Frage von koten, 440

Warum wird die islamische Kultur so sehr niedergemacht?

Ohne die islamischen Wissenschaftler und Ingenieure würden wir wahrscheinlich etwa 200 Jahre zurückliegen. Computer, Raumfahrt, Gentechnik und so weiter würde es noch nicht geben. Ist da nicht etwas mehr Zurückhaltung angesagt?

Antwort
von ramay1418, 139

Ja, es stimmt: Die arabische, islamische, osmanische Kultur hat uns früher viel gebracht: Architektur, Medizin, Astronomie, Algebra, Geographie. 

Das aber war zur Zeit der Kreuzritter. Und außer Sinan, dem Baumeister, kenne ich niemanden aus dem Osmanischen Reich, aber das muss nichts heißen. 

Danach ist der Islam und mit ihm das Denken und der Wissenserwerb irgendwo stehengeblieben. Du kannst heute sagen, der Islam - und damit die arabische Welt (das lässt sich ja nicht oder nur schwer voneinander trennen) - liegt in seinem ganzen Denken 600 Jahre zurück und trägt im 21. Jahrhundert nichts mehr zur Weiterentwicklung der Menschheit bei. 

Wenn sich Sunniten und Schiiten schon untereinander bekämpfen und in den Palästinensergebieten die Hamas und die Al-Fatah nicht grün sind, was soll da noch für ein geistiger Fortschritt kommen? 

Selbst die christlichen Kirchen, die sich ja bekämpft haben, arbeiten seit dem Westfälischen Frieden von 1648 doch eher zusammen als gegeneinander - und sie akzeptieren auch den modernen Staat des 21. Jahrhunderts, wenn auch die katholische Kirche sehr viel zögerlicher. Aber selbst die ruft nicht mehr zum Kreuzzug gegen die Ungläubigen auf, was, wie man sieht, eine Frage des Standpunktes, aber nicht der Fakten, ist. 

Was die islamische Kultur jetzt mit Gentechnik und Raumfahrt zu tun hat, weiß ich nicht. Vielleicht kannst Du ja mal ein paar Namen nennen; es würde mich mal interessieren. 

Vielleicht sollte man mal Lessings "Nathan, der Weise" ins Arabische, Türkische, in Paschtu und Dari übersetzen - oder wenigstens die Ringparabel aus dem dritten Aufzug. Sie ist das Musterbeispiel für Menschlichkeit und Toleranz. 

Aber es gilt eben auch heute noch, was der Alte Fritz schon gesagt hat: "Jeder soll nach seiner Façon selig werden, solange er ein loyaler Staatsbürger ist." Davon ist leider bei manchen Mitbürgern aus dem Nahen Osten nicht viel zu spüren - und die werden eben vor allem wahrgenommen. 

Warum klappt das dagegen mit den Zugereisten aus dem Fernen Osten? Japaner, Koreaner, Chinesen machen hier lieber Geschäfte, statt sich um die Religion (die wird zu Hause praktiziert) zu kümmern. 

Kommentar von HansH41 ,

"Die arabische, islamische, osmanische Kultur hat uns früher viel gebracht:"

Aus deinem ersten Satz streiche "islamisch" und "osmanisch". Dann stimmt alles, das du geschrieben hast.

Ja, Sinan hat schöne Moscheen gebaut. Dafür wurde er zum Dank dafür geblendet. Das ist islamische Kultur.

Kommentar von WespenPhobie ,

Menschlichkeit und Toleranz, au der Kommentar gefällt mir!!

Kommentar von koten ,

Die islamische Wissenschaft baute auf der Antike auf, als die Christen die Antike (bis auf wenige Ausnahmen) als Heidnisch ablehnten.

Ohne die Überlieferungen und Weiterentwicklungen durch Muslime hätten wir in den Bereichen Mechanik, Astronomie, Mathematik, Optik ... fast bei Null anfangen müssen. Ich schätze, daß wir dann 200 Jahre verloren hätten. Raumfahrt und andere Wissenschaften sind ohne entsprechende mathematische Grundlagen nicht denkbar.

Natürlich hat kein islamischer Wissenschaftler damals an Raumfahrt gedacht. Aber sie haben dafür gesorgt, daß wir das nötige Grundlagenwissen bekamen. Und ohne Grundlagenwissen kannst Du auf nichts aufbauen.

In den muslimischen Ländern läuft heute viel falsch. Seit Kolumbus haben die Christen an den Muslimen vorbeiziehen können. Das in den Amerikas geraubte Silber, die Ausbeutung der Sklaven aber auch die Entdeckung eines wirklichen Seeweges nach Indien und China (rund um Afrika) schissen unsere "Eliten" mit Reichtum zu, mit dem wir dann den Islam abhängen konnten.

Zum fernen Osten: Christentum und Islam haben eines gemeinsam, den Monotheismus. Japan, Korea und China sind anders geprägt. Eher so, wie in der Antike Römer, Griechen, Ägypter, Perser usw. Ich kann mich nicht daran erinnern, im Geschichtsunterricht jemals gehört zu haben, daß polytheistische Systeme versuchten, ihren Glauben anderen Völkern aufzuzwingen. Stattdessen wurde fremde Götter gerne mal übernommen.

