlicht nicht besser wissen, da längst nicht alle Bahnreisenden automatisch ständig auf der Schiene unterwegs sind ergo die "Regeln" kennen. Auch das kann man der DB nicht anlasten!

Ansonsten: Wenn du mit der Bahn unzufrieden bist, dann schaue dich nach Alternativen um.

Kommentar von Ontario ,

Mir ist es im Grunde egal, wie lange die Bahn von A nach B braucht, da ich sie nicht nutze. Doch vor wenigen Jahren habe ich mich, wegen eines Autokaufs in die Bahn gesetzt und wollte von meinem Wohnort aus nach Frankfurt. Von dort aus nach Köln und dann weiter an den Bestimmungsort an dem ein Taxi auf mich wartete, welches vom Autohändler bestellt wurde. Schon auf der Strecke von meinem Wohnort aus nach Frankfurt  ( 49 Kilometer) sammelte sich wegen des Haltens an verschiedenen Bahnhöfen eine Verspätung von 18 Minuten an. In Frankfurt angekommen war der ICE abgefahren. So ging ich zur Information und dort bekam ich eine Fahrkarte für einen anderen ICE Zug der mich dann nach Mainz brachte. In Mainz umsteigen in einen anderen ICE und weiter nach Köln. In Köln angekommen, betrug die Verspätung bereits über 30 Minuten. Dann von Köln aus mit einem sog. Eilzug zum Bestimmungsort. Dort kam ich dann mit einer Verspätung von fast 1 Stunde an. Das Taxi wartete dennoch auf mich. So gesehen kann ich schon verstehen, wenn sich die Leute über die Bahn beschweren, Anschlusszüge verpassen und Termine nicht oder nur verspätet wahrgenommen werden können. Dann finde ich, dass Berufspendler und Schüler für ihre Fahrkarte zuviel bezahlen müssen, während Andere wie z. B. Politker und Offiziere der Bundeswehr in 1. Klasse fahren und das kostenlos. Die sind doch auch "berufsbedingt" unterwegs, oder etwa nicht ? .

Antwort
von Roderic, 109

Mal von den Lokführern abgesehen, die die letzten sind, die an Verspätungen und Preiserhöhungen schuld sind.

Die Bahn ist ein Unternehmen, das eine Dienstleistung anbietet, zu einem Preis, der von Angebot und Nachfrage bestimmt wird.
Wenn du mit der Leistung unzufrieden bist, dann kauf sie nicht. Dann fahr mit dem eigenen Auto, mit dem Bus, mit nem Taxi oder mit nem Fahrrad zur Schule oder lass dich von deinen Eltern mit dem Auto hinkutschieren.

Kommentar von Rosette123 ,

Ich glaub du hast mich nicht Verstanden. 

Ich muss mit dem Zug fahren weil ich keine andere Wahl habe! Ich bin noch Schüler und verdiene kein Geld, 

meine Eltern haben selber genug zu tun, das letzte was sie machen ist mich bis in die nächste Stadt zur Schule zu fahren.  Hin und zurück, von Montag bis Freitag 

Antwort
von Ontario, 58

Wer will schon gegen die Bahn etwas unternehmen und was ? Dieser Staatsbetrieb macht seinen Trott. Die Gewerkschaft hat einen Herrn Weselsky und der hat aus meiner Sicht, entschieden zuviel Macht. Er kann das ganze System aufgrund eigenen Machterhaltes als Gewerkschaftsboss, lahmlegen.So entstehen der Bahn Millionenverluste die eigentlich der Herr Weselsky zu verantworten hat. Die Bahn schreibt "rote" Zahlen. Man könnte diese Gewerkschaft ganz einfach vergessen, wenn man jährlich den Bediensteten eine Lohn/Gehaltserhöhung einräumen würde, die moderat ist. Es werden ohnehin immer neue Lohnabschlüsse getroffen, die dann eingehalten werden müssen. Warum also nicht gleich, ohne Gewerkschaft ? Das würde ich mir auch bei anderen Firmen so wünschen, wie z. B. Lufthansa usw. Der Bahn fallen Kunden weg durch die Fernbusse die es in immer in grösserer Zahl gibt und die weitaus günstiger den Kunden von A nach B bringen. Denkt man an die Umwelt, ist diese Entwicklung sicher nicht positiv. Im Güterverkehr sieht es auch nicht anders aus. Da dauert es auch endlos lange, bis die Güter den Empfänger erreichen. Das ist auch einer der Gründe, warum es dieses "just in time" gibt. Da fahren eben tausende von LKW`s über die Strassen. Die Industrioe spart dabei Milliarden, weil sie den Speditionen genaue Anlieferungstermine nennen kann, was bei der Bahn eben nicht möglich ist.

