Frage von Wekknd, 245

Warum werden Menschen aus dem Osten Deutschlands so häufig als "Nazis" bezeichnet?

Wenn ich mich in den letzten Tagen in soziale Netzwerke umschaue, dann sind es ausgerechnet die Menschen, die sich als besonders tolerant bezeichnet, die nun alle Menschen aus dem Osten unterstellen, sie seien Nazis. Warum zieht hier das Prinzip von Rassismus nicht? Wenn ich sage "Alle Flüchtlinge sind Vergewaltiger" dann werde ich zu Recht als Rassist beschimpft.

Antwort
von PeVau, 124

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Zum Einen ist es die Nützlichkeit eines solchen Vorwurfs in Hinblick auf die Delegitimierung der DDR, indem unterstellt wird, dass diese Erscheinungen Ergebnis der DDR-Erziehung sein sollen.

Bewusst außer Acht gelassen werden dabei die Verwerfungen des gesellschaftlichen Wechsels, die Negierung aller bis dahin gültigen Werte wie Antifaschismus und Internationalismus, die Entwertung von Biografien, die soziale und ökonomische Entwurzelung, die ganze Regionen dauerhaft zu wirtschaftlichen Notstandsgebieten gemacht hat, samt der damit verbundenen Perspektivlosigkeit und der ökonomischen und sozialen Existenzängste usw.

Außerdem wird beharrlich ignoriert, dass gerade die jungen Leute (bis 35 - 40) ihre politische Sozialisation in der Bundesrepublik und nicht in der DDR erhalten haben. Ignoriert wird auch, dass die Anzahl der LINKEN-Wähler ebenfalls bedeutend größer ist als im Westen, was aber niemanden zu der Behauptung veranlasst, dass die Menschen in den neuen Ländern besonders links sind. Warum eigentlich nicht?

Dann wird diese These natürlich gerne im Westen aufgegriffen. Das macht den "Altbundi" erstens zum richtigen Deutschen, zweitens zum kulturell und zivilisatorisch überlegenen, drittens lenkt es von den braunen Vätern der Bundesrepublik und ihrem Erbe ab und es entledigt sie viertens der Aufgabe, über die wahren Wurzeln dieses Rechtsrucks nachzudenken, der nicht das Ergebnis des Sozialismus in der DDR, sondern Ergebnis des Neoliberalismus und des Sozialabbaus in der Bundesrepublik ist.

Kommentar von wfwbinder ,

Ignoriert wird auch, dass die Anzahl der LINKEN-Wähler ebenfalls
bedeutend größer ist als im Westen, was aber niemanden zu der Behauptung
veranlasst, dass die Menschen in den neuen Ländern besonders links
sind. Warum eigentlich nicht?

Ist mir auch aufgefallen.

Was mich wundert ist, das im Osten polarisiert wird.

aus früher ca. 25 % Linke, sind 30-40 % rechts und linksaussen geworden.

Kommentar von dataways ,

Und wie immer ignorierst Du, dass es auch in der DDR Neonazis gab und dass der braune Mob in Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda in der DDR sozialisiert war. Ein Staat, der Weltoffenheit mit Mauern bekämpft hat und seine Vertragsarbeiter vom Rest der Bevölkerung isolierte, bot ideale Voraussetzungen für rechtes Gedankengut.

Kommentar von PeVau ,

Und wie immer ignorierst du den Unterschied zwischen gesellschaftlich relevanten Fakten und propagandistisch ausgeschlachteten Einzelfällen.

Ein inkontinenter Alkoholiker in Hitlergrußpose für Westmedien und desorientierte Jugendliche, denen erzählt wurde, dass alles falsch war und die jetzt durften, was sie in der DDR nicht wagten, sind eher ein Beleg dafür, dass es ein Problem der Bundesrepublik und nicht der DDR war.

Kein Mensch mit gesundem Menschenverstand käme auf die Idee, die alte Bundesrepublik für ein kommunistisches Land zu halten, nur weil es da auch ein paar Kommunisten gab.

Dass es die DDR nicht vermochte, alle Menschen vom Gift des Faschismus zu befreien, ändert am Antifaschismus des Staates DDR gar nichts.

Bei dir hat die DDR ja auch versagt.

Kommentar von dataways ,

Dass es die DDR nicht vermochte, alle Menschen vom Gift des
Faschismus zu befreien, ändert am Antifaschismus des Staates DDR gar
nichts.


Bei dir hat die DDR ja auch versagt.

Du musst unbedingt meinen Arbeitskollegen kennenlernen. Er kommt aus einer alten Arbeiterfamillie, seine Großelten waren in der KPD, seine Eltern aktiv in der SED, er ebenfalls SED-Mitglied, war bei den Grenztruppen der DDR und heute widerwilliger Wähler der Linke.

