Frage von Koetertreter, 577

Warum werden Mischköstler als böse dargestellt?

Die Evolution hat den Menschen als Allesesser erschaffen, Fleisch zu essen ist nun mal normal.

Muss ich mir das wirklich gefallen lassen, deshalb als böse hingestellt zu werden?

Antwort
von Vivibirne, 137

Nein. Jeder soll so essen wie er will!
Wann wo wie viel und was ist jedem seine eigene Sache! Ende

Antwort
von Kisaki, 249

Das klingt als seiest du dem ewigen Krieg zwischen den übereifrigen Veganern und den Fleischessern zum Opfer gefallen. Und hier ein ganz einfacher Tipp von mir: Wenn du dich partout nicht umstimmen lassen willst, also auf Fleisch nicht verzichten willst, dann ignoriere einfach dass du als böse hin gestellt wirst. 

Du kannst natürlich auch gegen an gehen, weil gefallen lassen müsst du dir sowas theoretisch nicht. Aber das kostet meistens so viel Energie, dass das Ignorieren teilweise echt entspannter ist. 

Und ja, ich bin zwar selber Veganerin bin aber auch der Meinung, dass jeder für sein Essverhalten selber verantwortlich ist und keiner besser oder schlechter ist als jemand anderes nur wegen den Dingen die man isst oder nicht isst. 

Kommentar von Koetertreter ,

Ich lass es mir aber nicht gefallen.

Mit dem selbstverantwortlich hast du recht, warum können nicht alle Veganer wie du sein ?

Sag das bitte auch mal den anderen.

Kommentar von Kisaki ,

Das nehm ich gerne als Kompliment ^^ und ja ich bin häufig diejenige die die Fleischesser "in Schutz" nimmt, allein schon weil mein Freund einer ist. Man muss sich nicht gegenseitig nieder machen, man kann auch ganz friedlich miteinander umgehen. 

Kommentar von Omnivore10 ,

warum können nicht alle Veganer wie du sein ?

Weil das landwirtschaftlich unmöglich ist!

Kommentar von Smexah ,

Brauchen Tiere weniger Platz als Gemüse oder wie ist das zu verstehen?

Kommentar von flirtheaven ,

Genau so entspannt sind die Veganer und Vegetarier unter meinen Freunden und Bekannten auch.

Kommentar von AppleTea ,

Klar gibt es ein paar exteme Veganer.. aber gibt halt genauso viele extreme Anti-veganer. Die Extremsten Leute werden halt immer gleich als Beispiel für alle genommen.. warum auch immer. Jedenfalls sind die allermeisten Veganer (zumindest ich und alle die ich kenne) völlig normale Menschen, die einfach nur in Ruhe ihre Pflanzliche Kost essen wollen.

Kommentar von AppleTea ,

@omni, Er hat nicht gefragt, warum nicht jeder Mensch Veganer sein kann sondern warum sich die momentan existierenden Veganer nicht alle so Verhalten können wie sie.

Kommentar von Omnivore10 ,

warum können nicht alle Veganer wie du sein ?

Okay ich habe gelesen: Warum können nicht [Alle [Menschen]] [Veganer] wie du sein, statt: warum können nicht [alle Veganer] wie du sein.

Tut mir leid, falsch verstanden.

Kommentar von AppleTea ,

@omni, ja so hätte man es tatsächlich auch verstehen können.. hätte aber in dem Kontext nicht so viel sinn ergeben, wenn der FS mit Veganern wohl nicht so gut kann.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

@Kisaki:

Diesen "ewigen Krieg", wie du ihn nennst, gäbe es nicht, wenn sich die ganz eifrigen Antiveganer einfach zurückhalten würden, anstatt bei sämtlichen Veganfragen ungebeten einzubrechen und ohne Not ihre Pseudo-Vorurteile rauszuhauen und mitzuteilen...

Vergleich mal Fleischforen oder Fleischseiten und schau, wieviele Veganer sich dort umgekehrt rumtreiben und wie - fast schon besessen davon - vehement sie versuchen, alles, was auch nur annähernd vegan daherkommt, schlechtzureden... 

Im richtigen Leben - das nun 54 Jahre währt und seit der frühen Kindheit ohne Fleisch und Co. auskommt - kenne ich dieses Phänomen nicht...

Vor wenigen Jahren, als ich Zugang zum Internet bekam, ging es los...

Wenn man nur gegen das Unwissen und die unsäglichen Vorurteile und gar Beleidigungen angeht, ist man - schwupps - in diverse Schubladen einsortiert...

Es ist dann immer leicht, die ach so nervigen und aggressiven Pseudo-Gutmenschen zu diskreditieren, dabei ist es meist gerade andersrum !