Antwort
von DottorePsycho, 132
  • Eine Islamische Kultur gibt es überhaupt nicht. Zu Gründungszeiten des Islam gab es eine Arabische Kultur bei den Muslimen. Mit zunehmender kriegerischer Expansion kamen einige andere Kulturen hinzu, wie z.B. das Persische, Türkische. Südasiatische, Nordafrikanische etc., so dass man überhaupt nicht von einer gemeinsamen oder einheitlichen islamischen Kultur sprechen kann. Selbst in der Architektur wurden ausnahmslos vorislamische Stile kopiert.
  • Islamische Wissenschaftler und Ingenieure taten sich vor allem durch Übersetzungen der alten griechischen, römischen und ägyptischen wissenschaftlichen Schriften hervor. Darüber hinaus erlebte die Wissenschaft zwar im Orient eine Blütezeit, die sich jedoch recht überschaubar darstellte und die ihren Vorsprung vor dem Morgenland vor allem den christlich-religiösen Einschränkungen für die dortige Wissenschaft zu verdanken hatte. Und das ist schon rund 1000 Jahre her. In den letzten rund 700 Jahren ist aus dem Orient so gut wie nichts mehr gekommen. Computer, Raumfahrt, Gentechnik und so weiter würde es genauso geben wie ohne den Islam.
  • Tatsächlich hervorgebracht hat der Islam die Arabische Kalligraphie. Da können wir gerne mal Kultur dazu sagen, wenngleich sie nicht aus Überfluss entstanden ist, sondern aus Mangel (Bilderverbot).

Niemand macht hier also eine slamische Kultur nieder, weil es die nämlich gar nicht gibt. Wer den Islam niedermacht, sind die Muslime selbst. Die einen, weil sie den Quran auslegen als Rechtfertigung für Krieg, Djihad, Schariah etc., die anderen, weil sie gegen diese Strömung nichts unternehmen und sich somit die Frage gefallen lassen müssen, ob sie diese militanten Auswüche nicht insgeheim tolerieren oder sogar gutheißen.

Zurückhaltung? Ich habe den Eindruck, dass man sich über alle Maßen zurückhält. Der Deutsche, um nicht in den Anfangsverdacht des Rassenhasses zu geraten (Holocaust-Bürde), die Europäer, um das Flüchtlingsthema nicht zur Eskalation zu bringen, die Amis, weil sie weit weg sind. 

In schā'a llāh

Kommentar von koten ,

Eine Islamische Kultur gibt es überhaupt nicht.

Einerseits absolut richtig. Andererseits verfälschend, wenn man diese Kritik nicht auch auf das "jüdisch-christliche" Erbe anwendet. Sowohl Judentum als auch Christentum sind nicht originär europäisch, sondern, da aus Palästina stammend, orientalisch.

Computer, Raumfahrt, Gentechnik und so weiter würde es genauso geben wie ohne den Islam.

Eine Behauptung, für die Du noch nicht einmal Indizien anführst. Beweise erwarte ich gar nicht, da diese unmöglich zu erbringen sind.

Quran

Kenne ich nicht. Das Buch heißt hier Koran. Das ist eine deutsche Vokabel, so wie wir Lissabon sagen, und nicht Lisboa, Rom und nicht Roma, Moskau und nicht Москва́.

Niemand macht hier also eine slamische Kultur nieder

Zumindest wird das auch hier bei GF immer wieder versucht.

Kommentar von DottorePsycho ,

Einerseits absolut richtig. Andererseits verfälschend, wenn man diese Kritik nicht auch auf das "jüdisch-christliche" Erbe anwendet

Nö. Ausschließlich richtig ist das. Zum einen, weil es in dieser Frage AUSSCHLIESSLICH um die "islamische" Kultur geht, zum anderen, weil es im Gegensatz dazu sehr wohl eine christliche Kultur gibt, die sich in unterschiedlichen Regionen der Welt mit unterschiedlichen regionalen Kulturen vermischt hat. Es macht keinen Sinn, wenn Du islamisch mit europäisch vergleichst. Oder christlich mit orientalisch.

Im übrigen ist es absolut keine Kritik, wenn ich lediglich einen Fakt aufzeige, dass es nämlich keine islamische Kultur gibt. Ich bin selbst Perser und kann da ganz offen drüber reden.. PERSISCHE Kultur hingegen gibt es sehr wohl.

Kommentar von DottorePsycho ,

    Computer, Raumfahrt, Gentechnik und so weiter würde es genauso geben wie ohne den Islam.

Eine Behauptung, für die Du noch nicht einmal Indizien
anführst. Beweise erwarte ich gar nicht, da diese unmöglich zu erbringen sind

Richtig, das ist immer unbeweisbar. Ein deutliches Indiz aber ist, dass der Islam in keinem dieser Bereiche Grundlegendes hervorgebracht hat.

Und niemand versucht hier auf GF die islamische Kultur niederzumachen. Schon vergessen? Die gibt es gar nicht. Was hier manche User machen, ist beleidigend, verunglimpfend etc. gegenüber einzelnen Muslimen oder gegenüber der Religion Islam, nicht aber gegenüber einer islamischen Kultur. Insofern gehört eine solche Anmerkung überhaupt nicht hierher.

