Frage von Barnarian,

Warum werden wir nicht gefragt

Warum werden Wir Deutsche eigendlich nicht Gefragt wenn Unsere Regierung soviel Gelder für andere Länder ausgeben will? Betriift jetzt diese Euro Pleite die wir jetzt auch noch Finnanzieren sollen. Warum gibt es in Deutschland für sollche Sachen kein Volksentscheid

Hilfreichste Antwort von eurofuchs2,
16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Hallo Barnarian,

grundsätzlich stehe ich in dieser Frage einem Volksentscheid eher negativ gegenüber. Die Gründe hat immofachwirt ja benannt. Doch genau diese Experten, die das Wissen für sich gepachtet haben, haben uns in diese Krise geführt. Anders denkende Experten und Kritiker wurden überhört, diffamiert und totgeschwiegen.

Ein Volksentscheid hätte den Vorteil, dass die Politik um ihre Entscheidungen werben muss, das bedeutet auch, dass alle Fakten auf den Tisch gelegt werden müssen und die Andersdenkenden Gehör finden.

Auch wenn sich am Ende das Ergebnis eines Volksentscheides als falsch heraus stellt, wird die Welt nicht untergehen. Entscheide kann man durch neue Entscheidungen in der Zukunft auch korrigieren.

Mehrere Klagen gegen die Bundesregierung sind beim Bundesverfassungsgericht anhängig oder werden noch vorbereitet. Auch die Verfassungsrichter sind keine ausgewiesenen Wirtschaftsexperten. Diese Urteile könnte man ja einmal dem Volk überlassen.

EF2

Kommentar von eurofuchs2,

Vielen Dank für die Auszeichnung mit dem Sternchen.

Oftmals ist es besser sich mit der Sternenvergabe ein wenig Zeit zu lassen. Es gibt hier noch viele kompetente User, die deine Frage mit neuen und vielleicht besseren Argumenten beantworten können.

EF2

Kommentar von Barnarian,

Ihre Wortwahl war gut.

Antwort von Immofachwirt,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein, Wir sind gegen einen Volksentscheid

Aus genau dem Grund, den du genannt hast, bin ich gegen einen Volksentscheid.

Denn die Mehrheit hat Null Ahnung von Wirtschaft und erst recht keine von Finanzwirtschaft oder Volkswirtschaft. Insofern vertritt die derzeitige Regierung die Mehrheit sehr gut.

Niemand gibt Gelder für andere Länder aus, sondern Deutschland bürgt für die Kredite, die Banken und Investmentgesellschaften anderen Ländern gewähren. Und eine Euro-Pleite steht überhaupt nicht zur Debatte. Der Euro kann und wird nicht pleite gehen.

Außerdem kann jeder Wähler alle vier Jahre entscheiden welche Politik er haben will. Gefällt ihm gar keine, kann er sich immer noch selbst einmischen und in die Politik gehen.

Kommentar von meyerbo,

Bravo und herzlichen Dank, besser kann man es nicht sagen.

Kommentar von VivaAMD,

Unter deisem Gesichtspunkt muss ich mich natürlich verbessern. Aber bei Entscheidungen die keine sonderlichen Kentnisse erfordern wie die erneute Verstaatlichung der Energieversorger in Hamburg oder sonstiges ist ein Volksentscheid eine gute Sache.

Kommentar von Barnarian,

Wenn unsere Politiker Ahnung hätten würde es uns nicht immer schlechter gehen.

Kommentar von VivaAMD,

Die Politiker lassen sich meistens auch nur beraten. Von "Experten" manchmal sidn diese aber auch einfach nur Lobbyisten mit Redetalent.

Kommentar von Barnarian,

Und das darf einfach nicht sein, wie kann es sein das ein Politiker im Vorstand von VW ist und dann Leute bei VW entläst. Das passt nicht, ich kann nur gute Politik machen oder im Vorstand rumspringen. Beides geht nicht.