Ich muss grad an "erzaehlmirnix" denken - geh mal auf deren Seite und gib da speziell noch "Vegetarier" ein...:)

Kommentar von Omnivore10 ,

Diesen "ewigen Krieg", wie du ihn nennst, gäbe es nicht, wenn sich die ganz eifrigen Antiveganer einfach zurückhalten würden

Ich halte mich nicht zurück, solange ihr Unfug und Propaganda vertreibt! Ihr wolltet den Krieg, also habt ihr ihn! Selbst schuld, wenn man Propaganda in die Welt setzt! Den Krieg habt IHR begonnen!

Mir egal, ob jemand Reichsideologe oder Ernährungsideologe ist. Die Argumente sind bei beiden Ideologien lächerlich!

Vor wenigen Jahren, als ich Zugang zum Internet bekam, ging es los...

Na besser ist, wenn du den PC ausmachst! Übrigends ist der PC ja auch nicht vegan!

Wenn man nur gegen das Unwissen und die unsäglichen Vorurteile und gar Beleidigungen angeht, ist man schwupps in diversen Schubladen einsortiert...

LOL, sagen die richtigen! Wer hat denn mit dem Lügen angefangen? Das waren klar die Veganer!

Und die Schubladen Begriffe erfindet ihr noch immer selbst!

Es ist dann immer leicht, die ach so nervigen und aggressiven
Pseudo-Gutmenschen zu diskreditieren, dabei ist es meist gerade
andersrum !

Viel einfacher ist es ständig Landwirte zu verleumden!

Von "Leben und leben lassen" haltet ihr Veganer nicht besonders viel!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Mal ein Danke, Omni - bist hier wie gerufen grade das perfekte Beispiel für das, was ich schrieb...:)

Kommentar von Omnivore10 ,

Genau....ich bin jemand, den du nich verstehen kannst/willst

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Oh ja, Omni:

In der Tat - aber ich versuche es an jedem verdammten neuen Tag in meinem Leben auf`s Neue...:):)

Kommentar von Kisaki ,

@ASmellOfRoses

ich habe auch schon zu genüge die extremen überveganer kennen gelernt, die durch einen Trend zur der Ernährung gekommen sind und alles extrem genau nehmen. Diese habe ich vor allem bei Facebook gesehen und da muss ich schon sagen, dass ich die "Fleischfresser" da in Schutz nehmen möchte, denn die sind an dem Gezanke ja nicht allein schuld. Fakt ist, dass man sowohl eine Menge Anitveganer findet, genau wie Übereifrige Vertreter. Man findet sie nur häufig über andere Plattformen. 

@omni

Ja, du bist hier ein Paradebeispiel für einen Antiveganer, In Diskussionen mit dir habe ich ja auch schon bemerkt, dass du zu jedem Argument das ich habe ein Gegenargument hast, und umgekehrt - und ganz ehrlich, da ich nie versuchen werde dich um zu stimmen, finde ich es echt spannend, was dir als nächstes einfällt, mal ganz davon abgesehen, dass  du mich persönlich auch nicht umstimmen werden kannst, da mir die Vegane Lebensweise einfach viel zu viel Spaß macht ;) 

Und ganz ehrlich: Der Spaß an der Sache ist mir viel wichtiger als alles andere (wie Hintergrund, Gründe, etc. warum man sich für Ernährungsweise XY entschieden hat)! 

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich habe gar kein Drang dich umzustimmen! Das liegt mir völlig fern! Ich möchte nur nicht, dass Unfug verbreitet wird. NUR deswegen bin ich hier und scheine für dich ein "Paradebeispiel" zu sein! Futtern kannst du gerne was du magst!

Kommentar von Kisaki ,

@Omni: Du bist gegen die vegane Lebensweise bzw. gegen die Hauptargumente und darum bist du ein sehr gutes Beispiel für jemanden, der gegen Veganismus ist, das meinte ich mit dem "Paradebeispiel" ;) 

Kommentar von Omnivore10 ,

Richtig, ich bin gegen den politischen Veganismus, der auf Verleumdung und falsche Tatsachen beruht!

Was sich jemand zwischen die Kiemen schiebt ist mir egal. Genauso sollte es den anderen auch egal sein, womit mein Magen alles gesättigt wird. Das Problem bei vielen Anhängern ist: Es ist denen eben nicht egal!

Wenn ich dafür ein schönes Paradebeispiel bin wie man sich gegen Ideologien aufregt, bitte....hör ich gerne :-)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Danke für dein Statement, Kisaki...

Auf FB bin ich nicht unterwegs, aber ich muss trotzdem fast nie Fleischesser "in Schutz nehmen", denn diejenigen, die antivegan auftreten, outen sich selbst und grenzen sich ab von den "Guten Fleischessern"- auf ihre ganz spezielle Art und Weise und das ist auch gut so !

Die andern, die netten und sympathischen Fleischesser - können und sollen für sich selbst reden (dürfen) !

Antwort
von Undsonstso, 170

In erster Linie muss man sich das zwar gefallen lassen,als böse dargestellt zu werden,  aber man muss sich diese Jacke nicht anziehen.