P.S.: Ich schreibe "Quran" wie es mir gefällt. Noch hat mich hier jeder verstanden. Du ja offensichtlich auch.

Antwort
von flaglich, 194

Was ist islamische Kultur und wer macht sie nieder? Was hat der Islam mit Computer, Raumfahrt und Gentechnik zu tun?

Wer bitteschön würde 200 Jahre gegenüber was zurückliegen? Und wer soll sich bei was wo zurückhalten?

Was ist das spezifische an islamischer Kultur? Also was kann nicht auf arabische, persische, türkische, paksitanische oder indonesische Kultur zurückgeführt werden? Das Abbildungsverbot, Musik, Malerei, Literatur, Architektur? 

Halte dich zurück wenn du willst.

Kommentar von koten ,

Erkläre bitte, wie man Computer und Raumfahrt betreibt ohne Mathematik.

Die Begriffe Islam und Arabisch trenne ich sicherlich nicht ausreichend. Aber wenn ich höre, wie der Begriff Europa benutzt wird, vergeht mir die Lust an exakter Sprache. Dafür bin ich dann zu zu großer Popper-Fan.

Kommentar von flaglich ,

 Ich sehe nicht weshalb du mir die Kompetenz zusprichst Computer und Raumfahrt ohne Mathematik erklären zu können. Meine These (als Frage formuliert) ist, das der Islam nichts damit zu tun hat.

Ich halte die Erfindung des Automobils nicht für ein Verdienst der christlichen Kultur. Auch nicht der europäischen oder deutschen. Erst recht nicht der islamischen.

Nach dem was ich mal so gehört habe sind viele Errungenschaften der Antike (Griechenland, Persien, Ägypten, Indien ....) heute nur verfügbar weil sie durch "islamische" Wissenschaftler tradiert wurden. Wahrscheinlich ist es Zufall, dass mir ihre Namen nicht so geläufig sind wie Pytagoras, Thales von Milet oder Euklid und ich nicht weiß welches wichtige mathematische Problem von einem "islamischen" Wissenschaftler gelöst wurde. Trotzdem bin ich den Wissenschaftlern und ihren Sponsoren zumindest für die Überlieferung dankbar.

Deiner These, dass sie das getan haben weil sie zur islamischen Kultur gehören kann ich so ohne weiteres nicht folgen.

Antwort
von mistergl, 153

Ohne die islamischen Wissenschaftler und Ingenieure würden wir
wahrscheinlich etwa 200 Jahre zurückliegen. Computer, Raumfahrt,
Gentechnik und so weiter würde es noch nicht geben.

Ist das so? Hast du ein paar Beispiele zur Herbeiführung deiner Aussage?

Kommentar von koten ,

Keine Computer, keine Raumfahrt ohne die von muslimischen Wissenschaftlern tradierten Kenntnisse in Algebra und Astronomie.

Antwort
von Gaminator97, 190

Und was haben die erfunden? Und vielleicht weil Kultur damit null zu tun hat.

Und weil der Terrorsimus das eh überschattet, jeder sieht nur das schlechte am Menschen, ist schon immer so

Kommentar von koten ,

Und was haben die erfunden?

Die Frage ist jetzt nicht ernst gemeint, oder?

Und vielleicht weil Kultur damit null zu tun hat.

Wenn Wissenschaft und Ingenieurs-Kunst nichts mit Kultur zu tun haben, was dann?

Kommentar von flaglich ,

Malerei, Musik, Literatur, Rechtspflege, Architekur usw. Die Kuturwissenschaften halt. Naturwissenschaft und Technik nun gerade nicht, die sind "über"-kulturell.

Antwort
von Tigihome, 175

Wenn du Behauptungen anstellst das es vieles sonst nicht gäbe wäre es schon wenn du ein paar Beispiele für Forschungs Beiträge islamischer Wissenschaftler aufzählen würdest

Kommentar von koten ,

Geh mal in die nächste Bücherei. Da schaue mal nach Büchern von John Freely. Z.B. Platon in Bagdad - Wie das Wissen der Antike zurück nach Europa kam. Wenn die das nicht haben, kannst Du es Dir über Fernleihe besorgen.

In dem Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtezeit_des_Islam findest Du auch einiges zu dem Thema.

Antwort
von troublemaker200, 105

Das mag sein, aber der Islam steht auch für nicht vorhandene Menschenrechte, Ehnrenmorde, Unterdrückung der Frauen, Ansehen der Familie, patriarsiche Erziehung der männlichen nachkommen, Steinigung, Todesstrafe, Nichtakzeptanz anderer Religionen, Kinderheirat, noch mehr Beispiele?

Diese wiegen zum Glück mehr als Wissenschaft und Ingenieure......

Schau mal hier: http://www.pi-news.net/2011/04/mohammed-ein-padophiler-kinderschander/

Noch Fragen?

