Frage von lachs4709, 149

Warum wird die Bundeswehr wieder aufgestockt?

Wenn man Flüchtlingsrettung auf dem Meer machen möchte muss man hin und kann sich nicht in Deutschland verstecken. Wenn ich über 150000 Soldaten habe und gehe nicht mal mit 1000 hin, braucht man bestimmt nicht aufstocken, das ist Geldverschwendung. Genauso Richtung Moskau braucht man auch keine schicken. Wenn Putin will gibts kein Deutschland mehr. Deutschland hat zuviel Geld und den Rentnern hat man zuwenig gegeben. Ich habe 2013 geklagt weil die Rente nur um 0,25 Prozent erhöht wurde und jetzt heisst es, dass die Rentenkassen prall gefüllt ist und die SPD möchte das für Wohnungsbau nehmen. SPD ist die Zweckentfremdungspartei schlechth.

Expertenantwort
von navynavy, Community-Experte für Bundeswehr, 69

Auch wenn ich genau weiß, dass es hier in erster Linie darum geht, politisch Stimmung zu machen, antworte ich jetzt hier völlig sachlich-militärisch - denn nur so lässt sich die Frage beantworten. Leider ist so ein fachlicher Diskurs zum Thema in Deutschland nicht möglich, denn nur in den seltensten Fällen wird die Bundeswehr als Organisation mit entsprechendem Auftrag, sondern entweder als bitterböse Faschistenbande oder belächelte Karnevalstruppe gesehen. Nur auf diesem Niveau wird in D die breite (!) öffentliche Diskussion geführt, und das ist schlicht erbärmlich. Soviel vorweg. So:


Wenn ich über 150000 Soldaten habe und gehe nicht mal mit 1000 hin,
braucht man bestimmt nicht aufstocken, das ist Geldverschwendung

Das ist eine Milchmädchenrechnung. Um einen Einsatz durchzuführen, muss grundsätzlich etwa das Dreifache der genannten Zahl als rotierende Reserve sowie in Vor- und Nachbereitung aktiv sein. Die Bundeswehr nimmt derzeit an mehr als einem Dutzend Einsätzen rund um die Welt teil. Das Beispiel Flüchtlingsrettung ist ebenfalls ein schlechtes, weil es hier v.a. um die Zahl der eingesetzten Schiffe geht. Es gibt im Moment viel zu wenig einsatzbereite (Groß)schiffe - neben Übung, Ausbildung, Teilnahme an NATO-Verbänden etc. ist es ein großer Akt, spontan überhaupt noch Schiffe für die Flüchtlingsrettung im Mittelmeer abzustellen.


Genauso Richtung Moskau braucht man auch keine schicken.

Kein Mensch schickt Soldaten Richtung Moskau. Die NATO (der wir nun einmal angehören) hat auf Wunsch ihrer Mitgliedsstaaten im Baltikum dorthin Truppenteile verlegt, um eine Destabilisierung der Staaten durch Russland (ob diese objektiv vorhanden ist oder nicht, spielt keine Rolle - diese Staaten sehen sie nun einmal) zu verhindern, wie es in der Krim und in der Ostukraine geschah. Ob die NATO-Mitgliedschaft sinnvoll ist oder nicht, ist - ich wiederhole mich - eine politische, keine militärische Frage.


Wenn Putin will gibts kein Deutschland mehr.

Und wenn die NATO will, gibt es auch kein Russland mehr. Ein Atomkrieg ist ein Schreckgespenst, das brav immer wieder hochgekocht wird - leider. Putin ist viel zu klug und geschickt, um so etwas in Erwägung zu ziehen. Was an den russischen Grenzen passiert, ist ein vorsichtiges Austasten der Möglichkeiten Putins unter der Schwelle eines offenen Konflikts. Genau deswegen sind NATO-Truppen im Baltikum, und diese Aufgabe können sie auch erfüllen.