Völlig vegan können solche agitierenden Hardcore-Veganer auch nicht leben und somit sind sie ebenso Mitkonsumenten auf jeder anderen Lebensebene und genau genommen nicht weniger "böse". Das vergessen sie nur gern bzw. sie verdrängen es.

Antwort
von schelm1, 257

Je nachdem, wen Du angeknabbert hast, gibt es schon mal Schelte!

Antwort
von Schokolinda, 93

aus dem gleichen grund, warum Vegetarier/veganer als spinner hingestellt werden: man kann sich nicht abgrenzen.

in einer komplizierten welt ist bei manchen leuten nicht angekommen, dass die Möglichkeiten vielfältig sind und man letztendlich nur für sich entscheiden kann, was das persönlich richtige ist.

Antwort
von Cherry565, 157

Warum solltest die Böse sein nur weil du dich nartürlich ernährst? Ich bin selber Vegetarier und ich habe gar kein problem damit, dass andere fleisch essen. Also hör nicht auf solche Vollpfosten und ernähre dich so wie du es magst!

Antwort
von Lexa1, 207

Du musst dir das nicht gefallen lassen. Ich esse auch Fleisch und die anderen Sachen. Wenn mich jemand deswegen dumm anmachen würde, wäre der erst mal unten durch.

Aber dein Username outet dich nicht gerade als Tierlieb.


Kommentar von Koetertreter ,

Ich bin ganz und garnicht Tierlieb, ich hasse Tiere.

Aber keine Sorge, ich bin keiner von diesen Spinnern, die Giftköderlis verteilen, denn das bringt auch Kinder in Gefahr.

Aber ich mach das auch nur nicht wegen der Kinder

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ernsthaft: Da wunderst du dich über mangelnde Sympathie ?? :(:(

Kommentar von Omnivore10 ,

Er gibt es wenigstens zu! Du siehst die Tierquälerei an deinem Hund ja nicht mal ein!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Warum sollte ich - wenn es sehr offensichtlich und nachweislich keine ist ? :)

Antwort
von Nyaruko, 125

Warum werden Mischköster als böse dargestellt? 

Weil auch Mischköstler böse sein können, obwohl das ein subjektives Empfinden ist. 
Also meine Tante Gerti war echt böse, immer wenn die kleinen Rotzlöffel unterm Fenster Krach machten, schüttete sie einen Kübel Wasser runter.

Die Evolution hat den Menschen als Allesesser erschaffen, Fleisch zu essen ist nunmal normal.

Kann ich nur bestäitgen, meine Tante Gudrun ist ein richtiger
Hausdrache, sie nagt die Knochen, bis kein Fetzchen Fleisch übrig ist
und saugt sogar das Mark aus den Knochen.

Muss ich mir das wirklich gefallen lassen, deshalb als böse hingestellt zu werden

Nein und das verlangt auch niemand. 
Was du dagegen machen kannst?  
Je nach Aussagen könntest du rechtlich vorgehen. 
Du könntest es auch einfach ignorieren, deren deine Meinung sagen oder sie bitten, solche Aussagen zu unterlassen.

Du könntest dich auch einfach anpassen. 
Werde selbst zum Veganer, dann machen sie wahrscheinlich nicht damit weiter. 
Und wer weiß, vielleicht redest du dir so viele Dinge ein, dass du „glücklicher“ wirst.

Was meine Tante Emma gerne nach Ladenschluss zu sagen pflegt: 
Mach Schluss damit, schau die anderen Leute an, tu was du nicht lassen kannst und passe dich dem Heute an.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Meine Oma pflegte immer kurz und bündig zu sagen:

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu !"

An diese allseits bekannte "goldene Regel" hab ich mich immer zu halten versucht und werde es immer tun...:) 

Kommentar von Nyaruko ,

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu !

Deswegen nutze ich auch alles Verwertbare eines Tieres. 
Ich möchte auch nicht, dass ich nach meinem Tod nur begraben oder eingeäschert werde. :)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ich möchte für mich - während des Sterbens und vor/nach dem Tod - das Recht haben dürfen, mit meiner Seele (die nur zu mir allein gehört) zu gehen und nicht ausgeschlachtet zu werden wie ein altes Auto...

Wenn du das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verstehen und nachvollziehen kannst, mach ich das nicht zu meinem Problem !

Kommentar von Omnivore10 ,

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu !"

Dachte sich die Karotte, als der Veganer mit dem Messer kam!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

OMG: Was muss dann erst dein Tierfutter über dich denken...:):)

Antwort
von HannahHi, 189

Wo wirst du als böse dargestellt?

Kommentar von Koetertreter ,

Von den ganzen Veganern aus der Berufsschule, und das nur, weil ich mir die normale Menschliche Ernährung gönne

Kommentar von flirtheaven ,

In welcher Form wirst du denn als böse dargestellt?

