warum werden wir Muslime in Deutschland diskriminiert?

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17 Antworten

Weil die Intoleranz in eurer Religion den Menschen Angst macht, schau mal wie viele Frauen bei euch behandelt werden (Stichwort Frauenrechte), Zwangsheirat, Dschihad, Gewalt gegen nicht Muslime, Gedankenstrukturen aus Angst und Dogmen, da kann ich gut verstehen das die Menschen den Islam aus Angst ablehnen

Hier einmal ein Zitat deines Kommentars auf eine andere Antwort:

eine anstädnige frau hat ein kopftuch zu tragen aber das kennt ihr deutschen NOCH NICHT!

Genau vor solchen Ansichten haben die Menschen mit Recht Vorbehalte

Wer das natürlich nur aus rasistischer Ausländerfeindlichkeit tut für den habe ich kein Verständnis

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Wir haben gar nichts gegen euch. Vor einigen hundert jahren im dunklen mittelalter hat sich die kirche wie eine diktatorische organisation aufgeführt, ja selbst vor 50 jahren hatten sie noch viel zu viel zu sagen. Jetzt haben wir sie endlich an einem punkt an dem sie eigentlich nichts mehr zu sagen haben, langsam gleichberechtigung herrscht, freiheit für die leute...und dann kommen wieder so verbohrte religionsfanatiker daher. Sowas wollen wir einfach nicht, völlig egal welche religion. Absoluter blödsinn. In 100 jahren lachen sich die leute kaputt wenn sie lesen dass im jahre 2016 religionen noch ein riesen thema waren. Primitivlinge sind wir dann für die, genauso wie es heute für uns die menschen im mittelalter waren. Von mir aus kannst du deinen islam so viel ausleben wie du willst, solange du keinen anderen damit aufn nerv gehst so wie jetzt weil du darüber diskutieren musst. Deine scharia kannst dir in die haare schmieren, die kannst da machen wo du herkommst wenn du unbedingt willst. Zu fordern hast du eine scharia auch nicht. Mal lieber still halten, das land kann und wird sich wehren wenn man meint man muss uns etwas antun...das haben wir nicht verlernt. 

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Kommentar von Sarahfoxy
01.10.2016, 02:21

👏 Sauber gesagt

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Kommentar von MarkusGenervt
01.10.2016, 02:33

Danke, das war wundervoll formuliert!

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Ich denke, ein Grund sind vor allem die schändlichen Taten des IS, der ja behauptet, den Islam zu repräsentieren. Gäbe es den IS und den islamistischen Terror nicht, würde in Deutschland nicht so viel gegen Muslime gehetzt werden. Natürlich kann man das nicht den hier lebenden Muslimen in die Schuhe schieben. Da muss man differenzieren und da wird leider nicht genug differenziert.

Aber du sprichst hier ja auch die Scharia an: Ich weiß jetzt nicht genau, was "Scharia" für dich bedeutet. Aber wenn z.B. dazu gehört, dass Frauen für Ehebruch gesteinigt werden, Menschen für Diebstahl die Hand abgehackt wird, Leute, die sich vom Islam abwenden, die Todesstrafe bekommen, dann ist das für mich ekelhaft und unmoralisch.  Oder dass Homosexualität bestraft werden kann. So etwas möchte ich hier in Deutschland auf keinen Fall.

Zum Glück sehen aber auch viele Muslime das anders, und haben andere Werte. Und mit einem moderneren Islam, der all diese Schattenseiten nicht hat, habe ich kein Problem.

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Warum werden deutsche Frauen, die in muslimischen Ländern (nicht in allen!) auf offener Straße bespuckt, nur weil sie kein Kopftuch tragen?
In jedem Land herrscht eben leider eine Art Diskriminierung. In einigen Ländern mehr, in anderen weniger.

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Kommentar von Irina55
01.10.2016, 01:51

*ohne die. Und bin selbst nicht deutsch deswegen äußere ich mich dazu mal nicht ;) Mit so einer abwertend intolleranten Einstellung wie du sie hast ist es kein Wunder, dass ihr diskriminiert werdet.

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Versteh ich auch nicht. Den Islam besonders zu hassen macht keinen Sinn. Ich persönlich finde alle Religionen gleichermaßen verachtenswert. 

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Deutschland nennt sich großspurig ein tolerantes Land, das die "westlichen Werte" verinnerlicht hat. Trotzdem haben viele Leute ein Problem mit Muslimen, weil sie aus einer fremden, uns suspekten Kultur stammen. Da sie die Kultur nicht verstehen, nennen sie sie primitiv und ungerecht.

Dazu kommt, dass manche Leute uns einreden wollen, dass Muslime eine Gefahr bedeuten. Sie dienen auch immer wieder als Sündenbock für verschiedene Probleme, z.B. Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Terrorismus...

Dass die meisten Terroristen Muslime sind, wird als Argument gegen den Islam verwendet, obwohl Terrorismus viel mehr mit Politik und Krieg zu tun hat als mit Religion.

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Was, wie, was is'?

Diese Salafisten grenzen sich doch selbst ab mit ihren Burkas und Hidjabs oder wie diese Uniformen alle heißen. Das ist eine klare Ansage an alle Anderen, sich für etwas Besseres zu halten. Das macht jede Uniform.

Die Forderung nach der Scharia ist nur die Krönung der Willensbekundung der Machtansprüche. Diese Scharia ist nichts Anderes.

Also wenn Du hier das Kreuz für die Moslems brechen willst, hast Du denen gerade einen Bärendienst erwiesen.

Wie wäre es denn, wenn Du Dich hierzu mal mit ECHTEN Moslems unterhieltest und nicht mit diesen Islam-Faschisten.

