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Warum wird der Glaube, oder auch der nichtglaube so wehemend und manchmal aggressiv vertreten?

gefragt von cocacola78 am 13.12.2008 um 19:16 Uhr

auch bei vielen fragen und antworten auf dieser seite, scheinen viele bissiger im ton zu werden, dabei handelt es sich oft nur um eine kurze frage und doch scheinen viele gleich abwehr und verteidigung zu schalten. von der weltgeschicht ganz zu schweigen. warum ist der glaube mit soviel kampfeslust verbunden - sowohl bei beführwortern, als auch bei gegnern? wo ist die tolleranz - von beiden seiten?

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Hier finden Sie weitere Fragen zu den Themen:

Glaube x 796 Aggression x 56 Tolleranz x 4

GerdaG
beantwortet von GerdaG am 13. Dezember 2008 19:16
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Smash
beantwortet von Smash am 13. Dezember 2008 19:21
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Vor allem die Atheisten schreien am lautesten und aggressivsten. Die plagt das schlechte Gewissen und die Sorge es könnte ja vielleicht doch eine höhere Macht geben.

Weihnachten stehen die dann vorm Tannenbaum und singen mit Tränen in den Augen: "O Du fröhliche..."

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. Dezember 2008 20:53

Gott, ist das eine dämliche Antwort!

Kommentar von 0ac83aa6d84ea2de88d4eebf22364d12smallSmash am 13. Dezember 2008 21:22

Zitat Solipsist: "Du musst aufhören selbstständig zu denken...."

Das hast Du ja hier mal gut vorgeführt.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. Dezember 2008 23:29

Smash. Was ein Argument ist, scheint Dir nicht klar zu sein, was?

Inwiefern enspricht meine Antwort keinem selbstständigem denken? Oder wird das von Deiner Seite aus nur geblöke auf Schulhofniveau?

...

Deine Antwort ist unintelligent aus mehreren Gründen:

Der Glaube an Gott ist bei einem Atheisten genauso ausgeprägt wie der Glaube an den Yeti, die Zahnfee oder den Nikolaus. Nämlich gar nicht.

Glaubst Du ein Atheist hat ein schlechtes Gewissen weil er nicht an den Yeti glaubt?

Weshalb sollte er, wenn er ja nicht glaubt? Wenn er sich nicht sicher ist, dann vielleicht. Nur ist er dann per Definition kein Atheist mehr.

Ergo ist Deine Aussage in Gänze falsch und unüberlegt.

...

Sorge es könnte eine höhere Macht geben? Warum? Dazu müsste erst mal geklärt sein ob dieser höheren Macht es überhaupt wichtig ist das an sie geglaubt wird und dann dem entsprechend zornig reagiert.

Es wäre doch durchaus denkbar das jener Gottheit, egal welcher, vordergründiig erst mal wichtig ist ob der Mensch ein friedvolles harmonisches Leben gelebt hat. Sorge ist also nicht nötig.

Wieder unreflektiertes denken.

...

Was mein Zitat angeht, jenes bezog sich auf das Christentum. Darf ich als Christ, wenn ich es damit ernst nehmen will, z.B. die Sakramente ablehnen oder anzweifeln? Die Schöpfung, die Bibel? Mir eigene Gedanken erlauben wie das Universum entstanden sein könnte, ohne ein Regulativ?

Ja? Nein?

Na also.

Selbstständiges Denken kannst Du im Christentum an der Gardarobe abgeben und Dir Dein Buch aushändigen lassen.

...

...

Singen vor dem Tannenbaum will ich Dir mal als missglückten Witz durchgehen lassen.

...

Also, wenn Du argumentieren willst, sei so nett und überleg Dir vorher was Du sagen willst.

Soli

Kommentar von heikephs am 18. Dezember 2008 16:39

Daran siehst Du eindeutig, daß die Frage nach Gott nicht mit dem Glauben an Yeti gleichzusetzen ist. In Römer 1 steht sehr schön beschrieben, wie der unerlöste Mensch ist.

Und wenn Du ehrlich bist, reihst DU Dich da ein.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 16:42

WORAN sehe ich das bitte?

Wenn Du Dich auf irgendwas beziehen würdest, wäre Deine Frage/Aussage zu beantworten.

Kommentar von heikephs am 18. Dezember 2008 16:50

Schade, meine schöne lange Antwort ist weg.

Na, der Anfang; ich meine den 2. Absatz. Du schreibst immer dermaßen viel, daß man überhaupt nichts dazu schreiben kann, Vielleicht soltest DU mal Portiönchen machen...

Ich schrieb also, daß ich den Eindruck habe, daß sich Dein Kontakt mit Christen auf Katholiken bezieht. Natürlich muß ein denkender Mensch die Sakramente ablehnen, diese Dinge können doch nicht retten! Ein Blättchen, das mir in den Mund geschoben, der Hokuspokus, der da vor den Augen der Mitglieder vollzogen wird - weg damit! Davon findest Du aber auch nichts im NT, höchstens beider Götzenanbetung.

Schade, daß die kath.Kirche die Menschen von klein auf impft, so daß sie nur in seltenen Fällen den Weg zum lebendigen Gott finden!

Kommentar von heikephs am 18. Dezember 2008 16:54

Übrigens, was hatte diese "dämliche" Antwort oben mit Gott zu tun? Der hat sie gewiß nicht gegeben! Vielleicht solltest Du lieber den Namen des jeweiligen Mitgliedes davor setzen - sonst wird das Ganze womöglich noch als Gebet interpretiert.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 17:25

Warum willst Du nicht verstehen das all dies wunderbar unter einen Hut passt. Ob Hostie oder Dein "wahres"Christentum. Ist alles das gleiche. Ich könnte es Dir ja erklären, aber Du weigerst Dich ja standhaft zuzuhören.

...

Ich schreibe immer dermaßen viel? Herzlichen Dank. Ich sage was ich denke. Und das ist viel.

...

Und wenn Du mal auch ZUHÖREN und MITDENKEN würdest, respektive auf ein Argument mal eingehen würdest, oder gar, Gott bewahre, eine Kontext bezogene Gegenfrage stellen würdest, könnte sich sogar mal ein Gespräch entwickeln.

...

Da ihr Gläubigen aber samt und sonders Dogmatiker seit habe ich da kein Hoffnung.

...

Portiönchen? Dafür sind die drei Punkte immer.

Dir mag mein Inhalt nicht zusagen, aber wenigstens Formal bemühe ich mich um lesbarkeit, da ich nicht gegen die Wand reden will und ich weiß das sich kein Mensch ungegliederte Texttapeten antuen möchte.

