warum gibt es keine solchen Ansätze - man will doch sonst immer nur Gleichberechtigung immer und überall....

Wenn schon, dann für beide die gleiche Auswahl. Wo bleibt sonst die Gleichberechtigung ? Übrigens soll die Wehrpflicht sowieso über kurz oder lang abgschafft werden.

Weil die Armee soviele Wehrpflichtige derzeit nicht braucht.
Ich denke, der tatsächliche Hintergrund ist der, dass Frauen immer noch eher als Männer Kinder gebären. Damit und mit der von den Frauen durch diesen Umstand zu erwartenden Situation werden Frauen sowieso viel mehr zu sozialer Arbeit "herangezogen", daher sieht man davon ab, das FSJ verpflichtend für Frauen einzuführen. Wie man das bewerten möchte, das sei dahingestellt. Ich denke nur, dass das quasi der historische/soziologische Hintergrund ist, der zu der derzeitigen rechtlichen Situation bezüglich Wehrpflicht/FSJ geführt hat. Ich schliesse mich Shira an, Gleichberechtigung und Wahlfreiheit für Männer und Frauen!
engelhaar am 7. Dezember 2007 21:28 Wie jetzt, Gleichberechtigung und Wahlfreiheit auch beim Kinderkriegen ;-)?

Unteranderem gibt es da im übrigen die Überlegung, dass Frauen durch das Kinderkriegen Jahre an Berufstätigkeit "verlieren" und es deswege nicht zusätzlich zu Beginn einsetzen müssen. Ansonsten sehe ich es wie shira.

Weil Frauen, wenn sie ein Kind bekommen, auch eine soziale Pause einlegen müssen. Allein um für das Kind da zu sein.
Deswegen haben nur Männer diese Pflicht. Ich finde das schon so gerecht wie es ist.
Marvello am 8. Dezember 2007 12:19 eine Frau legt doch keine soziale Pause ein, wenn sie ein Kind aufzieht. Grade das ist doch sozial, oder wie?
Mit der Auflösung des Warschauer Paktes ist der Bundeswehr der Feind abhanden gekommen. Wozu da noch Wehrpflicht? Eine kleine Berufsarmee hätte sicher auch weniger Skrupel im Einsatz gegen die eigene Bevölkerung, das wäre doch ganz im Sinne von dem lockerem Schräuble. Anlässlich G8 in Heiligendamm haben die Luftwaffe und Spezialkräfte ja schon mal geübt, oder glaubt jemand ernsthaft, dass der dortige Einsatz wirklich nur der Gefahrenprävention diente?

Also ich als Frau hätte keine Probleme damit, z.B. in einer Kindereinrichtung einige Monate zu arbeiten. Wie schon geschrieben wurde, haben Frauen durch die Babypause einen Ausfall an Arbeitsjahren (der sich dann entsprechend auf die Rente auswirkt) und leisten somit auch einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft. Unter dem Aspekt, dass es Frauen (und bestimmt auch Männer) gibt, die mit Kindern, ihre Erziehung, den Umgang mit ihnen, ..... usw. wenig Erfahrung haben, wäre über die Möglichkeit eines Trainings durch Beobachten und auch selbst handeln unter fachkundlicher Aufsicht in einem Kindergarten nachzudenken.
Im Zuge der Auslandseinsätze wäre es meiner Meinung besser die Wehrpflicht generell abzuschaffen.
Marvello am 8. Dezember 2007 12:26 was hat die Wehrpflicht mit Auslandseinsätzen zu tun? Es wird kein Wehrpflichtiger ins Ausland geschickt. Falls sich Wpflt. irgendwo außerhalb Deutschland aufhalten, sind sie da aus freiem Willen. Oder gerade im Urlaub.
MARVELLO: Die Wehrpflicht hat natürlich etwas mit den veränderten Aufgaben der Bundeswehr zu tun. Ich habe nicht unterstellt das Wehrpflichte zu Auslandseinsätzen gezwungen werden. Grundsätzlich würde ich für die globalen militärischen Aufgaben eher "Profis" sehen, dass ist meine Meinung und die darf ich doch haben, oder?
Wir als Frauen bekommen Kinder, monatliche Blutungen, müssen uns an allen möglichen stellen rasiren, schminken, auf unsere Linie achten nicht zu schweigen von hochhakigen Schuhen und viel zu engen Jeans... Findest du das das gleichberechtigt ist???
zum glück!Speziell für Männer, die wissen was sie später machen wollen ist wehrdienst reinste zeitverschwendug und beschäftigungstherapie