Was Du hier nicht begreifst:

Die Bundeswehr von rund 180.000 Soldaten kann diese 180.000 Soldaten nicht in den Einsatz schicken. Dazu fehlt die Ausrüstung (Stichwort: Vollausstattung) - ein Artilleriebataillon, das zwar vielleicht die 800 Soldaten, die es haben soll, besitzt, aber nur vier der vorgesehenen 16 Panzerhaubitzen, ist nicht einsatzbereit. Umgekehrt gibt es auch genügend Verbände, die zu wenig Soldaten auf den vorgesehenen Posten haben und darüber hinaus zu wenig Dienstposten, die Ausbildung und Übung durchführen können. Die existierenden Strukturen laufen so ins Leere. Von den 180.000 Soldaten sind aufgrund verschiedener Aspekte (Ausbildung, Studium, Berufsförderung...) nur rund 135.000 tatsächlich in der Truppe verfügbar. Davon sind wieder mindestens 40% im Routinedienst in Deutschland (dem sog. Grundbetrieb) gebunden, ein weiterer großer Teil in den in der Bundeswehr oft übergroßen Stabs- und Veraltungsbereichen. Insgesamt verbleiben vielleicht 20.000 oder 30.000 Soldaten, die theoretisch für Einsätze bereitstehen, und für die  wiederum ist zu wenig Material da. Wie weit das in den letzten Jahren getrieben wurde, zeigt der Ansatz Guttenbergs: 10.000 Soldaten maximal sollten gleichzeitig in den Einsatz gehen können - das bedeutete eben auch, dass in der 180.000 Soldaten großen Bundeswehr nur genügend Material für 10.000 Soldaten im Einsatz verfügbar gehalten werden musste. Das ist so, als würde man 100 Schreinern nur 10 Hämmer, 5 Kreissägen und 1 Hobelbank zuteilen. 

Wenn Du jetzt die rund 3.500 momentan im Einsatz befindlichen Soldaten mal 3 nimmst (s.o.),  kommst Du auf eine Einsatzbindung von ca. 10.500 Soldaten - so dürfte auch der Laie verstehen, wo das Problem liegt und wieso 180.000 Soldaten nicht heißt, dass man 180.000 Soldaten auch in den Einsatz schicken kann. Die Bundeswehr ist am Limit - unabhängig davon, ob man sie für sinnvoll erachtet oder nicht.

Kommentar von lachs4709 ,

Wenn im Ausland 10.000 Soldaten sind, würden also 30.000 Soldaten reichen. Wir haben aber 150.000 Soldaten, also 120.000 Soldaten zuviel. Ganz abgesehen davon, dass die Soldaten im Ausland nicht verteidigen, sondern nur Terroranschläge wahrscheinlicher machen.

Und warum brauchen wir jetzt plötzlich mehr?

Weil Frau van der Leyen in Richtung Moskau 10.000 Soldaten stationieren möchte, welche dort ebenfalls nichts verloren haben.

 

Kommentar von navynavy ,

Wenn im Ausland 10.000 Soldaten sind, würden also 30.000 Soldaten
reichen. Wir haben aber 150.000 Soldaten, also 120.000 Soldaten zuviel.

Bravo, genau falsch verstanden... -_-

Die Bundeswehr könnte überhaupt nur deswegen 30.000 Soldaten in den Einsatz schicken, WEIL die übrigen 120.000 den Grundbetrieb, die Versorgung, die Ausbildung und alles Übrige sicherstellen.

Hätten wir nur 30.000 Soldaten, könnten in der momentanen Situation vielleicht 300 in Einsätze gehen.

Weil Frau van der Leyen in Richtung Moskau 10.000 Soldaten stationieren möchte, welche dort ebenfalls nichts verloren haben.

Ich sag ja - Du willst nur hören, was Du hören willst. Diskussion sinnlos, Ende.

Kommentar von lachs4709 ,

300 waeren auch schon viel und würden reichen die Flüchtlinge aus dem Meer zu fischen mit 30 Boote a 10 Leute.