Gruß,

Soli

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 17:28

Der ganze Satz hätte dann wie gemeint gelautet:

"Smash! Mein Gott, ist das eine dämliche Antwort!"

Kommentar von 0495d58583ae7a6cad503764f89cc7b9smallTomsipomsi am 18. Dezember 2008 17:44

Wieso denn Dein Gott? Ich denke, Du hältst Dich da raus?

1...

So, nun mache ich auch 3 Punkte.

2...

Du könntest ja mal 1 Gedankengang so stehenlassen und auf Antwort warten. Stattdessen kommt gleich das nächste hinterher. Da ändern auch die ... nichts.

3...

Eigentlich habe nich nichts dagegen, daß Du viel schreibst, ich finde es nur schwierig, auf jeden Gedankengang formal einzugehen. Bei E-MAils kann man ja so schön einfach in den Text hineinschreiben; aber das kann man hier wohl nicht nicht. Ich habe es jedenfalls noch nicht entdeckt.

4...

ich verstehe nicht, warum Gott mich davor bewahren soll, eine Gegenfrage zu stellen. ?!?

5...

Ich versuche ja, mitzudenken, aber ich halte es ehrlich gesagt für schwierig, denn Deine Gedankengänge sind ungeordnet und einfach merkwürdig.

6...

zu dieser höheren Macht. Hier hat sich ein lebendiger Gott den Menschen offenbart, und Du sagst einfach , den gibt es nicht. Das, was er geschrieben hat ist falsch, weil die Menschen so falsches draus gemacht haben.

7...

Hast Du das Buch "Bibel im Test" gelesen? Ich würde gerne mal Deine Gedanken dazu hören.

Dieser Buchtip ist meine Antwort auf Deine Frage (oder Feststellung, das aber so nicht stimmt), daß die Bibel irgendwie falsch ist.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 18:41

Tomsi.

...

"Mein Gott" als umgangssprachliche Redewendung.

...

Unter 1.

kündigst Du 3 Punkte an, machst aber 7. Sehr kreativ.

...

Unter 2.

Ein Gedankengang, ein Satz? Meinst Du so? Du brauchst dringend mehr Arbeitsspeicher im Kopf. Meine Empfehlung. Ich will nicht beleidigend sein, aber wenn Du so Steilvorlagen lieferst....

...

Unter 3.

"Ich habe es jedenfalls noch nicht entdeckt" ...kopieren, einfügen, mit Anführungszeichen versehen. Ist recht einfach.

...

Unter 4.

Gleiche Antwort wie oben. "Gott bewahre" - umgangssprachliche Redewendung.

...

Unter 5.

A- Was ist ungeordnet? Definition bitte.

Was ist zum Beispiel an dem ersten längeren Abschnitt von Der Antwort an Smash, Yeti, etc. bitte ungeordnet?

B- Merkwürdig? Danke. Das erste richtige Kompliment hier.

...

Unter 6.

"Hier hat sich ein lebendiger Gott den Menschen offenbart"

Wo? Wann? Belege das! Das ist ja gerade der Knackpunkt! Was hast Du abseits der Bibel?

Außerdem sage ich explizit nicht das es ihn nicht gäbe, sondern das nichts, absolut gar nichts auf ihn hinweist und der Glaube an ihn somit keine Berechtigung hat.

...

Unter 7.

Nein habe ich nicht gelesen.

Aber googeln wir mal....

...

...

...

Aha.

...

Josh McDowell Fing an als Skeptiker, hat sich im Zuge seiner Arbeit angeblich bekehren lassen.

Zitat aus einem seiner Bücher:

"Wherever Jesus has been proclaimed, we see lives change for the good, nations change for the better, thieves become honest, alcoholics become sober, hateful individuals become channels of love, unjust persons embrace justice."

...

Frage. Erkennst Du das dieser Satz umfassender Schwachsinn ist, oder soll ich es erklären?

Besser noch. Das oben genannte Zitat ist von 1977 aus seinem Buch "More Than a Carpenter".

"Die Bibel im Test" ist aber von 2001.

Hätte ich gerne eine Antwort. Auf diesen Gedankengang.

...

Dein Josh McDowell hat als größten Knopf auf seiner Webseite den zum Spenden.

Und ich bin mir völlig sicher das all die schönen Gelder zu 100% an die armen Seelen dieser Erde gehen.

...

Gruß,

Soli


anonym
beantwortet von infrabest am 15. Dezember 2008 08:58
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Ich bin der gleichen Meinung wie daddysdearest. Ergänzend dazu: Das die Ungläubigen agressiv auf Gottes Wort und Handeln reagieren sehen wir in der Bibel. Von Anfang an rebeliert der Mensch gegen den Schöpfer. So auch heute.

Wer die Bibel aufmerksam liest und das Gelesene ins Gebet bringt, bekommt Licht in das dunkle Geschehen dieser Welt Von Anfang an rebeliert der Mensch gegen den Schöpfer. So auch heute. Kurz zwei Beispiele: Pharmaindustrie spielt den Gott und will Menschenleben um "jeden Preis" verlängern, bzw. selbsterzeugen (grotesk, dass sie nicht mal einen Schnupfen in den Griff bekommen ) Regierungen streben immer mehr nach Macht, die Folgen sind weiterhin Kriege,Diktaturen, Manipulationen(Finanzkrise läßt grüßen), Überwachung, Geldruckereien, religiöser Wahn. Dass auch manche Gläubiger(abhängig davon an wen oder was sie glauben) agressiv auftreten zeugt von mangelnden (oder gar keiner) Beziehung zu Jesus Christus(Bibel lesen!). Zugegeben, auch ich bin manchmal agresiv, wenn es um Ehre oder Dienst für Gott geht. Unterschied ist aber, dass ich damit zum Jesus kommen kann und mit einer veränderung meiner Herzenshaltung rechnen darf. Buße und Reue vorausgesetzt. Die Bibel sagt: Wer zu mir (Jesus) kommt, dem werde ich ein neues Herz geben und neues Leben schenken. Der lernt Freiheit, Frieden, Geborgenheit, Liebe kennen in Dimensionen, die kann man sich nicht vorstellen. Da ist kein Platz mehr für Agression, Neid, Trug, Gewalt, Unverständniss, lieblosigkeit usw.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 15:50

Ich weiss das es einen Gott wie er in der Bibel beschrieben ist nicht geben kann. Ich weiss das gegen Andersgläubige immer mit Krieg und Tod vorgegangen ist, obwohl es laut Moses 10 Gebote verboten ist zu töten, wurden Kreuzzüge und Hexenverbrennung im Namen Jesus Christus und Eurem heiligen Geist forciert. Die Moslems halten es übrigens genauso. Jeder Ungläubige gehört getötet !

.