Antwort
von m4rc32, 128

Zur verbesserung lokführer müssen alle 30 sek eine pedale betätigen und wieder loslassen.

Und für die verspätung können die lokführer oft nichts, da öfter mal ne schiene gesperrt ist oder ein paar kunden rumtrödeln. 

Kommentar von USBFinger ,

1. Ist es kein Pedal sondern ein Knopf auf dem Fahrhebel. 2. Der"Todmann", den du meinst muss auf ca. der Hälfte gehalten werden. Wenn der Fahrer es durchdrückt stoppt der Zug. Lässt er das Pedal los, bremst der Zug ebenfalls.

Kommentar von Paejexa ,

Besonders bei Triebfahrzeugen ist es eine große "Taste" im Fußraum, die dauerhaft gedrückt und alle 35 (!) Sekunden einmal gelockert werden muss

Antwort
von Kuhlmann26, 58

Warum wird gegen die deutsche Bahn nichts unternommen?

Vielleicht wartest Du nicht darauf, das andere etwas unternehmen, sondern fängst selbst damit an. Denk über eine Alternative zur Bahn nach. Wenn Du von den Verspätungen nicht mehr betroffen bist, ärgerst Du Dich auch nicht mehr.

Der Einzige, der gegen DEINEN Ärger etwas tun kann, bist Du selbst.

Gruß Matti

Kommentar von Paejexa ,

Richtig! Erste Alternative: Fahrrad oder die eigenen Füße. Dauert zu lange? Früher loslaufen / -fahren! Keine Lust darauf? Zug fahren und still sein!

Antwort
von Fechnis, 148

1. Es streikt die Gewerkschaft. Die einzelnen Mitarbeiter haben mehr oder weniger etwas dafür zu tun.

2. Wie kommt es oft zu Verspätungen? In den meisten Fällen ist es doch einfach so, dass Leute auf gut deutsch zu dumm sind um einzusteigen, weshalb die Türen nicht schließen können und hierdurch keine planmäßige Abfahrt möglich ist. Wenn es dumm läuft muss der Zug dann auf eine neue Freigabe warten bzw. ein andere Zug muss an einer anderen Stelle warten. Ergo ein kleiner Stein kann einen Berg abreißen.

Die Mitarbeiter und die Firma als Sündenbock hinzustellen, ist einfach. Es ist die Gewerkschaft une oft Mitreisende über die man sich gerne aufregen kann und sollte.

Kommentar von Joneson ,

Hinzu kommt das die Mentalität in Deutschland verlangt das immer alles so schnell und billig wie möglich gemacht wird. Die Fahrpläne werden gestrafft, bei längeren Fahrzeiten sind die Leute meistens auch unzufrieden.

Ich fahre täglich mit der Bahn und meine Züge fahren in 9 von 10 Fällen pünktlich. Aber gut, ist wohl nicht überall so

Antwort
von RebeccaDun, 102

Du machst es Dir sehr einfach mit der Aussage, die Lokführer streiken,

weil sie mehr Geld wollen und weniger Arbeitsstunden

Du kannst Dir das hier ja mal durchlesen, damit Du erkennst, dass es bei den Streiks nicht ausschließlich um höhere Löhne geht/ging.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-05/lokfuehrer-gdl-deutsche-bahn

Kommentar von AmpMan ,

Nee da ging es um den Machterhalt, des Herrn Weselsky.

Antwort
von Ravalay, 51

Also ganz so einfach hat es ein Lokführer nicht, zu der SiFa kommt noch die befehle an jeder Weiche zudem muss man noch im Störungsfall Befehle schreiben und der Test zur Einstellung ist verdammt schwer glaube 70% der Leute würden durchfallen

Kommentar von MartiniHarper ,

Von 70% Hauptschulabbrechern meinst du ?

Kommentar von Ravalay ,

ein mittlerer Bildungsabschluss ist mind. erforderlich

Antwort
von ecki2000, 53

Fahr doch einfach mit dem Fahrrad. Dann bist du glücklich, und diejenigen, die gern Zug fahren, müssen nicht deine Gegenwart ertragen. Thema kann geschlossen werden.

Kommentar von Rosette123 ,

Ich kenne niemanden der gerne mit dem Zug fährt^^

Kommentar von Paejexa ,

Dann kennst du die falschen Leute

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