Kommentar von Barnarian,

Und das darf einfach nicht sein, wie kann es sein das ein Politiker im Vorstand von VW ist und dann Leute bei VW entläst. Das passt nicht, ich kann nur gute Politik machen oder im Vorstand rumspringen. Beides geht nicht.

Kommentar von paula2005,

Ruhig Blut...

Wem ist es noch nicht aufgefallen, dass auf allen Kontinenten dieser Welt augenblicklich Proteste und Demonstrationen an der Tagesordnung sind, deren Teilnehmer sich gegen das globalisierende System wenden, die aufstehen und rebellieren, zumeist friedlich. Doch friedlich werden diese Proteste bei Weitem nicht von der Machtelite und deren Exekutiven hingenommen, sondern blutig niedergeschlagen. Wie lange noch, darf man fragen, werden die eigenen Soldaten und Polizisten, die dem System ebenso unterworfen wurden, bei diesem Spiel wohl noch mitmachen? Wann werden auch sie verstehen, dass sie Handlanger eines militärisch- industriellen Bankenkomplexes sind und schon lange nicht mehr die Exekutive einer Demokratie, die sich inzwischen in eine faschistische Scheindemokratie entwickelt zu haben scheint? Wie lange noch werden sie auf ihre eigenen Mitbürger schießen und prügeln? Die Machtelite weiß schon länger, dass sie sich nicht auf ihre eigenen Leute langfristig verlassen kann und heuert mehr und mehr ausländische Söldner für diese Aufgabe an, doch wird es reichen, die Weltbewegung aufzuhalten?

Kommentar von flirtheaven,

wem geht es denn immer schlechter? den deutschen ging es doch noch nie so gut wie zur zeit. in der geschichte der bundesrepublik gab es noch nie so viele arbeitsplätze. selbst in zeiten des wirtschaftswunders gab es weniger arbeitsplätze und viel mehr menschen, die nicht gearbeitet haben, weil es einfach noch nicht üblich war, dass beide ehepartner arbeiteten. solange man sich wohnung, nahrung, kleidung leisten kann, ist mein meiner meinung nach noch nicht wirklich arm, aber bei uns gelten selbst leute mit flachbildfernseher, spielkonsole, handy und sky-abo als arm. fast ganz deutschland jammert und fast alle jammern auf sehr hohem niveau.

Antwort von osmond,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Hi, repräsente Demokratie:Du wählst (oder auch nicht), Wahlbeteiligung unter 50%, dann gewinnt eine Partei mit 48% aller Stimmen (sind also - 24% der Wahlberechtigtengesamtheit), die darf dann machen, was sie will. Konkurrenz wird vom Verfassungsschutz außenbords gelassen. Wurden wir gefragt zur Einführung des Euro, zur Abschaffung der DM? Siehste! In der DDR hieß das mal: Blockparteien. Auch da gabs Wahlen. Kennst Du den Unterschied zur DDR? Einfache Antwort: freie Wahlen! Gruß Osmond

Kommentar von paula2005,

Wir sollten endlich alle unser eigenes Ding machen...

http://www.zeitfokus.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=915%3Adie-k...

Kommentar von Barnarian,

Antwort, hat die DDR sich nur vergrößert?

Antwort von VivaAMD,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Bei solchen großen entscheidungen ist ein Volksentscheid notwendig.

Mit vernüftigen Volksvertretern wäre ich ja auch schon zufrieden.

Kommentar von VivaAMD,

Ergänzung :

Unter deisem Gesichtspunkt (von Immofachwirt) muss ich mich natürlich verbessern. Aber bei Entscheidungen die keine sonderlichen Kentnisse erfordern wie die erneute Verstaatlichung der Energieversorger in Hamburg oder sonstiges ist ein Volksentscheid eine gute Sache.

Kommentar von Immofachwirt,

Da stimme ich Dir zu.