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Falls das alles stimmt, was du schreibst - ich wünschte, es wäre eine Trollfrage, denn Menschen mit derartigem Hass im Herzen tun mir immer wieder nur leid - solltest du ernsthaft überlegen, ob die Ablehnung anderer nicht an diesem Hass in deinem Herzen liegt, den du gegenüber Tieren hegst.

Falls das so ist - was ich mir gut vorstellen könnte - solltest du daran arbeiten, das zu ändern !

Keine Sorge: Auch Liebe und Empathie kann man lernen...:)

Kommentar von Omnivore10 ,


Keine Sorge: Auch Liebe und Empathie kann man lernen...:)

Wann beginnst du damit? Ich meine Empathie kannst du deinem Mitmenschen ja nicht viel aufbringen, so oft wie du sie beleidigst und verleumdest!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Meine Liebe, Wertschätzung und Empathie muss man sich hart verdienen - is(s)t leider so ! :):)

Kommentar von HannahHi ,

Meist wird das völlig falsch interpretiert. Was sagen sie den zu dir? Sie werden ja wohl nicht wortwörtlich sagen: ,,Omnis sind böse."

Antwort
von frank394, 149

Weil einige Menschen den Bezug zur Lebensmittel Herstellung verloren haben und nun alles glauben was im Internet bei Peta und Co. steht.

Kommentar von HannahHi ,

Und andere wiederrum sind zu unkritisch und nicht informiert.

Kommentar von frank394 ,

Wohl eher kritisch und nicht informiert.

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich wette, dass sogar jeder Gurkenzüchter weiß wie man Rinder, Schweine und Hühner züchtet, im Gegensatz zu PeTA, die das lieber mit 16kg Getreide machen würden!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Naja - für manche sind halt Tiere nur "Lebensmittel", solange sie leben, also im wahrsten Wortsinn betrachtet...

Was habt ihr nur immer mit "Peta" ?

Ich kenne viele Veganer - mich eingeschlossen - die haben diese Entscheidung bereits getroffen, als sie von "Peta und Co." noch gar nichts wussten...

Kommentar von Omnivore10 ,

Was habt ihr nur immer mit "Peta" ?

PeTA ist halt eine Orga, die ausschließlich Lügen verbreitet um mehr zum Veganismus zu bewegen! Das ist doch jedem bekannt!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ja, Omni !

Vor allem dann, wenn es darum geht, u. a. dein eigenes Gewissen zu erleichtern - da ist jedes Mittel recht...:)

Antwort
von AppleTea, 116

Nö.. bist doch nicht böse deswegen

Antwort
von Omnivore10, 138

Nein musst du natürlich nicht! Solche Aussagen kommen zumeist von Tierrechtlern und Veganern! Hör einfach nicht hin. Die wollen ja provozieren, das ist es ja. Mit Ideologen brauchst du nicht zu disktutieren. Egal ob es sich um militante Veganer handelt, Reichsideologen oder Hohle-Erde-Vertreter.

Es sein denn du hast Zeit und genug Fachwissen, dann kannst du deren Thesen zerpflücken! Macht mir auch manchmal spaß ^^

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Immer wieder bemerkenswert, dass grade DU von (ideologisch verblendeten) Provokateuren schreibst - wo doch du nichts Besseres zu tun hast, als bei Veganfragen einzubrechen und zu missionieren pro Fleisch auf Teufel komm raus...

Bleibt nachzutragen, dass du nicht selten gegen die Argumente dieser "Ideologen" ziemlich alt ausschaust und das Handtuch wirfst - auch, wenn diese nicht immer soviel Zeit haben wie du...:):)

Kommentar von Undsonstso ,

Welch unsachliche "Polemik", welch Überziehung

...wo doch du nichts Besseres zu tun hast, als bei Veganfragen einzubrechen....

Man gut, dass man dank der veganen Tierrechtlerin Hilal Sezgin weiß,dass "einbrechen" nicht gleichzusetzen ist mit  „einsteigen" !!

Somit steigt der User / Antwortgeber in Fragen ein.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Okay: Wenn ich also die Dinge beim Namen nenne - in diesem Fall auf Omnivore10 bezogen - bin ich polemisch und unsachlich !

Alles klar, darfst du gern so sehen...

Dennoch solltest du bei deinen Vergleichen ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Intentionen und Ziele dahinter richten, aber wir wissen ja schließlich, worum es uns beiden jeweils geht...:)

Kommentar von Omnivore10 ,

Man gut, dass man dank der veganen Tierrechtlerin Hilal Sezgin weiß

Ohhh meine Lieblings-deutsche Veganerin! ^^

Ein Buch schreiben, dass nur die Freiheit artgerecht ist und dann selbst Tiere gefangen halten!