Kommentar von DerGamer456 ,

Behauptungen ohne ende, aber keine Beweise. Ehrenmorde gehören nicht zum Islam. Frauen werden nicht unterdrückt. Wodurch auch? Kopftuch? Dann nehmen sie es einfach ab, wenn sie es nicht tragen wollen. Oder, dass sie nicht Auto fahren dürfen? Auf den Rest will ich nicht eingehen, weil es zu lange dauert. Ich warte jetzt auf deine Beweise für jedes Beispiel.

Kommentar von weckmannu ,

Es gibt genügend Beweise. Man braucht sich nur die Verhältnisse in Saudi-Arabien ansehen. Sie berufen sich auf den Salafismus. Hat das nichts mit dem Islam zu tun? Nach Meinung der dortigen Herrscher sehr wohl. Also  ist es an dir zu beweisen, dass es nicht stimmt.

Kommentar von koten ,

Klar. Saudi-Arabien steht für alle Moslems.

So, wie US-Amerikanische Christen, die das Ermorden von Ärzten absolut in Ordnung finden, oder der Norweger Breivik auch für alle Christen stehen.

Denken beginnt erst, wenn man auch differenziert, bereit ist anzuerkennen, daß es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch viele Grautöne gibt.

Die Todesstrafe gibt es übrigens nicht nur in islamischen Ländern, sondern sogar in den angeblich zivilisierten USA.

Antwort
von HansH41, 89

Du verwechselst arabische und islamische Kultur.

Die arabische Kultur war grandios. Dann kam Mohammed und hat die Welt in sein Prokrustes-Bett gelegt, nachdem praktisch alles Denken und Fühlen verboten ist, das von Allah ablenkt. Sie nach hier unter der Rubrik Islam.

Der Computer wurde in Berlin von Konrad Zuse "erfunden". Welcher Muslim war vor ihm?

Deine sonstige Aufzählung solltest du belegen. Ansonsten glaubt dir niemand. Computer, Raumfahrt, Gentechnik sind haram.

Genauso haram sind Musik und die bildende Kunst. Nenne mir einen muslimischen Komponisten.

Der Islam macht sich selbst nieder. Natürlich ist nicht jeder Muslim ein Terrorist, aber sehr viele Terroristen sind Muslime und berufen sich auf ihre Religion.

Kommentar von koten ,

Klar. Zuse hat erst einmal alles vergessen, was vorher war. Mathematik? Brauchte er nicht. Den Computer hat er einfach so erfunden. War wohl eine göttliche Eingebung.

Komponisten? al-Mausili, Ziryab, Safi ad-Din al-Urmawi ...

Daß etwas haram ist, bedeutet doch nicht, daß das auch nicht getan wird. Wie kommst Du auf die Idee?

Kommentar von HansH41 ,

Natürlich hat Zuse auf dem arabischen Zahlensystem (Dezimalsystem) aufgebaut. Und kennst du Harun al-Raschid? Er war eng mit Karl dem Großen befreundet und hat dem deutschen Kaiser eine Wasseruhr und einen Elefanten als Geschenk nach Aachen geschickt. Der Elefant kam sogar lebend in Aachen an. Und die Uhr war ein technisches Meisterwerk, weit über der damaligen deutschen Technik (die gab es noch nicht).

Du siehst, ich schätze die arabische Kultur. Leider wurde sie vom Islam zugrunde gerichtet.

Antwort
von kalippo314, 36

Es gibt keine islamische Kultur. Der Islam ist eine Religion, die Ländern unterschiedlichster Kultur vorkommt. Der Islam selbst wird total unterschiedlich praktiziert.

Es wird auch nicht der Islam niedergemacht, sondern der zunehmende Konservatismus des Islams, das ist erst seit ca. 30 Jahren so.

Da er aber nicht nur konservativer wird, sondern auch noch zunehmend eine Opferrolle einnimmt, ist es verständlich, dass du denkst, wir bräuchten mehr Pietät. Brauchen wir aber nicht. Wenn man den Islam bzw. diese Kehrtwendung kritisiert, dann macht man ihn nicht nieder, nein, man kritisiert ihn ganz einfach.

Kommentar von koten ,

Schau Dir mal Äußerungen von AfDlern an. Oder manche Beiträge hier bei GF. Bist Du dann immer noch der Ansicht, da solle nichts niedergemacht werden?

Kritik am Islam ist richtig und wichtig. Genauso, wie auch Kritik an der Politik Israels. (Ich spreche hier bewußt nicht von den Juden.) Aber wie viele Christen haben sich z.B. von Breivik distanziert?

Kommentar von kalippo314 ,

Die AFDler wissen selbst nicht was sie sagen, sind halt ein wenig auf den Kopf gefallen, diese Menschen...

Ich sage auch nicht, dass andere Religionen und Staaten nicht kritisiert werden sollen. Wenn es nach mir gehen würde, gäbe es überhaupt keine Religion.

Antwort
von rawierawie, 168

Die sind im Mittelalter stecken geblieben, während sie- da gebe ich dir Recht- stellenweise Europa überlegen waren. Aber das war mal... Heutzutage sind wir im Westen fortschrittlicher und- das ist das beste Beispiel- das Thema Türkei zeigt eindeutig, wohin die Richtung dorthin führt: In die Steinzeit!