Er unterstellt einem erheblichen Teil der ehemaligen Bürger der DDR rechtes Gedankengut, das macht ihn genauso fertig, wie der Umstand, dass sein Staat von der BRD geschluckt wurde.

Es gab auch Kommunisten in der BRD und die haben den Staat nachhaltig verändert, ich meine nicht nur die von der DDR gepamperten Pfeifen bei DKP, sondern die Undogmatische Linke und die KBWler, die später in der rot-grünen Regierung sassen.

Kommentar von PeVau ,

Als diese ehemaligen Maoisten in der Rot-Grünen Regierung saßen, waren das schon lange keine Maoisten mehr, schon gar keine Kommunisten. Die Führungstruppe des KBW, die die Grünen übernommen hat zählt heute zur Speerspitze der Grünen Kriegshetzer.

Antwort
von wfwbinder, 86

Es werden nicht die Leute aus den östlichen Bundesländern als Nazis bezeichnet, sondern nur die, die sich wie solche benehmen.

Wer Asylantenheime anzündet, Flüchtlinge durchweg als potenzielle Verbrecher beschimpft, Merkel und Gabriel Figuren an Galgen durch die stadt trägt, der trägt Nazi-Gedankengut in sich. Den darf man als Nazi bezeichnen.

Damit sind nicht die Leute gemeint, die sich einfach nur Sorgen machen, auch wenn die unbegründet sind. Sorgen machen darf sich jeder und wenn die auch ohne Beleidigungen vorgetragen werden, ist es in Ordnung.

Kommentar von marylinjackson ,

Was eine Beleidigung und keine Sorge ist, liegt im Auge des Betrachters.

Kommentar von wfwbinder ,

Die Deutschen Medien pauschla als Lügenpresse zu bezeichnen ist z. B. eine typische Beleidigung.

Sorge kann man ausdrücken mit:

"Ich mache mir Sorgen, dass wir mit den vielen Flüchtlingen nicht fertig werden und wünsche mir eine Begrenzung der Zuwanderung."

Der Jargon der Pegida Leute ist das schon ganz anders.

Kommentar von marylinjackson ,

Die Nazi-Beschimpfung der Bautzener Demonstranten oder z.B. die Pressemitteilungen über "rumänische Banden" sind Beleidigungen ganzer Volksgruppen..

https://linksunten.indymedia.org/de/node/190613

Die Summe der einzelnen Presselügen kann schon dazu führen, dass man daraus eine Lügenpresse  macht.

Kommentar von wfwbinder ,

Seltsam bei dieser ganzen "Lügenpresse" Diskussion ist, dass mir noch nie einer einen Pressebericht zeigen/nenne konnte, der falsch war. Wenn es so viele waren/sein sollen, dürfte es doch kein Problem sein 1, oder zwei zu nennen.

Kommentar von ceevee ,

Meinst du mit "Bautzener Demonstranten" diese Jungs und Mädels hier?

Die augenscheinlich gewaltbereiten Personen waren in großer Zahl dem politisch rechten Spektrum zuzuordnen.

Die darf man durchaus ohne zu lügen als "Nazis" bezeichnen.

Die Aussage stammt aus dem Polizeibericht, da ist diesmal also keine Lügenpresse im Spiel.

https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_44854.htm

Und das linksextreme Indymedia ist ungefähr genauso eine schlechte Quelle wie etwa die "Junge Freiheit". Auf beiden Seiten findest du tatsählich ziemlich schnell Lügen. Findest du keine Artikel, die irgendwo dazwischen liegen?

Kommentar von Sagittarius1989 ,

Wer Asylantenheime anzündet, Flüchtlinge durchweg als potenzielle Verbrecher beschimpft, Merkel und Gabriel Figuren an Galgen durch die stadt trägt, der trägt Nazi-Gedankengut in sich

wo haben die Nazis so was gemacht??? alleine in der Wehrmacht waren viele Ausländer,und die Türkei war dem 3 reich gut gestellt.

Kommentar von wfwbinder ,

Asylantenheime = Synagogen/Geschäfte jüdischer Mitbürger

Asylanten als potenzielle Verbrecher beschimpfen = Juden, Schwule, Zigeuner verunglimpft

Merkel und Gabriel Figuren an Galgen = Kommunisten udn Sozialdemokraten verprügelt.

Antwort
von Dxmklvw, 77

Das Meinungsbild wird vom zur Schau gestellten Mengenbild verzerrt, welches nicht das wirkliche Mengenbild ist.

Das pauschalierende Bezeichnen (egal, ob Nazi, Randalierer usw.) trifft einerseits nur auf eine Minderheit zu recht zu, und andererseits sind diejenigen, die solche Pauschalbezeichnungen verwenden, selbst nur eine sehr kleine Minderheit, die sich aber vorwiegend ganz oben an den Schaltstellen der öffentlichen Darstellung befinden (Presse, TV, Organisationen, Politik) und von dort aus ihr persönliches Lobbydenken fälschlich als weit verbreitete Meinung darstellen.