Die Frau ist einfach nur Realsatire ^^

Kommentar von Omnivore10 ,

Bleibt nachzutragen, dass du nicht selten gegen die Argumente dieser "Ideologen" ziemlich alt ausschaust und das Handtuch wirfst 

LOL eure Argumente zerschmetter ich in der Luft! Vorallem deine weltfremden Thesen!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Überlasse das zu entscheiden besser dem geneigten Leser...:)

Antwort
von exxonvaldez, 172

Hast du mal ein Beispiel?

Antwort
von flirtheaven, 168

Ist mir noch nicht passiert und ich kenne viele Veganer und Vegetarier.

Antwort
von wickedsick05, 149

Der gute Zweck heiligt alle Leiden, und wer sehr viel leidet (oder das Leid trägt, leider anderen sehr viel Leid zufügen zu müssen), beweist dadurch seine Hingabe an den guten Zweck. Der Psychologe Hank Rothgerber von der Bellarmine University in Louisville /Kentucky hat nun einmal untersucht, ob sich diese Hierarchien der Hingebung auch bei denjenigen finden, die sich fleischfrei ernähren. 


Ein naiver Mensch würde vielleicht annehmen, dass sich die Anhänger
der verschiedenen Fraktionen des guten, fleischfreien Daseins
wechselseitig gern leiden mögen. Tatsächlich ist es nach Rothgerbers
Untersuchung so, dass die Veganer die bloß gesundheitsorienterten
gegenüber den ethisch orientierten Vegetariern abwerten, und zwar umso
stärker, je stärker sie selbst ethisch orientiert sind.


Wurde bei der Befragung ins Spiel gebracht, dass die Mehrheit der
Menschen ja immer noch dem liederlichen Fleischverzehr frönt, schlossen
sich die Reihen wieder: Dann waren auch die strengsten Veganer wieder
eher bereit, den bloß gesundheitsopportunistischen Vegetariern ein
bisschen von ihrer Überlegenheit abzugeben.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42246/1.html

es ist also für viele eine art Quasireligion eben der galube an die einzig wahre ernährung/Lebensstil. Je stärker sie also nach ihrer eigenen Definition
ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber
anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich also die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze
in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

auch hier:

Jedenfalls wachsen in den verschiedenen Ernährungssekten, die ihre Glaubenssätze mit mehr oder weniger guten wissenschaftlichen "Beweisen" unterlegen, die Vorschriften, was man wie zu sich nehmen darf und was nicht. Das hat nicht nur mit dem Verfolgen von Gesundheit zu tun, sondern es ist auch eingehüllt in moralische Verpflichtung. Denn wer sich falsch
ernährt, sündigt gewissermaßen und trägt die Schuld an seinem Versagen,
das sich auch an der Erscheinung des Körpers für alle zeigt.


Bratman sagt, dem pathologischen Zwang zum gesunden Essen liege ein Hang zur rigiden Selbstdisziplinierung zugrunde, der einhergeht mit dem Gefühl der Überlegenheit über diejenigen, die Junkfood oder einfach das Falsche essen. Das hat etwas von religiöser Sonderstellung, also einer auserwählten Gruppe anzugehören, die sich durch bestimmte Verhaltensweisen und eben auch Körper zu erkennen gibt.

heise.de/tp/artikel/44/44634/1.html

Kommentar von wickedsick05 ,

Warum veganes Leben Unsinn ist

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig malträtieren kann.

Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft mitnichten tierleidfreie Ware.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern „veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und -tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben. Aufgrund dieser Kalamität versteht die Vegan Society unter „vegan“ eine Lebensweise, welche dadurch gekennzeichnet ist, „soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden“.

Logisch gesehen lässt sich dies nicht auf 100 Prozent skalieren. Man
kann nicht sinnvoll sagen: „Ich lebe zu 100 Prozent so weit wie möglich und praktisch durchführbar so, dass ich jegliche Form der Ausbeutung von Tieren vermeide.“ Daher ist die vom Bund für vegane Lebensweise getroffene Aussage purer Nonsens. Jede Lebensweise könnte als irgendwie vegan gelten, weil in der Floskel „soweit wie möglich und praktisch durchführbar“ ein ganzes Universum definitorischer Willkür Platz findet.

Wenn jemand einen Eintopf aus 800 Gramm Wasser und Gemüse kocht, in dem 100 Gramm Speck und 100 Gramm Knackwurst enthalten sind, kann er seine Suppe als zu 80 Prozent Prozent vegane Mahlzeit ausgeben, sofern er beteuert, dass es ihm beim besten Willen nicht möglich war, auf die läppischen 200 Gramm tierischer Produkte zu verzichten. Warum sollte einsolcher Mensch moralisch schlechter dastehen als ein Tierrechtler, der zwei Handys und drei Laptops hat, Biosprit tankt und in der Weltgeschichte herumjettet?

Es gibt nicht nur keine zu 100 Prozent vegane Lebensweise. Die vegane Lebensweise ist als solche hundertprozentig ein Phantom.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-...