Afghanistan und der ganze blödsinn war der größte Fehler und hat uns nur unnötige Milliarden gekostet aber Deutschland möchte nicht sparen sondern das Geld zum Fenster rausschmeissen.

Vielleicht bist Du auch einer von denen die das Geld einsacken und versaufen.

Soviel Nachschub braucht man überhaupt nicht. Sind 300 Leute und die Boote vor Ort dann ist Ende Gelände.

Für was willst Du Nachschub. Fressen kaufen können die auch in der Türkei. 

Kommentar von ponter ,

Ich greife hier mal deinen Kommentar auf und erläutere mal ein wenig.

300 waeren auch schon viel und würden reichen die Flüchtlinge aus dem Meer zu fischen mit 30 Boote a 10 Leute.

Von was für Booten gehst du aus, von Ruderbooten?

Dazu rate ich dir mal, dich über die Einheiten der Bundesmarine kundig zu machen. (Google hift)

Ein Boot, das mit zehn Mann bemannt ist, wirst du dort wohl kaum finden. Dort gilt, wie für alle Teilstreitkräfte; um eine Einheit, egal welcher Art, in Marsch zu setzen und einsatzfähig zu halten, wird immer eine gewisse Anzahl an Soldaten benötigt, die die Einsatzfähigkeit gewährleisten.

Wie schon angemerkt, geht es dir lediglich darum, gegen die Politik Stimmung zu machen, das ist dein gutes Recht, allerdings solltest du dabei nicht die Fakten aus den Augen verlieren.

Im Übrigen hat jeder immer irgendetwas an der jeweiligen Strategie der Bundeswehr auszusetzen.

Geht es, mehr oder weniger darum, humanitäre Hilfe in Bezug auf die Flüchtlinge zu leisten, sehen dies manche offenbar ebenso kritisch, wie etwa den Geleiteinsatz der Marine im Mittelmeer, zur Unterstützung der französischen Streitkräfte immKampf gegen den IS.

Kommentar von lachs4709 ,

Vorher hast Du noch behauptet, dass immer das Dreifache an Soldaten vorhanden sein muss, wie in das ausland geschickt werden. Jetzt behauptest Du, dass man nur 300 Soldaten ins Ausland schicken kann wenn man 30.000 Soldaten hat.

Nach meiner Rechnung sind es aber 10.000 und nicht 300 Soldaten.

Hast dich um 9700 Soldaten verrechnet.

Kommentar von navynavy ,

Du verstehst es immer noch nicht...

Bei 30.000 Soldaten insgesamt müssten in der momentanen Situation etwa 20.000 bis 25.000 den Grundbetrieb sichern - wenn ich die Situation der Bw herunterbreche. Der Rest könnte dann anteilig in den Einsatz gehen, und da sind die 300 vielleicht etwas vereinfacht, aber in der Aussage treffend.

Im Übrigen bin ich nicht Kollege ponter :-)

Kommentar von navynavy ,


Weil Frau van der Leyen in Richtung Moskau 10.000 Soldaten stationieren möchte, welche dort ebenfalls nichts verloren haben.

Sagt übrigens wer? Die Angst der baltischen Staaten ist also etwas, was wir als Europäer und NATO-Verbündete einfach ignorieren sollten, oder wie? Der europäische Zusammenhalt hat schon genug Glaubwürdigkeit in der Flüchtlingskrise verloren, da muss er sicherheitspolitisch nicht auch noch scheitern.

Ich verstehe nicht, dass dieses nationale Kopf-in-den-Sand-stecken (alles immer schön auf Deutschland reduzieren, dann geht alles gut bzw. besser) immer noch so verbreitet ist. Wir leben nun mal nicht nur in Deutschland, sondern sind auch Teil der EU und der gesamten Weltgemeinschaft. Deutschland hat sich lang genug darauf ausgeruht, die anderen für die eigene Sicherheit den Kopf hinhalten zu lassen.