Kommentar von Comment0815 ,

Jetzt verallgemeinerst du aber sehr. Türkische Politik und Islam darfst du nicht gleichsetzen.

Kommentar von rawierawie ,

Ich verallgemeinere nicht! Der Weg führt in die Scharia, also ist das nicht mit dem Westen konform!

Kommentar von flaglich ,

Das Thema Türkei ist ein extrem schlechtes Beispiel. Seit Mustaf Kemal gibt es in der Türkei die Trennung von Staat und Religion, viel strikter als z.B in Deutschland. Zur Zeit wird versucht in der Türkei den Islam zu stärken und gleichzeitig den Wohlstand auf modernes Niveau zu heben, nix Steinzeit.

Kommentar von rawierawie ,

Gehts noch? Bekommst du was mit oder bist Meister im Schönreden? Während Atatürk das Land vorangebracht hat, zerstört es der Faschist Erdogan es wieder!

Kommentar von koten ,

Entspricht dem, was ich geschrieben habe bzw. denke. Ist also keine Antwort auf meine Frage.

Antwort
von Greta1402, 186

Weil die Medien alles hochpushen mit den Flüchtlingen und IS.
Und die meisten Menschen sich einfach keine Gedanken darüber machen ,dass IS nichts mit Muslimen zu tun hat ,weil das einfach nur Gestörte sind .

Kommentar von schnoerpfel ,

Nur weil sie gestört sind, wie Du sagst, macht sie das nicht weniger zu Muslimen. Im Gegensatz zu vielen anderen Muslimen nehmen sie die Kampf- und Kriegsverse in den islamischen Schriften eben deutlich ernster.

Kommentar von bluestyler ,

Ernster? hahaha, man darf nur Menschen töten, wenn man in Lebensgefahr ist. Notwehr heutzutage. Diese Typen sind nur Fanatiker und wenn du nur ansatzweise denken kannst, dann müsstest du wissen, dass der IS in den ersten Jahren HAUPTSÄCHLICH MOSLEMS getötet haben, etwa 700.000 bis jetzt. Außerdem haben die meisten Attentäter schon davor familiäre,private und finanzielle Probleme gehabt. Ihnen war das Leben egal, sie waren nicht mal gläubig.

Kommentar von Comment0815 ,

Es gibt eben einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Da sich die Begriffe so ähnlich sind wird das häufig in einen Topf geschmissen und pauschale Aussagen über den Islam gemacht.

Kommentar von Tigihome ,

da ist kein Unterschied, das eine ist einfach nur die extreme Form.... aber du hast recht, das allgemeine alle sind schuld verurteilen ist FALSCH, wegsehen und nichts machen aber auch

Kommentar von Greta1402 ,

Sie nehmen die Kampf -und Kriegsverse vielleicht ernster ,aber sogar ich weiß ,dass man als Moslem im Krieg keine Bäume fällen darf ,keine Kinder und Babys töten darf ,keine Älteren töten darf,keine Frauen ,keine Kranken , keine Priester ,keine Tiere ,keine Flüchtenden und auch keine Gefangenen.
Man darf weder Gebäude zerstören ,geschweige denn Tempel oder Kirchen .
Man soll gut zu Gefangenen sein und sie versorgen und man darf niemanden zwingen zum Islam zu konvertieren .
Halten sie toll ein ,die Regeln !

Kommentar von schnoerpfel ,

Gut zu Gefangenen... Dazu gehört wahrscheinlich auch die Versklavung von Frauen und deren Missbrauch zu sexuellen Zwecken. In unserem Kulturkreis nennt man das Vergewaltigung. Mohammed ließ zudem ganze Familien auslöschen, darunter die Familien von Rayhana bint Zayd und Safiyya bint Huyayy. Der Zwang zu konvertieren ist Bestandteil des Islams.

Kommentar von bluestyler ,

Sage nur Kreuzzug.

Außerdem unser Prophet wurde von den Christen damals verfolgt, man wollte ihn töten. Er war alleine, jedoch haben sich viele ihn FREIWILLIG angeschlossen. Dann hat er Medina zurück erobert, normal dass es da zu Tote gekommen ist, er hat sich nur verteidigt.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Mit welcher Religion hat der IS denn dann zu tun, wenn nicht mit dem Islam? Der IS ist die martialische Verkörperung des Islams und beruft sich auf die Passagen des Korans, in der man den Aufruf zu Mord und zu Krieg eindeutig finden kann. Nur weil die in Europa lebenden Muslime nicht so martialisch denken, bedeutet das nicht, dass sie nicht ebenfalls ein fundamentalistiches Gedankengut in sich trügen. Ich empfehle jedem, sich einmal die Ergebnisse der Studie von Ruud Koopmanns anzuschauen. Hier wird eindeutig gezeigt, wie die meisten Muslime in Europa tatsächlich fühlen und denken. Und so weit weg vom IS ist dieses Gedankengut leider nicht!

Kommentar von bluestyler ,

,, Töte einen Menschen, so ist es, als ob man die ganze Menschheit töten würde. Rette einen Menschen, so ist es, als ob man die ganze Menschheit retten würde"

Mh, komisch, das macht der IS auf jeden Fall nicht oder? Das steht aber im Koran.