Kommentar von AppleTea ,

Ist ja wohl nichts neues, dass man nicht 100% vegan leben kann. Das war und ist auch nie Sinn der Sache gewesen.. aber das wirst du wohl nie verstehen

Kommentar von scheggomat ,

Und was die Veganerseite in diesem metaphorischen Krieg nicht begreifen will, ist, dass jedes ihrer meist haltlosen Argumente gegen eine omnivore Lebensweise versucht wird mit einer Sprengstoffweste zu schützen.

Anstatt einer Handgranate schmeißen Veganer allerdings immer wieder den Fernzünder dieser Weste in den Schützengraben der Omnivoren, die gerade ein gemütliches Barbecue machen.

Kommentar von wickedsick05 ,

vor allem bei solchen Kommentaren:

Fleischesser sind für mich Mörder und keine Tierliebhaber.

man klammert also aus dass für die eigene Ernährung auf pflanzlicher basis AUCH tiere sterben und leiden...

alleine, dass so etwas Wiederwärtiges existiert, dass man Tiere tötet, um sie zu essen, finde ich schon sehr krass.

man stellt sich gegen die Natur weil man am Bambi syndrom leidet. Es darf einfach nicht wahr sein was das eigene Brett vor dem Kopf verrücken könnte... und an diesem Brett klammert man sich mit aller gewalt da ja Bretter Vegan sind...

Das unterstreicht mein geschriebenes

Man schustert sich also die Natur zu einer idyllischen harmonischen Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder.

in Studien wurde das genauer untersucht:

Als aktuelles Beispiel für das "Bambi-Syndrom" wird mehrfach auf das Geschehen um den knuddeligen Eisbärennachwuchs im Zoo (und die Empörung, wenn der erwachsene Eisbär dann die Karpfen in seinem Wassergraben erlegt) verwiesen.


Im Gegensatz dazu haben die jungen Menschen ein überzogen idealisiertes Bild der Natur. 70% sehen in ihr pure Harmonie wirken und finden alles, was natürlich ist, gut. 80% bejahen Naturschutzgebiete und finden, dass das Wild seine Ruhe braucht. 90% behaupten, ohne Natur nicht leben zu
können. 80% der Jugendlichen finden, dass Tiere eine Seele haben (Bäume: 40%). Man gibt zwar vor, ohne Natur nicht leben zu können, interessiert sich aber nicht mehr sonderlich dafür. Man bekennt sich zum Naturschutz, aber kennt das Schutzobjekt nur noch dürftig (Artenschutz ohne
Artenkenntnis).
Die Hochschätzung der Natur bleibt abstrakt und wird nicht auf die eigene Person bezogen. Die wirtschaftliche Nutzung der Natur wird ausgeblendet und verdrängt. Der Zusammenhang von Aufzucht und Ernte geht verloren.

Das Bambi-Syndrom ist besonders unter städtischen jungen Menschen verbreitet.

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf

wanderforschung.de/files/naturentfremdung1226843289.pdf

Kommentar von Omnivore10 ,

Anstatt einer Handgranate schmeißen Veganer allerdings immer wieder den Fernzünder dieser Weste in den Schützengraben der Omnivoren, die gerade ein gemütliches Barbecue machen. 

Sehr poetisch ^^ Von wem hast du das? ^^

Kommentar von scheggomat ,

Dankeschön! :)

Ist eine Eigencreaçion, ich liebe Metaphern. 

Kommentar von Omnivore10 ,

Ist eine Eigencreaçion, ich liebe Metaphern. 

Ünd Anschünend auch türküçe Büchstüben :-)

Kommentar von scheggomat ,

Man ist ja weltoffen... oder vertippt sich. 

Antwort
von Lilie1, 159

Früher haben die Menschen noch selbst ihr Essen gejagt, zum Beispiel in der Eiszeit. Doch irgendwann wurde das zur Gewohnheit, weswegen Tiere heute oft in Fabriken in Massen gehalten werden. Tageslicht sehen sie oft nicht, es gibt viel Platzmangel und durch die billige und schlechte Nahrung + Antibiotika werden sie oft aggressiv, weswegen z. B. den Schweinen der Schwanz abgeschnitten werden muss, damit sie sich nicht gegenseitig verletzen. Viele Tiere wie Kühe, Schweine, Hühner, die allesamt Schmerzen empfinden und Gefühle haben, werden einfach radikal ausgebeutet. Wieso? Weil ihre Leichen und Produkte einfach schmecken und ja so viele Vitamine etc. haben sollen.

Kühe werden künstlich befruchtet, damit sie Kinder bekommen. Sobald ihre Kinder auf der Welt sind, werden die der Mutter entzogen. Sie schreien oft tagelang nach sich. Weibliche Kinder haben das gleiche Schicksal wie ihre Mutter und sind Milchmaschinen. Mänliche Kinder dagegen werden gemestet und dann geschlachtet. Wie wär's, wenn du das Leben einer Kuh leben würdest? Schön wär's auf jeden Fall nicht.