Hinzu kommen noch diverse Troll-Instanzen, wo Trolle eigens dafür arrangiert werden, speziell im Internet jedweden Bereich abzuklappern, in dem öffentlich Meinungen geäußert werden, nur um dort massiv Unfrieden zu schüren und den Eindruck zu erwecken, es wären Mehrheitsmeinungen.

Manchmal kann man sogar seltsame Stilblüten erleben, abhängig davon, in welchem Kreis man was äußert oder bekannt werden läßt.

So kann es durchaus passieren, daß jemand als Rassist beschimpft wird, der einen ausländischen Rauschgiftdealer bei der Polizei anzeigt, und daß ein anderer von der selben Gruppe als krimineller Unterstützer beschimpft wird, wenn er eine solche Anzeige unterlassen hat.

Antwort
von voayager, 77

PeVau hat alles dsbzgl. gut dargestellt, dem ist nichts mehr hinzuzufügen, weil alles auf den Punkt gebracht wurde.

Für diverse User hier sei folgendes gesagt: wickelt eure Vorurteile, meinethalben in die BILD-Zeitung rein und entsorgt dann diese "Packung".

Antwort
von Furino, 6

Dummpfköpfe sind die Basis der linken und rechten Szene. Keine Bildung und wer nicht der gleichen Meinung, ist eben ein Nazi. Man hat zwar noch keinen gesehen, macht aber nix. Ich denke auch schon manchmal, dass ich ein solcher bin, weil ich doch 1939 geboren wurde.

Antwort
von atzef, 64

Niemand behauptet, dass "alle" Ostdeutschen Nazis seien. Das saugst du dir aus den Fingern. Das ist schlicht eine unwahre Tatsachenbehauptung. Eine Lüge, mit der man Stimmung machen kann und die davon ablenkt, dass die Ex-DDR mit ihrer ca. 65 jährigen totalitären Dauervergangenheit erst unter dem Faschismus und dann unter dem Stalinismus offensichtlich für antidemokratische, antifreiheitliche und völkische Sichtweisen besonders anfällig ist.

Antwort
von isofus, 40

Die Gesellschaft braucht oft einen Sündenbock und benutzt heute sehr oft die Imperativ Form, also Befehlsform zur Verständigung

Antwort
von ceevee, 125

Hast du mal einen Beispiellink für mich, in der jemand alle Menschen aus dem Osten als "Nazis" bezeichnet? So als Grundlage der Frage?

Antwort
von soissesPDF, 12

Das liegt an den vielen Wessi's die in den Osten ziehen.
Im Osten hat mehr Wossi's , asl Einheimische.

Abgesehen davon, dass weder alle Flüchtlinge Vergewaltiger sind, noch überhaupt mehr, als Deutsche selbst.
Es gab sie nicht die Vergewaltigungen von Hamburg, Köln, Frankfurt, Darmstadt.
Es gab nur jede Menge falscher Strafanzeigen, hysterischer Feministinnen.

In der Kriminalstatistik gibt es keine Anzeichen dafür, dass Flüchtlinge krimineller sind, als sonstige Bürger Deutschlands.

Antwort
von ManuViernheim, 10

Man muss auch bedenken , dass alle Aüsländer die über deutsche Religion, Kultur, Politik usw hetzen, auch Rassisten sind. Davon gibt es reichlich.

Antwort
von Apfelkind86, 116

Oliver Welke hat das in der letzten Heute Show im Bezug auf die Vorfälle in Bautzen erklärt:

"Nachts ausschwärmende Zonen Idioten, kurz NAZIs"

Ist doch völlig logisch. :)

Kommentar von Lazarius ,

Welch ein treffender Vergleich.
Oliver Welke schwimmt doch nur im Medien Mainstream. Vom Osten hat er doch gar keine Ahnung und plappert nach, was die Bild von sich gibt, um Einschaltquoten zu bekommen.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Okidoki. Klappt ja scheinbar zum Glück sehr gut. Ich mag die Sendung nämlich. :)

Kommentar von wfwbinder ,

WElke, auch wenn ich ihn nicht besonders mag, kommentiert, was in den neuen Bundesländern geschieht.

In den östlichen Bnudesländern ist die AfD 3-5mal so stark wie im Westen. Im Osten brennen mehr Asylantenheime wie im Westen, obwohl die neuen Länder nur 20 % des Staates ausmachen.

Es gibt Pegida demonstrationen obwohl der Ausländeranteil signifikant geringer ist als in den anderen Bundesländern und der Anteil der Muslime kaum messbar.