Kommentar von schnoerpfel ,

Der Vers wird auch nicht richtiger, indem ihr ihn tausendemale falsch zitiert. Das steht so nirgends im Koran. Der Vers beginnt eindeutig mit einem Verweis auf die Juden. Sure 5, Vers 32 ist an die Kinder Israels gerichtet, nicht an die Muslime.

Antwort
von Fabian222, 68

Der erste Mensch, der den Islam angenommen hat, Imam Ali der Cousin und Schwiegersohn des Propheten Muhammad war ein Wissenschaftler. 

Einmal kam ein Jude zu Imam Ali und fragte ihn eine Matheaufgabe, er fragte: „Welche Zahl lässt sich durch 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 teilen?" Imam Ali, ohne überlegen zu müssen: „Die Zahl der Tage im Jahr multipliziert mit der Zahl der Tage in der Woche!" Der Jude rechnete kurz nach und sagte: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Muhammad sein Gesandter ist!"

Noch einmal für uns zum Nachrechnen: Imam Ali  sagte ihm, er soll die Zahl der Tage im Jahr, also 360 (laut islamischer Zeitrechnung), mit der Zahl der Tage in der Woche, also 7, multiplizieren. 360 x 7 = 2520 und diese Zahl lässt sich durch 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 teilen. 

Kommentar von Agentpony ,

Selbst wenn wir mal annehmen, daß diese Heiligengeschichte so stimmt, ist Kopfrechnen keine Wisssenschaft.

Übrigens hat das islamische Jahr weniger als 360 Tage.

Kommentar von Fabian222 ,

Natuerlich gehoert Mathematik zu Wissenschaft. Das war bloss ein Beispiel. Er war ein Philosoph, ein Dichter, ein Biologe, ein Physiker, ein Politiker und und und... 

Antwort
von halbsowichtig, 57

Rückfrage 1: Was genau meinst du mit islamischer Kultur? Es gibt sehr viele Kulturen mit islamischer Religion. Von Indonesien über Arabien bis Afrika.

Rückfrage 2: Computer und Gentechnik wurden vor allem in Nordamerika und Fernost vorangebracht. Raumfahrt wurde in Russland und Amerika entwickelt, der Rest der Welt hat höchstens abgeguckt. Wo siehst du den relevanten Beitrag einer islamischen Kultur? (Algebra etc. sind älter als der Islam.)


Kommentar von koten ,

Zu 1) Einerseits hast Du recht. Der Begriff Arabisch wäre wahrscheinlich passender gewesen. Oder Arabisch/Persisch. Perser sind ja keine Araber, sondern - äääähhh - Arier(?). Andererseits bist Du genauso ungenau. Die Raumfahrt wurde weder in Kanada, noch in Guatemala, Jamaika, Venezuela. Brasilien ... entwickelt. Nur in den USA. Die sind nur ein amerikanischer Staat von vielen.

Zu 2) Algebra gibt es wohl schon seit etwa 4.000 Jahren, ist also wirklich weit älter als der Islam. Die Beobachtung der Gestirne ist noch mal tausende Jahre älter. Im Mittelalter ging dieses Wissen aber im christlichen Europa (es gab ja auch ein muslimisches) verloren. Es waren Moslems, die das alte Wissen der Griechen, Römer usw. tradierten und weiterentwickelten.

Der Keller stammte also von Griechen, Römern, Agyptern ..., ab dem ersten OG dann vom sog. Westen. Ohne das EG der Muslime wäre das 1. OG nur schwer zu bauen gewesen.

Antwort
von schnoerpfel, 123

Der Einfluss der "islamischen" Wissenschaft ist überbewertet. Erstens wurden viele Schriften des Altertums (Griechenland etc.) bereits von Nestorianern im Abassidenreich bzw. arabischen Christen ins Arabische und Aramäische übersetzt. Auch Byzanz verfügte bereits über Wissenschaft, lange vor dem Islam. Die Muslime mussten sich nur an bereits vorhandener Wissenschaft bedienen und diese teilweise erweitern, was sie auch während ihrer Eroberungszüge taten.

Vieles geht zudem auf die Wissenschaft der alten Perser zurück. So sind Krankenhäuser eben keine Erfindung der Muslime. Ebenso ist Algebra griechischen Ursprungs. Dasselbe gilt für unsere Zahlen, die indischen Ursprungs sind.

Kommentar von koten ,

Der Ursprung eines bestimmten Wissen wird aber irrelevant, wenn das Wissen nicht tradiert wird. Ein bekanntes Problem der Archäologie.

Antwort
von MarkusKapunkt, 74

Die Islamische Kultur ist längst untergegangen, deshalb.

Im Frühmittelalter gehörte der Islamische Kulturkreis, besonders in Mesopotamien und in Spanien, zu den fortschrittichsten und am weitesten Entwickelten Kulturen der Welt. Hier wurde Wissen der Antike erhalten und auch viel neues entdeckt, zum Beispiel sollen islamische Gelehrte bereits 1000 Jahre vor Darwin sich mit der Evolution befasst haben.