Ich betone nochmals, das ich weiss das es keinen Gott im Sinne von Bibel und Co gibt. Ich bin demnach per Defintiion ein sogenannter Ungläubiger. Sicherlich gibt es noch andere Bezeichnungen für Menschen die sich nicht so einem Unsinn unterwerfen wollen.

.

Von mir aus darf jeder glauben was er möchte. Ich würde niemals auf die Idee kommen, einen gläubigen Menschen wegen seines Glauben etwas antun zu wollen.

.

Die Gewaltakte gegen ungläubige Menschen in Bibel und Koran dagegen gehören auf jeden Fall verboten! Da sie Gewaltverherrlichend sind. Ich habe kein Programm wo anders denkende Menschen getötet werden müssen. Ich verlange auch nicht das man mein Gedankengut übernehmen soll. Nur Friedlichkeit und Toleranz gegenüber JEDEN, sollte auch für Gläubige Menschen möglich sein!

.

Da ich keinem religiösem Verein angehöre, gehöre ich nicht zu einer Gruppe Menschen die sich von anderen abgrenzen möchte. Ich bin froh das die Kirche keine Staatsgewalt mehr hat, ich hätte sonst mit meiner Einstellung ein Problem. Ich dürfte nicht mehr frei denken!

.

Zum Glück brauche ich keinen Gottglauben um glücklich und zufrieden zu sein und kann ein selbstbestimmtes Leben führen!


anonym
beantwortet von clausrutan am 13. Dezember 2008 19:18
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wenn du die Frage gelöst hast könntest du eine Menge Kriege verhindern


baer1
beantwortet von baer1 am 13. Dezember 2008 19:18
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Toleranz....das Zauberwort,scheint in den heutigen Zeiten immer mehr dem Egoismus zu weichen.Jeder meint,er kennt die Wahrheit und müsse sich mit seiner "Wahrheit" durchsetzen.L.G.


grisu05
beantwortet von grisu05 am 14. Dezember 2008 13:53
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Vehement reagiert derjenige, der sich unterlegen fühlt. Egal von welcher "Fraktion".


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 14. Dezember 2008 13:36
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Ich vertrete meinen Glauben in Klarheit, weil ich

  • zu Gott stehe
  • anderen die Gelegenheit geben möchte, ihn kennenzulernen

Warum manche Atheisten ihren Standpunkt so aggressiv vertreten, kann ich nur vermuten - Neid, Überheblichkeit oder was auch immer.

Kommentar von cocacola78 am 14. Dezember 2008 13:56

in klarheit, sachlich, erklärend, oder auferlegende, uneinsichtig, dickköpfig? ich weiß es nicht, aber bei vielen - egal ob gläubig oder nicht, ist es leider diktierend

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. Dezember 2008 15:13

Ja, das ist leider wahr. Es scheint eine Menge Menschen zu geben, die große Probleme damit haben, dass nicht jeder ihre Ansichten teilt.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 14. Dezember 2008 15:14

Was sind denn für dich aggressive Standpunkte von Atheisten ?

Warum willst du anderen deinen Glauben aufzwingen?

Was sagt dir dein Glauben wie du mit anderen Nichtgläubigen umgehen sollst ? Können Atheisten bessere Menschen sein, als du selbst ?

Überheblichkeit will ich gelten lassen, aber Neid,... wie kommst du denn darauf ?

Wenn sich jemand fremdsteuern lassen möchte, durch irgendwelche Glaubensdoktrien, so soll er es tun. Ich finde ich bin da sehr tolerant. Ich nehme aber nicht alles hin, was im Namen diverser Glaubensrichtungen passiert.

Wie lautet das Gegenteil von Überheblichkeit ?

Bescheidenheit oder Demut ?

Hmmmm,... ich bin dann wohl lieber Überheblich.

Ich glaube aber, das irgendwann mal alle Menschen sich von so einer Fremdsteuerung freimachen können :-)

Da bin ich dann gerne gläubig :-)

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 14. Dezember 2008 15:57

Sehr gründlich hast Du meine Antwort ja nicht gelesen.

Ich schrieb nichts von "aggressiven Standpunkten", sondern davon, wie aggressiv manche Atheisten ihren Standpunkt vertreten.

Woraus Du folgerst, dass ich anderen meinen Glauben "aufzwingen" will, wenn ich ihnen Gelegenheit geben möchte, Gott kennenzulernen, müsstest Du auch mal erklären. Das klingt sehr voreingenommen.

Ich bin Christ, was bedeutet, dass ich Gottes Liebe für ALLE Menschen kenne und - so gut ich kann - teile. Was die Person für eine Überzeugung hat, ist da nicht ausschlaggebend.

Nein, Atheisten können keine besseren Menschen sein - Gläubige auch nicht, denn kein Mensch ist besser oder schlechter als ein andere. Wir sind alle unvollkommen.

Neid - ich habe oft den Eindruck, dass so mancher Atheist nicht damit klarkommt, dass andere Menschen jemandem bedingungslos vertrauen, dessen Existenz sie sich nicht vorstellen können - und dass er das im Grunde auch gern können würde. Ich habe diesen Eindruck nicht bei jedem und er kann auch falsch sein - aber ich schrieb ja auch, dass das eine Vermutung ist.

Gott zu vertrauen, bedeutet nicht, sich fremdsteuern zu lassen. Es bedeutet, in einer freiwilligen Liebesbeziehung zu leben. Auch eine ziemlich voreingenommene Sicht Deinerseits.

Dass Du es nötig hast, mit soviel Voreingenommenheit und Ironie an dieses Thema heranzugehen, zeugt von Unsicherheit.

Kommentar von heikephs am 18. Dezember 2008 17:11

Ich habe Berichte von Menschen aus der Esoterik gelesen, die ganz eindeutig davon zeugen, daß sie nach ihrer Hinwendung zu Jesus Christus frei geworden sind von ihrer Fremdsteuerung.

Bei Jesus Christus gibt es kein "müssen", es ist alles freiwillig. Aber er gibt die Kraft, das zu tun, wenn wir sie annehmen. Auch das ist freiwillig.

Wir Christusnachfolger haben die Erfahrung gemacht, daß es uns gut geht (im Innern, ich mein jetzt nicht finanziell oder so), und das würden wir gerne andern auch mitteilen.

Wenn Du Wasser in der Wüste gefunden hast, sagst du das doch auch weiter! oder??

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 19:46

"Wenn Du Wasser in der Wüste gefunden hast, sagst du das doch auch weiter! oder??"

...

Klar! Und wenn Du Dich weigerst es zu saufen, wenn wir Christen es Dir schon anbieten und Du somit darum weißt, wenn Du es also nicht säufst, dann Gnade Dir Gott! (Schönes Paradoxon)

Bekehre Dich zu Jesus, oder gehe "freiwillig" in die Hölle!

