interessiert ^^

Weil die Wassertropfen nicht 100% Licht durchlassen.
Mehr Wasser = mehr Wassertropfen = weniger Lichtdurchlässigkeit

Das liegt eher an zunehmender Größe und Dicke. Das Sonnenlicht dringt nicht mehr durch.
Quandt am 7. Oktober 2009 11:49 Oder so erklärt! ;-)
Wolken sehen meistens weiß aus, weil sie das Sonnenlicht nicht brechen, sondern streuen. Dieses Streulicht hat die Farbe des weißen Sonnenlichts. Daher sind viele Wolken weiß.
Oft ist der Himmel aber grau und bedeckt. Dann sind die Wolken so dicht, dass sie den Sonnenstrahlen den Weg versperren. Je dunkler die Wolken erscheinen, desto mehr Wassertröpfchen enthalten sie. Schwarze Wolken künden deshalb oft starken Regen an.
von http://www.wasistwas.de/wissenschaft/eure-fragen/wetter/link//5126c41138/article...

Die Schichtdicke nimmt zu und die Lichtstreuung wirkt sich stärker aus. ;-)
raubkatze am 7. Oktober 2009 11:51 Oder so erklärt! ;-) VG Katze

das liegt nicht am wasser sondern an deinem standort. wolken sind immer weiss. je nach dem von wo du guckst erscheinen sie nur schwärzer.

Das liegt daran, dass die Tropfen immer größer werden, die Wolke wird also dichter. Dadurch kann das Licht von oben nicht mehr durch sie dringen und sie erscheint von unten dunkel.

Je dunkler desto mehr Regen kommt heraus. Das Sonnenlicht kann nicht mehr durchscheinen.

Wolken bestehen aus feinen Wassertröpfchen und brechen das Licht.
Je dicker die Wolken sind umso weniger Sonnenlicht lassen sie durch. Die oberen Wolkenschichten werfen einen Schatten auf die darunter liegenden. Deshalb die unterschiedlichen Grautöne.