Heute ist von diesem Forschergeist nichts mehr zu spüren. Fanatismus und Fundamentalismus werden mit keiner Religion so sehr in Verbindung gebracht wie mit dem Islam. Und schaust du dich allein in diesem Forum einmal um, dann erkennst du schon ganz deutlich, warum das so ist. Die vielen "Darf ich im Islam"-Fragen sprechen eine deutliche Sprache. Und sagt man diesen Menschen, dass sie ihre mittelalterlichen Scheuklappen ablegen und ein zeitgemäßes Leben führen sollen, wird man angegriffen und beleidigt.

Der Islam hat niemals eine Aufklärung oder den Humanismus durchgemacht wie das Christentum. Die Menschenrechte, die Emanzipation und vor allem der Respekt vor Andersdenkenden und Andersglläubigen werden von vielen Muslimen abgelehnt. Eine Trennung von Kirche / Religion und Staat wird dagegen von den meisten Muslimen nicht befürwortet, sondern sogar ausdrücklich gefordert.  Mehr als ein Drittel aller Muslime geben in einer Befragung des niederländischen Soziologen Ruud Koopmanns an, dass es wünschenswert wäre, die Scharia auch in Europa/Deutschland einzuführen. Dass der Mann der Frau überlegen sei, geben sogar noch mehr Muslime an. Und dass der Islam die einzig wahre und existenzberechtigte Religion sei, darin stimmen beinahe alle Muslime überein.

Der Islam bewegt sich nicht mehr vorwärts. Er bewegt sich zurück, und das ist der Grund, warum man im westlichen Kulturkreis auf ihn herabschaut und immer mehr beginnt, ihn zu hassen.

Kommentar von koten ,

Grundsätzlich eine sehr gute Antwort.

Aber: Der erste Satz stimmt nicht. Es sagt ja auch niemand, die US-amerikanische Kultur sei längst untergegangen.

Und zum letzten Satz: Der "Respekt vor Andersdenkenden und Andersglläubigen" geht bei uns wohl gerade auch verloren. Rückwärts kann das christliche Abendland also auch. Einige sollten aufpassen, daß sie vom hohen Roß nicht abstürzen.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

1.) Es gab ja auch niemals eine US-Amerikanische Kultur. Oder meinst du die der Ureinwohner? 

2.) Es geht hier nicht um die anderen, sondern um die Islamische Kultur. Im Grunde hast du aber Recht - ein wenig mehr Respekt vob beiden Seiten kann sicher nicht Schaden.

Antwort
von kazon500, 132

Was die Wissenschaft angeht, hast du Recht. Allerdings war der Islam nur gut darin altrömische Wissenschaft zu behalten, während in Europa das Christentum vieles verboten und vergessen hat.

Die sonstige "Niedermachung" ist aber z.T. nachvollziehbar. Der Islam ist eine deutlich jüngere Religion als das Christentum und daher ist sie auch moralisch weniger weit entwickelt. Sprich:

1. Es gab noch keine großen Reformen, was Auslegung des Korans und Lebensweise der Gläubigen angeht.

2. Die Phase in der sich verschiedene Glaubensrichtungen und Ethnien gegenseitig umbringen liegt beim Christentum 500 Jahre oder mehr zurück.

3. Die wirtschaftliche Entwicklung hat immer Einfluss auf das Selbstverständnis und die Gefühlswelt der Menschen, und bei islamisch geprägten Regionen ist diese halt nicht vorteilhaft (gewesen).

4. In der islamischen Welt werden Kriege immer noch größtenteils für die Religion geführt (zumindest glauben die Menschen das), während den Menschen in der westlichen Welt und dem fernen Osten klar ist, dass Kriege vor allem aus wirtschaftlichen oder ideologischen Gründen geführt werden.

5. Der islamische Teil der Welt wird von wirtschaftlich stärkeren Staaten wegen des Öls, manipuliert. Und zwar in der Weise, dass diese die Religion benutzen um ihre Interessen durchzusetzen. (bsp. Irak-Krieg). (siehe Punkt 4)

-> Der Islam ist daher eine kriegerische Religion (zumindest in der islamischen Welt [ich rede nicht von Muslimen in Mitteleuropa]) geblieben und weist folglich eine deutliche Rückstädigkeit zum Christentum auf.

Den Vergleich mit fernöstlichen Religionen will ich gar nicht erst anstreben, denn für die sind alle westlichen, aus dem Judentum entstandenen Religionen kriegerisch und somit moralisch Rückständig.

MFG

Kommentar von kazon500 ,

Zurückhaltung wäre aus moralischen Erwägungen durch westl. Politik und wirtschaft durchaus angebracht, denn wir haben der islamischen Welt schon genug angetan. Der Bumerang kommt zurzeit halt nur zurück.

Kommentar von flaglich ,

In welcher Welt lebst du?

1. Der Islam hat wie das Christentum verschiedene Reformversuche und Spaltungen hinter sich.

2. kriege zwischen christlichen Ethnien gab es auch in junger Vergangenheit. Blutige Kämpfe zwischen Glaubensrichtungen sind z.B. in Nordirland auch noch nicht so lange her.