Kommentar von lachs4709 ,

Du willst mir doch nicht allen ernstes erklären, dass Putin von ein paar deutschen Soldaten Angst hat. Das interessiert den überhaupt nicht. Wenn es sein muss, kann er Deutschland in 2 Tagen platt machen. Dann ist fertig. Ergo sind diese Soldaten so sinnlos wie ein Kropf.

Kommentar von lachs4709 ,

Wir können ja auch raus aus der EU und müssten dann nicht die ganzen Kosten der anderen tragen.

Kommentar von navynavy ,

Ich sag ja - schön den Kopf in den Sand stecken, dann passiert nichts. Das ist eine Denke von vorgestern.

Und Du hast offenbar nicht verstanden, um was es geht: Die (u.a.) deutschen Soldaten im Baltikum sind in erster Linie ein politisches Signal an die baltischen Staaten, dass sie als EU- und NATO-Mitglieder in ihren Sorgen ernstgenommen werden. Gleichzeitig verhindert ihre Präsenz, dass Russland evtl. tatsächlich Schritte gegen diese Länder unternimmt, denn damit wären automatisch andere NATO-Staaten involviert, und diese Eskalation will Putin nicht. Kann er sich ncht leisten.

Zudem sind mir europäische Staaten im Baltikum lieber als nur US-amerikanische - denn dann würde das Handlungsheft allein in deren Hand liegen. So gibt es dort wenigstens auch noch europäischen Einfluss in der Sicheheitsfrage.

Kommentar von lachs4709 ,

Für was brauchst Du Großschiffe. Nichts gelernt. Viele kleine Schiffe benötigt man und keine große.

Kommentar von navynavy ,

Viele kleine Schiffe benötigt man und keine große.

Mit kleinen Schiffen könntest Du überhaupt keine Flüchtlinge retten - denn die könnten nicht im Mittelmeer operieren.

Die Doktrin der Volksmarine passt nicht mehr... :-)

Kommentar von ponter ,

👍🏻👍🏻👍🏻 für die Antwort, navynavy.

Kommentar von lachs4709 ,

Aha. Es ist also zu wenig Material da - sehr gut. Es fehlt also überhaupt nicht an Soldaten.

Kommentar von lachs4709 ,

Raus aus der Nato dann werden wieder Großschiffe frei und fahren nicht nur zum spaß Übungen mit den Amis.

Kommentar von ponter ,

Raus aus der Nato dann werden wieder Großschiffe frei und fahren nicht nur zum spaß Übungen mit den Amis.

Übungen der Bundeswehr im Rahmen der NATO, fanden noch nie zum "Spaß" statt.

Dann mal am Rande. Eigentlich ist mir bei deiner Argumentation nicht klar, worum es dir eigentlich geht. Die Bundeswehr ist nun mal notwendig, daran führt kein Weg dran vorbei. Das sollte dir in der Zeit deines Lebens klar geworden sein.

Kommentar von navynavy ,

Die NATO-Verbände sind keine Übungen zum "Spaß", sondern die sofort einsatzbereite Seemacht des Bündnisses auf See. Jedes NATO-Land steuert turnusgemäß dazu Einheiten bei.

Kommentar von lachs4709 ,

"Insgesamt verbleiben vielleicht 20.000 oder 30.000 Soldaten, die theoretisch für Einsätze bereitstehen, und für die  wiederum ist zu wenig Material da."

Also liegt es nicht daran, dass zu wenige Soldaten da sind, sondern weil zu wenig Material da ist.

Also benötigt man überhaupt keine Soldaten.

Man könnte auch statt 20000. bis 30000 Soldaten nur 10.000 Soldaten haben dann wäre für jeden genug Material da.

Merkste was? 

Kommentar von navynavy ,

Ich merke nur, dass Du nicht genau lesen kannst.

Wie ich oben ausführlichst erläutert habe, ist das fehlende Material die EINE Seite der Medaille, die personellen Engpässe die ANDERE.

Zusammen ergibt sich die momentane kritische Situation.