LG

Immofachwirt

Kommentar von paula2005,

Wenn die da oben solchen Mist verzapfen,den kaum einer nachvollziehen kann,ist es klar,dass man kaum Kenntnisse hat...Aber warum ist dies wohl so,oder so gewollt??

Antwort von paula2005,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Volksentscheide sind nicht der richtige Weg,sagt Frau Merkel..Genau wie Schäuble meint,alle Nichtwähler sind zufrieden wie es ist...Außerdem sind wir nur die Bürgen des Staates,Staatsbürger der BRD-Finanz GmbH..Wir stehen sogar im Handelsregister und haften nur mit 25000€...

Antwort von mikael,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Na wat ist denn nun, erst wählst Du die Leute stramm und nun willst Du Dich beschweren?

Antwort von Reiterfee,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Die Politiker sollten öfter das Volk befragen, wenn sie es seinerzeit getan hätten wäre unsere liebe alte DM noch stabil und nicht der blöde Euro.

Kommentar von paula2005,

Egal welcher Schein uns beherrscht-regiert...Mit diesem System gehen wir allemal baden..

Kommentar von flirtheaven,

ich frage mich, was du gegen den euro hast? ich hätte damals für den euro gestimmt und würde es auch heute noch tun. mit der DM sähe es nicht besser aus. außerdem denke ich, dass es den deutschen noch nie so gut ging, wie zur zeit.

Antwort von Werte,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Das wirkliche Problem ist, dass wir dumm gehalten werden und ständig von wichtigen Themen abgelenkt werden.

Wenn es einen Volksentscheid gäbe, würden sich die Menschen mehr für Politik und Wirtschaft interessieren. Wir sind doch keine unmündigen Kinder, aber wir werden so behandelt, damit die Wirtschaft, im Falle der Rettungsschirme die Banken ihr Ding durchziehen können.

Unter den gegebenen Bedingungen sagen sich die meisten Leute "Wir können doch nichts bewirken" und das ist sehr schlecht und entspricht bestimmt nicht einer Demokratie.

Kommentar von Barnarian,

Doch, können Wir. Wir können eine neue Partei gründen. Es sind doch bestimmt genug Leute vorhaden um das auf die Beine zu stellen.

Antwort von meyerbo,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein, Wir sind gegen einen Volksentscheid

Wir sind eine repräsentative Demokratie, alle vier Jahre kannst Du abstimmen. Ansonsten ist es populistischer Unsinn, was Du da schreibst.

Kommentar von paula2005,

Was ist 2013,wenn das neue Wahrgesetz nicht ausgearbeitet wurde??

Antwort von Melissa33,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Tja. Wir Deutschen müssen darunter leiden, dass die anderen Länder wie Griechenland, Italien, Portugal usw. nicht haushalten können. Wir haben in Deutschland auch genug Probleme. Ich wäre auch für einen Volksentscheid bei diesen Themen.

Kommentar von LANGHAARDACKEL,

naaaja, volksentscheid, aber nur wenn vorher ein intelligenztest stattfindet. wir sehen ja was bei wahlen rauskommt wenn jeder vollpfosten wählen darf, nur weil er 18 ist

Kommentar von Melissa33,

Das müsste dann verbunden werden mit mehr Aufklärung über Politik.

Kommentar von paula2005,

Die sind doch mittlerweile so frech und schicken meiner 17J. Tochter so nen Wisch...Das ist alles so gewollt..ne graue Masse von Vollpfosten,die den erstbesten Dreck aus der Werbung kauft,braucht keine Aufklärung über Politik...

Antwort von Werte,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Ca. 20 Aktive waren eine Woche lang in Schleswig-Holsteins Fußgängerzonen, auf Wochenmärkten, Straßen und Plätzen zum Unterschriftensammeln unterwegs.

Für zwei Volksinitiativen.

Die erste für Mehr Demokratie in den Kommunen.

Die zweite für eine Bundesratsinitiative zur Einführung der bundesweiten Volksabstimmung.