Ich könnte Dir noch viel mehr darüber erzählen, z.B. dass Eier die Menstruation des Huhns sind und dass Tiere einfach auch aus ethischen Gründen nicht ausgebeutet werden sollen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, dass Milch von einer anderen Spezies trinkt. Stell' dir vor, es kommt eine Spezies aus dem All und trinkt gegen Deinen Willen Milch von Deiner Brust. Gefallen würde es Dir bestimmt nicht. Außerdem ist es nachgewiesen, dass Fleischesser öfter Herz-Krankheiten und Diabtes bekommen. Und die Vorstellung, eine Leiche von einem Tier zu essen, ist nicht gerade schön. Wie wär's, wenn du von jemanden getötet und gegessen wirst? Und in Massen gehalten wirst, wo du verrückt wirst?

Deswegen: Fleischesser sind für mich Mörder und keine Tierliebhaber. Sagst du einem Fleischesser, er soll sein Essen, ein Tier, selbst töten und zubereiten, würde er wahrscheinlich kehrt machen. Deswegen würde ich mir das mit dem Fleischessen gut überlegen. Ich möchte niemanden zu etwas zwingen, aber alleine, dass so etwas Wiederwärtiges existiert, dass man Tiere tötet, um sie zu essen, finde ich schon sehr krass. Darum bin ich Vegetarierin und ernähre mich möglichst nur von veganen Lebensmitteln.

LG, Lilie1

Kommentar von HannahHi ,

Du hasst Tiere, regst dich aber auf weil dich Leute nicht mögen? Hach ja, immer schön diese Logik. 

Kommentar von Omnivore10 ,

Geht mir aber auch so! Hunde mag ich, Katzen nicht. Und Spinnen und Käfer hass ich wie die Pest. Und? Was ist daran schlimm? Eine Eiche find ich auch schön. Brennesseln und Dorn können mir dagegen gestohlen bleiben!

Kommentar von Eichbaum1963 ,

Eine Eiche find ich auch schön.

Achjaaa? Grins


Brennesseln und Dorn können mir dagegen gestohlen bleiben!

Aber Rosen sind doch ganz nett, gell. Und Brennnesseltee soll sehr gesund sein. ;)

Aber reingreifen/-fallen möchte ich doch in Beide nicht. :D

PS: Rohköstler allerdings, dürften mit Brennnesseln nichts anfangen können. lach^^

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ich würde dir ehrlich gesagt auch nicht empfehlen, in Rosen allzutief reinzugreifen - könnte dir schlecht bekommen...

Über Rohköstler scheinst du nicht allzu viel zu wissen - die lieben nämlich rohe Brennnesseln...:):)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Guter Beitrag - Lilie ! :)

Ja, früher haben Menschen Tiere gejagt - und diesen Kampf Aug in Aug und auf Leben und Tod fairerweise auch häufig mit dem eigenen Leben bezahlt nach dem Motto: Leben und leben lassen (ernstgenommen)...

Die Metzger und Jäger heute mit ihren feigen Methoden sind davon Lichtjahre entfernt - von den sog. "Verbrauchern" besser ganz zu schweigen !

Kommentar von Omnivore10 ,

Die Metzger und Jäger heute mit ihren feigen Methoden

Dun schaffst es in deinen reifen Jahren einfach nicht reif zu sein! Du MUSST immer irgendwie Metzger und Jäger dadurch diskreditieren und verleumden, indem du ekelhafte Adjektive voranstellst!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Warum empfindest du die Wahrheit und Tatsachen immer als "ekelhaft" ?

Kommentar von Omnivore10 ,

Weil es nicht die Wahrheit ist, sondern gelogen! Das ist daran ekelhaft!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ekelhaft ist es allein, wenn man das täglich vorhandene Leid ignoriert und schönredet !

Weißt du, wie ein trauerndes Schwein sich verhält ?

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ein Schwein, das sich völlig aufgegeben und jeglichen Lebensmut verloren hat ?

Ich weiss: Das passt nicht in deine heile lila-Laune-Welt...

Das Schwein war hier nur ein trauriges Beispiel !

Kommentar von Omnivore10 ,

Weißt du, wie ein trauerndes Schwein sich verhält ?

Keine Ahnung, ich kenne keine! Unsere Schweine sind alle glücklich, im Gegensatz zu deinem trauerenden Hund!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Vielleicht ist all das in deinem rosa Takka-Tukka- Land so...

Beneidenswert - sorge dich aber nicht um meinen Hund ! :):)

Antwort
von Mensch12343, 181

"...weil ich mir die normale Menschliche Ernährung gönne" Das du dich so ernährst wie die Evolutions das vorgesehen habe bezweifle ich ganz dezent.