...

Diese zwei Möglichkeiten lässt Dir unser Leadergott.

Gnädigerweise versteht sich.

...

Soli

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 19. Dezember 2008 10:50

So isses nun mal. Und Deinetwegen wird sich das nicht ändern. Gott ist eben Gott - souverän und kein Kuschelteddy, den man knautschen kann, wie es einem passt.

Was Du damit anfängst ist Deine Sache.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Dezember 2008 15:53

Du langweilst mich langsam Daddy.

"So isses nun mal" ist schlicht eine dumme Antwort. Du hast keine Ahnung ob es so is, fertig. Und hättest Du sie könntest Du sie belegen.

Es spricht weitaus mehr gegen die Existenz Gottes als dafür. Blöke ich da "So isses nun mal!"?

...

Abgesehen davon bestätigst Du endlich damit das der Menschheit nur zwei Optionen bleiben.

Bekenntnis oder Verweigerung.

Verweigerung ist gleichzusetzen mit Hölle.

Ergo Gott ist ein Tyrann.

...

Und da verweigere ich lieber. Denn ein Gott der an Isaak durch die Hand seines Vaters Mose, eine Scheinhinrichtung vollziehen lässt, aus welcher Motivation auch immer, ist kein liebevoller Gott!

Traumatisierung durch tödliche gewalttätige Bedrohung aus der Hand des eigenen Vaters. An einem Kind!! Gefordert von Gott!

Dein Einwand man verstünde das als Mensch nicht läuft ins leere.

Gott versteht es aber doch oder? Kennt unsere Perspektive. Und tut es trotzdem!

...

Hjobs Kinder? Konnten die was dafür? Nein. Und das willst Du mir als eine für mich nicht zu begreifende Moral verkaufen?

...

Dein Gott kann sich meinetwegen mal selbst erkennen. Im biblischen Sinn!

Meine Moral ist da höher angesiedelt.

Aber ich weiß schon. wir sind ja nur Menschen.

...

Ein solcher Gott ist grausam und eben nicht von Liebe geprägt, aber das willst Du ja nicht begreifen, da Du Deinen eigenen Werten nichts zutraust, da sie ja "nur" menschlich sind. Und das ist ja nichts wert in Deinem verdrehten Wertekanon. Dein christliches Verständnis der Liebe grenzt an Nihilismus.

...

Antworte lieber mal an anderer Stelle. Die Frage nach Damaskus und dem offensichtlich damit verbundenen Fehler der Bibel habe ich mittlerweile vier mal hier eingestellt. Und plötzlich antwortet keiner darauf.

...

Warum wohl?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 19. Dezember 2008 16:14

Du mich auch... Und wenn Du es für dumm hältst, lieber Gott als Menschen zu glauben, dann bin ich gerne dumm. Gott hat mich jedenfalls noch nie enttäuscht.

Du kannst verweigern was Du willst und auf dem AT herumreiten, soviel Du willst - wohl wissend, dass man es nicht ohne das NT sehen kann, wenn man wirklich etwas verstehen will. Aber damit wirst Du nichts ändern. Nicht daran, dass Gott die Liebe ist UND gleichzeitig souverän und erhaben - und auch nicht daran, dass es Menschen gibt, die ihm vertrauen, obwohl Du dagegen wetterst und sie als dumm und langweilig hinstellst.

Deine Moral ist höher als die von Gott?! Das ist nichts weiter als anmaßende, unendlich naive Hybris.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Dezember 2008 16:31

Du beziehst nie Stellung, beantwortest nie direkte Fragen, weichst immer aus.

Beispiel Isaak und Billigung von Traumatisierung. Keine Antwort.

...

Ja. Höher als die Deiner Karikatur Gottes und Deiner zusammen. Die sind ja eh deckungsgleich.

Denk mal einer an.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 19. Dezember 2008 17:01

Ich weiß (und ich meine WISSEN), dass Gott jedes Trauma heilen kann.

Was den Rest angeht, tust Du mir einfach nur wahnsinnig leid. Du musst total frustriert sein, wenn Du so hetzen musst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Dezember 2008 17:09

Beruht auf Gegenseitigkeit.

Solch freiwillige Fremdbestimmtheit durch selbstkreierte imaginative Gottheiten erzeugen bei mir auch ein kleines Maß an Empathie für Dich.

Und da es sich um Religion handelt, brauchst Du auch keine Fragen von ärztlicher Seite zu befürchten.

...

Mach nur weiter so. Stempel mich einfach als frustrierten Hetzer ab. Dann fällt es Dir leichter meine Fragen zu vergessen, welche offensichtlich das Zeug dazu hätten Deinen Glauben etwas ins wanken zu bringen.

...

Aber Du willst ja blind bleiben.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 19. Dezember 2008 18:01

Du hetzt doch hier ständig gegen jeden, der sich zu Gott bekennt. Hast Du ein Problem damit, wenn das beim Namen genannt wird?

Ich weiß nicht, von was für einer Sorte Christen Du ein so verqueres Bild bekommen hast - aber Du könntest endlich aufhören, alle anderen da hineinpressen zu wollen.

Deine "Fragen" können meinen Glauben ganz sicher nicht ins Wanken bringen, weil er immer noch auf Beziehung basiert und auf Erfahrungen. Da kannst Du gern weiter das Rumpelstilzchen markieren.

Auch wenn Du es diesmal wieder nicht verstehen wollen wirst:

  • bin ich nicht fremdbestimmt, sondern frei (für etwas und von etwas)

  • erzeugst Du mit Deiner Überheblichkeit nicht Verunsicherung, sondern Mitleid

  • handelt es sich nicht um Religion, sondern um Glaube

  • bin ich nicht blind, sondern sehender, als Du es jemals begreifen wirst

Akzeptiere endlich, dass Du nicht das Maß bist, an dem sich alles und jeder messen lassen muss. Damit machst Du Dich nur lächerlich - und frustriert...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Dezember 2008 18:18

Wie gesagt, was Du als Hetze siehst, sind nichts weiter als Fragen welche Deinen Glauben hinterfragen.

Das Dir die Antworten nicht zusagen liegt einzig an deren für Dich unbequemen Wahrheit und die lässt Dich langsam Nerven zeigen.

...

Bestes Beispiel:

Jesaja 17,1-3:

"Dies ist die Last für Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen; seine Städte werden verlassen sein für immer, dass Herden dort weiden, die niemand verscheucht. Und es wird aus sein mit dem Bollwerk Ephraims und mit dem Königtum von Damaskus; …"

...

Dies ist nicht richtig. Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen; seine Städte werden verlassen sein für immer ist DE FACTO FALSCH!