Diese Woche war so erfolgreich, dass Ende August ein weiteres Aktionscamp folgen wird.

http://sh.mehr-demokratie.de/ Wer sich für Volksabstimmungen entscheidet, der kann hier seine Stimme abgeben.

Antwort von Realito,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Neuerdings wird nicheinmal das Parlament befragt. :o)

Antwort von flirtheaven,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

weil man aus den fehlern der weimarer republik gelernt hat. in der weimarer republik gab es sovile wahlen, dass die bevölkerung immer wahlmüder wurde, was letztendlich den radikalen parteien genutzt hat und zu katastrophe des WK II geführt hat. allerdings bin ich auch der meinung, das derzeit die politik wenig bürgernah agiert. entscheidungen werden der breiten bevölkerung nicht vernünftig nahe gebracht und teilweise mit einer überheblichkeit verteidigt, die nicht zu überbieten ist. ein wenig mehr bürgerbeteiligung wäre sicherlich sinnvoll, ob volksentscheide der richtige weg sind, ist aber fraglich. diese zweifel würden bei mir allerdings schnell ausgeräumt, wenn die wahlbeteilgung auf mehr als 85 % ansteigen würde.
deutschland ist der staat, der am meisten von den vorteilen des euro profitiert. bas betrifft den staat selbst, die wirtschaft und die bevölkerung.

Kommentar von Barnarian,

Zum WK II hat geführt das die Leute nichts mehr zu beissen hatte weil die Regierung unfähig war. Schauen Sie mal in unsere Politik sind die etwa in der lage zu Regieren? Ich bitte Sie das ist doch ein großes Kassperle Theater was die abziehen und das auf unsere Kosten.

Antwort von Strassenkater,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid

Weil man uns nicht fragt? Weil man uns fürchtet

Antwort von HARDCOREBUDDHA,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ja, Wir sind für einen Volksentscheid
Antwort von Klimperinchen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil wir Menschen wählen, die für uns entscheiden. Sie haben unsere Stimme. Du entscheidest wen du wählst, weil er dir sagt, wofür er sich stark macht.

Kommentar von Melissa33,

Nur leider klaffen die Wahlversprechen und das Handeln der Parteien nach der Wahl sehr auseinander.

Kommentar von Barnarian,

Brawo, genau so ist es

Kommentar von VivaAMD,

Jop leider ist es so...

Antwort von Nudelholz95,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein, Wir sind gegen einen Volksentscheid

das geht nicht. das würde im Chaos enden.

Kommentar von VivaAMD,

Wenn man einen Volksentscheid macht? Oder ein paar im Jahr zu wichtigen Fragen.

Mit vernüftigen Volksvertretern wäre ich ja auch schon zufrieden.

Kommentar von Nudelholz95,

das "vernünftig" liegt immer im Auge des Betrachters. sei doch froh, dass es keine Volksentscheide gibt. sonst hätten wird den Solidaritätszuschlag für den Osten längst zum Teufel gejagt.

Kommentar von Immofachwirt,

@VivaAMD

Es gibt vernünftige Volksvertreter. Nur leider sind sie an der Spitze der Parteien so gering vertreten. ;-)

Kommentar von VivaAMD,

@Immofachwirt

Ja das ist ja das Problem. Dann verbessere ichmich :

Mit vernüftigen Volksvertetern die auch etwas bewegen können wäre ich ja auch schon zu fireden. Die sind ja sonst oft Geiseln der Wirtschaft.

@Nudel

Da hast du Recht. Aber da es meine Antwort ist vertritt si emeien Meinnung. Und meiner Meinnung nach sind die teilweis enicht vernüftig.

Du kannst nur für dich selber sprechen. Scheinnbar hälst du dich diesmal für ein paar Millionen Menschen. Wo wir gerade beim Thema Realitätsverlust und Wunschdenken waren...

Kommentar von paula2005,

Warum sind die eigentlich so blind und doof??Aufwachen!!!In anderen Ländern erwachen sie doch auch...