Kommentar von scheggomat ,

Wer ist denn dieser 'Evolution'? Was sagt er sonst so?

Kommentar von Mensch12343 ,

Dieser 'Evolution' meint wohl noch "Die Evolution hat den Menschen als Allesesser erschaffen, Fleisch zu essen ist nunmal normal.".

Kommentar von Mensch12343 ,

Ich wollte damit ausdrücken, dass er nicht mit der Evolution argumentieren soll wenn er WAHRSCHEINLICH selbst nicht so isst wie "dieser Evolution" behauptet. Ich gehe mal davon aus, dass er Milch(produkte) isst. Und dass ein Steinzeitmensch eine Kuh künstlich befruchtet um dann an ihrem Euter zu trinken stelle ich mir komisch dar.

Kommentar von Omnivore10 ,

Man braucht keine Kuh künstlich befruchten lassen. Dafür gibt es Bullen. In einigen Betrieben wird das auch noch so gehandhabt. Kommt aber eher selten vor. Früher war das Gang und Gebe

Kommentar von scheggomat ,

Und ich wollte mit meinem verschrobenen Kommentar nur andeuten, dass die Evolution kein Wesen ist und somit auch nichts vorsehen kann. 

Die Evolution wird fälschlicherweise oft personifiziert, und das passt nun mal nicht. Evolution geschieht, mehr nicht. 

Kommentar von Mensch12343 ,

Mir schon klar, dass das theoretisch der Bulle übernehmen sollte. Frührer mag das auch gang und gebe gewesen sein, aber eher im Mittelalter als in der Steinzeit.

Kommentar von Omnivore10 ,

Das Melken von Kühen ist jahrtausende Jahre schon üblich. Ich würde mal stark annehmen, dass das auch vor 12.000 Jahren in der Spätsteinzeit schon gab!

Kommentar von Mensch12343 ,

Meines Wissens nach ist die ursprüngliche Ernährungsweise des Menschen das Jagen und Sammeln. Und Milch kann man nicht jagen und sammeln ist auch der falsche Begriff dafür.

Kommentar von Omnivore10 ,

Das ist nicht das Thema. Das Thema war, ob in der Steinzeit schon gemolken wurde. Wenn man bedenkt wie alt Ackerbau und Viehzucht ist kann man das bejahen!

Übrigends würde der Großteil der Menschen heutzutage verhungern, wenn er jagen und sammeln müsste. Vorallem hier in Mitteleuropa im Winter

Kommentar von AppleTea ,

Kam sogar letztens auf zdf info. Da wurde berichtet, dass artfremde Milch vor ca. 7500 Jahren erst vom Körper toleriert wurde. Vorher waren alle Menschen Laktoseintolerant. Vor etwa 7900 Jahren hat man damit begonnen sie zu trinken.

Kommentar von Omnivore10 ,

Warum musst du gesunde Milch immer als artfremd bezeichnen? Bezeichnest du deine kartoffeln auch als artfremd? Das sind sie nämlich!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Omni, du willst es nicht kapieren...

(Mutter)Milch ist nur dann gesund, wenn sie die eigene Spezies haben darf und solange sie diese benötigt ! 

Milch ? Nein danke - ich bin und habe abgestillt !

Kommentar von Omnivore10 ,

FALSCH!!!!!!!!!!!!!!111111drölf

Kartoffeln sind nur dann gesund wenn sie für deine ART bestimmt sind. Also der Kartoffelpflanze!

Eure Logik ist einseitig! Wie der ganze Veganismus!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ach, Omni:

Kartoffeln sind sehr gesund für Menschen..., aber was mach ich mir überhaupt noch die Mühe...

Kommentar von Omnivore10 ,

FLEISCH AUCH! MILCH AUCH!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Um es mal mit deinen "Worten" auszudrücken - damit du es vielleicht verstehst:

Drölf, Rofl, Lol ! :):)

Kommentar von Omnivore10 ,

Hausrinder gibt es seit 10.000 Jahren. Und selbst vor 7900 Jahren haben die Menschen noch an Höhlen geklopft!

Kommentar von AppleTea ,

@omni, Also mit deiner "12.000 Jahre" annahme, liegst du dann doch etwas daneben..

Kommentar von AppleTea ,

@omni, Weil wir Säugetiere sind und ebenfalls Milch geben können.. also die Frauen zumindest ;) es soll nicht zur verwechslung kommen wenn nur von "Milch" gesprochen wird.

Kommentar von Laury95 ,

Es würde ganz sicher nicht die Verwechslung kommen, wenn du schon Laktose intolerant schreibst.

Kommentar von Omnivore10 ,

Dann frag ich mich immer warum du artfremdes Gemüse in dir reinschiebst! Das ist nicht für dich geschaffen!

Kommentar von Mensch12343 ,

Ich habe nie behauptet, dass ich mich so ernähre wie es der Steinzeitmensch tat.

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