Dies steht aber im Buch welches von Gott geschrieben wurde.

Die Aussage darf also nicht falsch sein.

...

Dir schmeckt der daraus resultierende Schluss nicht, das ist alles.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Dezember 2008 19:56

Wenn hier keine Antwort kommt, bin nicht ich es der sich lächerlich macht.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 20. Dezember 2008 11:03

Einfach umdrehen, womit man sich nicht befassen will, ist Augenwischerei Deinerseits.

Und ich kann mich nicht erinnern, dass der Text, den Du da zitierst, eine Jahreszahl enthalten würde.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Dezember 2008 13:10

Ach. Du kannst dich nicht erinnern?

...

"Dies ist die Last für Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen; seine Städte werden verlassen sein für immer, dass Herden dort weiden, die niemand verscheucht. Und es wird aus sein mit dem Bollwerk Ephraims und mit dem Königtum von Damaskus; …"

...

...

Netter Versuch Daddy. Damaskus ist heute Republik, Eure "Prophezeiung" bezieht sich aufs damalige Königtum. In Gänze, wörtlich und im Kontext!

...

Aber klar, was bleibt dir auch anderes übrig, als auf den Faktor Zeit zu setzen, um die Inkorrektheit jener Prophezeiung in Deinem Buch zu verleugnen.

...

2000 Jahre sind aber recht lang würde ich sagen. Ab vielvielen Tausend Jahren darf man von einer Themaverfehlung sprechen?

Darf man nach 2000 Jahren immer noch nicht getrost davon ausgehen die Prophezeiungen hätten versagt?

Nach wieviel dann?

4000 Jahre, 40.000 Jahre?

(Kleiner Tipp: In ein paar Miliarden Jahren bläht sich die sterbende Sonne auf, und wird den Planeten Erde inkl. Damaskus mitnehmen. Benutz das!)

...

...

Warte mal.

Jetzt prophezeie ich mal etwas:

Wenn ich das so stehen lasse, darf ich mir von Dir anhören, dass mein menschliches Zeitempfinden irrelevant im Angesicht Gottes ist und 2000 Jahre nur ein Klacks sind.

...

Dann geb ich Dir ein paar Anhaltspunkte für die Zeitmaßstäbe wie sie gemeint waren und so auch in der Bibel zu finden sind.

...

Bitteschön:

...

"Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich."

Matthäus 16,28

...

"Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.

Markus 9,1

...

"Ich sage euch aber wahrlich: Einige von denen, die hier stehen, werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes sehen."

Lukas 9,27

...

"Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis der Menschensohn kommt."

Matthäus 10,23

...

"Siehe, ich komme bald; ..."

Offenbarung 3,11

...

"Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!"

Philipper 4,5

...

"... hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, ..."

Hebräer 1,2

...

"Denn »nur noch eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und wird nicht lange ausbleiben. ...«"

Hebräer 10,37

...

"Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe."

Jakobus 5,8

...

"Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet."

  1. Petrus 4,7

...

...

...

Klingt mir alles nicht so recht nach 2000 Jahren.

...

Eher nach bestellt und nicht abgeholt.

...

Was meinst du?

...

Soli

...

Und wirf mir bitte nicht wieder Hetze vor. Das ist einfach kritische Betrachtung von Aussagen eines Buches, das vorgibt nichts als die Wahrheit zu sprechen.

Dies zu hinterfragen ist keine Hetze.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 20. Dezember 2008 13:54

Wenn überhaupt, ist Syrien eine Republik. Damaskus ist die Hauptstadt. Und die Regierungsform ist doch nun wirklich zweitrangig.

Matthäus 16,28; Markus 9,1; Lukas 9,27 - Geistlicher und physischer Tod sind nicht das Gleiche. Aber das wird über Deine Vorstellungskraft hinausgehen.

Matthäus 10,23 - stimmt doch. Bisher ist nicht ganz Israel zu Jesus bekehrt.

Offenbarung 3,11 usw. - Das mit dem Zeitbegriff hatten wir ja schon. Und die Endzeit hat mit dem Ende der neutestamentlichen Zeit begonnen.

Solltest Du alles wissen, wenn Du so viele Christen kennst...

Kommentar von heikephs am 25. Dezember 2008 08:30

Soli, die Bibelstellen gelten auch uns. Und wir sollen so leben, als wenn Jesus Christus heute wiederkäme - also ist das bald. Natürlich wirst Du auch dagegen wettern, das ist mir klar - aber weißt Du, dem Törichten ist alles töricht, so steht es auch in der Bibel. Und töricht ist der, der Gott nicht vertraut.

Wir kommen aus zwei vollkommen verschiedenen Welten, das muß Dir einfach mal klarwerden.

Wir haben "außerhalb" der Bibel Gott, einfach Gott. Wir haben ihm vertraut, und das wirst Du nie können, wenn DU Dich ihm nicht hingibst, Dein eigenes Ich ihm gibst, damit er was draus machen kann.

Mir ist klar, daß Du auch dazu wieder etwas gegenwettern wirst - weißt Du, solche Diskussionen haben nicht viel Sinn!

Du wirst uns nicht davon abhalten zu vertrauen, weil uns die Stellen, die wir vielleicht nicht verstehen, nicht davon abhalten, Gott weiter zu vertrauen.

Vertrauen zu Gott funktioniert einfach nicht, wenn man es nur rational angeht. Denn DU kannst Gott nicht verstehen - dafür ist Dein Gehirn nunmal zu klein!

Auch das wird mich in Deinen Augen sicher der Lächerlichkeit preisgeben, aber ich vertraue trotzdem - denn ich habe etwas, das Du nicht hast: Ich habe einen Erlöser in Christus; ich habe einen Felsen, auf dem ich sicher stehen kann; ich ein "Brot" (geistlich zu verstehen), von dem ich essen und leben kann; ich habe erlebt, wie der Herr Unwahrscheinlichkeiten wahr sein läßt (und manche berichten davon, wie Gott Naturgesetze außer Kraft setzt) - - - alles das kannst DU mir nicht nehmen. Und es gibt hier etliche, die dasselber erfahren haben wie ich und es Dir bestätigen können.

Christsein heißt nicht, alles und jedes verstehen zu können. Vor allem nicht das, was gar nicht direkt an mich gerichtet ist. Für uns Heidenchristen sind hauptsächlich die Briefe relevant.

Sei übrigens froh, daß die "Letzten Tage" so lange gehen (wäre nach Deinen Millionen nur ein Klacks), denn es steht auch eindrücklich, daß Gott nur deshalb noch nicht kommt, weil seine Geduld und Güte noch wartet.