Antwort von Mabely10,

Weil die Entscheidungen nicht vom Volk und noch nicht einmal von unseren Politikern abhängig sind. Politik ist etwas komplizierter und soll nicht für jeden Bürger nachvollziehbar sein.

Was wirklich hinter den Kulissen passiert ist manchmal schwer zu durchschauen, aber nehmen wir das beispiel Griechenlandhilfe. Frankreich hat sich mit Investitionen in Griechenland ziemlich reingehängt und würde im Falle der Pleite der Griechen ziemlich bluten müssen. Also wirbt man für die Hilfen auf Teufel komm raus und setzt die Deutschen unter Druck. Die Mittel werden also nach Griechenland fließen, aber jetzt aufgepasst: weil Frankreich ja viel von Griechenland zu bekommen hat, geht unsere Hilfe wohin ? Genau ! Nach Frankreich !

Da wären Volksentscheide für unsere Politiker unerwünscht, genau, wie eine Aufklärung. Das war jetzt nur eine harmlose Variante. Auf weitere Aufklärung setze ich bei Euch durch Eigeninitiative. Macht Euch schlau !

Antwort von Johnnybln,
Nein, Wir sind gegen einen Volksentscheid

Überlegen wir doch ausnahmsweise mal mit dem Kopf !

Richtig ! Wir werden nicht gefragt ! Ein trauriges Zeichen für eine Demokratie, in welcher Politik im Interesse des Souverän zwar proklamiert, jedoch Lobbypolitik, nicht selten gegen die Interessen des Souveräns betrieben wird.

Der Verweis darauf, daß man alle 4 Jahre die Wahl hätte, ist in diesem Zusammenhang ein eher Scheinargument. Ich erinnere an die Übergänge "Kohl-Schröder" und "Schröder-Merkel" - hat sich wirklich etwas geändert ?

Richtig hingegen der Gedanke, daß die Masse keine Ahnung hat. In einer Welt, in der Globalisierung als gesetzmäßiger Prozeß abläuft, wäre es logisch gesellschaftliche Verhältnisse an ökonomische anzupassen; kleinhirnige nationale Strukturen lassen sich durch globale ökonomische Interessen einfach besser an der Leine führen - Ökonomie spielt heute selbst mit Staaten (->Griechenland usw.). Betrachten wir doch Entwicklungen in Deutschland; 10. Mio. Arbeitssuchende, Armut gewinnt an Bedeutung, Bildung verdient ihren Namen nicht mehr; sogg. Sozialsysteme sind seit Jahren überholt, da sie im Zusammenhang auch mit demografischen Fragen schon rechnerisch nicht zu halten sind; Gesundheit ist eine Ware !

Logisch in diesem Zusammenhang, daß Interessenkonflickte zwischen Ökonomie und Gesellschaft schon durch die verschiedenen Ebenen (global - national) keinen Lösungsansatz mehr finden; ... scheinbare Erfolge sind letztendlich Zugeständnisse, die ein Weiterbestehen dieser Bedingungen erreichen.

Was sollte z.B. das Zugeständnis "Volksentscheid" (im Zusammenhang mit S21 ja wieder in der Diskussion) erreichen? Diskussion über Nebensächlichkeiten werden als demokratischer Akt verhökert und erlauben im Endeffekt die Mitsprache über den Fahrplan oder die Farbe der Straßenbahn im Ort - entscheidende Aspekte werden weiterhin umschifft !

Nichts gegen Stolz auf Erreichtes, vieles wurde in diesem Land gechaffen. Aber spätestens in der aktuellen Situation hilft ein Bestehen auf Besitzstandswahrung und Stolz auf Vergangenes niemandem. ... alle 4 Jahre die Stimme abzugeben, um dann ruhig zu sein, hat zumindest bisher offenbar nicht geholfen !

MfG.

Antwort von DerNiemand,

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