Wenn ich mit Menschen aus den neuen Länder zu tun habe, wird mir immer etwas von Zusammenhalt udn Hilfsbereitschaft erzählt.

Wo ist denn die Hilfsbereitschaft gegenüber den Menschen, denen man das Heim unter dem Hintern weggeschossen hat?

Antwort
von 1988Ritter, 107

Das hat eine ganz einfach Ursache.

In den ehemaligen Ostgebieten wurden die Menschen in den Schulen bezüglich der Naziverbrechen nicht in der Form sensibilisiert, wie die Schüler in den alten Bundesländern.

Daraus resultiert, dass die Ostdeutschen eher kein Blatt vor dem Mund nehmen, weil sie das Gefühl einer Nazi-Schuld nicht kennen.

Und damit hat sich das Rätsel der "Ost-Nazis" auch gleich gelöst. Die sagen einfach was, wo der Wessi sagt, sowas kann man doch nicht sagen.

Dies bedeutet aber nicht, dass sie es auch machen. Ostdeutsche sind genauso Menschen wie Westdeutsche auch. Ich empfinde die Ostdeutschen in der Hinsicht sogar als erfrischend und bereichernd.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Und damit hat sich das Rätsel der "Ost-Nazis" auch gleich gelöst. Die sagen einfach was, wo der Wessi sagt, sowas kann man doch nicht sagen.

Die machen vor allem auch was, wo der Wessis sagt, sowas kann man doch nicht machen.

Es ist absolut kein Geheimnis, dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus im Osten sehr viel stärker ausgeprägt sind.

In Bautzen steht die NPD bei 15-18%...

Kommentar von Verflixtomato ,

Dieser 1988Ritter meint anscheinend auch, die im Osten seien alle Nazis. Was für beknackte Vorurteile die Leute doch dauernd verbreiten wollen!

Kommentar von MAB82 ,

In den ehemaligen Ostgebieten wurden die Menschen in den Schulen bezüglich der Naziverbrechen nicht in der Form sensibilisiert, wie die Schüler in den alten Bundesländern.

Als jemand der im Osten zur Schule ging, kann ich dieser Meinung kein bißchen zustimmen. Auf schulischer und sozialer Ebene wurde die Zeit des Nationalsozialismus und dessen Verbrechen genauso bewertet und verurteilt wie im westlichen Schuluntericht.

Die Tendenz einiger Ostbürger zu allgemein "extremen" Wahlverhalten sowohl links als auch recht, liegt meiner Meinung nach im Empfinden seit der Wende zu den wirtschaftlichen und sozialen Verlierern zu gehören und von den etablierten Parteien, die seitdem die Politik bestimmen, nicht ausreichend Berücksichtigt zu werden.


Antwort
von Geraldianer, 82

Jährlich fließen etwa 100 Mrd. Euro als Transferleistungen von West nach Ost. Sehr viel mehr Geld als aktuell für Flüchtlinge ausgegeben wird, und natürlich auch von Migranten im Westen erwirtschaftet.

Natürlich sind nicht alle Ostdeutschen Nazis, aber beispielsweise bei der AfD war in MV der Anteil der Arbeitslosen unter den Wählern deutlich höher als bei der Linken. Die Forderung "ICH, ICH, weil ich "DEUTSCHER" bin und NIX für die Ausländer".

Dazu kommt, dass viele Menschen im Osten wohl ihre lieb gewonnenen Erinnerungen an autoritäre Strukturen pflegen. Beispielsweise wenn es um bewaffnete Truppen zur Grenzsicherung geht.

http://www.heute-show.de/media/heuteshow/afd-meck-pomm-fahrrad-buergersteig-meck...

Antwort
von Hummeldumm, 99

"Nazi" ist die Kurzform für Nationalsozialist. Und Nationalsozialisten sind rassistisch und antidemokratisch. Die Menschen im Osten, die Flüchtlingen Hilfe verwehren, die unsere Medien als Lügenpresse bezeichnen und die der Meinung sind, dass in Deutschland nur Deutsche leben dürfen, vertreten diese Ideologie. Deshalb werden sie so bezeichnet.

Das Argument, dass es keine Nazis mehr gibt, ist dabei fasch. Das wäre, als ob man sagen würde, dass es keine Kommunisten mehr gibt, weil Karl Marx nicht mehr lebt. Eine Ideologie besteht weiter – und wer so denkt, wird so bezeichnet.

Kommentar von Sagittarius1989 ,

und was mit den west Nazis.

Antwort
von kenibora, 92

Von wem.....wer ist bitte "meistens"!?

Antwort
von Jersey11, 71

Tja, Rassismus ist keine Einbahnstraße. Während du als Rassist bezeichnest wirst, wenn du alle Flüchtlinge Verbrecher bezeichnest, ist es völlig Gemeinschaftsfähig alle "Ossis" als Nazis zu bezeichnen.

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