Weißt Du, man lebt ganz anders, wenn man in der ERwartung lebt, daß der Herr bald wieder kommt. Das haben Gläubige zu allen Zeiten erwartet. Das mag Dir natürlich naiv erscheinen - aber was solls? Habe ich negatives davon? Tut es mnir schlecht, wenn ich beim Kauf eines Autos überlege, ob es sich "noch" lohnt? Es führt alles dazu, näher Kontakt zumHerrn zu haben - aber das kannst DU auch nicht nachvollziehen, weil Du es nicht kennst.

Zu deiner Matthäusstelle steht übrigens direkt danach: Der Jünger ist nicht über seinen Meister, noch der Knecht über den Herrn. Es ist dem Jünger genug, daß er sei wie sein Meister - da siehst Du es: der Mensch will sein wie Gott, schon immer!

Aber erst, wenn man sich selbst ganz losläßt und dem Gott der Bibel überläßt, dann ist man frei vom eigenen Streben nach Macht.

Zwischendurch sind manche steckengeblieben und haben gemeint, sie müßten Macht ausüben, und das kam dann zu diesen verzerrten Charakteren.

Soli, Du solltest Dich mal mit den Bibelstellen beschäftigen, die klar sind - gibt es davon welche?

Die sind viel erschreckender als das, was unklar bleibt. Der Herr ist nahe - entweder kommt er bald selbst (bis in die Luft), oder ich komme zu ihm. Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen.

Das ist ein gutes Denken, so zu leben. Spätestens in 100 Jahren, werde ich bei ihm sein, das ist doch kurz.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 25. Dezember 2008 10:41

Amen


grada13
beantwortet von grada13 am 13. Dezember 2008 19:18
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es geht nicht um der glaube. einfach nur wer das letzte wort hat. also rechthaberisch...

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 14. Dezember 2008 14:53

Wer will denn rechthaben deiner Meinung nach ? Diejenigen die mit Feuer und Schwert Ihren Glauben anderen aufzwingen wollen ?

Oder diejenigen die gar keinen Glauben haben ?

Es gibt nur wenige gläubige Menschen die ihren Glauben wegen ihren Missgriffen kritisieren.

Wäre ja auch fatal für den eigenen Glauben !


MegaFrage
beantwortet von MegaFrage am 13. Dezember 2008 19:17
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Weil manche Menschen ihren Glauben/Nichtglauben sehr ernst nehmen!!!


anonym
beantwortet von heikephs am 18. Dezember 2008 16:37
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Ich denke, daß das eine Frage ist, die das Innerste im Menschen betrifft, und jeder weiß das auch irgendwo, denn Gott hat uns die Ewigkeit ins Herz gelegt.

Es gibt aber Menschen, die ihr Leben Gott nicht ausliefern möchten und deshalb ganz giftig reagieren, da das ein wunder Punkt in ihrem Gewissen ist.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 22:09

Von mir aus darfst du an alles glauben was du möchtest. Ich kann mir auch vorstellen das du ein absoluter friedlicher Mensch bist. Geh in den Iran und erklär den mal das nur dein Glauben richtig ist und die anderen sich irren und keine Ahnung haben, dann hast du ein Problem.

.

Mir darfst du gerne so weltfremd und beweihräuchert entgegentreten und mir erklären wie wichtig dir ein Gottglauben ist und das du besonders beseelt bist.

.

Von mir aus darfst du den seltsamsten Gottglauben haben den es auf diesem Planeten Erde gibt, ganz so wie du es möchtest. Nur weiss ich, das es einen Gott wie er in der Bibel erwähnt ist, nicht geben kann. Das ist nun mal so. Aber von mir aus, darfst du trotzdem an alles glauben was du möchtest.

.

Im Mittelalter als in Deutschland noch die Kirchen das sagen hatten und jedem den zehnten Teil seiner Arbeit abgeknöpft haben und die Kirchenbosse die Menschen unterdrückt haben, hätten sie anders denkende Menschen aufgehängt, oder als Ketzer verbrannt.

.

Ich habe nicht das Bedürfnis andere Menschen wegen Ihres Glaubens zu töten oder zu unterdrücken.

.

Deine Behauptung das Menschen die nicht an Gott glauben, ein schlechtes Gewissen haben, oder gar giftig reagieren ist völlig daneben und falsch. Ich habe kein schlechtes Gewissen! Weil ich mit mir im Reinen bin und keinen bösen Gott brauche, der irgendwann über mich richten soll. Du musst allerdings zittern, denn du kannst gar nicht alle Gebote von Moses leben!

.

Mich jucken diese Gebote überhaupt nicht. Denn für mich ist so ein Gottglaube absolut irrelevant. Von daher Fehlanzeige mit schlechtem Gewissen wenn es um deinen Gott geht.

.

Wenn es um meine Mitmenschen geht, dann habe ich ein Gewissen, dann tun mir Dinge leid, die ich falsch gemacht habe.

.

Aber ich lasse mir mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen einreden, von Leuten die an Aladin und die Wunderlampe glauben, oder Jesus der von einem heiligen Geist gezeugt wurde.


Solipsist
beantwortet von Solipsist am 14. Dezember 2008 00:09
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Weshalb sollte ich Ideen, welche mir ungeachtet meiner Persönlichkeit, eine Zukunft auf ewig in einer sog. Hölle prophezeien, mit Respekt gegenübertreten?

Warum?

Kommentar von cocacola78 am 14. Dezember 2008 12:55

grins, da sind wir ja wieder aufeinander gestoßen. dennoch, kann man den menschen seine überzeugung nicht einfach lassen, jede für sich? mich wundert nur die reaktion von jedem - da sie irrational übertrieben scheint, auf eine fast beiläufige frage. ich mag eigentlich nicht so sein wie jeder andere und steh einfach dazu so sein zu dürfen wie ich bin. warum muß ich dann angreifen, anstatt einfach und ruhig meine meinung mitteilen und gut. warum ist das im bezug auf dem glauben fast unmöglich. sorry - ich mag einfach mit dir diskutieren - warum auch immer :-)

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 14. Dezember 2008 14:59

Glaubst du man könnte ohne Probleme zwischen erzkonservativen Gläubigen leben als Ungläubiger ?

Also ich weiss was da die Bibel oder der Koran vorsieht.

Da ist nicht viel mit Toleranz.

Kommentar von cocacola78 am 20. Dezember 2008 22:45

besagt der Glaube nicht das man vergeben und verzeihen sollte??? ich weiß es gibt verschiedene Glaubensformen, doch auch ich wurde mal christlich erzogen. Naja, es gab da wohl Gründe, weshalb ich ausgetreten bin. Ich belächel zwar die Menschen die mich bekehren wollen, doch belächel ich nie die Menschen an sich für ihren Glauben - ich denk es steht keinem zu jemanden wegen seiner Hoffnungen, Ängste und Träume zu belächeln. Jeder hat seinen eigenen Sinn, seine eigenen Vorstellungen und jeder hat sein Recht zu sein, wie er ist und mit dem was er denkt.