Und mal ganz abgesehen davon ist dies hier ein freies Land mit einer freiheitlichen und demokratischen Verfassung, die diese Möchte-Gern-Moslems selbst ablehnen.

Demokratie und Freiheit bedeutet NICHT, dass Demokratie- und Freiheits-Gegner und -Feinde die Freiheit haben können, diese Freiheit abzubauen.

Wem das nicht passt, kann sich gerne beim IS vorstellen – braucht aber dann NIE WIEDER zurück kommen. Mal sehen, wie die mit diesen Hunden umgehen – denn nichts anderes sind die europäischen Salfisten inzwischen für diese Monster.

Also würde ich Dir mal empfehlen, Dich wieder einem veritablen Freiheitsgedanken zuzuwenden und nicht den hohlen Toleristen nachzuplappern.

Toleranz kann es nur für die Toleranten geben.

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Kommentar von MarkusGenervt
01.10.2016, 02:16

P.S.: Nur damit das ganz klar ist, ich habe hierbei NICHT von Deutschland geredet und ich verachte jede Form der Diskriminierung – genau wie jene von Seiten des Salafismus.

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Das Christentum, wahlweise der Katholizismus, wird in Deutschland genauso durch den Dreck gezogen. Sogar noch in viel größerem, hasserfüllteren Umfang als der Islam...zwar nur partiell und temporär, aber wenn, dann richtig.

Und? Wir müssen uns das auch gefallen lassen...wie jede andere Glaubensrichtung/Religion auch.

Die Scharia fordern nicht die Muslime, sondern die Islamisten! Also die Fundis dieser Religion!

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Muslime werden diskriminiert, weil sie mit den Extremisten und Terroristen in einen Pott geschmissen werden, die ihr Handeln mit ihrer Religion begründen, was in keinem heiligen Buch vertreten ist. Muslime werden diskriminiert, weil die Medien total quotengeil sind und von jedem Knick im Papier berichten, anstatt auch mal von den Farben des Bildes. Muslime, und auch andere Menschen, die den verschiedensten Glaubensrichtungen angehören, werden diskriminiert, weil KEINER, der über die urteilt ihren Standpunkt kennt. Menschen haben Angst vor dem, was ihnen unbekannt oder fremd ist. Traurig.

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Weil ein politisches Feindbild seit Jahrhunderten schon ein billiges und lächerliches aber leider wirkungsvolles Medium ist, um Massen von Menschen zu kanalisieren. Das hat damals mit den jeden funktioniert und klappt heute ebenso.

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Na, na, so nicht, jedenfalls nicht so...
Bei uns laufen Frauen unten herum mit nichts (Minirock) und oben herum mit nichts (ohne Kopftuch) herum.
Und Männer trinken, hier und da, auch einmal Alkohol.

Hier bei uns herrscht Gleichberechtigung, wenn's nicht mehr funzt darf und wird geschieden, oder einfach nur nicht geheiratet.

Übrigens, falls wir beten, dann sicher nicht gen Mekka und Medina, auch nicht zum Himmel oder in'ner  Kirche.
Hier gilt, am Gelde hängts, zum Gelde drängts.

Sonstig kann hier jeder in seiner Art glücklich werden.
Wir essen Currywurst mit Fritten, wie ebenso Döner und Pizza.

Muslime sind nette Menschen, Christen auch.
So über die Zeit geht sich das schon aus.

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und dann wundert man sich wenn wir muslime die scharia in deutschland fordern. --- Ja, da wundert man sich. Denn auch, wenn man Opfer von Diskriminierung ist, rechtfertigt das so eine Forderung nicht.

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Propaganda durch Atlantikbrücke und so weiter,
Think Tanks und blah was es noch gibt.

USrael will ne korrupte Welt-Finanzmacht aufbauen,NWO, ganz einfach,
Menschenmassen gegeneinander aufhetzen sind dafür prima
(Christen gegen Moslems, Linke gegen Rechte z.B.)

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Kommentar von MarkusGenervt
01.10.2016, 02:13

Hast Du was geraucht?

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Wer zieht denn eure Religion in den Dreck?

Seid ihr nicht diejenigen, die alle Andersgläubigen einfach als "Ungläubige" bezeichnen?
Damit erhebt sich eine Religion - nämlich eure - über alle anderen.
Mit welchem Recht?
Das kommt in dem Land, in dem ihr lebt und Arbeit gefunden habt, nicht wirklich gut an.

Und dann noch hier die Scharia zu fordern - da läuft bei dir echt einiges schief!

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Oh man... Und Deutsche werden im eigenen Land nicht diskriminiert oder was? Siehe alleine deine Frage...

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Es gibt auch viele hier, die die Diskriminierung verabscheuen. Auch ich. Ich bin zwar getauft, glaube aber nicht an Gott. Jedoch akzeptiere ich jeden Glauben, egal welchen und interessiere mich auch für die verschiedenen Glaubensrichtungen. 

Egal, wer an was glaubt. Alles sollte von allen akzeptiert werden. 

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Kommentar von MarkusGenervt
01.10.2016, 02:30

Das mit der Toleranz und Akzeptanz hast Du anscheinend nicht richtig begriffen.

Wie kannst Du jemanden akzeptieren, der Dich beseitigen will, wenn du ihm nicht gehorchst und unterwirfst?

Das ist der Anspruch der Radikalen – ALLER Radikalen.

Akzeptanz und Toleranz haben Grenzen – die Grenzen, wo die Freiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung Anderer eingeschränkt oder sogar genommen wird.

Wer dies akzeptiert oder auch nur toleriert, verliert seine Freiheit und vielleicht sogar sein Leben.

Denk-mal …
… darüber nach!

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Weil es ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Ordnung gibt, wenn man weiß wo die Probleme liegen (sollen).

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