Antwort
von wiki01, 95

Da frage ich mich, warum Menschen wie du, die ja den totalen Durchblick haben, nicht eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Verteidigunsministerium haben. Dort wartet man auf Menschen wie dich. Dort könntest du etwas bewegen.

Ansonsten interessiert mich dein politisches Gesülze nicht die Bohne.

Kommentar von lachs4709 ,

Weil ich zu alt bin, deshalb habe ich keine verantwortungsvolle Tätigkeit. Ansonsten hätte ich was bewegt und hätte die Bundeswehr abgeschafft.

Die ist nur für die Waffenlobby da.

Antwort
von robi187, 36

wahltag ist zahltag?

dies fremdbestimmte politik macht vieles mögllich?

zuerst kommt us präsident dann kommt das treffen der mitlär macht nach stuttgart und jetzt kommt die erhöhung der bw?

das ist doch klar wie sowas zu stande kommt?

bürgernähe?

was würden die väter des GG dazu sagen?

Antwort
von katarofuma, 50

Gibt es irgendwann 7er BMW zum halben Preis fürs volk?

Kommentar von lachs4709 ,

Ja. Gebrauchte.

Antwort
von Griesuh, 43

Da unsere Regierung anscheinend immer noch genug Zaster auf Reserve hat, den sie uns für soziale und Bildungszwecke verheimlicht.

Kommentar von Griesuh ,

Wer wertet hier negativ??

Kommentar von lachs4709 ,

So sehe ich das auch. Man tut so, als wären die kassen knapp und dann mach man eine solche Sche... Es ist genug Geld da. Es wird einfach nicht gespart und die ganzen A 400 kann man alle dem Schrotthändler geben.

Antwort
von palzbu, 26

Irgenwie läßt sich alles begründen und auch verschleiern. Meine Meinung:

1.      Weil die Amis wollen, dass die Russen unter Druck gesetzt werden.

2.      An Russlands Grenzen soll permanent Spannung aufgebaut werden.

3.      Die Deutschen sollen sich in der ganzen Welt an den Kriegsspielen der USA finanziell beteiligen

4.      Weil die Rüstungsindustrie dann Geld verdient und mehr Parteispenden fließen.

Antwort
von Apfelkind86, 18

Achja, ein klassischer Stammtisch-Beitrag völlig falscher Behauptungen, unsinniger Annahmen, russischer Ehrerbietung und natürlich politischem Willen, leider ohne wirklichen Wissensdurst, sondern nur gestartet, um ein wenig Stunk zu machen.

Navy übernimmt bei sowas immer die sachliche Antwort, was er hier mal wieder hervorragend und völlig korrekt getan hat. Dadurch kann ich schön polemisch antworten, denn sachlich muss ich im Dienst schon bleiben, wenn mir so ein Bullsh*t als Jugendoffizier erzählt wird.

Daher kann ich hier sagen: Heul doch! -_-

und

Russland weiß sehr wohl, dass sie sich nicht mit der NATO anlegen können, genau darum haben sie ja so einen Schiss davor. Also: Greift Russland einen NATO-Staat an, hört auch Russland auf, zu existieren. Dafür ist Putin nicht dumm genug. Ihm reicht es, ein Feindbild zu haben, dem er das ganze innenpolitische Versagen seiner Regierung (Korruption, Diktatur, Wirtschaft an die Wand gefahren, Sanktionen provoziert etc.) anlasten kann.

Kommentar von lachs4709 ,

Dann musst Du mir zuerst einmal erklären, weshalb die van der Leyen 10.000 Soldaten Richtung Ostgrenze verlegen möchte.

Wenn das stimmt, was Du hier behauptest, dann könnten die Soldaten hier in Deutschland bleiben und Putin würde auch nicht angreifen.

Ziemlich billig deine Parolen. Die Soldaten werden ja nicht mehr wenn man Sie verlegt. Zuerst einmal nachdenken und dann schreiben.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Wie du meinst. Auf so ein Niveau habe ich jedenfalls keine Lust. Mir reichen schon die fadenscheinigen Argumente, die du hier Navy entgegen bringst.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community