Ich bin Tolerant und ich wünschte das sowohl Gläubige, als auch Nichtgläubige das sein könnten

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 14. Dezember 2008 20:00

Weil diese Überzeugungen des Glaubens anderen Menschen Schaden zufügen und nach und nach eliminiert gehören in den Köpfen dieser Welt.

einfach deshalb.

...

Google mal und suche Tabellen von Staaten dieser Erde in Puncto Schulabschluss, sozialem Standard, persönlichem Wohbefinden, Kriminalitätsrate, Wirtschaft, pro Kopf Einkommen, medizinische Versorgung, Allgemeinbildung.

Da stehen ganz oben Schweden, Irland, Japan, Kanada, etc, pp. Lauter säkulare Staaten, befreit vom Glauben als dominanten Teil der Gesellschaft.

Rate mal wie eine Liste der religiösesten Staaten dieser Erde in den oben erwähnten Punkten aussieht?

...

Genau.

...

Die gleiche Liste wie vorher, nur steht sie auf dem Kopf.

Ziemlich exakt sogar.

Kommentar von heikephs am 18. Dezember 2008 16:57

Du übersiehst dabei, daß es in diesen Staaten sehr viele Menschen gibt, die ihren Glauben an Jesus Christus leben dürfen.

Du mußt einfach mal einsehen, daß der Glaube an Gott nichts zu tun hat mit dem Glauben an eine Religion oder Kirche oder wie auch immer.

Und in Europa siehst Du doch ganz klar, je katholischer, desto weniger Lebensstandard...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 17:33

Je gläubiger, Heikephs, je gläubiger! Die Ausprägung dabei ist irrelevant.

Du hast echt Probleme mit zuhören und verstehen.

In Schweden z.B. hat es eben KAUM Gläubige! Mit oder ohne Jesus!. Was ist da so schwer zu begreifen?

...

Ich habe mich mit dem Zeug auseinandergesetzt, also erzähl mir nichts.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. Dezember 2008 17:53

Sorry, aber da muss ich gleich noch mal.

...

"Du übersiehst dabei, daß es in diesen Staaten sehr viele Menschen gibt, die ihren Glauben an Jesus Christus leben dürfen."

...

Das sind so Antworten da könnte ich weinend mit dem Kopf mehrfach hier gegen die Schrebtischplatte schlagen!

Ich liste Dir die säkularsten Staaten dieser Erde auf. Nicht als meine Meinung, sondern als belegbar und überprüfbares FAKTUM, und Du kommst mir mit einem solchen Satz!

Warum?

So kann man nicht diskutieren. So macht es keinen Spaß.

...

Google selber: ca. 80% sind zwar in der Schwedischen Kirche, aber nur 10% messen der Religion oder dem Gottesglauben an Wert bei.

Eure Sache verkommt dort zu dem was es ist:

zu einem inhaltlich unhaltbaren Kostümfest einer imaginären Vaterfigur.

Soli

Kommentar von cocacola78 am 20. Dezember 2008 23:03

besagt der Glaube nicht das man vergeben und verzeihen sollte??? ich weiß es gibt verschiedene Glaubensformen, doch auch ich wurde mal christlich erzogen. Naja, es gab da wohl Gründe, weshalb ich ausgetreten bin. Ich belächel zwar die Menschen die mich bekehren wollen, doch belächel ich nie die Menschen an sich für ihren Glauben - ich denk es steht keinem zu jemanden wegen seiner Hoffnungen, Ängste und Träume zu belächeln. Jeder hat seinen eigenen Sinn, seine eigenen Vorstellungen und jeder hat sein Recht zu sein, wie er ist und mit dem was er denkt.

Ich bin Tolerant und ich wünschte das sowohl Gläubige, als auch Nichtgläubige das sein könnten

ich lass jedem sein recht auf individualität und ich erhoffe mir das gleiche recht von jedem für mich.

Zu solipsist möchte ich sagen, der glaube mag für nichtgläube, für wissenschaftler und wenn man ihn im kontext zur weltwirtschaft stellt überaus irrational sein. doch ich glaube das die menschen die glauben, diesen auch brauchen. sie brauchen ihn um die angst vor dem tot zu verlieren, manche brauchen ihn um überhaupt einen sinn für ihr sein zu finden (vielleicht aus bequemlichkeit???) sie brauchen ihn um sich an moral und ethik halten zu können, anstatt wie barbaren auf der erde zu hausen. manche können sich nicht vorstellen zu leben, zu schaffen und all das für nichts, für keinen tieferen sinn. 100 jahre und dann nichts - keine wiedergeburt, keine rechenschaft, kein lob, kein tieferer sinn.

ich mußte lächeln bei deiner antwort. heikephs hat eine antwort gegeben und ihre meinung geäußert, vielleicht am thema vorbei, vielleicht die fakten ignorierend, doch dein unmut und dein wehementes veto ist ein beleg, dass die menschen - egal von welcher seite, dies thema nur schwerlich mit ruhigem gemüht erörtern können.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Dezember 2008 23:19

Servus Cocacola. Sorry das es nur ein Satz ist, aber ich muss dir widersprechen. Der Glaube stört mich nicht im geringsten. Wirklich. Was mich aufregt, sind die zugrunde liegenden, teils dogmatischen, immer irrealen Denkmuster und deren stoisches nicht erkennen wollen.

Kommentar von cocacola78 am 21. Dezember 2008 22:50

vielleicht wäre es da nicht verkehrt, wenn wir akzeptieren, dass der glaube der anderen nicht mit argumenten leben kann. es gibt für die existenz eines anderen seins keinen beweis. und wenn etwas schlimmes passiert, dann wird es als prüfung ausgelegt. nein ich weiß was du meinst und ich kann es durchaus verstehen. aber der glaube beruht nun mal nicht auf fakten und auf beweisen, es ist lediglich ein gefühl und manch einer fühlt sich in seinem sein vielleicht bedroht, wenn jemand diesen glauben ins wanken bringen will. ich glaub manch einer brauch es wie die luft zum atmen. naja wie auch immer diese menschen dazu stehen und es vertreten. ich hatte nur sehr positive erlebnisse mit gläubigen, mit denen konnte ich die ganze nacht diskutieren - menschlich fair, und ich fragte eindringlich warum sie glaubten und was es für sie bedeutet. dabei konnte ich auch meine vetos anführen. es war friedlich und ich argumentierte mit meinen fakten, und die anderen (christen, islamisten...) argumentierten mit ihrem gefühl. nach der debatte schlossen wir uns in die arme und gingen getrennt zu bett. es war einfach ein meinungsaustausch. nein ich kann dich verstehen. ich kann jede seite verstehen, ich wünschte nur das jede bevölkerungsgruppe jeden sein läßt wie er ist. aber so langsam denk ich das ich oft genug wiedersprochen hab, nun bin ich zufrieden mit den antworten. wenn du noch ein paar argumente hast, dann können wir gern weiter schreiben :-) Find es schick mit dir

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Dezember 2008 08:47

"Schick mit Dir"

Die Formulierung gefällt mir. Herzlichen Dank.