3. Wieso ist in isalmischen Regionen die wirtschaftliche Entwicklung nicht vorteilhaft für das Selbstverständnis der Menschen?

4. Unsinn, siehe Golfkriege.

5. Ja, aber den letzen Irakkrieg haben die Amerikaner und Briten nicht wegen der Religion begonnen, sondern weil angeblich der Irak mit Massenvernichtungswaffen den Frieden der Welt bedrohte.

Kommentar von koten ,

Zu 1 Kannst Du da bitte Reformversuche benennen?

Zu 3 Durch die Raubzüge in den beiden Amerikas, die Sklavenhaltung und eine andere Dinge konnte das "christliche Europa" die muslimischen Länder abhängen. Daß das dem Selbstbewußtsein der betreffenden Völker nicht gut tut, braucht wohl keine weitere Erläuterung. Die Gänsefüßchen benutzte ich, da zu Europa auch orthodoxe Länder zählen, die von den Raubzüge auch keinen Teil der Beute abbekamen.

Zu 5 Die angebliche Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen war eine reine Propagandalüge der Amis und der Briten. Glaubt Du wirklich noch an dieses Märchen?

Antwort
von DerBuddha, 37

ups, da glaubt wohl jemand wirklich nur quark?............. und in geschichte nicht aufgepasst?......... gentechnik und computer sind viel älter als der muslimische glauben, sie haben mit dem islam NICHTS zu tun........

selbst die vorläufer des computers stammen NICHT von muslimen, z.b. der Abakusaus, die älteste bekannte rechnehilfe, stammt aus dem indo-chinesische bereich oder Antikythera, das von den griechen stammt........*g*

gentechnik, auch KEINE erfindung der muslime, denn in mexiko wurde schon vor 8000 jahren gentechnik praktiziert, man veränderte Teosinte-Getreide so, dass der heutige mais entstanden ist............

raumfahrt, hat mit dem islam auch NICHTS zu tun .............der "begründer" der raumfahrt (theorie) war ein pole, der im 19. jahrhundert sich mit diesen dingen beschäftigte und auch ins leben rief.......... die ersten "raketen" stammen aus dem byzantinischen reich und wurden als "kriegswaffen" genutzt, ein bambuskörper mit salpeter und schwefel als antrieb.........

ihr muslime seid also zu spät mit diesen "erfindungen", aber ihr seid clever genug, diese dinge als euere erfindung auszugeben...........die geschichte beweist jedoch nur, dass ihr genauso aus anderen kulturen und religionen geklaut habt, wie das christentum/judentum............ der monotheismus ist NUR auf LÜGEN und BETRUG aufgebaut............das beweist die geschichte der menschheit, die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der geistwesen/halbgötter/götetr und göttinnen......

ihr hattet mal eine blütezeit, die jedoch schon lange vorbei ist und euer wissen ist oftmals nicht euer wissen, sondern stammt von älteren kulturen ab, wo ihr dann nur abgekupfert habt.................:)

ach ja, und ihr macht euch selbst immer nieder, denn ihr leugnet die wahrheit, die z.b. bedeutet, dass ALLE terroristen, die eure religion ausnutzen, AUCH MUSLIME sind............ ihr solltet mal endlich zugeben, dass euer glaube und eure schriften dafür verantwortlich sind, dass muslime zu terroristen werden können................eure geschichte beweist selbst, dass ihr euch seid tausend jahren gegenseitig bekämpft.....muslime töten muslime.....zu ALLEN zeiten............auch heute..............der krieg im irak ist ein MUSLIMISCHER krieg..........!!!!

Kommentar von koten ,

ihr muslime

Dir ist schon klar, daß Du damit eine Lüge verbreitest?

Kommentar von DerBuddha ,

NÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ, warum ?....nur weil du es nicht wahrhaben willst?.............*g*

lügen werden von gläubigen verbreitet, und vor allem von muslimen, denn sie leugnen ihre eigene geschichte.......

Antwort
von Dominic121219, 89

Der Ursprung der Computer liegt im 1. (oder zweiten) Weltkrieg. Und der Islam hat mit solchen Dingen überhaupt nichts zu tun. Und wieso sollte ein Glauben Computer und Gentechnik erfinden? Wir sagen auch nicht dass die Christen das Weltall erobert haben.

Schlussendlich haben nicht die Glauben der Menschen Dinge Erfunden, sondern wir Menschen selbst.

Auch hat der Islam nichts mit den Kriegen zu tun, sondern die Menschen selbst. Auch die Christen hatten die Kreuzritter, die sind zu Vergleichen mit dem Heutigen IS.

Gruss,

Dominic

Kommentar von koten ,

Der Ursprung der Computer liegt etwa 4.000 Jahre zurück. Damals fing man an, die Algebra zu entwickeln. Ohne diese "Grundlagenforschung" hätten wie auch keine Computer entwickeln können. Und die Zwischenschritte waren auch alle zwingend notwendig.

Natürlich sind alle Erfindungen Menschenwerk. Deshalb schrieb ich "islamischen Wissenschaftler und Ingenieure" und nicht "der Islam".

Kommentar von Dominic121219 ,

Ja du hast natürlich auch recht.

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