...

Hier widerum geb ich Dir in allem Recht. Meine Erfahrungen sind freilich ähnlich. Und was der Klerus hier nicht glauben wird, im realen Leben lässt sich vortrefflich diskutieren mit mir, genau wie Du beschreibst. Je mehr Kerzen im Zimmer, je älter der Wein, um so besser.

...

Mein bester Freund hält mit Gleichgesinnten monatlich Bibelkreise ab. Weder er noch ich haben ein Problem miteinander.

Er ist befähigt seinen Glauben undogmatisch zu formulieren.

Kann sagen, er wisse das es eventuell nicht der Wahrheit entspechen muss.

Er kann begreifen, das milliarden Menschen etwas anderes glauben und einräumen, das vielleicht jene Seite recht hat.

Kann aussprechen, das vielleicht alle Gläubigen im Unrecht sind und nichts hinter dem Vorhang auf uns wartet.

Und bleibt dennoch mit mildem und freundlichem Lächeln bei dem was er sich zu glauben ausgesucht hat.

...

Auf solch einer Basis räume ich jedem Menschen ein zu glauben was immer er möchte, egal wie abstrakt es auch sein mag.

...

Sich hingegen hinzustellen und zu postulieren: Dies Buch sagt nichts als die Wahrheit und alle anderen liegen falsch und basta....

Damit macht man sich keine Freunde.

...

Und abgesehen davon. Ruiniert diese Art zu glauben nach und nach die Welt.

Seit mit Abraham der Monotheismus erfunden wurde, geht alles den Bach runter.

Polytheistische Gesellschaften waren wenigstens noch zum inneren Konsens befähigt. Römer und Griechen hatten auf der Basis herzlich wenig Stress miteinander.

Aber seit es nur ein Gott sein soll, auf jeder Seite in verschiedener Ausprägung, gibts was auf die Nuss.

...

Stell Dir Gott mal ganz überzeichnet mal auf der Wolke sitzend vor und je nach dem ob er links oder rechts über den Wolkenrand nach unten auf die Erde blickt, sieht er jeweils auf beiden Seiten das gleiche Bild:

Menschenmassen die laut nach oben brüllen: "Wir sind es die Dich wahrlich erkennen, hilf uns die Ungläubigen der anderen Seite zu besiegen!"

...

Der langt sich doch ans Hirn!

Wer da als Gläubiger nicht durchblickt kann nicht ganz richtig sein.

Wo, behalte ich lieber mal für mich.

...

Gruß,

Soli

Kommentar von cocacola78 am 24. Dezember 2008 00:49

grins - das ist schick in worte gefasst. ja genau, jeder verlangt für sich das wahre und einzig richtige zu verkörpern, unter dem anspekt kann es keine tolleranz geben. super auf den punkt gebracht. ja wir beide und zum glück noch ein paar andere können andere ihren glauben lassen und selber ihr eigenes gesicht dabei nicht verlieren. sag mal ich glaub wir sollten freunde werden, dann können wir uns auch über andere themen austauschen. ich glaub das kommt gut mit uns :-)

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 16:04

Man muss wohl Atheist sein, um anderern ihren Glauben lassen zu können.

.

Ein erzkonservativer Christ könnte nicht unbefangen mit einem erzkonservativem Moslem umgehen. So wie ein Moslem nicht mit einem Juden umgehen kann. Erst wenn der Glauben nicht überwiegt dann können auch anders denkende Menschen tolerant gegenüber sein.

.

Von mir aus darf jeder glauben was er möchte. Ich weiss das es keinen Gott gibt, so wie in der Bibel beschrieben ist! Ich verfolge aber niemanden deswegen, oder muss da jemanden töten wollen, wenn jemand was anderes glaubt!


skorpion01
beantwortet von skorpion01 am 13. Dezember 2008 19:19
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Toleranz finde ich immer gut, aber hier einige Themen angesprochen werden, wie z.B. Rassismus, bekomme ich die Beulenpest. Dann vertrete ich auch halt meine Meinung. Sorry

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 14. Dezember 2008 14:57

Bei Beulenpest finde ich auch, hört der Spass auf. Wie meinst du das aber mit dem Rassismus ?


mandylane
beantwortet von mandylane am 13. Dezember 2008 19:18
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weil jeder recht haben will ...


wernilein
beantwortet von wernilein am 13. Dezember 2008 19:17
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Glaube..ich glaube du bist auf der falschen seite gelandet..


Jansys
beantwortet von Jansys am 13. Dezember 2008 19:17
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Weil jeder seine eigene überzeugung hat und zu der auch steht

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 14. Dezember 2008 14:55

Ich denke nicht das man wegen der Überzeugung uneins wird. Sondern erst wenn kritik ins Spiel kommt.

Da ist dann die Frage wie kritisch können diejenigen Ihren Glauben oder Nichtglauben diskutieren.


abiggi
beantwortet von abiggi am 31. März 2009 20:50
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jeder mensch hat den freien willen und das akzeptieren einige nicht


Hirnlos
beantwortet von Hirnlos am 13. Dezember 2008 19:20
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Weil Glaube und religiöse Überzeugung etwas intimes sind.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 16:09

Glaube bedeutet eine einzige Meinung anzuerkennen! Die Meinung der jeweiligen Religion. Jede Meinungsabweichung ist Gotteslästerung und Blasphemie und gilt es zu bestrafen!

.

Ein Atheist ist deutlich friedlicher, denn es gibt keine Gotteslästerung für ihn!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 25. Dezember 2008 10:42

Überheblichkeit ist also ein Ausdruck von Friedlichkeit?!


Lakota4
beantwortet von Lakota4 am 13. Dezember 2008 19:20
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Ist das eine RATGEBERFRAGE????

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 13. Dezember 2008 19:21

Ja, er will Rat, warum das so ist.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 14. Dezember 2008 15:02

Eine tolle Ratgeberfrage die ich mal mit Punkten bewerte. Vielleicht möchtest du ja auch Rat geben?

Ansonsten bist du mit deiner Frage auf der Antwortseite falsch.


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